Hamburg

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      Hamburg

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        Hamburg

        • UF HH
        • UF DE-HH
        • UF Freie und Hansestadt Hamburg
        • UF Hansestadt Hamburg
        • UF Free and Hanseatic City of Hamburg
        • UF Hamburg, Germany
        • UF Land Hamburg

        Verbundene Begriffe

        Hamburg

          1723 Dokumente results for Hamburg

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          Ngadju-Dayak 1922/1923

          Titelblatt einer Ngadju-Dajak Grammatik 1922/23 Seiten 1-96, aber dann folgen nur handschriftlich, mit Bleistift geschrieben 1-2 ; I. Attributiver Satzbau (Beispiele aus Ngadju-Dayak und Malai), handschriftlich, mit Bleistift geschrieben 1-4, auf Rückseite von Ngadju-Grammatik geschrieben; 2 Seiten Etymologien Ngadju-Dayak; 4 A5 Notizblätter mit Beispielen aus Hardelands Grammatik und dem Neuen Testament

          Norddeutsche Missionsgesellschaft (gegr. 1836)
          RMG 770 · Akt(e) · 1822-1937
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Korrespondenz zur Zusammenarbeit auf den Missionsfeldern u. in d. Heimat; Nachricht von d. Gründung e. Missions-Vereins in Hamburg, 1822; Bitte d. RMG um Stoffe f. d. Kleidung d. Bewohner von Wupperthal, Südafrika, zugleich Bericht über Anfänge d. Tätigkeit d. ersten Missionare, 1830; Begleitbriefe zu Gaben, Bitte um Auskunft über nach Barmen gesandte Aspiranten, Bitte um Schriften, 1832-1935; Fr. Mallet u. G. G. Treviranus laden zum Jahresfest ein, 1834; Fr. Mallet übersendet Geldspende, 1835; Ankündigung, künftig als selbstständige Missionsgesellschaft zu arbeiten, 1835; Gedrucktes Protokoll der Gründung d. Nordt. Miss.-Ges., 1836; Korrespondenz wg. d. Seminaristen Kempe aus Hamburg, 1838; Anzeige von der Aussendung eigener Missionare, 1842; Perthes (Hamburg) bietet an, den Bezug d. Luth. Kirchenzeitung in Pittsburg/USA im Tausch gegen d. Barmer Missionsblatt zu vermitteln, 1843; P. Ludwig Müller, Bremen, empfiehlt Gemeiner (als Archivar) u. rät von Menken ab, 1845; Vistiationsbericht, Protokoll e. Lehrer- u. einer Ältesten-Konferenz bei Amedzowe/Togo, von Insp. Schreiber, 1902; Hausordnung f. d. Missionsheim „Tanne“ in Hamburg, Rauhes Haus, 1911; Monatsblatt d. Norddt. Mission mit Berichten über Amedzofe/Togo, 1934 + 1935; Bildpostkarte mit 4 Portäts zur Jahrhundertfeier, 1936

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Norddeutsche Missionsgesellschaft (gegr. 1836)
          RMG 771 · Akt(e) · 1938-1964
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Korrespondenz zu gemeinsame Problemen d. Missionsarbeit; Protokoll e. Besprechung zur Gebietsabgrenzung in d. Lippischen Landeskirche, 1940; Kolonialarbeit und Mission, Vortrag Dr. Freytag, Hamburg, 1941; Einladung zum 120. Jahresfest u. Festprogramm, 1956; 121. Jahresbericht, 4 S., Dr., 1957

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Notizbuch 3. Jn Kusserie
          BArch, N 521/5 · Akt(e) · 11.03.1907 - 4.06.1908
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält auch: Passagierliste der Woermann-Linie, Hamburg Speisekarte der Abendtafel auf dem P.-D. "Eleonore Woermann", 31.08.1908

          Zimmermann, Carl
          Oberappellationsgericht (Bestand)
          Staatsarchiv Hamburg, 211-3 · Bestand · 1820-1880
          Teil von Staatsarchiv Hamburg (Archivtektonik)

