Gesundheitswesen

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    • http://www.wikidata.org/entity/Q11000047

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      Gesundheitswesen

      • UF Gesundheitswesen
      • UF health care system
      • UF healthcare system

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      Gesundheitswesen

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        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA N 3127 · Akt(e) · 1887-1895
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

        Enthält u. a.: Krankheit und Behandlung des Kronprinzen und Kaisers Friedrich III. Darin: Dankbriefe [der Gattin?] Elisabeth von Winterfeld, geb. von Scholten, und [der Schwiegertochter?] Hanna von Winterfeld, geb. von Rotenhan, u.a. wegen der Aufnahme eines in Südwestafrika erkrankten Sohnes in das Luisenheim in St. Blasien

        Ickler, Wilhelm (1869-1900)
        RMG 1.640 · Akt(e) · 1890-1900, 1937
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        1896-1900 in Omupanda; Briefe u. Berichte, auch Privatbriefe an Inspektoren, 1896-1900; Lebenslauf von Wilhelm Ickler, 1890; Berichte über Krankheit, Tod u. Begräbnis Wilhelm Icklers von Frau Maria Ickler, geb. Ruben u. Hermann Tönjes, 1900; Kondolenzschreiben d. Finnischen Mission,1900; Korrespondenz über d. Versorgung d. Witwe Maria Ickler, 1937;

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 120 Bü 297 · Akt(e) · 1910-1914
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
        • Darin: Stadtplan von Heliopolis, Lagepläne der Grundstücke des Fürsten description: Darin: - Stadtplan von Heliopolis, Lagepläne der Grundstücke des Fürsten 1910-1914, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 120 Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (1865-1925)
        Urach, Karl von
        In Navarera.
        ALMW_II._BA_A12_6 · Objekt · 1932-1940
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Mergner?. Fototyp: Foto. Format: 8,6 X 5,7. Beschreibung: Innenraum, (europ.) Mann am Fenster mikroskopierend, rechts Regal m. Arzneien. Verweis: Vgl. Nachlaß Dr. Friedrich Mergner, Nr 242 (8,8 X 5,9).

        Leipziger Missionswerk
        Infanterie-Regiment 111 (Bestand)
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 37 · Bestand · 1850-1920
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

