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              BArch, MSG 225 · Sammlung · 1650 bis 2000
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Geschichte des Bestandsbildners: Hans Heinrich Hildebrand (geb. 14.10.1919), Kaufmann und Kapitänleutnant a.D., war Verfasser mehrerer Standardwerke zur deutschen Marinegeschichte. Bestandsbeschreibung: Hans Heinrich Hildebrand (geb. 14.10.1919), Kaufmann und Kapitänleutnant a.D., war Verfasser mehrerer Standardwerke zur deutschen Marinegeschichte. Der Bestand dokumentiert die Ergebnisse jahrzehntelanger Forschungsarbeit auf dem Gebiet der deutschen Marinegeschichte, die in komprimierter Form Eingang in die Publikationen Hildebrands gefunden haben. Der Bestand setzt sich zusammen aus Unterlagen (keine Originale) und Aufsätzen zur Frühgeschichte der deutschen Marine ab 1650, der Kurbrandenburgischen Marine und der Marine des Norddeutschen Bundes, der Reichs- und Kriegsmarinen bis 1945 sowie der Bundesmarine und der Volksmarine der DDR. Des Weiteren umfasst der Bestand Unterlagen zur Geschichte des Seeoffizier-, Ingenieuroffizier- und Sanitätsoffizierkorps sowie zur Entwicklung des Flottenkommandos, von Landungsbooten und amphibischen Verbänden, von Kleinkampfmitteln und Waffensystemen bis hin zur Uniform- und Flaggenkunde. Herausragend sind die enzyklopädischen Zusammenstellungen zu Admiralen sowie zur Geschichte einzelner Schiffe; die Zusammenstellungen sind in der Regel mit Fotos versehen. Zitierweise: BArch, MSG 225/...

              Gustav Schuttkus (1895-?)
              M 242 · Akt(e) · 1929-1953
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Korrespondenz wegen Aufnahme in die Theologische Schule in Bethel, 1929-1930; Lebenslauf, Abordnungsgelübde u. Dienstanweisung, 1931; Korrespondenz u. Rundbriefe aus Afrika, 1931-1932; Zeugnis für Gustav Schuttkus, u. Korrespondenz wegen beruflicher Zukunft, 1932; Zeugnis für Hertha Haarmann, verehelichte Schuttkus; Korrespondenz mit Schwester Hertha Haarmann, 1929-1934; Briefe u. Fotos aus Nova Breslau in Südamerika, 1934-1953

              Bethel-Mission
              Handfertigkeit der Dschagganeger
              ALMW_II._BA_DV_XIa/513,Auf.327 · Objekt · ohne Datum
              Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

              Fototyp: Foto (8 Einzeleinfassungen von Fotos auf Pappe). Format: 12,4 X 19,5. Beschreibung: Objektfotografie: Kopfrahmen aus Federn, Messer mit Lederhülle, Kämme, Pfeifenköpfe, Holzlöffel, Tasse, 2 an Kette befestigte Gegenstände (Kragen und Messer auch in Album 4, Nr 444; die anderen Gegenstände Album 4, Nr 443). Bemerkung: Veröff.: Bl. 1910, Nr ?, Gr. Lichtstrahlen, Nr 11.

              Leipziger Missionswerk
              Hans Gruner (Titel)
              Nachl. 250 · Bestand · 1890-1944
              Teil von Staatsbibliothek zu Berlin. Handschriftenabteilung

              Korrespondenzen, Lebensdokumente, Tagebücher, Fotos aus Togo, Kamerun, Nigeria, Dahome, Liberia und der Goldkiüste, Verwaltungsunterlagen, Manuskripte, Aufzeichnungen, Exzerpte, Dokumente, Karten und Drucksachen Ein Teil des Nachlasses befand sich zuvor im Bundesarchiv in Potsdam, ein Teil im Nachlaß von Joachim Heinrich Schultze im Haus 2 der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz.

