Gruppe

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          Beeinflussung der öffentlichen Stimmung, X/I
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 1/11 Bü 1011 · Akt(e) · Juli - Okt. 1918
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Reden von Fürsten und Staatsmännern des Vierbundes mit Pressestimmen insbesondere über die Friedensfrage: Prinz Max von Baden, Staatssekretär Solf, Generalfeldmarschall von Hindenburg, Kaiser Wilhelm II., Vizekanzler von Payer, Deutscher Kronprinz, Kriegsminister von Stein, Reichskanzler Graf von Hertling, Generalstabschef von Freytag-Loringhoven, bayerischer Kriegsminister von Hellingrath, König Wilhelm II. von Württ., Bl. 1- 26

          BArch, RH 12-9 · Bestand · 1935-1945
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Bestandsbeschreibung: Am 1.Mai 1936 wurde unter Generalleutnant Theisen der Inspekteur der Nebeltruppe und Gasabwehr aufgestellt. Damit trat die bis dahin bestehende Gruppe IV der Inspektion der Artillerie zu der neu geschaffenen Inspektion über, ihm unterstellt wurde gleichzeitig die Heeresgasschutzschule. Nach den Bestimmungen vom 17. März 1936 (siehe in den Allgemeinen Heeresmitteilungen im Bestand RHD 2) wurden für die Inspektion der Nebeltruppen und für Gasabwehr mehrere Aufgaben festgeschrieben: 1. Ausbildung in der Gasabwehr (einschließlich Entgiftung), ihre theoretische und praktische Förderung bei allen Waffengattungen, Bearbeitung der Ausbildungsvorschriften, 2. Ausbildung in der Verwendung von künstlichem Nebel, 3. Sonderausbildung der Nebeltruppe und ihre taktische Verwendung, 4. Ausrüstung des Heeres mit Gasschutz- und Nebelmitteln. Drei Jahre war Generalleutnant Edgar Theißen für die Nebeltruppen und Gasabwehr zuständig, ihm folgten von 1939-1941 Generalmajor Friedrich von Tempelhoff, von 1942-1944 Generalleutnant Erwin Leister und von 1944-1945 Generalmajor Johann-Albrecht von Blücher. Die Dienststelle gliederte sich Anfang 1943 in fünf Gruppen (siehe RH 15/137): 1. Gruppe I: Organisation Ia: Organisation: Neuaufstellungen, Mobilmachung, Taktische Fragen, Kriegserfahrungen, Kriegstagebuch, Ausländische Abordnungen, Tropen- und Kolonialeinsatz, Briefbuch für Chefsachen Ib: Stärkenachweisungen, Ausrüstungsnachweisungen, Hauptbandschlüssel, Vorschriftensoll, Beladepläne, Außen- und Hausverteiler, Bauten- und Unterkünfte, Vernichten von g. K.-Sachen Ic: Offiziersstellenbesetzung: Personalangelegenheiten der Offiziere der Offizieranwärter sowie der Unteroffiziere und Mannschaften (außer technisches Personal), Personalersatz, Uk-Stellungen, Innerer Dienst, Urlaub der Offiziere und Beamten Id: Haushalt, Verwaltung (zu dieser Zeit Aufteilung wegen Personaleinsparung) 2. Gruppe II: Ausbildung IIa: Gasabwehr aller Waffen: Ausbildung, Lehrgänge an den Heeresgasschutzschulen 1 und 2 (Celle und Bromberg), Ausbildungsvorschriften, Unterrichtstafeln, Merkblätter (außer Geräte und Munition), Ausbildungsfilme, Truppenversuche IIb: Nebeltruppe: desgleichen wie IIa, bezogen auf Nebeltruppe IIc: Luftschutzdienst aller Waffen: Luftschutz in Heeresanlagen, Lehrgänge an der Heeresluftschutzschule Potsdam, Ausbildungsvorschriften, Merkblätter, Unterrichtstafeln, Ausbildungsfilme, Truppenversuche, Verbindungsoffizier des O.K.H. zum Sonderbeauftragten für das Feuerlöschgerätewesen, Schrifttum und Presse Luftschutz, Auslandnachrichten, Luftschutz 3. Gruppe III: Entwicklung und Schrifttum IIIa: Entwicklung, Truppenversuche und Einführung, Waffen, Gerät und Munition der Nebeltruppe