Gebäude

Bereich 'Elemente'

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    • http://www.wikidata.org/entity/Q41176

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      Equivalente Begriffe

      Gebäude

      • UF edifice
      • UF batiment
      • UF bâtisse
      • UF buildings

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      Gebäude

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        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 70 f Bü 732 · Akt(e) · 1893-1919, 1927-1928
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Enthält: Jubiläumsgartenbauausstellung Leipzig, Renten- und Pensionsanstalt der deutschen bildenden Künstler in Weimar, Evangelische Gemeinde Bant bei Wilhelmshaven, Völkerschlachtdenkmal bei Leipzig, Komitee zur Verbreitung der päpstlichen Encyklika über die Arbeiterfrage, Stift Nobilitas in Potsdam, Schützengesellschaft "Tell" in Kulmbach, Deutsche evangelische Gemeinde in Pretoria, Männerverein vom Roten Kreuz in Straßburg, Seemannshäuser der kaiserlichen Marine in Wilhelmshaven und Kiautschou, Standbild für Prinz Friedrich Karl von Preußen in Metz, katholische Kirche in Wörth an der Sauer, Soldatenheim in Jüterborg, Augusta-Verein für Töchter verstorbener Offiziere, Schulhausbau in Windhuk, Kirchenbau der deutschen evangelischen Gemeinde in Shanghai, Deutsches Volkstheater in London, Gebäude für evangelische Unbemittelte in Karlsbad, Bismarck-Denkmal auf dem Knivsberg, Erzbischöfliche Knabenschule in Bukarest, Hermannsbüste für die Ruhmeshalle in Görlitz, Verein für ärztliche Mission, Blücherstein in Treptow, Deutscher Flottenverein, Schriftstellerheim in Jena, Volkstümlicher Hochschulkreis, Centralverein zur Fürsorge für die schulentlassene Jugend, Centralverband deutscher Veteranen in Philadelphia, Evangelische deutsche Kirche in Mexiko, Evangelischer Verein für Innere Mission in Metz, Deutsch-evangelischer Schulverein in Brünn, Kaiser-Friedrich-Denkmal in Metz, Deutsche katholische Frauenmission in Paris, Hellmannstein-Komitee in Neisse, Deutscher Schulverein in London, Verein für deutsche Seeleute in Antwerpen, Frauenhilfe fürs Ausland in Berlin, u.a.

        BArch, R 8030/156 · Akt(e) · Nov. 1912-Mai 1914
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Tätigkeitsbericht der Flugmaschine Wright Gesellschaft mbH von Juni 1911 bis Juni 1912; Fragebogen der Potsdamer Handelskammer, Sitz Berlin, zum Zwecke der Ausarbeitung des Jahresberichtes für 1913; Ausführungsbestimmungen zum Vertrag mit den Flugschülern; Walter Fröbus: Flug Berlin-Petersburg im Wright-Apparat. In: Deutsche Luftfahrerzeitschrift, Amtsblatt des Deutschen Luftfahrer-Verbandes. Sonderdruck. Jg. 1912, Nr. 18-20. Berlin 1912; Schriftwechsel der Luftfahrzeug-Gesellschaft mbH über Flugzeuge für und Flugexpedition in Deutsch-Südwest-Afrika; Vertrag mit dem Reichskolonialamt für Versuche in Deutsch-Südwest-Afrika; Dauerflugweltrekord Bruno Langer

        Finanz- und Wirtschaftsverwaltung
        A.11-294 · Akt(e) · 1890 - 1914
        Teil von Zentrales Archiv der Pallottinerprovinz

        Enthält:1. Gründung einer GmbH für Schulen, Bodenkultur und Handwerk, 1908-19142. Bemerkungen über die Arbeitsverhältnisse in Kamerun, von P. Max Kugelmann, o.D.3. Administratio temporalis, 1893-1916; Dabei: Messintentionen, 1 Heft; Finanzstatus und Budgets; Personalübersicht

        Gesellschaft des katholischen Apostolates
        Fenchel, Tobias (1849-1910)
        RMG 1.617 a-f · Akt(e) · 1876-1911
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        1877-1910 in Keetmanshoop, s.a. RMG 1.420 für ein Lebensbild; Briefe, Stationsberichte, Konferenz- u. Reiseberichte, 1876-1910; Lebensskizze d. Häuptlings Fredrik Willem, Tseib/Keetmanshoop; Die Anfänge d. Mission in Groß-Namaqualand u. d. ersten Märtyrer in derselben, 12 S., hs., 1885; Versuch e. Hausordnung d. Evangelistenschule zu Keetmanshoop, 1888; Entwurf e. Programms zur Aufnahme in d. Evangelistenschule, 1888; Festbericht über d. Kirchweihe zu Keetmanshoop, mit 2 Zeichnungen, Ansichten d. Neuen Kirche u. d. Missionshauses, 1895; Briefe d. Evangelisten Paulus Platje: Bitte um Rückkehr Tobias Fenchels, 1896/1897; Briefe d. Evangelisten Paulus Platje: lm Namen d. leidenden Volkes d. Velschoendrager, 1899; Briefe d. Evangelisten Paulus Platje: Bericht über d. Arbeit in Khoes, 1899; Bericht über e. Schulprüfung in Keetmanshoop, 1898; Brief d. Kapitains Hans Henrick mit d. dringenden Bitte um e. Missionar für d. Velschoendrager in Khoes, 1899; Meta Holzapfel, geb. Brill an Frau Anna Fenchel, geb. Bröder: Schilderung d. Mordes an Ludwig Holzapfel, 1904; Anerkennungsschreiben d. Gouverneurs für Schule in Keetmanshoop, 1905; Proklamation d. Generals von Trotha an d. aufständischen Namastämme, 1905; Meine Gedanken betreffs Einrichtung von Industrieschulen unter d. Hottentotten nach d. Kriege, 12 S., hs., 1906; Major Maerker u. Oberstleutnant von Estorff an Tobias Fenchel, 1907; Todesanzeige u. Nachrufe für Tobias Fenchel, 1910/1911;

