Gesellschaft

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          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Facius · Bestand · 1930-1985
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
          1. Zur Biographie: Friedrich Facius wurde am 17.8.1907 in Winzlar (DDR) geboren. Nach dem Abitur studierte er 1927-1933 in Berlin, Jena und Heidelberg Geschichte, Germanistik und Latein. Sein Studium beendete er mit der Promotion bei Willy Andreas, dem er sich auch später noch lebenslang verbunden fühlte. 1933 trat er den Vorbereitungsdienst für die Archivlaufbahn im Staatsarchiv Weimar an. Von 1935 bis 1947 leitete er das Landesarchiv Altenburg (Sachsen), blieb aber während dieser Zeit in Weimar. 1939 wurde er Staatsarchivrat. Von 1952 bis 1961 war er am Bundesarchiv Koblenz, anschließend erster Staatsarchivrat an der Außenstelle des Hauptstaatsarchivs Stuttgart in Ludwigsburg; dort wurde er 1962 Oberstaatsarchivrat. Die letzte Station seines Berufslebens war Freiburg i. Br., wo er von 1967 bis 1972 Staatsarchivdirektor an der damaligen Außenstelle des Generallandesarchivs Karlsruhe war. Bis kurz vor seinem Tod im Jahre 1983 war er noch wissenschaftlich tätig. 2. Bestandsgeschichte: Den umfangreichen Nachlass von Friedrich Facius übergab seine Frau im Jahr 1983 dem Generallandesarchiv Karlsruhe. Von seiner großen Bibliothek übernahm das Archiv nur die historischen Werke und die Badenia. Die Publikationen von Friedrich Facius behandeln Themen der thüringischen Landesgeschichte sowie der Industrie- und Wirtschaftsgeschichte; bei letzteren hat er sich intensiv in die badische Geschichte eingearbeitet, wovon zahlreiche Publikationen zur F1uss-, Schifffahrts- und Hafengeschichte des Oberrheingebietes Zeugnis geben. Auch mit der Geschichte der Landschaftsgestaltung hat er sich über lange Jahre beschäftigt und einige Aufsätze dazu veröffentlicht. Friedrich Facius war Mitglied der Gesellschaft zur Förderung des Deutschen Rheinschifffahrtsmuseums in Mannheim e.V., des kirchengeschichtlichen Vereins für das Erzbistum Freiburg, des alemannischen Instituts, der Kommission für Gesch. Landeskunde in Baden-Württemberg und des Breisgau- Geschichtsvereins. Ebenso gehörte er dem wissenschaftlichen Arbeitskreis für Mitteldeutschland sowie der Fürst-Pückler-Gesellschaft an. Der Nachlass von Friedrich Facius wurde dem Generallandesarchiv bereits in vorgeordneter Form übergeben, wobei Inhaltliches zusammengefasst war: So war beispielsweise die Korrespondenz zu einzelnen Sachfragen den entsprechenden Publikationen und Vorträgen beigelegt. Die Bearbeiter haben sich nun bemüht, das Material in eine systematische Ordnung zu bringen. Mitgliedschaft in historischen Vereinen und allgemeine Korrespondenz wurden unter der Rubrik ’Persönliches’ an den Anfang gesetzt. Den weitaus größten Teil des Nachlasses bildet jedoch die wissenschaftliche Arbeit von Friedrich Facius. Sie ist nun in 9 Punkten thematisch geordnet. Ein Konvolut von Sonderdrucken wurde aufgelöst und den entsprechenden Normen Materialsammlungen zu verschiedenen historischen Themen, aus denen - soweit erkenntlich - keine Publikationen oder Vorträge hervorgegangen sind. Unter dieser Rubrik wurden auch die Karteien zur Bibliographie eingeordnet. Der Nachlass Facius umfasst nun 117 Faszikel, die in 18 Kästen untergebracht sind. Die Ordnungs- und Verzeichnungsarbeiten wurden von M. Reiling und R. Gomringer unter der Aufsicht der Unterzeichneten durchgeführt. Das Repertorium wurde im Rahmen des MIDOSA-Projektes der Landesarchivverwaltung angefertigt. Die Titelaufnahmen und die Korrekturen besorgte Frau L. Hessler. Karlsruhe im Frühjahr 1985 M. Salaba
          Facius, Friedrich
          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Becker, C. H., Nr. 727 · Akt(e) · 1. Okt. 1910 - 4. Sept. 1913
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          dabei: - Übersendung eines Berichtes von Dr. Obst - Bitte um Vortrag - Austritt von B. wegen Umzug nach Bonn; 1486 Schriftstück