              Gruner, Hans
              Heimgang des Missionars Joh. Will in Ikutha
              ALMW_II._MB_1893_16 · Akt(e) · 1893
              Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

              Autor: Anonym. Umfang: S. 285-287. Enthält u. a.: - (SW: sechsmonatige Tätigkeit in Afrika; Gallenfieber; Lebensgang) Darin: Abbildung "Missionshaus in Ikutha" (Missionare Säuberlich und Niedermeier)

              Leipziger Missionswerk
              Hermann Fischbeck (1901-1981)
              M 331 · Akt(e) · 1930-1989
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Korrespondenz, 1930-1971; Tropenzeugnis, 1930; Lebenslauf u. Abordnungsgelübde, 1931; Berichte über Leben u. Tätigkeit in Kigarama, 1932-1939; „Eine Europäer-Hochzeit (Hege) in Afrika, 1932; „Ein Prignitzer als Missionslehrer in Afrika, Zeitungsbericht von Hermann Fischbeck, 1932; „Theaterspielen in Afrika, 1933; „Elterntag in Kigarama, 1933; „In Kigarama ist was los, 1934; „Von Kindern u. anderen Leuten in Bugabo, 1935; „Über die Erziehung von Haya-Jungen, 1936; „Die Religion unserer Väter – Schulaufsatz von Mika Ishemo, 1936; „Auf Schulwarts Reisen, 1938; „Frauenschicksale im Banne der Zauberei von Elisabeth Fischbeck, 1938; „Wie unser Land ist – Schulaufsätze afrikanischer Kinder über das Land Buhaya mit deutscher Übertragung, 1938; Briefe aus der Internierung, 1940-1947; Korrespondenz mit Hermann Fischbeck während seiner Tätigkeit als Lehrer in Stendal, auch Verlobungs- u. Heiratsanzeige von Tochter Marlies (mit Fotos, 1951 u. 1953), 1947-1967; Korrespondenz mit Hermann Fischbeck im Ruhestand in Pinneberg, 1967-1971; Berichte von einer Reise nach Bukoba, 1968; Todesanzeige für Hermann Fischbeck, 1981; Beileidschreiben zum Tod von Elisabeth Fischbeck, 1989

              Bethel-Mission
              Hugo Schönfeld (1906-?)
              M 294 · Akt(e) · 1936-1965
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Tropenzeugnisse für Hugo u. Else Schönfeld, geborene Jung, 1936; Lebenslauf, Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1937; Korrespondenz, Berichte, usw., 1936-1965; Personalia Else Jung, verehelichte Schönfeld, 1936; „Unsere Missenyi-Arbeit, 1938; 5 Fotos aus Kaagya, 1938; „Wie eine Missionsstation entsteht, 1939; „Wie Lutindi sein 50. Jubiläum feierte, 1946; „Unser Krankendienst am Oldeani, 1947; Führungszeugnis von Hugo Schönfeld, 1947; Ärztliche Befunde Eheleute Schönfeld, 1948

              Bethel-Mission
              J. Dannholz, "Lute - Der Fluch"
              ALMW_II._32_240 · Akt(e) · 1912-1918
              Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

              Enthält Farbfotos. Anmerkung: Masch.-Schr. (verkleinert, vervielfältigt), als Buch gebunden, 253 S., mit eingeklebten Farbphotos, "nach Berichten von Einheimischen in Süd-Pare"; 1985-87 von Erika Dannholz überarbeitet; engl. Übersetzung von Dr. Paul Davies ("Lute - The Curse and Blessing", nicht vorhanden?); Geleitwort von E. Jaeschke, 1989; vgl. Heft 2, S. 28.

              Leipziger Missionswerk
              Jakobstraße, südlich
              60-3-2_4 · Objekt
              Teil von Stadtarchiv Weimar

              Enthält.u.a.: Zeitungsanzeige örtlicher Unternehmen (u.a. Drogenhandlung, Spezialhaus für sämtl. Photografie-Bedarf H. Schreiner) 1905 (Kopien).- Fotos Jakobstraße mit Blick nach Norden 1920/77 (Kopien).- Fotos Sport-Möller (Nr. 3) 1920-83 (Kopien).- Foto Rekonstruktionsbau südliche Jakobsstraße 1988 (Kopie).

              Johannes Schleinitz (1910-1943)
              M 339 · Akt(e) · 1936-1967
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Korrespondenz mit Johannes Schleinitz, 1936-1943; Lebenslauf, Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1937; Reisebericht, 1937; Rundbriefe an die Eltern der Deutschen Schule Lwandai, 1937-1939; Fotos von Lwandai, 1938; Ärztliche Zeugnisse für Familie Schleinitz, 1940; Korrespondenz mit Marianne Schleinitz, 1943-1967

              Bethel-Mission
              Karten und Skizzen
              BArch, N 2225/155 · Akt(e) · 1891-1900
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält: Landkarte von Norddeutschland, Sprachenkarte der Deutschen Ostmarken, Übersichtsskizze von Dr. Oscar Baumanns Reisen im nördlichen Deutsch-Ostafrika 1891, Skizze von der portugiesischen Kolonie Angola, Karte vom Kriegsschauplatz der deutschen Truppen in China 1900, Politisch-militärische Karte von Ost-Asien 1900, Landkarte von den westlichen Unionsstaaten, und Plan du Canal de Suez.- Geographische Skizzen Pfeils

              Pfeil, Joachim Graf von
              Kilimandjaro von Kingori aus
              ALMW_II._BA_NBlumer_686 · Objekt · ohne Datum
              Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

              Fototyp: Foto. Format: 10,5 X 8,4. Beschreibung: 3 Arushamädchen mit freiem Oberkörper, Mittlere und Rechte mit Schmucknarben. Bemerkung: linke Seite des Fotos wurde abgeschnitten.

