Ethnische Gruppe

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            Araber
            ALMW_II._BA_NMergner_227 · Objekt · 1932-1940
            Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

            Fotograf: Mergner?. Fototyp: Foto. Format: 9,1 X 6,2. Beschreibung: Straßenzug (einer ostafrikanischen Stadt?) mit 2 Kamelen und Eselskarren.

            Leipziger Missionswerk
            BArch, NS 38/5047 · Akt(e) · 1938-1939
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält: Nr. 578 "Dezentrale Energieversorgung in Ostpreußen"; Nr. 587 "Siedlungs- und Bevölkerungsgeschichte eines südostpreußischen Grenzbezirks (Liebenberg, Lilienfelde, Ohmswalde, Schützengrund, alle im Kreise Ortelsburg)"; Nr. 621 "Die deutsche Kolonialforderung im Spiegel der englischen Publizistik"

            BArch, NS 38/5051 · Akt(e) · 1938-1939
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält: Nr. 677 "Die Erzlagerstätten der Deutschen Kolonien (Die Bewertung von kolonialen Lagerstätten unter Berücksichtigung unserer ehemaligen Kolonien und deren Verkehrs- und Arbeiterverhältnisse)"; Nr. 690 "Untersuchungen über einige deutsche Heilpflanzen"

            BArch, NS 38/3150 · Akt(e) · 1935-1936
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Liste der Nichtarier im FAD vom Sept. 1935; Studentenschaften der TH Berlin, Wirtschaftshochschule Berlin, Hochschule für Lehrerbildung Berlin, Universität Berlin, Staatliche Akademie Braunsberg, TH Braunschweig, Universität Breslau, Universität Danzig, TH Danzig, TH Darmstadt, Kunstakademie Düsseldorf, Medizinische Akademie Düsseldorf, Hochschule für Lehrerbildung Frankfurt (Oder), Universität Göttingen, Universität Greifswald, Universität Hamburg, Tierärztliche Hochschule Hannover, Universität Heidelberg, Hochschule für bildende Künste Karlsruhe, Universität Köln, Hochschule für Lehrerbildung Lauenburg i. Pom., Universität Leipzig, Landeskonservatorium Leipzig, TH München, Universität München, Hochschule für Musik München, Universität Münster, Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg, Philosophisch-Theologische Hochschule Regensburg, Universität Rostock, Hochschule für Musik Stuttgart, Universität Tübingen, Deutsche Kolonialhochschule Witzenhausen

