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              Zwei Zeichnungen des Missionars Groth
              106/173 · Akt(e) · ca. 1850
              Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

              Bem.: Die Zeichnungen im Format von ca. 10 x 20 cm, ausgeführt in Bleistift, hingen gerahmt im Missionshaus in der Vahr. Anlässlich des Umzugs der Missionsgesellschaft wurden sie 2005 an das Staatsarchiv abgegeben. - Fotos reproduziert unter den Bild-Nummern 3812 und 3813.

              Wohlfahrtsamt (Bestand)

              Findmittel: Rep. 800 Akten betr. Jugend- und Wohlfahrtsfürsorge, einige Protokollbücher Institutions/-Personengeschichte: Das städtische Wohlfahrtswesen beginnt mit der Gründung des Armenamtes durch Inkrafttreten der städt. Armenordnung am 1. April 1883. Nach Übertragung der Aufgaben des Gemeindewaisenrates wurde das Armenamt zum 1. Juli 1900 in Waisen- und Armenamt und zum 1. Oktober 1918 in Wohlfahrtsamt umbenannt. Am 3. Juli 1914 wurde das Ortsstatut betr. Errichtung eines Jugendamtes erlassen. Bereits ab 1923 gab es Überlegungen, Wohlfahrtsamt und Jugendamt zusammenzulegen. Zunächst wurde inoffiziell der Name Jugend- und Wohlfahrtsamt benutzt. Durch Magistratsbeschluß vom 5. April 1928 erhielt das vereinigte Wohlfahrts- und Jugendamt die Bezeichnung Fürsorgeamt. Bestandsgeschichte: Der Bestand besteht aus mehreren Provenienzen bedingt durch die o. g. Ämterumstrukturierungen. Der Großteil der Akten kam durch Arch-Zug. 1944/21 in das Stadtarchiv. Weitere Abgaben erfolgten 1990 bzw. 1997. Hinweise zur Benutzung: # 1.794 ist für die Benutzung gesperrt. Unter Bibl. Sign. 98/45 steht ein Readerprinter-Ausdruck zur Verfügung. Abzüge der in der Akte enthaltenen Fotos befinden sich in der Fotosammlung.

              BArch, MSG 225/68 · Akt(e) · 1848-1945
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält.: Zerstörer: Z 1 (Lebenslauf), Z 23, Z 24, Z 25, Z 26,, Z 27, Z 28, Z 29, Z 30, Z 31, Z 32, Z 33, Z 34, Z 35, Z 36, Z 37, Z 38, Z 39, Z 43, ZH 51, ZH 1 ; (Fotos von Z1, Z 23-Z39 und ZH 1 (ex "Gerard Callenburgh") Torpedobootsflotille: Z 44; Torpedoboote: V 156 ( Foto), S 49 ( Foto), T 22 (Foto), T 144 (Foto), T 157 (Foto), T 196 (Foto), S 3 (Foto), T 155 (Foto), TH 1 (Foto), S 1 (Foto), T 1, T 2, T 3, T 4, T 5, T 6, T 7, T 8, T 9, T 10, T 11, T 12, T 13, T 14, T 15, T 16, T 17, T 18, T 19, T 20, T 21, T 22, T 23, T 24, T 25, T 26, T 27, T 28, T 29, T 30, T 31, T 32, T 33, T 34, T 35, T 36, TA 14, TA 9 (Foto), TA 15, TA 16, TA 17, TA 18, TA 19, TA 20, TA 21, TA 22, TA 23 (Foto), TA 24, TA 25, TA 26, TA 27, TA 28, TA 29, TA 30, TA 31, TA 32, TA 33, TA 35, TA 36, TA 37, TA 38, TA 39, TA 40, TA 41, TA 42, TA 43, TA 44, TA 45, TA 46; Gebitboote: "F 4", (Foto); Boote: SG 1 "Júpiter", SG 4 "Merkur", (Foto), SG 2 "Saturn" (Foto), SG 3 "Uranus", (Foto); Kanonenschaluppen: Nr. 10, 17, 45, 48, 51, 116; Kanonenjollen: " Nr. 1 ", " Nr. 2 ", " Nr. 3 ", " Nr. 6 " Schoner: "Stralsund", (Foto); Fluss-Kanonenboote: "Thorn", " Nr. I ", " Nr. II "; Lazarett-Schiff "Freiburg", "Wilhelm Grustloff", (Foto); Kleine Kampffahrzeuge-Kleinkampfmittel: "Biber", (Foto), Kleiner "Delphin", (Foto),Trägertorpedo "Marder", (Foto); Minensuchboote: "M 306", ( Foto); Tender- und Begleitschiffe: TS 133/24162, TS 170/23194, S 170/23195, TS 180/23470, TS 180/23471, TS 209/23201, TS 209/23204, TS 210/23206, TS 210/23207, TS 210/23209; U-Boote: "U 139", "U 140"; Hydrographie- und Vermessungsschiffe:"National", "Peilboot Kamerun" (ex "Nachtigal"), "Meteor", "Triton"; Versuchsboote: T 190, M 28, M 66, M 81, M 109, M 115, M 129, "Walter Holzapfel", "Adolf Bestelmeyer", Turmschiff: S.M.S. "Erzherzog Karl", (Foto), Lebenslauf Erzherzog Karl, (Foto)

