Frau

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          Weber, Friedrich Wilhelm (1830-1904)
          RMG 1.590 a-c · Akt(e) · 1856-1875, 1876-1893, 1890-1905
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          1856-1904 in Berseba, Gobabis, Warmbad, 1881-1904 Tulbagh, Saron, Sarepta; Briefe u. Tagebuchberichte, Stations- u. Schulberichte, 1856-1904; Privatbriefe an d. Inspektoren, 1890-1900; Briefe d. Töchter, 1904-1905; Nachruf für Frau Julie Weber, geb. Schäfer, 1904;

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Siekmann, Friedrich G. (1879-1959)
          RMG 1.680 a-b · Akt(e) · 1898-1921
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          1907-1920 in Karibib, Okahandja, ab 1924 Pfarramt in USA u. a. in Renville, Min.; Lebenslauf, Bewerbung, Zeugnisse, 1898-1901; Briefe u. Berichte aus Karibib u. Okahandja, 1907-1921; Zeugnis u. Empfehlung, 1923; Briefe aus Nordamerika, 1924-1959; Korrespondenz mit Frau Marta Siekmann, geb. Garbers u. d. Söhnen Gene u. John, 1950-1963;

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Römer, Ernst Wilhelm (1884-1941)
          RMG 1.697 · Akt(e) · 1904-1957
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Missions-Farmer, 1912-1941 in Okahandja, Omburo, Okombahe, Usakos; Lebenslauf, 1904; Lebenslauf, Bewerbung, Zeugnisse, 1912-1913; Instruktion als Missions-Farmer, 1913; Briefe u. Berichte, vor allem aus Omburo, 1913-1921; Examensbericht d. Missions-Seminars, 1928; Korrespondenz aus Usakos, 1931-1939; Nachricht über Internierung, 1939; Bericht über Tod Ernst Wilhelm Römers in Kimberley u. Nachruf, 1941; Sterbeurkunde u. Nachruf für Frau Rosa Johannette Römer, geb. Huppert, 1956;

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Pönnighaus, Friedrich (1886-1970)
          RMG 1.704 a-c · Akt(e) · 1906-1908, 1914-1956
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          1921-1954 in Windhoek, Okahandja, Karibib, Leiter d. Paulinums; Korrespondenz, Rundbriefe, Reiseberichte, Aufsätze, 1921-1938; Lebenslauf (2 Fassungen), Bewerbung, Zeugnisse, 1906-1908; Ordinationszeugnis, 1914 ; Ärztliches Zeugnis für Frau Martha Pönnighaus, geb. Brünger, 1920 ; Von d. Frauen d. Paulinum-Schüler, von Martha Pönnighaus, 1951; Statistik über unsere Evangelisten u. Pastoren in Südwest, 1953; Briefe von P. Josua Tjiurutue u. P. Hendrik Isaak, 1956; Laßt euch retten!, Missionsspiel aus Südwestafrika, von Frau Martha Pönnighaus, o. J.; Korrespondenz von Friedrich Pönnighaus. Martha Pönnighaus mit Gustav Menzel, Missionar Fritz Heinrich Ludwig Harre u. Inspektor Gustav Weth, 1954-1966; Zur Vita von Herrn Missionar Friedrich Pönnighaus, ca. 1966; Antwort auf d. Fragebogen d. Deutschen Evangelischen Missionstages, betr. u. a. Station Okahandja, 11 S., ms., ca. 1935; Heranbildung d. Diener am Wort, Aufsatz, 14 S., hs., ca. 1939; Abschriften aus Briefen von Friedrich Pönnighaus aus Krieg u. Gefangenschaft, 1939-1945; Korrespondenz Friedrich Pönnighaus mit Dr. Hans de Kleine, 1962-1968

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Peter, Wilhelm Albert (1876-1948)
          RMG 1.670 a · Akt(e) · 1895-1900, 1906-1954
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          1906-1948 in Bethanien, Windhoek, Keetmanshoop; Briefe u. Berichte, 1906-1946; Lebenslauf (2 Fassungen), Zeugnisse, Korrespondenz d. Aspiranten Wilhelm Albert Peter, 1895-1900; Geburtsurkunde (Kopie), beglaubigt, 1908; Protokoll über Sprachexamen in Nama von Wilhelm Albert Peter, 1913; Regelung d. Versorgungsbezüge u. Pflegeschaftssache für Frau Olga Peter, geb. Hak, 1948-1954; Korrespondenz mit Frau Olga Peter u. Erich Otto Peter (Sohn), 1948-1954; Nachruf für Frau Olga Peter, 1954