              Leipziger Missionswerk
              BArch, RM 2/1854 · Akt(e) · Mai 1889 - Nov. 1897
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält u.a.: Zerstörung von Saadani und Ivingi durch Landungsabteilungen deutscher Kriegsschiffe (Berichte, Abschriften), Juli 1889 Einnahme von Pangani am 8. Juli 1889 (Bericht SMS "Leipzig", Abschrift), Juli 1889 Einnahme von Tanga am 10. Juli 1889 (Bericht SMS "Carola", Abschrift), Juli 1889 Eroberung des Südens des ostafrikanischen Küstengebiets (Berichte SMS "Schwalbe" und ostafrikanische Station mit Kartenskizze, Abschriften), Mai 1890 Politische Lage in Samoa (Bericht der Australischen Station, Abschrift), 11. Sept. 1894 Eingreifen von SMS "Iltis" zum Schutze eines deutschen Dampfers in Tamsui/Formosa (Bericht des Kaiserl. Konsuls in Tamsui, Abschrift), 7. Juni 1895 Folgerungen aus den japanisch-chinesischen Seekämpfen für Kriegsschiffbau und -armierung (Vervielfältigung), o. Dat. Zustände in der nordchinesischen Flotte und ihre Tätigkeit während der ersten Hälfte des japanisch-chinesischen Krieges (Bericht, Umdruck), 14. Okt. 1897

              BArch, RM 2/1856 · Akt(e) · 1900-1914
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält u.a.: Versenkung des haitischen Rebellenkreuzers "Crète-à-Pierrot" durch SMS "Panther" (Telegramm SMS "Panther", Abschrift), 8. Sept. 1902 Unruhen auf den Samoa-Inseln (Bericht des Kreuzergeschwaders, Abschrift), 9. Apr. 1909 Namentliche Liste aller bei den kriegerischen Unternehmungen der deutschen Kriegsmarine Gebliebenen seit 1849 (Vervielfältigung), 29. Juni 1912 Unruhen in Liberia (Berichte SMS "Bremen" und SMS "Panther" mit handschriftlichen Randbemerkungen Kaiser Wilhelm II., Abschrift), 19. Dez. 1912, 6. Jan. 1913

              BArch, N 255/26 · Akt(e) · 1896-1962
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)
              • description: Enthält: - Seiten- und Deckzeichnungen 1:500 von den Panzerschiffen "Kronprinz", "Friedrich Carl", "Arminus", "Hansa" und "Sachsen", von den Panzer-Kanonenbooten "Wespe", "Viper", "Biene" und "Micke"; - Zeitungsbilder deutscher und ausländischer Schiffe; - Augenzeugenbericht in der Presse vom Untergang des Kanonenbootes "Iltis"; - Deckpläne des HAPAG-Doppel-Schrauben Schnelldampfers "Normannia"; - Deckpläne des HAPAG-Doppel-Schrauben Schnelldampfers "Augusta Victoria" 1896-1962, Bundesarchiv, BArch, N 255 Diederichs, Otto von Enthält: Seiten- und Deckzeichnungen 1:500 von den Panzerschiffen "Kronprinz", "Friedrich Carl", "Arminus", "Hansa" und "Sachsen", von den Panzer-Kanonenbooten "Wespe", "Viper", "Biene" und "Micke"; Zeitungsbilder deutscher und ausländischer Schiffe; Augenzeugenbericht in der Presse vom Untergang des Kanonenbootes "Iltis"; Deckpläne des HAPAG-Doppel-Schrauben Schnelldampfers "Normannia"; Deckpläne des HAPAG-Doppel-Schrauben Schnelldampfers "Augusta Victoria"
              Diederichs, Otto von
              Landbauamt Donauwörth, Bildersammlung Lippert
              Sammlung · 1923-1938
              Teil von Staatsarchiv Augsburg (Archivtektonik)

