Guinea

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      Guinea

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        Guinea

        • UF gn
        • UF Ohne Titel
        • UF Guinea-Conakry
        • UF Republic of Guinea
        • UF Republique de Guinee
        • UF République de Guinée
        • UF Guinée-Conakry
        • UF Ohne Titel
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        Guinea

          14 Dokumente results for Guinea

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          BArch, RM 3/6884 · Akt(e) · 1905-1909
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Eingaben an den Reichstag betr. Reorganisation der lokalen Verwaltung der deutschen Kolonien Etats der Kolonialregierung in Hongkong für 1905 bis 1908, für die Expedition nach Ostasien für 1906, der Ost- und Südwestafrikanischen Schutzgebiete, New Guinea, Kamerun und des Reichskolonialamts für 1906 Denkschrift über die Errichtung eines Reichskolonialamts

          Reichsmarineamt
          BArch, R 8133/1 · Akt(e) · Nov. 1884 - 1900
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Kaiserliche Schutzbriefe, durch den der Kompagnie gegen Übernahme bestimmter Verpflichtungen die Landeshoheit über die Schutzgebiete Neu-Guinea und die Salomon-Inseln übertragen wurde, 17.5.1885 Verträge zwischen dem Reichskanzler und der Kompagnie über Neu-Guinea und die Salomon-Inseln

          Neu-Guinea - Kompagnie
          BArch, RM 38/21 · Akt(e) · 17. März 1887 - 8. Nov. 1890
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Übergabeprotokoll des Kommandos des Kreuzergeschwaders von Eduard von Knorr an Carl Eduard Heusner, 15. April 1887 "Instruktion für das Verhalten der Kommandanten S.M. Schiffe und Fahrzeuge im Schutzgebiet der Neu-Guinea-Kompagnie" (Abschrift), 27. März 1887 Bericht an den Chef der Admiralität Leo von Caprivi über Verhältnisse in Sydney, 18.Aug. 1887

          S. M. Kreuzer "Falke": Bd. 3
          BArch, RM 3/3073 · Akt(e) · 1898-1902
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Reiseberichte über Reisen nach Sydney, Apia, Schutzgebiet Neu-Guinea-Compagnie, Bismarck-Archipel, Samoa, Colombo, Malta, Port-Said, Gibraltar, Hamburg sowie von Kiel zur Ostafrikanischen Station Ausbildungsberichte Militärpolitische Berichte über die Lage in Samoa im März 1899 sowie über Vorgänge in Carupano im Juni 1902

