Bestand Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Forckenbeck, M. v. - Forckenbeck, Maximilian von (z.T. Dep.) (Bestand)

Bereich "Identifikation"

Signatur

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Forckenbeck, M. v.

Titel

Forckenbeck, Maximilian von (z.T. Dep.) (Bestand)

Datum/Laufzeit

Erschließungsstufe

Bestand

Umfang und Medium

Bereich "Kontext"

Bestandsgeschichte

Der vorliegende Nachlass des Parlamentariers und Oberbürgermeisters von Berlin, Maximilian (Max) von Forckenbeck, gelangte in mehreren Akzessionen in das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz. Der erste Teil (Nr. 68-106) wurde 1925 (Akz. 27/1925) dem Geheimen Staatsarchiv von Frau Liesbeth v. Forckenbeck (geb. Hagen) und der zweite Teil 1926 (Nr. 114 und Nr. 107-109) ebenfalls aus der Familie Forckenbeck aus Berlin als Depositum (Akz. 191/1926) übergeben. Im Jahr 1926 (Akz. 259/1926) deponierte ferner der Rechtsanwalt Walter von Simson aus Berlin die Nummern Nr. 110-112 und Nr. 115 (?) im GSTA. Im Jahr 1977 (Akz. 49/1977) wurden dem Archiv dann die Nummern 1- 67 des damals in Dahlem unter der Signatur X. Hauptabteilung (HA) Rep. 16 A Nr. 18 aufgestellten Nachlassteils von Herrn Gerhard Küchler (1905-1992) aus Berlin mit dem Vorbehalt einer Anbietung einer Erstveröffentlichung an die Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg geschenkt. Nummer 113 wurde dem Nachlass 1950 angegliedert. Inhaltlich wirkt der Nachlass eher wie ein Familienarchiv, da auch größere Überlieferungen des Großvaters Maximilian (sen.) Bernhard Maria (1749-1820), des Vaters Franz (sen.) (1796-1849), der Ehefrau Marie (1831-1876), des Sohnes Franz (jun.) (1857-1922) und ältere Familienpapiere darin enthalten sind. Bei den Korrespondenzreihen Maximilian von Forckenbecks jun. sind zum Teil auch Forckenbecks Konzepte der ausgegangen Schreiben vorhanden. Einige Akten (Nr. 2, 3, 5, 15, 17, 19-21, 41, 68 und 74) weisen alte Wasserschäden auf. Diese Akten sind bis zum Abschluss der Restaurierung gesperrt. Bei der in Merseburg erfolgten Revision 1950 fehlten vom Nachlass folgende drei Nummern: - A Nr. 7a "Mennonitensachen, meist 1869". Der Inhalt ohne Mappe wurde mittlerweile in dem Archivale VIII. HA Slg Preuß Nr. 19 gefunden. Die leere Mappe Nr. 7a befand sich mit der Beschriftung "leer" im Nachlass. Allerdings enthielt die Mappe Briefe, die inhaltlich eher zu der anderen fehlenden Nummer B Nr. 8 passen, da keinerlei Bezug zu Mennoniten vorhanden ist. Diese aufgefundenen Briefe tragen nun die Bestellnummer 115. Im Namensregister des alten Findbuchs werden ein Teil der früher in B Nr. 8 enthaltenen wichtigeren Korrespondenzpartner aufgeführt. Diese befinden sich jedoch nicht in der aufgefunden Mappe; die Korrespondenzpartner der aufgefunden Stücke werden umgekehrt auch nicht in dem Register genannt. - B Nr. 8 "Präsidium des Abgeordnetenhauses; zahlreiche Briefe von Ministern, 1869-1873". Ein Teil davon ist jetzt möglicherweise Nr. 115. - B Nr. 12 Telegramme. Die Telegramme fehlen weiterhin und wurden auch bei der jetzigen Nachlassbearbeitung nicht vorgefunden. Das Findbuch mit der Verzeichnung der früheren Nummern I. HA Rep. 92 Forckenbeck A 1-11 und B 1-13 wurde von Ludwig Dehio erstellt. Der ursprüngliche Bearbeiter der Archivalien X. HA Rep. 16 A Nr. 18 Forckenbeck Nr. 1-67 konnte nicht mehr ermittelt werden. Mit Einführung der neuen Tektonik im GStA PK wurden die ehemals als I. HA Rep. 92 und als X. HA Rep. 16 A Nr. 18 geführten Nachlassteile Forckenbecks im Jahr 2001 der neu gebildeten VI. Hauptabteilung Familienarchive und Nachlässe angegliedert. Die Datenbankeingabe erledigte Frau Pistiolis. Die Vereinheitlichung und Verzahnung der beiden Nachlassverzeichnungen durch Vergabe einer Gesamtklassifikation, die magazintechnische Bearbeitung und die Vorworterstellung geschahen durch die Unterzeichnende. Bei der jetzigen Nachlassbearbeitung wurde der Teil mit den früheren Signaturen A1-B13 der Einfachheit halber nach laufenden Nummern umsigniert und nummerisch ab Nr. 68 dem ehemals Dahlemer Teil angefügt. Eine entsprechende Konkordanz befindet sich am Findbuchende. Laufzeit: 1727-1899, ohne Datum Umfang: 1,3 lfm Bestellweise: VI. HA, Nl Maximilian von Forckenbeck, Nr. .... Zitierweise für Nr. 1-67: GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Maximilian von Forckenbeck, Nr. .... Zitierweise für Nr. 68-115: GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Maximilian