Firma

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          Personalakten - Esau
          Hochschularchiv der RWTH Aachen, 1789 · Akt(e) · o.D.
          Teil von Hochschularchiv der RWTH Aachen (Archivtektonik)

          Enthält: Esau, Abraham (Dr.Dr.med. h.c. Dr. phil. geb. 7.6.1884 in Tiegenhg./Danziggest. 12.5.1955 in DüsseldorfGastprofessor (seit 1.3.1949) Kurzwellentechnik Vapl.Prof. seit 1.3.19491949/50 - 1955Studium: Physik an der Universität Berlin und TH DanzigNach dem Studium in Danzig Assistent -1908 bei Max Wien.Promotion: 1908 in Danzig (dann Militärzeit)1912 - 1919 in Togo als Leiter des Empfänger-Laboratoriums der Firma Telefunken1919 - 1925 Chef sämtlicher Telefunken-Laboratorien1925 - 1939 Ruf an die Universität Jena als Leiter des Inst.f. Technische Physik1935 durch politische Bewegung zunächst als Rektor enthoben, 1937 jedoch wieder auf Drängen der Professoren und der Studentenschaft in sein Amt als Rektor eingesetzt;gleichzeitig wurde er Stiftungskommissar der Carl - Zeiss - Stiftung Jena1939 - 1949 siedelte er als Präsident der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt nach Berlin über.Seit 1949 gehörte Prof Esau als Gastprofessor der RWTH Aachen an,zugleich war er Leiter des Inst. f. Hochfrequenztechnik in der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt in Mülheim/Ruhr.Noch Näheres siehe Akte Nr. 160a Nachrufe.Mitglied der Akademie für Naturforscher und Ärzte in Halle;Ehrenbürger der TH Danzig; Ehrensenator der Uni Erlangen;Ehrendoktor der Med. Fak. der Uni Freiburg;Mitglied der Luftfahrtforschung der Forschungsgemeinschaft des Landes NRW.

          Neue Faktorei in Keta
          13 · Objekt · um 1860
          Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

          Bem. von anderer Hand: Von Herrn Missionar Zündel 1865-1870. - Bem. Müller: Faktorei der Bremer Firma Fr. M. Vietor Söhne um 1860, enthält: Faktorei, Keta, Bremen, Fr. M. Vietor Söhne

          Norddeutsche Mission
          Negative zu FM 132/211
          _1037 FN 132/3 · Akt(e) · 1928
          Teil von Stadtarchiv Stuttgart

          Enthält: Erstaufführung der Komödie "Sturm im Wasserglas" (Nr. 1-2); Aufnahmen des Schriftstellers und Redakteurs Hanns Baum (Nr. 3-4); "Sommerliches aus Stuttgart" (Nr. 5); Schlossplatzkonzerte (Nr. 6-10); Badeinsel Untertürkheim (Nr. 11); Sänger- und Turnerheim in Vaihingen (Nr. 12); Großer Dixi-Preis von Stuttgart (Nr. 13); Rekordmannschaft des Radfahrervereins "Opel" (Nr. 14); Reichsjugendwettkämpfe (Nr. 15-17); Empfang der Mercedes-Benz-Mannschaft in Stuttgart durch den Württ. Automobilklub (Nr. 18); Gauturnfest des mittleren Neckarstädtegaus (Nr. 19-22); Generalleutnant a.D. Rudolf von Berger (Nr. 23); Gastspiel der drei Fratellinis im Friedrichsbautheater (Nr. 24); "Negerschau" auf der Kolonialausstellung (Nr. 25); Firma Eisen-Fuchs (Nr. 26); Oberstaatsanwalt a.D. Yelin (Nr. 27); Empfang der Ozeanflieger Köhl, Fitzmaurice und von Hünefeld in Stuttgart (Nr. 28-35)

          Mungo-Gebiet
          FA 1 / 99 · Akt(e) · 1886 - 1898
          Teil von Cameroon National Archives

