Handel

Bereich 'Elemente'

Taxonomie

Code

Anmerkung(en) zur Eingrenzung

    Anmerkung(en) zur Herkunft

    • http://www.wikidata.org/entity/Q601401

    Anmerkungen zur Ansicht

      Hierarchische Begriffe

      Handel

      Handel

        Equivalente Begriffe

        Handel

        • UF trading
        • UF transaction
        • UF commercial transaction

        Verbundene Begriffe

        Handel

          63 Dokumente results for Handel

          63 Ergebnisse mit direktem Bezug Engere Begriffe ausschließen
          BArch, R 901/81225 · Akt(e) · (Aug.) Sept. 1902 - Apr. 1903
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Stand der Eisenbahnbauten in China allgemein (Bericht des Kommandos des Kreuzergeschwaders aus Yokohama), (Aug.) Okt. 1902 Chinesische Beteiligung am Aktienkapital der SEG, Erwerb von Aktien durch Mandarine, 1902 "Grundsätze für den Übertritt bayerischer Beamter in den Kolonialdienst des Reiches", o. Dat. Besuch des Gouverneurs der Provinz Schantung, Choufu, bei der SEG in Tsingtau (Dank des chinesischen Gesandten in Berlin und Schriftwechsel mit Choufu), Dez. 1902 - März 1903 Umwandlung des amerikanischen Eisenbahnbau-Syndikats Hankau - Kanton in eine amerikanisch-belgische Eisenbahn-Gesellschaft, Aug. 1902

          BArch, R 901/81226 · Akt(e) · (1899) Mai 1903 - Juli 1904
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Begründung der Deutsch-Chinesischen Eisenbahn-Gesellschaft mbH, Berlin (Vorsitzender: v. Hansemann), mit Gesellschaftsvertrag (Druck), 1903 Eröffnung der von den USA, Frankreich und Belgien finanzierten Yuen Han-Eisenbahn bei Kanton (Bericht des deutschen Konsuls in Kanton), Nov. 1903 Wirtschaftlichkeit des Eisenbahn-Bau-Projektes Kowloon - Kanton (Bericht des deutschen Konsuls in Hongkong), 1903 Kritik am Verhalten von Bediensteten der SEG gegenüber Chinesen (Einleitung von Untersuchungen), 1904 "Baugeschichte der Schantung-Eisenbahn", hrsg. von der SEG aus Anlass der Vollendung der von Tsingtou nach Tsinanfu führenden Bahnlinie (Druck, mit Karte und Plänen der Bauten), 1904 Kritik am Personal der SEG in China (Unterredungen des Gouverneurs in Kiautschou, Truppel, mit dem chinesischen Gouverneur von Schantung, Choufu, in Weihsien (Niederschrift), Apr. 1904 "Bau- und Betriebs-Konzession für die SEG" und "Statut der SEG" (Drucke), [1899]

          BArch, R 901/81229 · Akt(e) · 1907 - Juni 1909
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Geschäftsberichte der Deutsch-Asiatischen Bank für 1904 und 1905 (Drucke), 1904 - 1905 Reisebericht des Dr. Fischer von der Leitung der SEG und Nachfolge durch Ministerialdirektor a. D. Dr. Josef Hoeter, 1909 Projektierter Verzicht auf die Konzession für den Eisenbahnbau auf der Strecke Kiautschou nach Ichoufu, 1908 - 1909 Gerücht über bevorstehende Pläne einer Verstaatlichung der SEG durch China, 1909

          BArch, R 901/81245 · Akt(e) · 1900 - Feb. 1902
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Vorbereitung und Abschluss eines Bergbau-Regulativs zwischen der Deutschen Gesellschaft für Bergbau und Industrie im Auslande und dem Gouverneur der Provinz Schantung zu Tschifu, 9. Juli 1901, 1900 - 1901 Statuten, Verwaltungs- und Aufsichtsratsmitglieder, Aktionäre der Deutschen Gesellschaft für Bergbau und Industrie im Auslande, 1901 Karte der Provinz Shantung mit dem deutschen Pachtgebiet von Kiautschou, von Bruno Hassenstein (1 : 650.000), mit Einzeichnungen

          Die Flaggenfrage
          Best. 1070, A 139 · Akt(e) · [1921], 1926-1927, [1934]
          Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

