Familie

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          Loytved-Hardegg, Familienarchiv (Bestand)
          BArch, N 1581 · Bestand · 1838-2003
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: 17. Juli 1905 geboren in Konia/Kleinasien; 1907-1909 lebte die Familie in Jerusalem, ab 1909 in Haifa; 1917 Tod des Vaters in Damaskus, 1925 Abitur, danach Offiziersdienst, 1928-1934 in Deutsch-Krone (Vorpommern), 1930-1932 Fliegerausbildung, 1933 Luftbildoffizier der Aufklärungsstaffel in Neunhausen/Ostpreußen, 1936/37 Spaninenkrieg, 1940/41 Kommandeur der Fernmeldeaufklärungstruppe in Brüssel, 1941 Major, Versetzung nach Berlin, bis 1942 Persönlicher Berichterstatter für Joseph Goebbels, 1943-1945 Einsatz an der Westfront, nach 1945 in Kriegsgefangenschaft, 1947/48 Vorladung als Zeuge bei den Nürnberger Prozessen, 1956 Aufbau der Fliegerschule bei Fassberg und Fürstenfeldbruck, bis 1964 General der NATO in Ramstein, danach freier Mitarbeiter bei einer Baufirma 1975 Versetzung in den Ruhestand, verstorben am 14. Dezember 2003 in Nürnberg Zitierweise: BArch, N 1581/...

          Ludwig Kelber (1902-?)
          M 243 · Akt(e) · 1931-1968
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Lebenslauf, Abordnungsgelübde u. Dienstanweisung, 1931 & 1932; Korrespondenz, Berichte & Referate, 1931-1937; „Aberglaube bei den Schambala, 1933; „Gedenken zur Taufpraxis in Usambara, 1933; „Bei den Wakwavi, 1935; Vom Aussätzigendorf Hekalungu, 1935; „Ältestentagung in Bungu, 1936; Gemeindeversammlung in Vuga, 1936; „Vom Heidentum der Schambala – einst u. jetzt, 1937; Ärztliche(s) Zeugnis(se) für Familie Kelber bei der Wiederein-reise, 1937; Korrespondenz mit Ehepaar Kelber, enthält Fotos der Kinder, 1937-1968

          Bethel-Mission
          Masai in der Steppe
          ALMW_II._BA_A2_5(701) · Objekt · 1907-1930
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,6 X 7,8. Beschreibung: Gruppe v. Männern i. Kreis sitzend, kahlgeschorene Köpfe. Verweis: Vgl. Album 17, Nr 41 (10,8 X 8,2) Lehrer Elijahu u. Familie in Aruscha. In der Tür: Schreiber Simon".

          Leipziger Missionswerk
          Max Hirsch (1910-1984)
          M 335 · Akt(e) · 1934-1982
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Lebenslauf u. Empfehlungsschreiben, 1934; Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1935; Korrespondenz mit Max u. Marga Hirsch in Afrika, im Felde u. in der Kriegsgefangenschaft, 1934-1949; Reiseberichte u. Freundesbriefe, 1936-1939; „Gedanken zur Schulfrage in Usambara, 1936; „Hier wird aus der Schule geplaudert, 1936; Ärztliches Zeugnis für Familie Hirsch, 1940; Korrespondenz während der Lehrtätigkeit in Rödlitz (Sachsen), Freistatt u. Villigst, 1950-1982; Rundbrief an die Religionslehrer an Berufsschulen, Nummer 12 von M. Hirsch, Dezember 1959

          Bethel-Mission
          Mayer, Friedrich (Fritz) Wilhelm (1903-1986)
          RMG 1.716 a · Akt(e) · 1927-1954
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          1936-1972 in Swakopmund, Gibeon, Warmbad; Briefe u. Berichte, Korrespondenz auch mit Familie Mayer, Rundbriefe, ab 1955; Lebenslauf, Zeugnisse, Empfehlungen, 1927-1931; Abschlußzeugnis, 1935; Lebenslauf, Zeugnisse, Empfehlungen für Johanna Wilhelm (Braut), 1935; Traurede bei d. Hochzeit am 29.04.1938, gehalten von Inspektor Johannes Georg Heinrich Olpp, 1938; Brief d. Hauptevangelisten Joseph Hanse, Stamprietfontein, u. d. Hendrik S. Isaak, Maltahöhe, an P. Gustav Menzel, 1951

