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            Verschiedenes
            ALMW_II._32__NachlassJaeschke_Verschiedenes · Objekt · 1904-1982
            Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

            Enthält: - "Reports of the Former German Missions in Tanganyika Territory East Africa to the Commission on Younger Churches and Orphaned Missions of the National Lutheran Council of America" 1951 (gedr., 94 S.) - "Mbuya ya vandu vuu. (Monatsblatt der ev. luth. Gemeinden am Kilimanjaro und den Nachbargebirgen)." Moshi, 1. Jahrgang, Oktober 1904-September 1905. - Fiedler, K.: Christentum und afrikanische Kultur - Konservative Deutsche Missionare in Tanzania 1900-1940. (Manuskript mit Korrekturen; Auszüge) mit Begleitschreiben Fiedler an Jaeschke (Ratingen 1982) - Kiethe, S. und Drephal o. - E.: Theologische Abschlußprüfung 1964 am Theologischen Seminar der Ev.-Luth. Mission zu Leipzig. Große Hausarbeit: Systematische Theologie. Thema: Die Gemeinde in der Sicht Bruno Gutmanns auf Grund seines Buches "Gemeindeaufbau aus dem Evangelium" kritisch dargestellt. (Maschinegeschreiben; 58 bzw. 50 S.) - Jaeschke, E.; Boehner, K.: Maisha ya Dk. Dk. Bruno Gutmann. Mwanafunzi na Mchungaji wa Wachaga. o.J. (Computerausdruck; 16 S.) - Kilimanjaro Christian Medical Centre Annual Report, Moshi 1981. (Englisch; Maschinegeschrieben; 72 S.) - Kordes, H.: Das Zwiespältige Abenteuer ausländischer Bildungshilfe in der armen Welt. Dargestellt am Beispiel der "Ruralisierung" von Grundschulen in Dahomey (Westafrika) o.J. (gedr.; mit Fotos; Kopie; 5 S.) - Sonderdrucke aus dem Schwabacher Tagblatt November 1975. "Wer Afrika helfen will, muß für Wasser sorgen" zum 90. Geburtstag von Missionar Pätzig - Erlangen 1976. Missionswerk der Ev.-luth. Kirche in Bayern. Afrikareferat. Tanzaniainformation 1/76 und 2/76 (20 bzw. 9 S.) - Nkoaranga 1975. Stroothenke an Jurkeit (Maschinegeschrieben; 8 S.) - Ruf, W.: Reiseerfahrungen in Tanzania. Bericht für den Vorstand der Leipziger Mission (1972) (Maschinegeschrieben; 5 S.)

            Jäsche, Ernst
            Umbau des Museums auf der Hardt
            RMG 1.212 · Akt(e) · 1912-1962
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Pläne, Kostenvoranschläge, Überlegungen zu neuem Konzept, 1960-1962; Korrespondenz zum Museum Schönebecker Str., 1912; Beschaffung u. Beschreibung von Gegenständen, 1912; Prospekt e. Völkerkundl. Ausstellung i. d. Stadthalle, 1913; Anfrage e. Sammlers wg. Erwerb e. Neu-Guinea-Götzen, incl. 2 Fotos, 1952-1954; Anfrage d. Museums Recklinghausen, 1957

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Süd-West-Afrika: Bd. 3
            BArch, RH 18/607 · Akt(e) · 1905-1939
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält: Schriftwechsel "Der Reiter von Deutsch-Süd-West-Afrika spricht ein koloniales Heldengedicht" Fotos aus der Kolonie

            Max Dauthendey
            Molo 1440 · Akt(e) · 1914, 1918
            Teil von Archiv der Akademie der Künste

            Porträt vor seiner Ausreise nach Neu-Guinea sowie Aufnahme von der Trauerfeier, mit Grüßen der Frau, Annie Dauthendey

            3812 · Objekt · 1847-1851
            Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