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Feldzeug-Inspektion des Heeres (Fz In) (Bestand)
        BArch, RH 12-21 · Bestand · 1934-1945
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: Die Feldzeug-Inspektion (Fz In) wurde am 10. November 1938 neu gebildet durch Zusammenlegung der Heeresfeldzeugabteilung im OKH (Fz) und der Heeresfeldzeugmeisterei (H.Fzm.). Die H.Fzm. ihrerseits war am 1. April 1935 aufgestellt worden, mit den Nvst. (Nachschubverteilungsstellen) 1-3 als nachgeordnetem Bereich und unterstand der Heeresfeldzeugabteilung im OKH. Die erste Nvst. war 1931 in Spandau aufgestellt worden zur Entlastung der damaligen Wa N von nicht-ministeriellen Aufgaben. 1933 wurden in Hannover und München zwei weitere Nvst. aufgestellt, 1935 wurden die drei Nvst. in Feldzeug-Gruppen 1-3 umbenannt. Im Frühjahr 1936 wurden die Aufgaben der Feldzeug-Gruppen stark eingeschränkt. Ziel war es, im Zuge der intensivierten Heeresaufrüstung einen unmittelbaren Verkehr der H.Fzm. mit den in den Feldzeug-Gruppen zusammengefassten Feldzeug-Kommandos und Feldzeug-Dienststellen zu ermöglichen, um so eine beschleunigte Bereitstellung und Ausgabe von Waffen, Gerät und Munition zu erreichen. Die Feldzeug-Gruppen verloren ihre Anordnungsbefugnis gegenüber den FzKdos und FzDstst, hatten nur noch die Dienstaufsicht wahrzunehmen und erhielten hierzu von den Durchführungsanordnungen nur noch Kenntnis, die Verantwortung für den Dienstbetrieb lag allerdings weiter bei ihnen. Bereits im Oktober 1936 wurden die Feldzeug-Gruppen schließlich aufgelöst und statt ihrer drei Feldzeug-Inspizienten eingerichtet. Hintergrund war vor allem die Unmöglichkeit einer ausreichend straffen Dienstaufsicht durch die H.Fzm. bei zunehmend wachsendem Aufgabenbereich. Die Feldzeug-Inspizienten, jeweils einer für Waffen und Gerät, Munition und Kraftfahrzeugwesen sowie für Werkstätten, hatten die Aufgabe, den H.Fzm. in der Dienstaufsicht in ihrem Bereich zu unterstützen. Mit der Aufstellung der Fz In entfiel durch Wegfall der H.Fzm. eine weitere Zwischeninstanz zwischen OKH und dem nachgeordnetem Feldzeug-Bereich. 1939 wurden zwei weitere Fz.Inspizienten, je ein zusätzlicher für Waffen und Gerät einerseits und Munition andererseits eingerichtet. Gleichzeitig entfiel der Fz.Inspizient für Werkstätten. Im Jahr 1940 wurde schließlich ein fünfter Fz.Inspizient für Panzer-Kampf- und Kraftfahrzeugwesen eingerichtet. 1941 erfolgte ein Wechsel bei den Prüfbereichen der Fz.Inspizienten von der bisherigen sachgebietsweisen zu einer territorialen Zuständigkeit, darüber hinaus wurden die Zuständigkeiten der Fz.Inspizienten erweitert zu Anordnungsbefugnissen gegenüber den Fz.Kdos im Rahmen der Behebung festgestellter Mängel. Mit dem 2. Juli 1941 erfolgte schließlich eine grundsätzliche Umgliederung. Die Fz.Inspizienten 1-4 wurden umgewandelt in die Fz.Gruppen 1-3, womit wieder eine Zwischeninstanz mit Kommandogewalt zwischen Fz In und den einzelnen Fz.Kdos und Fz.Dstst entstand. Der Fz.Inspizient 5 (zuständig für Kraftfahrzeuge im Gesamtbereich) blieb als solcher erhalten und wurde umbenannt in Fz.Inspizient K. Die Aufgaben der Fz In als oberster Dienststelle für das gesamte Feldzeugwesen bestanden in der Versorgung des Heeres mit Waffen, Gerät und Munition, damit auch entsprechender Lagerung und Bevorratung, sowie der Ausbildung von Heeres-Waffenmeistern und Heeres-Feuerwerkern. Gemäß der Geschäftseinteilung für die Fz In vom 8. November1938 standen an der Spitze der Fz In der Feldzeugmeister und als sein Stellvertreter der Chef des Stabes. Die Fz In gliederte sich darunter in vier Gruppen. Gruppe I war zuständig für Organisation, allgemeine Verwaltung und Haushalt der Fz In, aufgegliedert in die Referate Ia bis Ie. Gruppe II war zuständig für Personal und Ausbildung im Feldzeug-Bereich, aufgegliedert in die Referate IIa bis IIe. Gruppe III war zuständig für Munition, aufgegliedert in die Referate IIIa bis IIIf. Gruppe IV war zuständig für Waffen und Gerät, aufgegliedert in die Referate IVa bis IVh. Die Kriegsspitzengliederung vom 1. März 1939 sah für die Gruppen I und II jeweils ein Referat und für die Gruppe III zwei Referate weniger vor. Dafür sah sie nun eine Gruppe V vor, zuständig für Bauten, Werkstätten und Baumaßnahmen, aufgegliedert in die Referate Va bis Vc. Der Geschäftsverteilungsplan der Fz In vom 2. Februar 1940 wies demgegenüber allerdings nach wie vor vier Gruppen auf. Gruppe I mit den Referaten Ia bis Ie, Gruppe II mit den Referaten IIa bis IId, Gruppe III mit den Referaten IIIa bis IIIf und Gruppe IV mit den Referaten IVa bis IVh. Im Fernsprechverzeichnis der Fz In vom 1. Juni 1943 finden sich allerdings noch die zusätzlichen Referate IIf (neben einem Doppelreferat IIc/d), IIIg und IVi. Die Referate IVa, IVb, IVc und IVe sind dort in mehrere parallele Referate geteilt. Der nachgeordnete Bereich der Fz In umfasste bis zum 2. Juli 1941 die folgenden Dienststellen: Waffenmeister-Schulen I und II, Feuerwerker-Schulen I und II, Fz.Inspizient 1 für