Essen

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      Essen

      Essen

        Equivalente Begriffe

        Essen

        • UF Essen
        • UF Nahrungsmittel
        • UF Viktualien
        • UF foodstuff
        • UF chow
        • UF edibles
        • UF feed

        Verbundene Begriffe

        Essen

          61 Dokumente results for Essen

          Wolff, Walther
          Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland, 7NL 053 · Bestand · 1892-1961
          Teil von Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland (Archivtektonik)

          D. Walther (Friedrich Walther Paul) Wolff (1) (2), wurde am 09. Dezember 1870 in Neuwerk, einem späteren Stadtteil von Mönchengladbach, als Sohn des Lehrers am Waisenhaus, Friedrich Wolff, und seiner Frau Bertha geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums Mönchengladbach studierte Wolff Theologie von 1889 bis 1893 an den Universitäten Greifswald, Marburg und Halle. Im April 1893 und Oktober 1894 legte er in Koblenz seine theologischen Examina ab. Wolff war Vikar in Lobberich und leistete seinen Hilfsdienst in Mönchengladbach. Im Mai 1895 wurde er in Otzenrath ordiniert und übernahm dort die Pfarrstelle in einer der ältesten reformierten Gemeinden am Niederrhein. 1901 wurde Wolff auf die 2. Pfarrstelle der Evangelischen Gemeinde Aachen gewählt. Dieses Amt, das er bis zu seinem Tode ausübte, gab ihm die Möglichkeit, seine theologische und organisatorische Kraft und seine literarischen Ambitionen zu entfalten. 1901 gründete Wolff das "Evangelische Gemeindeblatt für Aachen und Burtscheid" (seit 1916: "Evangelisches Gemeindeblatt für Aachen und Umgebung") (3). Durch seine regelmäßigen Beiträge gab er seiner Gemeinde eine Fülle geistiger Anregungen und schärfte durch mannigfache Aufsätze über Geschichte und Kultur des Protestantismus das evangelische Gewissen der Diasporagemeinde. Auf Initiative Wolffs wurde 1904 in Aachen ein Zweigverein des Evangelischen Bundes gegründet, dem bereits 1906 etwa 7 % der Gemeindeglieder beitraten. Seit 1905 bemühte er sich um die Gründung einer rheinisch-westfälischen Gruppe der Volkskirchliche Evangelische Vereinigung - der Mittelpartei - deren stellvertretenden Vorsitz er 1906 übernahm. Das Organ "Die Evangelische Gemeinde" (4) gab er ab 1909 heraus und leitete es bis Heft 5 des Jg. 11.1919/20 selbst. In jeder Ausgabe schrieb er die "Chronik" als Umschau über das kirchliche Leben, fast jedes Heft enthielt einen größeren Beitrag über eine Hauptfrage kirchlicher Arbeit.Auf der 34. Rheinischen Provinzialsynode in Barmen wurde Wolff am 06. März 1919 zum Präses gewählt. Wolff veranlasste die Wahl eines Ausschusses, der mit der Umarbeitung der rheinisch-westfälischen Kirchenordnung beauftragt wurde. 1920 wurde er auf einer außerordentlichen Tagung der preußischen Generalsynode zum Mitglied des Generalsynodalvorstandes gewählt. Dabei hat Wolff besonders rege am Verfassungsentwurf mitgearbeitet. Sein Bestreben war, dem presbyterial-synodalen Element den ihm gebührenden Platz und Einfluss im Leben der verfassten Kirche zu sichern. 1921 promovierte ihn die Bonner Universität anlässlich der Wormser Jubiläumsfeier zum D. h.c. 1922 wurde Wolff zum Superintendenten des Kirchenkreises Aachen gewählt und 1923 in sein Amt eingeführt. Seit 1922 gehörte Wolff dem Evangelischen Kirchenaussschuss an, 1925 wählte ihn die 1. preußische Generalsynode neuen Stils zu ihrem Vizepräses; als solcher wurde er stellvertretender Vorsitzender im Senat der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union. 1929 bestätigte die Generalsynode Wolff in beiden Ämtern. Bereits 1925 war er von der Rheinischen Provinzialsynode als Präses wiedergewählt worden. An allen Kirchentagen seit 1919 wirkte Wolff mit, zuletzt als Vizepräsident. Besonders die soziale Botschaft des Betheler Kirchentages von 1924 ist stark von ihm beeinflusst. 1924 war er Initiator des ersten Rheinischen Kirchentages in Köln, dem weitere 1926 in Essen und 1930 in Saarbrücken folgten. Kurz vor seinem Tod verlieh ihm 1931 die juristische Fakultät der Universität Berlin die Ehrendoktorwürde für seine Verdienste um das Zustandekommen des Kirchenvertrages zwischen den evangelischen Landeskirchen Preußens und der Preußischen Staatsregierung.Präses Wolff verstarb am 26. August 1931 in Aachen. Sein Tod löste auch außerhalb des evangelischen Rheinlandes große Betroffenheit aus, die sich in Nachrufen zahlreicher Zeitungen niederschlug (5).Der Nachlass wurde im Jahre 1980 von dem Enkel Wolffs, dem in Westfalen tätigen Pfarrer Paul-Gerhard van Spankeren, angekauft. Das Schriftgut war grob vorgeordnet und in Archivmappen gelegt worden. Der Bestand enthält v.a. eine umfangreiche Predigtsammlung, beginnend während des Studiums 1892 bis 1927. Aus Wolffs letzten Amtsjahren sind nur Kasualien, Andachten und Predigten zu besonderen Anlässen überliefert. Die Chronologie der Predigten musste erst hergestellt werden. Die Predigten sind in den ersten Jahren ausformuliert, seit etwa 1900 meist nur thesenartig niedergeschrieben. Ansprachen sind zu verschiedenen Anlässen dokumentiert; die Kaiserreden und -predigten zeigen die nationale Prägung Wolffs und seiner Zeit. Den zweiten Schwerpunkt bilden die Vorträge und Manuskripte, die nach Sachthemen geordnet wurden. Auf die Sammlung der Nachrufe wurde bereits oben verwiesen. Der Lederband mit kalligraphisch gestalteten Aussprüchen Wolffs wurde dem Archiv 1994 von Herrn van Spankeren übergeben (Nr. 49). Korrespondenz Wolffs ist nur fragmentarisch überliefert (Nr. 46).Der Bestand wurde im Oktober 2006 verzeichnet und umfasst 50 Archiveinheiten. Die Laufzeit umfasst 1892 bis 1931 sowie Gedenkbeiträge 1941, 1956 und 1961. Kassiert wurden nur wenige Doppelstücke. Einige Druckschriften von und über Wolff werden in den Bestand der Archivbibliothek eingereiht.Hinzuweisen ist auf den Bestand 8 SL 010 (Sammlung Wolff), der die Materialsammlung zum Aufsatz Hans Helmichs in den "Monatsheften" 1987 (siehe unter Literaturhinweise) enthält. Hier sind auch die Beiträge Wolffs in den beiden Kirchenzeitungen als Kopien vorhanden.Ulrich Dühr, 07.11.2006(1) Bei dem biographischen Abriss dieser Einleitung handelt es sich um die überarbeitete Fassung des Textes, den Edgar Reitenbach dem Findbuch des Bestandes 8 SL 010 (Sammlung Walther Wolff) 1987 vorangestellt hat(2) Die Personalakte Walther Wolff befindet sich im Bestand 1 OB 009 (Personalakten der Pfarrer) W 062, 1892-1931(3) Jg. 1917 u. 1919-1922 in der Archivbibliothek unter ZK 003(4) In der Archivbibliothek unter ZK 010(5) Siehe Nr. 47 u. 48 dieses Bestandes