von Forckenbeck (Dep.), Nr. .... Berlin, Oktober 2012 (Archivoberinspektorin Sylvia Rose) Lebenslauf des Dr. iur. h.c. Maximilian (Max) Franz August von Forckenbeck: 21.10.1821 geboren in Münster 1838 - 1842 Studium der Rechtswissenschaften in Gießen (u.a. Mitglied des Corps Teutonia Gießen) und Berlin ab 1842 Referendar am Glogauer Stadtgericht ab 1847 Assessor am Glogauer Stadtgericht seit 1848 Präsident des liberalen Glogauer Konstitutionellen Vereins 1849 Rechtsanwalt in Mohrungen/Ostpreußen 1856 Heirat mit Marie Reschke bis 1859 zugleich Stadtverordneter und Vertreter der Stadt beim Kreistag 1859 Mitglied der liberalen Fraktion im preußischen Abgeordnetenhaus 1859-1872 Rechtsanwalt in Elbing 1861 Mitbegründer der Deutschen Fortschrittspartei 1861 Mitglied im Ausschuss des Deutschen Nationalvereins 1866 Mitbegründer der Nationalliberalen Partei 1866 - 1873 Präsident des preußischen Abgeordnetenhauses 1874 - 1879 Reichstagspräsident 1872/1873 Oberbürgermeister von Breslau 1873-1892 Mitglied des preußischen Herrenhauses 1878-1892 Oberbürgermeister von Berlin 1879 Niederlegung des Amts des Reichstagspräsidenten 26. Mai 1892 gestorben in Berlin Familie von Forckenbeck: Großvater: Maximilian (Max) Bernhard Maria (1749-1820), Münster. Wirklicher Geh. Rat und Kanzleidirektor, preußischer Geheimer Kriegs- u. Domänenrat Großmutter: Maria Anna Schweling aus Münster Vater: Franz (1796-1849), preuß. Beamter Mutter: Brigitte (1793-1827), Tochter von Johann Bernhard Joseph Ignatius Hosius (1744-1800), Dr. iur., Geh. Hofrat in Münster, und Clara Elisabeth Josepha Christina Schweling (1756-1802) Schwester: Julie Vetter: Oskar (1822-1898), Begründer des Internationalen Zeitungsmuseums in Aachen Ehefrau: Marie Reschke (1831-1876), Tochter eines Gutsbesitzers in Elbing Kinder: Franz (1857-1922), Landgerichtsdirektor in Frankfurt/M. Maria (verh. mit Ernst Bothe, preußischer General-Leutnant) Klara und Anna Enkel: Carl-Aug. Frhr. v. Gablenz (? 1942) (Sohn von Maria, Luftfahrtpionier) Literatur (Auswahl) Werke von Maximilian von Forckenbeck: - Der General-Bericht der Budget-Kommission erstattet von dem Abgeordneten von Forckenbeck, Berlin 1865 - Die Reichstagswahl in Elberfeld-Barmen. Graf von Bismarck, Max von Forckenbeck, Dr. von Schweitzer. Ein Beitrag zur Geschichte der Parteien im Wupperthal, Elberfeld 1867 - Antwort des Oberbürgermeisters von Berlin auf die Angriffe des Reichskanzlers, Berlin 1881 (Rede des Oberbürgermeister Dr. von Forckenbeck am 30 April 1881) - Max von Forckenbeck, Präsident des Preussischen Abgeordnetenhauses. Biographie mit Portrait. Berlin 1867 Literatur über Maximilian von Forckenbeck: - Hermann Robolsky: Die Deutsch-Freisinnigen: Eugen Richter, Heinrich Rickert, Professor Hänel, Professor Virchow, Max von Forckenbeck, Freiherr Schenk von Stauffenberg, Ludwig Bamberger, Ludwig Löwe, Professor Mommsen, Leipzig 1884 (Der Deutsche Reichstag von H. Wieramann Teil 1) - Heinrich Steinitz: Max von Forckenbeck. Oberbürgermeister von Berlin. Ein Lebensbild. Jubiläumsausgabe zum 70. Geburtstag, Berlin 1891 - Martin Philippson: Max von Forckenbeck. Ein Lebensbild, Dresden und Leipzig 1898 - Hermann Oncken: Forckenbeck, Max von. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Bd. 48, Leipzig 1904, S. 630-650 - Altpreußische Biographie. Hrsg. von Chr. Krollmannn (fortgesetzt von K. Forstreuter, Fr. Gause u. a.), Bd. 1, Königsberg 1941, S. 190 - Erich Angermann: Forckenbeck, Maximilian (Max) Franz August von. In: Neue Deutsche Biographie (NDB), Bd. 5, Berlin 1961, S. 296-298 - K. G. A. Jeserich und H. Neuhaus (Hrsg.), Persönlichkeiten der Verwaltung. Biographien zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1648-1945, Stuttgart, Berlin, Köln 1991, S. 508 - Helmut Steinsdorfer: Max von Forckenbeck (1821-1892): zum 100. Todestag des Abgeordneten, Parlamentspräsidenten, Oberbürgermeisters von Breslau und Berlin. In: Historische Mitteilungen. Hrsg. im Auftrage der Ranke-Gesellschaft, Vereinigung für Geschichte im Öffentlichen Leben, Bd. 6, Stuttgart 1993, S. 75-95 - Der "Berliner Antisemitismusstreit" 1879-1881. Eine Kontroverse um die Zugehörigkeit der deutschen Juden zur Nation. Kommentierte Quellenedition. Im Auftrag des Zentrums für Antisemitismusforschung bearbeitet von K. Krieger, 2 Teile, München 2003, S. 553 u. ö. Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1821 - 1892 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.