            Beschriftung zum Bild: 1. Der Koch welcher Yams auf seinem Kopfe und einen Topf trägt. 2. und 3. Zwei von den Korbträgern. 4. Ein Korbträger der, wenn er frei ist, meine Flinte trägt. 5. Ein Träger mit einer Bücherkiste 6. Ein Träger der den Getränkekasten und Teller und Tassen trägt. 7. Ein Knabe der in Kalebassen Wasser trägt, von denen er eine auf dem Kopf hat und eine über seine Schulter hängt, dann trägt er noch Laterne und Kleinigkeiten. 8. Trägt ein halbes Fäßchen Mehl. 9. Ist der Sohn des Königs, der uns mit begrüßen wollte, er trägt mehrere Kleinigkeiten und eine [?]büchse. 10. Trägt meinen Reisekoffer und Stuhl. 11. Trägt eine Bücherkiste. 12. Ist ein Palmbaum. 13. Ein Baum mit sehr großen Blättern dessen Namen ich nicht weiß 14. Ebenfalls. 15. Ist mein Tragekorb. 16. Das soll ich sein.

            Norddeutsche Mission
            Bestand
            Teil von Otto-von-Bismarck-Stiftung

            Im Museum der Otto-von-Bismack Stiftung befinden sich 13 Fotos mit Verweis auf die Firma Jantzen & Thormählen. Die mit einem breiten weißen Rahmen versehenen Fotos weisen auf der Rückseite in der Regel zwei verschiedene Handschriften auf. Die obenstehende und in Tinte geschriebene Zeile erklärt das auf der Vorderseite Abgebildete, wie z.B. „Mein Wohnhaus in Eloby“ oder „Beach vor der Factory in Malimba“. Darunter befindet sich mit Bleistift ein erklärender Zusatz, der bei allen Fotos auf die Faktoreien „der Firma Jantzen + Thormählen“ verweist. Sieben Fotos stammen aus „Eloby“, drei aus „Malimba“, zwei aus „Gabun“, und je eines aus „Bata“ und „Big Batanga“. Die Fotos aus Gabun zeigen auf der Rückseite den Stempel des Fotografen: „F.W. Joaque, Photographer, Gaboon“. Auf zwei Fotos, die in der Faktorei auf der Kleinen Elobey-Insel (Elobey Chico, Äquatorialguinea) gemacht wurden, sind die abgebildeten Menschen deutlich zu erkennen. Die rückseitige Beschriftung weist sie als „Kroo“ aus. Das ist im ersten Moment erstaunlich, denn die Kru stammen von der Küste Liberias, die von Elobey Chico gute 2.300 km Luftlinie entfernt liegt. Bei genauerem Hinsehen eröffnet sich eine erstaunliche Geschichte innerafrikanischer Arbeitsmigration. Die als „Krooboys“ oder „Krumen“ bezeichneten Kru wurden seit dem 18. Jahrhundert von den Europäern als Seeleute angeheuert. Sie hatten unter den Europäern einen guten Ruf, galten sie doch als stark, gewissenhaft und fleißig. Im 19. Jahrhundert wurden sie als ungelernte Arbeitskräfte von europäischen Händlern oder Kolonialbeamten angeworben, meist mit ein- oder zweijährigen Verträgen. Allerdings machten es sich die Europäer sehr einfach, denn unabhängig von ihrer wahren Herkunft/Ethnie bezeichneten sie alle in Liberia angeworbenen Arbeiter als „Kru“. Jane Martin nennt sieben verschiedene Ethnien, die als „Krooboys“ bezeichnet wurden. Sie konnte auch zeigen, dass sich bei dem Stamm der Grebo vor allem die jungen Männer anwerben ließen, die der kinibo-Altersklasse angehörten. Von den Mitgliedern dieser Altersgruppe wurde erwartet, dass sie ein Training für das spätere Leben absolvierten. Traditionell wurde darunter die Vorbereitung auf den Kriegerstatus verstanden (die Grebo, Kru und andere Ethnien führten mehrfach bewaffnete Widerstände gegen die US-Liberianer), offensichtlich kam die Zeit im Dienst von Europäern dem gleich. Die „fleißigen“ und „geschätzten“ „Krooleute“ verfolgten mit ihrer Anwerbung also durchaus eigene Ziele.
            Enthält: Inv. Nr. F 2004/040 und Inv. Nr. F 2004/042