          Enthält: Erinnerungsbericht, o. D. (wahrscheinlich im Anschluß an Nr. 130 etwa Sept. 1934 geschrieben): Die sprichwörtliche Uneinigkeit der Deut-schen hat nach Vernichtung der staatl. Ordnung 1918 verhindert, daß man bei der Beseitigung des Chaos gemeinsam Hand anlegte. Obwohl die Monarchie doch völlig ausgeschlossen war angesichts der Entwicklung der Dinge und das Volk in freiester Wahl zur Nat.-Verslg. seine Meinung unzweideutig zu erkennen gegeben hatte, gaben sich viele nicht damit zufrieden, daß eine Volksreg. nicht zu umgehen war. Mehr noch als die RV wurden die Nationalfarben verhöhnt. Man übersah, daß schwarz-rot-gold besonders in Osterreich geschätzt wurde: Sie so11ten doch die Farben sein, unter denen der mit Sehnsucht erwartete große Deutsche Staat wachsen und blühen so11te (S. 1). Trimborn hatte sich bei der Wahl der Farben gerade von diesen Gedankengängen leiten lassen. Marx erlebte 1926 in Wien, wie die Christl.-Soziale Partei in hellste Aufregung geriet, als das Reichsbanner mit der Fahne einen Umzug der SPO mitmachte. Die Verordnung des RP vom 5.5.1926 über die Einführung der Handelsflagge neben der Reichsflagge bei Reichsbehörden in Übersee erzeugte im RT eine unerwartet große Opposition (S. 2). Ein Schreiben des RP vom 9.5. und Luthers Rede vom 11. 5. konnten die Erregung nicht dämpfen, und Luther stürzte. Ich mußte die Erbschaft antreten. Sonder-barer Weise erregte meine Erklärung, daß ich die Verordnung vom 5.5. zur Ausführung bringen werde, keinen besonderen Widerspruch. Im übrigen erschien die Begründung des Flaggenerlasses im Kabinett derart überzeugend, daß, wenn ich nicht sehr irre, die Zustimmung zu der Verordnung einstimmig erfolgte. Aber nur der Kanzler mußte als Opfer in die Löwengrubel Am 15.8. 1921 rief eine Verordnung des Reichswehrministers über die Beflaggung von Dienstgebäuden und die von Privatwohnungen von Wehrmachtsangehörigen Widerspruch rechts und Tadel über die Begründung links hervor (S. 3). In der Einführung einer Reichskriegsflagge wollte man sogar eine Verfassungsverletzung erkennen. Nachdem am 20.5.21 das Preuß. Oberverwaltungsgericht die Beflaggung der kommunalen Dienstgebäude für eine Selbstverwaltungsangelegenheit erklärt hatte, erließ am 1. 8. 21 die Preuß. Reg. eine - in ihrer rechtl. Geltung zu bestreitende - Notverordnung in dieser Frage. Der Kampf lebte noch einmal auf, als Min.-Präs. Braun diejenigen Hotels boykottieren ließ, die - wie besonders Adlon - bei offiziellen Gelegenheiten nicht die Reichsflagge zeigten. Der Verein Berliner Hotels gab daraufhin nach. Durch einen Erlaß von akt. 1927 wurde den preuß. Beamten der Besuch von Veranstaltungen nur dann erlaubt, wenn der Reichsflagge die nötige Ehre erwiesen würde. OB Adenauer und Reg.-Vizepräs. v. Harnack hatten in Köln am 12.1.21 bei einer Veranstaltung der Dt. Kriegerwohlfahrtsgemeinschaft in würdiger Weise die Achtung vor der Reichsflagge im Gürzenich durchgesetzt (S.4). Die Ehrung der Reichsfarben war in keiner Weise eine Verunehrung oder Schmähung der alten Zeichen; es ist nationale Pflicht, das Neue zu ehren und das Alte zu achten. Vor Ausländern hat sich Marx oft über die Schmähungen der rechtsgerichteten Kreise über die Reichsfarben geschämt: Und dabei wollten das besonders das Beiwort nnational" verdienende Kreise sein! Das internationale Z hat hier immer besser verstanden, was echte nationale Würde und Pflicht ist! 41/2 S., Masch.-Erstschrift. o. D.: Notiz mit Quellennachweis, daß Langbehn schon 1888 schwarzrot-gold als kommende Reichsfarben für möglich erklärt hat. 1/2 S., eigenhädig von Marx. (1921, nach Juni 15): Zentralverein dt. Reeder bringt eine Äußerung der eng!. Schiffahrtsztg., ,Syren & Shipping über den beabsichtigten Wechsel der dt. Handelsflagge zur Kenntnis. 1 S., Vervielf. (1921, nach Juni 11): Äußerungen von 64 Reedereien aus Hamburg, 25 aus Bremen, 10 aus Lübeck, 4 aus Rostock und Wismar, 9 aus Stettin, 16 aus Kiel und Flensburg und 1 aus Königsberg über die angebliche Bereithaltung der neuen Handelsflaggen in ihren Lägern. IS S., Vervielf. 1926 April 28 - Karlsruhe: 1. Lange an Stegerwald mit Kompromißvorschlag über die Lösung der Flaggenfrage und zu den damit verbundenen heraldischen und polit, Problemen. 10 S., Durchschrift von Masch.-Schreiben mit 1 Zeichnung. 1926 Mai 6 - Karlsruhe: 1. Lange übersendet Marx die vorstehenden Ausführungen mit der Bitte, die Flaggenfrage im vorgetragenen Sinne durch das Z vorwärts zu treiben. Eh. Unterschrift. 4 S., eigenhädig Ausf. 1926 Mai 1 - Berlin: Dt. diplomat.-polit. Korrespondenz, 2 Jg" Nr. lOS, zur Flaggenverordnung. 3 S., Vervielf. 1926 Mai 9 - Berlin: Schreiben des RP an den RK zur Flaggenfrage. 1 S., Vervielf. 1926 Mai 9 - Hamburg: Ostasiat. Verein Hamburg-Bremen übersendet Marx Stellungnahmen von dt. Handelskammern und dt. Vereinigungen in Ost- und Südostasien. Eh. Unterschriften: M. W. Kochen, stellvertr. Vors., und Dr. Mohr, Geschäftsführer. 1/2 S., masch.-schriftl. Ausf. auf Kopfbogen. In der Anlage: 1926 Mai 9/10 - Hamburg: Zusammenstellung von Kundgebungen der Dt. Handelskammer auf den Philippinen in Manila, der Deutschen Han-delskammer in Singapore, der Dt. Wirtsdlaftl. Vereinigung in Tokio-Yokoham, der Dt. Vereinigung in Tsinanfu, der Dt. Handelskammer und der Dt. Vereinigung in Tientsin, der Dt. Vereinigung in Tokio, der Dt. Handelskammer in Hankau, der Dt. Vereinigung in Tsingtau, der Dt. Kolonie in Hongkong, der dt. Handelskammer und Dt. Gemeinde in Mukden, des Dt. Bundes in Batavia, der Dt. Kolonie Harbin, der Dt. Handelskammer in Shanghai und der Deutschen in Bangkok. 21/2 und 1/2 S., Drucke. 1926 Mai 10 - Düsseldorf: Landesinspektor Josef Hoffmann legt Marx einen prakt. Vorsdllag zur Beilegung des Flaggenstreites vor und erl-äutert die Bedeutung. Eh. Untschrift. 21/2 S., Durchschrift v. Masch.-Schreiben als Ausf.; in der Anlage farbige Zeichnung. o. D. (1926 Mai 11): RT-Rede von RK Luther zur Flaggenfrage. 7 S., Erst- und Durchschrift von Masch.-Schreiben. 1926 Mai 11 - Berlin: Dt. diplomat.-polit. Korrespondenz, 2. Jg., Nr. 108: Auslandspresse und Flaggenfrage. 3 S., Vervielf. 1926 Mai 12 - Bad Salzdetfurth: Dr. Dammermann schlägt Marx als Lösung der Flaggenfrage einen Rückgriff auf die vom Reichsfrhr. vom Stein in der Denkschrift von Aug. 1808 als künftige Reichsfarben genannte Zusammenstellung schwarz-weiß-gelb vor. Eh. Unterschrift. 1/2 S., masch.-schriftl. Ausf. In der Anlage: .Ein Vorschlag z. dt. Flaggenfrage" , P/2 S., Durchschrift von Masch.-Schreiben. 1926 Mai 14: Erklärung von StS Weismann namens der Preuß. Reg. zur Flaggenfrage im Reichsrat. Ausschnitt aus dem Reichsanzeiger v. 15. 5. 1926. 1926 Mai 17 - Würzburg: Friedr. Fick überreidlt Marx ein von ihm verfaßtes Flugblatt"Volksfahne und Staatsfahne ", Die Lösung der Flag-genfrage, Keine Sieger und keine Besiegten". Eh. Unterschrift. 1/2 S., eigenhädig Ausf. In der Anlage das Flugblatt, 4 S., Druck. 1926 Mai 19: Antrag der SPD mit Entwurf eines Gesetzes über die Beflaggung von Gebäuden des Reichs. RT III, 1924/26, Ds 2321. 1926 Mai 24 - Rheinbach: Justizrat Graf wünsdlt Marx Glück zur neuen Kanzlerschaft und madlt einen Vorsdllag zur Lösung der Flaggenfrage. Eh. Unterschrift. 4 S., eigenhädig Ausf. In der Anlage masch.-schriftl. Erläuterung des Vorschlags mit farbigen Zeichnungen in doppelter Ausf. 1926 Mai 26 - Buenos Aires: Schreiben von Ungenannt an Ungenannt über die große Anhängerschaft von schwarz-weiß-rot unter den Deut-schen Südamerikas gegenüber den von der Dt. Republikan. Vereinigung der La Plata-Staaten, dem Verein ,Vorwärts, der Genossenschaft Buchgewerbe, dem Männerchor ,Vorwärts und der Genossenschaft ,Neue Dt. Ztg: in einem Telegramm an RT-Präs. Löbe gemachten irreführ-enden Angaben, Die dt. Kolonie in Buenos Aires feiert allgemein den Reichsgründungs- und nicht den Verfassungstag. Am Vortage, dem argentin, Nat.-Feiertag, flaggte nur das Haus der ,Gasmotorenfabrik Deutz schwarz-rot-gold. 21/2 S., Vervielf. o. D. Abschrift eines Telegrammes. 1926 Mai 31 - Berlin-Steglitz: Frau Wentzel schlägt schwarz-weißrot-gold als Reichsfarben vor. Eh. Unterschrift. 2 S., eigenhädig Ausf. Mit farbigem Muster in der Anlage. 1926 Juni 2 - Berlin: Min.-Rat. Dr. Mayer übermittelt Marx Abschrift eines Schreibens an Min.-Rat. Dr. Kaisenberg, Referenten im Reichsinnenministerium, mit dem Vorschlag von weiß-schwarz-rot-gold als neuen Reichsfarben. 1/2 S., masch.-schriftl. Ausf. In der Anlage Durchschrift des Schreibens an Kaisenberg, 5 S. 1926 Juni 1921 - Berlin: Albert Wilh. Heyer unterbreitet Marx einen Vorschlag "Flagge d. dt. Jugend (zur Erreichung außenpolit. Ziele)" mit einem spähenden und einem brüllenden Löwen. Eh. Unterschrift. 1 S., eigenhädig Ausf. In der Anlage 2 farbige Entwürfe. 1926 Juni 30: Antrag der NSDAP, für die Dauer des Versailler Vertrages schwarz als Flagge des Reiches einzuführen. Die endgültige Flagge des DR ist die Fahne, unter der der Befreiungskampf durchgeführt wird. RT III, 1924126, Ds 2515. 1926 Juli 9 - Santa Catharina und Blumenau in Südbrasilien: und seine ,deutsche Frau". 1921 Aug. 12 - Berlin-Lichterfelde: E. Runge bezeichnet Marx schwarz-weiß-rot als geeignete Farben auch für die Republik. Eh. Unterschrift. 2 S., eigenhädig Ausf. 1927 Aug. 15 - Berlin: Der Reichswehrminister ordnet an: weil die Beflaggung von Privatwohnungen von Reichswehrangehörigen ausschließ-lich mit schwarz-weiß-rot sowie die Niederlegung von Kränzen mit Schleifen in dieser Farbe in der Offentlichkeit unliebsam erörtert worden ist und weil darin unter den obwaltenden polit. Verhältnissen eine polit. Stellungnahme und Betätigung zu erblicken ist, darf schwarz-weiß-rot nur in Verbindung mit den Reichsfarben gezeigt werden und ist diesen der bevorzugte Platz einzuräumen. 3 S., masch.-schriftl. Abschrift. 1927 Aug. 25 - Berlin: Min.-Präs. Braun übersendet Marx ein Schreiben an sämtliche preuß. Staatsminister und bittet die RR, sich seinem Vorgehen anzuschließen. Gez. Unterschrift. 1/2 S.. masch.-schriftl. Abschrift. In der Anlage: 1927 Aug. 25 - Min.-Präs. Braun an alle preuß. Staatsminister: Am Verfassungstag haben die Hotels Kaiserhof, Bristol, Continental, Esplanade und Adlon trotz Aufforderung nicht die Reichsflagge gezeigt. Adlon aber hatte am 4. 7., dem amerikan. Nat.-Feiertag, die amerikan. Flagge gehißt. Vorstellungen des Ausw. Amts blieben bei den Hotels ergebnislos. Der Kaiserhof hat am Vortage zu Ehren des New Yorker Bürger-meisters zwar die amerikan. Flagge aufgezogen, das Hissen der Reimsflagge indessen ausdrücklich abgelehnt. Die Staatsminister mögen daher weder zu Veranstaltungen in die genannten Hotels einladen noch an dort stattfindenden sich beteiligen. Für unterstellte Beamte gilt in ihrer Eigenschaft als Behördenvertreter dasselbe. Es bedarf einer so durchgreifenden Maßnahme, um der Offentlichkeit zu zeigen, daß die republikan. Reg. nicht gewillt ist, irgendeine bewußte Mißachtung der bestehenden Staatsform zu dulden. Gez. Untersmrift. 11/. S., masch.-schriftl. Abschrift. 1927 Dez. 25 - Wien: Verlagsbuchhändler Werner Klapp macht Vorschläge für eine Einheits-, eine Handels- und eine Reimsflagge. 2 S., Druck mit farbigen Mustern. 1927 Juli 12 - 1928 Juni 30: 20 Ztgs.-Aussmnitte u. a. über das Verhalten von OB Adenauer und Reg.-Vizepräs. v. Harnack bei der Tagung der Kriegerwohlfahrtsverbände im Gürzenich sowie über die preuß. Flaggennotverordnung.

          Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe, L 80.16 Nr. 651 · Akt(e) · 1896-1931
          Teil von Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)

          Enthält: auch:Elfter Deutscher Handlungsgehilfentag, 1909;Handlungsgehilfen-Forderungen zur Verbesserung des Handelsgesetzbuches (Schriften des Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verbandes, Bd. 42), Hamburg 1909;Handels- und Gewerbekammer Plauen, Die besondere Revision bei der Gründung von Aktiengesellschaften in der Praxis, Teil I, Dresden 1899;Auszüge aus dem Handelsregister des Kaiserlichen Gerichtes zu Kiautschou 1899ff.

          Handels- und Gewerbeangelegenheiten, Bd. 12
          Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Z 109, Nr. 1544 (Benutzungsort: Dessau) · Akt(e) · 1904 - 1905
          Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

          Enthält: Grundsatz für die Behandlung der vertraulichen Mitteilungen über zweifelhafte ausländische Firmen S. 1/8. - A.Inland: Raguhn, Maschinenbau der Metalltuchfabrik bittet um Besichtigung des von ihr hergestellten Trockenapparates für Papierfabriken S. 41/53. - die Organisation des Exports, Broschüre der deutschen Verlagsanstalt in Stuttgart. - Gesuch des Ausschusses der Steinsalzbergwerke Leopoldshall-Staßfurt und der Handelskammer hier um Abwehr eines Einfuhrzolles auf Salz in British-Indien S. 77/84. - Verein deutscher Nähmaschinen-Fabrikanten S. 85/7. - Bezeichnung "Made in Germany" auf Waren aus England S. 88/9. - Sachverständiger für Handelssachen beim Generalkonsulat in Konstantinopel (früher für Istanbul) und Petersburg S. 157, S. 262. - Verband Keramischer Gewerke in Bonn S. 159. - Kiautschou, beim Kaiserlichen Gericht eingetragene Handelsfirmen S. 167. - Petroleum-Produkte-Aktien-Gesellschaft in Hamburg, Mitberücksichtigung bei Vergebung von Lieferungen russischen Petroleums an Behörden S. 188. - Ausfuhr von Ölkuchen aus Österreich-Ungarn S. 238/43. - Ferner A. Inland: Bezeichnung "Importé d´Allemagne" auf Warensendungen aus Frankreich S. 244/5.- Frage betreffend Enquete (Untersuchung, Erhebung) über die Leistungen der deutschen Nähmaschinen-Industrie gegenüber der amerikanischen Konkurrenz S. 257/60. - B.Ausland: Schwindelfirmen: Cincinnati (Amerika), "Dr. John P. Haig" S. 90/6; Washington, "Mr. A. Winter & Co." S. 97; Bukarest, Zirkusbesitzerin Emilie Sidoli S. 128/30; Chicago, "International Aural Clinic", John H. Dalton S. 131; zweifelhafte Firmen im Ausland S. 225/6; Näfels Schweiz, "Dr. med. Kahlert" S. 246. - Arzt Kahlert in der Schweiz S. 246. - Kommissionär Java Dr. Moschadi in Kairo S. 9/11. - Amerika, Beschaffung von Samen der Douglastanne S. 12/5. - Neusüdwales (New South Wales, Australien), Absatz deutscher Kartoffeln S. 16/8. - China, West = botanische Studien, Anregung betreffend Anbau der Frucht Yang-táo (Actinidia chinesis) in Europa S. 19/21. - Südafrika, Eisen und Kohlenlager S. 22/5. - Britische Minenpapiere, Anlage deutscher Kapitalien S. 26/8. - Frankreich, Lederhändler J. Hibler in Sermaize-les-Brains S. 29/30. - Rumänien, Maßnahme der Regierung zur Hebung der Lage des Bauernstandes S. 31/4. - Nordamerika, Minnesota und Dakota, wirtschaftliche Lage der Farmer S. 35/40. - Jazzy (Rumänien), Handelsmuseum der dortigen Handelskammer S. 54/62. - Antwerpen, Getreide- und Ölsaat, Umladeverkehr unlautere Manipulation S. 63/6. - italienische Börsen, Haussebewegung S. 67/70. - Brasilien, Absatzgelegenheit für Spiritusapparat S. 24/7. - Bombay, Geschäftslage S. 71/4. - Konstantinopel (früher für Istanbul), Vorsicht bei Auswahl österreichischer Firmen zur Vertretung deutscher Häuser S. 75/6. - British-Indien, Frage betreffend Einfuhrzoll auf Salz S. 77/84. - England, Bezeichnung der deutschen Waren nach dort mit "Made in Germany" S. 88/9. - Cincinnati (Amerika), Unternehmen des "Dr. John P. Haig" betreffend Heilung von Kropfleiden S. 90/6. - Washington, "Mr. A. Winter & Co." Patent-Medizin "Natürlicher Gesundheitshersteller" S. 97/105. - Russland, Bemühungen der russischen Textilindustrie S. 106/10. - Amerikanischer Tabaktrust S. 111/5, S. 132/5, S. 149/50, S. 163/6, S. 181/4, S. 202/5, S. 206/15, S. 230/3. - "Pacific Fishing & Packing Co." in San Fransisco, Vertrieb von Aktien durch L. Schünemann in Hamburg S. 116/8. - Russland, Einfluss des Krieges in Ostasien auf die Kreditverhältnisse in Russland S. 119/22, S. 136/8, S. 160/2. - Guatemala, Ausbau der Nordbahn S. 123/7, S. 139/41. - Bukarest, Zirkusbesitzerin Emilie Sidoli, Warnung vor Engagement S. 128/30. - Chicago," International Aural Clinic" (John H. Dalton) S. 131. - Japan, Lokomotivbauanstalt S. 142/8. - Russland, Besprechung der Exportbestrebungen deutscher Fabrikanten S. 151/3. -

          Handels- und Gewerbeangelegenheiten, Bd. 8
          Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Z 109, Nr. 1541 (Benutzungsort: Dessau) · Akt(e) · 1899 - 1900
          Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Neugründungen industrieller Gesellschaften in der SU.- Überblick über metallurgische Gebiete, Steinkohlengruben und Tonindustrieunternehmungen im Jekaterinoslaw-Donez`schen´Steinkohlen und Erzbecken.- Export- und Handelsberichte.- Vergrößerung des Eisenbahnnetzes in Japan.- Überblick über deutsche Kapitalanlagen in überseeischen Ländern. Enthält: Neugründung industrieller Gesellschaften in Russland S. 5/12, S. 93/105. - Schriften pp. der Zentralstelle für Vorbereitung von Handelsverträgen S. 13, S. 20, S. 240/242. - zahlungsunfähige Firmen "Rosenstein & Mendelsohn" und "Gebr. Rosenstein" in Jazzy (Rumänien) S. 15/17. - Bericht eines britischen Kommissars über die Verhältnisse und Aussichten des Einfuhrhandels nach Südamerika S. 18. - das japanische Regierungs-Stahlwerk S. 22/24. - die Ausfuhr Deutschlands nach Kanada S. 25/27. - Einfuhr ausländischer Tabake nach Japan S. 28/30. - Kaibauten im Hafen von Alexandrien (ägypt. Stadt) S. 31/32. - die in Bukarest neu gegründete Versicherungsgesellschaft a. G. "Universala" S. 33/35. - die deutsche Zeitung "Der Ostasiatische Lloyd" in Shanghai S. 36/37. - Notiz über die Anknüpfung von Geschäftsverbindungen mit Kuba S. 38/39. - Notiz über Absatz- pp. Verhältnisse in Peru S. 40/41. - Verzeichnis der Firmen in Kiautschou (Handelsregister) S. 42, S. 131. - Warnung vor der Firma "Désiré Balit & Co." in Kairo S. 43/44. - Warnung vor der Firma "Ziegler & Petenian" in Rustschuk S. 45/46, S. 224/226. - Einfuhr deutscher Waren nach Shanghai S. 47/48. - Deutscher Handelstag in Berlin S. 49/50. - industrielle Gründungen in Südrussland S. 63/67, S. 93/105. - Ausnahme einer Anleihe zur Hebung der japanischen Unternehmungen auf Formosa (früher für Taiwan) S. 69/74. - erfolgreicher Versuch mit dem Ausbau von Jute (Faserpflanze) in Ober-Ägypten S. 75/77. - Ausfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse nach Russland S. 78/89. - spanische Zuckerindustrie und der Verbrauch künstlichen Düngers in Spanien S. 90/92. - Absatzverhältnisse auf Kuba S. 106/110. - Bericht über die Lage des Handels und der Industrie in den Vereinigten Staaten von Nord-Amerika Ende Juni 1899 S. 111/117. - Handelsagenturen und Kommissionshäuser in Athen und anderen griechischen Städten S. 118/119. - die Lage des Handels in Odessa (Ukraine) S. 120/125. - Fortschritte des italienischen Ausfuhrhandels im Orient S. 126/130. - Bildung der "Vereinigung für die Zollfragen des Papierfachs" S. 132/133. - Einwirkung der Missernte in Rumänien auf den dortigen Einfuhrhandel S. 134/136. - Steinkohlenlager in Bulgarien S. 137/138. - Änderungen des portugiesischen Konsulargebührentarifs S. 143/146. - Warenverkehr zwischen Buschär und Schiras (Schiraz, Iran), Persien S. 147/150. - Mustersammlung der in Kamerun (Staat im Westen von Zentralafrika)gangbaren Handelsartikel S. 151/172. - Auflegung einer guatemalischen Anleihe von 3 Millionen Pfund Sterling in Deutschland, England und den Vereinigten Staaten von Amerika S. 173/174. - Erteilung von Auskunft über australische Firmen durch Vermittlung des Kaiserlichen Generalkonsuls in Sydney S. 175/178. - Belebung der deutsch-persischen Handelsbeziehungen S. 179/186. - Zeitschrift, betreffend Nachrichten für Handel und Industrie. - Ermittlung zuverlässiger Rechtsanwälte in Ungarn S. 187/188. - Bestellung von Handelsagenten seitens der englischen Regierung S. 189. - Eisenbahnbau im Staat Sao Paulo und Subventionierung des Schifffahrtsbetriebes im Ribeira-Gebiet S. 190. - Vertrag der Stadt Belgrad über eine Anleihe von 10 Millionen Franken S. 197. - Umbau von Bombay S. 199/201. - Bericht des Kaiserlichen Konsuls in Johannesburg, betreffend Anwerbung deutscher Ingenieure und Lagerarbeiter für den "Witwatersrand" (Mine) S. 202/208. - Beteiligung Deutschlands an der Lieferung von Eisenbahnmaterial nach Japan S. 209/219. - Warnung vor der Aktiengesellschaft "Société générale de Prévoyance cycliste et automobiliste" in Brüssel S. 220/223. -