          Allgemeine politische, militärische und wirtschaftliche Verhältnisse. - Mungo-Gebiet (Dörfer Suna und Esso), 1886 [fol. 3] Kamerun-Hinterland-Forschungsexpedition (Dr. Eugen Zintgraff). - Vorgehen im Mungo-Gebiet. - Bericht des stellvertretenden Gouverneurs von Puttkamer, 9.12.1890 [fol. 5 - 7] Kamerun-Hinterland-Forschungsexpedition (Dr. Eugen Zintgraff). - Mungo-Expedition vom 27.11. bis 8.12.1890 (Stellvertretender Gouverneur von Puttkamer): Verhinderung drohender Unruhen wegen der Streitigkeiten zwischen der Firma Jantzen & Thormählen und den Duala-Händlern. - Bericht an das Auswärtige Amt, 9.12.1890 [fol. 5 - 14] Kamerun-Hinterland-Forschungsexpedition (Dr. Eugen Zintgraff). - Weiterer Einfluß von Dr. Zintgraff im Mungo-Gebiet trotz der Abreise. - Berichte des Kanzlers Leist, März, April 1893 [fol. 22 - 29]

          Gouvernement von Kamerun
          FA 1 / 88 · Akt(e) · 1904 - 1907
          Teil von Cameroon National Archives

          Schadenersatz. - Njem-Aufstand. - Verluste der Gesellschaft Süd-Kamerun im Herbst 1903, 1903 - 1904 [fol. 59 - 72] Übertretung des Handelsverbotes im Ndsimu-Njem-Gebiet durch den Kaufmann Wenzel der Firma Woermann & Co, August 1905 [fol. 124 - 128] Gesuch des Vereins Westafrikanischer Kaufleute, Hamburg, über die Aufhebung des Einfuhrverbotes für Pulver und Gewehre in das Schutzgebiet Kamerun. - Erlass des Auswärtigen Amtes, 5.2.1907 [fol. 137] Bekämpfung von Unruhen und Aufständen. - Nord-Maka-Expedition vom 22.11.1906 -20.01.1907 – Durchführung. - Bericht von Hauptmann Dominik [fol. 139] Inspektionsreise durch die Südbezirke vom 18.2. Ende März 1907 (Generalmajor Müller) Durchführung, 1907 [fol. 141 - 144] Karte zur Unterwerfung des Jetsang-Gebiets, 1:200 000, Federzeichnung mit farbigen Eintragungen, Juni 1907 Ngoko-Expedition (Oberleutnant Scheunemann), Deutsches Kolonialblatt 1 1907/347-352, 391-399 (Karte 349) 1904 - 1905 Errichtung der Verwaltung des Ssanga-Ngoko-Gebietes durch die Ngoko-Expedition (Oberleutnant Scheunemann), Mai-Juli 1904

          Gouvernement von Kamerun
          Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe, M 1 II A · Bestand · 1805-1958
          Teil von Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)

          Vorbemerkung 1887 wurden die Kirchen- und Schulsachen, die bis dahin von der Abteilung I verwaltet worden waren, als eigene Abteilung II ausgesondert, während die bsiherige Abteilung II (direkte Steuern, Domänen und Forsten) die Bezeichnung Abteilung III erhielt. Die Kirchensachen bildeten das Referat II Q. 1921 gingen die Stiftungen und Vermächtnisse, soweit sie für kirchliche Zwecke bestimmt waren, und 1935 die kirchlichen Angelegenheiten der Juden vom Dezernat I L (Landeshoheit und Justizsachen; siehe auch dort!) an die Kirchenabteilung über, während die sonstigen Stiftungen und Vermächtnisse 1935 von Dezernat I L an Dezernat I S gelangten (s. I S Nr. 207 ff.). Von 1926 bis 1935 gehörten zum Bereich der Kirchenabteilung auch das kirchliche Kollektenwesen und die Betreuung der Betheler Anstalten (bis 1926 bei Dezernat I P, seit 1935 bei Dezernat I S). Seit 1956 bilden die Kirchen und Schulsachen den Zuständigkeitsbereich der Abteilung IV der Regierung; der Bestand M 1 II A findet daher seine Fortsetzung in dem Bestand D 1 Abt. IV. Die Grundordnung der nachstehend verzeichneten Akten geht zurück auf St.A.Dir. Dr. Leesch, der i.J. 1958 die in den Zugängen 41/38, 3/39, 20/48 an das Staatsarchiv Münster abgegebenen Akten aufgenommen hat. Mit der Einarbeitung der Ablieferung 7/61 der Regierung Detmold an das Staatsarchiv Detmold, durch die die einstige Registratur II Q nahezu vollständig wiederhergestellt werden konnte, wurde das Neuschreiben des Findbuches notwendig; diese Gelegenheit wurde genutzt, um gleichzeitig eine neue durchlaufende Nummernfolge herzustellen. Das Auffinden der etwa früher benutzten und nach der alten Bezeichnung zitierten Akten ermöglicht die Konkordanz am Ende des Bandes. Zur Benutzung: Vorgänge über Filialkirchen und Kapellen sind, auch wenn besondere Akten vorliegen, stets außerdem in den Akten über die zuständige Pfarrei zu suchen. Zu zitieren ist: M 1 II A Nr. ... Detmold, im Juli 1971 gez. Wehlt Das maschinenschriftliche Findbuch aus dem Jahr 1971 wurde 2002 mit dem Programm MIDOSA 95 abgeschrieben. Die Midosa-Datei wurde im Juli 2007 durch die Firma Startext in das VERA-Format konvertiert. Gahde, 26.7.2007

