Vermutlich von René Graetz im Jahr 1934 auf seiner Reise durch Südwest- und Ostafrika gemachte Aufnahmen; von einigen existieren auch Glasplatten-Negative, s. Nr. 186
Graetz, RenéFotos
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Reifezeugnis Bibelhaus „Malche für Annie Boesch, 1926; Lebenslauf, 1928; Abordnungsgelübde u. Dienstanweisung, 1929 u. 1934; Korrespondenz, Berichte u. Rundbriefe an Freunde, 1928-1952; „Sitten der Küstenleute Ostafrikas u. der Bergbewohner Usambaras, 1931; Fotos aus Lwandai, 1932; Ärztliche Zeugnisse, 1933; Fotos aus Kashasha, 1935; Papiersilhouetten von typischen Schädelformen der Haya, Mbondai u. der Shambala, 1937; „Afrikanische Schulmethoden, 1938
Bethel-MissionBildmaterial
Schnee, HeinrichAutor: Anonym. Umfang: S. 8-13. Enthält u. a.: - (SW: Entdeckung des Kilimandscharo durch Miss. Rebmann; erste Besteigung durch Dr. H. Meyer; landschaftliche Beschreibung; Gebiet besiedelt durch Dschagga; Konflikte der Deutschen mit bisherigen Häuptlingen) Darin: Abbildung "Die Gipfel des Kilimandscharo (vom Süden aus gesehen)"
Leipziger MissionswerkBildmaterial
Schnee, HeinrichBildmaterial
Schnee, HeinrichBildmaterial
Schnee, HeinrichBildmaterial
Schnee, HeinrichAufsätze, Erinnerungen, Reise- u. Tätigkeitsberichte aus der ärztlichen Tätigkeit (mit Fotos), 1928-1938; „Über vierzig Jahre danach – ein Bericht über eine Afrika-reise, 1979; Korrespondenz wegen der Übernahme der Manuskripte ins Archiv, 1987
Bethel-MissionTropenzeugnis, 1929; Lebenslauf, 1930; Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1930; 3 Fotos aus Bumbuli, 1930; Korrespondenz, 1930-1933
Bethel-MissionKorrespondenz wegen Aufnahme in die Theologische Schule in Bethel, 1929-1930; Lebenslauf, Abordnungsgelübde u. Dienstanweisung, 1931; Korrespondenz u. Rundbriefe aus Afrika, 1931-1932; Zeugnis für Gustav Schuttkus, u. Korrespondenz wegen beruflicher Zukunft, 1932; Zeugnis für Hertha Haarmann, verehelichte Schuttkus; Korrespondenz mit Schwester Hertha Haarmann, 1929-1934; Briefe u. Fotos aus Nova Breslau in Südamerika, 1934-1953
Bethel-MissionKorrespondenz, 1930-1971; Tropenzeugnis, 1930; Lebenslauf u. Abordnungsgelübde, 1931; Berichte über Leben u. Tätigkeit in Kigarama, 1932-1939; „Eine Europäer-Hochzeit (Hege) in Afrika, 1932; „Ein Prignitzer als Missionslehrer in Afrika, Zeitungsbericht von Hermann Fischbeck, 1932; „Theaterspielen in Afrika, 1933; „Elterntag in Kigarama, 1933; „In Kigarama ist was los, 1934; „Von Kindern u. anderen Leuten in Bugabo, 1935; „Über die Erziehung von Haya-Jungen, 1936; „Die Religion unserer Väter – Schulaufsatz von Mika Ishemo, 1936; „Auf Schulwarts Reisen, 1938; „Frauenschicksale im Banne der Zauberei von Elisabeth Fischbeck, 1938; „Wie unser Land ist – Schulaufsätze afrikanischer Kinder über das Land Buhaya mit deutscher Übertragung, 1938; Briefe aus der Internierung, 1940-1947; Korrespondenz mit Hermann Fischbeck während seiner Tätigkeit als Lehrer in Stendal, auch Verlobungs- u. Heiratsanzeige von Tochter Marlies (mit Fotos, 1951 u. 1953), 1947-1967; Korrespondenz mit Hermann Fischbeck im Ruhestand in Pinneberg, 1967-1971; Berichte von einer Reise nach Bukoba, 1968; Todesanzeige für Hermann Fischbeck, 1981; Beileidschreiben zum Tod von Elisabeth Fischbeck, 1989
