Hamburg

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          Lenz, Max (Dep.) (Bestand)
          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Lenz, M. · Bestand
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          Max Lenz wurde am 13. Juni 1850 in Greifswald als Sohn des Justizrats Dr. Gustav Lenz geboren und begann nach seiner Schulausbildung in Greifswald das Studium der Klassischen Philologie und Geschichte (u.a. bei Heinrich von Sybel) in Bonn. Unterbrochen durch die Teilnahme am deutsch-französischen Krieg setzte Lenz sein Studium an den Universitäten Greifswald und Berlin fort und legte im Jahr 1874 eine Dissertation mit dem Thema "Das Bündnis von Canterbury und seine Bedeutung für den englisch-französischen Krieg und das Conzil von Constanz" vor. Im gleichen Jahr legte er das Oberlehrer-Examen ab. 1875 begann er als "Hilfsarbeiter" im Staatsarchiv Marburg und bearbeitete dort den politischen Briefwechsel Landgraf Philipps des Großmütigen von Hessen mit dem Straßburger Reformator Martin Bucer (3 Bände, Leipzig 1880-1891). 1876 habilitierte sich Lenz in Marburg zum Thema "Drei Tractate aus dem Schriftencyclus des Constanzer Concils" und wurde 1881 zum außerordentlichen, 1885 zum ordentlichen Professor für Mittelalterliche und Neuere Geschichte an der Philipps-Universität Marburg berufen. Weitere Stationen seiner wissenschaftlichen Laufbahn waren die Universitäten Breslau (ab 1888), Berlin (ab 1890) und Hamburg (ab 1914), deren Umgestaltung vom Kolonialinstitut zur Universität er maßgeblich mit gestaltete. Nach seiner Emeritierung kehrte er nach Berlin zurück. Max Lenz starb am 6. April 1932. Lenz’ wissenschaftliche Themen waren die Reformation, die Französische Revolution, Napoleon Bonaparte und Otto von Bismarck. Zu allen diesen Themen legte er z.T. sehr umfangreiche Werke vor. Max Lenz sah sich als objektivistischer Historiker und betonte stets die Bedeutung quellenkritischer Forschungsarbeit. Er gilt als einer der Hauptvertreter der so genannten Ranke-Renaissance in Deutschland. Er war Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften sowie der im Jahr 1872 gegründeten Historischen Gesellschaft zu Berlin, zu deren Vorsitzender er 1912 und erneut 1925 gewählt wurde. Max Lenz war verheiratet mit der Pianistin Emma Rohde aus Greifswald; von seinen Kindern erreichten eine Tochter und zwei Söhne das Erwachsenenalter: Hildegard, Georg und Friedrich (1885-1968, Nationalökonom) Der hier vorliegende Nachlass besteht nahezu ausschließlich aus Briefen, teils aus einer umfangreichen Korrespondenz innerhalb der (Groß-) Familie Lenz / Rohde, teils aus Briefen Lenz’ an Freunde, Kollegen und Schüler. Die Sammlung wird durch Manuskriptteile einer Vorlesung zur Französischen Revolution, einer Mitschrift einer Vorlesung zur Reformation sowie Zeitungsausschnitte ergänzt. Die Familienkorrespondenz wurde im Wesentlichen von Bertha Rohde (der Mutter von Emma Lenz), deren Kindern Emma (Emmchen), Elisa (Lieschen), Bertha, Marie Jena, geb. Rohde, Minna, William und Max, dem Schwiegersohn Max Lenz und den Enkeln Hildegard, Georg und Friedrich (Fritz) bestritten. Nach dem Tod der Großmutter Bertha Rohde im Jahr 1917 wird die Korrespondenz dünner, bricht aber nicht ab. Häufigste Adressatin ist Elisa Rohde, die unverheiratet im Greifswalder Elternhaus lebte. Möglicherweise ist sie die Urheberin der Briefsammlung. Die berufliche Korrespondenz besteht zumeist aus Briefen Max Lenz’ an seinen Schüler Hermann Oncken (1869-1945) sowie an nicht namentlich genannte Kollegen, möglicherweise jedoch ebenfalls Oncken. Die Anrede "Verehrter / Lieber Freund / Kollege" findet sich auch in mehreren Briefen Lenz’ in anderen im GStA PK überlieferten Nachlässen, etwa an Albert Brackmann, Adolf Grimme, Paul Fridolin Kehr, Friedrich Meinecke, Theodor Schiemann. Nach dem Tod Max Lenz’ bemühte sich sein Sohn