          Becker, Carl Heinrich
          BArch, R 4601 · Bestand · (1922) 1933-1945 (1952,1973)
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Einleitung Vorgeschichte bis 1933 Durch die rasche Zunahme des Autoverkehrs nach dem Ersten Weltkrieg ergab sich für den Straßenbau in Deutschland die Aufgabe, sich diesen neuen Erfordernissen zu stellen. Es ging darum, zügig die bestehenden Straßenverhältnisse zu verbessern und sie durch den Ausbau der bestehenden Landstraßen und den Bau von Autobahnen den neuen Anforderungen der zunehmenden Motorisierung anzupassen. Eine zeitgenössische Statistik zeigt, dass im Jahre 1924 in Deutschland jeder 321. Einwohner einen "Kraftwagen" besaß, während zum gleichen Zeitpunkt in Frankreich auf jeden 90., in Großbritannien auf jeden 71. und in den USA bereits auf jeden 7. Einwohner ein Auto kam. Der private deutsche Fahrzeugpark im Land verdoppelte sich in den Jahren von 1923 bis 1926 von 100.340 Autos auf 206.456 Im Jahre 1933, nur sieben Jahre später, sind knapp 800.000 Kraftfahrzeuge in Deutschland zugelassen. Allerdings hatte man sich schon viel früher über die Zukunft des Straßensystems Gedanken gemacht, der Bau der Berliner AVUS (Automobil-Verkehrs- und Übungs-Straße) 1921 sowie die Aktivitäten der Studiengesellschaft für Automobilstraßenbau (STUFA) spielten dabei eine besondere Rolle, letztere insbesondere, was den Ausbau der bestehenden Landstraßen betraf. Der Krieg und seine Folgen verhinderten jedoch bis Mitte der zwanziger Jahre eine Wiederaufnahme dieser Diskussion. Mit der Gründung des Vereins HAFRABA und deren Übergang in die GEZUVOR nahmen besonders Pläne für die neuen Autobahnen Gestalt an, die nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten kurzerhand zu den "Straßen des Führers" erklärt wurden. Im Verlaufe ihrer Arbeit erstellte die HAFRABA etwa 70 Pläne für ein Autobahnnetz in Deutschland vor. Von vielen Ergebnissen ihrer komplexen Forschungen, Versuchsreihen, aber auch Studien für die Arbeitsbeschaffung für größere Mengen von Arbeitskräften konnten die späteren zentralen und territorialen Straßenbauverwaltungen profitieren. Die bestehenden Verhältnisse hinsichtlich der Straßenverwaltung in der jeweils landeshoheitlichen Zuständigkeit einerseits und dem (Reichs-) Gesetzgeber andererseits sowie die zunehmende Blockierung der Straßenbaupläne aus Reichsbahn- und Finanzkreisen aber auch aus den Ländern und Provinzen erzwangen gewissermaßen die Notwendigkeit einer Neuorganisation des Straßenwesens in Deutschland, die nicht lange nach der Machtergreifung durch die Hitlerdiktatur auf sich warten ließ. Adolf Hitler war noch keine zwei Wochen Reichskanzler, als er im Kabinett den Bau von kreuzungsfreien Autofahrbahnen zur Diskussion stellte. Schon am 11. Februar 1933 verkündete er die "Inangriffnahme und Durchführung eines großzügigen Straßenbauplanes", mit dem sowohl ein modernes Verkehrssystem geschaffen werden als auch die Arbeitslosigkeit wirkungsvoll bekämpft werden sollte, erntete damit aber auch den Widerspruch von Reichsbahn-Generaldirektor Dorpmüller und Reichsfinanzminister Graf Schwerin von Krosigk. Zielstrebig diskutierte er dennoch mit Verkehrsexperten und führenden Vertretern der Wirtschaft über die Notwendigkeit von Autobahnen. In einem Gespräch am 6. April 1933 mit HAFRABA-Geschäftsführer Willy Hof ließ er sich ausführlich über die Pläne des Vereins informieren. Schon am 27. Juni 1933 verkündete die Reichsregierung gegen den Willen der Reichsbahnvertreter die Bildung des Unternehmens "Reichsautobahnen", welches zunächst als ein Zweigunternehmen der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft fungierte. Einen Tag später ernannte Hitler den linientreuen, hochintelligenten Bauingenieur Dr. Fritz Todt zum "Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen". Mit dem späteren "Erlass über den Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen" vom 30.11.1933 wurde Todt auch der Geschäftsbereich des Unternehmens "Reichsautobahnen" übertragen. Im Erlass heißt es: "Für die Durchführung des Baues der Reichsautobahnen ... wird eine oberste Reichsbehörde mit dem Sitz in Berlin errichtet, deren Leiter die Amtsbezeichnung ’Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen’ erhält. Er wird vom Reichspräsidenten auf Vorschlag des Reichskanzlers ernannt und untersteht dem Reichskanzler". Hitler war von der Eignung Todts überzeugt, nachdem er dessen so genannten "Braunen Bericht", eine Denkschrift über "Straßenbau und Straßenverwaltung", in der Todt sich mit den bisherigen Verhältnissen des Straßenbaues in Deutschland auseinandersetzt und Zielstellungen für die Zeit des Nationalsozialismus formuliert, gelesen hatte. Die neue Behörde hatte die Aufgabe, den Bau der "Reichsautobahnen" und die Unterhaltung der Landstraßen, soweit sie bisher zur Zuständigkeit des Reichsverkehrsministers gehört hatten, zu organisieren. Gesetzesgrundlagen Schon das "Gesetz über die Errichtung eines Unternehmens Reichsautobahnen" vom 27. Juni 1933, mehr noch die erste Verordnung dazu vom 7. August 1933 und das "Gesetz zur Änderung Gesetzes über die Errichtung eines Unternehmens Reichsautobahnen" vom 18. Dezember 1933 schufen dem Generalinspektor ein Fundament an Vollmachten und Befugnissen, welches ihn in die Lage versetzte, die von der Reichsführung gestellten Ziele schnellstmöglich durchzusetzen. Dazu gehörten das Recht auf Linienführung und Ausgestaltung der Reichsautobahnen ebenso wie das Recht auf Gebührenerhebung, das Enteignungsrecht und die Übernahme der staatlichen Hoheitsrechte über die Autobahnen. Mit dem "Gesetz über die einstweilige Neuregelung des Straßenwesens und der Straßenverwaltung" vom 26. März 1934 wurde zudem die Einteilung der Straßen in 1. Kraftfahrbahnen, später "Reichsautobahnen", 2. Reichsstraßen, 3. Landstraßen I. Ordnung, 4. Landstraßen II. Ordnung festgelegt sowie weitere Regelungen hinsichtlich der Verteilung der Straßenbaulast, die Verwaltung der Reichsstraßen und der Landstraßen I. Ordnung, der Straßenaufsicht usw. getroffen wurden. Eine weitestgehende Generalvollmacht wurde dem Generalinspektor mit der in § 1 niedergeschriebenen Formulierung "Der Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen bestimmt, welche Straßen den Bestimmungen dieses Gesetzes unterliegen und welche Straßen die Eigenschaften von Reichsstraßen und von Landstraßen I. und II. Ordnung haben." erteilt. Die mit den genannten Gesetzesgrundlagen geschaffenen Voraussetzungen widerspiegelten sich sehr bald in Aufbau und Organisation der Dienststelle des Generalinspektors für das deutsche Straßenwesen. Organisation und Struktur So umfasste der Geschäftsbereich der Generalinspektors im Jahre 1934 die beiden großen Zuständigkeitsbereiche Landstraßen und Reichsautobahnen sowie sich daraus ergebende Verbindungen zu den 30 Obersten Straßenbaubehörden mit 176 Landesbau-, Straßen- und Flussämtern der Länder und Provinzen einerseits und den 15 Obersten Bauleitungen mit 65 Bauabteilungen für die Kraftfahrbahnen andererseits. Daraus resultierte die innere Dienststellenstruktur wie folgt: Dem Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen waren vier Abteilungen zugeordnet. 1. Abteilung Landstraßen (L), 2. Abteilung Verwaltung/Verwaltung (V), 3. Abteilung Forschung/Ausstellung/Kongress (F) 4. Abteilung Reichsautobahnen (A) Weiterhin war dem Generalinspektor ein Landschaftsberater zugeordnet. Den Abteilungen L und A waren neben einem gemeinsamen Presse- und Sozialpolitischen Referenten jeweils 5 Referenten (L1 bis L5 und A1 bis A5) unterstellt, deren Arbeitsgebiete sich auf die Zusammenarbeit mit den Straßenbaubehörden in Ländern und Provinzen sowie mit den Obersten Bauleitungen der Kraftfahrbahnen erstreckten. Danach ergaben sich folgende (territoriale) Zuständigkeiten: Abteilung L - Landstraßen L1: Hannover, Oldenburg, Braunschweig, Westfalen, Rheinprovinz, Hessen-Kassel, Schaumburg-Lippe, Lippe-Detmold L2: Bayern, Baden, Württemberg, Hohenzollern, Land Hessen, Hessen-Wiesbaden L3: Thüringen, Land Sachsen, Oberschlesien, Niederschlesien, Ostpreußen L4: Brandenburg, Grenzmark, Pommern, Mecklenburg, Schleswig-Holstein, Provinz Sachsen, Anhalt L5: Allgemeine Angelegenheiten des Landstraßenwesens, Sonderaufgaben Arbeitsbeschaffung Abteilung A - Reichsautobahnen A1: Bauleitungen Stettin, Hannover, Altona, Königsberg A2: Bauleitungen Breslau, Dresden, Halle, Kassel A3: Bauleitungen Essen, Köln, Frankfurt/Main A4: Bauleitungen München, Stuttgart, Nürnberg A5: Sonderaufgaben: Beleuchtung, Tankstellen, Baugrundfragen, Baukontrolle des Betondeckenbaus Bereits im Sommer 1934 legte Todt einen ersten Bericht über die Tätigkeit seiner Behörde vor. Eine Übersicht über die dem Generalinspektor unterstellten Straßenbaubehörden aus dem Jahre 1935 verdeutlicht das Streben nach einer stark zentralisierten Anbindung der Straßenbauaufgaben in Deutschland. Nachdem durch eine Erklärung Hitlers am 30.1.1937 das Deutsche Reich die uneingeschränkte Hoheit über die Deutsche Reichsbahn wieder an sich genommen hatte und die Deutsche Reichsbahn durch das Gesetz vom 10.2.1937 in eine reine Reichsverwaltung umgewandelt worden war, sollten die Reichsautobahnen eine ähnliche Stellung erhalten wie die deutsche Reichsbahn. Dies geschah im "Gesetz zur Neuregelung der Verhältnisse der Autobahn" vom 1. Juli 1938 und durch die "3. Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Errichtung eines Unternehmens ‚Reichsautobahnen’" vom 1. Juni 1938. Fritz Todt wurde zum Vorsitzenden des Vorstandes der Reichsautobahnen ernannt. Die Dienststellen der Gesellschaft wurden unmittelbare Reichsbehörden. Damit verlor das Unternehmen Reichsautobahnen seinen Charakter als Gesellschaft. Das in allen Behörden des "Dritten Reichs" praktizierte "Führerprinzip" dominierte spätestens seit Erlass dieses Gesetzes auch die Organisation der Reichsautobahnen. Mit dem schnellen Voranschreiten der politischen und wirtschaftlichen Prozesse in Deutschland, mit der Wiederaufrüstung, mit der Herstellung immer neuer politisch-organisatorischer Strukturen im Reichsgebiet, dem Einmarsch in Österreich und in das Sudetenland, mit der Errichtung des Westwalls nach der Besetzung des entmilitarisierten Rheinlandes und schließlich mit Beginn und Verlauf des Krieges bildeten sich immer neue und andere Organisationseinheiten und Arbeitsschwerpunkte innerhalb der Dienststelle heraus. Die Obersten Bauleitungen der Reichsautobahnen wurden um gleichartige Behörden in den okkupierten Gebieten erweitert. In den Bau des Westwalls ab Mitte 1938 wurden die 22 Oberbauleitungen an der deutschen Westgrenze fest integriert, nachdem Hitler unter schweren Vorwürfen gegen den Generalstab des Heeres diese Aufgabe kurzerhand Todt übertrug - es war die Geburtsstunde der "Organisation Todt". Ihren ersten Sitz hatte sie als Abteilung West in Wiesbaden. In den Akten des Generalinspektors für das deutsche Straßenwesen widerspiegelt sich vielfältig eine Aufgabenverflechtung mit anderen Ministerien (z.B. Reichsverkehrsministerium, Reichsfinanzministerium), der NSDAP sowie das Zusammenwirken mit vielen anderen Organisationen, so z.B. dem Nationalsozialistischen Bund Deutscher Technik (NSBDT), der Deutsche Arbeitsfront (DAF), dem Nationalsozialistischen Kraftfahrerkorps (NSKK) und dem Deutschen Automobilclub (DDAC) u.v.a. Der Geschäftsverteilungsplan des Generalinspektors vom 28. Oktober 1938 bringt deutlich zum Ausdruck, dass man bereits auf Höhe der politischen Entwicklung war. Direkt dem Generalinspektor unterstellt waren jetzt nicht nur die 4 Abteilungen sondern auch drei weitere Geschäftsbereiche: Forschung, NSDAP-Verbindungen, Reichsverteidigung und Abwehr (vgl. Abb. Seite XII). Fritz Todt hatte eine Vielzahl politischer Ämter inne. Seit 1933 war er nicht nur Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen, sondern auch Leiter des Hauptamtes für Technik der NSDAP, 1938 wird er Generalbevollmächtigter für die Regelung der Bauwirtschaft, 1940 Reichsminister für Bewaffnung und Munition sowie Generalinspektor für die Sonderaufgaben im Vierjahresplan, 1941 Generalinspektor für Wasser und Energie. Auf dem Höhepunkt seiner politischen Karriere kommt Todt bei einem Flugzeugabsturz am 8. Februar 1942 nahe dem "Führerhauptquartier" bei Rastenburg/Ostpreußen ums Leben. Sein Amt übernimmt schon am 9. Februar 1942 Albert Speer. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Die im Bestand R 4601 Generalinspektor für das Deutsche Straßenwesen zusammengefassten Bestände setzen sich aus mehreren Teilen aus der ehemaligen DDR und der Bundesrepublik zusammen. Dazu gehören etwa 2.300 Akten und fast 1800 Karteiblätter aus dem ehemaligen Zentralen Staatsarchiv der DDR, die dort früher als Bestand 46.01 geführt wurden und in einer Findkartei mit zum Teil sehr allgemeiner und ungenauer Titelaufnahme erfasst waren. Aus dem Bundesarchiv kamen die Akten der nachfolgend beschriebenen Bestände R 65 I bis R 65 IV dazu. Hier lagen Findbücher mit präzisen Titelaufnahmen und Enthält-Vermerken vor. Zum Bestand R 65 I gehörten neben der "Braunen Denkschrift" Todts weitere 34 Akten aus US-Rückgaben mit einer Laufzeit von 1934 bis 1945. Weiterhin sind Akten der Bauabteilung Wittlich 1941 (1), der Abteilung Wiesbaden 1938-1943 (2) sowie die Handakten Böttger 1938-1945 (11), Bonacker 1937, 1942-1944 (2), Dittrich 1926-1952 (67), Schönleben 1939-1944 (6) und Nachträge 1939 (1) überliefert. Der Bestand R 65 II enthielt 141 Akten der Reichsautobahndirektion Berlin und ist 1962 durch den Bundesminister für Verkehr an das Bundesarchiv übergeben worden (Dienstakten Bundesarchiv, Az.: 3115/4, Vermerk v. 31. Jan. 1962). Der Bestand R 65 III war eine Erlass-Sammlung des Generalinspektors. Der Bestand R 65 IV enthielt Personalakten, von denen 112 Akten erschlossen und weitere 12 lfm unerschlossen sind. Archivische Bewertung und Bearbeitung Die Erschließung des Bestandes erfolgte anhand der o.g. vorliegenden Findmittel mittels Eingabe in die Datenbank BASYS-S des Bundesarchivs mit dem Zwecke der Onlinestellung der Findbuchangaben. Eine körperliche Aufnahme der Akten erfolgte aus Zeitgründen bis auf einige Ausnahmen nicht. Bei der Verzeichnung wurden die Archivsignaturen des Potsdamer Bestandes weitgehend beibehalten, jedoch erhielt bei vorgefundenen Akten mit Bandnummerierungen jeder Band eine eigene Archivsignatur. Die Signaturen beginnen: bei Nr. 1 für den ehemaligen Bestand 46.01, bei Nr. 3001 für den ehemaligen Bestand R 65 I, bei Nr. 4001 für den ehemaligen Bestand R 65 II, bei Nr. 5001 für den ehemaligen Bestand R 65 III, bei Nr. 10001 für den ehemaligen Bestand R 65 IV. Die bereits erschlossenen 112 personenbezogenen Akten sind neu verzeichnet worden, jedoch nicht Bestandteil dieses Findbuches. Die vorgefundene Klassifikation wurde zum größten Teil erneuert und orientiert sich sowohl an der Organisationsstruktur des Bestandsbildners als auch an seinen sachlichen Zuständigkeiten. Die innere Ordnung der Akten wurde beibehalten. Der Bestand ist bereits aus Stehordnern in Mappen umgelagert worden. Inhaltliche Charakterisierung: Führung und Organisation des Straßenwesens: Gesetzgebung, Erlasse (57). Organisation, Verwaltung und Personalwesen: Allgemeines (74), Personalangelegenheiten (78), Grundstücks- und Raumordnungsangelegenheiten (15), Verdingungswesen (59), Baumaschinen, -geräte und -fahrzeuge (29), Kraftfahrwesen (47), Baustoffe und Kraftstoffe (47) Verkehrsregelung und -sicherung (27), Winterdienst (90), Fremdenverkehr (25), Statistiken( 19), Mobilmachung, Kriegseinsatz, besetzte Gebiete (27), Kartenwesen (37), Handakten Führung (40), Handakten aus der Abteilung L-Landstraßen (19), Handakten aus der Abteilung A-Autobahnen (27), Handakten aus der Abteilung V-Verwaltung (11), Handakten von Sachbearbeitern für Sonderfragen der Abteilungen L und A (3). Abteilung West, Wiesbaden (5). Ausweichstelle Potsdam Alte Zauche (5). Landstraßen: Reichsstraßen: Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten der Reichsstraßen (32), Finanzierung der Reichsstraßen (90), Technische Ausführung des Streckenbaus und Durchführung von Baumaßnahmen (136), Bauvorhaben (48), Karteiblätter Reichsstraßen (14), Straßenbücher Reichsstraßen (133). Landstraßen I. und II. Ordnung: Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten der Landstraßen I. und II. Ordnung (28), Finanzierung der Landstraßen.- Öffa (20), Bauvorhaben (60), Karteiblätter Landstraßen (2). Umgehungsstraßen, Ortsdurchfahrten, Zubringer (105) Einzelprojekte (45). Reichsautobahnen: Gesetzgebung und Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten der Reichsautobahnen (83), Finanzierung der Reichsautobahnen, Haushalts- und Kassenangelegenheiten (36), Grundstücks- und Raumordnungsangelegenheiten (8), Projektierung und Streckenführung (46), Landschafts- und Städtearchitektur, Tierschutz, Naturschutz, Denkmäler (38), Zusammenarbeit mit anderen Reichsdienststellen (27). Materiell-technische Infrastruktur und Betriebsdienst: Planfeststellung und Umlegungen (13), Treibstoffwesen und Tankstellen (15), Autobahn- und Straßenverbindungen mit dem Ausland (10), Betriebsdienst (24), Baumaterial, Straßenbeläge (40), Technische Ausführung des Streckenbaus und Durchführung von Baumaßnahmen (9). Personelle Infrastruktur: Einsatz und Unterbringung von Arbeitskräften (61), Löhne, Tarife, Sonderregelungen (29), Personalangelegenheiten (27). Akten der Reichsautobahndirektion Berlin: Direktionsakten (18), Gebiete der Obersten Bauleitungen (124). Oberste Bauleitungen: Berlin (25), Breslau (15), Dresden (12), Essen (18), Frankfurt/Main (25), Halle (6), Hamburg (12), Hannover (3), Kassel (7), Köln (12), Königsberg (3), Linz (7), München (13), Nürnberg (9), Stettin (4), Stuttgart (6), Wien (5), Bauabteilung Wittlich der Reichsautobahnen (1). Öffentlichkeitsarbeit, Presseangelegenheiten, Vortragstätigkeit (21), Unfallgeschehen (20). Bahnübergänge (45), Brücken und Kunstbauten (63), Radwege und Wanderwege (32), Forschung, Entwicklung, Normung (182), Kongresse, Fachtagungen, Ausstellungen, Arbeit von Fachverbänden (50). Personalakten A-Z 1938-1973 (112), 12 lfm unerschlossen. Zitierweise: BArch, R 4601/...