          Wolff, Walther

          D. Walther (Friedrich Walther Paul) Wolff (1) (2), wurde am 09. Dezember 1870 in Neuwerk, einem späteren Stadtteil von Mönchengladbach, als Sohn des Lehrers am Waisenhaus, Friedrich Wolff, und seiner Frau Bertha geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums Mönchengladbach studierte Wolff Theologie von 1889 bis 1893 an den Universitäten Greifswald, Marburg und Halle. Im April 1893 und Oktober 1894 legte er in Koblenz seine theologischen Examina ab. Wolff war Vikar in Lobberich und leistete seinen Hilfsdienst in Mönchengladbach. Im Mai 1895 wurde er in Otzenrath ordiniert und übernahm dort die Pfarrstelle in einer der ältesten reformierten Gemeinden am Niederrhein. 1901 wurde Wolff auf die 2. Pfarrstelle der Evangelischen Gemeinde Aachen gewählt. Dieses Amt, das er bis zu seinem Tode ausübte, gab ihm die Möglichkeit, seine theologische und organisatorische Kraft und seine literarischen Ambitionen zu entfalten. 1901 gründete Wolff das "Evangelische Gemeindeblatt für Aachen und Burtscheid" (seit 1916: "Evangelisches Gemeindeblatt für Aachen und Umgebung") (3). Durch seine regelmäßigen Beiträge gab er seiner Gemeinde eine Fülle geistiger Anregungen und schärfte durch mannigfache Aufsätze über Geschichte und Kultur des Protestantismus das evangelische Gewissen der Diasporagemeinde. Auf Initiative Wolffs wurde 1904 in Aachen ein Zweigverein des Evangelischen Bundes gegründet, dem bereits 1906 etwa 7 % der Gemeindeglieder beitraten. Seit 1905 bemühte er sich um die Gründung einer rheinisch-westfälischen Gruppe der Volkskirchliche Evangelische Vereinigung - der Mittelpartei - deren stellvertretenden Vorsitz er 1906 übernahm. Das Organ "Die Evangelische Gemeinde" (4) gab er ab 1909 heraus und leitete es bis Heft 5 des Jg. 11.1919/20 selbst. In jeder Ausgabe schrieb er die "Chronik" als Umschau über das kirchliche Leben, fast jedes Heft enthielt einen größeren Beitrag über eine Hauptfrage kirchlicher Arbeit.Auf der 34. Rheinischen Provinzialsynode in Barmen wurde Wolff am 06. März 1919 zum Präses gewählt. Wolff veranlasste die Wahl eines Ausschusses, der mit der Umarbeitung der rheinisch-westfälischen Kirchenordnung beauftragt wurde. 1920 wurde er auf einer außerordentlichen Tagung der preußischen Generalsynode zum Mitglied des Generalsynodalvorstandes gewählt. Dabei hat Wolff besonders rege am Verfassungsentwurf mitgearbeitet. Sein Bestreben war, dem presbyterial-synodalen Element den ihm gebührenden Platz und Einfluss im Leben der verfassten Kirche zu sichern. 1921 promovierte ihn die Bonner Universität anlässlich der Wormser Jubiläumsfeier zum D. h.c. 1922 wurde Wolff zum Superintendenten des Kirchenkreises Aachen gewählt und 1923 in sein Amt eingeführt. Seit 1922 gehörte Wolff dem Evangelischen Kirchenaussschuss an, 1925 wählte ihn die 1. preußische Generalsynode neuen Stils zu ihrem Vizepräses; als solcher wurde er stellvertretender Vorsitzender im Senat der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union. 1929 bestätigte die Generalsynode Wolff in beiden Ämtern. Bereits 1925 war er von der Rheinischen Provinzialsynode als Präses wiedergewählt worden. An allen Kirchentagen seit 1919 wirkte Wolff mit, zuletzt als Vizepräsident. Besonders die soziale Botschaft des Betheler Kirchentages von 1924 ist stark von ihm beeinflusst. 