        Regimentsgeschichte: Das Regiment wurde am 22. Oktober 1852 als 3. Linien-Infanterie-Regiment neu aufgestellt. Am 1. Juli 1871 wurde es in 3. Badisches-Infanterie-Regiment umbenannt. Infolge der mit Preußen abgeschlossenen Militärkonvention und der damit verbundenen Durchnummerierung der Einheiten kam zum selben Zeitpunkt nach preußischem Vorbild der Zusatz Nr. 111 hinzu. Ab dem 18. Dezember 1892 erhielt die Einheit die endgültige Bezeichnung 3. Badisches Infanterie-Regiment Markgraf Ludwig Wilhelm Nr. 111. Bei Kriegsausbruch gehörte das Regiment zur 56. Infanterie-Brigade (28. Infanterie-Division). Zu Kriegsbeginn hatte jedes Infanterie Regiment, einschließlich der Reserve- und Landwehr-Infanterie-Regimenter, für die Ausbildung des Ersatzes ein Ersatz-Bataillon aufgestellt. Im Januar 1915 wurde die Aufstellung eines weiteren Ersatz-Bataillons angeordnet. Neben der Ausbildung des Heeresersatzes wurden durch die Ersatz-Bataillone auch neue Einheiten formiert. Das 1. Ersatz-Bataillon wurde am 2. August 1914 errichtet und in Rastatt stationiert. Das 2. Ersatz-Bataillon wurde im Februar 1915 ebenfalls in Rastatt gebildet. Es wurde im November 1917 wieder aufgelöst. Infolge der Demobilmachung blieben ab dem 2. Mai 1919 im Bereich des XIV. Armeekorps nur das Generalkommando, vier höhere Auflösungsstäbe und je eine Abwicklungsstelle bei denjenigen Infanterie- und Artillerie-Regimentern bestehen, die zum Friedensetat vor 1914 zählten. Im Freistaat Baden begann am 13. Januar 1919 mit der Annahme von Freiwilligen die Neubildung des badischen Volksheeres. Reichs- und Badische Volksregierung ließen als Reaktion auf den sogenannten "Spartakus-Aufstand" im Februar 1919 zusätzlich zu den bereits bestehenden Freiwilligenformationen bei allen Einheiten weitere Freiwilligenverbände aufstellen. Bestandsgeschichte: Nach Kriegsende verblieben die Akten bei der Abwicklungsstelle des Infanterie-Regiments Nr. 111. Ab Januar 1920 wurde mit der Einrichtung eines Archivs des XIV. Armeekorps begonnen, in dem die Archive der Abwicklungsstellen zusammengeführt wurden. Im Herbst 1920 zog das Korpsarchiv in die Infanteriekaserne Heilbronn um. Ab Januar 1921 trat das Korpsarchiv unter der Bezeichnung Aktenverwaltung XIV in den Geschäftsbereich des Reichsministeriums des Innern, bevor es am 1. April 1921 als Archivzweigstelle Heilbronn dem Reichsarchiv in Potsdam eingegliedert wurde. Infolge der Vereinigung der Reichsarchivzweigstellen Heilbronn und Stuttgart gelangten die Bestände im Jahr 1924 nach Stuttgart. Die Württembergische Archivdirektion, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Verwaltung der Bestände des Heeresarchivs Stuttgart übernahm, gab in den Jahren 1947 bis 1949 die Überlieferung des XIV. Armeekorps an das Generallandesarchiv Karlsruhe ab. Eine sehr ausführliche Bestandsgeschichte ist im Vorwort des Stellvertretenden Generalkommandos des XIV. Armeekorps (Bestand 456 F 8) enthalten. Der Bestand umfasst 317 Faszikel mit einem Umfang von 8,5 laufenden Metern. Literaturhinweise: Die Badener im Weltkrieg 1914/18, bearbeitet von Wilhelm Müller-Loebnitz, Karlsruhe 1935. Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, München 1983. Feill, (Heinrich): Das 3. Badische Infanterie-Regiment Nr. 111 im Feldzuge 1870/71 nebst einer kurzen Vorgeschichte der badischen Truppen von 1604 bis 1850 und von der Errichtung des Regiments 1853 bis 1870, Berlin 1884. Feill, (Heinrich): Das 3. Badische Infanterie-Regiment Nr. 111 von 1852-1888, Berlin 1895. Fenske, Hans: Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1984, S. 866-908. Fischer, Joachim: Zehn Jahre Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 37 (1978), S. 362-368. [Infanterie-Regiment 111]: Erlebnisse eines Deserteurs vom Regiment Markgraf Ludwig Wilhelm (3. badisches) Nr. 111 in der französischen Fremdenlegion 1889-1896, Baden-Baden 1898. [Infanterie-Regiment 111]: Ehren-Tafel, Liste der auf dem Felde der Ehre gebliebenen Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften des Infanterie-Regiments Markgraf Ludwig Wilhelm (3. Badisches) Nr. 111, Karlsruhe 1924. [Infanterie-Regiment 111]: Festbuch, Regimentstag anläßlich der 75jährigen Gründungsfeier der I.R. 111, Rastatt 1927. Jäger, Harald: Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138. Kilian: Stammliste des Offizierkorps des Infanterie-Regiments Markgraf Ludwig Wilhelm (3. badisches) Nr. 111, 1852-1912, Rastatt 1912. Merz, Johann: Erlebnisse eines Soldaten des 3. badischen Infanterie-Regiments Margraf Ludwig Wilhelm Nr. 111 im Feldzuge 1870/71, Karlsruhe 1897. Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, bearbeitet von Joachim Fischer (Veröffentlichung der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Bd. 31), Stuttgart 1983. Zahn, Th.: Das Infanterie-Regiment Margraf Ludwig Wilhelm (3. badisches) Nr. 111 im Weltkriege 1914-1918, Wiesbaden 1936.