          Verwaltungsgeschichte: Das Oberappellationsgericht (OAG) der vier freien Städte Deutschlands wurde 1820 als gemeinsames oberstes Gericht der Städte Frankfurt, Bremen, Hamburg und Lübeck in Lübeck eingerichtet. Nach der Annexion Frankfurts durch Preußen blieb das Gericht ab 1867 als OAG der freien Hansestädte erhalten. Mit der Einrichtung des Bundesoberhandelsgerichtes in Leipzig verlor es einen wesentlichen Teil seiner Kompetenzen. Es wurde 1879 aufgelöst und fand im Hanseatischen Oberlandesgericht zu Hamburg seinen Nachfolger. Das OAG war das generelle Gericht dritter Instanz für die beteiligten Städte. Es verhandelte auch Austrägalsachen zwischen Fürsten des Deutschen Bundes. Daneben war es Prüfungskommission für die Advokaturkandidaten aus Bremen seit 1821, aus Lübeck seit 1826, aus Frankfurt seit 1858 und aus Hamburg seit 1870. Archivierungsgeschichte: Die Prozeßaktenbestände und die Prüfungsakten für die Anwärter zur Advokatur wurden 1952 auf die vier beteiligten Städte verteilt, nachdem Lübeck bereits 1936 die Verwaltungsakten erhalten hatte. Die Retrokonversion der Daten erfolgte im Jahre 2012. Der Bestand ist wie folgt zu zitieren: Staatsarchiv Hamburg, 211-3 Oberappellationsgericht, Nr. ... . Bestandsbeschreibung: Das Oberappellationsgericht (OAG) der vier freien Städte Deutschlands wurde 1820 als gemeinsames oberstes Gericht der Städte Frankfurt, Bremen, Hamburg und Lübeck in Lübeck eingerichtet. Nach der Annexion Frankfurts durch Preußen blieb das Gericht ab 1867 als OAG der freien Hansestädte erhalten. Mit der Einrichtung des Bundesoberhandelsgerichtes in Leipzig verlor es einen wesentlichen Teil seiner Kompetenzen. Es wurde 1879 aufgelöst und fand im Hanseatischen Oberlandesgericht zu Hamburg seinen Nachfolger. Das OAG war das generelle Gericht dritter Instanz für die beteiligten Städte. Es verhandelte auch Austrägalsachen zwischen Fürsten des Deutschen Bundes. Daneben war es Prüfungskommission für die Advokaturkandidaten aus Bremen seit 1821, aus Lübeck seit 1826, aus Frankfurt seit 1858 und aus Hamburg seit 1870. Die Prozeßaktenbestände und die Prüfungsakten für die Anwärter zur Advokatur wurden 1952 auf die vier beteiligten Städte verteilt, nachdem Lübeck bereits 1936 die Verwaltungsakten erhalten hatte. Der hamburgische Best. enthält 2182 Prozeßakten in zivilrechtlichen und 133 in strafrechtlichen Sachen. Im Zivilrecht ist der Bereich des Handelsrechtes dominant. Im Gegensatz zum Prozeßaktenmaterial des Reichskammergerichtes sind die Akten des OAG wegen der Zurücksendung der Beweisunterlagen außer in juristischer Hinsicht nicht sehr ergiebig.

          Oberschulbehörde I (Bestand)
          Staatsarchiv Hamburg, 361-2 I · Bestand · 1837-1939
          Teil von Staatsarchiv Hamburg (Archivtektonik)