          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 146 · Bestand
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          I. Einleitung 1. Behördengeschichte Die Existenz der Generalzivilkommissariate verdankt sich den Napoleonischen Kriegen sowie den Stein-Hardenbergschen-Verwaltungsreformen. Nach dem militärischen Zusammenbruch Preußens 1806 und dem Tilsiter Frieden vom 7./9. Juli 1807 stellte sich die Frage der zivilen und militärischen Reorganisation des Staatswesens. Preußen hatte im Frieden von Tilsit große Gebietsverluste hinnehmen müssen, darunter auch jene Gebiete, die es in der zweiten und dritten polnischen Teilung von 1793 und 1795 erst gewonnen hatte. Aus diesen Gebieten formte Kaiser Napoleon das Großherzogtum Warschau. Der Territorialbestand Pommerns und der Neumark blieb dagegen erhalten, der Netzedistrikt wurde geteilt. Zur Umsetzung der Friedensbestimmungen wurde die Immediatkommission zur Vollziehung des Tilsiter Friedens errichtet. Für Pommern und die Neumark sowie für Ost- und Westpreußen wurden Generalzivilkommissariate eingerichtet, die der Immediatkommission unterstellt wurden (Kabinettsordre vom 31. Juli 1807). An die Spitze des Generalzivilkommissariats für Pommern und die Neumark wurde ein bewährter Finanzspezialist gestellt: Es war August Heinrich von Borgstede (1757 - 1824), den König Friedrich Wilhelm III. auf diesen Posten berief. Borgstede hatte nach einem Studium der Kameral- und Rechtswissenschaften an der Universität Halle zunächst im Justizdepartement der Kurmärkischen Kriegs- und Domänenkammer gearbeitet, bevor er ins Generaldirektorium berufen wurde, wo er seit 1795 in unterschiedlichen Territorialdepartements eingesetzt wurde. Für seine spätere Berufung dürfte unter anderem ausschlaggebend gewesen sein, dass er seit 1800 Vorsitzender Rat des Departements für die Kur- und Neumark sowie im Pommerschen Departement war. Zum Zeitpunkt seiner Berufung führte Borgstede den Titel eines Geheimen Oberfinanz- sowie Kriegs- und Domänenrats. Die Aufgabe der Generalzivilkommissariate bestand darin, in den von der französischen Armee besetzten Provinzen die Bedingungen des Friedensvertrages umzusetzen. Dazu mussten sie enge Kontakte mit der mittleren Verwaltungsebene halten, die neben den Kriegs- und Domänenkammern bereits die neu eingerichteten Regierungen umfassten. Darüber hinaus bestanden seit 1807 für die nicht besetzten Landesteile in Kolberg und Treptow an der Rega Interimskammern. Sie wurden nach dem Abzug der französischen Truppen im September 1808 aufgelöst. Auf der zentralen Ebene arbeiteten die Generalzivilkommissariate nicht nur mit ihrer vorgesetzten Behörde, sondern auch mit den entsprechenden Territorialdepartements im Generaldirektorium zusammen. Außerdem mussten sie auch mit der französischen Militär- und Zivilverwaltung in ihren Sprengeln kooperieren. Zudem wurde Generalleutnant Gebhard Leberecht von Blücher zum Generalgouverneur für Pommern und die Neumark ernannt und bezog in dieser Eigenschaft zunächst Sitz in Treptow an der Rega, später dann in Stettin. Bei dem Demarkationsbezirk, der in den Aktentiteln wiederholt erwähnt wird, handelt es sich um die Gebiete, in denen Blüchers Truppen einquartiert wurden. Die Grenzdörfer des Demarkationsbezirks sind in der Akte GStA PK, I. HA Rep. 146 Nr. 141 aufgeführt. Innerhalb dieses Gefüges fungierten die Generalzivilkommissariate wohl in erster Linie als ‚Briefträger’, aber auch als Clearing-Stelle für Finanzfragen und Fragen, die sich aus der militärischen Besetzung ihres Sprengels ergeben. Dementsprechend spiegelt sich im Schriftgut dieser Behörde nahezu die gesamte Aufgabenbreite der Kriegs- und Domänenkammern wider: Man beschäftigte sich nicht nur mit Kontributions- und Akzisesachen und mit der Verpflegung der Armee, sondern auch mit Zoll-, Handels- und Manufaktursachen, mit den Angelegenheiten von Ämtern und Städten, mit Salz- und Mühlensachen, mit hoheitlichen Angelegenheiten sowie mit Fragen der ‚guten Policey’. Immer wieder wurden die Generalzivilkommissariate auch Anlaufpunkt für die Gesuche von Untertanen, wobei eine Gruppe, nämlich der aus den abgetretenen Gebieten geflüchteten, um eine Wiedereinstellung nachsuchenden Beamten, besonders hervorsticht. Überhaupt stellten Personalentscheidungen, wie auch die Versorgung inaktiver Soldaten und Militärangehöriger Aufgabenschwerpunkte der Generalzivilkommissariate dar. Über die innere Organisation der Generalzivilkommissariate ist im Einzelnen nichts bekannt. Wer das erhaltene Archivgut durchgeht, gewinnt den Eindruck, dass es sich um eine kleine Behörde mit einigen wenigen Beamten handelte, die einer starken Binnengliederung möglicherweise nicht bedurfte. Im Falle des Generalkommissariats für Pommern und die Neumark liefen offensichtlich alle Geschäftsvorfälle über Borgstedes Schreibtisch. Zusammen mit der Immediatkommission zur Vollziehung des Tilsiter Friedens wurden auch die Generalzivilkommissariate am 16.12.1808 aufgehoben. Was Borgstede als Leiter des Generalzivilkommissariats für Pommern und die Neumark anging, so wurde er in den Ruehstand versetzt und zog sich auf seine Landgüter zurück. Gegen Ende seines Lebens (1823) wurde er jedoch noch einmal reaktiviert und in den preußischen Staatsrat berufen. 2. Bestandsgeschichte Die Akten waren ursprünglich nach Titeln in einem Aktenverzeichnis aus dem 19. Jahrhundert aufgeführt. Bei einer Revision im Deutschen Zentralarchiv, Abt. Merseburg wurden 1962 laufende Nummern vergeben. U. überführte die Titel 2010 in die Archivdatenbank (siehe hierzu auch 3.) und überprüfte in diesem Zusammenhang die Titelbildung ausgewählter Akten. 3. Benutzungshinweise Das vorliegende Findbuch basiert nicht auf einer Neuverzeichnung der Bestände, sondern auf dem Altfindbuch aus dem 19. Jahrhundert. Die Titel der Verzeichnungseinheiten wurden aktuellen archivischen Standards entsprechend modernisiert und vereinfacht. Quellenbegriffe für alte Berufsbezeichnungen und sonstige Spezialbegriffe wurden in normalisierter Schreibung in Klammern eingefügt. Ortsnamen wurden überprüft und in der heutigen Schreibweise wiedergegeben. Ortsnamen, die nicht identifiziert werden konnten, wurden in Anführungszeichen gesetzt. 4. Literatur Eberhard Lebender: August Heinrich von Borgstede. Ein preußischer Beamter und sein Wirken in Pommern, in: Gesellschaft für pommersche Geschichte und Altertumskunde (Hrsg.): Baltische Studien N.F. 86 (2000), S. 90 - 99. 5. Verweis auf andere Archive Bestände GStA PK: GStA PK, II. HA GD, Abt. 12 Pommern GStA PK, II. HA GD, Abt. 13 Neumark GStA PK, I. HA Rep. 72 Immediatkommission zur Vollziehung des Tilsiter Friedens Andere Archive: Brandenburgisches Landeshauptarchiv, Rep. 3, Neumärkische Kriegs- und Domänenkammer Brandenburgisches Landeshauptarchiv, Rep. 3 B Regierung Frankfurt (Oder) Archiwum Panstwowe w Szczecinie (Staatsarchiv Stettin), Kriegs- und Domänenkammer Stettin Landesarchiv Greifswald, Rep. 20 Interimistische Kriegs- und Domänenkammer Landesarchiv Greifswald, Rep. 65 a Regierung Stettin 6. Anmerkungen, Bestellsignaturen und Zitierweise Bestandsumfang: 8 lfm (1310 VE) Laufzeit: 1805 - 1818 Die Akten sind zu bestellen: I. HA Rep. 146 Nr. (...) Die Akten sind zu zitieren: GStA PK, I. HA Rep. 146 Generalzivilkommissariat für Pommern und die Neumark Berlin, 07.09.2010 Dr. Leibetseder (Archivrat) Findmittel: Datenbank; Sammelfindbuch, 1 Bd. (für I. HA Rep. 146 und 146 B)