Waffen und Gerät, Fz.Inspizient 2 für Munition, Fz.Inspizient 3 für Waffen und Gerät, Fz.Inspizient 4 für Munition, Fz.Inspizient 5 für Kraftfahrzeuge im Gesamtbereich, 18 Fz.Kommandos, 7 Ober-Feldzeug-Stäbe. Den Fz.Kommandos unterstanden dabei insgesamt 19 Heeres-Zeugämter, 94 Heeres-Neben-Zeugämter mit 350 Gerätlagern, 65 Heeres-Munitionsanstalten, 120 Heeres-Neben-Munitionsanstalten und die Feldzeug-Arbeitsstäbe Metz und Straßburg mit 6 Fz.Dstst. Die H.Zä und H.N.Zä bildeten den Prüfbereich für die Fz.Inspizienten 1 und 3, die H.Ma und H.N.Ma bildeten den Prüfbereich für die Fz.Inspizienten 3 und 4. Die Fz.Arbeitsstäbe Metz und Straßburg gehörten zu beiden Prüfbereichen. Den Ober-Feldzeug-Stäben nachgeordnet waren 27 Fz.Stäbe, 26 Fz.Bataillone, 26 Fz.Kraftwagen-Kolonnen und 3 Fz.Dienststellen. Nach Umgliederung vom 2. Juli 1941 gestaltete sich der nachgeordnete Bereich wie folgt: Waffenmeister-Schulen I und II, Feuerwerker-Schulen I und II, Feldzeug-Gruppe 1, Feldzeug-Gruppe 2, Feldzeug-Gruppe 3, Feldzeug-Inspizient K für Kraftfahrzeuge im Gesamtbereich, 7 Ober-Feldzeug-Stäbe. Der Fz.Gruppe 1 waren unterstellt die Fz.Kommandos I, II, III, VIII, XX, XXI und das Feldzeugwesen in den besetzten Nord- und Ostgebieten. Der Fz.Gruppe 2 waren unterstellt die Fz.Kommandos VI, IX, X, XI, XII, XXX und das Feldzeugwesen der besetzten Westgebiete. Der Fz.Gruppe 3 waren unterstellt die Fz.Kommandos IV, V, VII, XIII, XVII, XVIII und das Feldzeugwesen im Protektorat Böhmen und Mähren. Den einzelnen Fz.Kommandos unterstanden wiederum unterschiedlich viele H.Zä, H.Ma, H.N.Zä, H.N.Ma und Gerätlager. Die den Ober-Feldzeug-Stäben nachgeordneten Fz.Dstst beliefen sich nun auf 7, davon 3 Feldzeug-Parke. Dem Anschriftenverzeichnis der Feldzeug-Dienststellen vom 1. Juli 1944 zufolge bestand der nachgeordnete Bereich der Fz In aus den folgenden Dienststellen: Heeres-Waffenmeisterschule I, Heeres-Feuerwerkerschule I, Feldzeuginspizient des Ersatzheeres, Feldzeuginspizient K für Kraftfahrzeuge im Gesamtbereich, 17 mit den Stellvertretenden Generalkommandos der Armee-Korps verbundenen Feldzeug-Kommandos (Fz.Kdos I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X, XI, XII, XIII, XVII, XVIII, XX, XXI), einem mit dem Stellvertretenden General-Kommando des General-Gouvernements verbundenen Feldzeug-Kommando, einem mit dem Stellvertretenden General- Kommando des Protektorats Böhmen und Mähren verbundenem Feldzeug-Kommando, einem Panzer-Feldzeugkommando, einem selbständigen Feldzeug-Kommando (Fz.Kdo XXX). Den einzelnen Feldzeug-Kommandos unterstellt waren Heereszeugämter, Heeresnebenzeugämter, Heeresmunitionsanstalten, Heeresnebenmunitionsanstalten, Gerätlager, Munitionslager, Heeres-Bekleidungsämter und Heeres-Nebenbekleidungsämter. Dem Panzer-Feldzeug-Kommando unterstanden zudem Heeres-Panzer-Zeugämter, Heeres-Panzer-Nebenzeugämter und Heeres-Panzer-Werkstätten. Anlagen: 1. Diagramm: Gliederung des Feldzeug-Bereichs bis 2. Juli 1941 2. Diagramm: Gliederung des Feldzeug-Bereichs ab 2. Juli 1941 3. Fernsprechverzeichnis Groß-Berlin (Bereich Fz In) vom 1. Juni 1943 Bearbeitungshinweis: Der Bestand wurde 2002 ausgehend von einer älteren Findkartei neu erschlossen. Bestandsbeschreibung: Der Bestand enthält die Unterlagen der Feldzeug-Inspektion des Heeres. Die Unterlagen des nachgeordneten Bereiches (Heeres-Munitionsanstalten/-ämter; Feldzeugkommandos; Zeugämter) befinden sich im Bestand RH 56. Inhaltliche Charakterisierung: Die Überlieferung der Fz In ist insgesamt äußerst dünn. Von den vorhandenen 60 Akten enthalten zudem 26 fast ausschließlich Mitteilungsschriftgut zu allgemeinen Heeresangelegenheiten, das auf dem Verteilerweg innerhalb des OKH auch zur Fz In gelangt war. Mitunter finden sich auf diesen Schriftstücken allerdings auch Vermerke und Verfügungen durch den Feldzeugmeister, bzw. den Chef des Stabes, bei Materien, die das Feldzeugwesen direkt oder indirekt betrafen. In manchen Fällen findet sich dabei auch Schriftverkehr. Bei umfangreicheren Angelegenheiten wurden diese in die Enthält-Vermerke der Titel aufgenommen. Doch auch zu nicht eigens ausgeworfenen Orten, Einheiten und Dienststellen können Informationen in diesen Akten enthalten sein. Darüber hinaus weiten Raum nehmen Akten zur Organisation von Feldzeugdienststellen allgemein und Berichte einzelner Feldzeugdienststellen ein. Zu den eigentlichen Aufgabengebieten der Fz In finden sich, abgesehen von den erwähnten Berichten, nur wenige Akten. Zur Dienststellen-Verwaltung liegen nur 7 Akten vor, davon 5 zu Personalwesen. Zum Aufgabenbereich Munitionswesen liegen zumindest 2 Akten vor, für den Bereich Waffen und Gerät sind keine Akten vorhanden. Insgesamt bietet der Bestand vor allem Informationen zu Organisation und Tätigkeit des nachgeordneten Feldzeug-Bereichs, auch in den besetzten Gebieten, hervorzuheben sind die Jahres- und Tätigkeitsberichte einzelner Feldzeug-Dienststellen. Erschließungszustand: Online-Findbuch Umfang, Erläuterung: 100 AE Zitierweise: BArch, RH 12-21/...

