Ethnische Gruppe

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            BArch, R 8715 · Bestand · 1916-1920
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Geschichte des Bestandsbildners: Die ersten Kriegsgesellschaften überhaupt wurden unmittelbar nach der Errichtung der Kriegsrohstoffabteilung am 13. Aug. 1914 in der Rechtsform der Aktiengesellschaft gegründet. Diese Handelsgesellschaften nahmen im Grundsatz völlig selbständig die ihnen übertragenen Aufgabenbereiche wahr und wurden bei ihrer Geschäftstätigkeit nur durch staatliche Kommissare des Kriegsministeriums, des Reichsamt des Innern, des Preußischen Ministeriums für Handel und Gewerbe, des Reichsmarineamts oder anderen Reichsbehörden kontrolliert. Insbesondere bei den kaufmännischen und technischen Aufgaben bedurfte es zur Entlastung der Verwaltung der Unterstützung des Handels und der Industrie. Nur auf diese Weise glaubte man die Defizite bei den wirtschaftlichen und organisatorischen Vorbereitungen ausgleichen zu können. Rechtlich wurden die Kriegsgesellschaften in Gestalt von Aktiengesellschaften, Gesellschaften mbH, Abrechungsstellen oder Kriegsausschüssen errichtet. Begrifflich waren sie von den Zwangssyndikaten, den zentralen Wirtschaftsverbänden und von den staatlichen Stellen selbst abzugrenzen. Mit zunehmender Verschlechterung der Versorgungssituation kamen weitere Aufgabenbereich dazu. Zusätzlich zur Beschaffung, Verwaltung und Verteilung von Rohstoffen musste man sich nun auch mit der Mobilisierung und Ergänzung der im Inland vorhandenen Materialvorräte befassen. Zu diesem Zweck wurden staatlicherseits Mobilmachungsstellen errichtet, Rohstoffimport- bzw. in den besetzten Gebieten Requisitionsorganisationen gegründet und die inländische Produktion von Rohstoffen und deren Ersatzstoffe durch direkte Einflussnahme auf industrielle Kapazitäten, die Neuerrichtung von Betrieben und die Förderung wissenschaftlicher Entwicklungen forciert. Entsprechend dehnte sich auch das Betätigungsfeld der Hilfsorganisationen auf die technischen Aufgaben (Sortierung, Umarbeitung, Lagerung und Transport der Rohstoffe), die Produktionsförderung und den Außenhandel aus. Von den bei Kriegsende bestehenden ca. 350 Organisationen unterstanden 105 dem Kriegsernährungsamt (später: Reichsernährungsministerium), 120 dem Reichswirt‧schaftsamt (später: Reichswirtschaftsministerium), fünf dem Reichsamt des Innern (später: Reichsministerium des Innern) und 120 dem preußischen Kriegsministerium bzw. dem Kriegsamt (später: dem Reichswirtschaftsministerium). Dabei ist zu berücksichtigen, dass es sich nur bei etwa einem Drittel dieser Organisationen um Stellen mit Behördencharakter handelte; nur bei diesen kann überhaupt von einem Unterstellungsverhältnis im verwaltungsrechtlichen Sinne gesprochen werden. Die übrigen Organisationen sind etwa zu einem weiteren Drittel sogenannte Kriegsgesellschaften, d. h. für Zwecke der Kriegswirtschaft gegründete, meist mit Kapitalbeteiligungen des Reichs und der Länder arbeitende und durch Reichsämter oder speziell eingesetzte Reichskommissare überwachte Gesellschaften des Handelsrechts (AG, GmbH). Die Organisationen des restlichen Drittels sind als Selbstverwaltungsorgan der einzelnen Wirtschaftszweige mit dem Charakter von freiwilligen oder Zwangssyndikaten unter Reichseinfluss zu betrachten. Die Auflösung der Kriegsgesellschaften richteten sich in erster Linie nach den statutarischen Bestimmungen, die entsprechend dem Zweck der Gesellschaften den Beginn der Liquidation regelmäßig mit Beendigung des Krieges oder innerhalb eines Jahres nach Abschluss eines Friedensvertrages mit sämtlichen Großmächten vorsah. Wo eine zeitliche Begrenzung fehlte oder die Kreisgesellschaften aufgrund der andauernden Versorgungsnotlage durch nachträgliches Übereinkommen fortgeführt wurden, bedurfte es dagegen eines ausdrücklichen Auflösungsbeschlusses. Im Interesse eines schnellen, einheitlichen und endgültigen Abbaus der Kriegswirtschaft wurde schließlich auf Veranlassung des Reichsschatzamts am 15. Juli 1921 für alle Kriegsgesellschaften die erleichtere Möglichkeit der Auflösung durch einen Übergang auf das Reich ohne Liquidation geschaffen. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und Bearbeitung In den Jahren 1959-1960 wurde damit begonnen, einzelne kleinere Bestände, für die keine oder nur unzureichende Findhilfsmittel des Reichsarchivs vorlagen, zu ordnen und zu verzeichnen. Inhaltliche Charakterisierung: Es sind folgende Unterlagen überliefert: - Leitung und Organisation, 1916-1920 - Personalangelegenheiten, 1917-1919 - Preisüberwachung und Handel, 1917-1920. Erschließungszustand: Findkartei ca. 1980 Zitierweise: BArch, R 8715/...

