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              Katechismus von Linden in Duala;
              N.151-15 - N.151-16 · Akt(e) · 1912
              Teil von Zentrales Archiv der Pallottinerprovinz

              P. Linden S.J., Katekismus a katolik nyn boso nisadi na bwambo ba Duala (Kamerun); Limburg 1913. [Bibliothek Nr. 1728 1914; Enthält:; N.151-15: Handschrift in gebundenem Heft, 1912; N.151-16: Maschinenschriftliche Druckvorlage mit Briefumschlag der Spamerschen Buchdruckerei in Leipzig, abgesandt an P. Halbing am 24. Juli 1914, darauf handschriftlicher Vermerk von P. Halbing: "bis Seite 37 Fahnenabzüge korrigiert nach Lome Druckerei zurückgeschickt vor Ausbruch des Krieges, seitdem nichts mehr gehört, 5.11.[19]14"

              Halbing, August
              Richard Feiber (1869-1948)

              Bestand N 2, 1850-1978 (251VE) Vorwort Biographisches Der Großvater von Richard Feiber war Amtsarzt in Castellaun im Hunsrück. Richard Adolf Robert Feiber, evangelisch, wurde am 27. Mai 1869 in Koblenz als Sohn des Hauptmanns Robert Feiber und seiner Frau Helene, geb. Michael (+1911) geboren. Feiber zog im Mai 1906 nach Bergisch Gladbach, zunächst in die Gasstraße und zum 20.02.1909 schließlich in die Gronauerstraße 25 (heute Hauptstraße 17) in das dort neu gebaute Haus („Feibersche Haus“). Richard Feiber verheiratete sich am 26.09.1896 mit Martha Margaretha Viktoria Feiber, geb. Westphal (15.06.1875 in Bergisch Gladbach, + 11.05.1946). Aus der Ehe gingen folgende Kinder hervor: - Elsbeth (23.02.1901 in Wesel, + 24.07.1942 in Lublin, verlobt mit Sanitätssoldat Gerhard Wolters) -Roland (11.01.1904 in Wesel, Dipl.-Ing., +21.01.1990 in Bergisch Gladbach), verheiratete sich mit Else Unruh. Kinder: Helga Roswitha (1939) und Turid (1942) -Gerda (04.08.1909 in Bergisch Gladbach, verheiratete sich am 26.11.1932 mit Walther Armin Heinrich Gehnen aus Porz, +12.05.1993) -Friedrich Robert Helmuth (*23.09.1897 in Bergisch Gladbach, als Kriegsfreiwilliger infolge Verwundung gestorben am 06.06.1915 in Sainghin/Nordfrankreich) Feiber begann zunächst 1879 als Kadett in Oranienstein und ab1884 in Groß-Lichterfelde eine Militärlaufbahn, kam 1887 als Portfähnrich zum Infanterieregiment 57 Herzog Ferdinand von Braunschweig und wirkte vom 17.02.1894 bis zum 18.12.1895 als Erzieher an der Kadettenanstalt in Bensberg. Von 1896-1899 besuchte Feiber die Kriegsakademie und wurde 1903 zum Hauptmann befördert. Am 10.04.1906 schied er zunächst aus dem Dienst aus, wurde aber 1914-16 wiederverwendet. Feiber war ab April 1906 zeitweilig bei der Firma Köttgen + Cie. tätig. Paul Köttgen war der Schwager von Richard Feiber. Am 1. Juli 1906 wurde Feiber Prokurist der Firma. In Wesel war Feiber 19 Jahre lang Stadtkommandant im Militärdienst als Hauptmann (seit Juli 1903) und später als Major. Er gehörte dem Infanterie-Regiment 57 Herzog Ferdinand von Braunschweig (8. Westfälische) an. Über dieses Regiment stellte Feiber an Hand gesammelter Personal- und historischer Daten eine Stammliste zusammen. Zuvor bearbeitete er auch die Geschichte dieses Regiments neu.Im Januar 1915 erhielt Richard Feiber das Eiserne Kreuz, nachdem er erfolgreich als Hauptmann an der Schlacht von Soissons teilgenommen hatte. Am 31. Juli 1916 wurde Feiber endgültig aus dem Heeresdienst entlassen. 