1924 war er Initiator des ersten Rheinischen Kirchentages in Köln, dem weitere 1926 in Essen und 1930 in Saarbrücken folgten. Kurz vor seinem Tod verlieh ihm 1931 die juristische Fakultät der Universität Berlin die Ehrendoktorwürde für seine Verdienste um das Zustandekommen des Kirchenvertrages zwischen den evangelischen Landeskirchen Preußens und der Preußischen Staatsregierung.Präses Wolff verstarb am 26. August 1931 in Aachen. Sein Tod löste auch außerhalb des evangelischen Rheinlandes große Betroffenheit aus, die sich in Nachrufen zahlreicher Zeitungen niederschlug (5).Der Nachlass wurde im Jahre 1980 von dem Enkel Wolffs, dem in Westfalen tätigen Pfarrer Paul-Gerhard van Spankeren, angekauft. Das Schriftgut war grob vorgeordnet und in Archivmappen gelegt worden. Der Bestand enthält v.a. eine umfangreiche Predigtsammlung, beginnend während des Studiums 1892 bis 1927. Aus Wolffs letzten Amtsjahren sind nur Kasualien, Andachten und Predigten zu besonderen Anlässen überliefert. Die Chronologie der Predigten musste erst hergestellt werden. Die Predigten sind in den ersten Jahren ausformuliert, seit etwa 1900 meist nur thesenartig niedergeschrieben. Ansprachen sind zu verschiedenen Anlässen dokumentiert; die Kaiserreden und -predigten zeigen die nationale Prägung Wolffs und seiner Zeit. Den zweiten Schwerpunkt bilden die Vorträge und Manuskripte, die nach Sachthemen geordnet wurden. Auf die Sammlung der Nachrufe wurde bereits oben verwiesen. Der Lederband mit kalligraphisch gestalteten Aussprüchen Wolffs wurde dem Archiv 1994 von Herrn van Spankeren übergeben (Nr. 49). Korrespondenz Wolffs ist nur fragmentarisch überliefert (Nr. 46).Der Bestand wurde im Oktober 2006 verzeichnet und umfasst 50 Archiveinheiten. Die Laufzeit umfasst 1892 bis 1931 sowie Gedenkbeiträge 1941, 1956 und 1961. Kassiert wurden nur wenige Doppelstücke. Einige Druckschriften von und über Wolff werden in den Bestand der Archivbibliothek eingereiht.Hinzuweisen ist auf den Bestand 8 SL 010 (Sammlung Wolff), der die Materialsammlung zum Aufsatz Hans Helmichs in den "Monatsheften" 1987 (siehe unter Literaturhinweise) enthält. Hier sind auch die Beiträge Wolffs in den beiden Kirchenzeitungen als Kopien vorhanden.Ulrich Dühr, 07.11.2006(1) Bei dem biographischen Abriss dieser Einleitung handelt es sich um die überarbeitete Fassung des Textes, den Edgar Reitenbach dem Findbuch des Bestandes 8 SL 010 (Sammlung Walther Wolff) 1987 vorangestellt hat(2) Die Personalakte Walther Wolff befindet sich im Bestand 1 OB 009 (Personalakten der Pfarrer) W 062, 1892-1931(3) Jg. 1917 u. 1919-1922 in der Archivbibliothek unter ZK 003(4) In der Archivbibliothek unter ZK 010(5) Siehe Nr. 47 u. 48 dieses Bestandes

          ALMW_II._BA_A2_36(723) · Objekt · März 1924
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Blumer ?. Fototyp: Foto. Format: 10,5 X 8,1. Beschreibung: 6 Kinder vor selbstgebautem Haus (ähnlich Chaggaart, West-Kilimanjaro-Bauart: mit Bananenrinde gedeckt) einige aus Schüsseln essend. Verweis: Vgl. Album 17, Nr 34 (10,1 X 8,1) "Eckhardt, Eisenschmidt, Fr. Blumer, Magdalena 6. II. 1924". Vgl. Album 19, Nr 508 (10,7 X 8,2) "In Aruscha Weihnachtsferien I. 24".