          Verwaltungsgeschichte: Im Zusammenhang mit der Trennung von Staat und Kirche wurde in Hamburg erst relativ spät ein staatliches Schulwesen mit allgemeiner Schulpflicht geschaffen. Grundlage war das "Gesetz, betreffend das Unterrichtswesen" vom 11. 11. 1870. 1863 entstand bereits die Interimistische Oberschulbehörde, die das Scholarchat ablöste und ab 1871 Oberschulbehörde hieß. Sie war unterteilt in vier Sektionen: 1. Sektion für die Wissenschaftlichen Anstalten, 2. Sektion für das Höhere Schulwesen und ab 1874 auch für das Privatschulwesen, 3. Sektion für das Volksschulwesen einschließlich der Lehrerseminare, 4. Sektion für das Landschulwesen (bis 1874 für das Privatschulwesen), die um 1920 aufgelöst wurde; nur einzelne Akten wurden bis 1938 weitergeführt. Von 1865 bis 1914 war die Oberschulbehörde auch für das Gewerbeschulwesen zuständig, dieses wurde 1914 von der Behörde für das Gewerbe und Fortbildungsschulwesen und 1922 von der Berufsschulbehörde übernommen. 1921 wurde die 1. Sektion ausgegliedert und in die neugegründete Hochschulbehörde integriert. 1927 wurde im Zuge einer Verwaltungsreform die Hauptregistratur mit den Verwaltungsregistraturen zusammengefaßt. 1931 wurden die Oberschulbehörde und die Berufsschulbehörde zur Landesschulbehörde vereinigt, die ab 01.06.1933 zusammen mit der Hochschulbehörde die Landesunterrichtsbehörde bildete, die aus den beiden Abteilungen Allgemeine Verwaltung und Schulwesen sowie Hochschulwesen bestand. Am 24.09.1936 wurden die Landesunterrichtsbehörde und die Behörde für kirchliche und Kunstangelegenheiten zur Kultur und Schulbehörde zusammengelegt, die damit die Aufgaben der Verwaltung für Kulturangelegenheiten übernahm. Am 01.04.1938 wurden das Hochschulwesen und Teile des Schulwesens zur 4. (Schul- und Hochschul ) Abteilung der Staatsverwaltung formiert und die anderen Aufgaben der Gemeindeverwaltung übertragen. 1945 entstand die Schulverwaltung, 1947 wurde die Schulbehörde gegründet mit den drei Abteilungen 1. Allgemeine Abteilung, 2. Hochschulabteilung, 3. Schulabteilung. Vom 01.01.1971 bis 29.02.1980 gehörte die Schulverwaltung zur Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung, vom 01.03.1980 bis 28.02.1989 zur Behörde für Schule und Berufsbildung und seit dem 01.03.1989 zur Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung. Archivierungsgeschichte: Der Best. Oberschulbehörde I enthält die Reste der älteren Hauptregistratur: Allgemeine Angelegenheiten, Kriegsakten des Ersten Weltkrieges, Stiftungen, die Protokolle des Plenums und der einzelnen Sektionen, Dienstgebäude und Matrikeln der Lehrkräfte. Jede Archivguteinheit ist wie folgt zu zitieren: Staatsarchiv Hamburg, 361-2 I Oberschulbehörde I, Nr. ...

          Öffentliche Ehrungen.- Urkunden
          Bundesarchiv, BArch N 103/14 · Akt(e) · 1901-1956
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)
          • description: Enthält: Bildwidmung Generalmajor von Trothas, 19. Jan. 1901 Ehrendoktorwürde Universität Berlin, 13. Apr. 1919 Ehrenmitgliedschaft Universität Rostock, 12. Nov. 1919 Hermannslauf der Deutschen Turnerschaft, Saarlouis, 16. Aug. 1925 Bildwidmung Kaiser Wilhelms II., 1935 Grußadresse des Stahlhelm, Landesverband Berlin Ehrenmitgliedschaft Kyffhäuserbund, 7. Feb. 1953 Glückwunschadresse Hamburger Ostafrikaner zum 85. Geburtstag, 30. März 1955 Ehrenmitgliedschaft Bund Deutscher Pfadfinder, Feb. 1956 Ehrenbürgerbrief Stadt Saarlouis, 5. Okt. 1956 1901-1956, Bundesarchiv, BArch N 103 Lettow-Vorbeck, Paul von (Generalmajor) Enthält: Bildwidmung Generalmajor von Trothas, 19. Jan. 1901 Ehrendoktorwürde Universität Berlin, 13. Apr. 1919 Ehrenmitgliedschaft Universität Rostock, 12. Nov. 1919 Hermannslauf der Deutschen Turnerschaft, Saarlouis, 16. Aug. 1925 Bildwidmung Kaiser Wilhelms II., 1935 Grußadresse des Stahlhelm, Landesverband Berlin Ehrenmitgliedschaft Kyffhäuserbund, 7. Feb. 1953 Glückwunschadresse Hamburger Ostafrikaner zum 85. Geburtstag, 30. März 1955 Ehrenmitgliedschaft Bund Deutscher Pfadfinder, Feb. 1956 Ehrenbürgerbrief Stadt Saarlouis, 5. Okt. 1956
          ohne Titel
          143 / 353 · Teil · 24. Januar 1910
          Teil von Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