            BArch, R 67 · Bestand · 1914-1921
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Geschichte des Bestandsbildners: Durch Vermittlung des Preußischen Kriegsministeriums schlossen sich im Januar 1915 der Hamburgische Landesverein vom Roten Kreuz und der Frankfurter Verein vom Roten Kreuz zusammen mit dem Ziel, eine einheitliche Arbeitsgemeinschaft aller mit der Vermißtennachforschung und Gefangenenfürsorge befaßten Stellen herbei zu führen. Für die Vermißtennachforschung wählte man den Namen "Ausschuß für deutsche Kriegsgefangene" und für die Gefangenenfürsorge den Namen "Hilfe für kriegsgefangene Deutsche". Bis Mai 1915 gelang es, alle größeren Rotkreuz-Vereine in Deutschland in einer Arbeitsgemeinschaft zusammen zu fassen. Im September 1915 verständigten sich die Arbeitsgemeinschaft und das Zentralkomitee der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz in Berlin über Grundsätze ihrer jeweiligen Zuständigkeiten in den Bereichen der Vermißtennachforschung und der Gefangenenfürsorge. Die beiden Zentralen in Hamburg und Frankfurt am Main wurden zu amtlichen Auskunftsstellen im Sinne der Haager Landkriegsordnung; gleichzeitig wurden sie an das Zentral-Nachweise-Bureau des Preußischen Kriegsministeriums angegliedert. Zu ihren Aufgaben gehörten u. a. die Nachforschung nach vermißten Soldaten, die Beschaffung von offiziellen Totenscheinen und die Verbesserung des Postverkehrs mit Kriegsgefangenen. Der Ausschuß für deutsche Kriegsgefangene vom Frankfurter Verein vom Roten Kreuz bemühte sich darüber hinaus um die Nachrichtenvermittlung in den besetzten Gebieten Frankreichs, Rußlands und Rumäniens sowie um die Verbesserung der Lage der ausländischen Kriegsgefangenen in Deutschland. Im Juli 1916 gründete Rudolf Lismann, ein leitender Mitarbeiter des Ausschusses für deutsche Kriegsgefangene vom Frankfurter Verein vom Roten Kreuz, das Archiv des Ausschusses für deutsche Kriegsgefangene, später Archiv für Kriegsgefangenenforschung. Sein Ziel war eine umfassende Dokumentation über die Kriegsgefangenen des Ersten Weltkriegs unter einheitlichen Gesichtspunkten. Zu den Sammlungsgebieten gehörten die Hilfsorganisationen der Rotekreuzvereine, Vermißte, Kriegs- und Zivilgefangene, Stellung der Gefangenen im Völkerrecht sowie Flüchtlinge, Geiseln und Entflohene. Stand: Dezember 2003 Bestandsbeschreibung: Durch Vermittlung des Preußischen Kriegsministeriums schlossen sich im Januar 1915 der Hamburgische Landesverein vom Roten Kreuz und der Frankfurter Verein vom Roten Kreuz zusammen mit dem Ziel, eine einheitliche Arbeitsgemeinschaft aller mit der Vermißtennachforschung und Gefangenenfürsorge befaßten Stellen herbei zu führen. Für die Vermißtennachforschung wählte man den Namen "Ausschuß für deutsche Kriegsgefangene" und für die Gefangenenfürsorge den Namen "Hilfe für kriegsgefangene Deutsche". Bis Mai 1915 gelang es, alle größeren Rotkreuz-Vereine in Deutschland in einer Arbeitsgemeinschaft zusammen zu fassen. Im September 1915 verständigten sich die Arbeitsgemeinschaft und das Zentralkomitee der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz in Berlin über Grundsätze ihrer jeweiligen Zuständigkeiten in den Bereichen der Vermißtennachforschung und der Gefangenenfürsorge. Die beiden Zentralen in Hamburg und Frankfurt am Main wurden zu amtlichen Auskunftsstellen im Sinne der Haager Landkriegsordnung; gleichzeitig wurden sie an das Zentral-Nachweise-Bureau des Preußischen Kriegsministeriums angegliedert. Zu ihren Aufgaben gehörten u. a. die Nachforschung nach vermißten Soldaten, die Beschaffung von offiziellen Totenscheinen und die Verbesserung des Postverkehrs mit Kriegsgefangenen. Der Ausschuß für deutsche Kriegsgefangene vom Frankfurter Verein vom Roten Kreuz bemühte sich darüber hinaus um die Nachrichtenvermittlung in den besetzten Gebieten Frankreichs, Rußlands und Rumäniens sowie um die Verbesserung der Lage der ausländischen Kriegsgefangenen in Deutschland. Im Juli 1916 gründete Rudolf Lismann, ein leitender Mitarbeiter des Ausschusses für deutsche Kriegsgefangene vom Frankfurter Verein vom Roten Kreuz, das Archiv des Ausschusses für deutsche Kriegsgefangene, später Archiv für Kriegsgefangenenforschung. Sein Ziel war eine umfassende Dokumentation über die Kriegsgefangenen des Ersten Weltkriegs unter einheitlichen Gesichtspunkten. Zu den Sammlungsgebieten gehörten die Hilfsorganisationen der Rotekreuzvereine, Vermißte, Kriegs- und Zivilgefangene, Stellung der Gefangenen im Völkerrecht sowie Flüchtlinge, Geiseln und Entflohene. Erschließungszustand: Findbuch (1984) Zitierweise: BArch, R 67/...