          Leipziger Missionswerk
          Tersteegensruh-Konferenz
          RMG 1.076 · Akt(e) · 1913-1967
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Einladungen, Programme, Korrespondenz; Bibelarbeiten u. Predigten von:; Prof. Schniewind, Halle; Insp. A. Hoffmann, Barmen; Pastor Heinrichs, Essen; Insp. Möller, Berlin; Rittergutsbesitzer von Reden, Wendlinghausen; Superint. von Oettingen, Barmen; Pastor Modersohn, Blankenburg; Prediger A. Zeller, Männedorf; Pastor Kirchhoff, Barmen; Pastor Humburg, Barmen; Prof. Dr. Schmitz, Barmen; Pastor Johannes Busch, Witten; Pastor Wilhelm Busch, Essen; Pastor Bopp, Wuppertal; Pastor Altenpohl, Essen

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Stoltenhoff, Ernst Dr. Generalsuperintendent

          Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff Das Amt des Generalsuperintendenten wurde mit Kabinettsorder vom 7. Februar 1828 geschaffen. Es war dem Konsistorium der Evangelischen Kirche der Rheinprovinz beigeordnet. Als Vertreter des staatlichen Kirchenregiments und im Gegenüber zu dem synodal gewählten Präses der Provinzialsynode übte der Generalsuperintendent die geistliche Leitung als „pastor pastorumaus.Ernst Stoltenhoff (1879-1953) war zunächst Gemeindepfarrer in Mülheim/Ruhr und Essen. 1923 wurde er als Oberkonsistorialrat in den Evangelischen Oberkirchenrat in Berlin berufen, wo er u. a. als Personalreferent fungierte und zahlreiche ökumenische Kontakte knüpfte. 1928 wurde er als Nachfolger von D. Klingemann zum rheinischen Generalsuperintendenten mit dem damaligen Amtssitz in Koblenz ernannt. „Reichsbischof Ludwig Müller verfügte in seiner Eigenschaft als preußischer Landesbischof Stoltenhoffs Entlassung zum 1. April 1934. Mit Zustimmung des neu ernannten Reichsministers Kerrl wurde er wieder in sein Amt zurückgerufen. Die zweite Amtsperiode dauerte vom 25. Mai 1936 bis zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand am 1. Februar 1949.Der Bestand dokumentiert alle Bereiche der Geschäftstätigkeit des Generalsuperintendenten Aus der Endphase der Wimarer Republik findet sich z. B. Material zum sog. Devaheim-Skandal. In der NS-Zeit lavierte Stoltenhoff zwischen Konsistorium, Kirchenausschüssen und den verschiedenen Gruppen der Bekennenden Kirche. Seine Lebenserinnerungen sind unter dem Titel „Die gute Hand Gottes 1990 publiziert worden.

          Stoltenhoff, Ernst Dr. Generalsuperintendent
          Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland, 6HA 001 · Bestand · 1907-1976
          Teil von Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland (Archivtektonik)

          Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff Das Amt des Generalsuperintendenten wurde mit Kabinettsorder vom 7. Februar 1828 geschaffen. Es war dem Konsistorium der Evangelischen Kirche der Rheinprovinz beigeordnet. Als Vertreter des staatlichen Kirchenregiments und im Gegenüber zu dem synodal gewählten Präses der Provinzialsynode übte der Generalsuperintendent die geistliche Leitung als „pastor pastorumaus.Ernst Stoltenhoff (1879-1953) war zunächst Gemeindepfarrer in Mülheim/Ruhr und Essen. 1923 wurde er als Oberkonsistorialrat in den Evangelischen Oberkirchenrat in Berlin berufen, wo er u. a. als Personalreferent fungierte und zahlreiche ökumenische Kontakte knüpfte. 1928 wurde er als Nachfolger von D. Klingemann zum rheinischen Generalsuperintendenten mit dem damaligen Amtssitz in Koblenz ernannt. „Reichsbischof Ludwig Müller verfügte in seiner Eigenschaft als preußischer Landesbischof Stoltenhoffs Entlassung zum 1. April 1934. Mit Zustimmung des neu ernannten Reichsministers Kerrl wurde er wieder in sein Amt zurückgerufen. Die zweite Amtsperiode dauerte vom 25. Mai 1936 bis zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand am 1. Februar 1949.Der Bestand dokumentiert alle Bereiche der Geschäftstätigkeit des Generalsuperintendenten Aus der Endphase der Wimarer Republik findet sich z. B. Material zum sog. Devaheim-Skandal. In der NS-Zeit lavierte Stoltenhoff zwischen Konsistorium, Kirchenausschüssen und den verschiedenen Gruppen der Bekennenden Kirche. Seine Lebenserinnerungen sind unter dem Titel „Die gute Hand Gottes 1990 publiziert worden.