        Stadtarchiv Worms, 186 · Bestand
        Teil von Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)

        Bestandsbeschreibung: Abt. 186 Familienarchiv Leonhard von Heyl/Nonnenhof (Dep.) Umfang: 307 Archivkartons; ein Karton mit Überformaten; 2,5 lfm mit planliegenden und gerollten Überformaten (= 2165 Verzeichnungseinheiten = 33 lfm, einschl. Filmrollen, Foto-Negative u.a.) Laufzeit: 1760 - 1985 Übernahme und Verzeichnung Nach einem Hinweis von Frau Dr. Mathilde Grünewald (Museum der Stadt Worms) wurde dem Stadtarchiv Ende Juni 2002 bekannt, dass der Inhaber des Heylschen Gutes Nonnenhof (Bobenheim), Herr Dr. Ludwig von Heyl, an einer Übergabe des Familienarchivs seines Onkels Leonhard von Heyl (1924-1983) an das Stadtarchiv interessiert sei. Frau Dr. Grünewald übergab dem Archiv eine von ihr bei einer Besichtigung der zur Aufbewahrung dienenden Räumlichkeiten angefertigte Übersicht mit einer ersten Aufstellung über das im Forsthaus Nonnenhof aufbewahre Material. Das Archiv nahm daraufhin Kontakt mit Herrn Dr. von Heyl auf und vereinbarte dabei, einen Depositalvertrag mit den üblichen Bestimmungen (Eigentumsvorbehalt etc.) abzuschließen. Das Stadtarchiv hat dann durch seinen Leiter Dr. Gerold Bönnen und Frau Dipl.-Archivarin (FH) Margit Rinker-Olbrisch in der ersten Augusthälfte 2002 die in zwei Räumen des zur Renovierung anstehenden Forsthauses lagernden Unterlagen gesichtet, einen ersten Teil direkt vor Ort signiert und verzeichnet (Eingabe als Word-Liste, Titelaufnahme/Laufzeitfeststellung von ca. 800 Verzeichnungseinheiten) und zum Abtransport vorbereitet. Die gesamten Materialien, von denen ein großer Teil in Aktenordnern stehend, der Rest entweder lose (in Kisten) oder als Schnellhefter verwahrt worden ist, wurden am 9.8.2002 mit in das Stadtarchiv verbracht, der verzeichnete Teil wurde direkt im Keller der Ernst-Ludwig-Schule aufgestellt, die unverzeichneten Unterlagen kamen zur weiteren Bearbeitung in das Raschi-Haus, darunter auch ca. 15 35mm-Filmrollen, Fotografien (Negative und Abzüge), Karten und Pläne. Die Verzeichnung der restlichen Unterlagen samt der Erstellung einer Klassifikation und eines Index (s.u.) erfolgte im Zeitraum von August 2002 bis April 2003 durch Margit Rinker-Olbrisch. Der Umfang der Unterlagen beträgt insgesamt ca. 40 laufende Meter (1806 Verzeichnungseinheiten). Kassationen sind bis auf wenige Ausnahmen (Kontoauszüge, Abrechnungen, gedruckte Rundschreiben) unterblieben. Im Frühjahr/Sommer 2010 erfolgte eine Nachverzeichnung der Bestandsunterlagen, die im August 2002 nur mit Aktentitel und Laufzeit in die Word-Liste aufgenommen worden waren (ca. 800 Nummern). Sie wurden nun vertiefend verzeichnet, um auch im Rahmen der Arbeiten zu dem Heyl’schen Sammelband "Die Wormser Industriellenfamilie von Heyl. Öffentliches und privates Wirken zwischen Bürgertum und Adel" als Quellen zur weiteren Auswertung zur Verfügung zu stehen. Gleichzeitig wurden die Sperrfristen entsprechend der Vorgaben des im September 2010 geänderten Landesarchivgesetzes für Rheinland-Pfalz geändert bzw. aufgehoben. Klassifikation Da die Unterlagen bei ihrer Übernahme keine innere Ordnung aufwiesen, wurde im Laufe der Bearbeitung des Materials eine Klassifikation erarbeitet, die die wesentlichen inhaltlichen Schwerpunkte und unterschiedlichen personellen Zusammenhänge und Provenienzen von seiten der beteiligten Familienmitglieder widerzuspiegeln bemüht ist. Nicht immer ließen sich dabei die familiär-privaten von den mit diesen auf das engste verflochtenen geschäftlichen Angelegenheiten der Firma bzw. Firmen und ihrer finanziellen Implikationen trennen. Die Abgrenzungen in der Klassifikation sind daher oft weniger scharf als dies die Gliederung glauben macht. Zudem wurde ein Teil der Unterlagen relativ zügig vor der Übernahme vor Ort in geringerer Tiefe verzeichnet als andere; insbesondere die Unterlagen zur Person Leonhards von Heyl und zur Geschichte des Nonnenhofes sind in der Regel weniger intensiv erschlossen worden als die eigentlichen älteren Archivalien zu Firma und Familie. Inhalt, Wert und Bedeutung Inhaltlich gliedert sich die Abteilung 186 vor allem in drei etwa gleich große Teile: 1. Der persönliche Nachlass des Leonhard von Heyl (persönliche und Studienunterlagen, Korrespondenz, Tätigkeit in Vereinen und Gremien, darunter im Wormser Altertumsverein (Vorsitz 1966-1983), in landwirtschaftlichen Organisationen und in der pfälzischen Landeskirche). Der Zeitraum dieses Teils der Unterlagen liegt zwischen ca. 1940 und dem Tod 1983 mit wenigen Stücken der Zeit kurz danach. 