              Vorwort: Johannes Christoph Ferdinand Lippert wurde am 07.08.1875 in Sulzbach-Rosenberg als eines von sechs Kindern geboren. Im Jahre 1906 hat er Frau Elisabeth Serr in Germersheim (Pfalz) geheiratet. Hans Lippert war von 1925 bis 1938 Leiter des Landbauamts Donauwörth. Er hat sich in diesen Jahren außerordentlich stark in der Heimatgeschichte engagiert und ist ab 1930 als Vorsitzender des Historischen Vereins für Donauwörth und Umgebung hervorgetreten. In dieser Zeit hat er vorwiegend in seinem Sprengel eine Fülle von Motiven aufgenommen, die den einzigartigen Wert der sogenannten Bildersammlung Lippert ausmachen. Bei der Gleichschaltung des Historischen Vereins 1938 trat Lippert zurück. Nach seinem Umzug nach Fürth war er im dortigen Stadtarchiv und im Staatsarchiv Nürnberg (z.B. Staatsarchiv Nürnberg, Bestand: Reichsstadt Nürnberg, Losungsamt, Stadtrechnungsbelege) noch lange Jahre ehrenamtlich tätig (freundlicher Hinweis von Herrn Erich Hofgärtner). Er wohnte bis zu seinem kinderlosen Tod in Fürth (Königswarterstraße 72) und starb als Oberregierungsbaurat a.D. Am 01.08.1961 in Fürth (Jakob-Henle-Straße 1). Sein Testament vom 10. April 1939 enthält zu seiner Bildersammlung keine Verfügungen. Der Nachlassakt ist im Staatsarchiv Nürnberg archiviert (Amtsgericht Fürth VI 843/1961; freundlicher Hinweis von Frau Magerla, Staatsarchiv Nürnberg). Die Bildersammlung umfasst insgesamt 2.431 Aufnahmen aller Arten von Bauwerken nebst Innen- und Außenansichten vorwiegend aus dem Landbauamtsbezirk Donauwörth. Den Hauptbestand von 1884 Objekten hat das Staatsarchiv Augsburg im Jahr 1992 (Archivalienzugangsbuch-Nr.: 36/1992) und im Jahr 1993 (Archivalienzugangsbuch-Nr.: 14/1993) vom Land- und Universitätsbauamt Augsburg übernommen. Daneben gibt es im Stadtarchiv Donauwörth einen kleineren Bestand von 547 Objekten, der zum Teil mit dem des Staatsarchivs Augsburg verzahnt ist. Die im Stadtarchiv verwahrten Aufnahmen gingen in den Besitz des Historischen Vereins für Donauwörth und Umgebung über, dessen Vorsitzender Lippert bis 1938 gewesen ist. Das Staatsarchiv Augsburg übernahm in den Jahren 1992 und 1993 die Sammlung, welche in einem eigens dafür angefertigten Holzschrank aufbewahrt wird. Nach einer ersten Sichtung durch die Herren Dr. Gerhard Hetzer, Bernhard Stadler und Simon Lutz (letzterer früher beim Landbauamt Donauwörth beschäftigt) wurden, zusätzlich zu einem bereits vorhandenen älteren Verzeichnis der Diapositive, handschriftliche Listen zur Bestimmung der Bildmotive der Negative erstellt. Daraufhin nummerierte Herr Richard Helfrich die Aufnahmen von 1 bis 3202 ohne eine Trennung in verschiedene Serien (schmale, mit Schreibmaschine beschriftete Aufkleber), wobei die Diapositive ihre alten, mit Bleistift auf den Originalen in einer Ecke vermerkten, Nummern behielten. Die alten Pergamintüten der Negative, die mit erklärenden Beschriftungen versehen sind oder beigelegte lose Zettel enthalten, trugen nur teilweise ältere Nummern. Die Nummerierung geschah im Hinblick auf eine Sicherungsverfilmung im Labor Herrmann und Kraemer GmbH u. Co KG in Garmisch-Partenkirchen. Vor der Sicherungsverfilmung hat Herr Simon Lutz in Absprache mit dem Amtsvorstand Herrn Dr. Seitz die von Herrn Helfrich nummerierten Originale von Nr. 2366 bis 2999 aus der Bildersammlung entnommen, da diese nicht dazugehörten (v.a. Personenaufnahmen). Im Labor hat man die Bildersammlung schließlich aus technischen Gründen in zwei Gruppen geteilt: Negative bzw. Serie A (1096 Objekte) Enthält Original-Glasplattennegative (Format 13 x 18 cm, 9 x 11,5 cm, 6,5 x 9 cm), Original-Filmnegative (6 x 8,5 cm), Negativduplikate (10,5 x 14,5 cm) und Fotoabzüge (10,5 x 14,5 cm). Diapositive bzw. Serie B (759 Objekte) Enthält Original-Glasplattendiapositive (Format 9 x 12 cm), Negativduplikate (10,5 x 14,5 cm) und Fotoabzüge (10,5 x 14,5 cm). Die angefertigten Negativduplikate und Fotoabzüge wurden im Labor mit den Originalen jeweils in eine Pergamintüte gegeben; die Tüten sind dort mit schwarzem Stift links oben mit der Ordnungsnummer (=Bestellnummer) beschriftet worden. Im Staatsarchiv Augsburg wurden die Negativduplikate und Fotoabzüge (zur Vorlage an Benützer) durch Werkstudentinnen von den Originalen getrennt und mit Unternummern versehen, da in den älteren Pergamintüten oft mehrere Originale enthalten waren. Die Praktikantinnen erstellten, getrennt nach den Formaten der Originale, mit Schreibmaschine mehrere Verzeichnisse. Im Jahr 2004 wurden die Bestände im Staatsarchiv Augsburg und im Stadtarchiv Donauwörth im Auftrag des Bezirks Schwaben von Herrn Florian Anton Kofler mit dem Programm Excel erfasst. Herr Kofler verzeichnete aus dem noch verbliebenen ungeordneten Anhang (Negative auf Filmstreifen sowie ältere Fotoabzüge) der Bildersammlung auch einige ältere Fotoabzüge, für die eine kleine Serie C (bisher 29 Objekte) gebildet wurde. Herr Kofler hat freundlicherweise seine Datensätze dem Staatsarchiv Augsburg überlassen, anhand derer, nach Import in das Datenbankprogramm Faust, folgende Findbücher mit Register erstellt werden konnten: - Staatsarchiv Augsburg, Landbauamt Donauwörth, Bildersammlung Lippert. Dieser Archivbestand wurde in die Findmitteldatenbank eingestellt. - Stadtarchiv Donauwörth, Historischer Verein, Bildersammlung Lippert. Dieses Findbuch liegt als Fremdrepertorium im Staatsarchiv Augsburg. Ergänzend soll noch auf zwei Akten im Bestand LANDBAUAMT DONAUWÖRTH hingewiesen werden: J 63: Heimatschutz und Denkmalpflege mit 36 Fotos, 1935-1940. J 65: Heimatschutz und Denkmalpflege mit 11 Fotos, 1921-1929. Literatur: Ottmar Seuffert "Hans Lippert, Vorsitzender des Historischen Vereins für Donauwörth und Umgebung e.V. In schwieriger Zeit (1930-1938)", in: Mitteilungen des Historischen Vereins für Donauwörth und Umgebung 2000, S. 67-81. Augsburg, Günter Steiner, 6. April 2005