            ALMW_II._32_208 · Akt(e) · ohne Datum
            Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

            3 Fiches. Enthält: FICHE NR. 208 1+ Gutmann, B.: (zumeist handelt es sich wohl um Abschriften) - "Unser Nachbarkontinent" 1960. Maschinegeschrieben. 8 S. "Unsere Aufgabe in Ostafrika". Ansprache in der Gedenkstunde am 24. Mai 1943. Maschinegeschrieben. 7 S. - Gutmann, B.: "Helfen - nicht zerstören. Die Bedrohung der gewachsenen Ordnungen in den Entwicklungsländern." Sonderdrucke aus: Zeitwende. Die neue Furche. 33. Jg., Heft 5, Hamburg 1962. Seiten 304-313. "Die geschlossene Altargemeinde." Ehingen 1957. Maschinegeschrieben. 7 S. - "Kindesraub und Sklavenfang in Afrika." 1961. Maschinegeschrieben. 11 S. "`Mau-Mau´ - was ist das?" Aus: Ev. Gemeindeblatt für die Kirchenbezirke Feuchtwangen, Dinkelsbühl, Wassertrüdingen Nr. 10, 1954. Maschinegeschrieben. 2 S. - "Taufkameradschaft" Sonderdruck aus "Evangelischen Volkskalender 1952" Rothenburg ob der Tauber. 2 S. - "Taufkameradschaft!" Ehingen 1951. Maschinegeschrieben. 5 S. - "Einweisung in den Hirtendienst an einer christlichen Gemeinde." Ehingen 1940. Maschinegeschrieben. 11 S. - Hopf, W. u.a. (Hrsg): "Lutherische Blätter" Nr. 65, 12. Jg. Celle 1960. / u.a. Gutmann, E.: "Einweisung in den Hirtendienst an einer christlichen Gemeinde" Seiten 40-53. FICHE NR. 208 2+ - Fortsetzung (mit anderen Artikeln, nicht Gutmann) - "Die drei Faktoren" (verfaßt von Gutmann auf Bitten eines amerikanischen Missionares, welcher "für seine Doktorarbeit über die Geschichte der Dschaggamission nach den drei wichtigsten Faktoren für die gesunde Entwicklung der Arbeit gefragt hatte.") Ehingen 1962. Maschinegeschrieben. 6 S. - "Afrika brennt - legt das Gegenfeuer, ihr Christen!" Ehingen 1953. Maschinegeschrieben. 6 S. - "Bantu-Völker sind Wir-Völker" Ehingen 1963. Maschinegeschrieben. 6 S. - "Sie verfehlten den Weg zu den Herzen der Afrikaner." o.J. Maschinegeschrieben. 7 S.- Von Innen nach Außen - der lutherische Weg." Maschinegeschrieben. Ende fehlt. 2 S. - "Kind und Nachbar, zwei Kristallisationspunkte für die Gliederung der Christen-Gemeinde." o.J. Maschinegeschrieben. 11 S. - "Der Aufstand am Kenya und seine Motive." o.J. Maschinegeschrieben. 4 S. - "Die Erfassung des Gewissens im Neuen Testament" o.J. Maschinegeschrieben. 13 S. - "Weder Volkskirche noch Standeskirche, sondern Gemeindekirche." o.J. Maschinegeschrieben. Seiten 1-5. FICHE NR. 208 3- - Fortsetzung Seiten 6-9 - "Das erste Hauptstück als Spiegel volkechter Nächstenschaft." o.J. Maschinegeschrieben. 15 S. - "Der Älteste an Kyria, die Auserwählte" o.J. Maschinegeschrieben. 4 S. - "Freiheit und Geld" o.J. Maschinegeschrieben. 3 S. - "Vom Ursprung der Rauschgetränke" Sonderabdruck aus: "Studium Generale", 1. Jg., Heft 5, Berlin, Göttingen, Heidelberg 1948. Seiten 265-272. - "Das Grundmaß. Zu Luthers Auslegung des ersten Glaubensartikels." o.J. Maschinegeschrieben. 5 S. - "Die Gemeinde und das Sakrament des Altars" o.J. Maschinegeschrieben. 9 S. - "Ich glaube, daß Jesus Christus sei mein Herr." o.J. Maschinegeschrieben. 6 S.