          Geographie
          HZAN La 140a Bü 107 · Akt(e) · 1875-1876, 1878-1881
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)

          Enthält: 1. Verein für die Deutsche Nordpolarfahrt in Bremen. 36. Vereinsversammlung am 13.03.1875. 2. Verein für die Deutsche Nordpolarfahrt in Bremen. Forschungsreise nach Westsibirien 1876 (III, V-IX). 1876. 3. Satzungen der Afrikanischen Gesellschaft in Deutschland, o. D. 4. Statuten der Geographischen Gesellschaft in Bremen, Bremen (1876). 5. Verzeichniss der Mitglieder der geographischen Gesellschaft in Bremen am 15.02.1878. 6. Jahresbericht des Vorstandes der Geographischen Gesellschaft in Bremen, Bremen (1878). 7. C. Lehmann, Verkehrskarte der Provinz Schlesien, Berlin 1878. 8. Übersichtskarte der überseeischen Postdampfschiffslinien im Weltpostverkehr, Berlin 1881. 9. E. v. Weber, Der Unabhängigkeitskampf der Niederdeutschen Bauern in Süd-Afrika, Berlin 1881. 10. Fünfter Jahresbericht des Vorstandes der Georgraphischen Gesellschaft in Bremen, Bremen 1882. 11. A. Conze, Pergamon, Berlin 1880. 12. J. Chavanne, Erläuterungen zur Wandkarte von Afrika, Wien 1878. 13. A. Mueller, Karte der Länder an der unteren Donau, Weimar 1876. 14. Special-Karte des Zulu-Landes, o. D. 15. Umfang des Weltpostvereins, Berlin 1879.

          BArch, RM 38/4 · Akt(e) · 17. Juni 1884 - 18. Mai 1885
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Pro Memoria über die allgemeinen und politischen Verhältnisse auf Sansibar (Abschrift), o. Dat. Vertrag zwischen der Gesellschaft für deutsche Kolonisation und Sultan Mbuela von Useghua (Abschrift), 19. Nov. 1884 Schutzbrief für die Gesellschaft für deutsche Kolonisation vom 27. Feb. 1885 (Abschrift) Memorandum über "Erwerbungen der Gesellschaft für deutsche Kolonisation in Ostafrika in Bezug auf geographische Beschaffenheit, politische Verhältnisse etc. und einige Gesichtspunkte für die dort zu schaffende Verwaltung" von Carl Peters (Abschrift), o. Dat.

          Gerichtsorganisation in Deutsch-Ostafrika
          BArch, R 1001/5482 · Akt(e) · Mai 1891 - Dez. 1919
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Abschriften über Erwerbungen der Gesellschaft für deutsche Kolonisation in Ostafrika Karte über die Einteilung der Gerichtsbezirke in Deutsch-Ostafrika. M: 1:5 000 000, Daressalam, 1912

          Geschäftsberichte
          S2/06 · Bestand · 1927-heute
          Teil von Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

          Geschäftsberichte der Deutschen Ostafrika-Gesellschaft Nutzung: Uneingeschränkt Zugang: sukzessive Informationen zur Sammlung: Die Sammlung Geschäftsberichte gelangte zu einem großen Teil im Jahr 2010 nach der Auflösung der Wirtschafts-und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der FU Berlin ins BBWA. Seitdem wird die Sammlung sukzessive um weitere Berichte Berliner und Brandenburger Unternehmen ergänzt. Bereits bei der Gründung des ursprünglichen Sammlungsbestandes in der Bibliothek der Fakultät schrieb Prof. Dr. K. Chr. Behrens von der besonderen Bedeutung dieser Schriftstücke: „Dieses Archiv stellt eine Sammlung wichtiger Unterlagen für die Forschungs-und Lehraufgaben der Wirtschafts-und Sozialwissenschaftlichen Fakultät dar, die in Bibliotheken nicht zur Verfügung stehen.“ Trotz der Auflösung der Fakultät hat die Sammlungnichts von ihrer ursprünglichen Bedeutung verloren und wird bis heute intensiv von den Benutzern und durch die Mitarbeiter des Archivs für vielfältige Anfragen genutzt

          BArch, NS 5-VI/17520 · Akt(e) · 1926-1945
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Basch, Dr. Franz, Deutschenführer in Ungarn, deutschstämmiger Ungar, Führer der Volksdeutschen Kameradschaft Ungarns, gründete 1938 den "Volksbund der Deutschen in Ungarn", 1936 - 1939 Basch, Viktor, Präsident der französischen Liga für Menschenrechte, 1929 Basedow, Heinz, Maler, o.Dat. Basils, Fritz, Schauspieler, Ehrenmitglied d. Bayerischen Staatsschauspiels, 1931 Basse, Vizeadmiral a.D.v., gebürtiger Kolberger, Vorsitzender d. Reichsmarinejugend, Marinelaufbahn von 1871 bis 1918?, 1934 Bassermann, Albert, geb. 07.09.1867 in Mannheim, zuerst als Chemiker tätig, schlug dann die Schauspielerlaufbahn ein, spielte z.B. Werke von Hauptmann und Ibsen, 1932 - 1936 Bassermann, Dr. Alfred, geb. 09.02.1856 in Mannheim, Danteforscher, aufgrund seiner Dante-Forschungen u. Übersetzungen wurde ihm von der Universität in Heidelberg der Grad des Dr. philh.c. verliehen, 1936 Bassermann, Dr. August, geb. 04.12.1848 in Mannheim, Fr. Intendant des Karlsruher Hoftheaters, 1927 Bassermann, Ernst, Führer der Nationallivaralen Partei, 1925 - 1930 Bassermann-Jordan, Dr. Friedrich von, geb. 23.03.1872 in Deidesheim, verliehen wurde ihm: erbliche Adel, der Titel "Geheimer Rat", Pfälzischer Weingutbesitzer, er schrieb: Geschichte des Weinanbau’s unter besonderer Berücksichtigung der bayerischen Rheinpfalz u.a., 1933 - 1942 Bassewitz, Graf Rudolf von, geb. 21.07.1881 in Weffelsdorf, Deutscher Diplomat, tätig im Auswärtigen Amt als Chef des Protokolls, 1936 Basson, Walther, Mitglied der Geschäftsführung der Wirtschaftsgruppe 1935/36, Führer der Wirtschaftsgruppe Gross-, Ein- u. Ausfuhrhandel, Abt. Aussenhandel, 1937 Bast, Wilhelm, Schriftsteller, Kolonialwesen, 1936 Bastanier, Hans, geb. 24.12.1885 in Berlin, Berliner Bildhauer u. Maler, Mitglied des "Norddeutschen Ringes" u.d. Gesellschaft für germanische Ur- u. Vorgeschichte, Vorsitzender d. Reichsverbandes bildender Künstler Deutschlands f.d. Gau Berlin, 1933 Basters, Pg Otto von, Stützpunktleiter, gest. 17.09.1937 in Jöldingen, 1937 Bastian, Max, geb. 28.08. in Spandau, dt. Admiral, Präsident des Reichskriegsgerichts, Träger des Ritterkreuzes d. Kriegsverdienstkreuzes, 1940 - 1945 Bat’a, Jan A., geb. 1898, Schuhfabrikant, Gründer der Bata-Werke, Präsident d. Verwaltungsrates d. Bat’a AG, 1936 - 1938 Bata, Thomas, Stiefbruder von J. Bat’a, tschechischer Industrieller, bei einem Flugzeugabsturz 1942(32)? tödlich verunglückt, 1939;Bathe, Rolf, Doktor, 1939 Batocki, Adolf von, geb. 31.07.1868, Ernährungsdiktator d. I. Weltkrieges, 1944 Batoloff, Konstantin, geb. 04.01.1878 in Sopot, Bulgarischer Politiker und Diplomat, Aussenminister im Kabinett Georgieff, 1936 - 1939 Batt William L., Vorsitzender d. Vorstandes d. Interationalen Amtes, 1939 Batten, Jean, geb. 1910 in Neuseeland, erste fliegende Frau von England nach Brasilien, 1939 Battenberg, Prinzessin Beatice von, geb. 14.04.1857, Malerin, 1929 Battenberg, Mathilde, Malerin, 1936 Batzer, Paul, geb. 18.04.1895 in Hammerstein, 1933 Ernennung zum Gaupropagandaleiter der NSDAP, Leiter der Senatsabteilung f. Volksaufklärung u. Propagandaa, 1933 Ernennung zum Staatskommissar, 1934