              Landeskrankenhaus Bernburg (Bestand)
              Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Z 121 (Benutzungsort: Dessau) · Bestand · 1877 - 1976
              Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

              Hinweis: Der Bestand enthält Archivgut, das personenbezogenen Schutzfristen gemäß § 10 Abs. 3 Satz 2 ArchG LSA unterliegt und bis zu deren Ablauf nur im Wege einer Schutzfristenverkürzung gemäß § 10 Abs. 4 Satz 2 ArchG LSA oder eines Informationszuganges gemäß § 10 Abs. 4a ArchG LSA zugänglich ist. Findhilfsmittel: Ablieferungsverzeichnis (intern) Registraturbildner: Die Landes-Heil- und Pflege-Anstalt Bernburg wurde am 1. Oktober 1875 nach zweijähriger Bauzeit eröffnet. Erster Direktor war Dr. Moritz Fränkel. Ein Jahr später wurde sie der Landarmendirektion unterstellt. Zunächst konnte die Anstalt 132 Kranke aufnehmen. Die Zahl der Pfleglinge erhöhte sich in den folgenden Jahrzehnten und erreichte im Jahre 1914 mit 424 Kranken einen Höchststand. Für die Betreuung der Kranken waren 19 Pfleger und Pflegerinnen beschäftigt, deren Stellen u.a. Diakonissen zunächst aus Neuendettelsau, ab 1885 aus dem Oberlinhaus in Nowawes bei Potsdam besetzten. Im Jahre 1882 wurde der Anstalt zum Zwecke arbeitstherapeutischer Maßnahmen eine landwirtschaftliche "Colonie" angegliedert. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde ein Teil der Anstalt abgetrennt und als "Euthanasie"-Anstalt genutzt. In deren Gaskammer fanden im Rahmen der "Aktion T4" und der "Sonderbehandlung 14 f 13" in den Jahren 1940-1943 über 14000 Menschen den Tod. Ab dem Jahre 1942 erfolgten unter staatlicher Trägerschaft mehrere Umbenennungen des Krankenhauses - "Anhaltische Nervenklinik", "Nervenklinik Bernburg" "Bezirkskrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie" und "Landeskrankenhaus Bernburg" - , bevor im Jahre 2000 die "Salus gGmbH" das Krankenhaus übernahm. Bestandsinformationen: Der Bestand bildet unabhängig von den Veränderungen bei der Namensgebung und der gesellschaftlichen Verhältnisse den Zeitraum vom Entstehen der Landes-Heil- und Pflegeanstalt Bernburg im Jahre 1875 bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts ab. Inhaltlich sind von der Bernburger Anstalt fast ausschließlich die patientenbezogenen Krankenakten überliefert, die nach 1945 teilweise auch getrennt nach Krankheiten vorliegen. Von der Verwaltung des Krankenhauses sind keine Akten ins Landesarchiv gelangt. Die so genannten Euthanasiepatientenakten werden im Bundesarchiv im Bestand Kanzlei des Führers, Hauptamt IIb - R 179 verwahrt. Die Übernahme der Akten erfolgte in den Jahren 1999, 2000 und 2010-2015. Dabei wurden von den angebotenen Krankenakten die Jahrgänge bis 1949 komplett und von den anderen patientenbezogenen Akten nur eine kleine Auswahl ins Archiv übernommen. Für fast alle der übernommenen Akten waren vom Krankenhaus Verzeichnisse erstellt worden, auf denen, nach Krankheiten und dem jeweiligen Abgangsjahr des Patienten geordnet, die persönlichen Daten des Patienten enthalten sind. Enthaltene Fotos: 40

              Lettow-Vorbeck, Paul von (Bestand)
              BArch, N 103 · Bestand · 1881-1954