          Reichsmarineamt
          NL Fritz Loose

          Vorwort: * 25. Januar 1897 in Brüx, Böhmen † 24. Dezember 1982 in Freiburg im Breisgau Nach Absolvieren einer Bürgerschule erfolgte die Ausbildung zum Techniker auf der Königshöhe in Teplitz. Im Ersten Weltkrieg nahm er als Kriegsfreiwilliger bei der Kriegsmarine u.a. auf dem Kreuzer Lützow an der Skagerrakschlacht teil. Anfang 1917 ließ er sich zur II. Seefliegerabteilung versetzen. Dort erfolgte eine praktische Schulung in der Seeflugstation Wilhelmshaven auf einem 3-stieligen Friedrichshafener Doppeldecker mit 150-PS-Benz-Motor. Zum Abschluss war Loose als Stationsflieger der Bombenschule für Beobachter an der Ostsee eingesetzt. Im Frühjahr 1918 wurde er als Frontflieger bei der Nordsee-Flugstation Helgoland eingeteilt, dann nach List auf Sylt, wo er bis Kriegsende Seeaufklärung flog und das goldene Seeflieger-Abzeichen erhielt. Nach der Entlassung aus dem Militärdienst war Loose bei der Freiwilligen Nordsee-Flieger-Abteilung zur Unterstützung der Minensuchverbände in der Nordsee. Ende September 1920 wurden jedoch durch die Alliierten ein generelles Flugverbot verhängt und die Flugzeuge zerstört. 1920 erhielt er eine Anstellung in Dresden in der Abteilung Kraftfahrwesen beim Polizeipräsidium. In der Freizeit arbeitete er mit am Bau des ersten Segelflugzeugs des Flugtechnischen Vereins in den Werkstätten der TH Dresden. Dieses trug den Namen "Schweinebauch" und war ein einstieliger Doppeldecker. Fritz Loose wurde bei diesem Verein bald Flugwart und machte die Anfänge des Segelflugs in Deutschland mit. Loose erhielt den Segelfliegerausweis mit der Nr. 23, ausgestellt am 17. Juni 1922. Bisher war Loose nur Flugzeuge aus Holz und Leinwand geflogen. Die Landung des Junkerspiloten Wilhelm Zimmermann 1922 mit dem Ganzmetallflugzeug Junkers F 13 auf der Elbe inspirierte ihn zur Bewerbung in der Abteilung Luftverkehr bei Junkers. m Januar 1923 erhielt Loose im Junkers-Stammwerk eine praktische und umfangreiche Ausbildung zum Flugzeugführer und bestand die Flugprüfung zur Erlangung des zivilen Luftfahrerscheins in Berlin. Sein erster Überlandflug führte mit einer Junkers F 13 mit einem Mercedes 160 PS-Sechszylinder von Dessau nach Berlin. Er arbeitete als Versuchsflieger im Auftrag der Reichswehr und überführte Maschinen von Junkers zu den Auftraggebern. In Stockholm erhielt er dabei den schwedischen Luftfahrerschein. Weitere Flüge führten nach Izmir und nach Spanien. Er beteiligte sich an Verwundetentransporten für das spanische Rote Kreuz an der Marokko-Front beim Krieg gegen die Rifkabylen. Nach der Fusion (1926) von Junkers-Luftverkehr und der Deutschen Luftreederei Aero Lloyd zur Deutschen Luft Hansa blieb Loose Werksflieger bei Junkers. Vorführungen, Überführungen, Einflüge und Rekordflüge verschiedener Typen gehörten zu seinen Aufgaben. Auch flog er als Chefpilot Professor Junkers persönlich in der F 13-Direktionsmaschine mit dem Kennzeichen D-282 (bis 1929). Am 1. März 1930 wurde Fritz Loose zum Flugkapitän der Junkers Flugzeugwerke ernannt. Vom Aero-Club von Deutschland wurde er zum Inspektionsflug des Europa-Rundfluges 1930 mit einer Junkers A 50 betraut. Eine Teilnahme am eigentlichen 10.000 Kilometer-Rundflug wurde ihm von der Wettbewerbsleitung verwehrt, da er die Strecke schon geflogen war und so im Vorteil war. Anschließend unternahm Loose eine Reise in die USA zur Teilnahme an den National Air Races in Chicago auf einem Flugzeug der italienischen Savoia-Marchetti-Werke. 1931 war Loose als Flugzeugführer der Junkers-Flugzeugabteilung (Jfa) beschäftigt. In dieser Funktion wurde ein in England zugelassener Tragschrauber Cierva-Autogiro C-19 Mk III im Auftrag der Deutschen Lufthansa von Fritz Loose bei vielen Flugtagen vorgeführt und erregte Aufsehen. Insgesamt flog er diese Maschine ca. 30 Stunden und legte dabei rund 4500 km zurück. Sie war Vorläufer heutiger Hubschrauber. Bei der Luftfahrt-Werbeaktion Die Deutsche Jugend von Hajo Folkerts, dem Schwiegersohn von Prof. Junkers, übernahm er die Führung der 6-sitzigen Junkers F 13 von A. Grundke und führte bis 1933 12.000 Starts und Landungen auf über 70 provisorischen Flugplätzen mit über 80.000 Kindern bzw. Jugendlichen durch. 1933 wurde Loose Ausbildungsreferent und Fluglehrer beim Deutschen Luftsportverband in Dresden. 1934 bis 1938 baute er einen Missionsflugdienst für die Lutheran Church (ALC) mit einer umgebauten Junkers F 13 in Neu-Guinea auf. Nach der Rückkehr nach Deutschland 1939 war Fritz Loose bis 1945 Einflieger und Flugbetriebsleiter bei den zwischenzeitlich verstaatlichten Junkers-Werken in Dessau, Bernburg und Leipzig. Dort flog er ca. 1000 Junkers Ju 88 ein. Die Zeit nach dem Kriege verbrachte Loose bei Verwandten im Erzgebirge und flüchtete 1952 in die Bundesrepublik Deutschland. 1955 kam Fritz Loose nach Bonn-Hangelar und übernahm das Amt eines Flugplatzleiters, das er bis 1968 innehatte. Er erwarb nochmals den neu eingeführten Privat-Führerschein für Piloten. Außerdem war er ehrenamtlicher Beauftragter der Luftaufsicht und Mitglied des Prüfungsrates für Motorflug des Regierungspräsidiums in Düsseldorf. Mit seiner Pensionierung übersiedelte er nach Freiburg im Breisgau Der Bestand enthält Unterlagen aus seiner gesamten Berufszeit ( Schriftwechsel, Fotoalben, Filme) sowie einige private Unterlagen. Der Nachlass wurde 1998 von der Familie angekauft. Er hat einen Umfang von 75 Verzeichnungseinheiten mit einer Laufzeit von 1914-1988

