Krankheit

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          Krankheit

            344 Dokumente results for Krankheit

            BArch, R 8023/1043h · Akt(e) · März 1912 - Aug. 1920
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält v.a.: Bewilligung von Beihilfen. - Anträge des Afrika-Archivs, des Instituts für Schiffs- und Tropenkrankheiten und des Reichsministeriums für Wiederaufbau/Koloniale Zentralverwaltung Unterstützung der Hilfsbedürftigen in den deutschen Kolonien

            Deutsche Kolonialgesellschaft
            Weihnacht in Afrika
            ALMW_II._MB_1900_9 · Akt(e) · 1900
            Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

            Autor: Anonym. Umfang: S. 160-163. Enthält u. a.: - (SW: verschiedene Weihnachtsbäume; übersetzte Weihnachtslieder; Heiliger Abend; Hungersnot und Krankheit in den Wakamba-Stationen; Krankheit der Miss.)

            Leipziger Missionswerk
            Verteilung von Wurmmedizin
            ALMW_II._BA_A2_40(699) · Objekt · 1907-1930
            Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

            Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 11,0 X 8,0. Beschreibung: Menschenmenge, v.a. Kinder, Europäer mit Kelle u. Gefäß vor Eimer u. Kiste (Eimer u.a. Gefäße), europ. Frau m. Krug, 2 europ. Kinder (von Blumer?), Grashäuser i. Hintergrund. Verweis: Vgl. Album 17, Nr 40 (10,7 X 8,1) "7 Lehrer von Aruscha". Vgl. Album 18, Nr 147 (10,6 X 8,1) (aus Zeitung ausgeschnitten) "Aruscha-Lehrer, Ostafrika".

            Leipziger Missionswerk
            Ulcus tropicum
            ALMW_II._BA_A1_1408 · Objekt · 1929-1940
            Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

            Fotograf: Nüßler? oder Mergner?. Fototyp: Foto. Format: 7,5 X 8,2. Beschreibung: befall. Unterschenkel, seitl. oberhalb d. Knöchels bis 1/2 Unterschenkel.

            Leipziger Missionswerk
            Ulcus tropicum
            ALMW_II._BA_A1_1400 · Objekt · 1929-1940
            Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

            Fotograf: Nüßler?. Fototyp: Foto. Format: 8,9 X 8,0. Beschreibung: Kopf eines Mannes, Ulcus über der Stirn, Profilaufnahme. Verweis: Vgl. Album 15, Nr 1 (12,2 X 9,0). Vgl. Postkartenkasten P 24a (14,2 X 9,1), P 24b (14,2 X 9,1) "Der Kilimandjaro in Ostafrika (Kibogipfel, 6010m).".

            Leipziger Missionswerk
            Tagebuch 1919
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/3 Bü 32 · Akt(e) · 19. Jan. - 31. Juli 1919
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

            Enthält u. a.: Kommentare Fetzers zur Kolonialpolitik (27. Jan. 1919), zu Kaiser Wilhelm II. und zur Verfassung von Württemberg (S. 130); Krankheit von Fetzers Frau Therese (ab S. 234); Anmerkungen Fetzers zu seiner Lektüre (S. 251 ff.) Darin: "Meinem König", Gedicht von Karl Fetzer, Bruder von Berthold Fetzer, zum 25. Februar 1919; Zeitungsartikel zu den Friedensbedingungen des Versailler Vertrages

            Fetzer, Berthold von
            Stahlhut, Wilhelm Karl (1865-1900)
            RMG 1.633 a · Akt(e) · 1893-1900
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            1893-1900 in Ghochas, Ondjiva; Briefe u. Berichte, 1893-1900; Lebenslauf von Wilhelm Karl Stahlhut, 1893; Privatbriefe an Inspektor Johannes Wilhelm Karl Spiecker, 1894-1897; Dr. Otto Dempwolff, Arzt d. Schutztruppe über Wilhelm Karl Stahlhuts Krankheit u. gesundheitliche Verhältnisse im Ovamboland allgemein, 1900; Berichte von Ehepaar Dannert u. Soldat C. W. Rolfs über Wilhelm Karl Stahlhuts Todesumstände, 1900; Briefe u. Berichte von Lina Stahlhut, 1900-1903, 1908, 1922-1926; Nachruf für Lina Stahlhut, geb. Rohde;