und Nebelmittel aller Art, Schusstafeln und Merkblätter für Waffen Gerät und Munition, Unterrichtstafeln, Gerätfilme, Besondere Vorkommnisse an Waffen, Gerät und Munition, Schrifttum und Presse (außer Luftschutz), Abwehrangelegenheiten, Prüfung von Veröffentlichungen und Auskunft an Fremde Staaten IIIb: Entwicklung, Truppenversuche und Einführung: Gasschutzgerät aller Waffen, Vorschriften und Merkblätter aller Waffen und für Gasschutzgeräte, Unterrichtstafeln, Gerätefilme, Besondere Vorkommnisse am Gasschutzgerät IIIc: Schrifttum-Propaganda (ebenfalls unbesetzt / aufgeteilt) 4. Gruppe IV: Waffen, Munition und Gerät der Nebeltruppe sowie Ch.-Fachpersonal IVa: Allgemeine Angelegenheiten der eingeführten Waffen, Gerät, Munition und Kfz., Personalangelegenheiten des Ch.-Fachpersonals und sonstigen technischen Personals, Heeresgasschutzschulen, Heerestruppenschule und Heeresluftschutzschule: Angelegenheiten der Höheren Technischen Lehranstalt der Heeresgasschutzschule in Cellle, sowie Beamten- und Schirrmeisterlehrgänge, Ausbildung u. Stellenbesetzung des Ch.-Fachpersonals, Geldbedarf für den Haushalt, Verwaltungs- und Gefolgschaftsangelegenheiten IVb: Kraftfahrzeuge der Nebeltruppe (einschl. Entwicklung u. Truppenversuche, Werfer auf Sfl., Winterausstattung der Nebeltruppen, Beschaffungen, Bestandsnachweise, Geräteverwaltungsvorschriften IVc: Waffen, Gerät und Munition der Nebeltruppe: Zerstäubergerät aller Art, Übungsmittel, Beschaffungen, Bestandsnachweise, Geräteverwaltungsvorschriften 5. Gruppe V: Gasschutz- und Luftschutzgerät Va: Fabrikatorische Vorbereitungen (einschließlich Füllstellen): Fertigungsplaner (Heer), Mobil-Bevorratung, Geldbedarf für Haushalt, Chemische Kommission-Schrifttum und Presse: Gasschutz (mit IIIa), Auslandsnachrichten (Gasschutz), Völkerrechtsfragen Vb: Gasschutz- u. Luftschutzgerät: Übungsmittel, Beschaffung, Bestandsnachweise, Gerätverwaltungsvorschriften, A. N. Üb. (mit Ib), Truppenübungsplatz Raubkammer Registratur: Offene und Geheime Briefbücher und Akten, Vorschriftenverwaltung, Zeitschriften, Fernsprechverzeichnis. Inhaltliche Charakterisierung: Die Überlieferung des Inspekteurs der Nebeltruppen und Gasabwehr ist insgesamt äußerst gering. Von den vorhandenen 71 Archivalieneinheiten enthalten zudem 12 Akten fast ausschließlich Mitteilungsschriftgut zu allgemeinen Heeresangelegenheiten, das auf dem Verteilerweg innerhalb des OKH auch zur In 9 gelangt war. Mitunter finden sich auf diesen Schriftstücken allerdings auch Vermerke und Verfügungen, die das Arbeitsgebiet des Inspekteurs direkt oder indirekt betrafen. Der Bestand wurde bei der Bearbeitung nach inhaltlichen Gesichtspunkten klassifiziert. Die Masse des Archivgutes bezieht sich auf die unmittelbare Vorkriegszeit sowie das erste Kriegsjahr. Im Einzelnen liegen folgende Akten vor: Allgemeines und Heersaufbau mit 12 Akten (vom Allgem. Heeresamt): Davon 6 Akten mit Durchführungsbestimmungen zum Heeresaufbau, 3 Akten zur Neugliederung des Heeres, 2 Akten mit Listen der Einheiten des Heeres, 1 Akte zu Erfahrungen des Baujahres 1937 Organisation- und Dienststellenverwaltung mit 9 Akten: Davon 2 Akten zur Umgliederung der Inspektion, 2 Akten mit Vorträgen bei Oberbefehlshaber des Heeres, 1 (bzw. 2) Akte(n) mit Geschäftsverteilungsplänen, 1 Akte mit Angaben zur Zuständigkeit und Organisation Gaskampfstoffe, Gasabwehr und Gasschutz mit 16 Akten: Davon 4 Akten mit diversen Angelegenheiten (z.B. Ausstattung), 4 Akten zum Kampfmitteln, 7 Akten zum Gasschutz und zu