Friedrich um die Sammlung von Briefen seiner Eltern. Mehrere Briefe von Angehörigen befreundeter Familien aus dem Zeitraum November 1942 bis Januar 1943 mit "Negativbescheiden" sind im vorliegenden Nachlass überliefert (Nr. 35). Aus der in diesem Zusammenhang vorliegenden Antwort von Karl Seeliger geht hervor, dass Friedrich Lenz die Deponierung des Nachlasses seines Vaters im Preußischen Geheimen Staatsarchiv plante, wozu es am 11. März 1943 auch kam (Akz. 16 / 43; I. HA Rep. 92 Nl Max Lenz). Dagegen scheint Max Lenz selbst keine erhaltenen Briefe aufgehoben zu haben; Briefe an Max Lenz sind hier nur in ganz geringer Anzahl überliefert (Nr. 34). Zusammen mit anderen kriegsbedingt ab 1943 ausgelagerten Beständen, Nachlässen und Sammlungen gelangte der Nachlass Max Lenz über Zwischenstationen an das Zentrale Staatsarchiv Abteilung Merseburg, im Jahr 1993 wieder nach Berlin. Eine Ordnung des Nachlasses war - mit Ausnahme der Separierung der Briefe vom übrigen Nachlassmaterial - nicht erkennbar. Zudem war der Nachlass mehrfach in Merseburg benutzt worden und dadurch zusätzlich in Unordnung geraten. Außerdem ist der Nachlass zu einem späteren, nicht mehr feststellbaren Zeitpunkt angereichert worden: Zumindest ein Brief aus dem Jahr 1963 (Nr. 62) wurde hinzugefügt. Die Briefe wurden in zwei Korrespondenzreihen (Privat- und Berufliche Korrespondenz) getrennt und jeweils chronologisch geordnet. Letzte vergebene Nr.: Der Nachlass ist zu zitieren: GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlasse, Nl Max Lenz (Dep.), Nr. Der Nachlass ist zu bestellen: VI. HA, Nl Lenz, M., Nr. Die folgenden Bestände, Nachlässe und Sammlungen sollten bei der Arbeit mit dem Nachlass Max Lenz ebenfalls herangezogen werden: - I. HA Rep. 178 Generaldirektion der Staatsarchive Abt. XIII L Nr. 5: Personalangelegenheit Dr. Lenz (1875-76) - I. HA Rep. 235 Historische Gesellschaft zu Berlin - VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Friedrich Theodor Althoff - VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Carl Heinrich Becker - VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Albert Brackmann - VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Adolf Grimme - VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Paul Fridolin Kehr - VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Friedrich Meinecke - VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Constantin Rößler - VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Theodor Schiemann Literatur von Max Lenz (Auswahl): - Martin Luther: Festschrift der Stadt Berlin zum 10. November 1883. Berlin, dritte verb. Aufl. 1897 (Dienstbibliothek GStA PK: Weltgesch. VIc 47) - Napoleon. Bielefeld, zweite Aufl. 1908 (Dienstbibliothek GStA PK:32 N 4’2) - Rankes biographische Kunst und die Aufgabe des Biographen: Rede zur Gedächtnisfeier des Stifters der Berliner Universität König Friedrich Wilhelms III. Berlin 1912 (Dienstbibliothek GStA PK:5 R 237) - Geschichte Bismarcks. München, 2. Aufl. 1902 (Dienstbibliothek GStA PK: 5 B 86) - Geschichte der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin. 4 Bde., Halle 1910-1918 (Dienstbibliothek GStA PK: 19a 332:1-4) Literatur über Max Lenz (Auswahl): - Hermann Oncken, Gedächtnisrede auf Max Lenz, in: Sitzungsberichte der Preußische Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Berlin 1933 S. 107-125 - Rüdiger vom Bruch, Max Lenz, in: NDB Bd. 14 - Hans-Heinz Krill, Die Rankerenaissance: Max Lenz und Erich Marcks; ein Beitrag zum historisch-politischen Denken in Deutschland 1880-1935. Veröffentlichungen der Berliner Historischen Kommission beim Friedrich Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin Bd. 3. Berlin 1962 Berlin, Mai 2008 Dr. Schnelling-Reinicke (Archivdirektorin) Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1850 - 1932 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.