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Sondergericht Mannheim (Bestand)
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 507 · Bestand · 1933-1945 (-1981)
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

            Behördengeschichte: Zu den bereits bestehenden Strafgerichten kamen nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten aufgrund der Verordnung der Reichsregierung vom 21. März 1933 (RGBl. I S. 136) Sondergerichte hinzu. Die rechtliche Grundlage dafür bildete das Kapitel II des sechsten Teils der 3. Verordnung des Reichspräsidenten zur Sicherung von Wirtschaft und Finanzen und zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen vom 6. Oktober 1931 (RGBl. I S. 565). Die Sondergerichte wurden für die Oberlandesgerichtsbezirke gebildet und waren mit einem Vorsitzenden und zwei Beisitzern besetzt. Gegen die Sondergerichtsurteile waren Rechtsmittel nicht zulässig. Durch Erlass vom 27. März 1933 über die Bildung von Sondergerichten (Bad. Justizministerialblatt Nr. 6 vom 28.3.1933, S. 47) wurde Mannheim als Sitz des Sondergerichts für den Oberlandesgerichtsbezirk Karlsruhe bestimmt. Anklagebehörde war die Staatsanwaltschaft beim Landgericht Mannheim. Die Geschäftsstelle des Landgerichts Mannheim war zugleich Geschäftsstelle des Sondergerichts. Die Zuteilung der Geschäfte zum Sondergericht erfolgte durch den Langerichtspräsidenten. Mit Wirkung zum 1. November 1940 wurde für die Landgerichtsbezirke Freiburg, Konstanz, Offenburg und Waldshut ein eigenes Sondergericht beim Landgericht Freiburg gebildet. Die Zuständigkeit der Sondergerichte richtete sich im allgemeinen nach folgenden Vorschriften: 1. § 8 des Gesetzes gegen Verrat der deutschen Volkswirtschaft vom 12.6.1933 (RGBl. I S. 360); 2. Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat vom 28.2.1933 (RGBl. I S. 83); 3. Verordnung des Reichspräsidenten zur Abwehr heimtückischer Angriffe gegen die Regierung der nationalen Erhebung vom 21.3.1933 (RGBl. I S. 135); 4. Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum Schutz der Parteiuniformen vom 20.12.1934 (RGBl. I S. 1269); 5. Gesetz zur Gewährleistung des Rechtsfriedens vom 13.10.1933 (RGBl. I S. 723); 6. § 134 b Reichsstrafgesetzbuch gemäß der Verordnung der Reichsregierung vom 24.9.1935 (RGBl. I S. 136); 7. § 134 a Reichsstrafgesetzbuch gemäß der Verordnung der Reichsregierung vom 5.2.1936 (RGBl. I S. 97); 8. Verordnung vom 20.11.1938 (RGBl. I S. 1632) für Verbrechen, die zur Zuständigkeit des Schwurgerichts oder eines niedrigeren Gerichts gehörten, wenn sofortige Aburteilung geboten erschien; 9. Verordnung über außerordentliche Rundfunkmaßnahmen vom 1.9.1939 (RGBl. I S. 1683); 10. § 1 der Kriegswirtschaftsverordnung vom 4.9.1939 (RGBl. I S. 1609); 11. § 1 der Verordnung gegen Volksschädlinge vom 5.9.1939 (RGBl. I S. 1679); 12. §§ 1, 2 der Verordnung gegen Gewaltverbrecher vom 5.12.1939 (RGBl. I S. 2378); 13. § 239 a Reichsstrafgesetzbuch; 14. Gesetz gegen Straßenraub mittels Autofallen vom 22.6.1938 (RGBl. I S. 651); 15. § 5 der Kriegssonderstrafrechtsverordnung vom 17.8.1938 (RGBl. I S. 1455): gemäß Erlass des Reichsjustizministeriums vom 27.5.1940 wurden die Anklagebehörden, nachdem die Zuständigkeit der Wehrmachtsgerichte zur Aburteilung von Zivilpersonen wegen Straftaten nach § 5 Kriegssonderstrafrechtsverordnung auf die allgemeinen Gerichte übergegangen war, angewiesen, in allen bedeutsamen Fällen die Anklage vor dem Sondergericht zu erheben. 