          BBA 1/270 · Akt(e) · o. D.
          Teil von Montanhistorisches Dokumentationszentrum

          Inventar-Nummer: 070010027001 Enthält: Bergrevier Wied mit den Ortschaften: Thalhausen, Kleinmaischeid, Großmaischeid, Isenburg, Kausen, Stebach, Roter Hof (heute Hof Roth), Giershofen und Brückrachdorf sowie den Grubenfeldern: Caspari, Stephan, Henriette, Marienzeche, Kill, Mit Gott 2 - 5, 12, 13, 16, 18, 19, 21, 23, 29, 31, 33, 34, 38, 50 und 52, Demetius, Anna 1 - 5, 10 - 15, Siebach (cons.), Eduard, Achtung, Landesgrenze, Schalk 26, Wilhelmsthal, Caspaers I und II, Wilhelminensglück, Zufälligkeit, Unverhofftglück, Märzberg, Georgsgrube, Kamerun, Giershofen, Dernbach, Florian, Polarstern, Dierdorf, Diersdorfia, Wienau, Haniel, Emma I; Bergrevier Dillenburg mit den Grubenfeldern: Nauroth II - IV, VII; Fabrikgebäude von P. Wagemann Objektname: Lageplan; Felderkarte; Berechtsübersichtsriss bet. Körpersch: Ernst Giebeler oHG Planart: Lageplan (mit Nordpfeil) zeichn Ausführung: Positivpause zeichn Besonderheiten: farbige Hervorhebungen Material: Papier auf Landkartenschirting kaschiert Höhe: 88,0 Breite: 92,2 Maß1: cm Massstab 1: 10.000 Unternehmen/Institutionen: Z. Laura ; Z. Emma ; Z. Mit Gott 29

          _1037 FM 132/211 · Akt(e) · 1928
          Teil von Stadtarchiv Stuttgart

          Enthält: Erstaufführung der Komödie "Sturm im Wasserglas" (Nr. 1-2); Aufnahmen des Schriftstellers und Redakteurs Hanns Baum (Nr. 3-4); "Sommerliches aus Stuttgart" (Nr. 5); Schlossplatzkonzerte (Nr. 6-10); Badeinsel Untertürkheim (Nr. 11); Sänger- und Turnerheim in Vaihingen (Nr. 12); Großer Dixi-Preis von Stuttgart (Nr. 13); Rekordmannschaft des Radfahrervereins "Opel" (Nr. 14); Reichsjugendwettkämpfe (Nr. 15-17); Empfang der Mercedes-Benz-Mannschaft in Stuttgart durch den Württ. Automobilklub (Nr. 18); Gauturnfest des mittleren Neckarstädtegaus (Nr. 19-22); Generalleutnant a.D. Rudolf von Berger (Nr. 23); Gastspiel der drei Fratellinis im Friedrichsbautheater (Nr. 24); "Negerschau" auf der Kolonialausstellung (Nr. 25); Firma Eisen-Fuchs (Nr. 26); Oberstaatsanwalt a.D. Yelin (Nr. 27); Empfang der Ozeanflieger Köhl, Fitzmaurice und von Hünefeld in Stuttgart (Nr. 28-35)

          Kiautschou.- Hafenanlagen: Bd. 7
          BArch, RM 3/6955 · Akt(e) · 1903-1904
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Ausführung von Hafenbauarbeiten durch die Firma Vering Untersuchung verschiedener Hölzer und Anstriche auf Bohrwurmständigkeit Angebote zur Lieferung eines Drehkranes Erläuterungsbericht zum Projekt für die Befestigung der Reibepfähle mit der Kaimauer