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Geschichte des Bestandsbildners: General Paul von Lettow-Vorbeck Lebensdaten 20.03.1870 geb. in Saarlouis 09.03.1964 gest. in Hamburg Werdegang 1881 Kadett 1884 Hauptkadettenanstalt Groß-Lichterfelde 07.02.1888 Portepee-Fähnrich beim 4.Garderegiment zu Fuß 1889 Sekondeleutnant 1895 Premierleutnant 1900/01 Teilnahme an der Boxerbewegung China; Beförderung zum Hauptmann 1904-1906 Deutsch-Südwestafrika; Erster Adjutant im Stab des Kommandeurs der Schutztruppe "Lothar von Trotha" und als Kompaniechef an der Niederschlagung des Aufstandes der Herero 1906 Kommandierung zum Großen Generalstab 1907 Beförderung zum Major; Adjutant des Generalkommandos des 11. Armeekorps 1909 Kommandeur II. Seebataillons in Wilhelmshaven 1913 Beförderung zum Oberstleutnant 18.10.1903 Kommandeur der kaiserlichen Schutztruppe für Kamerun 13.04.1914 Kommandeur Schutztruppen Deutsch-Ostafrika 1918 Beförderung zum Generalmajor Apr. 1919 Führung der Garde-Kavallerie-Schützen-Korps unterstehenden Marine Division Okt. 1919 Führung der Reichswehr Brigade 9 des "Übergangsheeres" in Schwerin 1920 Charakterisierung zum Generalleutnant und Entlassung aus der Reichswehr 1923 Großhandelskaufmann 1928-1930 Abgeordneter der konservativen Deutschnationalen Volkspartei im Reichstag 1930 Wechsel zur Volkskonservativen Vereinigung 1933 Staatsrat in Bremen 27.08.1939 (sog. Tannenbergtag) Charakter eines Generals der Infanterie 1956 Ehrenbürger seiner Geburtsstadt Saarlouis Auszeichnungen 04.11.1916 Pour le Merite 10.10.1917 Eichenlaub zum Pour le Merite 30.01.1920 Ritterkreutz der sächsischen Militär-St.-Heinrichs-Orden Bestandsbeschreibung: Der Nachlass enthält persönliche Papiere, Unterlagen über militärische und öffentliche Ehrungen, private und privatdienstliche Korrespondenzen, Tagebuchnotizen und Lebenserinnerungen sowie Ausarbeitungen zu verschiedenen Themen und Fotografien aus dem Leben des Generals Paul von Lettow-Vorbeck (20.3.1870-9.3.1964). Der Bestand dokumentiert den persönlichen und militärischen Werdegang von Lettow-Vorbecks, darunter die Teilnahme am Boxerkrieg in China (1901-1904) als Adjutant der 1. Ostasiatischen Infanterie-Brigade, den Einsatz im Kommando der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika (1905-1906) sowie als Kommandeur der Schutztruppe Deutsch-Ostafrika (1914-1918). Schlaglichtartig beleuchtet werden darüber hinaus die Aktivitäten Lettow-Vorbecks als Kriegsveteran und Reichstagsabgeordneter der DNVP in der Weimarer Republik sowie die Reaktionen auf seinen Tod im Jahre 1964. Neben kolonialgeschichtlichen Ausarbeitungen finden sich auch Dokumentationen über politische Themen aus der Zeit der Weimarer Republik, vor allem über die Reichswehr und den Kapp-Lüttwitz-Putsch. Hinweise auf andere Bestände insbesondere RM 5 - Admiralstab der Marine; RW 51 - Kaiserliche Schutztruppen und sonstige Streitkräfte in Übersee; R 1001 - Reichskolonialamt; R 1002 - Behörden des ehemaligen Schutzgebietes Deutsch-Südwestafrika; digitale Fotos von Paul von Lettow-Vorbeck aus dem Bildbestand des Bundesarchivs bietet die Online-Enzyklopädie Wikipedia Inhaltliche Charakterisierung: Wegen seiner großen Bedeutung und der intensiven Nachfrage durch die Forschung ist der Nachlass bald nach seiner Abgabe an das Bundesarchiv Ende der 1960er Jahre archivisch bearbeitet und verzeichnet worden. Im Jahre 2008 wurde die Erschließung des Bestandes unter Beibehaltung der älteren archivischen Ordnung grundlegend überarbeitet. Vorarchivische Ordnung: Der Nachlass Paul von Lettow-Vorbecks ist im August 1964 von der Tochter des im selben Jahr Verstorbenen, Gräfin Heloise von Rantzau-Pronstorf, an das Bundesarchiv abgegeben worden. Er war dort zunächst als Depositum hinterlegt worden, am 31. Dezember 1999 sind die Unterlagen in das Eigentum des Bundesarchivs übergegangen. Der Bestand enthält Selbstzeugnisse und autobiographische Aufzeichnungen in unterschiedlichen Entstehungsstadien; die Zuordnungen zu den Klassifikationsmerkmalen der archivischen Erschließung ließ sich wegen des spezifischen Charakters der Unterlagen nicht immer eindeutig vornehmen. Zitierweise: BArch, N 103/...