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Meinecke, Friedrich (Bestand)
          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Meinecke, F. · Bestand
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          Der Nachlaß Friedrich Meineckes wurde in mehreren Etappen in das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz übernommen. Erste Teile übergab Friedrich Meinecke dem Preußischen Geheimen Staatsarchiv Anfang der 40er Jahre. Es handelt sich dabei um jenen Teil seines Nachlasses, der zum Schutz vor Bombenschäden ausgelagert und nach seiner Bergung aus den mitteldeutschen Salzbergwerken in die damalige Dienststelle Merseburg des Zentralen Staatsarchivs der DDR, heute Abteilung Merseburg des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz, gelangte (insgesamt 1,2 lfm. Schriftgut). Weitere Nachlaßteile wurden dem Berliner Hauptarchiv noch zu Lebzeiten Friedrich Meineckes 1952 und 1953 und danach bis 196l von seiner Witwe, Antonie Meinecke, übergeben. Einen umfangreichen Teil erhielt das Geheime Staatsarchiv nochmals 1963 von Prof. Dr. Peter Claasen, Giessen, Troppauerstraße 42, einem Schwiegersohn Friedrich Meineckes (bisher als Nachtrag des Nachlasses bezeichnet). 1971 bzw. 1979 übergab die Tochter Agathe Meinecke dem Archiv in Dahlem letztmalig aufgefundene Papiere aus dem Nachlaß ihres Vaters. Der Nachlaß Friedrich Meinecke wurde durch Dr. Herr und J. Krüger archivfachlich aufbereitet. Dabei bildeten sie die in der Bestandsübersicht unter Erster und Zweiter Teil näher bezeichneten Archivaliengruppen. Darunter sind im Abschnitt XI und XII auch Nachlaßpapiere des Postmeisters Meinecke, des Großvaters von Friedrich Meinecke, sowie seines Onkels Rudolf Meinecke, Unterstaatssekretär im preußischen Finanzministerium, überliefert. 1991/92 wurden durch die Unterzeichnete die letzten noch unbearbeiteten Akten des Nachlasses Meinecke geordnet und verzeichnet. Es handelte sich dabei um 10 Kartons vor allem mit Korrespondenzen Meineckes, um persönliche Dokumente sowie um von Friedrich Meinecke gesammelte bzw. publizierte Druckschriften. Da sich gleichartiges Material bereits im Nachtrag Meinecke befand, wurde dieses nochmals in die Bearbeitung einbezogen und zusammengehörige Unterlagen vereinigt. Dies soll nicht nur die Auswertung der umfangreichen Korrespondenz erleichtern, sondern auch die Benutzung des Bestandes selbst, denn die bisher wieder mit der Nummer 1 beginnende Zählung des Nachtrages wurde zugunsten einer an den eigentlichen Nachlaß anschließenden fortlaufenden Numerierung aufgegeben. Die bisherigen Nummern des Nachtrages sind einer Konkordanz zu entnehmen. Die Bestellung von Akten erfolgt mit den Angaben VI. HA Nl F. Meinecke Nr. ... Berlin, den 20.2.1992 (Inge Lärmer) Nachtrag zum vierten Teil (1950-1994 Zentrales Staatsarchiv/Geheimes Staatsarchiv Merseburg) Bei diesen Akten handelt es sich um einen Teil der im Zweiten Weltkrieg ausgelagerten und danach im Zentralen Staatsarchiv/ Geheimen Staatsarchiv Merseburg verwahrten Unterlagen aus dem Nachlaß Friedrich Meineckes. Sie wurden nach ihrer Rückkehr nach Berlin im August 1996 dem hier bereits vorhandenen Hauptnachlaß Friedrich Meineckes ohne detaillierte Erschließung angegliedert. Auf der Grundlage einer in Merseburg erstellten Inhaltsübersicht erhielten die in fünf Paketen und zwei Kartons enthaltenen Akten jeweils eine eigene und den Dahlemer Nachlaß weiterzählende Numerierung. Die bereits vorhandenen Aktentitel wurden in der Regel übernommen; in einigen Fällen waren die Inhaltsangaben zu ergänzen. Die bisherige Zählung nach Paketen bzw. Kartons ist der Spalte "alte Merseburger Signatur" zu entnehmen. Darauf hinzuweisen ist, daß die auf den Paketen/Kartons vorgefundene Numerierung teilweise nicht mit der Numerierung in der genannten Übersicht übereinstimmte. Die jetzt in der Spalte "alte Merseburger Signatur" angegebene Nummer bezieht sich auf die Nummerierung dieser Inhaltsübersicht. Eine Mappe mit an Varrentrapp gerichteten Briefen, die als Vorakten für Redaktion der "Historischen Zeitschrift" in den Nachlaß Friedrich Meineckes gelangten, wurde dem unter Rep. 92 verwahrten Nachlaß Conrad Varrentrapps (jetzt VI. HA Nl Varretrapp) als Ergänzung zur dort ebenfalls geführten Korrespondenz zur "Historischen Zeitschrift", den Zeitraum 1871-1873 betreffend, zugeordnet. Berlin, den 13.9.1996 (Inge Lärmer) Im Januar 2014 übersandte Frau Roswitha Classen, Enkelin Friedrich Meineckes, weiteres Material. Dabei handelt es sich zum einen um mehrere Fotos von Friedrich Meinecke und seiner Frau Antonie, geb. Delhaes, zum anderen um Schriftgut und Fotografien aus dem Nachlass weiterer Familienangehöriger, den beiden Schwestern Dorothea und Johanna Delhaes sowie drei der vier Töchter Meineckes Ursula, Brigitte und Agathe Meinecke. Das Material wurde unter den Nummern 342-355 als Teil 5 "Familie Meinecke" dem Nachlass hinzugefügt. Berlin, im Januar 2014 Dr. Schnelling-Reinicke Angaben zur Verzeichnung: Die Ordnung der Meinecke-Korrespondenz erfolgte alphabetisch nach Absendern. Falls sich Briefschreiber in den im Archiv vorhandenen Biographien und Nachschlagewerken nicht feststellen ließen, aber aus dem Inhalt der Briefe hervorging, daß es sich um Schüler Meineckes handelt, wurde dieses duch ein "Sch" anstelle der Berufsbezeichnung gekennzeichnet. Die in den Mappen chronologisch abgelegten Schriftstücke sind jeweils innerhalb der Anfangsbuchstaben laufend numeriert. Diese Numerierung wird hinter dem Namen in Klammern aufgeführt. Bei den Punkten "2.1. Gedrucktes und Publiziertes (in der Bibliographie von A. Reinold verzeichnet)" und "2.3. Rezensionen von Friedrich Meinecke (in der Bibliographie von A. Reinold verzeichnet)" wird in Klammern mit einem "R" davor die Bibliographie-Nummer von Reinold aufgeführt. Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1862 - 1954 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/33 · Bestand · (1803 -) 1806-1918 (- 1922), Vorakten ab 1531
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Vorbemerkung: Der Bestand E 40/33 setzt sich aus einzelnen Akten aus den bisherigen Beständen E 36 und E 41, den Verzeichnissen 2 und 22 des bisherigen Bestandes E 49 sowie dem Großteil des bisherigen Bestandes E 56 zusammen, der auf drei Ablieferungen des Staatsministeriums aus dem Jahr 1926 basiert. Letzterer wurde im Zuge der Verzeichnungsarbeiten zum neuen Bestand E 40/33 komplett aufgelöst, wobei ein geringer Teil der Unterlagen aus Provenienzgründen und/oder einer Laufzeit vor 1806 in die altwürttembergischen Bestände bzw. den Lehenrat (E 60) eingeordnet wurden. Eine ausführliche Behördengeschichte des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten findet sich in der Vorbemerkung zu Bestand E 40/10, worauf an dieser Stelle verwiesen wird. Inhaltliche Schwerpunkte des Bestandes sind Auskunftsgesuche aus dem Ausland oder anderen deutschen Bundesstaaten über in Württemberg begüterte Adelsfamilien, Ausfolge von Lehenakten an andere (Bundes-) Staaten, Beziehungen zwischen einzelnen Adelsherrschaften und Staaten, vor allem aber adelige Familien-, Erb-, Güter- und Schuldenangelegenheiten. Weitere wichtige Unterlagen zur Geschichte des mediatisierten Adels im Königreich Württemberg werden in folgenden Beständen verwahrt: E 60 Lehenrat E 63/5 Gemeinschaftliche Kommission für die Verhandlungen über die staatsrechtlichen Verhältnisse der Standesherren und Rittergutsbesitzer E 156 Ministerium des Innern: Adelssachen E 157 Ministerium des Innern, Kommission für die Adelsmatrikel Die Verzeichnungsarbeiten zum vorliegenden Bestand wurden in den Jahren 1996 - 2000 im Rahmen der schrittweisen Auflösung der Bestände E 36, E 41, E 46 und E 49 durch Dr. Kurt Hochstuhl begonnen. Der Unterzeichnete gliederte von Januar bis April 2006 in Verbindung mit einer Neuverzeichnung die Unterlagen des bisherigen Bestandes E 56 ein. Im Rahmen der weiteren Verzeichnungsarbeiten am Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten erfuhr der Bestand noch weiteren Zuwachs. Die im Anschluss an die Verzeichnung erfolgte Verpackung erledigten Ursula Reibnitz und Regina Eberhardt. Der Bestand umfasst nunmehr 881 Büschel bei 7,2 lfd. Regalmetern. Stuttgart, im März 2011 Johannes Renz

          ALMW_II._BA_A19_432 · Objekt · 1920-1925
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,7 X 8,2. Beschreibung: Reihe von rechteckigen Häusern mit weißen Wänden und Pflanzenfaserdächern, Andrea mit Frau und 3 Kindern (europäisch gekleidet) vor Ziegelsteinhaus mit Veranda stehend, weitere Personen auf dem Weg und beim Haus. Verweis: Vgl. Album 19, Nr 419, 430, 431. Vgl. N. Bl. 587 (10,6 X 7,9) "Ein Teil der Nkoaranga-Gemeinde an meinem Geburtstage! Weilen diesmal alle in Nkoaranga, da Leomhard da amtieren mußte. Früh sang mir die Gemeinde und Nachmittag hatte ich alle zum Tee - Kakao und Honigroggenbrot zu mir eingeladen. Sassen vor dem Wohnhause alle friedlich beisammen, haben viel gesungen und manche Rede haben die Lehrer und Gemeindeältesten geschwungen. Mit der Dunkelheit gingen alle heim und aus vollen 90 Kehlen klangs - Eine feste Burg ist unser Gott.".

          Leipziger Missionswerk
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/36 a Bü 423 · Akt(e) · 1907/1908, 1911
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Enthält: einige Fotos von der Missionsstation in Edea; Adressenliste zum Weiterreichen des Berichtes, der zuletzt in der Hand Gustav Deckers war; Informationsblatt "An die Sammler von Staniol für die Basler Mission", 1911, gedr. 1 Seite

          Mwika. Eisenschmidt's Auto
          ALMW_II._BA_A18_83 · Objekt · 1927-1930
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          (Rückseite: Das Auto von Alex vor dem Missionshaus Mwika. Drin: Alex mit seiner Familie, Neben: Guth (X) darin(?), Hinten: Frau Guth. Guth hat die Bilder gemacht, er sie mir erst mit der letzten Post zugeschickt.). Fototyp: Foto. Format: 11,8 X 8,8. Beschreibung: Fam. Eisenschmidt und Frau Fritze (?) im Auto, daneben Leonhard Blumer und links daneben Wilhelm Guth; Missionshaus im Hintergrund.