          Reichsmarineamt
          Kiautschou.- Geschäftliche Unternehmungen: Bd. 5
          BArch, RM 3/6739 · Akt(e) · 1903-1904
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Anfragen zur Errichtung von Unternehmen in Kiautschou und Tsingtau Ziegelprozeß der Firma Diedrichsen, Jebsen & Co. Berichte des Kolonial-Wirtschaftlichen Kommitees über Ergebnisse ihrer Unternehmungen 1896/03 sowie Deutsch-koloniale Baumwollunternehmungen 1903/04

          Reichsmarineamt
          Kiautschou.- Geschäftliche Unternehmungen: Bd. 4
          BArch, RM 3/6738 · Akt(e) · 1901-1903
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Anfragen zur Errichtung einer Zahnstation in Kiautschou und Antworten dazu sowie verschiedener Unternehmen Prozeß über einen Ziegeleivertrag der Firma Diedrichsen, Jebsen & Co. in Tsingtau Bemerkungen zur Ausübung der Gerichtsbarkeit im Schutzgebiet Vorschriften über den Inhalt der Satzungen deutscher Kolonialgesellschaften

          Reichsmarineamt
          Kiautschou.- Geschäftliche Unternehmungen: Bd. 1
          BArch, RM 3/6735 · Akt(e) · 1898
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Illustrierter Katalog über Locomobilien für landwirtschaftliche und industrielle Zwecke der Maschinenfabrik und Kesselschmiede Magdeburg-Buckau Mitteilungen der Firma Schlickeysen Maschinenfabrik für Ziegel-Torf-Ton Berlin über Funktionen verschiedener Maschinen Gesuche zur Erteilung von Firmengenehmigungen in Kiautschou

          Reichsmarineamt
          BArch, RM 3/7069 · Akt(e) · 1913-1914
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Erteilung der Konzession zur Errichtung eines Gaswerkes in Tsingtau an die Firma Siemssen & Co. Entwurf zu einer Gasbezugsordnung für das Gaswerk Tsingtau Verschiedene Verträge zwischen Städten und Gemeinden und den dortigen Gaswerken betr. Gasversorgung

          Reichsmarineamt
          Hospelt, Familie (Bestand)