          BArch, NS 5-VI/17545 · Akt(e) · 1924-1944
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Brecher, Gustav, Generalmusikdirektor, Direktor d. städtischen Oper in Leipzig, 1929 Brecht, Dr. Arnold, Verwaltungsbeamter, Ministerialdirektor, 1933 Brecht, Bertold, Schriftsteller, politischer Dramatiker, 1932 Brecht, Walter, Germanist, Direktor d. Seminars f. dt. Philologie, Vorsitzender der Goethe-Gesellschaft, 1939 Breddemann, Johannes, Mitglied d. Christl. Gewerkschaften in Köln, Vorsitzender d. Bezirksverbandes Essen im Dt. Gewerkschaftsbund, 1931 Bredel, Willi, Schriftleiter der "Hamburger Volkszeitung" und der "Norddeutschen Zeitung", Schriftsteller, 1934 Bredow, Hauptabteilungsleiter d. Landesbauernschaft Kurmark, 1937 Bredow, Regierungsdirektor,Vizepräsident d. Polizeipräsidiums Berlin, 1934 Bredow, Ferdinand von, Reichswehroffizier, Chef d. Ministeramtes, Oberst, 1933 Bredow, Dr.h.c.Hans, Rundfunkkommissar d. Reichspostministers, Staatssekretär, Ingineur, 1935 Bredow, Hedwig von, Vorsitzende d. Frauenbundes der Dt. Kolonialgesellschaft, 1937 Bredow, von, Graf a.D., Generalleutnant, Friedens- u. Feldzugskommandeur der Züllicher Ulanen, 1936 Bredt, Prof.Dr. Julius, Geh.Regierungsrat, Direktor d. organisch-chemischen Instituts d. Techn. Hochschule in Aachen, 1937 Bredt, Dr.Viktor, Gelehrter, Reichsjustizminister, Professor an der Universität in Marburg, 1939 Breidenstein, Wilhelm, Inhaber und Betriebsführer d. Fa. H.L. Brönners Druckerei, 1934 Breil, Johannes Joseph Anton, Orgelbauer, 1936 Breit, Thomas, Theologe, Oberkirchenrat d. Evangelischen Landeskirchenamtes in Bayern, 1934 Breith, Hermann, General der Panzertruppen, Kompaniechef im 6. Infanterie-Regiement in Lübeck, 1944 Breitenbach a.D., Paul Justin, Staatsminister, Minister der öffentlichen Arbeiten, Eisenbahnminister, 1930 Breitenfel, Dr., Obermagistrat, 1936 Breitfeld,Dr., Sozialdemokrattischer Landtagsabgeordneter, Landrat des Kreises Ueckermünde, 1932 Breithaupt, Franz, SS-Gruppenführer, Generalleutnant der Waffen-SS, Polizeipräsident von Breslau, 1943 Breithaupt, Wolfgang, Mitglied d. dt. Nachrichtendienstes, o.Dat. Breitkopf, Geschäftsführer d. Essener Einzelhandelsverbandes, 1935 Breitner, Dr.med.Burghard, Chirurg, Schriftsteller, 1939 Breitner, Hugo, Österreichischer Kommunalpolitiker, Sozialdemokrat, Redakteur, Vertreter d. 20. Wiener Bezirks im Gemeinderat, 1933 Breker, Arno, Deutscher Bildhauer, 1940 Bremen, Carl von, Dichter, Schriftsteller, 1939 Bremer, Dr. Otto, Mundarten-Forscher, Ordinarius f. Germanistik, 1936 Bremhorst, Dipl.-Ing. A, Berufserzieher, Mitglied d. Amtes f. Berufserziehung u. Betriebsführung, 1941 Brendler, Dr., Oberregierungsrat, 1943 Breuneke, Dr.Adolf, Direktor d. Geheimen Staatsarchiv, Stellvertrender Vorsitzendender d. Prüfungskommission, 1936 Breuner, Generaldirektor a.D. Major d.L.a.D., Techn. Direktor bei der Arenbergschen AG f. Bergbau u. Hüttenbetrieb, 1935 Brennerts, Hans, Volksdichter, Direktor d. Städtischen Nachrichtendienstes in Berlin, 1942 Heil de Breutani, Mario, Dichter, Techniker, Journalist, 1937 Bresler, Dr. Johannes, Sanitätsrat, Direktor d. preuß. Heil-u. Pflegeanstalt in Kreuzberg, Schriftleiter, 1929 von Bresler, Generalmajor a.D., Reichsbannerführer, 1929 Bressart, Felix, Filmschauspieler, Kaufmann, 1932 Bretscher, Willy, Chefredakteur, d. "Neuen Züricher Zeitung", Korrespondent, 1936 Bretschneider, Ludwig, August, Führer d. österr. Arbeiterklasse, Redakteur, Redner, Bildhauergehilfe, 1929 Bretschneider, Dipl.-Ing.Paul, Präsident d. österr. Normenausschusses. VDI-Mitglied, 1940 Brettle, Emil, Oberreichsanwalt i. Leipzig, Untersuchungsrichter, 1937 Breu, Simon, dt. Männerchor-Komponist, Lehrer, 1937 Breuer, Hans, Medizinkandidat, Oberbacchant d. Steglitzer Wandervogels, 1934 Breuer, Peter, Bildhauer, Lehrer, Mitglied d. Senats d. Berliner Akademie d. Künste, o.Dat. Breuer, Robert, Schriftsteller, 1932 Breuer, Toni, Mitglied d. Aufsichtsrates d. dt. Steinzeugwarenfabrik f. Kanalisation u. chem. Industrie, 1936 Breuning, Georg von, Finanzminister, Akzessist, Kronanwalt, Ministerialrat, 1930 Brey, August, Verbandsvorsitzender in Hannover, Schuhmacher, 1931 Breyer, Albert, Volkskämpfer, Lehrer, Korfkantor, 1940 Breysig, Dr. phil. Kurt, Professor für Gesellschaftslehre, Kulturhistoriker, 1940

          BArch, NS 5-VI/17575 · Akt(e) · 1921-1944
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Fraenger, Wilhelm, Verfasser d. Buches "Matthias Grünewald in seinen Werken", 1937 Fränkel, Dr. Albrecht, Führer auf dem Hypothekenmarkt, 1931 Fraenkel, Ernst, Anwalt, 1932 Fränzer, Walter, Berufsberater in Dortmund, 1935 Fraeschke, Dr. Walter, Landgerichtspräsident, Mitglied der NSDAP, 1937 Frahm, Dr. h. Friedrich, Studienrat, Forscher zu Bismarck, 1937 Frahm, Dr.Ing. e.h. Hermann, Leiter d. Werft v. Blohm & Voß, 1937 France, Anotole, Gesellschaftskritik, 1924 Francé, Raoul H., dt. Naturwissenschaftler, 1944 Francillo-Kaufmann, Hedwig, dt. Koloratursängerin, 1936 Franckes, Caesar, Komponist, 1940 Franck, Hans, dt. Schriftsteller, 1939 Franck, James, dt. Physiker, Nobelpreisträger 1925, 1933 Francke, August, Hermann, Magister, 1927 Francke, Carl, Offizier d. dt. Luftwaffe, Zerstörer d. britischen Flugzeugträgers "Ark Royal", 1939 Frankenstein, Georg Freiherr von und zu, österr. Diplomat, 1934 Frankenstein, Clemens Freiherr von, Fr. Generalintendant d. bayer. Staatstheater, 1934 Francois, Hermann von, dt. Heerführer, 1931 Francois, Curt von, dt. Kolonialpionier, 1927 Francois, Luise von, Romandichterin, 1924 Francois, Wilhelm, dt. Politiker, Wirtschaftspartei, 1931 Frank, Dr. Adolf, Regierungsdirektor, 1937 Frank, Alois Ritter von, Staatssekretär a.D., 1940 Frank, Dr. Bruno, dt. Schriftsteller, 1926 Frank, Ernst, Dichter, 1937 Frank, Dr. Felix, österr. Staatsmann u. Diplomat, 1935 Frank, Fritz, dt. Chemiker, 1937 Frank, Dr. Hans, Reichsrechtsführer, Reichsminister o.G., 1939 Frank, Dr., Reichstagsabgeordneter, 1932 Frank, Hermann, Abgeordneter, Kreisvertrauensmann, Propaganda- u. Werbeleiter d. Bewegung, 1937 Frank, Hans, Dichter, o.Dat. Frank II, Nationalsozialist, 1936 Frank, Dr., Führer d. dt. Strafrechtlichen Gesellschaft, 1935 Frank, Dr. Hans, Reichsminister, 1935 Frank, Johann, Peter, ärztlicher Bevölkerungspolitiker d. ausgehenden Absolutismus, 1940 Frank, Dr.- Ing.e.h. Julius, Ingenieur b. Nieverner Berwerks- u. Hüttenverein, 1940 Frank, K.H., SS-Gruppenführer, Staatssekretär, 1943 Frank, Karl, Stellvertretender Führer d. Sudetendeutschen Parei, 1938 Frank, Leonard, kommunistischer Schriftsteller, 1934 Frank, Ludwig, Reichstagsabgeordneter (Sozialdemokratie), L.S.-Landesgruppenführer, Major a.D., 1936 Franck, Prof. Philipp, Maler, 1944 Frank, Prof.Dr.phil, Walter, Präsident d. Reichsinstituts f. Geschichte d. neuen Deutschlands, 1941 Frank, Dr. Wolfgang, dt. Diplomat, 1928 Franke, Prof.Dr., Landesgerichtsrat, Hauptschriftleiter, 1937 Franke, Heerespfarrer, kath. Wehrkreispfarrer, Standortpfarrer von Groß-Hamburg, 1937 Franke, Dr.h.c. Adolf, Altmeister d. Fernmeldetechnik, Leiter d. Siemens-Halske AG, 1940 Franke, Dr.Albert, Oberbürgermeister v. Neiße, 1928 Franke,Prof.Dr.-Ing.e.h.Georg, Geh.Bergrat, preuss. Bergrefendar, Bergassessor, 1935 Franke, Arno,Redakteur, 1924 Franke, RG.R., Präsident, 1934 Franke, Heinz Pg., Hauptschriftleiter d. RG.Funk, 1933 Franke, Hermann, Generalmajor, 1936 Franke, Paul, Stoßtruppredner, 1936 Franke, Victor, General a.D., Kommandeur d. früheren Schutztruppe f. Deutsch-Südwestafrika, 1936 Franke, Walter, Stoßtruppredner, 1936 Frankenberg, Wilhelm, Generalmajor, 1937 Franzen,Dr., Minister, 1930 Frass, Wilhelm, ostmärkischer Bildhauer, 1941 Frauendorfer, von, früherer bayer.Verkehrsminister, Numismatiker, 1921 Frauenfeld, Alfred, Reichsredner, österr. Politiker, Nationsozialist, Geschäftsführer d. Reichstheaterkammer, Gauleiter, 1936 Frauendorfer, Dr.Max, Hauptamtsleiter d. NSDAP, 1926 Frauenfeld,Pg.Eduard, Gauleiter d. NSDAP, 1933 Frauenfeld, "Hakenkreuzler", 1933 Frauenholz, Prof. Eugen, von, Major a.D., Verfasser - Gebiete d. Wehrgeschichte, o.Dat. Frauenhofer, Josef von, Pionier d. modernen optischen u. astronomischen Wissenschaften, 1937 Frederich, Hans, Schriftleiter, 1941