            Archiv, allgemein: Bd. 1
            BArch, R 8024/34 · Akt(e) · 1909-1913
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält: Deutsche und ausländische Kolonialunternehmen. - Zeitungsausschnitte und anderes Informationsmaterial Wirtschaftliche Lage in den Kolonien

            Kolonialwirtschaftliches Komitee
            Archivalie - Akte
            I/MV 0739 · Akt(e) · 1878-01-01 - 1908-12-31
            Teil von Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin

            description: Enthält:AnfangVNr: E 2051/1906; EndeVNr: E 616/1907; u.a.: Tausch mit dem Ägyptischen Museum, Berlin, (1907), Abschr., Bl. 152.- Zusammenarbeit mit dem Botanischen Museum, Bl. 30 ff., und dem Meereskundemuseum, Berlin, (1907), Bl. 235.- Zusammenarbeit mit den Museen für Völkerkunde, Köln, (1907), Bl. 35 ff., und Frankfurt a.M., (1908), Bl. 44 f.- Zusammenarbeit mit der Kgl. Geologischen Landesanstalt, Berlin, (1907), Bl. 242.- Abgabe von Doubletten an Privatperson, (1906), Bl. 48 f., 77.- Zusammenarbeit mit den Gouverneuren von DOA, (1907), u.a. zum Schutz der Ruinen von Songamanara und Kilwa-Kissiwani, Bl. 57 ff., 160 ff., und Togo, (1906), Bl. 81, 178.- Zusammenarbeit mit der BGAEU, Berlin, (1906), Bl. 51, dem Wachsenburg-Komitee, Gotha, Bl. 185 ff., Verein Wachsenburg, Druckschr., Bl. 189 f., und der Kommission für die landeskundliche Erforschung der Schutzgebiete, Leipzig, (1907), Bl. 192, 201.- Zusammenarbeit mit einem Missionar, (1907), Bl. 65 f.- Magnus, Pechuel-Lösche: Farbtafel mit Benennung der Farben, (1878), Faltbl., Bl. 6 f.- "Vorgeschichtliches aus Kamerun." In: Dt. Kolonialbl. (1906) 24, Bl. 78.- "Eine Forschungsreise zum Kongo.", 1907-01-05, Ztg-.Artikel, Bl. 96.- Perrot: Begleitschreiben zur Sendung, (1906), Bl. 114 f.- Bartholomai: Beschreibung der Kleidung der Zulu, [1907], Bl. 121 ff.- Notiz zur Rückkehr von Weule aus Afrika, 1907-02-07, Ztg.-Artikel, Bl. 148.- Brownes Reise zu den Pygmäen. In: Dt. Reichsanzeiger : 1907-02-13, Bl. 164.- Fülleborn: Bericht über ein Lehmbrot aus Anecho, (1907), Bl. 166.- von Smend: Bitte um Photoplatten für die Kolonialausstellung, (1907), Bl. 219 f., Motive seiner Photographien, (1908), Bl. 225 ff.- von Prince: Sendung von Schädeln aus DOA, (1907), Bl. 241.- "Desiderata für Ugogo.", (1907), Bl. 253 f.

            Archivalie - Akte
            I/MV 0720 · Akt(e) · 1895-01-01 - 1903-12-31
            Teil von Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin

            description: Enthält:AnfangVNr: E 732/1898; EndeVNr: E 221/1899; u.a.: Zusammenarbeit mit dem Botanischen Museum, (1899), Bl. 289, und dem Naturkundemuseum, Berlin, (1898), Bl. 140, 150, 160.- Tausch von Doubletten mit Privatpersonen, (1898), Bl. 242 f.- Zusammenarbeit mit den Gouverneuren von DOA, Bl. 119, 147, 219, Kamerun, Bl. 1, 273, und Togo, (1898), Bl. 231.- Basler Mission: Notwendigkeit der öffentlichen Vernichtung von Götzen, Sammelverbot für Missionare, (1899), Bl. 326 f.- Jacobi: Vorschläge zur Zusammenarbeit mit Missionsgesellschaften, (1899), Bl. 327.- Plehn: Sanga-Ngoko-Expedition, (1899), Bl. 269.- Ollwig: Sendung von Schädeln, (1898), Bl. 10.- von Stein: Bericht über Pygmäen und das Essen von Erde, (1898), Bl. 21 f.- Fülleborn: Sendung von Skeletten, Bl. 28 ff., Bericht über die Station und die Zusammenarbeit mit Missionaren, Bl. 120 ff., Fieberbehandlung, (1898), Bl. 253 f.- Staudinger: Bericht über einen Eisenschurz, (1898), Bl. 49.- Rigler: Sendung von Schädeln, Bl. 84 f., Bericht über von Massow und dessen Mißverständnisses bzgl. von Luschans, (1899), Bl. 264.- Dominik: Bericht über eine Strafexpedition wegen Kannibalismus, Überfall auf eine Wute-Stadt, Sklaven- und Menschenjagden, (1898), Bl. 91 ff.- Kersting: Bericht über Steinwerkzeuge, Fetischdienst und Metallverarbeitung, (1898), Bl. 234 ff., "Orientierungs-Skizze von Kabure", (o.D.), Bl. 104.- von Luschan: Bemerkung zu Benin-Bronzen, Bl. 149, Vorkommen zusammengesetzter Bogen in Zentralafrika, (1898), Bl. 205.- Habenicht: Angebot von Buschmannskeletten, (1898), Bl. 161 f.- Perbandt: Sendung von Schädeln, (1899), Bl. 211.- Rautanen: "Erläuterungen zu dem Grundriss einer grossen ondonga Werft.", (1895), Bl. 217 f.- Sendung erbeuteter Waffen, (1898), Bl. 226.- Glauning: Bericht über Drahtziehereien, Beschreibung eines Webstuhls und Bitte um Doublettenabgabe nach Dresden, (1898), Bl. 244 ff.- Doubletten aus der Slg. von Stein für das Museum für Völkerkunde Stuttgart, (1899), Bl. 294 ff.- Wegner: Sendung von Skeletten, (1899), Bl. 333.

            Artikel zur Mission und Geschichte von Kamerun
            A.11-426 · Akt(e) · 1911 - 1915
            Teil von Zentrales Archiv der Pallottinerprovinz

            Enthält: - 25. Jahresbericht des Vereins für evangelische Mission in Kamerun und Nord-Togo für 1911 (Blätter für die Freunde der evangelischen Mission in Kamerun und Nord-Togo)- P. Karl Hoffmann, Die deutsche Sprache in den Kameruner Missionsschulen, in: Katholische Missionskorrespondenz, Berlin 1. Sept. 1913- Ein Missionsjubiläum in schwerer Zeit, in: Germania, Zeitung für das deutsche Volks, 26. Okt. 1915 - Artikel über die deutsche Volksschule und die afrikanischen Lehrer in Kamerun, bes. über Heinrich Tsala, Druckfahne ohne Bezeichnung

            Gesellschaft des katholischen Apostolates
            BArch, RM 39 · Bestand · 1883-1903
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Geschichte des Bestandsbildners: Auslandsstationen waren fest umrissene außerheimische Seegebiete, in denen das Deutsche Reich seine Interessen ständig durch Kriegsschiffe ohne feste Stützpunkte vertreten ließ. Der dienstälteste Kommandant oder Geschwaderchef hatte u.a.auch über militärpolitische Angelegenheiten zu berichten. Bestandsbeschreibung: Auslandsstationen waren fest umrissene außerheimische Seegebiete, in denen das Deutsche Reich seine Interessen ständig durch Kriegsschiffe ohne feste Stützpunkte vertreten ließ. Der dienstälteste Kommandant oder Geschwaderchef hatte u.a. auch über militärpolitische Angelegenheiten zu berichten. Inhaltliche Charakterisierung: Überliefert sind wenige Akten von der australischen, ostasiatischen und ostamerikanischen Station. Erschließungszustand: Archivalienverzeichnis Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs 0,3 lfm 8AE Zitierweise: BArch, RM 39/...