2. Unterlagen zur Entwicklung des seit dem 19. Jahrhundert in Familienbesitz befindlichen Nonnenhofes bei Bobenheim und seiner Bewirtschaftung mit einem Schwerpunkt in der Zeit von ca. 1920 bis 1960. 3. Unterlagen zur Geschichte der Familie von Heyl, darunter zu Cornelius Wilhelm von Heyl (1843-1923), darunter ein Teil seines bislang als verloren geglaubten Nachlasses mit hohem Wert für Fragen der Politik, Mäzenatentum, öffentlichem Wirken und wirtschaftlicher Betätigung. Von besonderem Wert sind unterschiedliche Archivverzeichnisse der Zeit nach dem Tod 1923 (Nr. 582, maschinenschriftlich, ca. 80 S., offenbar unvollständig überliefert), erstellt nach erfolgter Verzeichnung und Ordnung der im Privatarchiv von Freiherr Dr. von Heyl zu Herrnsheim vorgefundenen Akten, November 1928, demnach im Archiv 2827 Mappen in 14 Gruppen vorhanden; Nr. 820; Nr. 821; Nr. 1272 hs. Aufstellung). Etliche Unterlagen betreffen Cornelius Wilhelms Frau Sophie geb. Stein (1847-1915), dazu liegen weitere Archivalien zur Geschichte der Kölner Bankiersfamilie Stein vor. Von besonderem Wert sind Unterlagen zu Cornelius Wilhelms Bruder General Maximilian von Heyl (1844-1925) und seiner Frau Doris (1848-1930) darunter auch zahlreiche Akten zum Heylshof Darmstadt und zu ihren mäzenatischen Aktivitäten in Worms und Darmstadt) sowie Korrespondenz. Für die genannten Persönlichkeiten enthält der Bestand außerordentlich wertvolles Archivmaterial, das unser Wissen über die Geschichte der Familie und ihrer vielfältigen Wirkungen und Aktivitäten auf den Gebieten der Politik und Kunst, dem öffentlichen und wirtschaftlichen Leben - insbesondere auch auf dem Gebiet der Kunstpflege - und auf eine wesentlich erweiterte Grundlage stellt. Umfangreiches Material informiert über die familieninternen Auseinandersetzungen und Konflikte; sehr zahlreiche Korrespondenz gewährt tiefe Einblicke in die personellen Verflechtungen und Kontakte der weitverzweigten Familie. Eine besondere Stellung nimmt die ausgeprägte Selbststilisierung und Selbstdarstellung der Familie und ihrer Angehörigen ein, zu denen der Bestand umfangreiches Material bereithält. Die Original-Fotografien (v.a. Glasplatten mit Privatfotos der Familie von Ludwig Freiherrn von Heyl, 1886-1962) wurden zum Teil durch die Fotoabteilung übernommen und verbleiben dort (vgl. Abt. 186 Nr. 1707). Die zu dem 1944 gehörenden Filmprojekt der Fa. Heyl-Liebenau gehörenden 35mm-Filme befinden sich zurzeit im Bundesarchiv in Berlin, wo sie digitalisiert werden sollen. Die ältesten Unterlagen im Bestand reichen in die Zeit bis ca. 1720 zurück. Der Schwerpunkt der Überlieferung liegt im Zeitraum von ca. 1880 bis ca. 1930. Erhaltungszustand und Benutzbarkeit Zum kleinen Teil sind die Unterlagen durch Feuchtigkeitseinwirkungen beeinträchtigt; zum Teil handelt es sich um sehr brüchiges und im Erhalt gefährdetes Kopierpapier, das zum Teil (K) durch lesbare Fotokopien ersetzt wurde (Nr. 53, 960, 962, 963, 967, 968, 979, 980, 984 -986, 993, 1027, 1060 (K), 1079 (K), 1080 (K), 1094 (K), 1102-1104 (K), 1115, 1198). Aus Gründen des Datenschutzes ist ein Teil der Leonhard Freiherr von Heyl betreffenden Unterlagen (Steuersachen, persönliche Unterlagen) für die Benutzung gesperrt; Ähnliches gilt für private Belange einiger anderer Familienmitglieder. In Zweifelsfällen ist das Archiv gehalten, sich mit dem Eigentümer in Verbindung zu setzen. Verwandte und ergänzende Archivabteilungen im Stadtarchiv In erster Linie sind hier zu nennen: - 170/26 Familie von Heyl - 180/1 Heylsche Lederwerke Liebenau - 185 Familien- und Firmenarchiv Ludwig Cornelius Freiherr von Heyl (Depositum) Mit letztgenanntem Bestand weist die Abt. 186 sehr enge Verflechtungen auf; die hier befindlichen umfangreichen Unterlagen werden in erfreulicher Weise ergänzt. (zu weiteren Informationen vgl. die Beständeübersicht des Stadtarchivs) Literatur Die Wormser Industriellenfamilie von Heyl. Öffentliches und privates Wirken zwischen Bürgertum und Adel, hg. v. Gerold BÖNNEN u. Ferdinand WERNER, Worms 2010 (538 S., ca. 600 Abb., grundlegender Sammelband zu verschiedensten Aspekten, darunter Beitrag über die Nachlässe und ihre Verzeichnung durch Margit Rinker-Olbrisch) BÖNNEN, Gerold (Bearb.), Das Stadtarchiv Worms und seine Bestände, Koblenz 1998 (Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz 79) (S. 39f., S. 173-178 mit weiterer Lit.) KRIEGBAUM, Günther, Die parlamentarische Tätigkeit des Freiherrn C. W. Heyl zu Herrnsheim, Meisenheim 1962 (Mainzer Abhandlungen zur mittleren und neueren Geschichte 9) KÜHN, Hans, Politischer, wirtschaftlicher