          Rheinische Missionsgesellschaft
          RMG 2.651 a · Akt(e) · 1938-1954
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Station s. RMG 2.505 a-c, s.a. Nachträge; Jahresberichte von Friedrich Pönnighaus, 1938-1953; Rundschreiben, 1947-1954; Bericht von Friedrich Pönnighaus über seine Entlassung aus d. Kriegsgefangenschaft, Bl. 355, 1947; Korrespondenz Gustav Menzel - Friedrich Pönnighaus, auch Frau Martha Pönnighaus, 1947-1954; Jahresbericht von Okombahe, von P. Eliakim Hoebeb, 1953; „Examen u. Abschied im Paulinum", von Friedrich Pönnighaus, 1954

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Namibia (Deutsch-Südwestafrika), Windhuk
          Erw 98 - Nr. 006 · Objekt
          Teil von Stadtarchiv Oldenburg (Archivtektonik)

          (Sonntägliche) Ausflugsgesellschaft mit Frauen und Kindern und Musikern, im Hintergrund ein großer Baum und die Steppe, 2. von links (mit Kreuz) wohl Gustav Wefer. Postkarte von Gustav Wefer, datiert mit 25. 8. 1911, adressiert an Frau M. Wefer, Oldenburg, Rosenstraße 40

          Kolbe, Friedrich Wilhelm (1821-1899)
          RMG 1.583 a-b · Akt(e) · 1844-1860, 1893, o. J., 1847-1848
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          1844-1847 im Kapland, 1848-1852 in Worchester, Otjikango, Okahandja, Otjimbingue, Austritt, ab 1852 Prediger am Cap, Paarl; Geistliche Gedichte u. Lieder, von Friedrich Wilhelm Kolbe in seiner Jugend gedichtet u. aufgezeichnet, Oktavheft, o. J.; Tagebuch für Herrn Eickhoff, Gütersloh, mit 7 Zeichnungen u. Erklärungen hierzu, 1847-1848; Briefe u. Tagebücher von d. verschiedenen Einsatzorten, u. a. „Bericht über d. Überfall Jonker Afrikaners auf d. Missions-Station Schmelens Erwartung“, 23.08.1850 ; Probe der Rhein. Missionspresse, 1849; Bericht vom Tod seiner Frau Isabella Kolbe, geb. Elliott, 1893;

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Karibib u. Klein-Barmen
          RMG 2.550 · Akt(e) · 1902-1908
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Station Karibib s. RMG 2.505 a-c; 2 Schriftstücke zum Verkauf von Klein-Barmen, 1902; Dokumente zu d. Eigentumsverhältnissen u. zu d. Schenkung von Frau Amalie Hälbich in Karibib, 1903-1908;