Luftschutzmaßnahmen, 1 Akte "Vorbereitung auf den Krieg mit chem. Waffen" Nebel mit 3 Akten: Davon 1 Akte zum Einsatz im Nebel, 1 Akte zur Taktik und Technik, 1 Akte mit allgemeinen Angelegenheiten, Ausbildung mit 9 Akten: Davon 7 Akten enthalten Ausbildungsvorschriften (Amtsdrucksachen), 1 Akte mit Ausbildungsplänen zum Gasschutz, 1 Akte mit Angaben zum Truppenentgiftungsdienst Übungen mit 9 Akten: Davon 5 Akten mit Aufgaben, Kriegsspiele, Übungen, Vorträge, 3 Akten zu Planübungen, 1 Akte zu Wehrmachtsmanövern, Luftschutz mit nur 1 Akte zu Erfahrungen und Anordnungen, "Fremde Heere und Staaten" mit 12 Akten zum Aufbau, zur Bewaffnung, Ausrüstung: Davon 2 Akten Frankreich, 1 Akte Tschechei, 8 Akten USA, 1 Akte Sowjetrussland Erschließungszustand: Findbuch (auch als Word-Datei) Zitierweise: BArch, RH 12-9/...

          BArch, RH 61 · Bestand · 1926-1945
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Bestandsbeschreibung: Nach drohendem Verbot des Großen Generalstabes durch den Versailler Vertrag 1919 waren verschiedene Militärs (u. a. Hans v. Seeckt, Wilhelm Groener, Hermann Ritter Mertz v. Quirnheim und Hans v. Haeften) bestrebt, die frühere kriegsgeschichtliche Abteilung des Großen Generalstabes als zivile Institution für die künftige Militärgeschichtsschreibung und Auswertung der Weltkriegserfahrungen weiterführen zu können. Nach Zustimmung des Reichskabinetts wurde deshalb, bedingt durch die schließlich erfolgte Auflösung des Großen Generalstabes, der kriegsgeschichtliche Bereich von dem am 1. Oktober 1919 neu gegründeten Reichsarchiv übernommen. Erster Präsident des Reichsarchivs war bis zum 31. Oktober 1931 Generalmajor Hermann Ritter Mertz v. Quirnheim, Leiter der kriegsgeschichtlichen Abteilung wurde Oberst Hans v. Haeften. Das Reichsarchiv diente, neben seiner Funktion als archivalische Zentralstelle für die Geschichte des Deutschen Reiches seit 1867, auch als Forschungsstelle zur Erarbeitung eines großen Weltkriegswerkes sowie zur Auswertung der Kriegserfahrungen des Weltkrieges von 1914 bis 1918 für die Reichswehr und eine künftige Wiederaufrüstung. 1924 erfolgte die Umbenennung der Kriegsgeschichtlichen in Historische Abteilung. Ihre Hauptaufgabe bestand darin, das amtliche militärische Weltkriegswerk, nebst den Ergänzungsbänden über Kriegsrüstung und Kriegswirtschaft sowie das Feldeisenbahnwesen, auszuarbeiten und herauszugeben. Außerdem war sie verantwortlich für die Herausgabe der Reihe "Schlachten des Weltkrieges"; ferner unterstützte sie die "Erinnerungsblätter deutscher Regimenter" und die "Forschungen und Darstellungen aus dem Reichsarchiv". Am 1. November 1931 wurde Generalmajor a.D. von Haeften Präsident des Reichsarchivs, seine Nachfolge als Direktor der Historischen Abteilung trat Oberstleutnant a.D. Wolfgang Foerster an. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung und dem Übergang zur offenen Wiederaufrüstung erfolgte eine Neuordnung des Reichsarchivs nach militärischen Gesichtspunkten. Die amtliche Militär- und Kriegsgeschichtsschreibung und das militärische Archivwesen wurden Aufgabe der Wehrmacht. Ab 1. April 1934 unterstand die Historische Abteilung dem Reichswehrministerium, ein Jahr später wurde sie völlig aus dem Reichsarchiv herausgelöst und in "Forschungsanstalt für Kriegs- und Heeresgeschichte" umbenannt. Zum 1. April 1937 erhielt sie die Bezeichnung "Kriegsgeschichtliche Forschungsanstalt des Heeres", an die auch die Bibliothek und die Druckerei des Reichsarchivs übergingen. Das militärische Archivgut des