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 170 Bü 689 · Akt(e) · 1894-1900
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

          Darin: zu Qu. 141 Der Ostasiatische Lloyd nebst Nachrichten aus Kiautschou, XIII. Jg., vom 25.3.1899 Nr. 25; Kolorierte Ansichtsskizze von Tsintau, Ende 1898, hrsg. vom Ostasiatischen Lloyd 1899, 140 x 95 cm

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/17 Bü 34 · Akt(e) · 1891-1912
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Enthält u. a.: Absatz von Handelsartikeln in Kamerun; Anwendung der Zollsätze in Kiautschou; Einrichtung einer ständigen wirtschaftlichen Kommission der Kolonialverwaltung; Projekt einer Landwirtschaftsbank für Deutsch-Südwestafrika

          Die Kammerberichterstattung ist Ausfluß französischer Rechtstradition. Seit 1823 erschienen Jahresberichte der Handelskammer Köln. Erstmals wurde die Berichterstattung durch das Statut der Handelskammer von Elberfeld und Barmen 1830 rechtsverbindlich gemacht. Die preußische Verordnung über die Errichtung von Handelskammern vom 11. Februar 1848 machte dann die Berichterstattung der Kammern obligatorisch. § 24 lautet: "Die Handelskammern erstatten jährlich im Monat Januar über die Lage und den Gang des Handels und der Gewerbe einen Hauptbericht an den Finanzminister und reichen gleichzeitig dem Präsidenten des Handelsamts und der Regierung eine Abschrift ein. Sie sind verpflichtet, den Handel- und Gewerbetreibenden ihres Bezirks durch fortlaufende Mitteilungen von Auszügen aus den Beratungsprotokollen sowie am Schlusse eines jeden Jahres in einer besonderen Übersicht von ihrer Wirksamkeit und von der Lage und dem Gange des Handels und der Gewerbe durch die öffentlichen Blätter Kenntnis zu geben". Weitere Gesetze vom 24. Februar 1870 und 19. August 1897 betonten ausdrücklich diese Verpflichtung, einen Bericht vorzulegen. Seit 1897 mußten die Berichte im Druck vervielfältigt werden. Bis 1914 wurden die Berichte stetig ausgeweitet und systematisiert. Das entsprach dem Interesse der Kammern und des Ministers für Handel und Gewerbe, der bis 1872 die Berichte in einer Beilage des Preußischen Handelsarchivs veröffentlichen ließ. Auf eine Vereinheitlichung drängte das Preußische Statistische Bureau, das die Jahresberichte auswertete und darauf aufbauend vergleichende Übersichten zu Handel und Verkehr ab 1861 erstellte. Das Gesetz von 1870, das die Kammern dem Interessenausgleich verpflichtete, hinderte sie nicht, ihren Jahresbericht zum Sprachrohr für ihre wirtschaftspolitischen Auffassungen zu machen. Freihandel und Zoll wurden in den Jahresberichten diskutiert. Obwohl sich eine Vereinheitlichung der Jahresberichte nicht erreichen ließ, setzte sich doch die vom Direktor des Statistischen Bureaus, Engel, empfohlene Trennung der Rubriken "Ansichten, Gutachten und Wünsche" (Teil A) und "Tatsächliches" (Teil B) durch. Teil B enthält im Regelfall statistisches Material, das aus heutiger Sicht wichtige Daten zur regionalen Wirtschafts- und Sozialgeschichte bietet. Nach dem Ersten Weltkrieg erschienen nur in Ausnahmefällen die im Erlaß des preußischen Handelsministers vom 27.10.1914 vorgesehenen zusammenfassenden Darstellungen zur Kriegszeit. Erst ab 1919 waren wieder Jahresberichte vorgeschrieben. Wegen Überlastung ihrer wissenschaftlichen Beamten gingen viele Kammern nach 1920 dazu über, monatliche Berichte zusammen mit Nachbarkammern zu erstellen. Das Verfahren fand die ausdrückliche Billigung des Handelsministeriums, das die Berichte seit Januar 1921 in seiner Zeitschrift "Handel und Gewerbe" zusammenstellte. Einzelne Kammern druckten weiterhin Jahresberichte, andere legten sie den Vollversammlungen vervielfältigt vor. Die monatliche Berichterstattung der Kammern dauerte bis 1936 an. Die Wirtschaftskammern legten von 1934 bis 1939 intern in Zwei- oder Dreimonatsabständen Berichte an, die zum Teil in ihre Periodika übernommen wurden. Mit dem Ausbau der amtlichen Statistik auf Reichs-, Landes- und Ortsebene verloren die Jahresberichte der Kammern an Gewicht und auch ihren Charakter als Entscheidungshilfe für staatliche und kommunale Verwaltungen. Hinzu kam, daß sie oft beim Erscheinen schon veraltet waren. Seit etwa 1900 begegnen die Kammern dieser Entwicklung durch die Herausgabe von Periodika, sogenannten Mitteilungsblättern. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm das Gesetz zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern zwar keine Bestimmung zur jährlichen Berichterstattung auf, Praxis ist jedoch, daß alle Kammern ab spätestens 1950 Jahresberichte und monatliche Mitteilungsblätter veröffentlichen. Die dort enthaltenen Informationen sind als regionalgeschichtliche Quelle unentbehrlich. Die folgende Übersicht erfaßt ausschließlich Jahresberichte aus dem deutschsprachigen Raum sowie aus Österreich-Ungarn (vor 1918) und den deutschen Kolonialgebieten (vor 1918). Dem Namen der Kammer ist die jeweilige Signatur im Bestand S 6 vorangestellt. Die Jahresberichte des DIHT ab 1951/52 befinden sich unter der Signatur S 7 Nr. 562. Berichte von Handwerkskammern finden sich ebenfalls im Bestand S 7. Berichte für die Jahre 1860 bis 1872 befinden sich auch in dem Periodikum "Jahresberichte der Handelskammern und kaufmännischen Korporationen des Preußischen Staates" (WWA-Bibliothek P 11). 76 lfm I Industrie- und Handelskammern im heutigen Nordrhein-Westfalen 959 Aachen 1854-1859, 1864, 1868-1870, 1874-1914, 1924-1932, 1949-1996 (1914-1918 "Die Aachener Handelskammer und der Krieg") 945 Altena 1853-1854, 1856-1857, 1857-1858, 1859-1861, 1862/1863, 1875-1913 946 Arnsberg 1854-1859, 1873-1908, 1910 ,1911, 1913, 1924-1930, 1937, 1938, 1948, 1950-1956, 1965-1973 960 Barmen (s.a. Elberfeld und Barmen, Wuppertal) 1875, 1876, 1881-1913 947 Bielefeld 1849, 1850, 1854-1859, 1864, 1868-1878, 1880-1913, 1926, 1946-1948 948 Bochum 1857-1864, 1871-1903, 1905-1911, 1913, 1925, 1927/28, 1946-1996 961 Bonn 1892-1913, 1949-1980, 1983-1996 892 Detmold 1878/79-1885/86, 1886-1890, 1892-1894, 1896-1913, 1960-1965, 1967-1971 (1955-1982 "Berichte aus der Tätigkeit der IHK Detmold") 949 Dortmund 1865-1867, 1869-1913, 1924-1932, 1939/40, 1940/41, 1948-1996 962 Düsseldorf 1854-1859, 1871-1892, 1894-1904, 1923-1937, 1947-1949, 1951-1996 963 Duisburg 1855-1859, 1867, 1868, 1870-1872, 1874-1913, 1920-1938, 1945/47-1996 964 Elberfeld und Barmen (s.a. Barmen, Wuppertal) 1854-1859, 1870, 1873, 1876, 1881-1913 891 Essen 1853-1866, 1878, 1881-1913, 1922-1925, 1935, 1946-1996 950 Hagen 1849, 1853-1858, 1861-1913, 1949-1970, 1972, (Strukturbericht 1946) 951 Iserlohn 1851, 1852, 1854-1859, 1862-1906, 1908-1911, 1913, 1918-1921, 1924-1925, 1927-1928 1023 Köln 1851-1860, 1862-1914, 1918, 1922- 1932, 1947-1996 966 Krefeld 1848-1913, 1924, 1925, 1935, 1936, 1947-1994 1025 Lennep (s.a. Remscheid) 1845, 1847/50, 1853-1855, 1857, 1858, 1884-1913 952 Lüdenscheid 1851-1914, 1925, 1927, 1928 953 Minden 1850, 1854-1859, 1867, 1869-1871, 1873-1903, 1904/05-1913/14 1033 Mönchengladbach 1854-1859, 1871-1877, 1879, 1881-1884, 1904-1906, 1948, 1949, 1951-1971/72 967 Mülheim am Rhein 1872-1913 968 Mülheim a. d. Ruhr 1855-1859, 1868-1882, 1884-1898, 1899/1900-1901/02, 1903/04-1910 954 Münster 1855-1859, 1869-1913, 1934, 1945/47-1996 1036 Neuss 1862-1895, 1909-1913, 