Ethnische Gruppe

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            RMG 2.633 · Akt(e) · 1935-1957
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Die Beziehungen d. RMG zu d. deutschen Behörden u. deren Zielen im Blick auf d. kolonialen Belange in Südwestafrika, D. Hinrich Johannsen, 1935; Die Missionskirche in Südwestafrika, N. N., o. J.; Unsere Verpflichtung gegenüber d. Frauenwelt: Wege zu ihrer Erfüllung, Schw. Frieda Schröder, 1950; Unsere Evangelisten u. Pastoren, Hans Karl Diehl, ca. 1950; Der Tomlinsonbericht oder d. Bericht d. Kommission für d. sozio-ökonomische Entwicklung d. Bantugebiete innerhalb d. Union von Südafrika, Günther Reeh, ca. 1957; Wie sieht d. Haus unserer Rheinischen Missionskirche in Südwestafrika heute aus?, N. N., ca. 1948; Der Kirchenparagraph 29, Otto Milk, 1957; Taufe u. Konfirmation im Leben unserer Gemeinden, N. N., o. J.; Zur Frage d. Selbständigkeit d. jungen Eingeborenenkirche in Südwestafrika, Hans Karl Diehl, 1948; Das Problem d. Apartheid u. seine Bedeutung für unsere Arbeit, Otto Milk, 1950; Gedanken zum Aufbau e. Jugendarbeit, Werner Andreas Wienecke, o. J.; Mission u. Deutsche Gemeinde, Otto Milk, 1955; Die Lage unserer Gemeinden nach d. Kreissynoden, Emil Kerstan, 1953; Bemerkungen zur Selbständigwerdung d. Missionskirche in Südwestafrika, Heinrich Vedder, 1956; Ist kirchliche Selbständigkeit in Südwestafrika möglich?, Hans Karl Diehl, 1956; Der missionarische Auftrag in d. Geschichte Südwestafrikas, Otto Milk, 1956; Antworten auf e. Fragebogenaktion d. Deputation zur Situation in Südwestafrika, von Friedrich Wilhelm (Fritz) Mayer, Richard Gottfried Vollmer, Hans Georg Scholz, Werner Andreas Wienecke, Rolf Schankweile u., Hans Paul Roßkothen, 1956;

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Allgemeine Kolonialangelegenheiten: Bd. 3
            BArch, R 904/835 · Akt(e) · Febr.-Juni 1919
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Forstrat Dr. Gg. Escherich über die Bedeutung des mittelafrikanischen Urwalds für die deutsche Holzwirtschaft, 24. März 1919 Hans Zeche, Regierungsrat und Bezirksamtmann a.D. über Vertreter der Kolonien im Reichstage (Druckschrift, o. D.)

            BArch, R 8135/1834 · Akt(e) · 1930-1934
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält: Bericht und Anhang über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dez. 1930, 1931 Bericht 9 Anlagen und 1 Anhang über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dez. 1932 Bericht und Anhang über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dez. 1933 Bericht, Anlage und 2 Anhänge über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dez. 1934

            Allgemeine Angelegenheiten
            BArch, R 8043/104 · Akt(e) · Jan. 1922 - März 1923
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält: Verkehr mit Danziger Heimatdienst. Bericht über Stand d. Außenorganisation des Danziger Heimatdienstes. Unterstützung von Danziger Vereinen. Unterstützung d. Kreiswanderbücherei Kreis Gr. Werder. Bericht des Außenministeriums Prag über die wirtschaftl. Zukunft Danzigs. Gesetz betr. Unterricht d. poln. Minderheit in Danzig. Kommunistische Partei unterstellt sich Moskau. Über koloniale Bestätigung des Freistaates. Zweite Deutschkundliche Woche. Seewärtige Ein- u. Ausfuhr Danzigs; 1919, 1920, 1921