          Leipziger Missionswerk
          Nachlass Baumeister-Delius
          2679 · Bestand
          Teil von Stadtarchiv Stuttgart

          Kurzbeschreibung: Ulrich Delius und Water Baumeister (1903 - 1971), Fotografen Umfang: 76 Einheiten Inhalt: Fotos: Fotografiegeschichte; Firma Photo Sport; Familienporträts; Schriftgut: Stammbaum Laufzeit: 1925-1933; 2006 Benutzungshinweise: Einzelne Einheiten sind aus konservatorischen Gründen nicht benutzbar. Vorwort: Der Nachlass Walter Baumeister und Ulrich Delius wurde dem Stadtarchiv Stuttgart im November 2006 von Frau Inge Eberle-Delius, der Tochter des Fotografen Ulrich Delius geschenkt. Er enthält Stereo-Glasdias mit Nachtaufnahmen u. a. vom Stuttgarter Lichtfest 1928, Fotoalben mit Familienporträts, Ortsansichten aus Stuttgart und anderen Orten in Baden-Württemberg und von Ausflügen mit Fotokurs-Teilnehmern, sowie in Kopie einen Familienstammbaum der Familie Baumeister. Ulrich Delius betrieb in der Büchsenstraße 8 in Stuttgart gemeinsam mit Walter Baumeister (1903 - 1971), einem Großcousin des Malers Willi Baumeister, das Fotoatelier Photo-Sport. In diesem Rahmen boten sie Kurse für Hobbyfotografen an, mit denen sie Ausflüge in die Region um Tübingen und den östlichen Nordschwarzwald unternahmen. Beide hatten ein besonderes Interesse an Klosterarchitektur. Ulrich Delius heiratete im Juli 1928 Irma Baumeister, die Schwester des Malers Walter Baumeister. Zu diesem Zeitpunkt lebte nur noch die Schwiegermutter Emma Baumeister, geborene Vock (5.8.1878 - ca. 1934), der Schwiegervater Erich Baumeister (18.10.1877 - 20.11.1924) war nach einem Barbierbesuch an einer Blutvergiftung gestorben. Ulrich Delius und Irma Baumeister hatten zusammen sechs Töchter, die beiden älteren, Eleonore und Inge, sind auf einigen der Kinderporträts zu sehen. Walter Baumeister war etwa zehn Jahre lang mit Hede Baumeister, geb. Oberndorfer (geb. 1909) verheiratet, mit der er den Sohn Dieter hatte. Die Ehe wurde geschieden. Die Ehepaare Baumeister und Delius lebten gemeinsam mit Emma Baumeister in der Sonnenbergstraße 5 b. Der verstorbene Erich Baumeister war Teilhaber einer Metallwarenfabrik in der Büchsenstraße 8 gewesen, in deren Räumen 1928 Ulrich Delius das Atelier Photo-Sport einrichtete. Walter Baumeister, der bis dahin die Geschäfte seines Vaters fortgeführt hatte, muss etwa 1929 mit in die Firma eingestiegen sein, denn ab 1930 wird er im Adressbuch als Geschäftsführer der Firma Photo-Sport genannt. Im Oktober 1929 wurde in der Hirschstraße, bzw. der Breite Straße 2 eine Filiale eröffnet. Die Familie Delius zog um 1932 nach Ludwigsburg, wo sich Ulrich Delius mit einem eigenen Fotoatelier selbständig machte. Walter Baumeister führte die Firma Photo-Sport bis zum Ende des II. Weltkrieges, zumindest aber bis zur Zerstörung der Stuttgarter Innenstadt 1944 fort. Seine umfangreiche Kamerasammlung, die er an einem geheimen Ort versteckt hatte, wurde nach Kriegsende von den Alliierten beschlagnahmt, da der Prokurist der Firma ihnen das Versteck verraten hatte. Das bedeutete zugleich das Ende der Firma Photo-Sport. Der Nachlass Baumeister-Delius enthält Fotos zur Stuttgarter Fotografiegeschichte. So können die Fotos von den Ausflügen der Foto-Kursteilnehmer der Firma Photo-Sport als Beleg für die Verbreitung des Mediums Fotografie in großen Bevölkerungsschichten gelten. War Fotografieren als Hobby lange Zeit wegen der hohen Kosten für viele unerschwinglich gewesen, fand es nach der Erfindung der Kleinbildkameras rasch Anklang. Hier und da sind auf Fotos von Ausflügen der Firma Photo-Sport mit Kursteilnehmern technische Tricks zu erkennen, etwa das Anhängen einer Kamera an einen Heißluftballon für "Luftaufnahmen". Hervorzuheben sind die wenigen Aufnahmen vom Ende der zwanziger Jahre, die Ereignisse wie die Kolonial-Tagung 1928, einen Aufenthalt des Zirkus Sarasani, einen Zeppelin über Stuttgart, den Hindenburg-Besuch in Stuttgart und Militärparaden dokumentieren. Die Familienfotos wurden bei Ausflügen oder anlässlich von Geburtstagen, Hochzeiten und Weihnachtsfeiern aufgenommen. Die Benutzung des Nachlasses ist frei. Die Stereo-Glasdias mit ihren analogen Reproduktionen sind für die Benutzung im Lesesaal gesperrt. Für die Ansicht im Lesesaal stehen stattdessen Fotoabzüge zur Verfügung. Von den Glasdias wurden zusätzlich Digitalisate angefertigt. Der Bestand umfasst zeitlich die Jahre 1925 bis 1933 und 2006. Er enthält 40 Glasdias mit Reproduktionen, sieben Fotoalben und ein Schriftstück. Zitierweise: Stadtarchiv Stuttgart - 2679 - Nachlass Baumeister-Delius - FM 151/lfd. Nr. Bei Bestellungen bitte angeben: 2679 - Nachlass Baumeister-Delius - FM 151/lfd. Nr. - Titel Dezember 2011 Heike van der Horst

          Nachlass Familie von Buchka
          6.02.0 · Bestand
          Teil von Universitätsarchiv Rostock