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Intendantur XIII. Armeekorps (Bestand)
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 17/1 · Bestand · 1844-1923
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Behördengeschichte: Militärische Verwaltungsaufgaben wie "Geld- und Naturalverpflegung", "Bekleidung", "Ausrüstung" und "Kasernierung" der Truppen, "Neu- und Umbauten", "Baubetreuung", "Kranken- und Invalidenversorgung" waren in Württemberg seit Beginn des 19. Jahrhunderts direkt vom Kriegsministerium wahrgenommen worden . Die Angleichung der Militärverwaltung der Einzelstaaten an die preußischen Verhältnisse stand einer Beibehaltung dieser Verwaltungsorganistation entgegen. Das galt auch für diejenigen deutschen Einzelstaaten, die noch besondere (administrative) Kompetenzen zurückbehalten hatten wie etwa ein eigenes Kriegsministerium. Für Württemberg folgte daraus, daß aufgrund der "Militärkonvention mit dem Norddeutschen Bund" vom 21. bzw. 25. November 1870 zunächst das Württembergische Kriegsministerium neu gegliedert wurde. Ein Zentralbureau, eine Militärabteilung und eine Ökonomie-Abteilung wurden gebildet und die preußischen Militär-Verwaltungsvorschriften eingeführt. Allerdings blieb zunächst eine württembergisches Traditionsbewußstsein dokumentierende Besonderheit: Die nach preußischen Vorbild zu schaffende Intendantur blieb noch innerhalb der Ökonomieabteilung des württembergischen Kriegsministeriums angesiedelt. Die Ausgliederung einer eigenen Behörde erfolgte dann aber doch. Am 23. Februar 1874 wurde die "Intendantur XIII. (Königlich Württembergisches) Armeekorps" in Stuttgart und die beiden Divisions-Intendanturen (der 26. Division in Stuttgart und der 27. Division in Ulm (= 1. und 2. Königlich Württembergische Division) eingerichtet. Die Verwaltungsstrukturen in diesem Bereich entsprachen so dem preußischen Vorbild in vollem Umfang bis hin zur Gliederung in einzelne Abteilungen. Die im vorliegenden Repertorium erschlossenen Akten entstanden in der Korpsintendantur, die außer dem Geschäftsbereich des Intendanten, bzw. der Behördenleitung (einschließlich Innerer Dienst) in folgende Abteilungen untergliedert war: Abteilung 1: Etats- Kassen- und Rechnungswesen (Kassenverwaltungen, Zahlmeister) Abteilung 2: Naturalverpflegung (Proviantämter) und Mobilmachungsangelegenheiten Abteilung 3: Bekleidung und Ausrüstung (Bekleidungsamt; Musterung der Korpstruppen), Reisekosten, Transportwesen, Arbeiter-Versicherung, Renten- und Unfallsachen, Remonte- und Pferdesachen. Abteilung 4: Garnisonsverwaltungswesen (Garnisonsverwaltungen, Unterbringung der Truppen, Kasernen, Dienstgebäude und Dienstwohnungen, Exerzier-, Schieß- und Truppenübungsplätze) Abteilung 5: Lazarettwesen (Verwaltungen) einschließlich Invaliden- und Rentensachen Abteilung 6 (ab 1902 Abteilung VI a und VI b: Bauwesen (Militär-Bauämter und Bauleitungen) Bearbeitung aller Bausachen des Korpsbereichs in Verbindung mit den anderen Abteilungen der Korpsintendantur. Als Verwaltungseinheiten vor Ort, waren sogenannte "Lokalstellen" eingerichtet, deren Tätigkeit von der Intendantur aus mitverwaltet wurde. Vor Ort fungierten folgende Dienststellen/Einzelämter: Kassenverwaltungen: (Zahlmeister) bei jedem Truppenteil Proviantämter: Stuttgart, Ludwigsburg, Ulm, Weingarten, Wiblingen, (seit 1896:) Münsingen Garnisonsverwaltungen: Stuttgart, Ludwigsburg (bis 1883 Hohenasperg), Ulm, Weingarten, Gmünd, Mergentheim, Tübingen, Heilbronn, Münsingen Lazarettverwaltungen: Wie Garnisonsverwaltungen (an kleineren Standorten ohne Beamte, nur mit einem Rechnungsführer) Garnisonsbaubeamte, später Militärbauämter: Stuttgart, Ludwigsburg (ab 1900 I und II) , Ulm (ab 1898: ) I und II; je nach Bedarf zusätzlich örtliche Bauleitungen, Militär-Neubauämter (Heeresvermehrung) Montierungsdepot: (bis 1874:) Stuttgart, später Heilbronn; (seit 1889:) Bekleidungsamt Ludwigburg; (seit 1907:) Zivilhandwerker anstelle der vorher eingesetzten Mannschaften Am 2. August 1914 wurde die Korpsintendantur geteilt. Es entstand eine mobile Feldintendantur XIII. Armeekorps und eine stellvertretende (immobile) In tendantur XIII. Armeekorps in Stuttgart. Darüber hinaus wurde im Januar 1817 beim Generalkommando zur besonderen Verwendung Nr. 64 zusätzlich eine eigene Feldintendantur errichtet. Bei den Divisionen wurden Feldintendanturen eingerichtet: 1914 bei der 26. und 27 Infanteriedivision, dann der 54 Reservedivision, 1915 