1924-1926, 1950-1975 1046 Remscheid (s.a. Lennep) 1952-1976 862 Ruhrort 1898-1904/05 1054 Siegen 1852, 1854, 1856-1859, 1881-1896, 1933-1936, 1954-1996 1055 Solingen 1854-1859, 1913, 1935, 1936, 1948-1975 1069 Wesel 1854-1859, 1871-1873, 1875, 1876, 1878-1906, 1908, 1910, 1912, 1913 1073 Wuppertal (s.a. Barmen, Elberfeld und Barmen) 1933-1936, 1948-1993 II Industrie- und Handelskammern im Deutschen Reich (in den Grenzen bis 1918) 933 Altenburg 1901-1913 929 Altona 1867-1871, 1881-1914, 1922-1935 902 Aschaffenburg 1949ff. 900 Baden-Baden 1950-1964 899 Bayreuth 1863-1896 910 Berlin, Korporation der Kaufmannschaft 1852-1913 911 Berlin 1902-1913, 1924-1937, 1950ff. 938 Bingen am Rhein 1878-1913 912 Brandenburg a.d. Havel 1899-1913 907 Braunsberg/Ostpreuáen 1866-1872, 1885-1911 984 Braunschweig 1884-1895, 1931-1938, 1948ff. 988 Bremen 1865-1938, 1945ff. 989 Bremen, Gewerbekammer 1878-1908, 1926-1928 990 Bremer Kammer für Kleinhandel 1907-1913 940 Bremerhaven 1867-1880, 1891-1913, 1975ff. 916 Breslau 1850-1913 917 Breslau (gemeinsamer Bericht für die niederschlesischen Handelskammern) 1921-1936 957 Bromberg 1876-1913 P 11 Buxtehude 1867-1868 o.Nr. Calw (1867-1889, 1900-1904 s. Stuttgart) P 11 Celle 1867 969 Chemnitz 1863-1910 893 Coburg 1954ff. 993 Colmar 1872-1873, 1880-1913 913 Cottbus 1854-1872, 1885-1913 906 Danzig 1854-1913, 1923-1936 980 Darmstadt 1862-1895, 1910-1913, 1924-1932, 1948ff. 935 Dessau 1890-1905 955 Dillenburg 1865-1871, 1877-1913, 1919-1920 970 Dresden 1863-1911 942 Dresden, Gewerbe-Kammer 1911-1916 1097 Dresden, Vorstand der Dresdner Kaufmannschaft 1866-1920 908 Elbing 1854-1908, 1912-1914 939 Emden 1866-1913, 1949ff. 922 Erfurt 1854-1871, 1884-1905 890 Eßlingen 1958-1970 965 Eupen 1860-1872 (P 11), 1888-1900 889 Flensburg 1963ff. 956 Frankfurt/Main 1854-1891, 1895-1896, 1904-1919, 1924-1926, 1948-1963 914 Frankfurt/Oder 1864-1912 974 Freiburg/Br. 1880-1909, 1951ff. 981 Friedberg 1899-1912, 1926-1930 o.Nr. Geestemünde (s. Bremerhaven) 986 Gera 1851-1904 934 Gießen 1880-1901 P 11 Gleiwitz 1860-1872 918 Görlitz 1854-1900, (1921-1936 s. Breslau) 896 Göttingen 1867-1913 P 11 Goslar 1867-1868 931 Gotha 1898-1913 P 11 Greifswald 1865-1867 985 Greiz 1879-1921 P 11 Grünberg/Schlesien 1871 867 Halberstadt 1874-1888, (1924-1930 s. Magdeburg) 924 Halle/Saale 1854-1894, 1903-1913, 1919-1937 991 Hamburg 1881-1913, 1918-1936, 1949ff. 992 Hamburg, Gewerbekammer 1875-1907 P 11 Hameln 1867-1870 958 Hanau 1871-1913, 1963-1969 876 Hannover 1867-1892, 1922-1938, 1946ff. 869 Harburg 1867-1913 975 Heidelberg 1880-1892, 1898-1904, 1912-1913, 1923-1925, 1930-1932 870 Heidenheim (1867-1889, 1900-1904 s. Stuttgart), 1962-1967 871 Heilbronn (1857-1889, 1900-1904 s. Stuttgart), 1961-1969 982 Hildburghausen 1888-1910, 1919-1920 868 Hildesheim 1867-1872 (P 11), 1949-1972 936 Hirschberg 1854-1872 (P 11), 1888-1908, (1921-1936 s. Breslau) 903 Insterburg 1856-1870, 1874-1912 864 Karlsruhe 1880-1892, 1956ff. 863 Kassel 1871-1889, 1925-1933,1951ff. 930 Kiel 1871-1872 (P 11), 1877-1913, 1921-1930, 1950ff. 866 Koblenz 1854-1903, 1911-1913, 1925-1937, 1951-1976 904 Königsberg 1854-1913, 1924-1931 976 Konstanz 1896-1913, 1926-1930, 1960-1972 977 Lahr 1880-1929, 1956-1971 919 Landeshut/Schlesien 1854-1899, 1906-1913, (1921-1923 s. Breslau) 920 Lauban 1865-1913 P 11 Leer 1869-1870 971 Leipzig 1863-1913, 1925-1938 972 Leipzig, Gewerbekammer 1873-1919 1026 Liegnitz 1854-1855, 1871-1872 (P 11), 1882-1909, (1921-1936 s. Breslau) 1027 Limburg 1868-1913, 1971-1973 P 11 Lingen 1867-1868 1030 Ludwigsburg 1963-1964 932 Ludwigshafen 1886-1887, 1890-1892, 1904-1911, 1949ff. 987 Lübeck 1865-1913, 1920-1921, 1934-1937, 1948-1952, 1957, 1958, 1964ff. 943 Lüneburg 1867-1913, 1949ff. 926 Magdeburg 1854-1913, 1924-1930 1031 Mainz 1853-1892, 1902-1908, 1959-1968 978 Mannheim 1864-1867, 1872-1913, 1923-1932, 1950-1971 905 Memel 1854-1913 994 Metz 1872-1880, 1883-1900, 1905-1913 927 Mühlhausen/Thüringen 1855-1872 (P 11), 1883-1913, 1921 1923, (1932-1933 s. Kassel) 873 Mülhausen/Elsaß 1877-1905, 1911-1913 1035 München 1869-1892, 1980ff. 1036 Neuss/Rhein 1861-1894, 1909-1913, 1924-1926, 1950-1975 P 11 Norden 1867-1870 928 Nordhausen 1860-1872 (P 11), 1881-1899 1038 Nürnberg 1871-1876, 1950-1974 1039 Offenbach 1857-1901, 1965ff. 983 Oldenburg 1865-1866, 1873-1888, 1895-1913, 1951ff. 921 Oppeln 1883-1905, 1937-1938 1040 Osnabrück 1870, 1874-1913, 1950-1953, 1977-1991 P 11 Osterode 1867-1870 P 11 Papenburg 1867-1869 874 Passau 1879-1891, 1901-1913, 1919-1920 979 Pforzheim 1880-1913, 1927-1928 973 Plauen 1862-1913 915 Posen 1854-1913 923 Potsdam 1898-1913, 1949-1951 1044 Ravensburg (1867-1889, 1900-1904 s. Stuttgart), 1957-1975 1045 Regensburg 1855-1893, 1901-1904, 1951ff. 1047 Reutlingen (1857-1889, 1900-1904 s. Stuttgart), 1958ff. 1049 Rostock 1899-1902 o.Nr. Rottweil (1867-1889, 1900-1904 s. Stuttgart) 888 Saarbrücken 1865-1902, 1951ff. 898 Sagan 1881-1913, (1921-1936 s. Breslau) 1050 Schneidemühl 1925-1938 1051 Schopfheim 1889-1913, 1925-1929, 1951-1968 1052 Schweidnitz 1854-1872, 1889-1913, (1921-1936 s. Breslau) 1056 Sonneberg 1875-1931 861 Sorau 1871-1919 1057 Stade 1867-1870 (P 11), 1954ff. 1058 Stadthagen 1925-1928 (K 7), 1936-1937 878 Stettin 1854-1913, 1927-1938 1059 Stolberg 1855-1872 (P 11) 925 Stolp 1891-1914 1060 Stralsund 1911-1913, 1924-1931 995 Straßburg 1871-1914 882 Stuttgart 1857-1889 und 1900-1904 (für die Handelskammern in Württemberg), 1955ff. 1061 Swinemünde 1864-1872 (P 11), 1878-1891, 1905-1913 909 Thorn 1854-1900, 1904-1905, 1908-1914 1062 Tilsit 1854-1913 1063 Trier 1855-1872 (P 11), 1950ff. P 11 Uelzen 1867-1870 1065 Ulm (1857-1889, 1900-1904 s. Stuttgart), 1962ff. 1066 Verden 1867-1871 (P 11), 1886-1913 1067 Villingen 1897-1911 1068 Weimar 1880-1896, 1901-1913, 1928-1937 1069 Wesel 1854-1913 944 Wetzlar 1901-1913, 1924-1927 1070 Wiesbaden 1865-1913, 1950ff. P 11 Wolgast 1868 881 Worms 1857-1913 1072 Würzburg 1874-1881, 1886-1889, 1959ff. 883 Zittau 1862-1863, 1866-1875, 1879-1913 III Handelskammern in den deutschen Kolonien 1017 Kribi (Süd-Kamerun) 1908-1911 1018 Tsingtau (China) 1900-1913 1019 Windhuk (Südwestafrika) 1910/11 IV Handelskammern in Österreich-Ungarn und Nachfolgestaaten 1008 Bozen 1870/71, 1880, 1910-1917 996 Brünn 1870-1902 (mit Lücken) 1021 Budapest 1870-1918, 1924-1940 1010 Budweis 1861-1890 997 Eger 1854, 1858-1895, 1910-1911 941 Esseg / Osijek 1904 1004 Innsbruck 1871-1880 1011 Klagenfurt 1870-1916, 1928-1935 998 Kronstadt 1889-1904 (mit Lücken) 999 Laibach 1870, 1875, 1880 1012 Linz 1898-1903, 1926-1930 1022 Neu-Sohl / Beszterczebánya [heute: Banska Bystrica] 1895-1916 1001 Pilsen 1858, 1865, 1870-1890 1002 Preßburg 1866-1912 (mit Lücken) 1093 Reichenberg 1875-1914 (mit Lücken) 1013 Rovereto 1870, 1880 1014 Salzburg 1854-1919 (mit Lücken) 880 Temesvar 1851-1852 1015 Triest 1871-1933 (mit Lücken) 1094 Troppau 1880/81, 1910-1918 1020 Wien 1855-1930 V Deutsche Handelskammern im Ausland 1074 Barcelona 1923-1932 1075 Brüssel 1936-1938 1076 Budapest 1920/21, 1938-1943/44 1083 Buenos Aires 1920-1938 1092 Kairo 1930-1937 1087 Manila 1924-1938 1086 Montevideo 1920/21, 1935, 1937 1088 New York 1912/13 1081 Paris 1930-1933 1082 Rio de Janeiro 1934-1935 1090 Schanghai 1926/27-1936/37 1078 Sofia 1942 1085 Tokio 1937-1938 1084 Valparaiso 1920-1930