          Senat-Kriegsakten (Bestand)
          Staatsarchiv Hamburg, 111-2 · Bestand · (1907) 1888-1940, (-1940)
          Teil von Staatsarchiv Hamburg (Archivtektonik)

          Verwaltungsgeschichte: Der Bestand "Senat-Kriegsakten" setzt sich in der Hauptsache aus den Akten zusammen, die im Verlauf des Krieges 1914-1918 neben der Senatsregistratur (vgl. 111-1 Senat) gesondert angelegt und zunächst höchstwahrscheinlich nach numerus currens abgelegt wurden. Darauf verweisen die alten Signaturen, die sich aus dem Kürzel K oder Krg und einer fortlaufenden arabischen Ziffernfolge zusammensetzten. Mit dem Einsetzen dieses neuen Registraturprinzips, das die aufwendigen Zuweisungen zu den kompliziert verschlüsselten Sachbetreffen der alten Senatsregistratur entbehrlich machen sollte, konnten die Verantwortlichen nicht übersehen, dass der Krieg durchaus kein schnelles Ende nehmen würde. Die Wahl des numerus currens für die Gliederung des Bestandes musste sich, obwohl er das einfachste Ablageverfahren darstellte, schon bald als unheilvoll für den Rückgriff auf Sachbetreffe erweisen. Auch hierin dürfte der Grund dafür liegen, dass zu gleichen Betreffen unterschiedliche Akten angelegt wurden und dass sachlich eng beieinander liegende Themen weit auseinandergezogen zur Ablage kamen. Wie die Registratur im einzelnen kriegsbedingt - und das hieß vor allem: vom Ausfall des Großteils der bisherigen Registraturbediensteten bestimmt - umstrukturiert wurde, ist heute aufgrund fehlender Überlieferung nicht mehr zu rekonstruieren. Nach dem Ende des Krieges und dem Auslaufen der kriegsbedingten Maßnahmen, die sich zum Teil bis zum Ende der 1920er Jahre erstreckten, wurde die Kriegsregistratur des Senats mit Einzelregistraturen von Kommissionen und Kommissaren angereichert. Denn diese hatten zum Teil eigene Registraturen anwachsen lassen. So gelangten etwa die Akten des "Senatskommissars für die Vertrauenskommission zur Bereitstellung der Mittel für die durch den Krieg erwachsenen Aufgaben" genauso wie diejenigen der "Zentralkommission für Kriegsunterstützungen" oder des "Reichskommissars bei dem Oberausschuß zur Feststellung von Kriegsschäden" zur Altregistratur. Alle diese Registraturen bzw. Registraturteile wurden wohl noch in der Senatsregistratur vereint und gegliedert. Die neue Gliederung erfolgte vermutlich nach Vorbildern, die gegenwärtig nicht mehr zu rekonstruieren sind. Sie stellte Obergruppen mit Großbuchstaben (A bis Z - wobei man mit den 25 Zeichen nicht auskam und die letzten drei Gruppen als Z I, Z II und Z III bezeichnen musste) über Gruppen mit römischen Zahlen (I, II und III), wenn das notwendig erschien oder direkt über Untergruppen mit Kleinbuchstaben (a bis z - wobei man auch hier mit den 25 Alphabetszeichen nicht auskam und dann mit z1, z2, z3 und so weiter verlängerte). Eine tiefere Gliederung konnte dann erneut mit Kleinbuchstaben, der nächste Gliederungsschritt wieder mit arabischen Ziffern erfolgen, so dass sich im äußersten Fall Signaturen von beträchtlicher Länge ergaben ( z.B. B II b 121 z 4). Archivierungsgeschichte: In dieser Ordnung wurde die Registratur Anfang der 1930er Jahre in einem Umfang von ca. 60 lfm an das Staatsarchiv abgegeben und hier ohne Neuverzeichnung und Kassationseingriffe bis zum August 1986 verwahrt. Zu diesem Zeitpunkt wurde der vorübergehend an das Staatsarchiv abgeordnete Studienrat H.-P. Plaß mit der Neuverzeichnung des Bestandes beauftragt. Vorgegeben wurde ihm, die Signaturen im Bestand nicht zu verändern, da die Kriegsakten bereits verschiedentlich wissenschaftlich genutzt und ausgewertet worden waren. Von ihm wurde bis Signatur B II b 633 a verzeichnet. Im April 1989 hat sich der Unterzeichnete des größeren Restes angenommen und die Verzeichnungs- und Kassationsarbeiten bis Februar 1990 abgeschlossen. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger hat sich der Unterzeichnete entschlossen, einen beträchtlichen Teil der Kriegsakten nach folgenden Kriterien zu kassieren. - Akten, die ausschließlich den Vollzug von Bundesratsbeschlüssen bzw. anderen Anordnungen der Zentralgewalt zum Inhalt hatten und höchstens die Anweisung zur Veröffentlichung im Gesetz- und Verordnungsblatt bzw. Amtsblatt als eigenständige Verwaltungshandlung dokumentierten; - Akten, die keinerlei Bezug zu Hamburg hatten bzw. in denen sich kein gestaltender Politik- bzw. Verwaltungsbeitrag Hamburgs niederschlug; - Akten, die dem Senat aus Zusendungen von allen möglichen Seiten erwuchsen, die aber zu keinerlei politischen bzw. Verwaltungsaktivitäten führten; - Einzelfallakten, wenn es sich nur um Gesuch und Ablehnung wegen Unzuständigkeit