              Süd-West-Afrika: Bd. 3
              BArch, RH 18/607 · Akt(e) · 1905-1939
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält: Schriftwechsel "Der Reiter von Deutsch-Süd-West-Afrika spricht ein koloniales Heldengedicht" Fotos aus der Kolonie

              Städtischer Hafenbetrieb (Bestand)
              Stadtarchiv Worms, 027 · Bestand
              Teil von Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)

              Bestandsbeschreibung: Abt. 27 Städtischer Hafenbetrieb Umfang: 42 Archivkartons (= 285 Verzeichnungseinheiten inkl. 5 VE Pläne + Überformate = zus. 4 lfm) Laufzeit: 1892 - 1980 Am 28.1.2011 fand im Gebäude der Hafen Betriebs GmbH der Stadt Worms (Hafenstr. 4) eine vom Archivleiter gemeinsam mit Frau Dipl.-Arch. (FH) Tanja Wolf durchgeführte Besichtigung und Aktenaussonderung statt. Anfang Januar 2011 hatte der Archivleiter im Rahmen üblicher Recherchen nach städtischen Akten in unterschiedlichsten Dienststellen nach vorheriger Einschaltung des Geschäftsführers der Hafen-Betriebs-GmbH Herrn Karl-Heinz Adelfinger telefonischen Kontakt mit Herrn Ruthmann als Verantwortlichem vor Ort aufgenommen. Da dieser dabei darauf aufmerksam machte, dass sich in dem mindestens seit dem Krieg als Verwaltungssitz des Hafenbetriebs (bis 2002 Teil der Stadtwerke, seither GmbH unter dem Dach der städtischen Beteiligungs-Holding, Dez. II Bgm. Büttler) genutzten Gebäude recht umfangreiche, vor den Krieg zurückreichende Aktenüberlieferung befinde, wurde ein Besuchstermin vereinbart um festzustellen, welche Akten und Pläne als archivwürdig zu bewerten seien und vom Stadtarchiv übernommen werden können. Wir fanden mit dem Keller einen geordneten, zur Aufbewahrung geeigneten und sicher verschlossenen Raum vor, in dem reichhaltige Akten der Zeit mindestens seit den 1920er Jahren festgestellt wurden. Zum Teil wurde (für die Nachkriegszeit) eine Auswahl zur Übernahme festgelegt, die Akten und Registratur der letzten ca. 30 Jahre bleibt von der Abholung unberührt. Das Interesse an den Unterlagen, ihr Ordnungszustand, das Gespür für ihre Wertigkeit und ihre recht gute Unterbringung in der Hafenverwaltung sind keineswegs selbstverständlich und positiv hervorzuheben. Der Zustand bei der Aussonderung wurde in vier Fotos festgehalten. Zwei Kisten mit gerollten Plänen werden vom Archiv komplett übernommen und gesichtet, Fotomaterial existierte nur in Form einiger großformatiger sw-Wandbilder. Die Unterlagen des Hafenbetriebs und der Hafenbahn sind für Fragen der Wirtschafts- bzw. Unternehmensgeschichte, für Aspekte der Technikgeschichte u.a. von Bedeutung. Der Hafen als wichtiges kommunales Infrastrukturprojekt der 1890er Jahre blieb bis heute ein bedeutsamer Wirtschaftsfaktor für viele Wormser Unternehmen. Schwerpunkt der Überlieferung sind Korrespondenzakten zwischen Hafenbetrieb und den im Hafen ansässigen Firmen mit einem Schwerpunkt im Zeitraum zwischen ca. 1920 und 1955. Kriegsverluste waren keine vorhanden. Hinsichtlich der Behandlung der Unterlagen im Archiv wurde entschieden, dass die geschlossenen und über den Zeitpunkt 1945 hinaus geführten Akten als eigener, neuer Archivbestand unter den kommunalen Provenienzen eingerichtet werden (neue Abt. 27 Städtischer Hafenbetrieb). Dafür spricht neben diesem praktischen Argument auch die heutige rechtliche Eigenständigkeit in GmbH-Form. Da in Abt. 6 bislang keine Hafenamtsakten verwahrt werden (lediglich Organisation- und Prüfunterlagen des RPA etc.), bestehen allenfalls Überschneidungen mit Akten der Aktenplangruppe XVI.5.m Hafen für die Zeit von ca. 1893 (Abschluss des Hafenausbaus) und den 1920er Jahren in Abt. 5. Vgl. auch Akten zum Hafen in Abt. 30 (Kreisamt Worms). Die bewerteten Unterlagen wurden am 16.2.2011 abgeholt und ins Archiv verbracht. Die Verzeichnung (unter punktueller Nachkassation, Akten mit Beginn der Laufzeit vor 1948 blieben davon generell ausgenommen) fand von März bis Juni 2011 durch Herrn Martin Geyer statt. Lit. zum Hafenbau 1890-1893: Die Hafen- und Uferbauten zu Worms 1890-1893, Worms 1893; F. Reuter, Karl Hofmann und das neue Worms, 1992, S. 183-186, vgl. die jährlichen Verwaltungs-Rechenschaftsberichte (bis 1928 gedruckt). Gerold Bönnen/Martin Geyer, Worms