          BArch, NS 5-VI/17664 · Akt(e) · 1926-1944
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Lübbe, Axel, Schriftsteller, dt. Dichter, 1925 Lübbe, Carl, Schiffsführer der dt. Handelsmarine, 1938 Lübben, Regierungsrat, 1930 Lübbert, Dr. Erich, Generaldirektor der AG für Verkehrswesen, 1933 Lübbring, Josef, Polizeipräsident von Dortmund, 1927 Lübkes, Dr. Fritz, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftsgruffe Kreditgenossenschaften Berlin ,1935 - 1936 Lueck, Gustav, Geheimrat, Vorstandsmitglied der Vereinigten Aluminiumwerke AG, 1937 Lück, Dr. Kurt, Posener Vorkämpfer, Forscher, Publizist, 1939 Lückerath, Direktor des Provinzial- Erziehungsheimes Euskirchen, Sanitätsrat, 1937 Lüddeke, Theodor, Verfasser, 1935 Lüdecke, SA-Oberführer, 1937 Lüdecke, dt. Privatgelehrter, 1935 Lückmann, Hermann, preußischer Politiker, Sozialdemokrat, 1936 Lüderitz, Adolf, dt. Kolonialpionier, 1941 Lüders, Else, Oberregierungsrätin im Reichsarbeitsministerium, 1932 Lüders, Prof. Heinrich, Wissenschaftler, 1934 Lüders, Dr. Marie Elisabeth, dt. Pädagogin, 1938 Lüdtke, Franz, Dichter, Historiker, Präsident d. Wartheländischen Dichterkreises, 1942 Lüdtke, Dr. Heinz, Doktor der Philosophie, 1934 Lueg, Heinrich, Geheimrat, Kommerzienrat, im Maschinbau tätig, 1940 Lühmann, Anna von, Deutschlehrerin Eduards VIII, 1936 Lühr, Dr. Direktor der Gesellschaft für elektrische Unternehmen, 1935 Lührs, Dr.-Ing. Joh. Professor an der Technischen Hochschule Danzig, 1936 Luecken, Dr. Emil, Oberbürgermeister von Kiel, 1933 Lünenschloß, Wilhelm, Bauunternehmer, o.Dat. Lüng, Pidder, Verfasser, Dichter, 1937 Lüninck, Ferdinand Freiherr von, preußischer Staatsbeamter, Oberpräsident d. Rheinprovinz, 1938 Lüpke, Hans von, Führer der Dorfkirchenbewegung, 1934 Lüps, Werner, Wehrwirtschaftsführer, Betriebsbührer der Henkel- Werke, 1942 Lürmann, Fritz W., Ingenieur (Verbesserung des Hochofens), 1934 Lüschen, Fritz, Vorstandsmitglied der Siemens & Halske AG, 1937 Lütge, Friedrich, Dozent an der Universität jena, 1939 Luetgebrune, Dr. Walter, dt. Strafverteidiger, 1939 Lütgens, Dr., Generalkonsul, 1935 Lütgert, D. Wilhelm, dt. Gelehrter, Theologe, 1938 Lüth, Wolfgang, dt. Seeoffizier, 1943 Lütjens, Günther, Admiral, Befehlshaber der Aufklärungsstreitkräfte, 1941 Lütke, Albert, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftskammer Saarpfalze, 1937 Lütt, Friedrich Wilhelm, Reichsredner, 1937 Lüttwitz, Smilo Freiherr von, dt. General der Infanterie, 1936 - 1944 Lützhöft, Hans, Mitarbeiter des intern. Freizeitbüros für Skandinavien, 1938 Lützkendorf, Felix, dt. Dramatiker, 1938 Lützow, Oberst, 1940 Lützow, Oberst, 1940 Lützow, Friedrich, Konteradmiral, Berichterstatter der Marine am Rundfunk, 1941 Lützow, Günther, Major, Kommodore eines Jagdgeschwaders, 1941 Lützow, Graf Heinrich, Diplomat, 1935 Lützow, Kurt-Jürgen Freiherr von, dt. General, 1942