          Lenz, Max
          Kuhn, Maria geb. Ritter
          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VIII. HA, C, Nr. 181/15 · Akt(e) · 1910-1970
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)
          • 1910-1970, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VIII. HA, C Familienarchive und Nachlässe, Einzelstücke description: Enthält: - - Nachweis über den Verbleib der Akten der Familie Ritter im Staatsarchiv Hamburg, 1970 - - Roland Kuhn: Lebensbild von Maria Kuhn geb. Ritter und Philaletes Kuhn, Bonn 1964 - - Vortrag von Maria Kuhn über die Stellung der Frau in den Kolonien, Okt. 1910 (gedruckt). Enthält: - Nachweis über den Verbleib der Akten der Familie Ritter im Staatsarchiv Hamburg, 1970 - Roland Kuhn: Lebensbild von Maria Kuhn geb. Ritter und Philaletes Kuhn, Bonn 1964 - Vortrag von Maria Kuhn über die Stellung der Frau in den Kolonien, Okt. 1910 (gedruckt).
          Sas.F-338 · Akt(e) · (1905, 1912, 1914, 1918) 1940-1941, 1944, 1946-1948 (1962)
          Teil von Archivamt für Westfalen

          Bemerkung: Druck. Enthält: u.a.: aus Nordhastedt (Westholstein) / Dr. Schaeffer war Vorsitzender der Ost-Afrikanischen Plantagen-Gesellschaft Kilwa-Südland Berlin-Linid / Aufzeichnung von Dr. Schaeffer über "Idealismus" / Karte von Eugenie Schaeffer vom 24.5.1944 über den Tod von Oskar Schaeffer am 3.5.1944 / Übersendung von alten Briefen der Familie Schaeffer (1947) / Brief vom 22.8.1962 mit Angaben über Walther Schaeffer und seine Zeit in China / Einliegende Familienanzeigen: Verlobung von Bertha Schaeffer mit Julius Kiderlen / Heirat von Oberleutnant H. George-Mayer und Helene Gräpel am 9.12.1905 in Hamburg.

          Becker, Carl Heinrich (Dep.) (Bestand)
          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Becker, C. H. · Bestand
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          Der Nachlass des preußischen Kultusministers Carl Heinrich Becker wurde dem Geheimen Staatsarchiv 1973 von seinem Sohn Prof. Dr. Hellmut Becker als Depositum übergeben. Der Nachlass besteht aus zwei Hauptgruppen, 1. Korrespondenzen und 2. Sachakten. Dabei wurden dienstliche und sachliche Korrespondenzen nicht getrennt, da die Übergänge fließend und im Einzelfall nur schwer zu unterscheiden waren. Vereinigungen, Behörden u.ä. sind bei den Korrespondenzen als Korrespondenzpartner und in den Sachgruppen mit Schriften, Veröffentlichungen und Satzungen aufgeführt. Bei den Sachakten wurde eine detaillierte Aufteilung in einzelne Sachgruppen vorgenommen. Es handelt sich hierbei um Aufzeichnungen Carl Heinrich Beckers für dienstliche Belange sowie um Veröffentlichungen und Arbeiten Beckers als Professor für Orientalistik. Die Bearbeitung des Bestandes erfolgte durch Dr. Cécile Lowenthal-Hensel, Heidemarie Nowak, Sabine Preuß und Elke Prinz. Die schreibtechnischen Arbeiten erledigte Petra Bergert. Der Nachlass umfasst 19 lfd. m aus der Zeit von 1919 - 1933. Die Akten sind zu bestellen: VI. HA, Nl Becker, C. H., Nr. Die Akten sind zu zitieren: GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Carl Heinrich Becker (Dep.), Nr. Berlin, September 1995 Ute Dietsch, Wiss. Archivar Lebenslauf Carl Heinrich Becker 12.4.1876 geb. in Amsterdam Vater: Konsul und Bankier der Gebrüder Rothschild 1895: Abitur in Frankfurt /Main, danach Studium der