              Staatsministerium Dessau 3 (Bestand)
              Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Z 109 (Benutzungsort: Dessau) · Bestand · 1847 - 1941
              Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

              Findhilfsmittel: Findbuch 1982 (online recherchierbar) Registraturbildner: Staatsministerien als oberste Verwaltungsbehörden entstanden in den anhaltischen Teilfürstentümern als Folge der Revolution von 1848 und per Verordnung vom 5. April 1848, die eine dreistufige Staatsverwaltung einleitete. Nach dem Anfall der Bernburger Linie an Anhalt-Dessau-Köthen 1863 wurde aus den bisherigen Staatsministerien Dessau und Bernburg am 13. September1863 das Staatsministerium Dessau gebildet. Die anhaltischen Staatsministerien waren als Oberbehörden mit "dirigierender, verfügender, oberaufsehender und vollziehender Gewalt" formal für alle Ressorts zuständig. Eine Aufteilung in Einzelministerien erfolgte nicht. Für die Erledigung bestimmter Fachaufgaben wurden ihnen als Mittelbehörden die Regierungen mit ihren Fachabteilungen unterstellt, denen wiederum die Kreisdirektionen als Unterbehörden unterstanden. Durch die Einsetzung spezieller Justizbehörden wurde die Trennung von Justiz und Verwaltung auf allen Ebenen verwirklicht. Mit dem Verlust der Selbständigkeit der Länder und der Einrichtung des Reichsstatthalters für Braunschweig und Anhalt verlor das Staatsministerium an Bedeutung. Als nach Kriegsende das alte Land Anhalt zunächst der Provinz, dann dem Land Sachsen-Anhalt eingegliedert wurde, wurde ein Staatsministerium als oberste Behörde obsolet. Die Sachaufgaben der verschiedenen Ministerialabteilungen gingen, soweit sie nicht direkt von der Provinzialregierung in Halle übernommen wurden, an die neu gebildete Mittelinstanz der Bezirksverwaltung Dessau über. Bestandsinformationen: Die Akten wurden größtenteils zwischen 1923 und 1935 an das Staatsarchiv Zerbst abgegeben, wo sie unter Rep. 9 abgelegt waren. Zusatzinformationen: Die Verfilmung erfolgte im Rahmen der DDR-Sicherungsverfilmung (sogenannte Fercher Filme). Enthaltene Karten: 11 Enthaltene Fotos: 65