          Kürzel: 6.02.0 Bestandsprofil: Bestandsbezeichnung: Nachlass der Familie von Buchka Inhalt: Akten, Fotos, Urkunden, Briefe, Bibel, Kriegstagebuch Laufzeit: 1801-1935 Umfang: 4 lfdm, ca. 160 Verzeichnungseinheiten Erschließung: Datenbank, Findbuch, FINDBUCH.Net Zitierweise: Universitätsarchiv Rostock, 6.02.0, Signatur Vorwort: Der Nachlass der Familie von Buchka beinhaltet hauptsächlich private und berufliche persönliche Unterlagen, Briefe und Lebenserinnerungen: des Pastors Gottlieb Buchka (1788-1863), seines Sohnes, des Staatsrates Hermann von Buchka (1821-1896) und dessen Sohnes Gerhard von Buchka (1851-1935), Direktor der Kolonialabteilung des Auswärtigen Amtes und späterer Vizekanzler der Universität Rostock. Der Nachlass der Familie von Buchka wurde am 21.02.2005 von Hans-Joachim von Buchka, Ururenkel Hermann von Buchkas, damals Kanzler der Universität Wuppertal, an das Universitätsarchiv Rostock übergeben. Neun weitere Nachlassstücke wurden 2017 übernommen, darunter eine Jubiläumsbibel von 1850, zwei Briefe Fritz Reuters an Hermann Buchka von 1863, das Adelsdiplom von 1891 und ein Kriegstagebuch von 1812. In der Geschichte der Familie von Buchka gab es viele Berührungspunkte zur Universität Rostock, so dass sich der Nachlass und die Bestände des Universitätsarchivs in ihrer Überlieferung gegenseitig ergänzen. Das überlieferte Familienarchiv beinhaltet hauptsächlich private und berufliche persönliche Unterlagen, Briefe und Lebenserinnerungen: des Pastors Gottlieb Buchka (1788-1863), seines Sohnes des Staatsrates Hermann von Buchka (1821-1896) und dessen Sohnes Gerhard von Buchka (1851-1935) Direktor der Kolonialabteilung des Auswärtigen Amtes und späterer Vizekanzler der Universität Rostock. Als Übergabe-Liste diente ein Verzeichnis des Nachlasses von 1955, das vermutlich nach dem Tod Else von Buchkas (14.02.1955) angefertigt wurde. Diese Liste bildete die Grundlage zur Ordnung und Verzeichnung des Nachlasses im Universitätsarchiv von Februar bis April 2005. Beim Vergleich wurde festgestellt, dass einige Positionen aus dem Verzeichnis fehlten, die Titel nur teilweise mit den Inhalten überein stimmten und einige Schriftstücke auf der Liste nicht aufgeführt waren. Um frühere Zusammenhänge nachzuvollziehen, sind die Listennummern in die Datenbank als „alte Archivsignatur“ aufgenommen worden. Nach der Ordnung und Verzeichnung des Bestandes sind aus den 47 Positionen 147 Akteneinheiten entstanden. Die Konkordanz wurde unter der Signatur 136 abgelegt. Von großem Nutzen für die Identifizierung der Schriftstücke war die Stammtafel vom 29.09.2004, abgelegt unter der Signatur 135. Alle bei der Verzeichnung nur vermuteten Angaben wurden durch ein Fragezeichen gekennzeichnet. Der Nachlass enthält hauptsächlich private und berufliche persönliche Schriftstücke, Briefe und Lebenserinnerungen des Pastors Gottlieb Buchka (1788-1863), seines jüngsten Sohnes, des Staatsrates Hermann von Buchka (1821-1896) und dessen ältesten Sohnes, Gerhard von Buchka (1851-1935) Direktor der Kolonialabteilung des Auswärtigen Amtes. In der Geschichte der Familie von Buchka gab es viele Berührungspunkte zur Universität Rostock, so dass sich der Nachlaß und die Bestände des Universitätsarchivs gegenseitig ergänzen. Hermann von Buchka wurde 1843 von der Juristischen Fakultät der Universität Rostock habilitiert. Sein Bruder Carl Friedrich hatte bereits 1838 hier Jura studiert. Hermann von Buchka war von 1843 bis 1847 als Privatdozent an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock und im Spruchkollegium tätig. Er erhielt 1890 von der Medizinischen und 1891 von der Theologischen Fakultät die Ehrenpromotion. Seine Söhne Gerhard, Johannes und Heinrich Buchka studierten unter anderen an der Universität Rostock Jura. Gerhard von Buchka war von 1871 bis 1873 als Student der Juristischen Fakultät der Universität Rostock eingeschrieben. Er erhielt von der Juristischen Fakultät 1873 seine Promotion und war später von 1902 bis 1929 Vizekanzler der Universität Rostock. Sein Sohn Gerhard wurde 1903 von der Juristischen Fakultät der Universität Rostock promoviert. Die entsprechenden Studenten-, Promotions- und Personalakten sind im Universitätsarchiv überliefert. Der hier verzeichnete Nachlass der Familie bedeutet für das Universitätsarchiv Rostock eine große Bereicherung und wird hoffentlich noch viele Generationen von Archivnutzern in ihren Bann ziehen. Wir danken Herrn Hans-Joachim von Buchka für die großzügige Überlassung.

          Nachlass Havemann <Familie> (Titel)

          A,1-28: Stammtafeln und Ergänzungsmat. B,1-745: Havemann, Gustav (1882-1960) - Pers. - Fotogr. - Br., unter anderen von Hermann Abendroth, Johannes R. Becher, Heinz Bongartz, Fritz Busch, H. Holtzhauer, Georg Knepler, Hans Pfitzner - Mss.: Autobiogr. - Drucke: Progr. - Bespr. - Veröff. C,1-1782: Havemann, Bertha (1892-1931) - Mss.: Lebenschronik, erarb. von Wolfgang Havemann, Bd. 1-10, mit Fotogr., Br., vor allem aus dem Familienkreis, Tageb., Progr., Bespr. sowie Pers. und Fotogr. der Kinder - Pers., Br., Mss. von Ludwig Fuchs (1861-1932) und Marie Fuchs geb. Heimburger (1862-1942) D,1-4257: Havemann, Wolfgang (1914-2004) - Pers. - Br., unter anderen von Hellmut Gollwitzer, Rudolph Petershagen und Heinrich Scheel, vor allem aber aus dem Familienkreis und an Verwandte, so z.B. von Mildred Harnack an Ursel Lützkendorf - Mss.: Tageb., Mat. zur "Roten Kapelle", wiss. Arbeiten, Vorlesungen, Aufs., Vortr. "Nachlässe als Quelle der Kulturgeschichte", Materialsammlungen, Lebenserinnerungen, Exzerpte, Übersetzungen