Theologie und Orientalistik in Lausanne, Berlin und Heidelberg 1899 Promotion zum Dr. phil "cum laude" in Heidelberg 1900-1902 Studienreisen nach Spanien, Ägypten, Griechenland, die Türkei und den Sudan 1902 Habilitation in Heidelberg Privatdozent für semitische Philologie 14.3.1905 Heirat mit Hedwig Schmid, Tochter des Geheimen Kommerzienrats und Bankiers Paul von Schmid-Augsburg (aus der Ehe gehen drei Kinder hervor) 1906 Ernennung zum ordentlichen Professor 1908-1913 Professor und Direktor des Seminars für Geschichte und Kultur des Orients am Kolonialinstitut in Hamburg, Begründer der Zeitschrift für Geschichte und Kultur des Orients "Der Islam" 1.9.1913 Ernennung zum ordentlichen Professor und Leiter des neu errichteten orientalischen Seminars der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität 17.5.1916 Eintritt in das preußische Kultusministerium als Hilfsarbeiter 21.10.1916 Ernennung zum Geheimen Regierungs- und vortragenden Rat, zuständig für die Personalangelegenheiten der Universitäten; gleichzeitig Honorarprofessor an der Berliner Universität April 1919 Unterstaatssekretär April 1921 preußischer Kultusminister, nach sechs Monaten Rückkehr in sein Amt als Staatssekretär Febr. 1925 erneut Ernennung zum Kultusminister Jan 1930 Rücktritt als Minister, Wiederaufnahme seiner Tätigkeit als Professor für Islamkunde an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin 1931 Ernennung zum 3. Vizepräsidenten der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften und zum Geschäftsführenden Direktor des Instituts für Semitistik und Islamkunde Chinareise im Auftrag des Volkerbundes zur Information über das chinesische Erziehungswesen 10.2.1933 verst. in Berlin Literatur (in Auswahl): H. Schaefer (Hrsg.), Carl Heinrich Becker - ein Gedenkbuch. Göttingen 1950 G. Müller, Universitätsreform und Weltpolitische Bildung. Carl Heinrich Beckers Wissenschafts- und Hochschulpolitik 1908 - 1930. (masch. Diss.) Aachen 1989 C. Esser / E. Winkelhane, Carl Heinrich Becker - Orientalist und Kulturpolitiker. In: Die Welt des Islam (28) 1988 Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1876 - 1933 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 5 Bde

          Becker, Carl Heinrich
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, U Sphragistik 10 Nr. 1 · Akt(e) · 1700-1902
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

          Blatt 1 Rückseite: Kaiserliches Nebenzollamt St. Ludwig, o.D. Blatt 2: P. F. Schulze, Ebersdorf/Reuss, 1870. Edmund Abbot, Athen/Griechenland, 1868. E. Milson, Lyon, 1867. Johann von der Crone, Markkleeberg/Sachsen, 1869. F. Lewthwaite, London/England, 1868. Schwarzwälder, Eimeldingen/Baden, 1730. Econome, Saloniki/Türkei, 1868. F. Lawer, Reading/Amerika 1868. Preußischer Gesandter, um 1865. J. Barker, Whitehaven/England, 1868. J. De Grenier, Paris/Frankreich, 1869. A. Und L. Von Berg, New York/Amerika, 1867. Behrens, Manchester/England, 1875. F. Von Trapp, Hertwangen, 1700. Directeur Ravenel, Neuchâtel, 1870. Major Specht, Lörrach, 1885. K. Krafft, St. Blasien/Baden, 1870. Zwei englische Adelswappen, 1875/76. R. Reinau, Kalte Herberge/Baden, 1700. Kramer, Kandern/Baden, 1700. Förster Kramer, Steinen, 1750. E. Scheffelt, Steinen, 1830. Blatt 3: Fred Ward, Warschau, 1867. Grumkow, Mainz, 1865. Graf von Inn und Knyphausen, Hannover. 