und sozialer Wandel in Worms 1798-1866 unter besonderer Berücksichtigung der Veränderungen in der Bestellung, den Funktionen und der Zusammensetzung der Gemeindevertretung, Worms 1975 (Der Wormsgau, Beiheft 26) Stiftung Kunsthaus Heylshof. Kritischer Katalog der Gemäldesammlung, bearb. v. Wolfgang SCHENKLUHN, Worms 1992 (darin: Klaus HANSEMANN, Der Heylshof: Unternehmerschloß und Privatmuseum, S. 1950; Judith BÜRGEL, "Da wir beide Liebhaberei an Antiquitäten besassen". Zur Gemäldesammlung von Cornelius Wilhelm und Sophie von Heyl, S. 51-71) Dr. Gerold Bönnen/Margit Rinker-Olbrisch Worms, im Juni 2003 / Oktober 2010 Nachtrag Im Februar 2014 machte Herr Dr. Ludwig v. Heyl (Nonnenhof) auf neuerlich aufgefundene Unterlagen aufmerksam, die aus dem Besitz seines Onkels Leonhard noch im sog. Försterbau lagerten. Die Stücke wurden am 27. Februar durch Frau Margit Rinker-Olbrisch und Archivleiter Herr Dr. Gerold Bönnen gesichtet und großenteils zur Ergänzung des Bestandes Abt. 186 übernommen. Die Verzeichnung wurde von Frau Rinker-Olbrisch bis Ende März abgeschlossen. Es kamen 129 neue VE (davon 17 Unternummern) zum Bestand Abt. 186 hinzu. Das Material, teilweise großformatig, umfasst Schriftgut, zahlreiche Fotografien (auch Alben) und Grafiken. Dem Bestand Abt. 185 (Familien- und Firmenarchiv Ludwig C. Freiherr von Heyl) wurden vier eindeutig Ludwig C. von Heyl bzw. seinem gleichnamigen Sohn zugehörige Stücke eingegliedert. Allerdings wurden einzelne Ludwig C. von Heyl betreffende Archivalien, die Leonhard von Heyl in seinen Bestand integrierte hatte, auch in diesem Zusammenhang belassen und in die für Ludwig C. von Heyl und seine Ehefrau Eva-Marie von Heyl geb. von der Marwitz vorgesehene Klassifikationsgruppe in Abt. 186 eingefügt. Im Neuzugang befanden sich u.a. Zeitungsausgaben (mehrfach) zum Ableben, den Trauerfeierlichkeiten und der Beisetzung von Cornelius Wilhelm Freiherr von Heyl zu Herrnsheim (+ 1923) sowie eine Bibel und ein Gesangbuch aus dem Besitz der Alice von Heyl (1881-1969), wobei Letzteres einen von Otto Hupp gestalteten Ledereinband aufweist (Abt. 186 Nr. 1805). Erfreulich ist, dass mit der Übernahme Gesellschafts- und Besuchsbücher (beginnend ab 1894-1899, folgt Lücke bis 1909, endigend 1914; Abt. 186 Nr. 1806-1809) dem Bestand zugeführt werden konnten, die Auskunft über das gesellschaftliche Leben im Heylshof Worms, Schloss Herrnsheim und Jagdgesellschaften geben. Wichtig für die Rekonstruktion des ehemaligen Archivs von C. W. von Heyl ist das umfangreiche nahezu vollständige Archivverzeichnis (Abt. 186 Nr. 1813), das zusammen mit den schon vorhandenen wenigen Teilen (Abt. 186 Nr. 582) nun komplett vorliegt. Weiterhin ist hervorzuheben ein Album im Charakter eines Stammbuches, das Cornelius Wilhelm von Heyl von seinen Eltern geschenkt worden war und Eintragungen von Verwandten, Freunden usw. insbesondere aus der Zeit seines Aufenthaltes im Institut der Herrnhuter Brüdergemeine in Neuwied enthält (Abt. 186 Nr. 1829; Laufzeit 1856-1859). Einzelne Stücke der übernommenen Archivalien tragen schmuckvolle Ledereinbände, hier sollen zwei hervorgehoben werden. Zum einen handelt es sich um ein "Photographisches Album von Sehensüwrdigkeiten der Stadt Worms" (1881; Abt. 186 Nr. 1880), das seinerzeit vermutlich in Zusammenhang mit der Museumsweihe im Paulusstift heraugegeben wurde sowie ein Fotoalbum "Zur Erinnerung an den Fackelzug 8. April 1886" anlässlich der Erhebung in den Adelsstand (Abt. 186 Nr. 1881) mit zahlreichen Gruppenaufnahmen (versch. Personengruppen aus der Lederfabrik), gefertigt von dem Wormser Fotografen Fritz Winguth. Daneben finden sich Fotoalben von Sophie von Heyl (1918-1980) von ihrem Aufenthalt in der Frauenschule Metgethen (bei Königsberg) und in der Diakonissenanstalt in Halle, Urlaub u.a. und Alben von Leonhard von Heyl. Von diesem wurden außerdem Korrespondenzserien mit Briefen an seine Eltern übernommen. Sie setzen in seiner Kindheit (ab 1932) ein, umfassen seine Kriegs- und Studienzeit und enden 1959. Von den großformatigen Stücken (Fotografien, Grafiken) sticht eine großformatige Fotografie des Heylshofs in Darmstadt hervor, die teilweise mit einer Zeichnung für einen projektierten großzügigen jedoch nicht ausgeführten Anbau überklebt ist (Abt. 186 Nr. 1894). Diese Skizze könnte von dem Architekten Gabriel von Seidl stammen. C. Battenfeld zeichnete detailliert diverse Plastiken und Baulelemente, die vermutlich dem Heylshof Darmstadt zugeordnet werden können (ein großformatiges Blatt, Abt. 186 Nr. 1894). Margit Rinker-Olbrisch Worms, im April 2014

