Gesundheitswesen

Bereich 'Elemente'

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    • http://www.wikidata.org/entity/Q11000047

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      Equivalente Begriffe

      Gesundheitswesen

      • UF Gesundheitswesen
      • UF health care system
      • UF healthcare system

      Verbundene Begriffe

      Gesundheitswesen

        56 Dokumente results for Gesundheitswesen

        Verschiedenes
        ALMW_II._32__NachlassJaeschke_Verschiedenes · Objekt · 1904-1982
        Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

        Enthält: - "Reports of the Former German Missions in Tanganyika Territory East Africa to the Commission on Younger Churches and Orphaned Missions of the National Lutheran Council of America" 1951 (gedr., 94 S.) - "Mbuya ya vandu vuu. (Monatsblatt der ev. luth. Gemeinden am Kilimanjaro und den Nachbargebirgen)." Moshi, 1. Jahrgang, Oktober 1904-September 1905. - Fiedler, K.: Christentum und afrikanische Kultur - Konservative Deutsche Missionare in Tanzania 1900-1940. (Manuskript mit Korrekturen; Auszüge) mit Begleitschreiben Fiedler an Jaeschke (Ratingen 1982) - Kiethe, S. und Drephal o. - E.: Theologische Abschlußprüfung 1964 am Theologischen Seminar der Ev.-Luth. Mission zu Leipzig. Große Hausarbeit: Systematische Theologie. Thema: Die Gemeinde in der Sicht Bruno Gutmanns auf Grund seines Buches "Gemeindeaufbau aus dem Evangelium" kritisch dargestellt. (Maschinegeschreiben; 58 bzw. 50 S.) - Jaeschke, E.; Boehner, K.: Maisha ya Dk. Dk. Bruno Gutmann. Mwanafunzi na Mchungaji wa Wachaga. o.J. (Computerausdruck; 16 S.) - Kilimanjaro Christian Medical Centre Annual Report, Moshi 1981. (Englisch; Maschinegeschrieben; 72 S.) - Kordes, H.: Das Zwiespältige Abenteuer ausländischer Bildungshilfe in der armen Welt. Dargestellt am Beispiel der "Ruralisierung" von Grundschulen in Dahomey (Westafrika) o.J. (gedr.; mit Fotos; Kopie; 5 S.) - Sonderdrucke aus dem Schwabacher Tagblatt November 1975. "Wer Afrika helfen will, muß für Wasser sorgen" zum 90. Geburtstag von Missionar Pätzig - Erlangen 1976. Missionswerk der Ev.-luth. Kirche in Bayern. Afrikareferat. Tanzaniainformation 1/76 und 2/76 (20 bzw. 9 S.) - Nkoaranga 1975. Stroothenke an Jurkeit (Maschinegeschrieben; 8 S.) - Ruf, W.: Reiseerfahrungen in Tanzania. Bericht für den Vorstand der Leipziger Mission (1972) (Maschinegeschrieben; 5 S.)

        Jäsche, Ernst
        ALMW_II._BA_A14_309 · Objekt · 1932-1940
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Mergner?. Fototyp: Foto. Format: 8,5 X 5,5. Beschreibung: 7 afrik. Säuglinge auf langem Bett, Schwester mit einem der Kinder beschäftigt, rechts Zinkwanne. Bemerkung: Foto wurde nachträglich wieder ins Album 14 eingefügt, da im Zusammenhang mit den Fotos Nr 39-41 (entspr. freier Platz). Verweis: Vgl. Nachlaß Dr. Mergner, Nr 211 (9,5 X 6,0).

        Leipziger Missionswerk
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 718 · Bestand · 1927-1988
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