1866. Lord Fr. Ryder, London, 1867. Zant-Strübe, Auggen-Schopfheim/Baden, 1800. Sattler, Binzen/Baden, 1830. K. Von Bültzinsloewen, Wiesbaden, 1902. Scheffelt, Williamsville/Amerika, 1849. F. Grether, Tumringen/Baden, 1850. Graf von Pexberg, Pommern/Preußen, 1865. Pfarramt Steinen/Baden, 1860. P. J. Schulze, Petersburg. Kreishypothekenbank Lörrach. Blatt 4: Gesandtschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in der Schweiz, 1838. Generaladjudantur Baden, 1830. Österreichisches Erzbischofswappen, 1700. Evangelische Zentralkasse St. Gallen. Französische Gesandtschaft in der Schweiz, 1850. Württembergisches Kameralamt Reutin, 1870. Württembergische Arbeiterkompanie, 1870. Hauptlager der Schwarzwaldarmee in Rheinweiler, 1870. Württembergisches Kameralamt Crailsheim, 1870. Feldpost Stuttgart. Badische Ökonomieverwaltung Karlsruhe, 1870. G. Zielke Tokarz, Lodsch. Blatt 5: Baurittel, Schopfheim/Baden, 1850. L. Dilzer, Pforzheim/Baden, 1850. Pf. Gutheil, Heidelberg, 1868. E. Grether, Tumringen, 1868. General Uh, Baltimore, 1838. Pf. Leichtlen, Emmendingen, 1869. Ortsschulrat Steinen, 1863. Gustav-Adolph-Verein, 1839. Fürstenbergische Kanzlei, 1862. Eidgenössische Postverwaltung Basel, 1859. Berlin-Hamburger Eisenbahn, 1865. Wiensthalbahn-Direktion, Baden, 1864. Blankenhorn, Müllheim/Baden, 1868. Versorgungsanstalt Baden, 1854. Jakob O. Grether, Schopfheim, 1700-1800. Onoph. Grether, Tumringen. Kramer, Steinen, 1810. Ed. Tschiraz, Cincinnati/Amerika, 1849. Blatt 6: Privatsiegel des Manlius?, 1856 erhalten. Badisches Ministerium, 1840. Badische Hausmeisterei Badenweiler, 1830. Auguste de la Fontaine, Karlsruhe, 1873. Orléans, Frankreich, 1780. Geheimrat Prof. Dr. Hirsch/Berlin im Schwedischen Ministerium, Abteilung für Medizinalsachen. Russischer Stempel, 1887. Gemeinde Badenweiler, 1870. König Karl der Kahle (800), 1866 bei Steinen ausgegraben. Hauptkasse der Reichsbank, 1889. Blatt 7: Familie Favarger, Neuchâtel/Badenweiler [fehlt]. Comte et Comtesse de Chambrun, Paris 1889. Von Goerne, Ressburg bei Deutschkrone, 1896. Moussin-Puchkin, Petersburg. Siegel einer preußischen Kommission. Juwelier Kraus, Freiburg. Schwarz, Rheinfelden, 1845. Richards von Taschwitz, London/Dresden, 1878. Graf Moussine-Puchkine, Petersburg/Kiew. Fürst von Fürstenberg. Dekan Brandt, Rheinbischofsheim, 1876. Von Schüyten, Dordrecht, 1876. W. Mezel, Überlingen/Lörrach, 1877. F. Madler, Steinen. Generaldirektor P. Thurn, Frankfurt. I. M. Scheffelt, Steinen, 1818. Russische Stempel, 1887 und 1884. Von Kilch, Brombach, 1860. Blatt 8: Graf Moussin-Puchkin, Petersburg/Kiew. Russisches Wappen. Russische Gesandtschaft Madrid, 1893. Gräfliche Familie Schalsberg-Thannheim, 1880. Vorschussbank Lörrach. Stachelin-Burkhard, Basel. Badisches Hauptsteueramt, Basel. Preußisches Landgericht Düsseldorf. Elsass-Lothringen. Universität Freiburg, 1886. Komtoir der Reichshauptbank für Wertpapiere, 1888. Schwarzes Siegel des preußischen Amtsgerichts Wattenscheid, 1888. Wetzhausen. Von Pochhammer, Berlin, 1869. Treasury, 1875. Education Departement Whitehall, 1875. Inspector of Factories, 1875. Kaiserlich deutsche Postverwaltung Badenweiler, 1877. Blatt 9: Graf von Landberg, Lahr/Baden, 1870. Mecklenburgisches Hofjagddepartement, 1893. Großherzog von Mecklenburg, 1893. Mecklenburgisches Hoftheater