        Familienarchiv Klunzinger (Bestand)
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/32 · Bestand · 19./20. Jh.
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Überlieferungsgeschichte Paul Klunzinger wurde am 26. Mai 1828 als Sohn von Karl Klunzinger (1799-1861) und Sophie Koch (1808-1847) in Güglingen geboren. Nach dem Besuch der Polytechnischen Schule in Stuttgart (1842-1848/49) wanderte er über Italien nach Österreich aus, wo er seit Januar 1850 als Ingenieur für Eisenbahnbauten in verschiedenen Projekten tätig war. In den 1880er Jahren wandte sich Paul Klunzinger zunehmend auch dem Wasserbau zu und wirkte in diesem Zusammenhang an der Erstellung von Expertisen und Gutachten mit. Zu den Projekten, an denen er als Ingenieur oder als Gutachter mitwirkte, zählen u.a. die Eisenbahnlinie Klagenfurt - Villach, die Eisenbahnlinie Raab - Budapest und ein Projekt über die Einwölbung des Wienflusses. Der Ehe mit Anna Mauch (Hochzeit im Jahre 1854) entstammen die Kinder Henriette (1854), Paul (Pál) ( 1858), Helene (1860), Richard (1865), Walther ( 1868) und Otto (1872). Paul trat in die Fußstapfen seines Vaters und wurde Architekt; Richard wurde Arzt in Steyr. Ihr Onkel, Pauls jüngerer Bruder Karl Benjamin Klunzinger (1834-1914), machte sich als Arzt und Zoologe einen Namen. Bevor er 1884 Professor für Zoologie, Anthropologie und Hygiene am Polytechnikum in Stuttgart wurde, hatte er einige Jahre als Arzt im ägyptischen Al-Qusair (Koseir) verbracht. Wie sein Bruder und dessen Kinder blieb er stets seiner Heimat verbunden. Das Familienarchiv Klunzinger/Koch/Mauch wurde im Jahr 1988 von Dr. Anton Schimatzek aus Wien an das Hauptstaatsarchiv Stuttgart abgegeben. Inhalt und Bewertung Im Zentrum der Überlieferung stehen Paul Klunzinger und seine berufliche Tätigkeit als Eisenbahningenieur und Experte in Fragen des Wasserbaus. Neben privaten Dokumenten zu ihm und seiner Familie enthält der Bestand auch Skizzen und Berechnungen, die diversen Bauprojekten entstammen, u.a. zur Einwölbung des Wien-Flusses oder zur Ausgestaltung des Wiener Donau-Kanals. Die privaten Dokumente setzen sich aus Briefen, Gedichten, Zeichnungen, Familienerinnerungen und genealogischen Unterlagen wie Stammbäumen und "Ahnenpässen" zusammen. Sie umspannen mehrere Generationen und gewähren Einblicke in den Familienzusammenhalt einer ursprünglich aus Schwaben stammenden Familie, die im 19. und 20. Jahrhundert in der Habsburgermonarchie reüssierte, und sie spiegeln die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Stimmungen ihrer Zeit wider. Unterlagen zur Tätigkeit von Paul (Pál) Klunzinger, der städtischer Architekt in Budapest wurde und u.a. an Planungen des Elisabeth-Aussichtsturmes (Erzsébet-kilátó) beteiligt war, verwahrt das Archiv der Stadt Budapest (Budapest Föváros Levéltára).