Abgebende Stelle

Bereich "Inhalt und innere Ordnung"

Eingrenzung und Inhalt

  • description: - Der vorliegende Nachlass des Parlamentariers und Oberbürgermeisters von Berlin, Maximilian (Max) von Forckenbeck, gelangte in mehreren Akzessionen in das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz. Der erste Teil (Nr. 68-106) wurde 1925 (Akz. 27/1925) dem Geheimen Staatsarchiv von Frau Liesbeth v. Forckenbeck (geb. Hagen) und der zweite Teil 1926 (Nr. 114 und Nr. 107-109) ebenfalls aus der Familie Forckenbeck aus Berlin als Depositum (Akz. 191/1926) übergeben. Im Jahr 1926 (Akz. 259/1926) deponierte ferner der Rechtsanwalt Walter von Simson aus Berlin die Nummern Nr. 110-112 und Nr. 115 (?) im GSTA. Im Jahr 1977 (Akz. 49/1977) wurden dem Archiv dann die Nummern 1- 67 des damals in Dahlem unter der Signatur X. Hauptabteilung (HA) Rep. 16 A Nr. 18 aufgestellten Nachlassteils von Herrn Gerhard Küchler (1905-1992) aus Berlin mit dem Vorbehalt einer Anbietung einer Erstveröffentlichung an die Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg geschenkt. Nummer 113 wurde dem Nachlass 1950 angegliedert. - - Inhaltlich wirkt der Nachlass eher wie ein Familienarchiv, da auch größere Überlieferungen des Großvaters Maximilian (sen.) Bernhard Maria (1749-1820), des Vaters Franz (sen.) (1796-1849), der Ehefrau Marie (1831-1876), des Sohnes Franz (jun.) (1857-1922) und ältere Familienpapiere darin enthalten sind. Bei den Korrespondenzreihen Maximilian von Forckenbecks jun. sind zum Teil auch Forckenbecks Konzepte der ausgegangen Schreiben vorhanden. - - Einige Akten (Nr. 2, 3, 5, 15, 17, 19-21, 41, 68 und 74) weisen alte Wasserschäden auf. Diese Akten sind bis zum Abschluss der Restaurierung gesperrt. - - Bei der in Merseburg erfolgten Revision 1950 fehlten vom Nachlass folgende drei Nummern: - - A Nr. 7a "Mennonitensachen, meist 1869". Der Inhalt ohne Mappe wurde mittlerweile in dem Archivale VIII. HA Slg Preuß Nr. 19 gefunden. Die leere Mappe Nr. 7a befand sich mit der Beschriftung "leer" im Nachlass. Allerdings enthielt die Mappe Briefe, die inhaltlich eher zu der anderen fehlenden Nummer B Nr. 8 passen, da keinerlei Bezug zu Mennoniten vorhanden ist. Diese aufgefundenen Briefe tragen nun die Bestellnummer 115. Im Namensregister des alten Findbuchs werden ein Teil der früher in B Nr. 8 enthaltenen wichtigeren Korrespondenzpartner aufgeführt. Diese befinden sich jedoch nicht in der aufgefunden Mappe; die Korrespondenzpartner der aufgefunden Stücke werden umgekehrt auch nicht in dem Register genannt. - - B Nr. 8 "Präsidium des Abgeordnetenhauses; zahlreiche Briefe von Ministern, 1869-1873". Ein Teil davon ist jetzt möglicherweise Nr. 115. - - B Nr. 12 Telegramme. Die Telegramme fehlen weiterhin und wurden auch bei der jetzigen Nachlassbearbeitung nicht vorgefunden. - - Das Findbuch mit der Verzeichnung der früheren Nummern I. HA Rep. 92 Forckenbeck A 1-11 und B 1-13 wurde von Ludwig Dehio erstellt. Der ursprüngliche