1935 wurde der „Ring ehemaliger Bensberger“ gegründet, eine Vereinigung von ehemaligen Bensberger Kadetten. Feiber gehörte ihr an und organisierte die regelmäßig stattfindenden Kadettentreffen mit. 1947 verfasste er eine umfangreiche Dokumentation über die Geschichte des Bensberger Kadettenhauses. Für den „Ring ehemaliger Bensberger“ verfasste Feiber Ehrenbücher mit 671 Namen ehemaliger Bensberger, die Feiber am 20. April 1944 fertig stellte. Die ursprüngliche Absicht war die Schaffung eines Ehrenmals für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Dies ließ sich jedoch nicht verwirklichen. Mit der Zeit wurde aus dem Vorhaben ein Ehrenmal für das Kadettenhaus Bensberg in Form eines Ehrenbuches. Darin sollten zunächst lediglich die Kadetten am Kadettenhaus in Bensberg aufgenommen werden sowie die aus Bensberg stammenden Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Diese Vorgabe hat Feiber jedoch ausgedehnt auf die Kriege und Kolonialkämpfe vor dem Ersten Weltkrieg. Außerdem nahm er in seiner Aufstellung neben den Kadetten auch noch die am Kadettenhause tätig gewesenen Offiziere und Lehrer mit auf. Als Leiter des Freundeskreises ehemaliger Kadetten („Ring ehemaliger Bensberger“) war Feiber maßgeblich an der Gestaltung des Kadettenerinnerungszimmers im Bensberger Schloss beteiligt. Das Zimmer brannte am 2. März 1942 vollständig ab. Außerdem war Feiber ab November 1918 zunächst stellvertretender Vorsitzender, dann bis 1933 Vorsitzender des Kreiskriegerverbandes Mülheim am Rhein, dessen Ehrenführer er zuletzt war. 1909/10 war Feiber Vorsitzender der Ortsgruppe Bergisch Gladbach des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins. In dieser Funktion war er auch zeitweilig Mitglied der kleinen Unterkommission der Bau- und Finanzkommission der Stadt für Vorschläge von Straßenbenennungen in der Stadt Bergisch Gladbach. Von 1. April 1919 bis 31. März 1925 war Feiber Mitglied des Schulausschusses der höheren Lehranstalt. In den 1920er Jahren gehörte Feiber der Abschätzungskommission in Bergisch Gladbach an, deren Aufgabe es war, die Besatzungsschäden zu beurteilen. Außerdem war er von Juli 1920 – Juli 1923 Handelsrichter und ab 1. Juni 1927 Arbeitsrichter. Bis 1931 war er Vorsitzender der Gewerblichen Vereinigung und bis Ende 1927 Vorstandsmitglied des Arbeitgeberverbandes der Metallindustrie. Ebenso Vorstandsmitglied war Feiber in der Gesellschaft Erholung e.V. Bergisch Gladbach. Dort war er von 1914-1917 Vorsitzender. Für den verzogenen Stadtverordneten Wilhelm Pennartz rückte Richard Feiber am 07.04.1925 als Ersatzmann in den Stadtrat nach. Er gehörte der Partei „Wirtschaftliche Liste“ (WL) an. Bei der Wahl der Stadtvertretung am 17.11.1929 zog Feiber als Mitglied der Liberalen Vereinigung Bergisch Gladbach (LV) ins Stadtparlament ein (bis 1933). Danach war er nicht mehr Stadtverordneter. Der NSDAP trat er im April 1933 bei, wurde aber 1934 wieder aus der Partei ausgeschlossen. Ab 1933 gehörte Feiber als Ortsgruppenführer der am 5. August 1933 im Bergisch Gladbacher Rathause gegründeten Ortsgruppe des Reichsluftschutzbundes an. Feiber engagierte sich in der Evangelischen Kirchengemeinde Bergisch Gladbach. Wie schon sein Schwiegervater Friedrich Westphal war er Kirchmeister (ab Januar 1933), trat aber später wieder von diesem Amt zurück. Richard Feiber verstarb am 11.09.1948. Bestandsgeschichte und Bestand Über Frau Herta Jux, geb. Meese, gelangten zunächst 8 Archivkartons und 3 große Mappen Anfang des Jahres 1990 ins Stadtarchiv. Später wurden noch weitere Unterlagen übergeben. Die übergebenen Unterlagen stammen alle aus dem sog. „Feiber¿schen Haus“ („Deutsches Haus“) an der Hauptstraße 17. Herta Jux, Urenkelin von Friedrich Westphal über Elisabeth Köttgen, geb. Westphal und weitläufig auch mit Richard Feiber verwandt, verfasste über dieses Haus einen Aufsatz im Rheinisch-Bergischen Kalender. Heute befindet sich das Haus im Besitz der Tochter von Prof. Dr. Ulrich und Herta Jux. In den o.g. Übergaben befand sich eine Vielzahl von Briefen der Familien Feiber, Westphal und von Oven. Die Briefe aus dem engeren Familienkreis Feibers verblieben im Bestand N 2, wohingegen die Briefe und