          Hospelt, Familien- und Firmenarchiv Im Jahre 1964 schenkte Adolf von Lauff der Stadt Köln den Nachlaß seines Vaters, des rheinischen Dichters Joseph von Lauff (1855-1933). Dieser hatte 1882 die Tochter des Kölner Fabrikanten und Stadtverordneten Wilhelm Anton Hospelt (1820-1893) Josephine Hospelt geheiratet. Von daher befand sich im Nachlaß Lauff auch das im Erbgang (über Artur Hospelt?) an die Familie gefallene Firmen- und Familienarchiv Hospelt. Dieses wurde bei der Übernahme des Nachlasses Lauff (Best. 1170) von diesem abgetrennt und als eigener Bestand (Best. 1175) aufgestellt. Anläßlich der Sichtung und Ordnung des Nachlasses Lauff wurde auch der Nachlaß Hospelt neu geordnet. Dabei wurden einige der noch im Nachlaß Lauff befindlichen Unterlagen zu den Farbwerken Hospelt (Originalprotokolle der Gesellschafterversammlungen; Geschäftsführerkorrespondenz Adolf v. Lauff) diesem Bestand eingegliedert. Im Nachlaß Lauff verblieben nur die aufgrund des Lauffschen Anteils als Gesellschafter der Farbwerke entstandenen Akten. Die Archivalien des Bestandes Hospelt umfassen vier Archivkartons. Sie waren grob geordnet, die Firmenakten nach Sachgruppen, die Familienpapiere nach Personen. Die vorgefundene Ordnung wurde - auch wenn sie verschiedentlich die Provenienzen vermischte - beibehalten, Jedoch stärker gegliedert. Die Einzelstücke Wurden unter sich aus dem jeweils vorhandenen Material ergebenden Betreffen zusammengefaßt und kurz charakterisiert. Der Klärung der Verwandschaftsverhältnisse und der Vererbung der Gesellschaftsanteile der Farbwerke Hospelt sollen die dem Findbuch beigegebenen Nachfahrentafeln dienen. Die wichtigsten Daten zur Geschichte der Farbwerke Hospelt und die Lebensläufe der mit umfangreicherem Material vertretenen Personen sind dort dem Verzeichnis der betreffenden Archivalien vorangestellt. Am 2. Juli 1844 eröffnete Wilhelm Anton Hospelt im Haus Apostelstr. 9 in Köln eine Kolonial- Material- und Farbenhandlung. Dieser Tag gilt als Gründungsdatum der Farbwerke W.A. Hospelt. - 1854 Gründung der Rußfabrik und Kreidemühle in Ehrenfeld. - 1879/80 Erwerb der in Konkurs gegangenen Aktiengesellschaft für chemische Bleiprodukte und Farben in Ehrenfeld. - 1893 Umwandlung der Firma in eine GmbH., bei der die Erben des 1893 verstorbenen W.A. Hospelt mit einem bestimmten Anteil am Stammkapital zu Gesellschaftern wurden. - 1893-19o4 Jean Hospelt alleiniger Geschäftsführer. - Ende der zwanziger Jahre finanzielle Schwierigkeiten, die zur Herabsetzung des Stammkapitals zwangen (1932 u. 1936). - Im 2. Weltkrieg fast völlige Zerstörung. - 1944 Hundertjähriges Jubiläum der Firma. - 1946-1955 Wiederaufbau unter den Geschäftsführern Adolf v. Lauff, Paul du Mont u. Max Fackeldey. - 1973 Erlöschen der Firma. Wilhelm Anton Hospelt(1820-1893); Jean (Johann Hubert) Hospelt (1852-1904), Fabrikant; Emeline Hospelt geb. de Ball (1862-1940), Frauen-, Sozialpolitikerin. Enthält u.a.: Wilhelm Anton Hospelt: Heirats-, Geburtsurkunden, Zeugnisse; private Kassenbücher (1881-1893), Ehrenämter und Mitgliedschaften in Vereinen (1851-1880), Einladungen (1861-1884), Briefwechsel u.a. mit Vincenz Statz (1861-1879), mit seiner Ehefrau Elisabeth Breiderhoff (1883-1884); politische Aufrufe (1856, 1963, o. D.). Jean (Johann Hubert) Hospelt: Urkunden (1881-1904), berufliche Zeugnisse (1873-1904), Mitgliedschaften in Vereinen, Einladungen (1872-1904), Familienfeste; Briefwechsel mit Verwandten und Bekannten (1872-1893); Eheprozeß des Sohnes Wilhelm Anton Hospelt vor der S. R. Rota, Rom (1913). Emeline Hospelt: persönliche Unterlagen; Tätigkeit in Vereinen: Katholischer Deutscher Frauenbund - Zweigverein Köln (1913-1937), Sozial-Karitative Gemeinschaft St. Georgshaus (1927-1930), Frauenbund der Deutschen Kolonialgesellschaft, Abt. Köln (1913-1940), Kriegshilfen (1915-1917), Mitgliedschaften in Vereinen; Briefwechsel mit den Eltern und Geschwistern (1876-1939), Freunden (1882-1926); Briefe, persönliche Unterlagen der Eltern Felix de Ball und Sophia Hedding wie ihrer Geschwister Felice, Alwin, Lothar und Rudolf; Materialsammlung zur Genealogie; Totenbuch der Familie Hospelt. Farbwerke W. A. Hospelt: Umwandlung in eine GmbH, später AG (1893-1902), Korrespondenz mit den Gesellschaftern, Gesellschaftervertrag (1899-1944); Protokolle der Generalversammlung (1904-1945), Bilanzen (1893-1943), Monatsberichte (1905-1945), Einstellung eines Geschäftsführers (1921-1946), Geschäftsführerkorrespondenz (1891-1946); Materialsammlung zur Geschichte der Firma. Als Ergänzung des Bestandes sind die im Nachlaß Lauff verbliebenen, auf die Farbwerke Hospelt bezüglichen Akten sowie die aus dem Besitz von Josephine v. Lauff stammenden Unterlagen und Briefe von Mitgliedern der Familie Hospelt heranzuziehen. Literaturangaben: Johann Scherer: Wilhelm Anton Hospelt (1820-1893), Köln 1956, 23 Seiten.