              Schriftverkehr Kultur und Propaganda
              SammlungStreicher_171 · Akt(e) · 1936-1941
              Teil von Staatsarchiv Nürnberg

              Enthält u.a.: Schulungsbrief des Kolonialpolitischen Amtes; KdF - Veranstaltungen. Berichte aus fränkischen Städten; Fechtunterricht. Darin: 2 Fotos HJ-Schule u. Thingstätte Wildbad Burgbernheim.

              Porträt-Sammlung
              127/6 · Akt(e) · 19. Jahrhundert, 1970
              Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

              Bem.: Vorgefertigtes Album mit Ledereinband, Messingschließen und Goldschnitt; Einsteckseiten, enthaltend pro Seite vier verschieden geformte, vorgefertigte Ausschnitte für Porträt-Abzüge im Carte-de-Visite-Format, 23 x 29 cm, Hochformat, ca. 5 cm stark. - 36 Seiten bestückt mit Abbildungen von Theologen, Mitarbeitern und Unterstützern der Missionsgesellschaft, mit erklärenden Anmerkungen des Missionsdirektors Erich Ramsauer versehen, von den 144 Stücke auf diesen Seiten viele fehlend. - Zusätzlich 5 Seiten mit diversen Fotos, z.B. von Kunstwerken, beiliegend Notizzettel des Bearbeiters Erich Ramsauer. Fotos reproduziert unter den Bild-Nummern 4718 bis 4804.

              ALMW_II._BA_A14_309 · Objekt · 1932-1940
              Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

              Fotograf: Mergner?. Fototyp: Foto. Format: 8,5 X 5,5. Beschreibung: 7 afrik. Säuglinge auf langem Bett, Schwester mit einem der Kinder beschäftigt, rechts Zinkwanne. Bemerkung: Foto wurde nachträglich wieder ins Album 14 eingefügt, da im Zusammenhang mit den Fotos Nr 39-41 (entspr. freier Platz). Verweis: Vgl. Nachlaß Dr. Mergner, Nr 211 (9,5 X 6,0).

              Leipziger Missionswerk
              ohne Titel, Kirche von Mamba (?)
              ALMW_II._BA_A4_49 · Objekt · ohne Datum
              Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

              Fototyp: Foto. Format: 10,8 X 8,1. Beschreibung: vom Fuß des Hügels aus gesehen. Verweis: Platte und Pappe Nr 90 in Negativkasten +1 Abzug). Vgl. Einzelfoto Nr 112 (11,2 X 8,2) "Am Einweihungstag der Mtii-Kirche (Miss. Michel und Guth)". Vgl. Einzelfoto Nr 113 (11,2 X 8,4) mit Markierung (zum Abschneiden des Fotos) und Retusche.

