Fotografie

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            27025 Nachlass Theodor Rehbock (Bestand)
            KIT-Archiv, 27025 · Bestand · 1889-1950
            Teil von KIT-Archiv (Archivtektonik)

            Inhalt: Eine Übersicht der Inhalte ist der Klassifikation zu entnehmen. Entstehungsgeschichte: Prof. Dr. Dr. h.c. Theodor Christoph Heinrich Rehbock (*12.04.1864 in Amsterdam, +17.08.1950 in Baden-Baden) studierte von 1884 bis 1890 Bauingenieurwesen in München und Berlin. Nach der Diplomprüfung und der Regierungsbauführerprüfung war er von 1890 bis 1892 in Berlin bei der Reichstags-Bauverwaltung tätig, danach von 1893 bis 1894 in der Bremer Bauverwaltung. Nach der 1894 abgelegten Regierungsbaumeisterprüfung wirkte er in Berlin als beratender Ingenieur für Wasserbau und unternahm Reisen durch Europa, nach Kanada und in die USA sowie nach Südamerika und 1896/97 in das südliche Afrika. 1899 wurde er zum ordentlichen Professor an der Technischen Hochschule Karlsruhe berufen, wo er das Flussbaulaboratorium aufbaute und in den akademischen Jahren 1907/08, 1917/18 und 1925/26 als Rektor amtierte. 1934 wurde Rehbock emeritiert. Vorarchivische Bestandsgeschichte: Vorwort Klaus-Peters Hoepkes im provisorischen Findbuch: "Der Bestand wechselte zwischen seiner Entstehung und seiner Abgabe an das Universitätsarchiv mehrfach den Aufbewahrungsort. 1943 erwirkte Rehbock vom Rektor die Genehmigung, seine im Flußbaulaboratorium befindlichen Papiere in sein Baden-Badener Haus zu holen, um sie zu ordnen. Als Baden-Baden im Herbst 1944 militärisches Sperrgebiet wurde, schaffte Rehbock sie in sein Ausweichquartier nach Ried b. Benediktbeuren/Obb. Bei Kriegsende nahm er sie wieder nach Baden-Baden mit. Da sein Haus von der französischen Militärverwaltung beschlagnahmt wurde, mußte er - unter Mitnahme seiner Papiere - abermals umziehen. Noch zu Rehbocks Lebzeiten, spätestens aber nach seinem Tode gelangten einzelne Möbelstücke, Teile seiner Bibliothek, diese Papiere - wahrscheinlich ergänzt durch Teile des schriftlichen Privatnachlasses - an die Technische Hochschule Karlsruhe. Im September 1992 veranlaßten die Herren Prof. Dr. techn. Peter Larsen und PD Dr.-Ing. Hans Helmut Bernhart vom Theodor-Rebock-Institut, daß der Fundus dem Universitätsarchiv zugeführt wurde. Ferner übergab Herr Dr.-Ing. Andreas Richter vom Institut für Hydromechanik im Januar 1995 dem Archiv ein Bündel mit Rehbock-Manuskripten der Vorlesung über Wehre; es wurde dem Bestand unter der lfd. Nr. 63a hinzugefügt. Der im folgenden verzeichnete Bestand setzt sich aus Teilen des Dienstzimmernachlasses und aus Privatpapieren zusammen. Angesichts der zurückgelegten Wege ist es erfahrungsgemäß kaum wahrscheinlich, daß der um 1943 vorhanden gewesene Fundus noch lückenlos überliefert ist. So etwa müssen nach dem Kriege noch zwei Mappen mit der Korrespondenz existiert haben, die Rehbock mit dem Nestor des deutschen Wasserbaus, dem von ihm hochgeschätzten Dresdener Kollegen Hubert Engels, geführt hatte. Ohnehin waren durch Kriegseinwirkungen außer zahllosen Meßprotokollen, Plänen u.