Bethel-MissionKorrespondenz mit Johannes Schleinitz, 1936-1943; Lebenslauf, Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1937; Reisebericht, 1937; Rundbriefe an die Eltern der Deutschen Schule Lwandai, 1937-1939; Fotos von Lwandai, 1938; Ärztliche Zeugnisse für Familie Schleinitz, 1940; Korrespondenz mit Marianne Schleinitz, 1943-1967
Bethel-MissionKorrespondenz, 1930-1966; Tropenzeugnis, 1931; Lebenslauf, Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1932; Fotos vom Tauffest in Mlalo, 1935; Ärztliches Zeugnis, 1937
Bethel-MissionGeschichte des Bestandsbildners: General Paul von Lettow-Vorbeck Lebensdaten 20.03.1870 geb. in Saarlouis 09.03.1964 gest. in Hamburg Werdegang 1881 Kadett 1884 Hauptkadettenanstalt Groß-Lichterfelde 07.02.1888 Portepee-Fähnrich beim 4.Garderegiment zu Fuß 1889 Sekondeleutnant 1895 Premierleutnant 1900/01 Teilnahme an der Boxerbewegung China; Beförderung zum Hauptmann 1904-1906 Deutsch-Südwestafrika; Erster Adjutant im Stab des Kommandeurs der Schutztruppe "Lothar von Trotha" und als Kompaniechef an der Niederschlagung des Aufstandes der Herero 1906 Kommandierung zum Großen Generalstab 1907 Beförderung zum Major; Adjutant des Generalkommandos des 11. Armeekorps 1909 Kommandeur II. Seebataillons in Wilhelmshaven 1913 Beförderung zum Oberstleutnant 18.10.1903 Kommandeur der kaiserlichen Schutztruppe für Kamerun 13.04.1914 Kommandeur Schutztruppen Deutsch-Ostafrika 1918 Beförderung zum Generalmajor Apr. 1919 Führung der Garde-Kavallerie-Schützen-Korps unterstehenden Marine Division Okt. 1919 Führung der Reichswehr Brigade 9 des "Übergangsheeres" in Schwerin 1920 Charakterisierung zum Generalleutnant und Entlassung aus der Reichswehr 1923 Großhandelskaufmann 1928-1930 Abgeordneter der konservativen Deutschnationalen Volkspartei im Reichstag 1930 Wechsel zur Volkskonservativen Vereinigung 1933 Staatsrat in Bremen 27.08.1939 (sog. Tannenbergtag) Charakter eines Generals der Infanterie 1956 Ehrenbürger seiner Geburtsstadt Saarlouis Auszeichnungen 04.11.1916 Pour le Merite 10.10.1917 Eichenlaub zum Pour le Merite 30.01.1920 Ritterkreutz der sächsischen Militär-St.-Heinrichs-Orden Bestandsbeschreibung: Der Nachlass enthält persönliche Papiere, Unterlagen über militärische und öffentliche Ehrungen, private und privatdienstliche Korrespondenzen, Tagebuchnotizen und Lebenserinnerungen sowie Ausarbeitungen zu verschiedenen Themen und Fotografien aus dem Leben des Generals Paul von Lettow-Vorbeck (20.3.1870-9.3.1964). Der Bestand dokumentiert den persönlichen und militärischen Werdegang von Lettow-Vorbecks, darunter die Teilnahme am Boxerkrieg in China (1901-1904) als Adjutant der 1. Ostasiatischen Infanterie-Brigade, den Einsatz im Kommando der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika (1905-1906) sowie als Kommandeur der Schutztruppe Deutsch-Ostafrika (1914-1918). Schlaglichtartig beleuchtet werden darüber hinaus die Aktivitäten Lettow-Vorbecks als Kriegsveteran und Reichstagsabgeordneter der DNVP in der Weimarer Republik sowie die Reaktionen auf seinen Tod im Jahre 1964. Neben kolonialgeschichtlichen Ausarbeitungen finden sich auch Dokumentationen über politische Themen aus der Zeit der Weimarer Republik, vor allem über die Reichswehr und den