handelte. Es wurde also versucht, die spezifisch hamburgischen Zustände, Aktivitäten und Besonderheiten zu dokumentieren. Da die Hilfsregistratoren beim Senat 1914-1918 nicht wissen konnten, welche Sachbetreffe zu tatsächlichem Schriftstückanwachs führen würden, legten sie zahlreiche Akten an, die schließlich nur mit sehr wenigem, in sehr vielen Fällen Hamburg nicht berührenden Schriftgut belegt waren. Hingegen weiteten sich andere Sachakten einfach durch die Menge des anfallenden Schriftgutes so aus, dass bei der Neuverzeichnung sogar auf die Anlage von Unterakten nicht verzichtet werden konnte, um die nötige Differenzierung nachträglich zu bewerkstelligen. Die Kassation ab Signatur B II b 634 betraf ca. 2/3 des bisherigen Bestandes. Der Gesamtumfang wurde damit von ca.60 lfm auf 36 lfm reduziert. Dabei wurden die Signaturen beibehalten. Nur an einer Stelle, bei den Akten aus der ehemaligen Registratur der Zentralkommission für die Kriegsunterstützungen wurde davon abgewichen. Sämtliche Akten der Zentralkommission wurden systematisch in die Gruppe C II d 11 genommen; sie hatten eigene zwei- bis viergliedrige Registraturzeichen aus Großbuchstabe von A bis M, arabischer Zahl und ggf. Kleinbuchstabe und wieder arabische Zahl - z.B. B 1 g 2. Damit hätten sich Signaturen von beträchtlicher Länge ergeben. Es wurde daher zu einer Kurzsignatur C II d 11 - 1 ff. gegriffen. Eine Konkordanz am Ende des Verzeichnisses lässt die alten Nummern auffinden. Die Titelbildung in der Kriegsregistratur erfolgte offensichtlich ganz überwiegend nach dem ersten abzulegenden Schriftstück. Umgestaltungen von Titeln wurden nur sehr vereinzelt vorgenommen, auch wenn sich der inhaltliche Schwerpunkt der jeweiligen Akte durch Hinzunahme von Schriftstücken veränderte. Nur selten wurde dadurch Neubildung eines Aktentitels notwendig; allerdings haben sowohl H.-P. Plaß wie auch der Unterzeichnete von der Möglichkeit, Aktentitel durch Veränderungen dem Gehalt der Akte anzupassen, reichlich (bei etwa 80 % aller Akten) Gebrauch gemacht. Da die Akten zu gleichen oder ähnlichen Sachbetreffen nicht nur im ursprünglichen numerus-currens-Verfahren, sondern auch in der neugeschaffenen Systematik an sehr verschiedene Stellen gelangten, war es von Anfang an nötig, mit zahlreichen Hinweisen zu arbeiten. Diese wurden auf den Akten mit den numerus-currens-Signaturen vermerkt und bei der Umarbeitung in die neue Gliederung nicht angepasst. Verweise konnten also nur über das provisorische Repertorium, das sowohl die ursprünglichen wie auch die neuen Nummern enthielt, identifiziert und verifiziert werden. H.-P. Plaß hat versucht, alle Verweise als Hinweise zu den einzelnen Aktentiteln zu nehmen. Da das bei fast jedem Aktentitel zu einer ganzen Reihe komplizierter Verweissignaturen führte, hat der Unterzeichnete dieses Verfahren rückgängig gemacht, indem er Einzelverweise durch Sach-, Namens- und Ortsindizes ersetzte. Damit dürfte das Auffinden von Zusammengehörigem am leichtesten möglich sein. Die Indexbegriffe wurden in der Regel den Aktentiteln entnommen, nur in wenigen Fällen fand eine Angleichung statt. (So wird z.B. der Begriff "Nahrungsmittel" immer als "Lebensmittel" erfasst.) Juli 1992 gez. Lorenzen-Schmidt Bestandsbeschreibung: Der Best. setzt sich in der Hauptsache aus den Akten zusammen, die im Verlauf des Krieges 1914-1918 neben der Senatsregistratur gesondert angelegt wurden und besonders die zivilen Bedürfnisse der Kriegführung spiegeln. Nach dem Ende des Krieges und dem Auslaufen der kriegsbedingten Maßnahmen, die sich z.T. bis zum Ende der 1920er Jahre erstreckten, wurde die Kriegsregistratur des Senats mit Einzelregistraturen von Kommissionen und Kommissaren angereichert. So gelangten etwa die Akten des "Senatskommissars für die Vertrauenskommission zur Bereitstellung der Mittel für die durch den Krieg erwachsenen Aufgaben" genauso wie diejenigen der "Zentral-kommission für Kriegsunterstützungen" oder des "Reichskommissars bei dem Oberausschuß zur Feststellung von Kriegsschäden" zur Altregistratur. Alle diese Registra-turen bzw. Registraturteile wurden wohl noch in der Senatsregistratur vereint und gegliedert. Inhaltlich sind folgende Hauptgruppen zu nennen: A. Die militärische Kriegsbereitschaft, B. Die bürgerliche Kriegsbereitschaft (darin dominierend: b. wirtschaftliche Maßnahmen), C. Die Kriegswohlfahrtspflege, F. Maßnahmen zur Durchführung der Volksernährung, X. Die politischen Verhältnisse nach der Revolution und ihre Neu-ordnung, Z.I. Die Demobilmachung. Daneben ist aus nahezu allen Bereichen der hamburgischen obersten Verwaltungstätigkeit während der Kriegsjahre Material enthalten. (LS)