ä. die wissenschaftsgeschichtlich wertvolle wie umfangreiche Sammlung von Lageplänen der Rheinmodelle vernichtet: Die bereits druckfertige Sammlung dokumentierte nach Rehbocks Bekunden "das Beste, was ich im Versuchswesen leisten konnte". (So an Anton Grzywienski, 15.12.1946, Nr. 162) [...] In Baden-Baden befaßte sich Rehbock tatsächlich damit, seine Papiere zu ordnen. Als Grundlage diente ihm wahrscheinlich der Registraturplan, nach dem er während seiner aktiven Zeit im Flußbaulaboratorium die Korrespondenzen, Skizzen, Pläne usw. ablegen ließ. (Dieser Registraturplan ist nicht mehr vorhanden, so daß auch die mutmaßlichen Verluste nicht mehr feststellbar sind.) Vor allem fügte Rehbock dabei einzelnen Ordnern oder Schriftstücken erläuternde Bemerkungen für die Nachwelt hinzu. Sodann enthalten viele Schriftstücke mit Farbstift (rot, lila oder grün) ausgeführte Unterstreichungen, Anstreichungen oder Randbemerkungen. Leider ist nicht immer erkennbar, ob es sich dabei um Bearbeitungsspuren aus dem Geschäftsgang handelt oder um spätere Hervorhebungen, die anzubringen Rehbock im Blick auf die Nachwelt ratsam erschien." Archivische Bestandsgeschichte: Der größte Teil der Unterlagen wurde im September 1992 aus dem Theodor-Rehbock-Institut an das Universitätsarchiv abgegeben. Eine kleine Abgabe erfolgte im Januar 1995 aus dem Institut für Hydromechanik (Nr. 63a). Das aus dem Theodor-Rehbock-Institut hervorgegangene Institut für Wasserbau und Kulturtechnik gab 1996 weitere Unterlagen ab, die Hoepke teils in von ihm gebildetete "Signaturen" einordnete, teils unter Nr. 351-381 erfasste. Die Nummern 370-381 umfassten 1.345 fotografische Glasplatten. Diese wurden im Spätjahr 2003 in einer provisorischen Liste aufgenommen und um die Jahreswende 2003/04 verfilmt und digitalisiert. Am 02.06.2008 wurde dem Bestand der Zugang 29/? als Signaturnummer 406 zugeschlagen. Erläuterung der Ordnung: Die Ordnung des Bestands wurde in ihren Grundzügen nach der von Theodor Rehbock vorgenommenen Ordnung eingerichtet. Veränderungen erfolgten bei der anfänglichen Bestandsbildung im Universitätsarchiv (siehe Archivische Bestandsgeschichte) und bei der Digitalisierung des Findmittels im Jahr 2005. Erschließungsinformation: Im zweiten Quartal 2005 wurde das in elektronischer Form vorliegende Findmittel leicht redigiert und in die Findmitteldatenbank importiert. Die vorgefundene Klassifikation wurde weitgehend unverändert übernommen. Bei der Digitalisierung des Findmittels wurden mit alphanummerischen Zusätzen versehene Signaturen zu rein nummerischen Signaturen geändert. Klassifikationsübersicht: 1. Personalia 2. Kolonialsachen 3. Hochschulsachen 4. Mitgliedschaften 5. Manuskripte 6. Wünschelrute 7. Konstruktiver Ingenieurbau 8. Fachliche Kontakte in die USA 9. Zahnschwellenpatent und dessen Verwertung 9.0 Allgemeines 9.1 Deutsche Projekte 9.2 Firma Dyckerhoff 9.3 Firma Philips & Davies 9.4 Stauwerke AG 9.5 Firma Pfletschinger 9.6 Firma Consulting Engineer S.A. 9.7 Dipl.-Ing. Ricardo C. Hansa 10. Wasserbauliche Auslandsprojekte 11. Murg-Nutzung 12. Wasserbau an Rhein und Neckar 13. Wasserbauliche Gutachten 14. Fotografien 15. Varia Literatur: 100 Jahre Forschung im Wasserbau - das Vermächtnis von Theodor Rehbock. Festschrift zur Jubiläumsveranstaltung 5./6. Oktober 2001, hg. v. Institut für Hydromechanik (IfH) und dem Institut für Wasserwirtschaft und Kulturtechnik (IWK), 2001. Larsen, A. P. und Bernhart, H. H.: Theodor Rehbock (1864-1950), in: Hydraulics and Hydraulic Research. A Historical Review, hg. v. Günther Garbrecht, 1987, S. 281-291. Müller, Helmut: Theodor Rehbock. Ein Leben für den Wasserbau, in: Heimatbuch Landkreis Rastatt 36 (1997), S. 159-176. Wittmann, Heinrich: Der Lehrstuhl für Wasserbau und Wasserwirtschaft sowie das Theodor-Rehbock-Flußbaulaboratorium, in: Die Technische Hochschule Fridericiana Karlsruhe. Festschrift zur 125-Jahrfeier, hg. unter dem Rektorat v. Ernst Terres, 1950, S. 203-204. Ders.: Tulla, Honsell, Rehbock. Lebensbilder dreier Wasserbaumeister am Oberrhein, 1949.