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 32 · Bestand · 1800-1979
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Überlieferungsgeschichte Dr. Ernst von Scheurlen, Ministerialrat i.R., hinterließ keine letztwillige Verfügung über die Unterlagen. Diese befanden sich spätestens seit 1945 im Haus seiner ältesten Tochter Katharina Schmidt, geb. Scheurlen, das nach ihrem Tod am 3.1.1989 ihr Sohn Karl Schmidt, Pfarrer i.R., übernahm. Dort waren sie - ganz im Sinne von Ernst von Scheurlen - für alle Verwandten zugänglich und wurden hin und wieder von Einzelnen eingesehen. Für die Übergabe an das Hauptstaatsarchiv Stuttgart war die Erwägung maßgeblich, dass es für die Zukunft in der Verwandtschaft keinen vergleichbaren Ort gesicherter Aufbewahrung geben werde. Infolgedessen wurde am 1. Dezember 2008 ein Depositalvertrages zwischen Herrn Karl Schmidt und dem Landesarchiv Baden-Württemberg geschlossen. Inhalt und Bewertung Karl Scheurlen ( 1824, + 1872) Karl Scheurlen wurde am 3. Sept. 1824 in Tübingen geboren, wo der Vater Karl Christian Friedrich Scheurlen Professor der Rechtswissenschaft war. Er besuchte dort und in Stuttgart, wohin der Vater 1839 in das Obertribunal berufen worden war, die Schule. Er studierte von 1841 bis 1846 in Tübingen Rechtswissenschaft und absolvierte anschließend das juristische Referendariat. 1847 wurde er Gerichtsaktuar beim Oberamtsgericht in Heilbronn. Während der revolutionären Ereignisse des Jahres 1848 nahm Karl Scheurlen eine betont konservative Haltung ein. 1850 berief man ihn zur Staatsanwaltschaft in Esslingen. 1851 folgte die Ernennung zum Oberjustizassessor und Staatsanwalt in Ellwangen, wo er 1852 Katharina Pfreundt heiratete. Von 1856 an war Karl Scheurlen Oberamtsrichter in Mergentheim, ab 1863 Oberjustizrat in Esslingen und ab 1865 vortragender Rat im Justizministerium. Gemeinsam mit seinem Freund, dem damaligen Obertribunalrat von Mittnacht, war Karl Scheurlen von Justizminister von Neurath damit beauftragt, die Grundsätze einer Justizreform auszuarbeiten, die Mittnacht, seit 1867 Justizminister, in den Jahren 1868 und 1869 zum Abschluss brachte. Auch Karl Scheurlens Aufstieg hatte sich 1867 mit der Berufung in den Geheimen Rat fortgesetzt; der zweimalige Versuch, ein Landtagsmandat zu erwerben, scheiterte allerdings. Durch Dekret vom 23. März 1870 wurde Karl Scheurlen zum Chef des Departements des Innern und am 17. Juli desselben Jahres zum Innenminister ernannt. Diese Berufung erfolgte zum Zeitpunkt einer innenpolitischen Krise: 45 Abgeordnete des württembergischen Landtags hatten es im Frühjahr abgelehnt, das Militärbudget zu genehmigen, dessen Ablehnung es Württemberg gemacht hätte, seinen Pflichten aus dem Schutz- und Trutzbündnis mit Preußen aus dem Jahr 1866 zu genügen, das in weiten Kreisen unpopulär war. Dass der breite Widerstand gegen das Militärbudget sich unverhofft legte, ist auf die französische Kriegserklärung vom 15. Juli 1870 zurück zu führen. Nach den unter Berufung auf die politische Neugestaltung Deutschlands nach dem Deutsch-Französischen Krieg ausgeschriebenen Neuwahlen von 1871 sah Karl Scheurlen sich einer wohlgesonnenen Mehrheit unter den Abgeordneten gegenüber. Auch er selbst wurde gleich zweimal, in Gaildorf und Künzelsau, um Abgeordneten gewählt; er akzeptierte die Wahl in Gaildorf. Sein durch ein Herzleiden verursachter Tod am 1. April 1872 erfolgte überraschend. Karl Scheurlen pflegte neben seiner Tätigkeit in Justiz und Politik lebhafte literarische und künstlerische Interessen. Er schrieb zahlreiche Verse und Gedichte. Insbesondere sein Zeichentalent ist bemerkenswert; er nutzte es u.a., um während seiner Zeit am Gericht zahlreiche Skizzen von Angeklagten und Justizbeamten anzufertigen, oder zur Illustration der "Amtspflege", des Organs der Hauffei, seiner Tübinger Studentenverbindung. Viele seiner Zeichnungen haben humoristischen Charakter; Selbstporträts und Darstellungen von Familienmitgliedern und Bekannten kommen ausgesprochen häufig vor. Ernst von Scheurlen ( 1863, + 1952) Ernst von Scheurlen wurde am 5. Febr. 1863 als jüngstes von sechs Kindern des späteren Innenministers Karl Scheurlen und seiner Ehefrau Katharina Scheurlen in Mergentheim geboren. Nach der Schulzeit studierte er Medizin in Berlin, wo der 1885 promovierte. Dort war er auch nach dem Staatsexamen 1887 bis 1891 an der Charité und am Reichsgesundheitsamt als Assistenzarzt tätig; Bakteriologie und Hygiene bildeten schon in dieser Zeit die Schwerpunkte seines wissenschaftlichen Interesses. Auch die Eheschließung mit Sophie von Möller (1889), die einer deutschstämmigen Familie aus dem damals russischen Narwa angehörte, fällt in diesen Zeitraum. 1893 wurde Ernst von Scheurlen Bataillonsarzt in Straßburg. Parallel dazu lehrte er 1893-1894 bzw. 1895-1897 als Privatdozent an der technischen Hochschule in Stuttgart bzw. an der Universität Straßburg Hygiene und Bakteriologie. Außerdem leitete er in Stuttgart die hygienisch-bakteriologische Abteilung des großen Garnisonslazaretts. 1897 trat er eine Stelle als Medizinalrat beim Königlich Württembergischen Medizinalkollegium an. Zu seinen Aufgaben gehörte die Mitarbeit bei der Landesversicherungsanstalt, dem Gewerbeaufsichtsamt, im Reichsgesundheitsrat, in der Leitung des Medizinischen Landesuntersuchungsamtes u.a. Auf seine Tätigkeit ist zurück zu führen, dass die Stadt Stuttgart während des Ersten Weltkrieges ihre Zentralkläranlage erhielt. Während des ganzen Ersten Weltkrieges war Ernst von Scheurlen als Hygieniker mit der Seuchenbekämpfung und Wasserversorgung an verschiedenen Abschnitten der West- und Ostfront befasst. Nach dem Ersten Weltkrieg widmete er sich insbesondere der Landeswasserversorgung, der Kropfbekämpfung und der Blutgruppenforschung. Seine Forschungsergebnisse legte er in zahlreichen Publikationen nieder. Der Eintritt in den Ruhestand erfolgte 1930, doch bedeutete dies nicht das Ende seiner wissenschaftlichen Tätigkeit; seine letzte Publikation datiert von 1950, zwei Jahre vor seinem Tod am 8. Okt. 1952 im Alter von 89 Jahren. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit hat Ernst von Scheurlen mit großem Einsatz die Geschichte seiner Familie ab etwa 1800 dokumentiert. Zu diesem Zweck hat er zahlreiche Bilder, Skizzen, Gedichte und Briefes seines früh verstorbenen Vaters mit anderem Sammlungsgut kombiniert und dieses Material durch eine schriftliche Darstellung der Familiengeschichte ergänzt, erläutert und kommentiert.

          Scheurlen, Karl von
          Nachlass Mintmans (Bestand)
          N11 · Bestand · 1860-1975
          Teil von Kreisarchiv Kleve (Archivtektonik)

          Der Bestand N11 Nachlass Mintmans umfasst 169 Verzeichnungseinheiten mit einer Gesamtlaufzeit von 1863 bis 1975. Er ist vermutlich kurz nach dem Tod des Nachlassers Ludwig Mintmans (1884-1975) ins Kreisarchiv Kleve gelangt und wurde hier in den Altbestand E eingegliedert. Es wurden Gruppen gebildet und mit den Signatu-ren E6 bis E34 versehen. Eine genaue Liste zu der Altverzeichnung befindet sich in der Registratur des Kreisarchivs unter dem Aktenzeichen 41 22 14 02. Da es sich bei dieser Erstverzeichnung nur um eine grobe Sortierung mit allerdings sehr genauer Einzel-blattverzeichnung handelte, wurde die vorliegende Neuordnung und Neuverzeichnung durchgeführt, die mit Hilfe einer Klassifikation einen systematischen Zugriff auf den Bestand erlaubt. Außerdem ist eine Recher-che über Schlagworte möglich. Bei der Neuordnung wurde auch kassiert, v.a. Zeitungen und Zeitungsaus-schnitte. Außerdem wurden einige Fotos und Totenzettel entnommen und mit Herkunftsvermerk in die entsprechenden Sammlungen eingeordnet, nämlich in F3 Fotosammlung des Kreisarchivs Kleve, S6 Toten-zettelsammlung und S16 Gebets-Missions-Primiz-Bildchen. Der Nachlass besteht bzw. bestand überwiegend aus Büchern. Diejenigen mit historischem bzw. heimat-kundlichem Bezug wurden bereits gleich nach der Übernahme des Nachlasses Ende der 1970er Jahre in die Bibliothek des Kreisarchivs eingegliedert. Eine Liste dieser Bücher existiert leider nicht. Allerdings wurden alle Bände mit einem Stempel „Nachlass Mintmans“ gekennzeichnet. Den größten Teil des Nachlasses bilden Schulbücher oder Bücher mit Bezug zu Pädagogik und Didaktik. Diese wurden in Gruppen, z.B. nach Unterrichtsfächern zusammengefasst. Darüber hinaus enthält der Nachlass auch Personalpapiere und Privates, sowie umfangreiche Notizen zur Genealogie verschiedener Aldekerker Familien, Ausarbeitungen für den Unterricht und Entwürfe für die Chronik von Aldekerk sowie von Artikeln für das Aldekerker Heimatblatt und den Geldrischen Heimatkalen-der. Ludwig Mintmans wurde am 17. März 1884 auf dem Vennekels– bzw. Mintmanshof in Kengen, Gemeinde Rheurdt, Kreis Moers als einziger Sohn der Eheleute Jakob Mintmans und Anna Petronella geb. Jörris, geboren. Nach der Entlassung aus der Volksschule besuchte er zunächst die Präparandenanstalt in Krefeld, danach von 1903 bis 1906 das Lehrerseminar in Kempen. Nachdem er in Juli 1906 die 1. Lehrprüfung abgelegt hatte, wurde er Lehrer an der Volksschule in Aldekerk. Zunächst erhielt er nur eine vorläufige Anstellung, wurde aber nach Ablegung der 2. Lehrprüfung im Oktober 1909 fest angestellt. Gleichzeitig leitete er die Gewerbliche Berufsschule in Aldekerk. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges erreichte Herr Mintmans im Dezember 1945 die Wiedereinstellung in den Schuldienst, aus dem er am 23. März 1948 in den Ruhestand versetzt wurde. Die Personalakte Ludwig Mintmans befindet sich im Bestand A unter der Signatur KA Kle A 24. Weitere Informationen über ihn und seine Lehrtätigkeit enthalten folgende Akten: KA Kle A 106, KA Kle A 267, KA Kle B 417. Am 13. Juni 1911 heiratete Ludwig Mintmans die auf dem Bermeshof in Vernum geborene Katharina Dese-laers. Die beiden hatten vier Kinder: Ludwig (7.7.1912), Adele (24.4.1914), Jakob (4.3.1917) und Heinrich (4.5.1921). Frau Mintmans verstarb im Mai 1967. Ludwig Mintmans widmete sich Zeit seines Lebens der Heimatgeschichte, besonders der Erforschung der Geschichte seines Heimatortes Aldekerk. So erstellte er für die Pfarrgemeinde Aldekerk eine Chronik, entwarf das Wappen für die Gemeinde Aldekerk, kümmerte sich um die Mundartpflege und war Mitbegrün-der des Heimatvereins, in dem er zu seinem 80. Geburtstag die Ehrenmitgliedschaft erhielt. Folgende Artikel veröffentlichte Ludwig Mintmans im Geldrischen Heimatkalender: GHK 1953, S. 69ff: Das Rittergut Palings GHK 1955, S. 27ff: Haus- und Hofmarken GHK 1956, S. 110ff: Buttermilch und Flötekäs. Das Gericht des Niederrheins in alter Zeit GHK 1957, S. 79f: Ritter Deric van Eyll GHK 1957, S. 126f: Dä Kretbom. En Vertellsel ut de fruggeren Tid in Vogdeier Platt GHK 1958, S. 150f: Das neue Wappen des Amtes Aldekerk GHK 1959, S. 125f: Eduard Poell ein heimischer Mundartdichter GHK 1960, S. 117f: Ein Hof mit Vergangenheit. Aus der Geschichte des Lindemanshofes in Aldekerk GHK 1961, S. 126: Alte Schöpfbrunnen. Die Ausgrabungen bei Haus Titz in Rahm GHK 1962, S. 168f: Der Rittersitz "et Gut ter Stade" GHK 1963, S. 139ff: Erster deutscher Seelsorger in Bulgarien. Dem Gedächtnis von ater Laurentius Dericks GHK 1965, S. 175ff: Der alte Doktor GHK 1965, S. 183ff: Das Herren– und Rittergut Gastendonk GHK 1967, S. 107ff: 500 Jahre Kloster in Aldekerk. Am 11. Juli 1967 feiern das Kloster und seine Kirche 500 jähriges Bestehen Ludwig Mintmans starb am 22. Oktober 1975 im Alter von 92 Jahren. Ein Nachruf befindet sich im Heimat-blatt der Gemeinde Aldekerk, 6. Jahrgang, Nr. 21 vom 8. November 1975. Der Nachlass wurde durch Claudia Kurfürst von Oktober bis Dezember 2008 neu geordnet und verzeichnet.

          Nachlass Oskar Schmieder (Titel)
          Bestand · 1793/1985
          Teil von Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig

          Der schriftliche Nachlass (9 Kästen, 1 Großformate-Mappe) beinhaltet Arbeitsmaterialien, Reise- und Exkursionstagebücher, Manuskripte, Veröffentlichungen, bibliographisches Verzeichnis, Korrespondenz mit Familie, Freunden, Bekannten, Kollegen, Verlagen und anderen Institutionen, persönliche und berufliche Unterlagen, kleiner Anteil Sammlung sowie Teilnachlässe der Ehefrau Eva Schmieder (geb. Pelet), der Tochter Elma Schmieder (später: Behrens) und der Schwiegermutter Maria Pelet. - Der umfangreiche fotografische Nachlass (10 Kästen) beinhaltet mehrheitlich Fotografien von Oskar Schmieder, teilw. aber auch von anderen Fotografen. Die Fotografien entstanden im Zusammenhang mit Publikationen, Exkursionen, beruflichen und privaten Reisen, außerdem im familiären Kontext. Der fotografische Nachlass ist lediglich vorgeordnet, grob erschlossen und enthält zahlreiche Dubletten.

          Nachlässe

          Nachlässe zeigen Facetten von Persönlichkeiten, die sonst nicht überliefert würden: Schriftwechsel, Vereinstätigkeiten, Reden, Vorträge und Publikationen, aber auch Zeugnisse und persönliche Dokumente. Unter den rund 20 größeren Nachlässen im Stadtarchiv Kiel sind besonders Dokumente von Stadtbaurat Herbert Jensen, Ministerpräsident Bruno Diekmann, dem DGB-Kreisvorsitzenden Bruno Verdiek und der Familie Schweffel hervorzuheben.

          Nachlasspapiere
          N.59-1 · Akt(e) · 1968 - 1972
          Teil von Zentrales Archiv der Pallottinerprovinz

          Enthält:- Stammbaum der Familie Baumann- Denkschrift für einen Neuanfang der Pallottiner in Kamerun, 1962- Bericht über die Inhaftierung des Provinzialprokurators der Limburger Pallottinerprovinz P. Johannes Seiwert durch die Gestapo am 9. Februar 1935, von P. J. Baumann auf der Grundlage seiner Tagebuchnotizen, 1962-1964- Schriftverkehr zur Fertigstellung des Kamerun-Photoalbums (entnommen zu U.73-3), 1968-1972- Zeitungsartikel zum 90. Geburtstag, 1970

          Baumann, Johannes
          Nachrichten aus Ikutha
          ALMW_II._MB_1899_21 · Akt(e) · 1899
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Aus dem Tagebuch des Miss. Hofmann. Umfang: S. 370-374. Enthält u. a.: - "1. Fortdauer der Dürre und Hungersnot." (SW: Anstellung von Hungernden; Zuzüge - besonders aus Ndilli) - "2. Karawanen nach Kitwi." - "3. Notstandsarbeiten im Juni." (SW: Arbeitgeber; Almosenempfänger; guter Schulbesuch in folge der Not) - "4. Beraubungen." (SW: Raub und Kriminalität; Miss. und Familie bei guter Gesundheit)