          ohne Titel, Lagerplatz
          ALMW_II._BA_DV_IXd/275 · Objekt · 1900-1914
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 11,8 X 8,2. Beschreibung: niedriger Tisch mit Essen (Picknick?), um diesen herum im Gras 4 Europäer (darunter 1 Frau), dahinter 4 afrikan. Männer (mit Tüchern bekleidet).

          Leipziger Missionswerk
          Landratsamt Dinslaken (Bestand)
          Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland, 215.04.00 · Bestand · 1859-1933
          Teil von Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)

          Landratsamt Dinslaken Der Kreis Dinslaken wurde 1816 aus 7 Bürgermeistereien Dinslaken, Duisburg, Gahlen, Götterswickerham, Holten, Ruhrort und Schermbeck gebildet. Im Jahre 1823 wurde er mit dem Kreise Essen zum dem Kreise Duisburg vereinigt. Bei dieser Gelegenheit wurde die Bürgermeisterei Schermbeck zum Kreise Rees geschlagen. Nach Ausscheiden der Stadt Duisburg im Jahre 1874 aus dem Kreisverbande wurde Mülheim an der Ruhr als Kreisstadt bestimmt und der Kreis nunmehr in "Kreis Mühlheim an der Ruhr" unbenannt. 1887 wurden vom Kreise Mühleim die Städte Ruhrtort und Dinslaken sowie die Landbürgermeistereien Dinslaken-Land, Beeck, Sterkrade, Meiderich, Götterswickerham, Gahlen und Duisburg-Land als Kreis Ruhrort abgezweigt. Nachdem durch das Gesetz vom 26. Juli 1905 die Städte Ruhrort und Meiderich aus dem Verbande des Kreises Ruhrort zum StadtkReis Duisburg ausgeschieden waren, wurde der Landratssitz am 1. April 1909 von Duisburg-Ruhrort nach Dinslaken verlegt und dem Kreise die Bezeichnung "Kreis Dinslaken" gegeben. Am 1. Mai 1911 schied die Stadt Hamborn als Stadtkreis aus dem Kreisverbande aus, am 1. Juli 1917 ebenfalls die Stadt Sterkrade. Der Kreis Dinslaken sowie die Kreise, mit denen er von 1823 bis 1909 vereinigt war, wurde von folgenden Landräten verwaltet: Amtsdauer, Landräte, Kreis · 1816-1823, von Buggenhagen, Dinslaken · 1823-1828, von Buggenhagen, Duisburg · 1829-1846, Devens, Duisburg · 1847-1848, Hammer (auftragsweise), Duisburg · 1848-1849, Dittmer (auftragsweise), Duisburg · 1849-1850, von Armin, Duisburg · 1850-1851, Dittmer, Duisburg · 1851-1870, Kessler, Duisburg · 1870-1874, von Rosenberg-Gruszcynski, Duisburg · 1874-1879, von Rosenberg-Gruszcynski, Mühleim · 1879-1887, Haniel, Mühlheim · 1887-1899, Hammacher, Ruhrort · 1900-1906, Kötter, Ruhrort · 1907-1916, Dr. von Wülfing, Ruhrort/Dinslaken · 1920-1930, Schluchtmann, Dinslaken · 1931-1932, von Nathusius, Dinslaken · 1932-1933, Dr. Klein, Dinslaken · 1933-1945, von Werder, Dinslaken Die Akten des Landratsamtes sind am 13. Juni 1939 vom Staatsarchiv Düsseldorf übernommen worden (s. Dienstregistratur A 4a Vol. XI, S.264). Der Brand des neu eingerichteten, zur Einweihung fertig gestellten Landratsgebäudes am 7. April 1909 hatte zur Folge, dass nur ein kleiner Überrest der vorhandenen Akten erhalten blieb. Die Akten betr. Industrie im Kreise Dinslaken sind völlig vernichtet. Der Schwerpunkt der aufbewahrten Akten liegt auf der Landwirtschaft. - Entsprechend der Verwaltungsgeschichte des Kreises ist für die Zeit vor seiner Neubegründung im Jahre 1909 der Bestand des Landratsamtes Duisburg-Mülheim heranzuziehen, in welchem sich auch als Vorakten gewisse Registraturreste der ersten Kreisverwaltung Dinslaken (1816-1823) befinden. Der vorliegende Bestand wurde im Frühjahr 1961 durch Archivinspektoranwärter Adrian neu verzeichnet und von Frau Pumierski geschrieben. Lit.: 1) Willi Dittgen, "Bewegte Zeit" - Der Kreis Dinslaken in den Jahren 1909-1959. Kreis Dinslaken, Heimatkalender 1959, S.17-21. 2) Willi Dittgen, Das Schrifttum. Eine Zusammenstellung der Veröffentlichungen über den Kreis und die Gemeinden, in: Jahrbuch des Kreises Dinslaken 1975, letzte Ausgabe Dezember 1974, 32 Jg. S. 182 ff.