Bearbeiter der Archivalien X. HA Rep. 16 A Nr. 18 Forckenbeck Nr. 1-67 konnte nicht mehr ermittelt werden. - - Mit Einführung der neuen Tektonik im GStA PK wurden die ehemals als I. HA Rep. 92 und als X. HA Rep. 16 A Nr. 18 geführten Nachlassteile Forckenbecks im Jahr 2001 der neu gebildeten VI. Hauptabteilung Familienarchive und Nachlässe angegliedert. - - Die Datenbankeingabe erledigte Frau Pistiolis. Die Vereinheitlichung und Verzahnung der beiden Nachlassverzeichnungen durch Vergabe einer Gesamtklassifikation, die magazintechnische Bearbeitung und die Vorworterstellung geschahen durch die Unterzeichnende. Bei der jetzigen Nachlassbearbeitung wurde der Teil mit den früheren Signaturen A1-B13 der Einfachheit halber nach laufenden Nummern umsigniert und nummerisch ab Nr. 68 dem ehemals Dahlemer Teil angefügt. Eine entsprechende Konkordanz befindet sich am Findbuchende. - - Laufzeit: 1727-1899, ohne Datum - - Umfang: 1,3 lfm - - Bestellweise: VI. HA, Nl Maximilian von Forckenbeck, Nr. .... - - Zitierweise für Nr. 1-67: GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlässe, - Nl Maximilian von Forckenbeck, Nr. .... - - Zitierweise für Nr. 68-115: GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlässe, - Nl Maximilian von Forckenbeck (Dep.), Nr. .... - - - - Berlin, Oktober 2012 (Archivoberinspektorin Sylvia Rose) - - - - - Lebenslauf des Dr. iur. h.c. Maximilian (Max) Franz August von Forckenbeck: - - 21.10.1821 geboren in Münster - - 1838 - 1842 Studium der Rechtswissenschaften in Gießen (u.a. Mitglied des Corps Teutonia Gießen) und Berlin - - ab 1842 Referendar am Glogauer Stadtgericht - - ab 1847 Assessor am Glogauer Stadtgericht - - seit 1848 Präsident des liberalen Glogauer Konstitutionellen Vereins - - 1849 Rechtsanwalt in Mohrungen/Ostpreußen - - 1856 - Heirat mit Marie Reschke - bis 1859 zugleich Stadtverordneter und Vertreter der Stadt beim Kreistag - - 1859 Mitglied der liberalen Fraktion im preußischen Abgeordnetenhaus - - 1859-1872 Rechtsanwalt in Elbing - - 1861 Mitbegründer der Deutschen Fortschrittspartei - - 1861 Mitglied im Ausschuss des Deutschen Nationalvereins - - 1866 Mitbegründer der Nationalliberalen Partei - - 1866 - 1873 Präsident des preußischen Abgeordnetenhauses - - 1874 - 1879 Reichstagspräsident - - 1872/1873 Oberbürgermeister von Breslau - - 1873-1892 Mitglied des preußischen Herrenhauses - - 1878-1892 Oberbürgermeister von Berlin - - 1879 Niederlegung des Amts des Reichstagspräsidenten - - 26. Mai 1892 gestorben in Berlin - - - - Familie von Forckenbeck: - - Großvater: Maximilian (Max) Bernhard Maria (1749-1820), Münster. Wirklicher Geh. Rat und Kanzleidirektor, preußischer Geheimer Kriegs- u. Domänenrat - - Großmutter: Maria Anna Schweling aus Münster - - Vater: Franz (1796-1849), preuß. Beamter - - Mutter: Brigitte (1793-1827), Tochter von Johann Bernhard Joseph Ignatius Hosius (1744-1800), Dr. iur., Geh. Hofrat in Münster, und Clara Elisabeth Josepha Christina Schweling (1756-1802) - - Schwester: Julie - - Vetter: Oskar (1822-1898), Begründer des Internationalen Zeitungsmuseums in Aachen - - Ehefrau: Marie Reschke (1831-1876), Tochter eines Gutsbesitzers in Elbing - - Kinder: Franz (1857-1922), Landgerichtsdirektor in Frankfurt/M. - Maria (verh. mit Ernst Bothe, preußischer General-Leutnant) - Klara und Anna - - Enkel: Carl-Aug. Frhr. v. Gablenz (? 