        Vorbemerkung: Karl Hein wurde am 20. Februar 1901 in Frankfurt/Main geboren. Nach Ablegung des Einjährig-Freiwilligen-Examens trat er 1916 bei der Kgl. Preußischen Eisenbahnverwaltung in Frankfurt ein, wo er zunächst im Außendienst auf Bahnhöfen und Ämtern sowie im Telegrafen- und Funkdienst eingesetzt wurde. 1927 gewann er einen Preis beim 4. Internationalen Telegrafenwettstreit in Como und erwarb in Berlin das Funkpatent I. Klasse. Von 1934 bis 1941 war er im Innendienst in der Fahrplanabteilung der Reichsbahndirektion Frankfurt für die Aufstellung von Schnellzugfahrplänen und den Busverkehr auf Reichsautobahnen zuständig. Zwischen 1941 und 1945 organisierte er beim Reichsverkehrsministerium Berlin den Wehrmachtsurlauberverkehr und Kurierdienste. Unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg war Karl Hein als Reisebeamter bei der Oberbetriebsleitung Frankfurt der United States Zone in Verbindung mit US-Railway-Stellen (Railway Grand Divisions und Second Military Railway Service) mit dem Wiederaufbau des Schinenverkehrs befaßt. Von 1947 bis zu seiner Pensionierung 1964 war er, zuletzt als Bundesbahnoberrat, in der Betriebsabteilung der Hauptverwaltung der Eisenbahnen (HVE), später Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbahn (HVB) beschäftigt, seit 1948 als Leiter von deren Reisestelle. In dieser Funktion hatte Karl Hein die Aufgabe, Zugreisen von hochgestellten Persönlichkeiten, insbesondere Staatsoberhäuptern und Regierungsmitgliedern, im In- und Ausland zu organisieren und zu betreuen. Da er an diesen Sonderzugfahrten selbst teilnahm, kam er in persönlichen Kontakt zu fast allem, was in der Bundesrepublik der 50er Jahre Rang und Namen hatte. So begleitete er u.a. Theodor Heuss, Heinrich Lübke, Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Charles de Gaulle, Schah Reza Pahlevi, Jawaharlal Nehru und Indira Gandhi, Alcide de Gasperi, Kaiser Haile Selassie I. von Äthiopien, König Paul I. von Griechenland, Erzbischof Makarios, etc. Höhepunkt seiner Berufslaufbahn war zweifellos die Teilnahme an Adenauers Moskaureise 1955, die die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Bonn und Moskau und die Freilassung der deutschen Kriegsgefangenen zur Folge hatte. Ab 1958 war Karl Hein zudem Mitglied des IV. Ausschusses des Internationalen Eisenbahnverbandes (Union Internationale des Chemins de Fer = UIC) und nahm an zahlreichen Ausschußsitzungen in ganz Europa teil. Für seine Tätigkeit erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, so das Bundesverdienstkreuz und Offizierskreuze von Orden in Italien, Griechenland, Madagaskar und Liberia. Karl Hein hat auf seinen Reisen zahlreiche Erinnerungsstücke, vor allem Postkarten und Fotos, aber auch Aktenmaterial, Einladungskarten, Reiseprogramme u.ä. gesammelt und, teilweise auf Fotokarton aufgeklebt und beschriftet, sorgfältig aufbewahrt. Diese Sammlung wurde 1991 von seiner Tochter Lydia von Prondzynski, Bad Oberdorf, dem Staatsarchiv Ludwigsburg geschenkweise überlassen. Sie dokumentiert durch Unterlagen über technische Details der von Karl Hein betreuten Züge und über die Beschaffenheit der befahrenen Strecken nicht nur ein besonderes Stück Eisenbahngeschichte zu einer Zeit, in der Züge noch als "rollende Botschaften" von Staatsmännern unterwegs waren, sondern läßt darüber hinaus auch einen reizvollen Blick hinter die Kulissen bei großen Staatsbesuchen zu. Den vorliegenden Bestand PL 718, der 0,4 lfd. m = 15 Archivalieneinheiten umfaßt, ordnete und erschloß die Unterzeichnete im Februar 1991. Die computergestützte Reinschrift des Repertoriums besorgte Hildegard Aufderklamm. Ludwigsburg, März 1991 Leuchweis

        Nachlass Eugen Berner
        2147 · Bestand
        Teil von Stadtarchiv Stuttgart