          Lageberichte
          Thüringisches Hauptstaatsarchiv Weimar, 6-32-0020 P 235 · Akt(e) · 1926 - 1927
          Teil von Landesarchiv Thüringen - Hauptstaatsarchiv Weimar (Archivtektonik)

          Enthält v. a.: VII. und VIII. Tagung des EKKI vom 22. November - 16. Dezember 1926 bzw. vom 18.-30. Mai 1927.- Propaganda- und Schulungstätigkeit der KPD und des RFB.- Denkschriften über die Militärpolitik und Aufklärungstätigkeit des ZK der KPD und über den RFB.- 11. Parteitag der KPD in Essen vom 2.-7. März 1927.- Reichskongress der Werktätigen und Reichskonferenz der Erwerbslosen im Dezember 1926.- RHD, IRH und IAH.- Liga gegen koloniale Unterdrückung und Imperialismus und antikolonialer Kongress in Brüssel im Februar 1927.- Arbeiterdelegationen in die Sowjetunion. Darin: Enthält auch: Rechte Parteien und militaristische Organisationen.

          RMG 872 · Akt(e) · 1901-1920
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Korrespondenz, Mitteilungen, Protokolle, Abrechnungen u. Stipendien; Entwurf d. Satzung u. Stellungnahmen hierzu, 1903; Einladungen, Programme, Teilnehmerverzeichnisse u. Abschlußberichte d. 3.-6. Missionswoche in Herrnhut, 1905-1915; Die evangelische Heidenmission in: Dt. Lesebuch f. evang. Volks- u. Bürgerschulen, Osnabrück, 1907; Press-Kommission d. Dt. Miss.-Ausschusses: Verbindung d. äusseren Mission m.d. Evang. Pressver-band f. Deutschland, Leitsätze v. A.W. Schreiber, Bremen, 1909; Satzung d. Dt. Evang. Missions-Verbandes, ca. 1909; Eine Kriegstagung d. dt. evang. Mission, Dr., 1915; H. Johannsen, Essen: Das Verhältnis d. Dt. Missions-Konferenzen zur Dt. Evang. Missionshilfe, 17 S., ms, 1917

          Rheinische Missionsgesellschaft
          RMG 873 · Akt(e) · 1921-1932
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Korrespondenz, Mitteilungen, Protokolle, Abrechnungen u. Stipendien; Einladungen, Programme, Teilnehmerverzeichnisse u. Protokolle d. 7.-10. Missionswoche in Herrnhut, 1921-1930; Beschluß zur Gründung d. Dt. Evang. Missionsbundes, Leitung Hinrich Johannsen, Essen, 1923; Julius Richter: Die internationale Missionsconvention in Washington, Bericht, 6 S., ms., ca. 1924; Ausschreibung e. Preisarbeit über e. Missionsthema, 1928; Dt. Verband zur Bekämpfung d. afrikanischen Branntweinhandels: Eingabe an Auswärtige Amt Berlin, 1928; Pax Europaea, Neue Wege zur Sicherung d. Europä. Friedens, Bemühungen um Gründung e. ent-sprechenden internat. Initiativkomités v. Julius Richter, Berlin, 1928; Sup. Petrich: Geschichtlicher Rückblick u. Erinnerungen an pommersches Missionsleben u. Anfänge d. Herrnhuter Missionswochen, 1925; 200 Jahre Herrnhuter Mission 1732-1932, Nachrichten aus d. Herrnhuter Mission, 16 S., Dr., 1932

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Finanzangelegenheiten des Missionsseminars
          RMG 297 · Akt(e) · 1826-1848
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Quittungen über Gehaltsleistungen an die Lehrer, u.a. an Ignaz Lindl (Namenszug), 1827; Rechnungen von Handwerkern und Vermietern über Kostgelder und Dienstleistungen f. d. Seminar-isten, 1827; Angebot von Caspar Engels über den Verkauf von 2 Häusern an die Rh. M. G., 1829; Gesuch der Wwe. Bäcker über den Erlaß einer Schuldsumme, 1844; Liste der Seminaristen 1825-1841; desgl. 1841-1846; Berechnungen über die Höhe des Kostgeldes für die Seminaristen, auch Speiseplan, Lebensmittel-preise u. Dienstbotenlöhne, 1847 + 1848

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Festschmaus der Kinder nach der Taufe
          ALMW_II._BA_A3_934 · Objekt · 1927-1938
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 11,2 X 8,6. Beschreibung: Kindergruppen, im Kreis auf erde sitzend, vor rechteck. Haus m. Grasdach, am Haus 1 Europäer u. weit. afrik. Frauen u. Kinder. Verweis: 2 Platten u. Pappe Nr 67 in Negativkasten.

          Leipziger Missionswerk
          Festessen in Nkoaranga
          ALMW_II._BA_A19_397 · Objekt · 1920-1925
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,8 X 8,1. Beschreibung: afrikanische Frauen und Kinder auf der Wiese sitzend, dahinter weitere Frauen und Männer.

          Leipziger Missionswerk
          Ein Arbeiter ist seines Lohnes wert
          ALMW_II._BA_A9_81(42) · Objekt · 1900-1914
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 8,4 X 6,9. Beschreibung: 2 rechteck. kl. Häuser m. Grasdach, re. rd. Chaggahaus aus Gras (Ost-Kilim.-Bauweise), davor Gruppe Männer am Boden sitzend/ stehend u. essend. Bemerkung: Veröff.: Bl. 1912, Nr 6.

          Leipziger Missionswerk