            Leipziger Missionswerk
            Hafenanlagen in Samoa
            BArch, RM 3/4183 · Akt(e) · 1902-1910
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Militärpolitischer Bericht über den Aufenthalt S.M.S. "Cormoran" in Samoa und Honolulu vom Okt. 1902 Berichte über den Zustand im Hafen von Apia

            Reichsmarineamt
            Hahn, Carl Hugo (1818-1895)
            RMG 1.577 a-c · Akt(e) · 1844-1870, 1841-1873, 1904-1954
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Verschiedene Auszüge aus Tagebüchern u. Briefen Carl Hugo Hahns, thematisch zusammengefaßte Typoskripte, vermutlich von Dr. Heinrich Vedder in d. 1920er Jahren:; Chronologische Notizen, 1841-1867; Kleine Notizen u. Briefauszüge, 1844-1855; Carl Hugo Hahn u. d. Wesleyaner, 1844-1855; Missions-Kolonisation, 1863; Buren-Einwanderung u. Augustineum, 1869; Die Friedenskonferenz zu Schmelens-Erwartung (Okahandja), 1870; Wie Jonker Afrikaner mit d. Damaras zusammenkam, 1873; Heimreise, 1873; Korrespondenz mit Nachkommen Carl Hugo Hahns, 1904-1943; Abschrift d. Doktor-Diploms d. Uni Leipzig für Carl Hugo Hahn (1874), 1954;

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Handelskrieg zur See
            BArch, RW 19/1556 · Akt(e) · 1939-1943
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält: Überlegungen über deutsche Forderungen an den Kriegsnachschub aus dem neutralen Ausland, 2. März 1939 Handhabung des Seekrieges (Besprechung im AA), 26. Sept. 1939 Prisenordnung, Gesetze und Verordnungen (Reichsgesetzblätter Nr. 161 und 176), Sept. 1939 Abwurfminen gegen England (Denkschrift Reichsminister Hess, Abschrift), 7. Dez. 1939 Gefahr der Banngutbeförderung insb. nach England (Hinweis an die Regierungen in Rom, Madrid, Moskau und Tokio durch die deutschen Botschaften), 6. Jan. 1940 Englische Maßnahmen im Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (Notiz), 20. März 1940 Deutsch-italienische Zusammenarbeit bei der Überwachung und Störung des britischen Ein- und Ausfuhrhandels mit der Türkei (Bericht der Dt. Botschaft in der Türkei), 9. Sept. 1940 Wiederaufnahme der Übersee-Schiffahrt durch Blockadebrecher, 1940-1941 Walfangfragen, u. a. Überblick über Stand deutsch-norwegisch-englischer Walölverhandelungen, 1939-1940

            Handwerkerschule in Marangu
            ALMW_II._BA_A11_339 · Objekt · 1901-1910
            Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

            Fotograf: Schanz?. Fototyp: Foto. Format: 10,5 X 7,5. Beschreibung: fast identisch m. Album 9, Nr 285(40), gemauerte Rundbögen i. Hintergrund, vorn Afrikaner bei Zimmermannsarbeiten, 1 Europäer.

            Leipziger Missionswerk
            Handwerkerschule in Marangu
            ALMW_II._BA_A7_44(36a) · Objekt · 1908-1909
            Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

            Fotograf: Schanz?. Fototyp: Foto. Format: 10,8 X 8,1. Beschreibung: Zimmererarbeiten: 5 Afrikaner, 1 Europäer (wahrscheinlich Kurt Eichhorn). Verweis: Platte u. Pappe Nr 150 in Negativkasten +2 Abzüge. Vgl. Alb.7, Nr 42(571) (10,8 X 8).

            Leipziger Missionswerk