              Lettow-Vorbeck, Paul von
              Licht und Dunkel in der Wakambamission
              ALMW_II._MB_1894_5 · Akt(e) · 1894
              Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle
              • Autor: Berich von Miss. Kämpf in Jimba. Umfang: S. 110-114 * 130-133. Enthält u. a.: - "1. Ein neues Missionshaus. Die Gemeinde und Schule." (SW: Einweihung des zweistöckigen Wohngebäudes; Baubeginn eines neuen Versammlungshauses; Abendmahlfeier mit 13 Teilnehmern; 27 Schüler kommen regelmäßig zum Unterricht) - "2. Eine Versammlung der Dorfgemeinde." (SW: Volkszählung; Stegbau) - "3. Die Wakamba." (SW: Ansiedlung um Jimba) Darin: Abbildung "Das erste Missionshaus in Jimba"
              Leipziger Missionswerk
              Ludwig Kelber (1902-?)
              M 243 · Akt(e) · 1931-1968
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Lebenslauf, Abordnungsgelübde u. Dienstanweisung, 1931 & 1932; Korrespondenz, Berichte & Referate, 1931-1937; „Aberglaube bei den Schambala, 1933; „Gedenken zur Taufpraxis in Usambara, 1933; „Bei den Wakwavi, 1935; Vom Aussätzigendorf Hekalungu, 1935; „Ältestentagung in Bungu, 1936; Gemeindeversammlung in Vuga, 1936; „Vom Heidentum der Schambala – einst u. jetzt, 1937; Ärztliche(s) Zeugnis(se) für Familie Kelber bei der Wiederein-reise, 1937; Korrespondenz mit Ehepaar Kelber, enthält Fotos der Kinder, 1937-1968

              Bethel-Mission
              Max Dauthendey
              Molo 1440 · Akt(e) · 1914, 1918
              Teil von Archiv der Akademie der Künste

              Porträt vor seiner Ausreise nach Neu-Guinea sowie Aufnahme von der Trauerfeier, mit Grüßen der Frau, Annie Dauthendey

              Miss. Kämpfs letzter Bericht
              ALMW_II._MB_1896_32 · Akt(e) · 1896
              Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

              Autor: Nach dem Tagebuch des Miss. Kämpf. Umfang: S. 461-467. Enthält u. a.: - (SW: Umzug von Jimba nach Mbungu; Beschreibung der Wakamba; Gottesdienst und Unterricht; beginnende Krankheit) Darin: Abbildung "Miss. Kämpf inmitten seiner Täuflinge in Jimba."