          BArch, RM 3/6745 · Akt(e) · 1899-1901
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Monatsberichte über Vorgänge und Verhältnisse Polizei- und Paßangelegenheiten Kiautschou.- Gouvernementstätigkeitsberichte: Monatsberichte über Vorgänge und Verhältnisse bei Bauangelegenheiten, Gesundheitsverhältnisse, Schiffslisten, Handel und Verkehr, Aufenthalt ausländischer Geschwader, Tätigkeit unter den Chinesen

          Reichsmarineamt
          Kiautschou.- Handel und Schiffahrt: Bd. 1
          BArch, RM 3/6730 · Akt(e) · 1905-1909
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Veränderungslisten zum Handelsregister für 1905 Jahresberichte der Handelskammer zu Hamburg über die Jahre 1906 bis 1908 Übersichten über die Ende 1906 bzw. 1907 bestehenden und im Handelsregister eingetragenen Firmen in Tsingtau

          Reichsmarineamt
          Kiautschou.- Handel und Schiffahrt: Bd. 2
          BArch, RM 3/6731 · Akt(e) · 1909-1910
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Verzeichnis der im Handelsregister bis Ende 1908 bzw. 1909 eingetragenen Firmen in Tsingtau Jahresbericht der Handelskammer zu Hamburg über das Jahr 1909 Berichte über Handel im Gouvernement Kiautschou Bericht eines Dolmetschers über die Dienstreise von Tsinanfu nach Shutefu

          Reichsmarineamt
          Kiautschou.- Handel und Schiffahrt: Bd. 3
          BArch, RM 3/6732 · Akt(e) · 1910-1913
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Berichte über Handel, Einfuhr von Waren deutschen Ursprungs im Gouvernement Kiautschou Verzeichnis der im Handelsregister bis Ende 1908 bzw. 1909 eingetragenen Firmen in Tsingtau Verzeichnisse der im Handelsregister bis 1910 bzw. 1911 eingetragenen Firmen in Tsingtau Militärpolitischer Bericht über Aufenthalt S. M. S. "Tiger" in den Häfen Batavia, Soerabaya, Pulo Laut, Macassar und Menado Bericht der Handelskammer zu Tsingtau für das Jahr 1911

          Reichsmarineamt
          Kiautschou.- Handel und Schiffahrt: Bd. 4
          BArch, RM 3/6733 · Akt(e) · 1913-1915
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Verzeichnis der im Handelsregister bis Ende 1912 eingetragenen Firmen in Tsingtau Jahresbericht der Handelskammer zu Hamburg für 1903 Übersicht über die Einfuhr von Waren deutschen Ursprungs Bericht der Handelskammer zu Tsingtau für das Jahr 1913

          Reichsmarineamt
          Kiautschou.- Handel und Schiffahrt: Bd. 5
          BArch, RM 3/6734 · Akt(e) · 1915-1920
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Allgemeine Übersicht über die Handels- und Industrieverhältnisse in Tsingtau Handelsbericht für 1914 des Kaiserlich Deutschen Konsulats Tschifu Bericht der Tsingtauer Militärverwaltung vom Juli 1916 über den Tsingtauer Handel vor und seit dem Kriege

          Reichsmarineamt
          Kiautschou.- Handelsverhältnisse: Bd. 3
          BArch, RM 3/6727 · Akt(e) · 1901-1902
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Auszüge aus dem Handelsregister des Kaiserlichen Gerichts von Kiautschou Ausdehnung des Handels mit China Überblick über Chinas Volkswirtschaft, Verwaltung und Handel Jahresbericht 1900/01 des Kolonial-Wirtschaftlichen Kommitees Verzeichnis der im Deutschen Reich bestehenden Handelskammern (Stand Anfang 1902) Handels- und Schiffahrtsbericht für das deutsche Kiautschou-Gebiet für das Jahr 1901

          Reichsmarineamt
          Kiautschou.- Handelsverhältnisse: Bd. 4
          BArch, RM 3/6728 · Akt(e) · 1903-1904
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Einbeziehung des Kiautschou-Gebietes in deutsche Handelsverträge Japanisch-chinesischer Handelsvertrag Auszug der bis Dez. 1902 ins Handelsregister eingetragenen Firmen Bericht über Handel und Industrie: Die Industrie Japans im Jahre 1902

          Reichsmarineamt
          Kiautschou.- Handelsverhältnisse: Bd. 5
          BArch, RM 3/6729 · Akt(e) · 1904-1905
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Äußerungen über Schiffsverkehr Tsingtaus Bericht über Handel und Industrie im Konsulatsbezirk Kobe für das Jahr 1903 Portugisisch-chinesischer Handelsvertrag Handel und Zukunft von Tsingtau Jahresbericht der Handelskammer zu Tsingtau für 1904 sowie deren Statuten

          Reichsmarineamt
          Kiautschou.- Krieg 1914: Bd. 7
          BArch, RM 3/6865 · Akt(e) · 1915
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Berichte über die Kämpfe von Tsingtau, Beobachtungen und Erfahrungen während des Krieges, englische Kriegsgefangenenlager Englische Verordnung betr. Handel mit dem Feind