              Leipziger Missionswerk
              NL Wolfgang Federmann

              Vorwort: * 1903 † 14. Februar 1986 Wolfgang Ferdermann war von 1926 bis 1946 als Diplomingenieur in der Abteilung F 3 der Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie m.b.H. unter der Leitung von Prof. Fritz Schröter beschäftigt. Diese Abteilung befaßte sich mit der Bildtelegraphie und der Entwicklung des Fernsehens. Federmann selbst war als Fernsehtechniker und Kameramann bei Telefunken tätig. Er war beteiligt an der Konstruktion der Fernsehempfänger-Serie FE, zumindest am Gerät FE I, ein Gerät in Schrankform, das auf der Funkaustellung 1932 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Auf der Weltausstellung 1937 in Paris erhielt er eine Goldmedaille für Fernsehen. 1940 wurde die Telefunken-Gruppe "Studiotechnik" aufgelöst. Nur ein kleiner Teil der Gruppe konstruierte weiterhin Fernsehgeräte für militärische Zwecke, dem größten Teil (so wahrscheinlich auch Federmann), wurde die Funkmeßtechnik (Sichtgeräte für Nachtjäger, Radar- und Panorama-Beobachtungsgeräte) als neuer Aufgabenbereich zugewiesen. Weitere biographische Informationen zum beruflichen Werdegang können dem Dokument I. NL 095/162 entnommen werden. Die Hauptlaufzeit des Nachlasses Wolfgang Federmann beträgt 1926-1956. Zeitliche Schwerpunkte finden sich Ende der Zwanziger (Bildtelegraphie) und Mitte der Dreißiger Jahre (Olympische Spiele 1936 in Berlin, Weltausstellung 1937 in Paris, Funkausstellungen, Eröffnung des Programmdienstes durch die Reichs-Rundfunkanstalt). Thematisch überwiegen technisch orientierte Dokumente, im Nachlaß ist wenig Per-sönliches enthalten. Hauptschwerpunkte stellen die Entwicklung des Fernsehens, die Entwicklung von Röhren und die Bildtelegraphie dar. Am häufigsten kommen Fotos (und Glasdia-Positive, da diese oft identische Motive zeigen) und gedruckte Zeitschriftaufsätze in Nachlaß Federmann vor. Der Nachlass wurde dem Archiv 1994 geschenkt. Er hat einen Umfang von 639 Verzeichnungseinheiten mit einer Laufzeit von 1917-1994

              Federmann, Wolfgang
              Nachlass Walther-Gerd Fleck
              2746 · Bestand
              Teil von Stadtarchiv Stuttgart

              Kurzbeschreibung: Walter-Gerd Fleck; Architekt Umfang: 56 Einheiten / 0,8 lfm., 242 Fotos und Postkarten Inhalt: Schriftgut: Baubericht Fotos Laufzeit: 1874 - 2007 Benutzungshinweise: Eine Einheit des Bestandes unterliegt noch der 30-Jahres-Sperrfrist. Vorwort: Walther-Gerd Fleck wurde am 03. März 1926 geboren. Verheiratet war er mit Lore Margarete, geb. Mößner (geboren 19.10.1926, gestorben 25.02.1980) Mit nicht einmal 17 Jahren wurde er 1943 als Luftwaffenhelfer zum Kriegsdienst einberufen. Ab März 1944 wurde er zur Reichsarbeitsdienstabteilung in Albern als Arbeitsmann eingezogen. Während eines Beschuss der Amerikaner wurde er schwer an Arm, Bein und Rücken verwundet. 1946 kam er aus Gefangenschaft frei. Im Jahr 1950 schloss er sein Architekturstudium ab und promovierte zum Thema "Das Schloss Weikersheim. Seine Baugeschichte und seine Stellung in der Schloßbaukunst des 16. und frühen 17. Jahrhunderts". Danach war er in mehreren unterschiedlichen Architekturbüros angestellt. Er verstarb am 17.03.2014 in Stuttgart. Die Einheiten Nr. 1 und FA 263/1 wurden dem Stadtarchiv im Februar 2006 von Walter-Gerd Fleck zur Archivierung geschenkt, die anderen Unterlagen folgten später. August 2016 Melanie Haas

              Nachlass Alfred Weber II. Werk (Titel)
              II · Gliederung
              Teil von Universitätsbibliothek Heidelberg

              Enthält alle Vorarbeiten und Vorstufen sowie die in diesem Zusammenhang gesammelten Materialien einschl. Korrespondenzen, ferner Unterlagen zur Rezeption einzelner Artikel oder des Gesamtwerkes: A. Vorarbeiten, Literaturzusammenstellungen, Materialsammlungen, Archivalien- und Buchexzerpte, Karteien, Ablichtungen, Zeitungsausschnitte B. Zeichnungen, Skizzen, Fotos, Mikrofilme C. Veröffentlichungen, Vorlesungen, Vorträge, Reden und Berichte, Druckfahnen/Korrekturbögen D. Publikationslisten E. Sonderdrucke, Zeitungsausschnitte u. Kopien (von Veröffentlichungen Alfred Webers) F. Rezensionen oder sonstige Stellungnahmen (zu Veröffentlichungen oder Vorträgen Alfred Webers)