              Leipziger Missionswerk
              Stadtarchiv Lemgo, N 09 · Bestand · o. D.
              Teil von Stadtarchiv Lemgo (Archivtektonik)

              Das Bildarchiv der beiden Lemgoer Fotografenmeister Fritz Ernst Ohle (1881 - 1962) und Karl Ernst Ohle (1917 - 1982) wurde als Depositum (Eigentumsvorbehalt) des Vereins Alt Lemgo e. V. 2013 an das Stadtarchiv abgegeben. Das Bildarchiv war 1989 an den Lemgoer Unternehmer Gerhard Mische verkauft worden, der den Fotobestand 2002 dem Verein Alt Lemgo schenkte. Der Bestand setzt sich aus Glasplattennegativen, S/W-Fotoabzügen auf Karton, Fotoalben (S/W), Negativen (S/W und Color), Dias (S/W und Color) sowie losen oder gerahmten Fotoabzügen (S/W und Color) zusammen. In der Archivdatenbank sind bisher die Glasplattennegative und ein Teil der Fotoabzüge auf Karton erschlossen. Mit Abgabe des Bildarchivs wurden auch Digitalaufnahmen der Glasplattennegative und eines Teiles der Fotoabzüge auf Karton geliefert, die als Vorschaubilder in der Archivdatenbank hinterlegt sind und im Lesesaal des Stadtarchivs über die Archivdatenbank eingesehen werden können. Für die restlichen Fotomaterialen existieren teilweise handschriftliche Listen, die von Herrn Hartmut Walter vom Verein Alt Lemgo angefertigt wurden. Der Rest ist nicht näher erschlossen und weist nur teilweise Beschriftungen auf. Die alten Findmittel zu den Glasplattennegativen und den Fotoabzügen auf Karton stehen zur Einsichtnahme im Lesesaal des Stadtarchivs zur Verfügung. Ihre Angaben sind in die Archivdatenbank eingeflossen. Außerdem sind S/W Ausdrucke der Digitalisate nach Signaturfolge im Lesesaal einsehbar. Die Bestellsignaturen des Bestandes setzen sich aus einem Kürzel und einer laufenden Nummer zusammen. Die Kürzel sind wie folgt aufzulösen: FAK = Fotoabzüge auf Karton GPK = Glasplatten GPG = Glasplatten Inhalt v. a. Aufnahmen von Häusern, Straßenzügen, Personen und Ereignissen in Lemgo vom Ende des 19. Jhds bis in die 1960er Jahre. Bei Veröffentlichungen von Fotos aus dem Bestand ist wie folgt zu zitieren: StaL N 9 Depositum Ohle (Verein Alt Lemgo/Mische) + Signatur. Ein Teil der Glasplattennegative aus dem Bildbestand befinden sich seit 1979 im Eigentum des Westfälischen Amtes für Denkmalpflege. Abzüge dieser Negative finden sich im Fotobestand N 1 des Stadtarchivs.

              Nachlass Alfred Weber II. Werk (Titel)
              II · Gliederung
              Teil von Universitätsbibliothek Heidelberg

              Enthält alle Vorarbeiten und Vorstufen sowie die in diesem Zusammenhang gesammelten Materialien einschl. Korrespondenzen, ferner Unterlagen zur Rezeption einzelner Artikel oder des Gesamtwerkes: A. Vorarbeiten, Literaturzusammenstellungen, Materialsammlungen, Archivalien- und Buchexzerpte, Karteien, Ablichtungen, Zeitungsausschnitte B. Zeichnungen, Skizzen, Fotos, Mikrofilme C. Veröffentlichungen, Vorlesungen, Vorträge, Reden und Berichte, Druckfahnen/Korrekturbögen D. Publikationslisten E. Sonderdrucke, Zeitungsausschnitte u. Kopien (von Veröffentlichungen Alfred Webers) F. Rezensionen oder sonstige Stellungnahmen (zu Veröffentlichungen oder Vorträgen Alfred Webers)