        Infanterie-Regiment 142 (Bestand)
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 41 · Bestand · 1870-1920
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

        Regimentsgeschichte: Das Regiment wurde am 1. April 1890 aufgestellt. Bei Kriegsausbruch gehörte es zur 58. Infanterie-Brigade (29. Infanterie-Division). Zu Kriegsbeginn hatte jedes Infanterie-Regiment, einschließlich der Reserve- und Landwehr-Infanterie-Regimenter, für die Ausbildung des Ersatzes ein Ersatz-Bataillon aufgestellt. Im Januar 1915 wurde die Errichtung eines weiteren Ersatz-Bataillons angeordnet. Neben der Ausbildung wurden durch die Ersatz-Bataillone neue Truppen aufgestellt. Das I. Ersatz-Bataillon wurde Anfang August 1914 errichtet und in Müllheim stationiert. Das II. Ersatz-Bataillon wurde im Februar 1915 aufgestellt und nach Heitersheim verlegt. Es wurde im November 1917 wieder aufgelöst. Infolge der Demobilmachung blieben ab dem 2. Mai 1919 im Bereich des XIV. Armeekorps nur das Generalkommando, vier höhere Auflösungsstäbe und je eine Abwicklungsstelle bei denjenigen Infanterie- und Artillerie-Regimentern bestehen, die zum Friedensetat vor 1914 zählten. Im Freistaat Baden begann am 13. Januar 1919 mit der Annahme von Freiwilligen die Neubildung des badischen Volksheeres. Reichs- und Badische Volksregierung ließen als Reaktion auf den sogenannten "Spartakus-Aufstand" im Februar 1919 zusätzlich zu den bereits bestehenden Freiwilligenformationen bei allen Einheiten weitere Freiwilligenverbände aufstellen. Bestandsgeschichte: Nach Kriegsende verblieben die Akten bei der Abwicklungsstelle des Infanterie-Regiments Nr. 142. Ab Januar 1920 wurde mit der Einrichtung eines Archivs des XIV. Armeekorps begonnen, in dem die Archive der Abwicklungsstellen zusammengeführt wurden. Im Herbst 1920 zog das Korpsarchiv in die Infanteriekaserne Heilbronn um. Ab Januar 1921 trat das Korpsarchiv unter der Bezeichnung Aktenverwaltung XIV in den Geschäftsbereich des Reichsministeriums des Innern, bevor es am 1. April 1921 als Archivzweigstelle Heilbronn dem Reichsarchiv in Potsdam eingegliedert wurde. Infolge der Vereinigung der Reichsarchivzweigstellen Heilbronn und Stuttgart gelangten die Bestände im Jahr 1924 nach Stuttgart. Die Württembergische Archivdirektion, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Verwaltung der Bestände des Heeresarchivs Stuttgart übernahm, gab in den Jahren 1947 bis 1949 die Überlieferung des XIV. Armeekorps an das Generallandesarchiv Karlsruhe ab. Eine sehr ausführliche Bestandsgeschichte ist im Vorwort des Stellvertretenden Generalkommandos des XIV. Armeekorps (Bestand 456 F 8) enthalten. Literaturhinweise: Die Badener im Weltkrieg 1914/18, bearbeitet von Wilhelm Müller-Loebnitz, Karlsruhe 1935. Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, München 1983. Fenske, Hans: Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1984, S. 866-908. Fischer, Joachim: Zehn Jahre Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 37 (1978), S. 362-368. Gaedecke, Arnold v.: Ehemaliges 7. Badisches Infanterie-Regiment Nr. 142, Berlin 1938. Jäger, Harald: Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138. Schmidt, Walter: Das 7. Badische Infanterie-Regiment Nr. 142 im Weltkrieg 1914-1918, Freiburg 1927. Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, bearbeitet von Joachim Fischer (Veröffentlichung der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Bd. 31), Stuttgart 1983.