            All. Studentenausschuss

            Vorwort: 1) Geschichte des Registraturbildners Der Allgemeine Studentenausschuss (AStA) der Berliner Universität entstand aufgrund der Verordnung über die Bildung von Studentenschaften an den Universitäten und Technischen Hochschulen vom 18. Sept. 1920 sowie der dazu erlassenen Ausführungsbestimmungen vom 1. Okt. 1920, die vom Preußischen Kultusminister Konrad Haenisch erlassen wurden (Nr. 11). Nach der Verfassung der Studentenschaft der Friedrich-Wilhelms-Universität von 1922 wurde der AStA von der Studentenvertretung gewählt, bestand aus sieben Mitgliedern und vertrat die Studentenschaft nach außen (Nr. 2). Durch diese Verordnung wurden die Studentenschaften, die sich entsprechende Satzungen gaben, seitens des Preußischen Kultusministeriums staatlich anerkannt. So musste jeder Studierende, der an der Universität immatrikuliert wurde, Mitglied der Studentenschaft werden. Die Aufgaben der Allgemeinen Studentenschaft bestanden in der Vertretung aller Studierenden, in der Wahrnehmung der Selbstverwaltung in Sozialangelegenheiten, Verwaltung der studentischen Angelegenheiten einschließlich des Disziplinarrechts und Pflege des geistig-kulturellen Lebens der Studentenschaft. Die Studentenvertretung bestand aus 100 Mitgliedern, die von den einzelnen Fraktionen nominiert und von der Gesamtheit der Studierenden gewählt wurden. Unter der Anleitung und Kontrolle des AStA, dessen Mitglieder aus der Mitte der Studentenvertreter gewählt wurden, bestanden einige Ämter und Ausschüsse, die die Aufgabe hatten, die laufenden Verwaltungsarbeiten auszuführen. So waren folgende Ämter vorhanden: - Amt für staatspolitische Bildung - Soziales Amt - Auslandsamt - Amt für Leibesübungen - Technische Nothilfe. Entsprechend den Fakultäten bestanden zur Studienberatung und Weiterbildung der Studierenden folgende Fachschaften: - Rechts- und staatswissenschaftliche Fachschaft - Mathematisch-physikalische Arbeitsgemeinschaft - Chemische Fachschaft - Geographische Fachschaft - Zoologische Fachschaft - Pharmazeutenschaft - Medizinische Fachschaft (Klinikerschaft) - Zahnärztliche Fachschaft - Philologische Fachschaft - Theologische Fachschaft. Zur Anleitung der Fachschaften bestand der sogenannte Fachschaftsausschuss. Die Auseinandersetzungen um die Frage der Mitgliedschaft auslandsdeutscher Studierender, besonders die unterschiedlichen Auffassungen der Behandlung auslandsdeutscher Studierender jüdischen Glaubens, führte im September 1927 zur Aufhebung der Verordnung vom September 1920 durch das Preußische Staatsministerium. Gleichzeitig wurde vom Preußischen Staatsministerium eine neue Verordnung über die Bildung von Studentenschaften erlassen, die den bisher seitens der Studentenschaft vertretenen "Rassestandpunkt" beseitigte. Die daraufhin an allen preußischen Universitäten durchgeführten Urabstimmungen vom Nov. 1927 ergaben die Ablehnung dieser neuen Verordnung durch die