          Reichsmarineamt
          BArch, N 224/6 · Akt(e) · 11.02.1898-16.04.1898
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Truppel übergibt die Geschäfte des Befehlshabers der Landstreitkräfte an Kapitän zur See Rosendahl, 15.04.1898 Bericht über die Kiautschou-Bucht (Abschrift) mit einer Karte Konteradmiral von Diedrichs, Chef des Kreuzergeschwaders, an den Kommandierenden Admiral in Berlin betr. Landerwerb am Eingang der Kiautschou-Bucht, 10.01.1898 Bemerkungen zur Frage der Abgrenzung und Organisation des deutschen Gebiets an der Kiautschou-Bucht Kiautschou, Wirtschaftsbericht über Handel und Bergbau "Ostasiatischer Lloyd" Nr. 47 vom 19.09.1898: Verordnungen betr. den Landerwerb in den deutschen Kiautschou-Gebieten

          Truppel, Oskar von
          Na 055 Karl Richard Müller (Bestand)
          Stadtarchiv Solingen, Na · Bestand · 1889-1978
          Teil von Stadtarchiv Solingen (Archivtektonik)

          Carl Richard Müller wurde am 2. Juni 1889 in Knauthain bei Leipzig geboren. Nach dem Schulabschluss erlernte er von 1903-1906 den Gärtnerberuf und arbeitete dann in mehreren deutschen und schweizerischen Orten. Von Anfang 1908 bis Oktober 1909 hatte er eine Stelle als Gärtner auf dem Friedhof an der Casinostraße in Solingen. 1910 und 1911 leistete er seinen Wehrdienst als Marineartillerist in der deutschen Kolonie Tsingtau in China ab. Am Ende seiner Dienstzeit schloss er einen mehrjährigen Arbeitskontrakt mit der Firma Hernsheim, die Handel und Pflanzung im deutschen Kolonialgebiet Neuguinea/Bismarckarchipel am Äquator nördlich Australiens be-trieb. 1912 arbeitete er auf dem Bismarckarchipel und der Salomoneninsel Bougainville. Nach einem ereignisrei-chen Jahr, in dem er zum ersten Mal seinen Kindheitstraum als Pflanzer in der Südsee verwirklichen konnte, aber auch manche Illusion über das Lebens in den Kolonien verlor, wurde der Arbeitsvertrag (anscheinend nach Differenzen mit der Firma) vorzeitig beendet und Müller kehrte auf dem Weg über Australien nach Deutschland zurück. Schwere Malariaanfälle quälten ihn auf der Heimreise und in Deutschland, aber die Heimat konnte ihn auf Dauer nicht halten. Vom Sommer 1913 bis zum Frühjahr 1914 suchte er sein Glück in Argentinien, fand aber keine befriedigende Arbeit und entschloss sich, die Einwanderung nach Australien zu beantragen. Ende Juni 1914 hatte er die nötigen Einreisepapiere und bestieg in Antwerpen den deutschen Dampfer Roon mit dem Ziel Freemantle. Als im August 1914 der Weltkrieg ausbrach und Großbritannien auf die Seite der deut-schen Gegner trat, musste das Schiff die Reise nach Australien abbrechen und in Niederländisch-Indien Zuflucht suchen. Müller bewarb sich bei einer deutschen Firma in Java, wurde angenommen und trat Ende August 1914 in Sumatra eine Assistenzstelle auf einer Pflanzung an.Von 1914 bis 1940 arbeitete er auf vier verschiedenen Stationen, seit 1927 auf Tandjongdjati im Süden Sumat-ras, wo er Kaffee und Kautschuk anbaute, und ihn die belgischen Besitzer 1939 zum Leiter ernannten. Dem Höhepunkt der Karriere folgte ein schlagartiges Ende. Der Überfall der Wehrmacht auf die Niederlande am 10. Mai 1940 machte die deutschen Staatsbürger zu Feinden im holländischen Kolonialreich. Für Müller und viele andere begann die Zeit der Internierungshaft - bis Ende 1941 im niederländischen Camp Alasvallei im Norden Sumatras, dann unter britischer Kontrolle im Lager Premnagar bei Dehra Dun in Nordindien am Fuße des Hima-laya. Erst im Herbst 1946 wurde der Gefangene Carl Richard Müller Nummer 56134 entlassen und kam im Dezember 1946 in Solingen an.Hier fand er Arbeit in der Gärtnerei Diederich in Wald, der er auch als Rentner mit Gelegenheitsarbeit die Treue hielt. 1966 musste er wegen schlechter Gesundheit sein selbständiges Leben aufgeben und zog in das Eugen-Maurer-Heim in Gräfrath. Dort starb er am 21. März 1973. Der Nachlass hat einiges aus dem abenteuerlichen Leben Müllers bewahrt. Die erzwungene Untätigkeit während der langen Internierungsjahre nutzten Müller und andere Gefangenen zum Schreiben und für Vorträge im eigenen Kreis. Von diesen Arbeiten sind Stücke erhalten, die vor allem für die Erforschung deutscher Kolonialherrschaft und europäischer Pflanzerarbeit im Südseegebiet von Interesse sind. In erster Linie sind Müllers autobiographische Manuskripte über die Jahre 1912-1940 zu nennen, die er als "Ro-man eines Glückssuchers" zusammenzufassen dachte (Aktenstücke 11 und 12 mit Ergänzung durch die Fotogra-fien in den Aktenstücken 6 und 7 und Karten in den Aktenstücken 17 und 26). Dazu kommen zahlreiche Aufsätze Müllers über die Pflanzenkulturen, wirtschaftliche und technische Probleme auf den Pflanzungen und Ab-handlungen über die Natur und Tierwelt Indonesiens, vornehmlich Sumatras (Aktenstücke 13 bis 16). Arbeiten von Mitgefangenen über ihre Erfahrungen in Indonesien und Australien finden sich im Aktenstück 23, u.a. auch ein Bericht über die Internierungshaft in Sumatra mit einem kürzeren Anhang über die Zeit in Indien. Über das Lagerleben in Dehra Dun erfährt man verhältnismäßig wenig; Müller hat allerdings ein Heft mit dem Titel "Männerworte" (Aktenstück 5) aufbewahrt, in dem sich 22 Mitgefangene mit Worten der Erinnerung eingetragen haben. Über Müllers Leben in Solingen nach 1946 sind in erster Linie Fotografien erhalten, von denen vor allem die Arbeiten für die Fa. Diederich von lokalgeschichtlichem Interesse sein können (Aktenstück 8). Desweiteren enthält der Bestand eine Akte des Sozialamtes der Stadt Solingen. Der Bestand wurde dem Stadtarchiv vom Sozialamt in einem Koffer übergeben, der von obigen Unterlagen bei der Verzeichnung getrennt wurde. Erstmals erfaßt wurde der Bestand im September 1998 von Anika Schulze, erschlossen von Hartmut Roehr im Jahre 2007.