        Familie Lehrer Andrea in Nkoaranga vor der Schule
        ALMW_II._BA_A17_43 · Objekt · 12. August 1922
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Frau oder Herr Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,7 X 8,0. Beschreibung: Gruppenfoto: Lehrer auf Stuhl sitzend, Frau mit Säugling dahinterstehend, vorn 2 weitere Kinder; hinten Gebäudekomplex, 1 mit Veranda, anderes mit weißen Mauern, Dächer aus Pflanzenfasern.

        Leipziger Missionswerk
        Evangelische Missionstätigkeit in Ostafrika
        ALMW_II._MB_1893_3 · Akt(e) · 1893
        Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle
        • Autor: aus einem Vortrag von Direktor von Schwartz. Umfang: S. 101-107 117-121 150-155. Enthält u. a.: - I. (SW: ostafrikanische Mission; "deutsches Gebiet" in Ostafrika - Beschreibung; Miss. Dr. Krapf, Miss. Rebmann - erste Missionare; Grammatik des Kisuaheli; Evangelium St. Marci in Kikamba; Wörterbuch über 6 verschiedene Sprachen; Station Moshi; Evangelium St. Matthäi in Dschaggasprache durch Miss. Steggal) - II. (SW: andere Missionen im Gebiet) - III. (SW: englische Mission im Gebiet; Missionsgesellschaften) Darin: Abbildung "Kapelle der englisch-kirchlichen Mission in Moschi (vor ihrer Zerstörung)"
        Leipziger Missionswerk
        Evangelisation, Miss. Guth
        ALMW_II._BA_A3_1056 · Objekt · 1927-1938
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 11,7 X 8,7. Beschreibung: Menschenmenge vor trad. Parehaus u. rechteck. Haus (m. Pfl.fasern gedeckt), darunter 2 Europäer (1 davon Guth) u. afrik. Jugendliche m. Blasinstrumenten. Verweis: Platte u. Pappe Nr 75 in Negativkasten (+2 Abzüge).

        Leipziger Missionswerk