Schwerin, 1893. General von Wolff, Karlsruhe/Badenweiler, 1900. Württembergisches Amtsgericht. Württembergische Staatsanwaltschaft. Allcard, Schottland, 1896. Bankgeschäft von Speyr, Basel. Dänischer Königshof, 1895. Graf Plessen auf Ivenack, 1894. Neu-Guinea-Kompanie, 1893. Juwelier Kraus, Freiburg, 1880. Liebrecht-Haniel, Ruhrort-Tervoort am Rhein, 1878. Russische Behörde?, 1893. Kölnische Immobiliengesellschaft, 1894. F. W. Liebrecht, Ruhrort, 1880. Hauptkasse der Dresdner Bank, Berlin. Russisches Behördenwappen. Blatt 10: Drei Wappenzeichnungen (Hueglin, Hassler, Reichenbach). Sparkasse Müllheim. Von Schönfeld, Österreich. Freiherr von Krafft-Ebing, Baden. Ministerium für Elsass-Lothringen. Gesamtvorstand des badischen Landesverbands des Roten Kreuzes. Badische Bezirksforsterei Oberweiler. Katholische Gemeinde Müllheim. Badisches Finanzamt Müllheim. Badischer Notar im Amtsgerichtsbezirk Müllheim. Preußisches Hauptsteueramt Köln. Russisches Siegel. Badische Wasser- und Straßenbauverwaltung. Badische Steuereinnehmerei Badenweiler. Badische Badanstaltenkasse Müllheim. Badischer Notar Michael Huber. Badische Obereinnehmerei Müllheim. Preußische Eisenbahndirektion Köln. Generaldirektion der württembergischen Staatseisenbahnen. Kaiserlich-königliches Post- und Telegraphenamt Karlsbad. Gemeindesiegel Badenweiler. Blatt 11: Gemeinde Zunzingen. Altes Stadtwappen Badenweiler, bis 1898. Wappen von Lörrach. Gemeinde Niederweiler. Badische Obereinnehmerei Müllheim. Juwelier Krauss, Freiburg. Badische Generalstaatskasse. Gemeinde Müllheim. Katholische Kirchengemeinde Müllheim. Badisches Finanzamt Müllheim. Gemeinde Oberweiler. Gemeinde Müllheim. Gemeinde Vögisheim. Großherzoglicher Badearzt in Badenweiler. Gemeinde Badenweiler. Bürgermeisteramt Freiburg. Pfarramt Gersbach, 1824. Hauptkasse der Reichsbank. Polizeidirektion Braunschweig. Intendantur des Schweriner Hoftheaters, 1893.

          ALMW_II._32_64 · Akt(e) · 1940-1941
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          4 Fiches. Enthält: FICHE NR. 64 1+ - Leipzig 1940. Ihmels an die in Ostafrika arbeitenden Missionsgesellschaften - o.J. Liste der heimgekehrten ostafrikanischen Missionare der Berliner Mission (2fach) - o.J. Liste der "Missionsarbeiter der Bethel-Mission" - Herrnhut 1940. "Liste von Ostafrika-Missionare der Mission der Herrnhuter Brüdergemeine" - Leipzig 1940. Ihmels an die Ostafrika-Missionare in der Heimat (Anlage: Programm zur Arbeitsbesprechung der Ostafrika-Missionare; 2fach) - o.O., o.J. "Liste der Ostafrika-Missionare, die für die Arbeitsbesprechung eingeladen werden sollen" (6fach) - o.O., o.J. 3 Listen der Anschriftenänderungen von Angehörigen der Berliner Mission - Frankreich / Feldpost 1940. Schmidt an Ihmels - Neukirchen 1940. Waisen- und Missionsanstalt (Nitsch) an Ihmels (3 Schreiben) - o.O. 1940. Leipziger Mission an Nitsch - o.O. 1941. Leipziger Mission an Berliner Missionsgesellschaft - Berlin 1941. Berliner Missionsgesellschaft an Leipziger Mission - o.O. (wahrscheinlich Leipzig) 1940. ? (wahrscheinlich Leipziger Mission) an Müller -Gleiwitz 1940. Jaeschke an Direktor - Tübingen 1940. Tropengenesungsheim (Müller) an Ihmels - Hamburg 1940. Wohlrab an Ihmels - Kleinwelka 1940. Gemuseus an Ihmels - Breunsdorf 1940. Rother an Ihmels - Rödlitz 1940. Nitsch an Ihmels - Neudietendorf 1940/41. Gysin an Ihmels (2 Schreiben) - Bethel 1940/41. Scholten an Ihmels (2 Schreiben) - Hamburg 1940/41. Aderhold an Ihmels (2 Schreiben) - Bethel 1940. Rosarius an Ihmels - o.O. 1940. Ihmels an Scholten - Luckenwalde 1940/41. Rudlaff an Ihmels (2 Schreiben) - o.O. 1941. Ihmels an Aderhold - Leipzig 1941. Rother an Ihmels - Niesky 1941. Marx an Ihmels (2 Schreiben) - Niesky 1941. Marx an Rother - o.O. 1941. Ihmels an Marx (2 Schreiben) - o.O. 1941. Ihmels an Reckling - Berlin 1941. Reckling an Ihmels - o.O., o.J. "Arbeitsbesprechung der Ostafrika-Missionare" (Programm; 4fach) - Leipzig 1941. Ihmels "An die Ostafrika-Missionare und an die Mitglieder des Heimischen Rates" - o.O. 1941. Ihmels an Jaeschke (2 Schreiben) - Tübingen 1941. Tropen-Genesungsheim (Müller) an Ihmels - o.O. 1941. Ihmels an Knak - o.O., o.J. Vorschläge für die Arbeitsbesprechung der Ostafrikanischen Missionare - Leipzig 1940. "An die in Ostafrika arbeitenden Missionsgesellschaften" - Leipzig 1941. Ihmels "An die in der Heimat befindlichen Ostafrika-Missionare und an die Mitglieder des Heimischen Rates" - Bethel 1941. Ronicke an Ihmels - o.O. 1941. Ihmels an Braun - Leipzig 1941. "An die Mitglieder des Heimischen Rates des Ostafrikanischen Kirchenbundes" (S. 1). FICHE NR. 64 2+ - Fortsetzung (S. 2-4) - Leipzig 1941. Ihmels "An die Ostafrika-Missionare aund an die Mitglieder des Heimischen Rates" (Anlage: Tagesordnung der "Arbeitsbesprechung der Ostafrika-Missionare in der Luther-Akademie, Sondershausen, Schloß"; 4fach) - Berlin 1940/41. Berliner Missionsgesellschaft (Knak) an Ihmels (7 Schreiben) - o.O. 1941. Ihmels an Schlunk - o.O. 1941. Ihmels an Freytag - o.O. 1941. Ihmels an Mergner - o.O. 1941. Ihmels an v. Wasielewski, Luther-Akademie (11 Schreiben) - Sondershausen / Schloss Bendeleben am Kyffh. 1940/41. Luther-Akademie (v. Wasielewski) an Ihmels (8 Schreiben) - Leipzig 1940. "An die Mitglieder der Heimischen Rates des ostafrikanischen Kirchenbundes" - Neukirchen 1940. Nitsch an Ihmels - Bethel 1940. Bethel Mission (Ronicke) an Ihmels (3 Schreiben) - Herrnhut 1940/41. Herrnhuter Missions-Direktion an Ihmels (2 Schreiben) - o.O. 1941. Ihmels an Nicol - Rummelsberg 1941. Diakonissenanstalt an Ihmels - o.O. 1941. Ihmels an Knak (4 Schreiben) - o.O. 1941. Ihmels an Kröcker - Wernigerode 1941. Erholungsheim "Gottesgabe" (Dunkmann) an Ihmels - Leipzig 1941. Ihmels "An die in der Heimat befindllichen Ostafrika-Missionare und an die Mitglieder des Heimischen Rates." - o.O. 1941. Ihmels an Dunkmann - o.O. 1941. Ihmels an Vogt, Ronicke - o.O., o.J. Notiz "Arbeitsbesprechung, Frage: "Die Frau in der Gemeinde" - Bethel 1940. Scholten an Ihmels - Leipzig 1941. Ihmels "An die Mitglieder des Heimischen Rates des Ostafrikanischen Kirchenbundes" - Neukirchen 1941. Waisen- und Missionsanstalt (Nitsch) an Ihmels - Porschdorf 1941. Wohlrab an Ihmels - Aha 1941. Guth an Ihmels - Leipzig 1941. "An die Ostafrika-Missionare und an die Mitglieder des Heimischen Rates". FICHE NR. 64 3+ - Fortsetzung - Leipzig 1941. Ihmels "An die Mitglieder des Heimischen Rates" - Bützow 1941. Schomerus an Ihmels - Bayreuth 1941. Ittameier an Ihmels - Neukirchen 1941. Nitsch an Ihmels - Herrnhut 1941. Vogt an Ihmels - Mölbis 1941. Suppes an Leipziger Mission - Königswinter 1941. Roehl an Ihmels (2 Schreiben) - o.O. 