          [Briefe anderer Missionshäuser und Missionsfreunde] Ausschuss der deutschen evangelischen Mission an die deutschen evangelischen Missionsgesellschaften über Sprachkurse mit Prof. Meinhof, der in Hamburg Sprachkurse für zukünftige Afrikamissionare in Suaheli hält.

          Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum
          ohne Titel
          227 / 138 · Teil · 15. August 1914
          Teil von Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

          [Briefe anderer Missionshäuser und Missionsfreunde] Warnholtz & Gossler vom Hamburger Afrika-Haus über die Ratlosigkeit darüber, wie die finanzielle Sicherheit der Afrikamission nach Ausbruch des Krieges gewährleistet werden kann.

          Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum
          ohne Titel
          227 / 201 · Teil · 17. Mai 1933
          Teil von Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

          [Briefe anderer Missionshäuser und Missionsfreunde] Breklum an das Britische Generalkonsulat in Hamburg mit der Bitte um Beglaubigung.

          Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum
          ohne Titel
          46 / 204 · Teil · 14. November 1914
          Teil von Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

          [Briefe anderer Missionshäuser und Missionsfreunde] Königliches Konsistorium, Kiel, an die Breklumer Missionsgesellschaft. Bericht darüber, daß sich ungenannte Frauen aus Hamburg, die sich selbst Patriotinnen nennen, in einer Eingabe fordern, die Missionsarbeit der Breklumer in Indien (und Ostafrika) müsse eingestellt werden. Diese Missionsaktivität spiele den Engländern in die Hände. Der kommandierende General habe entschieden, den Standpunkt der Patriotinnen zu billigen: Er halte sich für verpflichtet, alle Mittel anzuwenden, um das deutsche Geld in dieser ernsten Zeit, in der das Deutsche Volk mit seinem besten Blute für sich selbst eintrete, auch für das deutsche Volk allein zu erhalten. Aus diesem Grunde müsse Breklum dazu aufgefordert werden, während des Kriegszustandes den im feindlichen Ausland befindlichen Missionare und Schwestern nur diejenigen Mittel zukommen zu lassen, welche für ihren Unterhalt notwendig sind, und hiernach entsprechend ihre Sammlungen einzuschränken.

          Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum
          ohne Titel
          276 / 472 · Teil · 15. Mai 1911
          Teil von Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

          [Personalakte Walter Bock] Bock (Hamburg) an Bracker über seinen Umzug nach Hamburg, Geldnot, seine Studien in Suaheli, Vergleichende Grammatik in Bantusprachen, Phonetik, Islamkunde, afrikanische Völkerkunde und Tropenhygiene, sowie einen Arabischkurs. Bitte, die Brüder mögen vor der Ausreise nach Afrika noch einen Kurs in den Handwerkstätten der Bielefelder Mission besuchen dürfen.

          Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum
          ohne Titel
          319 / 639 · Teil · 15. Oktober 1920
          Teil von Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

          [Personalakte Peter Jessen] Kahlke (Hamburg) mit der Mitteilung, auf Grund von Jessens anti-deutscher Haltung habe man in der Mission keine Verwendung für ihn.

          Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum
          ohne Titel
          3 / 229 · Teil · 13. Dezember 1912
          Teil von Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

          [Briefe anderer Missionshäuser und Missionsfreunde] Peters (Bergstedt bei Hamburg) an Lucht mit kritischer Anfrage an die Afrikamission

          Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum
          ohne Titel
          319 / 559 · Teil · 6. Mai 1911
          Teil von Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

          [Personalakte Peter Jessen] Jessen (Othmarschen) an Bracker über das Suaheli-Lernen bei Prof. Meinhof in Hamburg und andere Vorlesungen.

          Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum