Finanzen

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            1818 Dokumente results for Finanzen

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            • Geographie Wirtschaftsgeographie Obstpflanzen Tropisches Obst (Kokospalmen, Pandanaceen, Brotfruchtbaum, Mangobaum, Affenbrotbaum, Dumpalme, Leberwurstbaum, Banane und andere Fruchtbäume), Fünfjährige Kokospalmen; in der Mitte: Kanu mit Aufbau und Ausleger, Neuguinea subtitle: Stoedtner, Franz (Lichtbildverlag) (Fotograf), 1900
            Frobenius, Dr. Wilhelm (1855-1927); Missionsarzt
            RMG 2.144 · Akt(e) · 1888-1900
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Briefe u. Berichte aus Java, 1888-1890; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1890-1900; Brief an Missionar Kunze wegen Anlage einer Missionsstation in neuentdeckter Urwaldregion, 1897; Fragment einer Vertragsregelung für Doktor Frobenius mit dem Krankenhaus Tannenhof, 1900; Privatbriefe an Inspektor Spiecker u. Geschäftsführer Schindelin, 1888-1900; Privatbrief an Verwandte in Würzburg mit kurzer Darstellung seiner ärztlichen Tätigkeit in Java u. Neuguinea, 1890 [dem Archiv durch Großneffen Dr. Karl Weitnauer aus Zell/Main 1985 überlassen]

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Fi 22 · Gliederung
            Teil von Stadtarchiv Solingen (Archivtektonik)

            Findbuch: 4745 AE = 1816-1976; unverzeichnet: 20 lfm Akten sowie ca. 500 Karten und Pläne Die spätestens 1717 gegründete Firma war in ihrem angestammten Geschäft, der Messer- und Scherenproduktion, traditionell stark exportorientiert. Hauptabsatzmärkte waren Holland und Belgien, seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert auch überseeische Märkte. Der Schwerpunkt lag hier auf den Kolonialgebieten Asiens, spätestens mit der Gründung einer eigenen Niederlassung in Buenos Aires im Jahre 1908 nahm aber auch der Handel mit Südamerika einen deutlichen Aufschwung. Die Erschließung nordamerikanischer, afrikanischer und weiterer europäischer Märkte scheiterte hingegen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde in eine eigene Gesenkschmiede investiert, die es erlaubte, auch als Zulieferer heimischer Industrien zu fungieren. Auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung beschäftigte die Fa. Herder rund 450 Fabrikarbeiter und Angestellte sowie etwa genauso viele Heimarbeiter. Herder behielt bis zuletzt seinen Charakter als überschaubares und wohl auch konservatives Familienunternehmen, das sich abgesehen von der Aufnahme der Produktion von Gesenkschmiedestücken zu keiner weiteren Diversifizierung durchringen konnte. Dem gegen Ende des 20. Jahrhunderts an Intensität zunehmenden Preiswettbewerb auf ihren angestammten Märkten hatte die Firma 1993 schließlich endgültig nichts mehr entgegenzusetzen: Sie meldete Konkurs an, nachdem die traditionsreiche Messer- und Scherenfertigung zuvor bereits verkauft worden war. Der Schwerpunkt der Überlieferung liegt auf den Beziehungen zu Lieferanten und Kunden. Erkennbar werden das Netz von Geschäftspartnern, in dessen Mittelpunkt die Fa. Herder stand, und der Wandel dieses Netzwerks im Laufe der Jahrzehnte. Unterlagen zu den internen Verhältnissen der Firma, der Arbeitsorganisation, Kostenkalkulationen, etc. sind dagegen nur spärlich vorhanden.

            Forstamt Schwetzingen
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 392 Schwetzingen · Bestand · 1816-1992
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

            Vorbemerkung: Der Bestand enthält Unterlagen aus allen Bereichen der staatlichen Forstverwaltung. Die Verwaltung des Forstamtes ist mit zahlreichen Unterlagen gut belegt, ebenso die Verwaltung des Staatswaldes. Die Verwaltung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeindewäldern Altlussheim, Heidelberg, Hockenheim, Käfertal (Mannheim-), Ladenburg, Mosbach, Neckarau, Neulussheim, Oftersheim, Otterstadt, Plankstadt, Schwetzingen, Seckenheim und Speyer sowie den Hubwald Altlussheim überliefert. Einige wenige Unterlagen liegen zur Bewirtschaftung des Wehrmachtswaldes Schwetzingen vor. Einige Unterlagen widmen sich der Betreuung des Privatwaldes. Der Bestand 392 Schwetzingen wurde mit Unterlagen aus den Bestände 392 Zugang 1988-33, 392 Zugang 1990-30, 392 Zugang 2003-36, 392 Zugang 2004-27, 392 Zugang 2004-40, 392 Zugang 2004-55, 392 Zugang 2004-56, 392 Zugang 2004-59, 392 Zugang 2004-90, 392 Zugang 2005-140, 392 Zugang 2007-59 und 442 Zugang 2004-103 neu gebildet.Dr. Jürgen Treffeisen(August 2010)

            Forschungsreisen nach Deutsch-Neuguinea: Bd. 4
            BArch, R 1001/2365 · Akt(e) · Febr. 1909 - Juni 1914
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Die Ergebnisse der Sepik-Expedition und die künftige Erforschung von Kaiser Wilhelmsland, 1914 Die Vermessungs-Luftschiff-Expedition nach Neuguinea, 1914 Voranschlag zu dem Wirtschaftsplan der Deutschen Vermessungs-Luftschiff-Ausstellung in San Francisco, 1915

            Flugschriftensammlung bis 1945 (Bestand)
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 150 · Sammlung · 1813-1945 (-1947)
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

            Überlieferungsgeschichte Der Bestand J 150 (Flugschriften - Sammlung) wurde in der Hauptsache aus Nachlässen und Stiftungen ehemaliger Offiziere, sowie aus anderen privaten Zuwendungen gebildet. Eine größere Anzahl Broschüren stammt aus der Sammelaktion für Feldbüchereien im Ersten Weltkrieg. Von einer Eingliederung dieser Schriften in die Handbücherei des Heeresarchivs wurde abgesehen, um die Übersichtlichkeit jener Bestände nicht zu erschweren. Schon aus diesem Grunde schien es ratsam, das Material in einer getrennten Sammlung übersichtlich zu gliedern und so der Forschung zugänglich zu machen. Mit dessen Sichtung hatte Generalmajor z. V. Sieglin im Februar 1939 begonnen. Der Aufbau und die Verzeichnung der Sammlung erfolgte im folgenden Jahr durch den Archivangestellten Martin. Da vielfach ein Verfasser oder Herausgeber nicht genannt ist, rechtfertigte sich die Gliederung der Flugschriften in Stichwortgruppen. In dem Verzeichnis sind auch solche Stichworte aufgeführt, für die noch keine Schriften vorliegen, in deren Gruppen aber ein Zugang erwartet werden kann. Ebenso sind aus diesem Grunde in der fortlaufenden Nummernfolge Lücken, deren Schließung von der späteren Verwendung neuer Stichwörter abhängt. Die alphabetische Reihenfolge konnte im Verzeichnis somit aufrechterhalten werden. Die Verzeichnung erfolgte in der Bibliotheksdatenbank Allegro. Der Bestand ist sowohl mit dem Bibliotheksprogramm als auch über das Online-Findbuch recherchierbar. Inhalt und Bewertung Im wesentlichen enthält die Sammlung staats- und wehrpolitische Schriften aus der Zeit des Ersten Weltkriegs und der unmittelbaren Nachkriegszeit, besonders reichlich vorhanden ist Material über Fragen der Kriegsschuld und Kriegsursachen, über Ernährungs- und Rohstofffragen im Kriege und schließlich über den Versailler Friedensvertrag und seine Auswirkungen und Folgen. Ebenso hat die psychische und moralische Haltung der deutschen Bevölkerung in den Kriegs- und Nachkriegsjahren in der Sammlung seinen Niederschlag gefunden. Stark vertreten ist ferner das Abrüstungsproblem bis in die Zeit der nationalsozialistischen Wehrfreiheit und die Frage der Sicherheit in den Siegerstaaten. In größerem Umfang sind auch Schriften der Alliierten aus der Zeit des Ersten Weltkrieges vorhanden. Es handelt sich hier meist um Flugblätter, die über den Schützengräben abgeworfen wurden. Unter den fremdsprachigen Schriften befinden sich solche, die im Auftrag des auswärtigen Amtes in Berlin herausgegeben und in arabischer oder türkischer Sprache geschrieben sind. Es befindet sich in der Sammlung auch Material über den nationalsozialistischen Staat, Propagandaschriften und die damaligen Ereignisse. Bei der Sammlung handelt es sich hauptsächlich um Broschüren und Blätter mit Massenverbreitung. Jedoch fehlen keineswegs Schriften allgemeingeschichtlichen, wehrwissenschaftlichen und kulturellen Inhalts, soweit deren äußere Aufmachung eine Eingliederung in die Flugschriften - Sammlung zweckmäßig erscheinen ließ. Aus denselben Erwägungen heraus wurden einzelne Zeitschriften und Zeitungen soweit sie lückenhaft vorhanden waren, in die Sammlung aufgenommen. Zu diesen am meisten vertretenen Zeitschriften zählen die "Süddeutschen Monatshefte" (vielfach mit Randbemerkungen des württembergischen Generals Gerold von Gleich versehen) und die von dem nationalliberalen Publizisten Ernst Jäckh im Ersten Weltkrieg herausgegebenen "Deutschen Flugschriften". Ebenso fand die von General Ludendorff herausgegebene Wochenschrift "Am heiligen Quell Deutscher Kraft" Aufnahme. Für kriegs- und militärwissenschaftliche Forschungszwecke und die Behandlung historisch-politischer Fragen der Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus, besonders über Deutschlands politische Situation und seinen Kampf um die Gleichberechtigung, können die in Betracht kommenden Schriften durchaus als Quellenmaterial verwendet werden. Während des Zweiten Weltkrieg war der Bestand auf Schloß Neuenstein ausgelagert. Nach Rückführung der Flugschriften - Sammlung wurde festgestellt, daß die Sammlung am Verlagerungsort von unbekannter Seite durchstöbert worden und in Unordnung geraten war. Bei der dadurch erforderlichen Neuordnung ergaben sich neben dem Verlust einer Anzahl von Flugschriften gewisse Mängel, welche eine Änderung in der bisherigen Anordnung notwendig erscheinen ließen. So wurden zwecks Vereinfachung und zur Erzielung einer besseren Übersicht, soweit angängig, einzelne Sparten, besonders der unter "Weltkrieg" verzeichneten Flugschriften wie über "Ernährung, Finanzen etc." aufgelöst und unter die entsprechenden Stichworte der allgemeinen Sammlung aufgenommen, um so mehr als die Trennung von Anfang an nicht immer streng durchgeführt worden war und deshalb zahlreiche Veröffentlichungen, welche sich auf den Ersten Weltkrieg bezogen, bereits im allgemeinen Stichwortverzeichnis eingereiht waren. Der Bestand ist auch über den Bibliothekskatalog des Hauptstaatsarchivs Stuttgart nachgewiesen.

            BArch, R 2103/734 · Akt(e) · 1923-1923
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Agreement of Aug. 10 1922 between USA and Germany Organization of the American agency Activities of the agency in connection with the commission Financial requirements for fiscal year 1922-1923 Estimated budget for fiscal year 1923-1924

            Finanzplanung
            46/2 · Akt(e) · 1846-1919
            Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

            Enthält v.a.: Haushalts- und Finanzplanung der Missionsdirektion für die Stationen in Togo und die Jahre 1869-1874; Organisation der Bargeldversorgung der Station über die Niederlassung der Firma Vietor in Lomé, 1912-1913. - Bem.: Ca. 100 Stücke, lose in Klappmappe.

            Finanzmisterium: "Arisierungsakten" (Bestand)
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 237 Zugang 1967-19 · Bestand · 1933-1945 (-1968)
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

            Inhalt: Mit der "Verordnung über die Anmeldung des jüdischen Vermögens" vom 26. April 1938 (Reichsgesetzblatt 1938 I 414 f.) wurden Rechtsgeschäfte, mit denen Juden Verfügungen über bestimmte Teile ihres Eigentums trafen, genehmigungspflichtig. Als Genehmigungsbehörde trat in Baden hauptsächlich das Finanz- und Wirtschaftsministerium auf. Durch die ¿Verordnung über den Einsatz des jüdischen Vermögens¿ vom 3. Dezember 1938 (Reichsgesetzblatt 1938 I, S. 1709-1712) wurde diese Regelung dahingehend verschärft, dass die Genehmigungsbehörde ausdrücklich die rechtmäßigen Eigentümer zur Veräußerung bestimmter Vermögenswerte zwingen konnte. Solchen Auflagen unterlagen neben dem Eigentum an Gewerbebetrieben, Liegenschaften und Wertpapieren auch Kunstgegenstände im Wert von über 1000 Reichsmark. Der vorliegende Bestand enthält Akten zu denjenigen Einzelfällen, in denen das Badische Finanz- und Wirtschaftsministerium die sogenannte "Arisierung" von Vermögenswerten (überwiegend Gewerbebetriebe und Liegenschaften) genehmigt bzw. angewiesen hat. Außerdem finden sich Gesuche einzelner Bürger zum Erwerb von Betrieben oder Liegenschaften, deren "Arisierung" vorgesehen war. Nachweisbar sind ferner Akten zu Firmen, die 1933 Opfer von Boykottmaßnahmen gegen jüdische Unternehmen geworden waren sowie Listen kontrollierter Vermögen aus der Zeit nach 1945. Karlsruhe, im Februar 2016 Lutz Bannert Bestandsgeschichte: Die Unterlagen des vorliegenden Bestands kamen als Ablieferung des Regierungspräsidiums Karlsruhe ins Generallandesarchiv (Zugang 1967-19) und bildeten zunächst den Bestand 505 "Arisierungsakten". Weil diese Akten schwerpunktmäßig beim badischen Finanz- und Wirtschaftsministerium entstanden sind, wurden sie Ende der 1990er Jahre umsigniert zu 237 Zugang 1967-19. Akten mit Laufzeitbeginn nach 1945 sind bei Nachfolgebehörden des Finanzministeriums entstanden, d.h. beim Präsidenten des Landesbezirks Baden, Abteilung Wirtschaft, bzw. bei der Wirtschaftsabteilung des Regierungspräsidiums Nordbaden. Sie beinhalten abschlägig beschiedene Anfragen von Wiedergutmachungsbehörden, Gerichten und jüdischen Nachfolgeorganisationen nach "Arisierungs"akten. Aufgrund des inhaltlichen Zusammenhangs zu den Akten des Finanzministeriums wurden sie im vorliegenden Bestand belassen. Erschlossen war der Aktenzugang durch eine Kartei, die Ende 2015 konvertiert und anschließend zu einem Online-Findmittel aufbereitet wurde. Karlsruhe, im Februar 2016 Dr. Martin Stingl