        Kurzbeschreibung: Eugen Berner; Rundfunkredakteur beim SWR; 1929-2000 Umfang: 293 Einheiten / 0,05 lfm. Inhalt: Schriftgut: Biographie; Geschichte Feuerbach, Stuttgart und Baden-Württemberg Fotos Videos Medaillen Laufzeit: 1880-1999 Benutzungshinweise: Keine Benutzungsbeschränkungen. Vorwort: Der Nachlass Eugen Berner wurde dem Stadtarchiv Stuttgart am 8.7.2000 überstellt. Eugen Berner wurde als Sohn des Arbeiters der Technischen Werke Eugen Berner und Lena Berner, geborene Dobler, am 19.4.1929 geboren. 1945 wurde er mit knapp 16 Jahren eingezogen und diente als Flakhelfer. Seine Lehrzeit absolvierte er als Meldemonteur bei Siemens &Halske in Stuttgart, später arbeitete er u.a. als Rundfunkredakteur beim SWR. Eugen Berner starb im Alter von 70 Jahren am 23.1.2000. Der vorliegende Bestand reicht von 1890 bis 1999 und umfasst sowohl Persönliches als auch umfangreiches Informationsmaterial in schriftlicher und fotographischer Form hauptsächlich über Feuerbach, aber auch über Stuttgart und Baden-Württemberg. Signaturen: M= Medaillen FV= Video/Film FM/FN= Fotos (Die Ziffern vor dem Text weisen auf die ursprüngliche Ordnung Eugen Berners hin und sind nicht Teile der Bestellsignatur) August 2003, Maren Dörrer Die Signaturen 35, 37, 43-46, 55, 57-58, 70-89, 93 und 148 wurden offenbar nicht vergeben.

        Landtag, II. Kammer (Bestand)
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 231 · Bestand · 1816-1939; Fotos: Ende 19. Jahrhundert - ca. 1934
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

        Vorbemerkung: Die badische Verfassung von 1818 hatte ein parlamentarisches Zwei-Kammer-System geschaffen. Im Gegensatz zu den in der ersten Kammer versammelten Ständevertretern wurden die Volksvertreter der zweiten Kammer durch allgemeine Wahlen bestimmt, bei denen die Masse der Bürger ihre Stimme abgeben konnte. Die politischen Debatten im Karlsruher Ständehaus sollten beim Aufschwung der liberalen Bewegung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine nicht unbedeutende Rolle spielen. 1904 wurde das direkte Wahlrecht für die zweite Kammer eingeführt. Mit dem Ende der konstitutionellen Monarchie verschwand dann auch die erste Kammer des Landtages. Die badische Verfassung von 1919 beseitigte das Klassenwahlrecht und führte das Frauenstimmrecht ein. Am 30.1.1934 fand die Geschichte des Badischen Landtages mit dem nationalsozialistischen Gesetz über die Aufhebung der Volksvertretungen der Länder nach 115 Jahren ihr Ende. Das Archiv des Landtages wurde in den Jahren 1934 und 1942 an das Generallandesarchiv abgeliefert, die Fotos der Abgeordneten 1943. Diese Fotos befinden sich unter der Rubrik Nr. 40k Ständemitglieder. Die Protokolle und Rechnungen der ersten und zweiten Kammer sind im Bestand 231 zusammengefaßt. Einen großen Umfang nehmen die teils alphabetisch, teils chronologisch geordneten Petitionen der Bevölkerung an ihre Abgeordneten ein. Die vorliegende Kartei wurde 2009 mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft in ein Online-Findbuch konvertiert und anschließend von Herrn Michael Bock redigiert. Karlsruhe, im Oktober 2009 Dr. Rainer Brüning

        Landeskrankenhaus Bernburg (Bestand)
        Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Z 121 (Benutzungsort: Dessau) · Bestand · 1877 - 1976
        Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