1941. Ihmels an Schomerus (Anlage: Schreiben an Landessuperintendenten) - Berlin 1941. Berliner Missionsgesellschaft an Ihmels (2 Schreiben) - Frankreich / Feldpost 1941. Schmidt an Ihmels (2 Schreiben) - Güstrow 1941. Landessuperintendent an Leipziger Mission Bethel 1941. Bethel Mission (Ronicke) an Ihmels (3 Schreiben) - Otterndorf 1941. Kutter an Ihmels - Leipzig 1941. Rother an Ihmels - Leipzig 1941. Ihmels an "Brüder" mit Zusatz Diakon Kutter betr. - o.O. 1941. Bescheinigungen für Kutter, Rother, Fokken - Walddorf 1941. Michel an Leipziger Mission - o.O. 1941. Ihmels an Michel - Annaberg 1941. Fischer an Leipziger Mission - Hamburg 1941. Wohlrab an Ihmels - Rummelsberg 1941. Buchta an Ihmels Leipzig 1941. Ihmels "An die Mitglieder des Heimischen Rates des Ostafrikanischen Kirchenbundes" - Balje / Feldpost 1941. Dienststelle (Maurer) an Ihmels (betr. Urlaub von Kutter) - Sondershausen 1941. Wasielewski an Ihmels - O.O., o.J. Tagesordnung der "Arbeitsbesprechung der Ostafrika-Missionare in der Luther-Akademie, Sondershausen, Schloß" - Rudlaff: "Aufbau und Aufgabe der Eingeborenen-Kirche." (Koreferat; Maschinegeschrieben; 13 S.) - Protokoll. Thema: "Aufbau und Aufgabe der Eingeborenen-Kirchen." - Scholten: "Thesen zum Referat: Aufbau und Aufgabe der Eingeborenen-Kirche." - "Thesen zum Referat Rudloff" formuliert von Knak - "Protokollarisches aus der Diskussion zum Vortrag: Finanzielle Verantwortung der werdenden Kirche!" (handschriftlich; 4 S.) - Bethel 1941. Rosarius: "Die finanzielle Verantwortung der werdenden Kirche´. Ergebnisse der Besprechung." (Maschinegeschrieben; 1 S.) - Berlin 1941. Oelke an Ihmels (Anlage: Thesen des Referates"Die finanzielle Verantwortung der werdenden Kirche.") - "Protokoll der 4. Sitzung der Arbeitstagung der Ostafrika-Missionare am ...27. Mai 1941..." - Hamburg 1941. Aderhol an Ihmels (Anlage: "Leitsätze aus dem Vortrag: Die Weschselbeziehungen zwischen christl. Familie u. Gemeinde sowie Gemeinde und Stammesumwelt (in Ostafrika)." - Wohlrab: Thesen: "Die Wechselbeziehung zwischen christlicher Gemeinde und Familie einerseits, und afrikanischer Stammeswelt andererseits." - Wismar 1941. Vierhub: Referat (Maschinegeschrieben; 6 S.) und Thesen (handschriftlich; 1 S.) zum Referat: "Wie kann die christliche Gemeinde für die Aufgabe der Volkshygiene erzogen werden?" - Freienwalde 1941. Döring an Ihmels - Bethel 1941: "Zusammenfassung des Ergebnisses der Diskussion zum Thema:Wie kann die Christengemeinde für die Aufgaben der Volkshygiene erzogen werden?" - Döllensradung 1941. Tietzen: "Grundsätzliches zur Kirchenzucht der ostafrikanischen Gemeinden" (Thesen) - handschriftliche Notizen (Thesen?). FICHE NR. 64 4- - Fortsetzung - "Protokoll über die Aussprache zum Referat und Korreferat: Die Missionsschule, ihre Funktion im Gemeindeleben und ihre Beziehung zum Dorfleben." - Reckling: "Die Erziehung in Handwerk und Ackerbau und ihre Bedeutung für die Gemeinde" - Kleinwelka 1941. Gemuseus an Ihmels (Anlage: Gemuseus: "Leitsätze zum Vortrag in Sondershausen `Die Missionsschule, ihre Funktion im Gemeindeleben und ihre Bezieung zum Dorfleben.´" - Sondershausen 1941. Tagesordnung der Arbeitsbesprechung - Gysin: "Thesen zum Korreferat: Die Missionsschule, ihre Funktion im Gemeindeleben und ihre Beziehungen zum Dorfleben."

          Leipziger Missionswerk