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten, Korrespondenz während des Krieges.
          ALMW_II._32_33 · Akt(e) · 1916-1918
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          8 Fiches. Enthält: FICHE NR. 33 1+ - Nkoaranga o.J. Schachschneider an "Sohn Hans" (privat; Abschrift) - o.O. 1917. "Berta" an Scharwächter in Leipzig (privat; 2 Abschriften) - "Der Adventbote in der Heidenwelt" Nr.2, 1917 (gedruckt) - o.O., o.J. 2 gedruckte Seiten - o.O., o.J. Schreiben: "Der Krieg in Deutsch-Ostafrika", Internierung der katholischen Missionare am Kilimandscharo - Ahmednagar (Indien) 1917. Hedde aus Usambara, z.Z. Kriegsgefangener (Abschrift) - Ahmednagar (Indien) o.J. Fuchs (Englisch; Original und 2 Abschriften) - Chemnitz 1917. Soldat Thisch an Missionsdirektor - Breklum 1917. Missionsinspektor Braker mit der Bitte um Veröffentlichung, ohne Adressat (gedruckt) - Ahmednagar 1917. Fuchs (privat) - Ahmednagar 1917. Fuchs. Prisoners of War, Postcard an Missionsdirektor (2 Schreiben) - Ludwigslust 1917. Repsold an Missionsdirektor (2 Schreiben) - Altenburg 1917. von Bock an Missionsdirektor (3 Schreiben) - Wildberg (Zürich) 1917. Sulzberger an Missionsdirektor - Marburg, Lahn 1917. Stiehler an "Professor" (ohne nähere Angabe - eventuell Missionsdirektor Prof. Paul) - Berlin 1917. Reichs-Kolonialamt an von Bock (Abschrift) - Schrubach 1916. Mauer an "Professor" - Ort unleserlich 1917. Missionsinspektor an Angehörige und Freunde der Missionsarbeiter in Usambara - Machame 1917. "Vater" an "Tochter" J. Müller (privat; Abschrift mit Begleitschreiben an Missionsdirektor) - Liegnitz 1917. Scheller ohne Empfängerangabe (2 Schreiben) - Herrnhut 1917. Henning an Missionsdirektor (Postkarte) - Ahmednagar 1917. Fuchs an Sulzberger (Englisch; 2 Abschriften Maschinegeschrieben; 1 handschriftlich) - Nkoaranga 1917. Schachschneider an Missionsdirektor - Hessen 1917. Rose an "Missionar" (keine nähere Angaben; 2 Schreiben) - Ohlau 1917. Schöne an "Missionar" (keine nähere Angaben) - Dresden 1917. Gress an Paul - Döben 1917. Lindmann an Bruder (keine nähere Angaben) - Nauternlitz 1917. Warnike an Missionsdirektor - Buschnitz 1917. Taube an "Professor" - Wittigwalde 1917. Gutsverwalter Thurleis an Leipziger Mission - o.O. 1917. ? an Fuchs in Ahmednagar (2fach) - Ostafrika 1917. Oldewage an Paul (Original in Englisch und 3 Übersetzungen). FICHE NR. 33 2+ - Fortsetzung - Bethel 1917. Missionsinspektor an Angehörige und Freunde der Missionsgeschwister in Ruanda - Bethel 1917. Ev. Missionsgesellschaft für Deutsch-Ostafrika an Missionsdirektor - Charlottenburg 1917. Kühn an Missionsdirektor - Marangu 1917. Ev.-luth. Mission Marangu an Würz (Englisch) - Marangu 1917. Raum an Missionsdirektor (Original und Abschrift) - Tengeru 1916. Mein an "Sohn Peter" (privat) - Ahmednagar 1917. Fuchs an Missionsdirektor (3 Schreiben) - Altmittweida 1917. Afert an Paul - Meseritz 1917. Schachschneider an Ev.-luth. Mission zu Leipzig (2 Schreiben) - Daressalaam 1916. "Gustl" an "Mühmchen" (privat; Abschrift) - Bethel 1917. Ev. Missionsgesellschaft an "Bruder" (keine nähere Angaben) - Ahmednagar 1917. Fuch an seine Familie (privat; 2 Schreiben) - Militsch 1917. Kegel an Missionsdirektor (2 Schreiben) - Nkoaranga 1917. Schachschneider an Sulzberger (Englisch) - Schwabach 1917. Mauer an "Professor" - Bethel 1917. Missionsinspektor an Verwandte und Freunde der Missionare - Wuga 1917. Gleiss an "Bruder Friedrich" (privat; Abschrift; Englisch) - Großalmerode 1917. Ascherfeld an Missionsdirektor - Allenstein 1917. Behrends an Missionsdirektor - Eberswalde 1917. Schlecht an Missionsdirektor - o.O. 1917. von Arnim an Missionsdirektor - Iever 1917. Mein an Missionsdirektor (2 Schreiben) - Tengeru, Arusha 1916. Mein an "Mutter" (2 Schreiben) - Dresden 1917. Moesta an Missionsdirektor - Eberswalde 1917. Rohde an Missionsdirektor - Nkoaranga 1917. "Sister Friderike" an Missionsdirektor (Englisch, 2 Abschriften) - Mbaga 1917. Dennholz an "Mutter" (Englisch) - Zoppot 1917. Rodenacher an ? - Toulouse 1917. Roehl an Trittelvitz in Bethel (gedruckt) - Machame 1917. Müller an Missionsdirektor (Original und Abschrift) - Ahmednagar 1917. Zeyen an Missionsdirektor - Ahmednagar 1917. Rother an Missionsdirektor (Englisch und deutsche Übersetzung) - Leipnitz 1917. Alberti an Missionsdirektor. FICHE NR. 33 3+ - Fortsetzung - Ahmednagar 1917. Kuyenbruds (?) an Paul (Englisch, 2 Schreiben) - Meseritz 1917. Schachschneider an Ev.-luth. Mission zu Leipzig, mit Abschriften eines englischen und eines deutschen Schreibens von Schachschneider (2 Schreiben und eine Abschrift) - Kamenz 1917. Horn an Missionsdirektor, enthält Abschrift eines Briefes von Horn (3 Schreiben) - 1917. Fuchs "Postkarte für Kriegsgefangene" an Paul (3 Schreiben) - Tharandt 1917. Martin - Neukirchen 1917. Sekretariat der Waisen- und Missionsanstalt, mit Brief an Kühnen von Hofmann - Hamburg 1917. Missionsgesellschaft der S. T. Adventisten in Europa an Paul - Altenburg 1917. Bock an Paul - Mamba 1917. Michel an "Mutter" - Dresden 1917. Moesta mit Brief an Moesta von Gumert aus Gefangenenlager Tanga - Nkoaranga 1917. Steinacker an Paul (Englisch) - Machame 1917. Missionsrat der Ev.-luth. Mission in Deutsch Ostafrika an Missionsdirektor - Ahmednagar 1917. Fuchs an Dekan Prieser in Bamberg (Abschrift) Antwort Pauls an Fuchs (Englisch) - Neumünster 1917. Landesverein für Innere Mission in Schleswig-Holstein an Missionshaus Leipzig - Grohshasselohe b. München 1917. Egger an Missionsdirektor - Zoppot b. Danzig 1917. Rodenacher - Ahmednagar 1917. Fuchs an Missionsdirektor - Ohlau 1917. Schöne an Missionsdirektor - Leipzig 1917. An Fuchs - Eschenbach 1917. Wärthl an Missionsdirektor, mit Abschrift eines Schreibens von Wärthl (2 Schreiben) - Burkhardtsdorf 1917. Rother an Paul - Bamberg 1917. ? an Missionsdirektor - Glauchau 1917. Pädagogium (betr. Rother) - 1917. Missionsdirektor an Horn - Masama 1917. Thiele (in Abschrift) - Maadi b. Kairo 1917. Thiele an Missionsdirektor (Original und Abschrift) - Döbeln 1917. Everth (betr. Everth) - Kairo 1917. Horn an Missionsdirektor - Leipzig 1917. Paul an Angehörige und Freunde unserer Mission in Deutsch-Ostafrika - Belgaum (Indien) 1917. Fuchs an Sulzberger - Ahmednagar 1917. Fuchs an Paul - Maadi 1917. Thiele an Missionsdirektor - Schwabach 1917. Müller - Ahmednagar 1917. Fuchs an "Familie" (2 Schreiben) - o.O. 1917. Paul an Fuchs, Wärthl und Thiele (teils Englisch) - Ahmednagar 1917. Fuchs an Hofmann (Englisch) - Eschenbach 1917. Wärthl an Paul - Belgaum 1917. Fuchs an Prieser - Maadi 1917. Thiele an Missionsdirektor (Original und Abschrift) - Tanga 1917. Schachschneider an Bureaux International de la Paix, Bern - Begaum 1917. Fuchs an Missionsdirektor (Original und Abschrift) - Maadi 1917. Horn an Missionsdirektor - Maadi 1917. Thiele an Missionsdirektor - Hessen i. Braunschweig 1917. Grawinkel (mit Abschrift eines Briefes von "Gustl", Daressalaam 1916 an "Mutter") - "Die christliche Besetzung Afrikas" Bericht über eine afrikanische Konferenz 1917 (Übersetzung) - Belgaum 1917. Fuchs an Paul - Dar es Salaam 1917. "Max" an Mutter - "ON HIS MAJESTYS SERVICE Civil Verwaltung D. O. A. District Political Office Rundschreiben" - Marangu 1917. ? an Ev.-luth. Mission in Leipzig (Englisch). FICHE NR. 33 4+ - Fortsetzung - Rochlitz 1917. Fritzsch - Belgaum 1917. Fuchs - Maadi 1917. Horn - Belgaum 1917. Fuchs (Abschrift und Original) - Grossalmerode 1917. Ascherfeld - Wilhelmstal 1917. Administrators Office (Englisch) - "The following injuries or complaints are such as to render a person incapable of military service." (Englisch, Abschrift) - Moshi 1917. District Political Officer "Circular to all enemy subjects." (Englisch) und "Circular male enemy subjects." (Englisch) - o.O. 1917. an Missionsrat "Grundzug zur Weiterführung der Missionswerke und deren Leitung." (3fach) - Blantyre 1918. Wärthl (Abschrift) - o.J. 16 verschiedene kurze Schreiben in Abschrift - 1 Foto (wahrscheinlich Fuchs) - 1918. Everth - Kamenz 1918. Horn - Leipzig 1918. an Fuchs - Maadi 1918. Thiele - Belgaum 1918. Fuchs an Sulzberger bzw. Paul (2 Schreiben) - Belgaum 1918. Fuchs an Fuchs und Prieser - 1918. an Schachschneider - 1918. an Thiele - 1918. an Fuchs - 2 Kalenderblätter Februar 1918 (Spemanns Alpen-Kalender) - Belgaum 1918. ? an "Familie" - Kairo 1918. Mauer - o.O., o.J. an Horn in Maadi - Kamenz 1918. Nollau - 1918. an Michel - Ahmednagar 1918. Guth (Original und Abschrift) - Döbeln 1918. Everth mit Abschrift eines Schreibens von Everth an "Mutter" - Waldorf 1918. Adam - Belgaum 1918. Fuchs (4 Schreiben) - Blantyre 1918. Wärthl an "Ruckdaeschel" (Abschrift) - 1918. Paul an Everth, Thiele, Schachschneider, Mauer - Maadi 1918. Schachschneider - Maadi 1918. Rother an "Familie" (Abschrift) - Seelingstädt 1918. Ahnert (Abschrift) - Seelingstädt 1918. Schmidt (2 Schreiben) - Maadi 1918. Rother (Original und Abschrift) - Maadi 1918. "Martin" an "Eltern". FICHE NR. 33 5+ - Leipzig 1918. Paul an Everth, Horn, Wärthl, Thiele, Fuchs, Schachschneider, Guth (2 Schreiben), Mauer, Rother - Maadi 1918. Thiele - Kamenz 1918. Horn (2 Schreiben) - Belgaum 1918. Fuchs (4 Schreiben) - Langenreinsdorf 1918. Ahnert und Stelzner (mit Abschrift eines Schreibens von Stelzner) - Tura b. Kairo 1918. Everth - Maadi 1918. Michel (2 Schreiben) - London / Machame 1918. C.M.S. (Englisch); Schreiben von Müller (Englisch) - Zinnritz 1918. Schachschneider (mit Abschrift eines Briefes von Schachschneider) - Tura 1918. Horn (2 Schreiben) - Hospital Heliopolis b. Kairo 1918. Schachschneider - Seelingstädt 1918. Schmidt - Treffurt 1918. Klöpfel (2 Schreiben) - Maadi 1918. Rother (2 Schreiben) - Glauchau 1918. Pädagogium - Klotzsche 1918. Hüttig (betr. Horn) - Maadi 1918. Everth - Maadi 1918. Michel - Hospital Heliopolis 1918. Mauer (Englisch) - Maadi 1918. Thiele. FICHE NR. 33 6+ - Maadi 1918. Schachschneider (5 Schreiben) - Maadi 1918. Everth (6 Schreiben) - Daressalaam 1917. Everth - Leipzig 1918. Paul an Fuchs, Everth, Guth, Wärthl, Michel, Schachschneider - Moshi 1918. District Political Officer an Ev. Mission Shingatini - o.O. 1918. Guth (4 Schreiben) - Maadi 1918. Thiele - Kamenz 1918. Noltau - Maadi 1918. Thiele an Schanz - Steinigtwolmsdorf 1918. Schanz (betr. Thiele) - Belgaum 1918. Fuchs - Marangu 1918. Ev.-luth. Mission an Ev.-luth. Mission Leipzig (Englisch) - Seelingstädt 1918. Ahnert (betr. Stelzner; 2 Schreiben) - Eschenbach 1918. Wärthl - Maadi 1918. Michel - Sidi Bishr (Ägypten) 1918. Rother - Maadi 1918. Stelzner. FICHE NR. 33 7+ - Seelingstädt 1918. Schmidt (betr. Guth) - Maadi 1918. Michel - Maadi 1918. Mauer (2 Schreiben) - Sidi Bishr 1918. Thiele (Original und Abschrift) - Maadi 1918. Stelzner (2 Schreiben) - Belgaum 1918. Fuchs (2 Schreiben) - Tura 1918. Klöpfel - Treffurt 1918. Klöpfel - Eschenbach 1918. Wärthl - Maadi 1918. Schachschneider (4 Schreiben) - Sidi Bishr 1918. Everth (5 Schreiben, eins mit Foto) - Schwabach 1918. Mauer - Zeiskan 1918. Guth - Sidi Bishr 1918. Rother - Eschenbach 1918. Wärthl - o.O. 1918. Guth - Tura 1918. Michel - Sidi Bishr 1918. Mauer - Mwika 1918. Stamberg an "Eva" und "Grete" (Abschrift) - Altorf 1918. KR Braun (Abschrift) - Sidi Bishr 1918. "Martin" an Alberti ("Eltern"; Abschrift) - Machame 1918. Missionsstation (Müller) an Paul (Original in Englisch und 2 Übersetzungen) - o.J. 13 kurze Schreiben verschiedener Absender und Adressaten (Abschriften) - Bleckmar 1918. Missionsanstalt der Hannoverschen luth. Freikirche an Missionsdirektor (2 Schreiben; Abschriften) - o.O. 1918. Everth (betr. Polygamie). FICHE NR. 33 8- - Sidi Bishr 1918. Everth - o.O. 1918. Everth - Maadi 1918. Wärthl - Tura 1918. Michel - Maadi 1918. Mauer - London 1918. C.M.S. an Ev.-luth. Mission Leipzig (Englisch) - Maadi 1918. Schachschneider - Tura 1918. Horn (nicht vollständig) - Belgaum 1918. Fuchs - Machame 1918. Mission Council of the Ev.-luth. Mission in G.E.A. (Müller) an Paul (Abrechnung 1917).