Reichsarchivs übernahm das am 1. April 1936 neu gegründete Heeresarchiv in Potsdam. Der bisherige Direktor der Forschungsanstalt wurde zum Präsidenten der Dienststelle angehoben. Foerster bekleidete diese Stelle bis zum Kriegsende. Als nachgeordnete Dienststelle des Chefs des Generalstabes des Heeres unterstand die KGFA nunmehr dem Oberbefehlshaber des Heeres. Im Herbst 1938 kam es im Generalstab zur Wiedereinrichtung der Dienststelle Oberquartiermeister V unter Generalleutnant Dr. Waldemar Erfurth, der für alle kriegsgeschichtlichen und archivischen Einrichtungen des Heeres (7. Kriegswissenschaftliche Abteilung im Generalstab, Chef der Heeresarchive, Kriegsgeschichtliche Forschungsanstalt) verantwortlich war. Der KGFA oblag ausschließlich die militärhistorische Forschung mit der Fortführung und dem Abschluss des Weltkriegswerkes sowie der Ergänzungsbände. Daneben sollte auch mit der Erforschung und Darstellung der Nachkriegskämpfe deutscher Truppen und Freikorps sowie der Kämpfe in den Kolonien begonnen werden. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verzögerte sich jedoch der von Foerster für Jahresende 1942 geplante Abschluss der Arbeiten am Weltkriegswerk erheblich. Ende September 1942 wurde die KGFA dem am 17. Mai 1942 neu ernannten "Beauftragten des Führers für die militärische Geschichtsschreibung" und Chef der Kriegsgeschichtlichen Abteilung im Oberkommando der Wehrmacht, Oberst (Später Generalmajor) Walter Scherff, unterstellt. Beim britischen Luftangriff auf Potsdam am 14. April 1945 wurden umfangreiche Unterlagen und Archivalien durch Brand vernichtet, ein großer Teil war schon zuvor bei einem Luftangriff am 14. Februar 1945 vernichtet worden. De facto endete damit auch die Arbeit der Kriegsgeschichtlichen Forschungsanstalt des Heeres. Gliederung der KGFA (Quelle: RH 61/72): 1. Präsident: Leiter der Zentralstelle (Z), gleichzeitig Sachbearbeiter für Personal (ZP), Etat (ZH) und Mobilmachungsangelegenheiten (g. Kdos.); Dienststellenleiter für Verwaltung (ZV), für Zentralbüro (ZB) mit Registratur, Postabsendestelle, Kanzlei und Druckerei 2. Abteilung A: Direktor Gruppe I : Weltkriegswerk Gruppe II: Kriegsrüstung und Kriegswirtschaft 3. Abteilung B: Direktor Gruppe III: Kolonialkrieg Gruppe IV: Feldeisenbahnwesen Gruppe VII: Forschungen zum Jahre 1918 Gruppe VIII: Franktireurkrieg Gruppe IX: Geschichte der schweren Artillerie 4. Selbständige Gruppen Gruppe V: Nachkriegskämpfe Gruppe VI: Kartenwesen Gruppe X: Kriegs- und Heeresgeschichte bis zum Beginn des Weltkrieges Gruppe XI: Forschungsgemeinschaft für Nachkriegsgeschichte Gruppe XII: Einzelschriften Bücherei Weitere allgemeine Aufgaben: Kriegsschuldfragen, Verwaltungsgeschichte Belgiens, Wehrwissenschaftliche Gesellschaft, Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschlands Vorgänger der Kriegsgeschichtlichen Forschungsanstalt (KGFA) war die kriegsgeschichtliche Abteilung des Großen Generalstabes der preußischen Armee, die bei Kriegsbeginn 1914 aufgelöst, im Reichsarchiv 1919 neu gebildet wurde. Inhaltliche Charakterisierung: Das militärische Archivgut des Deutschen Reiches erlitt im Zweiten Weltkrieg außerordentlich große Verluste, vor allem durch die Vernichtung der im Heersarchiv verbliebenen Akten durch den alliierten Luftangriff auf Potsdam vom 14. April 1945. Dies betraf auch die Unterlagen der Kriegsgeschichtlichen Forschungsanstalt. Mitarbeiter des zivilen Reichsarchivs und des Heeresarchivs in Potsdam, die im Auftrag der sowjetischen Besatzungsmacht bis Februar 