bei der 2. und 7. Landwehrdivision, 1916 bei der 204. Infanteriedivision, 1917ff bei der 242. und 243 Infanteriedivision sowie der 26. Landwehrdivision. Bei der Feldintendantur XIII. Armeekorps war ein Feldproviantamt und eine Feldkriegskasse eingerichtet, bei den Feld-Divisionsintendanturen je ein Feldproviantamt. Die Stellvertretende Intendantur stand im Verlauf des Kriegs vor einer so großen Menge neuer Aufgaben, daß das Personal von 59 (Mai 1914) auf 424 (1918) anstieg - davon 60 Frauen als Zivilangestellte. Die Aufstellung neuer Feld- und Ersatzformationen, über 90.000 Mann im Besetzungsheer, ca. 248.000 Mann in den württembergischen Feldtruppen, machten Aufteilungen in den einzelnen bestehenden Abteilungen erforderlich und erforderte neue Geschäftsbereiche. Das waren: (K) Kriegsgefangenenabteilung (10 Lager mit rund 50.000 Gefangenen) (N) Nachlaßabteilung (III b) (V) Versorgungsabteilung - später Versorgungsamt: Witwen, Waisen, Invaliden- und Rentenwesen, Unterstützungszahlungen (bei über 82000 Toten und 190.000 Verwundeten allein aus Württemberg) Nach Abschluß des Waffenstillstands kam schließlich die Rückführung der Feldtruppen, ihre Auflösung und Entlassung, seit Dezember 1918 die Bildung von Sicherheitskompanien, Schutztruppen zu den Aufgabenfeldern hinzu. Ab Oktober 1919 wurde dann die Intendantur als "Abwicklungsintendantur XIII. Armeekorps" bezeichnet, bis sie am 31.03.1921 nach 47jährigem Bestehen aufgelöst wurde. Die Namen der Intendanten des XIII. Armeekorps (Korpsintendant) waren : 1872 Metzger, 1874 von Bartholomäi (Wirklicher Geheimer Kriegsrat) 1885 von Deuschle 1894 von Bürger 1901 von Wunderlich (Wirklicher Geheimer Kriegsrat) 1906 von Haldenwang (1912 Wirklicher Geheimer Kriegsrat) 1914 (2. August) Schall 1915 (März) von Haldenwang (zurück aus dem "Einsatz im Feld") Bestandsgeschichte: Der überwiegende Teil der hier insgesamt verzeichneten Akten entstand in der Korpsintendantur, deren Tätigkeit in den Verwaltungsfunktionen auch in erweiterter Form und nach Hinzu kommen neuer Funktionen soweit als irgend möglich kontinuierlich weitergeführt wurden. Dementsprechend wurden die vorgegebenen Registraturschichten erheblich erweitert, der Registraturplan (vgl. Bestellnummer 20) zwar um ganze Abschnitte ergänzt, aber nicht neu formiert. Daraus ergab sich keine zusätzliche neue Registraturschicht; auch nicht beim Wechsel des Namens der Korpsintendantur in "Stellvertretende Intendantur" oder "Abwicklungsstelle" etc. Die Kontinuität bzw. die Menge der Anknüpfungspunkte der meisten Verwaltungstätigkeiten stand dem entgegen Ausnahmen von dieser Regel bzw. eine eigene Registraturschicht bildet der Bestand M 17/2, Stellvertretende Intendantur. Allerdings enthält dieser eigene, abgeschlossene Registraturteil, nur Teilaspekte dessen, was eigentlich ab 1914 dem Geschäftsbereich dieser Behörde entsprochen hätte. Er enthält nämlich nur solche Teile, die tatsächlich schwerpunktmäßig 1914 neu und damit kaum in die vorhandenen Strukturen integrierbar waren. Das waren v. a. die durch die Kriegsverhältnisse sehr umfangreichen Personalangelegenheiten. Nach Übernahme all dieser Unterlagen in die Reichsarchivzweigstelle wurden sie dort jeweils nach der letzten Aktenordnung (vgl. Registraturplan Bü 17 und 20) aufgestellt und schließlich (1941) listenmäßig erfaßt. Danach wurden 1941-1946 umfangreiche Kassationen durchgeführt, die in den 1941 erstellten Listen dokumentiert sind. Kassiert wurde v.a. in den Bereichen Unfallsachen, Ausrüstungsangelegenheiten, Heeresstärkeerhöhung , Prozessakten, Bausachen. Besonders schmerzlich ist die Vernichtung einer großen Zahl von Bauplänen. Das Findbuch versucht, das überlieferte Registraturschema beizubehalten. In der Umsetzung auf die Möglichkeiten digitaler Findmittel ergibt sich hieraus eine vierstufige Gliederung nach dem Dezimalsystem. Die Abteilungen werden als Obergruppen belassen; Schwerpunkt bleibt Abteilung 4 (Garnisonsverwaltungsabteilung). An der Verzeichnung beteiligt waren neben einer Vielzahl von Anwärtern v. a. Bernhard Zaschka und Hansjörg Oswald. Als einer der ersten größeren Bestände wurden die in Midosa/Midetit bis 1995 fertiggestellten Titelaufnahmen konvertiert in Midosa 95. Die weiteren Arbeiten einschließlich Klassifikation und Feingliederung wie auch die Endredaktion des Bestands besorgte der Unterzeichner. Der Bestand umfaßt 1247 Titelaufnahmen bzw. 36,5 lfd. Regalmeter Akten. Stuttgart, August 2000