          BArch, NS 5-VI/17707 · Akt(e) · 1921-1944
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Ratajski, Cyryl, poln. Politiker, 1925 Ratgeb, schwäb. Maler, 1940 Rath, Ernst vom, Gesandtschaftsrat, dt. Diplomat, 1939 Rath, Klaus Wilhelm, Macht u. ökonomisches Gesetz (dt. Schriften zur Wissenschaft), Frankfurt, Klostermann, 31 S. L 50, 1933 Rath, Emmerich, gewann 1905 den ersten Berliner Armeegepäckmarck, 1937 Raht, Hermann, Bergassessor, 1936 Rath, Dr.-Ing.e.h. Walther vom, stellvertr. Vorsitzender des Aufsichtsrates der IG-Farbenindustrie, 1940 Rathgen, Prof. Gründer u. langjähriger Leiter des Laboratoriums der Staatlichen Museen in Berlin, Stadtrat, 1942 Rathgen, Karl, Direktor des Seminars für Nationalökonomie u. Kolonialpolitik, 1921 Ratjen, Christioph, der S. Fischer-Verlag wurde durch einer Kommandit-Gesellschaft erworben, an der Peter Suhrkamp, Berlin, Philipp F. Reemtsma, Hamburg, Clemens ABS, Bonn, Chrioph Ratjen, Garmisch-Partenkirchen beteiligt sind, 1937 Rathke, Maximilian, verdienter Pionier der Kaliindustrie, Generaldirektor in Kassel, 1933 Ratzel, Friedrich, Journalist u. Gelehrter, 1941 Ratzenhofer, Gustav, Soldat u. Philosoph, 1942 Rau, Dr.h.c. Edmund, Württembergischer Staatsbeamter, 1930 Rau, Hans, Auslandskorrespondent, Dolmetscher, Auslandskorrespondent in der Schriftleitung des "Deutschen", 1934 Rau, Karl, Breslauer Musiker (spielt 33 Instrumente), 1936 Rau, Walter, Inhaber der Walter Rau Neutzer Ölwerke AG, Inh. Walter Rau Teutoburger Margarinewerke in Hilker, 1934 Rau, Karl Heinrich, Nestor dt. Nationalökonomie, 1942 Rauch, Prof.Dr. Ehrr., Ordinarius der Kunstgeschichte an der Universität Gießen, 1937 Rauch, Christian Daniel Friedrich, dt. Bildhauer, 1927 Rauch, von, General der Kavallerie, 1935 Rauch, Dipl.-Ing. Hans, Oberstadtbaurat in München, 1923 Rauch, Karl, herausgeber der "Literarischen Welt, Neue Folge 1933", 1933 Rauch, Caspar Walter, Zeichner, 1940 Rauchberg, Dr. Heinrich, sudetendt. Völkerrechtler, 1931 Raucheisen, Michael, Künstler (Musiker), Pianist und Professor, 1937 Rauecker, Prof.Dr. B., Verfasser: "Die neue deutsche Sozialpolitik erschienen: Akademie zur wissenschaft. Erforschung u. zur Pflege des Deutschtums", "Vom Wesen des Staates", 1935 Rault, Victor, Regierungspräsident im Saargebiet, 1929 Raumer, Dr. Hans von, dt. Staatsbeamter, Reichsminister, 1940 Raupenstrauch, Dr. Gustav Adolf, Erfinder des Lysols, Siebenbürger Sachse, 1939 Rausch, Bernhard, Leiter der Stahlhelm-Selbsthilfe, 1931 Rauscher, Arno, ehem. Oberbürgermeister von Potsdam, 1934 Rauscher, E., Oberingenieur, "Die Umstellung von der Friedens- auf die Kriegsfertigung", (Schriften zur kriegswirtschaftlichen Forschung und Schulung), 1938 Rauscher, Ulrich, dt. Gesandter in Warschau, 1930 Rauschning, Hermann, führender Danziger Senatspräsident, 1939 Rausenberger, Prof.Dr. Fritz, Ingenieur, Erfindung des 42- Zentimeter Mörser und der Ferngeschütze mit einer Reichweite bis zu 120 Kilometer, 1938 Rautenkranz, Hermann von Pionier der dt. Erdölindustrie, 1943 Rave, Paul Ortwin, stellvertretender Direktor der Berliner Nationalgalerie, 1944 Ravené, Louis, dt. Großindustrieeller, 1944 Rawengel, Anna therese, Mitarbeiterin im Stadtverordnetenkollegium, Mitglied im Reichstag, Anhängerin der Deutschnationalen, 1932 Rawitzki, Arthur, Direktor des WDB, 1932 Raymundus, Pater, o. Dat. Razus, Martin, Abgeordneter der slawischen Nationalpartei, ev. Pfarrer u. slowakischer Dichter, 1937

          BArch, NS 5-VI/17748 · Akt(e) · 1908, 1922-1944
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Ungnad, W. zur, Verfasser: "Deutsche Freibauern, Kölner und Kolonisten", 1935 Vagela, Paul, Spezialist für koloniale Bodenkunde, 1942 Vahlen, Theodor, Professor, Präsident d. Preußischen Akademie d. Wissenschaften, 143 Vaihinger, Hans, dt. Philosoph, 1934 Vajs, Josef, Iniversitätsprofessor, 1940 Valentin, Dr. Veit, dt. Historiker, 1934 Valentiner, Max, Kapitän u. U-Bootkommandant, Ritter des ordens Pour le Merite, 1940 Velentini, Rudolf v. Olden, Chef des Geheimen Zivilkabinetts, 1931 Valien, Max, dt. Privatlehrer, Erfinder d. Raketenwagens, 1928 Vallette, Dr. Armand, dt. Diplomat, 1935 Varain, Dr., Regierungspräsident in Trier, 1937 Varenhorn, Dr., Abgeordneter, 1908 Vares, Dr. Kurt, Verfasser: "Gegenwart des Lebens", 1939 Vasel, Georg, SA-Mann, 1935 Vaugoin, Carl, österr. Staatsmann, 1943 Vaupel, Anton, Stadtrat, Gauamtsleiter für Technik im Gau Düsseldorf, 1942 Varecka, Hugo, tschechischer Staatsbeamter, 1938 Veddeler, pg., Kreisfachwalter d. Kreiswaltungs Bentheim, 1937 Veesenmeyer, Dr. Edmund, dt. Diplomat, 1944 Vegesack, Siegfried, baltischer Dichter, 1937 Veidl, Theodor, sudetendt. Tondichter, 1937 Veit, Dr. Friedrich, ehem. Präsident d. evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern, 1933 Veidt, Carl, Pfarrer in Frankfurt, 1934 Vaidt, Conrad, dt. Filmschauspieler, 1930 Veller, Brigadeführer, 1933 Velsen, Fritz v., Staatsbeamter, 1933 Velsen, Otto v. Generaldirektor d. Hibernia und d. Berwerks-AG Recklinghausen, 1939 Ventzki, August, ein Pionier d. Landmaschinentechnik, 1940 Ventzki, Werner, Oberbürgermeister von Litzmannstadt, 1942 Ventzki, Martin, 1933 Verlohr, Ministerialdirigenten im Reichsverkehrsministerium, 1939 Verlohr, Wilhelm, Generaldirektor, 1937 Vermehren, Erich, stellvertretender dt. Militärattacké in Istanbul, 1944 Vermehrern, Isa, Dichterin, 1935 Verschaeves, Dyriel, niederdt. Kaufmann, 1944 Verschuer, Otmar, Professor u. Direktor der Universität, Institut für Erbbiologie u. Rassenhygiene, 1937 Versen, Lonny Hertha, Frontschwester Vershofen, Wilhelm, Professor für Wirtschaftswissenschaft u. Schriftsteller, o.Dat. Versl, Josef, Künstler, 1933 Vervoort, Bernhard, Betriebsführer u. Inhaber d. Guronit- Gesellschaft, 1491 Vesely, Dr. Franz, tschechischer Politiker, 1935 Vesper, Will, dt. Dichter, 1942 Vespermanns, Schauspielerfamilie, 1940 Vetter, Präsident des Reichsverbands d. dt. Kleintierzüchter, 1936 Vetter, August, 1935 Vetter, Heinrich, stellvertr. Gauleiter Westfalen-Süd, Oberbürgermeister von Hagen, Westfalen, 1941 Vetter, Karl, Leiter d. Hauptabteilung IV, 1933 Vetsera, Marie, 1929 Veverka, Dr. Ferdinand, tschechoslowakischer Diplomat, 1938 Vezenshky, Dr. Franz, Mitglied d. Regierungskommission des Saargebietes, 1932 Vick, Pg., Gaufachgruppenwalter, 1937 Victor, Walter, Redakteur des sächsischen Volksblattes, 1932 Viebahn, Max v., Generalleutnant im Oberkommando der Wehrmacht, 1938 Viebig, Klara, dt. Schriftstellerin, 1935 Vielhaber, Heinrich, Vorstandsmitglied d. Friedrich Krupp AG, 1940 Viereck, George S., dt.-amerikanischer Schriftsteller, 1941 Viereck, Hans v., dt. General, 1929 Viering, Hilde, westfälische Künstlerin, 1936 Vierkandt, Alfred, Professor, 1942 Vierkötter, Ernst, dt. Schwimmeister, 1926 Vierling, Dr., Erfinder, 1936 Vierordt, Dr. Heinrich, badischer Dichter, 1940 Vietinghoff, Heinrich gottfrired v., dt. Generaloberst, 1944 Vihrog, Jessie, dt. Filmschauspielerin, 1935 Vilbig, Josef, Ministerialdirektor, 1938 Vincke, Ludwig v., Oberpräsident, 1944 Virchow, Dr. Hans, Altmeister d. dt. Anatomie, 1940 Vierchow, Rudolf, Gelehrter u. Nestor der pathologischen Anatomie, 1941 Vischer, Robert, dt. Kunsthistoriker, 1927 Vischer, Friedrich Theodor, Dichter, 1927 Vischer, Friedrich, Professor, 1934 Viskovosky, Dr. Karl, tschechischer Politiker, 1930 Visotzki, K., Maler, 1938 Vitus, Mitglied Vitus-Heller-Bewegung, 1932 Vitzthum von Eckstädt, Christoph Graf, königlich sächsischer Staatsbeamter, 1929 Vitzthum von Eckstädt, Woldemar, früherer Präsident d. sächsischen Landessynode, 1936 Vlasak, Dr. Bohumil, tschechoslowakischer Politiker, 1929 Vleugels, Dr. Wilhelm, Professor, 1942

          Deutsche Arbeitsfront