        Hinweis: Der Bestand enthält Archivgut, das personenbezogenen Schutzfristen gemäß § 10 Abs. 3 Satz 2 ArchG LSA unterliegt und bis zu deren Ablauf nur im Wege einer Schutzfristenverkürzung gemäß § 10 Abs. 4 Satz 2 ArchG LSA oder eines Informationszuganges gemäß § 10 Abs. 4a ArchG LSA zugänglich ist. Findhilfsmittel: Ablieferungsverzeichnis (intern) Registraturbildner: Die Landes-Heil- und Pflege-Anstalt Bernburg wurde am 1. Oktober 1875 nach zweijähriger Bauzeit eröffnet. Erster Direktor war Dr. Moritz Fränkel. Ein Jahr später wurde sie der Landarmendirektion unterstellt. Zunächst konnte die Anstalt 132 Kranke aufnehmen. Die Zahl der Pfleglinge erhöhte sich in den folgenden Jahrzehnten und erreichte im Jahre 1914 mit 424 Kranken einen Höchststand. Für die Betreuung der Kranken waren 19 Pfleger und Pflegerinnen beschäftigt, deren Stellen u.a. Diakonissen zunächst aus Neuendettelsau, ab 1885 aus dem Oberlinhaus in Nowawes bei Potsdam besetzten. Im Jahre 1882 wurde der Anstalt zum Zwecke arbeitstherapeutischer Maßnahmen eine landwirtschaftliche "Colonie" angegliedert. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde ein Teil der Anstalt abgetrennt und als "Euthanasie"-Anstalt genutzt. In deren Gaskammer fanden im Rahmen der "Aktion T4" und der "Sonderbehandlung 14 f 13" in den Jahren 1940-1943 über 14000 Menschen den Tod. Ab dem Jahre 1942 erfolgten unter staatlicher Trägerschaft mehrere Umbenennungen des Krankenhauses - "Anhaltische Nervenklinik", "Nervenklinik Bernburg" "Bezirkskrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie" und "Landeskrankenhaus Bernburg" - , bevor im Jahre 2000 die "Salus gGmbH" das Krankenhaus übernahm. Bestandsinformationen: Der Bestand bildet unabhängig von den Veränderungen bei der Namensgebung und der gesellschaftlichen Verhältnisse den Zeitraum vom Entstehen der Landes-Heil- und Pflegeanstalt Bernburg im Jahre 1875 bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts ab. Inhaltlich sind von der Bernburger Anstalt fast ausschließlich die patientenbezogenen Krankenakten überliefert, die nach 1945 teilweise auch getrennt nach Krankheiten vorliegen. Von der Verwaltung des Krankenhauses sind keine Akten ins Landesarchiv gelangt. Die so genannten Euthanasiepatientenakten werden im Bundesarchiv im Bestand Kanzlei des Führers, Hauptamt IIb - R 179 verwahrt. Die Übernahme der Akten erfolgte in den Jahren 1999, 2000 und 2010-2015. Dabei wurden von den angebotenen Krankenakten die Jahrgänge bis 1949 komplett und von den anderen patientenbezogenen Akten nur eine kleine Auswahl ins Archiv übernommen. Für fast alle der übernommenen Akten waren vom Krankenhaus Verzeichnisse erstellt worden, auf denen, nach Krankheiten und dem jeweiligen Abgangsjahr des Patienten geordnet, die persönlichen Daten des Patienten enthalten sind. Enthaltene Fotos: 40

        Korrespondenz Prof. Krämer (A-Z)
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 232 Bü 78 · Akt(e) · 1912
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

        Enthält: Konnossemente über per Schiff avisierte Ethnografica; Vortragswesen; Offerten und Fotos von Sammlungen; Tauschverkehr mit Zeitschriften; Gründung der Deutschen Gesellschaft für Islamkunde; vorläufige Tagesordnung des Deutschen Georgaphentags in Innsbruck; Installation einer elektrischen Lichtleitung; Deutsche Motorboot-Expedition durch Afrika zur Erforschung von Neu-Kamerun; Lieferung von Ausstellungsschränken; Ausleihe von Ethnografica

        Karl Fürst von Urach, Spitzbergenreise
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 232 Bü 459 · Akt(e) · 1891
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
        • 1891, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 232 Linden-Museum Stuttgart (Staatliches Museum für Völkerkunde) Enthält: 2 Notizbücher des Expeditionsteilnehmers Dr. Baur Darin: 1. Fotoserie von Baur (10 Fotos, Format 8x6 cm, Küstenregion Spitzbergen); 2. Fotoserie von Dr. med. Faber (3 Fotos, Format 12x10,3 cm, Hafen und Kirche von Hammerfest / Besatzung des Expeditionsschiffs Amely / Schiffe Amely, Arctic und Freya) description: Enthält: 2 Notizbücher des Expeditionsteilnehmers Dr. Baur - Darin: 1. Fotoserie von Baur (10 Fotos, Format 8x6 cm, Küstenregion Spitzbergen); - 2. Fotoserie von Dr. med. Faber (3 Fotos, Format 12x10,3 cm, Hafen und Kirche von Hammerfest / Besatzung des Expeditionsschiffs Amely / Schiffe Amely, Arctic und Freya)