Studentenschaften, die dadurch die staatliche Anerkennung verloren. Es bildeten sich dann sogenannte Allgemeine Studentenschaften an den Universitäten, so auch an der Berliner Universität, die sich ohne Erfolg um die Anerkennung als Korporation durch die Universitätsleitung bemühten. es blieben jedoch nur die studentischen Fachvertretungen bestehen. Die mathematisch-physikalische Arbeitsgemeinschaft, ehemals Fachschaft genannt, legte eine neue Satzung vor, die auch von anderen Arbeitsgemeinschaften anerkannt wurde. Aufgrund der neuen Rechtslage entstanden neben der schon erwähnten Arbeitsgemeinschaft die geographische, die chemische und die zoologische Arbeitsgemeinschaft. Die neuen Arbeitsgemeinschaften bildeten den Ausschuss der Arbeitsgemeinschaften, der in den Jahren 1931 / 1932 durch die Medizinerschaft, Theologenschaft und Pharmazeutenschaft erweitert wurde. Dieser Ausschuss erhielt von der Universitätsleitung die Bezeichnung Ring der anerkannten Arbeitsgemeinschaften und Fachschaften an der Universität Berlin (R.d.A.). Die Hauptaufgaben des R.d.A. bestanden auf den von ihnen vertretenen Fachgebieten in der Auskunftserteilung, Studienberatung, Durchführung von Zirkeln, Vorträgen, Ferienkursen, Exkursionen, in Unterstützungen für die Studierenden und in Verbindungen mit den Dozenten, etc. Mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten wurden auch diese Reste der sogenannten studentischen Selbstverwaltung dem "Führerprinzip" untergeordnet. 2) Registraturverhältnisse Auf den einzelnen Akteneinheiten waren keinerlei Kennzeichen, die auf die Zugehörigkeit zu einer Registratur schließen lassen, festzustellen. Es fanden sich auch keine Hinweise, die über die Aktenführung Aufschluss geben könnten. 3) Zugang Die Verzeichnung des Bestandes erfolgte im Januar und Februar 1967 durch den damaligen Archivleiter Dr. Kossack. Der Bestand befand sich 1960 bereits in Verwahrung des Archivs und war auch schon in den früheren Jahren benutzt worden. Es wurde festgestellt, dass durch eine ehemalige Mitarbeiterin des Instituts für Deutsche Geschichte einzelne Schriftstücke entnommen wurden und nicht mehr zurückgelangt sind. Eine Vollständigkeit der Überlieferung kann damit nicht gewährleistet werden. 4) Archivische Bearbeitung Da keinerlei Ordnungsprinzipien am Bestand erkennbar waren, musste eine Neuordnung vorgenommen werden. Es wurden entsprechend der Aufgabenstellung des AStA Hauptgruppen und Untergruppen gebildet und die einzelnen Akteneinheiten entsprechend zugeordnet. Der Bestand wr 1960 durch Studenten der Geschichte im Praktikum verzeichnet worden. Es war jedoch notwendig, sowohl eine nochmalige genaue Durchsicht der Akten, als auch der Zettelkartei vorzunehmen, wobei die Prinzipien der Ordnungs- und Verzeichnungsgrundsätze der Staatlichen Archive der DDR zugrunde gelegt wurden. Zeitraum bis: 1928 Zeitraum von: 1919 Zitierweise: HU UA, Allgemeiner Studentenausschuss.01, Nr. XXX. HU UA, AStA.01, Nr. XXX.