1942) (Sohn von Maria, Luftfahrtpionier) - - - - - - - Literatur (Auswahl) - Werke von Maximilian von Forckenbeck: - - Der General-Bericht der Budget-Kommission erstattet von dem Abgeordneten von Forckenbeck, Berlin 1865 - - - Die Reichstagswahl in Elberfeld-Barmen. Graf von Bismarck, Max von Forckenbeck, Dr. von Schweitzer. Ein Beitrag zur Geschichte der Parteien im Wupperthal, Elberfeld 1867 - - - Antwort des Oberbürgermeisters von Berlin auf die Angriffe des Reichskanzlers, Berlin 1881 (Rede des Oberbürgermeister Dr. von Forckenbeck am 30 April 1881) - - - Max von Forckenbeck, Präsident des Preussischen Abgeordnetenhauses. Biographie mit Portrait. Berlin 1867 - Literatur über Maximilian von Forckenbeck: - - Hermann Robolsky: Die Deutsch-Freisinnigen: Eugen Richter, Heinrich Rickert, Professor Hänel, Professor Virchow, Max von Forckenbeck, Freiherr Schenk von Stauffenberg, Ludwig Bamberger, Ludwig Löwe, Professor Mommsen, Leipzig 1884 (Der Deutsche Reichstag von H. Wieramann Teil 1) - - - Heinrich Steinitz: Max von Forckenbeck. Oberbürgermeister von Berlin. Ein Lebensbild. Jubiläumsausgabe zum 70. Geburtstag, Berlin 1891 - - - Martin Philippson: Max von Forckenbeck. Ein Lebensbild, Dresden und Leipzig 1898 - - - Hermann Oncken: Forckenbeck, Max von. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Bd. 48, Leipzig 1904, S. 630-650 - - - Altpreußische Biographie. Hrsg. von Chr. Krollmannn (fortgesetzt von K. Forstreuter, Fr. Gause u. a.), Bd. 1, Königsberg 1941, S. 190 - - - Erich Angermann: Forckenbeck, Maximilian (Max) Franz August von. In: Neue Deutsche Biographie (NDB), Bd. 5, Berlin 1961, S. 296-298 - - - K. G. A. Jeserich und H. Neuhaus (Hrsg.), Persönlichkeiten der Verwaltung. Biographien zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1648-1945, Stuttgart, Berlin, Köln 1991, S. 508 - - - Helmut Steinsdorfer: Max von Forckenbeck (1821-1892): zum 100. Todestag des Abgeordneten, Parlamentspräsidenten, Oberbürgermeisters von Breslau und Berlin. In: Historische Mitteilungen. Hrsg. im Auftrage der Ranke-Gesellschaft, Vereinigung für Geschichte im Öffentlichen Leben, Bd. 6, Stuttgart 1993, S. 75-95 - - - Der "Berliner Antisemitismusstreit" 1879-1881. Eine Kontroverse um die Zugehörigkeit der deutschen Juden zur Nation. Kommentierte Quellenedition. Im Auftrag des Zentrums für Antisemitismusforschung bearbeitet von K. Krieger, 2 Teile, München 2003, S. 553 u. ö. Bestandsbeschreibung - Lebensdaten: 1821 - 1892 - Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd. * Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Forckenbeck, M. v.