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 151/02 · Bestand · 1802-1945
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Behördengeschichte: Bereits die Geschäftsteiler des Innenministeriums vor 1918 sahen einen Bereich über Rechtsfragen vor, bezeichneten aber vor allem die Berichterstatter und führten deren Geschäfte auf. Erst ein Ende 1918 erstellter "Entwurf eines Geschäftsteilers für die Berichterstatter des Ministeriums des Innern" bezeichnete konkret die Aufgaben des Geschäftsteils II. Da es jedoch in der Folgezeit - bedingt durch die politischen Ereignisse - immer wieder zu Änderungen in der Einteilung der Kompetenzen beim Innenministerium kam, trat erst am 14. Oktober 1922 endgültig ein neuer Geschäftsteiler in Kraft. Danach umfasste der Geschäftsteil II "Rechtssachen" die folgenden Bereiche: 1. Allgemeine reichsrechtliche und landesstaatsrechtliche Verhältnisse 2. Rechtssachen 3. Dienststrafwesen für Gemeinde- und Körperschaftsbeamte 4. Stiftungssachen 5. Kirchensachen 6. Schulsachen 7. Adelssachen 8. Ablösungssachen 9. Staats- und Haushaltspläne und Rechnungsergebnisse 1932/33 erhielt er unter Erweiterung der Bezeichnung in "Rechtssachen, Staatsangehörigkeit" die bisher vom Geschäftsteil VII bearbeiteten Sachgebiete Vermessungs- und Vermarkungswesen (es hatte bereits bis 1922 beim Geschäftsteil II ressortiert), Reichs- und Landesangehörigkeit, Auswanderungswesen, Gebührenwesen sowie die aus dem Weltkrieg und dem Friedensvertrag erwachsenden und beim Innenministerium zu behandelnden Bereiche. Der Geschäftsverteilungsplan vom 1. März 1936 stellte eine Fortschreibung entsprechend der politischen Entwicklung dar, der Geschäftsteil wurde gleichzeitig in "Rechtssachen, Staatsangehörigkeit, Personenstand" umbenannt. Im August 1937 wurde für den Bereich Landesvermessung eine besondere Registratur II L eingerichtet, die auch die Akten des Vermessungspersonals zu führen hatte. Wohl zwischen 1936 und 1939 gab der Geschäftsteil das Sachgebiet Wehrmachtsangelegenheiten an die Abteilung III ab. Die Abteilungsregistratur wurde spätestens mit der Kanzleiordnung des Innenministeriums vom 27. Dezember 1924 eingerichtet. Weitere Unterlagen zur Behördengeschichte siehe Vorwort zum Findbuch E 151/01. Überlieferungsgeschichte: Der vorliegende Bestand enthält im wesentlichen Schriftgut der folgenden Ablieferungen: E 151 b II Ablieferung des Innenministeriums von 1958 an das Staatsarchiv Ludwigsburg, 1969 an das Hauptstaatsarchiv Stuttgart abgegeben E 151 b III Akten, die 1952 vom Innenministerium an das Regierungspräsidium Nordwürttemberg gelangten, 1964 an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgeliefert und 1973 an das Hauptstaatsarchiv Stuttgart weitergegeben wurden. Der frühere Bestand E 151 b I (Volksabstimmung am 9.12.1951 in Nordwürttemberg) hat jetzt die Bezeichnung EA 2/202. Die Erschließung der Akten erfolgte von Ende 1983 bis Frühjahr 1988 mit mehreren Unterbrechungen unter Anleitung des Unterzeichneten durch verschiedene Bearbeiter, vor allem durch den Aushilfsangestellten Kurt Lohmüller, die Aushilfsangestellte Waltraud Kopp und den Archivinspektoranwärter Roland Deigendesch, der auch die Indices fertigte. Eine gewisse Uneinheitlichkeit ließ sich wegen der vielen Bearbeiter nicht ganz vermeiden. Die Akten über Wehrmachtsangelegenheiten wurden der Polizeiabteilung (E 151/03) zugeordnet und inzwischen dort verzeichnet. Die Akten über Vermessungswesen bilden jetzt die Bestände E151/12 und E 151/22. Fremdprovenienzen wurden ausgesondert und an das Staatsarchiv Ludwigsburg sowie das Stadtarchiv Reutlingen abgegeben. Aufgrund der Bestimmungen des Landesarchivgesetzes mussten einige personenbezogenen Archivalien nachträglich mit einer Schutzfrist versehen werden; bei umfassenden Büscheln wurde das Sperrjahr einheitlich auf das Jahr 2010 festgesetzt. Die auf Karteikarten gefertigten Titelaufnahmen wurden 1991/92 von den Archivangestellten Tanja Bürger und Gisela Filipitsch auf der Basis des Programmpakets MIDOSA der Staatlichen Archivverwaltung über Bildschirm eingegeben. Der Bestand umfasst 1183 Büschel mit einigen a-Nummern = 45,7 lfd. m. Stuttgart im April 1992 Braunn