            Stadtarchiv Worms, 241 / 0543 · Akt(e) · 1914 - 1931, 1950
            Teil von Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)

            Enthält: u. a. Sammlung von Zeitungsberichten über Denkmalsweihe Kriegerdenkmal a. "Schwarzen Herrgott" und auf Friedhof Wachenheim 15.7.1928; vermischte Schreiben und Drucke; Rundschreiben betr. Wahlen z. Landwirtschaftskammer, 1906 (an Bürgermeisterei!); gedr. Instruction für die Führung der Ortschroniken (durch die Geistlichen), 1857; Druck: Tatsachen. Das Sendschreiben der französischen Protestanten an die Protestanten der neutralen Staaten, beantwortet durch Dr. Adolf Bolliger, Pfarrer v. Zürich-Neumünster, Konstanz [1915]; vertraul. Druck: Liebesgaben dt. Geistlicher und seelsorgerliche Hilfe für kriegsgefangene Deutsche (Verf. F. M. Knote, ca. 1915/16); Aufruf/Sammelliste der Ludendorff-Spende für Kriegsbeschädigte, Juni 1918 (mit Sammelergebnis v. 612 Mark; Vermerk: in Umlauf gesetzt v. Vorstand des Frauenvereins Mölsheim, zweites Ex.); div. Sammlungen bzw. Sammellisten Pfr. Müller 1915-1919 (u.a. für Kriegsgefangene, Hilfslazarettzug; Opfertag für die Kolonial-Kriegerspende Aug. 1918; Aufruf zur Stiftung von Weihnachts-Liebesgaben, mit Sammelliste; Spende für Säuglings- und Kleinkinderschutz); 25 Jahre Kaiser-Jubiläum. National-Spende für die Mission (1913); Opfertag für die Deutsche Flotte, 1.10.1916 (Geberlisten); Kaiser- und Volksdank für Heer und Flotte. Weihnachtsgabe des deutschen Volkes: Sammelliste; Aufruf: Heimatdank an heimgekehrte deutsche Kriegsgefangene, April 1918 (Kreis Worms; Großherzog, Rotes Kreuz), dabei: Ergebnislisten der Sammlung; Rundschreiben Regierung betr. Aufklärung der Landbevölkerung über die Lage (u.a. Ernährungssicherung), Okt. 1916; Volks-Emden-10-Pfennig-Spende, Nov. 1914; Durchführung eines Kriegswirtschaftlichen Lehrgangs in Frankfurt Mai 1917; Der ev. Heidenbote. Organ der Ev. Missionsgesellschaft in Basel 88. Jg. Nr. 6, Juni 1915 (Nachruf auf gefallenen Georg Jung, geb. 11.9.1892 Mölsheim, gef. Westfront 25.03.1915); Kirchlich-statistische Tabelle ev. Pfarrei Mölsheim-Wachenheim für 1949; Reisebescheinigung Pfr. Reinhard Müller, April 1915 (Worms-Wachenheim); Fragebogen (ausgef.) des Oberkonsistoriums an die Pfarrämter betr. Kriegsarbeit der ev. Kirche, April 1919 (u.a. Sammlungsergebnisse); weitere Schreiben; Merkblatt für Feldpostsendungen, Dez. 1914; Aufruf des Hess. Landesvereins vom Roten Kreuz 2.8.1914 zum Kriegsbeginn: Aufforderung zu Geldgaben); Sammelliste für Rotes Kreuz, 1914 (Wachenheim); Liste der Hilfspflegerinnen aus Mölsheim und Wachenheim; div. weitere Sammellisten u.a. Nationalstiftung für die Hinterbliebenen der im Krieg Gefallenen, 1915; Aufruf zur Ludendorff-Spende (zugunsten von Kriegsbeschädigten), Mai 1918 (Vorsitzender der Vereinigung für Kriegsbeschädigtenfürsorge im Kreis Worms: C. W. Frhr. v. Heyl, MdR, Wirkl. Geh. Rat); Aufforderung zur Abgabe von Eiern, Bestätigungen über Eierabgaben (hier: als Geflügelhalter Pfarrer Müller, Wachenheim) Darin: hs. Begrüßungs-Ansprache anläßl. des Eintreffens des 1. Heimatvertriebenen-Transports in Wachenheim 16.6.1950 (56 Personen, ev. Pfarrer); Eier-Abgabepflicht 1919; Rotkreuzbinde Pfarrer Müller; Wormser Zeitung v. 02.02.1915; Umschlag mit verschiedenen Lebensmittelmarken (u. a. Brotkarte, Brotmarken, Brotscheine; Reichsfleischkarten, Zuckerkarte; auch Seifenkarte Kommunalverband Worms, Kohlenkarte, Zwirnkarte); Karte: Sammel-Hilfsdienst der Schuljugend des Kreises Worms

            Afrikanische Reisegesellschaft
            ALMW_II._BA_A2_10(696) · Objekt · 1907-1930
            Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

            Fototyp: Foto. Format: 10,8 X 7,9. Beschreibung: Gruppenbild: Ehepaar Blumer, 3 Kinder, 1 weit Europäer, Afrikaner (wahrsch. Träger), Frau Blumer in zweirädr. Wagen, Gepäck, Hund. Verweis: Vgl. Album 19, Nr 322 (10,5 X 8,0) Kostschulkinder, Mädchen und Jungs, Arusha, Juli 1921..

            Leipziger Missionswerk