            Berittener Schutztrupp. S.W.
            • description: Zwei Männer (Schwarz und Weiß) auf Pferden sitzend und ein Packesel, stehen in einer Gruppe zusammen. Der Weiße, der vorne steht, trägt ein Gewehr. Sie scheinen einer Truppe anzugehören. Im Vordergrund: Sitzen zwei Hunde. Im Hintergrund: Vegetation, im li * Fotografie
            Photocentrale Wira
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 R975N2 · Akt(e) · 1884-1918
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

            Ausführung: Fotografie Bildträger: Fotopapier auf Halbkarton geklebt Bild- und Blattgröße: 14,5 x 10,5 cm; 21 x 15 cm Bemerkungen: Rückseitiger Bleistiftvermerk: Der Ritter [Reiter?] von Südwest Windhuk Deutsch-Südwestafrika, vergleiche Bild Reihe 975, Nr. 2a

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 R975N2a · Akt(e) · 1884-1918
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

            Ausführung: Bildpostkarte von Fotografie An der Entstehung beteiligte Personen und Institutionen: Reichskolonialbund, Berlin Bildträger: Papier Bild- und Blattgröße: 14,5 x 10,4 cm; 14,9 x 10,6 cm Bemerkungen: vergleiche Bild Reihe 975, Nr. 2, Bildpostkarte mit rückseitiger Grussnachricht an Beiermeister, Stuttgart, Ecke beschädigt

            Deutsch-Südwestafrika
            Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, IX. HA, SPAE, IV Nr. 39 · Akt(e) · ca. 1904 - 1914
            Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

            u.a. abgebildet: Windhoek (Windhuk); Kahnrivier; Swakopmund; Oitjo Eingeborene (Owambo, Herero; Witbooi-Nama); Buren; Gebirgsbatterie in Windhoek; Hendrik Witbooi (*1824, ?1905); Angehörige der deutschen Schutztruppe; Bau der Nord-Südbahn; (28 x 21 cm) verschiedene Größen; Album mit Fotografien, sw

            Deutsch-Südwestafrika
            Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, IX. HA, SPAE, IV Nr. 40 · Akt(e) · ca. 1904 - 1914 (?)
            Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

            u.a. abgebildet: Lüderitz; Segel und Dampfschiffe in der Lüderitzbucht; Eisenbahnstrecke Lüderitz-Keetmanshoop; Keetmanshoop; Warmbad; Haib; verschiedene deutsche Farmen; (32,5 x 25 cm) ca. 10 x 8 cm; Album mit Fotografien, sw

            Deutsch-Südwestafrika
            Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, IX. HA, SPAE, III Nr. 3368 · Akt(e) · ca. 1900 - 1910
            Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Windhoek (Windhuk), Station Rehoboth, Station Kubub, Festung Omaruru, Genesungsheim Abbabis, Militärstation Seeeis, Festung Gobabis, Kaserne Keetmanshoop, Ukamas, Swakopmund; ca. 13,5 x 9 cm; Nachdrucke (Postkarten), z.T. koloriert, von Fotografien

            Deutsch-Südwestafrika
            Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, IX. HA, SPAE, IV Nr. 41 · Akt(e) · ca. 1904 - 1909
            Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

            u.a. abgebildet: Otawi; Outjo; Tsumeb-Mine; Rietfontein; Grootfontein; Namutoni; Waterberg; Minenarbeiter; Angehörige der deutschen Schutztruppe; Eingeborenenfamilien (Owambo); Schießübungen mit einem Maschinengewehr; Funkerstation; Jagd in der Etoscha-Pfanne; (32,5 x 25 cm) ca. 10 x 8 cm; Album mit Fotografien, sw

            Foto Swakopmund
            Objekt · 1907
            Teil von Privatarchiv Kronabel

            Fotografie aus: Curd Schwabe. Die deutschen Kolonien. Band 1 Togo - Kamerun - Deutsch-Südwestafrika. Berlin: Carl Weller, 1910. Label