Kapp-Lüttwitz-Putsch. Hinweise auf andere Bestände insbesondere RM 5 - Admiralstab der Marine; RW 51 - Kaiserliche Schutztruppen und sonstige Streitkräfte in Übersee; R 1001 - Reichskolonialamt; R 1002 - Behörden des ehemaligen Schutzgebietes Deutsch-Südwestafrika; digitale Fotos von Paul von Lettow-Vorbeck aus dem Bildbestand des Bundesarchivs bietet die Online-Enzyklopädie Wikipedia Inhaltliche Charakterisierung: Wegen seiner großen Bedeutung und der intensiven Nachfrage durch die Forschung ist der Nachlass bald nach seiner Abgabe an das Bundesarchiv Ende der 1960er Jahre archivisch bearbeitet und verzeichnet worden. Im Jahre 2008 wurde die Erschließung des Bestandes unter Beibehaltung der älteren archivischen Ordnung grundlegend überarbeitet. Vorarchivische Ordnung: Der Nachlass Paul von Lettow-Vorbecks ist im August 1964 von der Tochter des im selben Jahr Verstorbenen, Gräfin Heloise von Rantzau-Pronstorf, an das Bundesarchiv abgegeben worden. Er war dort zunächst als Depositum hinterlegt worden, am 31. Dezember 1999 sind die Unterlagen in das Eigentum des Bundesarchivs übergegangen. Der Bestand enthält Selbstzeugnisse und autobiographische Aufzeichnungen in unterschiedlichen Entstehungsstadien; die Zuordnungen zu den Klassifikationsmerkmalen der archivischen Erschließung ließ sich wegen des spezifischen Charakters der Unterlagen nicht immer eindeutig vornehmen. Zitierweise: BArch, N 103/...
Lettow-Vorbeck, Paul vonLebenslauf, Abordnungsgelübde u. Dienstanweisung, 1931 & 1932; Korrespondenz, Berichte & Referate, 1931-1937; „Aberglaube bei den Schambala, 1933; „Gedenken zur Taufpraxis in Usambara, 1933; „Bei den Wakwavi, 1935; Vom Aussätzigendorf Hekalungu, 1935; „Ältestentagung in Bungu, 1936; Gemeindeversammlung in Vuga, 1936; „Vom Heidentum der Schambala – einst u. jetzt, 1937; Ärztliche(s) Zeugnis(se) für Familie Kelber bei der Wiederein-reise, 1937; Korrespondenz mit Ehepaar Kelber, enthält Fotos der Kinder, 1937-1968
Bethel-MissionLebenslauf u. Zeugniskopien, 1913; Ärztliches Zeugnis, 1913; Abordnungsgelübde, 1921; Jahresbericht u. Fotos des Krankenhauses der Neukirchener Mission auf Java in Bodjonegro, 1933; Korrespondenz, 1913-1968
Bethel-MissionAutor: Aus einem Brief von Miss. Säuberlich, 23. Mai 1893. Umfang: S. 430-435. Enthält u. a.: - (SW: beabsichtigte Predigtreise nach Mutha; gottesdienstliche Versammlungen; Schule - keine Lesebücher; Lohn von Schülern beansprucht; Maimu-Geister; "Märchen" vom Eintreffen des Gottessohns in Tzomba; Aberglaube; Abstammungsgeschichte der Wakamba, Wagalla und Waguasi; Wakamba - 15 Sippschaften; Beschreibung der politischen Verhältnisse; Mythologie; Geographie - Kartographierung von Arealen zwischen Athi und Tana) Darin: Abbildung "Schule in Jimba (Ostafrika), (Suaheli- und Wakambakinder)"
Leipziger MissionswerkAutor: Nach Mitteilungen von Miss. Raum in Jimba. Umfang: S. 436-440. Enthält u. a.: - (SW: infolge des Araberaufstandes gibt es Unsicherheiten in Jimba und Mbungu - Reise von Miss. von Lany und der Bräute der Miss. Althaus und Müller verschoben; Häuptlinge Mbaruku und Aziz; Beschreibung der Station; Schule; Bewohner) Darin: Abbildung "Die Missionsschule in Jimba." (Miss. Kämpf)
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Schnee, Heinrich