1946 tätig waren, konnten allerdings aus dem beschädigten Gebäude große Teile der Akten der Kriegsgeschichtlichen Forschungsanstalt bergen. Sie kamen in das im Juli 1946 neu gegründete Zentralarchiv der sowjetischen Besatzungszone (später Zentrales Staatsarchiv der DDR) und wurden dort unter dem Bestand "Reichsarchiv" zusammengefasst. Der Bestand wurde vom Zentralen Staatsarchiv der DDR in Potsdam neu geordnet und handschriftlich auf Karteikarten verzeichnet. Größtenteils wurden dabei die überlieferten Aktentitel übernommen, vielfach aber zusätzlich durch "Enthält"-Vermerke ergänzt. Nach seiner Bearbeitung wurde das Schriftgut der Forschungsanstalt vom übrigen Schriftgut des Reichs- und Heeresarchivs abgetrennt und Mitte der achtziger Jahre dem Militärarchiv der Nationalen Volksarmee (NVA) in Potsdam übergeben. Dort waren die Akten unter der Bestandsbezeichnung W 10 gelagert. Nach dem staatlichen Ende der DDR gelangten die Unterlagen 1994 in das Bundesarchiv-Militärarchiv nach Freiburg und wurden dem schon vorhandenen Bestand in Freiburg hinzugefügt. Das im Bestand RH 61 enthaltene Schriftgut der KGFA entstand vor allem im Zusammenhang mit der Arbeit am Weltkriegswerk. Es umfasst Geschäftsakten, Schriftwechselakten, Forschungsarbeiten, Studien, Erfahrungsberichte, Manuskriptentwürfe, Reinschriften, Fahnenabzüge, Abschriften von Akten militärischer und politischer Behörden und Dienststellen, von Kriegstagebüchern und persönlichen Aufzeichnungen von Offizieren sowie Notizen der Bearbeiter und Zeitungsausschnitte. Darüber hinaus befinden sich herausgelöste Teile von Originalaktenstücke, in einigen wenigen Fällen sogar ganze Akten, aus dem Reichs- bzw. Heeresarchiv bei der Überlieferung. Die Unterlagen bieten eine bedeutende Ersatzüberlieferung für die erheblichen kriegsbedingten Überlieferungslücken unter den preußisch-deutschen Heeresakten vor 1919. Das vorliegende provisorische Findverzeichnis (Abschrift der Karteikarten) zum Bestand KGFA besteht aus den beiden Teilen der Überlieferung in Freiburg (RH 61) und ehemals in Potsdam (früher W 10). Eine Zusammenführung der beiden getrennten Bestände ist beabsichtigt. Erschließungszustand: Online-Findbuch Umfang, Erläuterung: 2500 Zitierweise: BArch, RH 61/...

          Zeitschriftenexemplare
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 232 Bü 633 · Akt(e) · 1926-1928
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

          Enthält: 1. "Süddeutscher Rundfunk", Heft 20 v. 16. Mai 1926, Heft 22 v. 30. Mai 1926, Heft 31 v. 1. August 1926, Heft 44 v. 31. Oktober 1926; 2. "Stuttgarter Rundfunk", Nr. 4 v. 1. August 1926, Nr. 9 v. 5. September 1926, Nr. 17 v. 31. Oktober 1926; 3. "SÜDFUNK" Nr. 1 v. 18. Dezember 1927 (2 Expl.), Nr. 7 v. 12. Februar 1928, Nr. 8 v. 19. Februar 1928; 4. "Die europäischen Sende-Programme vom Sonntag, den 1. August... 1926"; 5. "Der FUNKBASTLER", Heft 31, Jahr 1926; 6. "Das Bunte Blatt - Stuttgarter Ausstellungs-Nummer", Nr. 25, 17. August 1924 (7 Expl.); 7. "Der Kolonialdeutsche", Nr. 14 v. 15. Juli 1928

          Zeitungsausschnitte Vermischtes
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 232 Bü 626 · Akt(e) · Ab 1909
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

          Enthält u. a.: Kolonial-Ausstellung; Artikelserie "Winter in Lappland" von Balder Olden; Ableben Paul Zillings Darin: Neudeutsche Bauzeitung, 5. Jg., 1909, Heft 39 mit Entwürfen von Georg Eser, Eisenlohr & Weigle und Paul Bonatz für ein Völker- und Länderkunde-Museum in Stuttgart