          Heidmann, Johann Christian Friedrich (1834-1913)
          RMG 1.601 a-c · Akt(e) · 1865-1913, (1962)
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          1865-1907 in de Tuin, Rehoboth; Briefe u. Berichte auch von Frau Ida Heidmann, geb. Eick, aus de Tuin u. Rehoboth, 1865-1904; Stations-, Jahres- u. Kassenberichte aus Rehoboth, 1870-1904; Kopien von Briefen d. Kapitäne Hermannus van Wyk, Kamaharero u. Hendrik Witbooi, 1880-1893; Kopie e. Freundschaftsvertrages zwischen d. Deutschen Reich u. d. Bastards von Rehoboth, 1885; Kopien von Schuldverträgen zwischen Deutschen Handelsgesellschaften u. d. Rehobothern, Abtretung von Farmland, 1899; Nachruf e. Gemeindeältesten von Rehoboth für Johann Christian Friedrich Heidmann, 1913; Korrespondenz mit e. Neffen Heidmanns in Hannover, 1962

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Hegner, Carl Ludwig Hermann (1840-1915)
          RMG 1.600 a-c · Akt(e) · 1865-1877, 1878-1893, 1893-1913, 1858, (1955)
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          1865-1905 in Spektakle, Pella, Concordia, Keetmanshoop, Berseba, Heimatmissionar ab 1905; Lebenslauf, 1858; Briefe u. Reiseberichte (z. T. mit Zusätzen von Johann Georg Krönlein), Jahresberichte, Visitationsberichte, Konferenzberichte, 1865-1905; Anfrage d. Auswärtigen Amtes Berlin wegen Ordensverleihung an Carl Ludwig Hermann Hegner, 1906; Briefe aus d. Ruhestand, 1907-1913; Korrespondenz mit Frau Zimmermann, geb. Hegner 1955

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Hahn, Samuel Johann (1805-1883)
          RMG 1.504 · Akt(e) · 1831-1855, 1870, 1884
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Katechet u. Kolonist, 1834-1848 im Kapland, 1848-1852 in Ebenezer, Bethanien, Berseba, 1852-1875 in Deutschland, dann zurück nach Afrika, s.a. RMG 2.372; Briefe u. Tagebücher von Samuel Johann Hahn u. Frau Helene Hahn, geb. Langenbeck, 1831-1855; C. Böhm an Frau Helene Hahn, 1870; P. Heinrich Hahn, Dautzschen an Deputation, 1884;

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Elger, August (1874-1968)
          RMG 1.651 · Akt(e) · 1893-1968
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          1900-1914 in Otjimbingue, Karibib, ab 1915 Pfarramt in Deutschland, u. a. in Bergkamen i. W.; Briefe u. Berichte, 1900-1914; Lebenslauf, verschiedene Bewerbungsschreiben, ärztliches Attest, 1893-1895; Korrespondenz mit August Elger, 1916-1968; Todesanzeige für Frau Adele Elger, geb. Jansen 1948; Todesanzeige für August Elger, 1968; Vergl. a.: M. Wilckens, August Elger u.s. Missionsarbeit. Ex.arbeit Kiel 2006 => Bibliothek 2-6012

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Eisenberg, Friedrich Gustav (1875-1958)
          RMG 1.662 a-b · Akt(e) · 1894-1958
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          1903-1951 in Berseba, Keetmanshoop, Swakopmund; Briefe u. Berichte, 1903-1958; Lebenslauf, Zeugnisse, ärztliches Attest, 1894-1903; Todesanzeige für Frau Elfriede Eisenberg, geb. Schmitz, 1956; Todesanzeige u. Nachruf für Friedrich Gustav Eisenberg, 1958;

          Rheinische Missionsgesellschaft