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 151/12 · Bestand · 1818-1945, mit vereinzelten Nachakte
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Zur Behördengeschichte: Die Zuständigkeit für das im 19. Jahrhundert beim Innenministerium ressortierende Vermessungs- und Vermarkungswesen und das bei der Finanzverwaltung ressortierende Katasterbureau und die andesvermessung wurde zunächst per Gesetz über das Staatsministerium und die Ministerien vom 6. November 1926 (Reg.Bl. S.239) der Finanzverwaltung übertragen. Mit Gesetz vom 3. Juli 1934 (Reichsges.Bl. S.534) wurde das Vermessungswesen eichsangelegenheit und war damit dem Reichsinnenministerium nterstellt. In der Folge waren gemäß Erlaß vom 28. August 1936 des Reichs- und Preußischen Ministers des Innern die noch unmittelbar dem Land Württemberg gehörenden Einrichtungen Topographisches Bureau) im Innenministerium zusammenzufassen, worauf die Verordnung über die Neuordnung des Vermessungswesens in Württemberg vom 10. Oktober 1936 (Reg.Bl. S.115) die Zuständigkeit für das Vermessungs- und Vermarkungswesen von der Finanzverwaltung auf das Innenministerium übertrug, und die Landesaufsichtsstelle für den körperschaftlichen Messungsdienst sowie die Topographische Abteilung des Statistischen Landesamts (als Topographisches Bureau) dem Innenministerium (Abteilung XII) angegliedert wurden. Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht: Die Verzeichnung der Unterlagen erfolgte im Rahmen der praktischen Ausbildung des 32. Fachhochschullehrgangs des gehobenen Archivdienstes durch Bernd Geil, Ulrike Glogger und Matthias Grotz, die Endbearbeitung übernahm Unterzeichnete. Die Gliederung der Akten, die 1977 vom Innenministerium, Abteilung II an das Hauptstaatsarchiv abgegeben wurden, orientiert sich soweit als möglich an den vorhandenen Aktenzeichen. Aufgrund der Vorprovenienzen Königl. Steuerkollegium bzw. Landesfinanzamt, Technisches Landesamt, Finanzministerium und schließlich Innenministerium fanden sich verschiedene Aktenzeichenstufen. Die jetzige Ordnung folgt den auf der Mehrheit der Akten angebrachten Aktenzeichen der Abteilung XII des Innenministeriums. Bei der Erschließung des Bestandes wurden 0,5 lfd.m Akten der Provenienz Königliches Steuerkollegium bzw. Landesfinanzamt an das Staatsarchiv Ludwigsburg (dort Bestand E 251 IV) abgegeben. Außerdem wurden Unterlagen der Provenienz Finanzministerium (0,05 lfd.m) Bestand E 222 b zugeordnet (mittlerweile Bestand E 222a, Stand: 2004). 0,2 lfd.m aus der Entstehungszeit vor 1945 wurden aus Bestand EA 2/203 herausgelöst und in vorliegenden Bestand integriert. Provenienztrennungen wurden nur in solchen Fällen durchgeführt, in denen dies im Hinblick auf Umfang und Aktenstruktur sinnvoll erschien. Kassiert wurden im wesentlichen Dubletten im Umfang von 0,06 lfd. m. Hingewiesen sei auf folgende Bestände, die ergänzende Unterlagen enthalten: Im Staatsarchiv Ludwigsburg: Technisches Landesamt (EL 72 I, EL 72 II) Landesfinanzamt (E 252 II) K. Steuerkollegium (E 251 I-IV) Landesvermessungsamt (EL 68) Im Hauptstaatsarchiv Stuttgart: Finanzministerium (E 221, E 222, E 222a) Innenministerium, Personalakten Vermessungsbediensteter (E 151/22) Der Bestand umfaßt nunmehr 6,9 lfd. m mit 208 Büscheln (Bestellnummern 1-209, Nr. 180 ist nicht belegt) bei einer Laufzeit von 1818-1945 mit vereinzelten Nachakten bis 1951. Der überwiegende Teil der Akten stammt aus dem 20. Jahrhundert. Stuttgart, im Januar 1995 Sabine Schnell

        BArch, R 1001/5966 · Akt(e) · Juni 1910 - Aug. 1918
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Neubau des Seucheninstitutes in Daressalam Eröffnung des Tropengenesungsheimes in Tübingen am 15. Nov. 1916