          Leipziger Missionswerk
          Namibia (Deutsch-Südwestafrika), Windhuk
          Erw 98 - Nr. 004 · Objekt · 1911
          Teil von Stadtarchiv Oldenburg (Archivtektonik)

          "Deutsche Sonntagsgesellschaft" an Tischen in einem Biergarten sitzend, vorn rechts vermutlich Gustav Wefer. Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 2. 5. 1911, adressiert an Herrn Joh. Becker & Familie, Wilhelmshaven, Kieler Straße 60 I

          Neu erbautes Wohnhaus in Makumira,
          ALMW_II._BA_EF_103 · Objekt · 1930-1940
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Eigentümer Familie Ittameier, Erna Fokken, Uffe Fokken mit Nikolaus, Albert Fokken mit Hanna, Herr Pendorf. Fototyp: Reprofoto. Format: 9,0 X 14,0. Beschreibung: Steinhaus mit Wellblechdach, daneben rechteckiges Haus mit Pflanzenfaserdach, Zaun, vorn Gartenanlage, etwa 12 Personen (3 davon Afrikaner). Bemerkung: Planfilmnegativ und Repro-Duplikat.

          Leipziger Missionswerk
          Niederländische Missionsgesellschaft, Rotterdam
          RMG 811 · Akt(e) · 1825-1845
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Rotterdamer Missionsgesellschaft; R. Ledeboer, Sekretär, schickt Schriften und bittet um Gegenlieferung, 1825; Verzeichnis über Bedarf eines auszusendenden Missiionars, Ausrüstung, Reisekosten u. Kosten f. laufenden Unterhalt in Afrika, 1829; Ledeboer sendet 12 niederl. Bibeln als Geschenk, 1829; Ledeboer erbittet Auskunft über Wilhelm Wilhelmi, 1830; Ledeboer erbittet ausgebildete Missionare für Ostindien, 1830; Ledeboer bittet um Unterlagen, um eine Aufenthaltsgenehmigung für RMG-Missionare auf Borneo u. Java zu erhalten, 1834; Ledeboer erbittet Auskunft über Philipp Wilken, 1837; Domine van Rhyn schreibt über sich u. Familie, bietet an, Pakete nach Niederländisch-Indien mitzunehmen, 1845;

          Rheinische Missionsgesellschaft