16. Ferner konnte Anklage vor dem Sondergericht wegen Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz zur Durchführung des Vierjahresplans vom 29.10.1936 und gegen die Verordnung über Strafen und Strafverfahren bei Zuwiderhandlung gegen Preisvorschriften vom 3.6.1939 erhoben werden. Bestandsgeschichte: Der Aufbau des Sondergerichts Mannheim als Abteilung beim dortigen Landgericht ging nicht ohne Schwierigkeiten vonstatten. Der häufige Wechsel der Gerichtsreferendare schlug sich auf die Erledigung der Dienstgeschäfte nieder. Darunter hatte nicht zuletzt die Aktenführung zu leiden. Die Geschäftsstelle war während des Krieges in Heidelberg untergebracht. Teilweise tagte das Gericht in Karlsruhe. All das ließ eine einheitliche Aktenablage nicht zu. Infolge der Kreisgereignisse wurden die Sondergerichtsakten zum Teil vernichtet. Viele Akten waren bei Kriegsende an andere Justizbehörden versandt. Bei der Besetzung des Gerichtsgebäudes in Heidelberg im Frühjahr 1945 wurden die Akten der Sondergerichtsregistratur in den Keller geworfen, sämtliche Verschnürungen gelöst und so in Unordnung gebracht, dass der Zusammenhang der einzelnen fallbezogenen Unterlagen nicht mehr vorhanden war. Teilweise wurden die Akten von der Besatzungsmacht an verschiedenen Stellen ausgelagert. Im Sommer 1948 gelangte das Schriftgut sukzessive an die Staatsanwaltschaft beim Landgericht Mannheim zurück und wurden ab 1976 in mehreren Teillieferungen an das Generallandesarchiv abgegeben. Ordnung und Verzeichnung: Der vorliegende Bestand zerfällt in zwei Hauptteile. Im ersten Teil sind die Verfahrens- und Ermittlungsakten verzeichnet. Aus den Jahren 1933 und 1934 sind von den Prozessakten nur noch die Handakten überliefert; von den Ermittlungsakten fehlen bis auf geringe Ausnahmen die Jahrgänge 1933 bis 1935 komplett. Da allerdings die Prozess- bzw. Ermittlungsregister, die im zweiten Teil des Findmittels verzeichnet sind, erhalten geblieben sind, kann zumindest die Tätigkeit des Gerichts rekonstruiert werden. Die Registereintragungen sind in Auswahl im vorliegenden Findmittel nachgewiesen (Fälle, zu denen keine Akten vorhanden sind). Mit den Titelaufnahmen wurde im Jahr 1976 durch Herrn Wilhelm Steinbach begonnen. Die Fertigstellung bzw. Überarbeitung erfolgte durch den Unterzeichneten. Karlsruhe, im Januar 1993 Manfred Hennhöfer [leicht überarbeitete Fassung des Vorworts von 1993] Konversion: Im Jahr 2015 wurden die Erschließungsdaten zum Bestand 507 konvertiert und zu dem vorliegenden Online-Findmittel aufbereitet. Aus technischen Gründen musste in die Struktur der Daten und in die Gliederung der Datensätze eingegriffen werden. Inhaltlich blieben die Erschließungsinformationen aber in vollem Umfang erhalten. Die Konversion und den Datenimport besorgte Alexander Hoffmann, importbedingte Redaktionsarbeiten übernahmen Frau Dorota Wendler und der Unterzeichnete. Karlsruhe, im Februar 2016 Dr. Martin Stingl Literaturhinweise: Hans Wüllenweber: Sondergerichte im Dritten Reich. Vergessene Verbrechen der Justiz. Frankfurt a.M. 1990. Christiane Oehler: Die Rechtsprechung des Sondergerichts Mannheim 1933¿1945. Berlin 1997. Homepage des Arbeitskreises Justiz Mannheim e.V.: http://www.akjustiz-mannheim.de/ .

            Schw. Käte Reuter bei der Krankenarbeit
            ALMW_II._BA_A22_113 · Objekt · 1932-1940
            Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

            Fotograf: Mergner?. Fototyp: Foto. Format: 11,1 X 8,4. Beschreibung: vor Haus (verputzte Mauern, Wellblechdach, Veranda), Schwester mit afrikanischer Menschengruppe, Männer, Frauen, Kinder (europäische Kleidungstücke, Tücher/ Kanga-Tücher), eng auf Bank sitzend.

            Leipziger Missionswerk