Bewertung, Vernichtung und Terminierung

Zuwächse

Ordnung und Klassifikation

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik) >> NICHTSTAATLICHE PROVENIENZEN >> Firmen, Familien und Personen >> Personen >> Staats- bzw. Kommunal-Beamte und -Bediente >> Provinziale Selbst- und Kommunalverwaltung (bes. Ober-Bürgermeister):

Bedingungen des Zugriffs- und Benutzungsbereichs

Benutzungsbedingungen

Reproduktionsbedingungen

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz

In der Verzeichnungseinheit enthaltene Sprache

  • Deutsch

Schrift in den Unterlagen

    Anmerkungen zu Sprache und Schrift

    deutsch

    Physische Beschaffenheit und technische Anforderungen

    Findmittel

    http://archivdatenbank.gsta.spk-berlin.de/midosasearch-gsta/MidosaSEARCH/Bestaendeuebersicht/index.htm?uid=GStA PK_Bestaendeuebersicht_VI_HA_Nl_Forckenbeck_M_v&kid=GStA PK_Bestaendeuebersicht_dd847d84-5cf7-440f-8635-0216d65de921

    Bereich Sachverwandte Unterlagen

    Existenz und Aufbewahrungsort von Originalen

    Existenz und Aufbewahrungsort von Kopien

    Verwandte Verzeichnungseinheiten

    Verwandte Beschreibungen

    Bereich "Anmerkungen"

    Alternative Identifikatoren/Signaturen

    Zugriffspunkte

    Zugriffspunkte (Thema)

    Zugriffspunkte (Ort)

    Zugriffspunkte (Name)

    Zugriffspunkte (Genre)

    Bereich "Beschreibungskontrolle"

    Identifikator "Beschreibung"

    vi_ha_nl_forckenbeck_m_v

    Archivcode

    Benutzte Regeln und/oder Konventionen

    Status

    Erschließungstiefe

    Daten der Bestandsbildung, Überprüfung, Löschung/Kassierung

    Sprache(n)

      Schrift(en)

      • Lateinisch

      Quellen

      Anmerkung des Archivars/der Archivarin

      Bereich Zugang