          Kiautschou.- Bekleidung: Bd. 10
          BArch, RM 3/6984 · Akt(e) · 1910-1911
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Etatsfragen zur Unterhaltung der Bekleidung und Ausrüstung der Seebataillone Wirtschaftsplan der Depotkammer des III. Seebataillons für das Rechnungsjahr 1910 Beschreibungen der Gala-, Dienst- und Interimsuniform der Kaiserlichen Gouverneure von Deutsch-Ostafrika, Südwest-Afrika, Kamerun, Togo, Neu-Guinea und Samoa Vorschläge zur Ausrüstung für Tsingtau Abänderungsvorschläge des III. Seebataillons über Bekleidungs- und Ausrüstungsstücke

          Reichsmarineamt

          Darin: 1. Angebot von Siedlungsland in Mexiko, 1883; 2. Schilderung der Verhältnisse im Gouvernement Perak, in Smyrna und in Palästina (Templer), 1883; 3. Schreiben von Lüderitz über seine Vorhaben in Südwestafrika, 1883; 4. Übersendung eines zu Fort Tacrana in Guinea gedruckten Gedichts auf den Erbprinzen zu Hohenlohe-Ingelfingen (1784) an Fürst Hermann, 1884; 5. Wahl des Fürsten Hermann zum Non-Resident-Fellow of the Royal Colonial Institute, 1884; 6. Übersendung eines Buches von Mannheimer, 1884; 7. Glückwunschschreiben des Präsidiums an Bismarck zum 70. Geburtstag, 1885; 8. Vermittlung von medizinischen Informationen über Tropenkrankheiten durch eine Fragebogenaktion, 1890; 9. Einladung zum Besuch der Nordwestdeutschen Gewerbe- und Industrieausstellung in Bremen, 1890.

          Deutsche Schutzgebiete: Rechtsverhältnisse
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Bü 891 · Akt(e) · 1885 - 1895
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Denkschrift der Neu-Guinea-Compagnie über die Beschaffenheit und Entwicklung ihres Schutzgebiets in der Südsee nebst Bericht des Kaiserlichen Kommissars in Jaluit über die Lage im Schutzgebiet der Marshallinseln (Reichstagsdrucksache Nr. 40, 1892, 37 S.) Qu. 59; Zuerkennung der Kooperationsrechte an die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft, Berlin, die Kamerun Land- und Plantagen-Gesellschaft, Hamburg, sowie an die Kaiser Wilhelmsland-Plantagengesellschaft, Hamburg, 1889 und 1891 Qu. 38, 40, 49

          BArch, R 1001/2301 · Akt(e) · Okt. 1890 - Sept. 1891
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: The idea of a greater Germany, Berlin 1890 Gesundheitliche Kontrolle der im Schutzgebiet der Neu Guinea Kompagnie als Arbeiter angeworbenen Eingeborenen. Verordnung vom Oktober 1890 Amoy-Auswanderung nach dem Indischen Archipel mit besonderer Bezugnahme auf das Deli-Unternehmen, 1891