              Stadtarchiv Lemgo, N 09 · Bestand · o. D.
              Teil von Stadtarchiv Lemgo (Archivtektonik)

              Das Bildarchiv der beiden Lemgoer Fotografenmeister Fritz Ernst Ohle (1881 - 1962) und Karl Ernst Ohle (1917 - 1982) wurde als Depositum (Eigentumsvorbehalt) des Vereins Alt Lemgo e. V. 2013 an das Stadtarchiv abgegeben. Das Bildarchiv war 1989 an den Lemgoer Unternehmer Gerhard Mische verkauft worden, der den Fotobestand 2002 dem Verein Alt Lemgo schenkte. Der Bestand setzt sich aus Glasplattennegativen, S/W-Fotoabzügen auf Karton, Fotoalben (S/W), Negativen (S/W und Color), Dias (S/W und Color) sowie losen oder gerahmten Fotoabzügen (S/W und Color) zusammen. In der Archivdatenbank sind bisher die Glasplattennegative und ein Teil der Fotoabzüge auf Karton erschlossen. Mit Abgabe des Bildarchivs wurden auch Digitalaufnahmen der Glasplattennegative und eines Teiles der Fotoabzüge auf Karton geliefert, die als Vorschaubilder in der Archivdatenbank hinterlegt sind und im Lesesaal des Stadtarchivs über die Archivdatenbank eingesehen werden können. Für die restlichen Fotomaterialen existieren teilweise handschriftliche Listen, die von Herrn Hartmut Walter vom Verein Alt Lemgo angefertigt wurden. Der Rest ist nicht näher erschlossen und weist nur teilweise Beschriftungen auf. Die alten Findmittel zu den Glasplattennegativen und den Fotoabzügen auf Karton stehen zur Einsichtnahme im Lesesaal des Stadtarchivs zur Verfügung. Ihre Angaben sind in die Archivdatenbank eingeflossen. Außerdem sind S/W Ausdrucke der Digitalisate nach Signaturfolge im Lesesaal einsehbar. Die Bestellsignaturen des Bestandes setzen sich aus einem Kürzel und einer laufenden Nummer zusammen. Die Kürzel sind wie folgt aufzulösen: FAK = Fotoabzüge auf Karton GPK = Glasplatten GPG = Glasplatten Inhalt v. a. Aufnahmen von Häusern, Straßenzügen, Personen und Ereignissen in Lemgo vom Ende des 19. Jhds bis in die 1960er Jahre. Bei Veröffentlichungen von Fotos aus dem Bestand ist wie folgt zu zitieren: StaL N 9 Depositum Ohle (Verein Alt Lemgo/Mische) + Signatur. Ein Teil der Glasplattennegative aus dem Bildbestand befinden sich seit 1979 im Eigentum des Westfälischen Amtes für Denkmalpflege. Abzüge dieser Negative finden sich im Fotobestand N 1 des Stadtarchivs.

              Max Dauthendey
              Molo 1440 · Akt(e) · 1914, 1918
              Teil von Archiv der Akademie der Künste

              Porträt vor seiner Ausreise nach Neu-Guinea sowie Aufnahme von der Trauerfeier, mit Grüßen der Frau, Annie Dauthendey

              Ludwig Kelber (1902-?)
              M 243 · Akt(e) · 1931-1968
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Lebenslauf, Abordnungsgelübde u. Dienstanweisung, 1931 & 1932; Korrespondenz, Berichte & Referate, 1931-1937; „Aberglaube bei den Schambala, 1933; „Gedenken zur Taufpraxis in Usambara, 1933; „Bei den Wakwavi, 1935; Vom Aussätzigendorf Hekalungu, 1935; „Ältestentagung in Bungu, 1936; Gemeindeversammlung in Vuga, 1936; „Vom Heidentum der Schambala – einst u. jetzt, 1937; Ärztliche(s) Zeugnis(se) für Familie Kelber bei der Wiederein-reise, 1937; Korrespondenz mit Ehepaar Kelber, enthält Fotos der Kinder, 1937-1968

              Bethel-Mission