          Reichskolonialamt (Bestand)
          BArch, R 1001 · Bestand · 1832-1943
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: 1907 Bildung des Reichskolonialamts aus der seit 1890 bestehenden Kolonialabteilung des Auswärtigen Amts; 1919 Umwandlung in ein Reichskolonialministerium und Übernahme der Abwicklungsgeschäfte für die ehemaligen deutschen Kolonialgebiete; nach dessen Auflösung 1920 Übernahme der Aufgaben durch das Reichsministerium für Wiederaufbau (Kolonialzentralverwaltung) bis zu seiner Auflösung 1924; danach Bearbeitung der Kolonialangelegenheiten wieder durch das Auswärtige Amt. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Die Akten der zentralen Kolonialverwaltung des Deutschen Reichs haben die ver‧schiedenen Organisationsveränderungen vom Sachgebiet bzw. Referat im kaiserli‧chen Auswärtigen Amt bis hin zum kaiserlichen Reichsamt und Ministerium der Wei‧marer Republik und wieder zurück zum Referat bzw. Sachgebiet im Auswärtigen Amt jeweils mitgemacht. Viele Aktenbände oder Betreffserien wurden ohne weiteres über die verschie‧denen Veränderungen hinweg organisch weitergeführt; für die Zeit nach 1920 heißt das vielfach, sie verebbten langsam. Wirkliche Brüche in der Aktenfüh‧rung lassen sich in der Regel nicht feststellen. Die Registratur des Reichskolonialmi‧niste‧riums bildete daher 1919 einen geschlossenen und nach dem weitgehenden Verlust der kolonialpolitischen Aufgaben in den Augen vieler sogar abgeschlossenen Kör‧per. Die Akten verteilten sich nach den ehemals Geheimen Registraturen des Reichsko‧lonialamts wie folgt: Geheime Registratur KA I Ostafrika Geheime Registratur KA II Südwestafrika Geheime Registratur KA III Südsee Geheime Registratur KA IV Kamerun und Togo Geheime Registratur KA V Rechtssachen Geheime Registratur KA VI Wissenschaftliche und Medizinalsachen Geheime Registratur KA VII Allgemeines Geheime Registratur KA VIII Landwirtschaft Geheime Registratur KA I-VII Fremde Länder und Besitzungen Geheime Registratur KB I Etats- und Rechnungswesen Geheime Registratur KB II Technische Sachen Geheime Registratur KB III Eisenbahnsachen Bereits in der Kabinettsssitzung am 1. Sept. 1919 war der Reichsminister des Innern Matthias Erzberger auf die Akten des damals noch existierenden Kolonialministeri‧ums zu sprechen gekommen und hatte angeregt, dass man "die Archive des Reichs‧kolonialamts und des Reichs-Marineamts mit den entsprechenden Einrichtungen des Großen Generalstabes vereinigen und in einer noch zu bestimmenden Stadt ein selbständiges Reichsarchiv schaffen solle, das dem Reichsministerium [Kabinett] unmittelbar unterstellt sein würde." Dem hatte Ministerialdirigent Meyer-Gerhard in seiner Denkschrift vom 30. Sept. 1919 widersprochen und die Übergabe sowohl der Akten als auch der umfangreichen Bibliothek des Reichskolonialministeriums an das Auswärtige Amt gefordert, bei dem er auch die dauerhaft zu erhaltenden Orga‧nisati‧onseinheiten des Kolonialministeriums angesiedelt sehen wollte. Nur die nicht mehr benötigten Akten sollten vernichtet oder dem Reichsarchiv übergeben werden. Tatsächlich wurden die Akten zunächst dem Reichsministerium für Wiederaufbau übergeben und 1924 beim Übergang der Kolonialabteilung in das Auswärtige Amt einer Sichtung unterzogen. Ein Inventar weist nach, welche Akten unmittelbar dem Reichsarchiv übergeben wurden, an das Auswärtige Amt übergingen oder gleich ver‧nichtet wurden. Während nur sehr wenige Akten sofort vernichtet wurden und der bei weitem größte Teil der Akten gleich an das Archiv abgegeben wurde, bean‧spruchte das Auswärtige Amt neben einigen Unterlagen von grundsätzlicher Be‧deutung selbst aus langen chronologischen Bandfolgen meist nur diejenigen Bände, die für die ak‧tuellen Geschäfte von Wichtigkeit waren und überließ die älteren Bände jeweils dem Archiv. Aber auch die vom Auswärtigen Amt übernommenen Ak‧ten sind im Laufe des kontinuierlichen Reduktionsprozesses, dem die kolonialpoliti‧sche Unterabteilung bzw. das "Kolonialreferat" ausgesetzt war, zu einem großen Teil an das Reichsarchiv abgegeben worden. Reste dieser Unterlagen sind im Februar 2000 vom Auswärti‧gen Amt an das Bundesarchiv abgegeben worden. Im Reichsarchiv dürfte sich 1945 also eine weitgehend geschlossene Überlieferung der zentralen Kolonialverwaltung des Deutschen Reichs befunden haben. Der orga‧nische Charakter der Überlieferung verbot eine Aufgliederung der Unterlagen, so dass die gesamte Überlieferung in einem Bestand Reichskolonialamt zusammenge‧faßt wurde. Bei der Zerstörung des Reichsarchivs am 14. April 1945 wurden die Ak‧ten der Reichskolonialverwaltung stark in Mitleidenschaft gezogen. Ca. 30 % des Bestands verbrannten, darunter vollständig die Registraturen KB I (Etats- und Rech‧nungswesen), II (Technische Sachen) und III (Eisenbahnsachen). Auch die Akten der Schutztruppen und die ins Reichsarchiv gelangten Akten der Verwaltungen ein‧zelner Schutzgebiete sind den Flammen vollständig zum Opfer gefallen. Archivische Bewertung und Bearbeitung Im Zentralen Staatsarchiv der DDR in Potsdam wurde bei der Bearbeitung des Be‧stands 10.01 Reichskolonialamt die ursprüngliche Registraturordnung als Klassifika‧tion für den Bestand verworfen. Die registraturmäßige, systematische und territoriale Ordnungskriterien verbindende Mischordnung wurde durch eine Gliederung ersetzt, welche die Akten nach Möglichkeit nach territorialen Gesichtspunkten ordnete. Im Zuge der Überarbeitung der im Zentralen Staatsarchiv erstellten Findbücher für das vorliegende Findbuch wurde unter Zuhilfenahme der im Jahr 2000 in das Bundesar‧chiv gelangten Registraturhilfsmittel die ursprüngliche Ordnung des Bestands jedoch wei‧testgehend wieder hergestellt. Die sich aus den Kontexten der ursprünglichen Regi‧straturordnung ergebenden inhaltlichen Zusammenhänge ermöglichen nach An‧sicht des Bearbeiters einen besseren und an der Struktur der Kolonialverwaltung ori‧en‧tierten Überblick über die Gesamtüberlieferung als eine die systematische Aspekte ver‧schleiernde "Regionalisierung" des Bestands. Der frühere "Koblenzer" Bestand R 101 Reichskolonialamt bestand größtenteils aus Kopien, die der Kolonialschriftsteller Georg Thielmann-Groeg vor allem im Reichsar‧chiv aus den Akten des Reichskolonialamts angefertigt hat. In einem Anhang wird die auf das einzelne Aktenstück hinuntergehende Erschließung dieser Sammlung die‧sem Findbuch beigegeben, weil sie - mit einem Schwerpunkt auf Deutsch-Süd‧west‧afrika - wichtige Dokumente zur deutschen Kolonialgeschichte in komprimierter Form zusammenstellt. Aus konservatorischen Gründen wurden die überformatigen Anlagekarten aus den Aktenbänden des Bestands R 1001 entnommen und durch Verweisblätter ersetzt. Die Karten wurden auf Farb-Makrofiches aufgenommen und in einem Karten-Neben‧bestand unter der Bezeichnung R 1001 Kart organisiert. Inhaltliche Charakterisierung: Kolonien und Kolonialpolitik, Allgemeines; Militär und Marine; Kolonialrecht, Polizeiangelegenheiten; Sklaven und Sklavenhandel; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern; Land- und Forstwirtschaft; Post und Verkehr; Missionen und Schulen; Gesundheitswesen. Nichtdeutsche Kolonien und Liberia: Britische Kolonien; Französische Kolonien; Portugiesische und spanische Kolonien; Italienische, niederländische, nordamerikanische Kolonien. Deutsch-Ostafrika und Deutsch-Südwestafrika: Kolonisation, Allgemeine Leitung und Verwaltung, Politische Entwicklung; Militär und Polizei, Inspektions- und Informationsreisen; Kolonialrecht, Strafsachen, Nachlaß- und Liegenschaftswesen; Sklaven und Sklavenhandel; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern; Land- und Forstwirtschaft, Fischerei; Post und Verkehr; Missionen und Schulen; Gesundheitswesen. Kamerun: Deutsch-Westafrikanische Handelsgesellschaft, Gesellschaft Süd- und Nordwestkamerun; Kolonisation, Zentrale und regionale Verwaltung; Politische Entwicklung; Militär und Polizei, Inspektions- und Informationsreisen; Kolonialrecht; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern, Banken, Land- und Forstwirtschaft, Fischerei; Post- und Verkehr; Gesundheitswesen; Missionen und Schulen. Togo: Zentrale und regionale Verwaltung, Politische Entwicklung; Militär und Polizei, Inspektions- und Informationsreisen; Kolonialrecht; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern, Banken; Land- und Forstwirtschaft, Fischerei; Post und Verkehr; Missionen, Schulen, Gesundheitswesen. Kongo: Allgemeines; Berliner Konferenz. Neuguinea: Neuguinea-Kompagnie; Kolonisation, Zentrale und regionale Verwaltung, Politische Entwicklung; Militär und Polizei; Kolonialrecht; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Steuern, Zölle, Banken; Land- und Forstwirtschaft, Fischerei; Post und Verkehr; Gesundheitswesen, Schulen. Karolinen-, Marianen- und Palau-Inseln: Kolonisation, Allgemeines, Leitung und Verwaltung, Politische Entwicklung; Kolonialrecht; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern; Post und Verkehr; Missionen, Schulen, Gesundheitswesen. Samoa: Kolonisation, Zentrale und regionale Verwaltung, Politische Entwicklung; Militär; Kolonialrecht, Polizeiangelegenheiten; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Aussiedlung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern, Banken; Land- und Forstwirtschaft; Post, Verkehr, Schiffahrt; Missionen, Schulen, Gesundheitswesen. Marshall-Inseln: Kolonisation, Allgemeine Leitung und Verwaltung, Politische Entwicklung; Erforschung, Vermessung, Ansiedlung, Arbeitsverhältnisse; Handel, Zölle, Steuern, Post, Verkehr; Missionen, Schule, Gesundheitswesen. Salomon-Inseln: Kiautschou/China R 1001 Anhang: Fotokopien von Dokumenten über den Erwerb der deutschen Kolonialgebiete; Fotokopien von Dokumenten zu Deutsch-Südwestafrika; Abschriften von Akten des Reichskolonialamtes zu Deutsch-Südwestafrika; Tagebuch des Hottentottenführers Hendrik Witbooi in Deutsch-Südwestafrika; Pferdezucht in Nordkamerun. Erinnerungen von Kurt Freiherr von Crailsheim; "Kriegsnachrichten" Zeitung aus Deutsch-Südwestafrika, Jg. 1915 Nr. 3 ; Reproduktionen von Bildnissen verschiedener Personen in Deutsch-Südwestafrika; Lebenslauf des Reichskommissars Dr. jur. Heinrich Goering. Erschließungszustand: Publikationsfindbuch (2002); Online-Findbuch (2003) Zitierweise: BArch, R 1001/...

          Reichskolonialamt