alle übrigen Unterlagen, die eher die weitläufige Familie Westphal bzw. von Oven betreffen, zu N 14, zum Nachlass Friedrich Westphal, gelangten. Aus einem weiteren Brief- und Unterlagenkonvolut, das lange im Stadtarchiv unter dem (unverzeichneten) Nachlass Malotki von Trzebiatowski geführt wurde, entstand der neu gebildete Nachlassbestand N 10 Maria Grosch. Während des Ersten Weltkrieges schrieben sich die Feibers täglich, teilweise auch mehrmals am Tag. So bestand ein reger Briefwechsel zwischen den Eheleuten Richard und Margaretha Feiber und zwischen Helmut Feiber und seinen Eltern Richard und Margaretha. Die Briefe Richard Feibers berichten eher aus persönlicher Sicht vom Kriegsgeschehen, wohingegen seine Kriegstagebücher einen Eindruck vom Alltag eines Militärausbilders vermitteln. Militär und Militärgeschichte ist ein thematischer Schwerpunkt des Bestandes. Feiber hat sich intensiv mit der Geschichte des Infanterie-Regiments Herzog Ferdinand von Braunschweig (8. Westfälisches) Nr. 57 auseinandergesetzt. Er bearbeitete die Regimentsgeschichte hierfür neu und erstellte eine Stammliste für dieses Regiment. Die Vorarbeiten hierzu finden sich im Bestand. Lokalgeschichtlich von Bedeutung ist Feibers Einsatz für die Einrichtung eines Kadettenerinnerungszimmers im Neuen Schloss Bensberg in den 1940er Jahren. Ortgeschichtlich von Interesse dürfte auch die Liste der Mitglieder der Kameradschaftlichen Vereinigung Bergisch Gladbach sein. Ein weiterer Schwerpunkt des Bestands bilden Akten zu den vielfältigen Verwaltertätigkeiten, die Richard Feiber im Auftrag seiner Familienangehörigen wahrnahm. So hat Feiber für die vier Stämme der Nachkommen des Friedrich Westphal die Verwaltung des gemeinschaftlichen Erbgrundbesitzes in Bergisch Gladbach ausgeübt. Die umfangreiche Aktenüberlieferung hierzu erhellt Aspekte der Bergisch Gladbacher Stadtgeschichte gerade im Bezug auf die Verteilung von Grundbesitz, Stadt- und Bebauungsplanung, die Bedeutung der sog. Trasskaule und die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den Wert ererbten Vermögens. Nicht zuletzt geben diese Akten auch Aufschluss über Familiengeschichte. Die bei Tod des Friedrich Westphal noch nicht abgeschlossenen Angelegenheiten hat Richard Feiber weiter geführt. Das betrifft vor allem die Vermögensverwaltung für seine Schwiegermutter Christiane Westphal, und damit in enger Verbindung stehend, die Regelung von Angelegenheiten die die von Oven¿schen Stiftungsfonds betreffen. Durch seine Sorgfalt und seinen umfassenden Sachverstand war Feiber für diese Aufgaben prädestiniert. Über Bergisch Gladbach hinaus von Bedeutung sind die Unterlagen Feibers, die sich mit Familienforschung auseinandersetzen. Feiber hat umfangreiche Informationen v.a. zu den Familien Feiber, Westphal und von Oven zusammengetragen. Verweise Die Karten und Pläne aus dem Nachlass Feiber, die eine bestimmte Größe überschreiten, befinden sich bei den Kartenbeständen unter K 1/1422-1425 und K 1/1428. In der Fotosammlung der zu R 5 gehörenden Sammlung von Gerhard Saffran befindet sich die Fotosammlung des Richard Feiber (Signaturen L 105/1-25). Auf den Fotos L 105/49, L 105/110-111 ist Richard Feiber selbst zu sehen. Gerhard Saffran und Richard Feiber begegneten einander, als Feiber mit dem Aufbau des Kadettenerinnerungszimmers im Bensberger Schloss beschäftigt war. Saffran half ihm bei der Beschaffung von Erinnerungsmaterial hierzu. Außerdem befinden sich in der Sammlung Saffran auch die Ehrenbücher I und II des Königlich Preußischen Kadettenhauses Bensberg, welche Feiber in säuberlicher Handschrift verfasste (Signaturen R 5/26-27). Diese Ehrenbücher, die eine Zusammenstellung von biographischen Angaben und militärischen Laufbahnen der ehemaligen Bensberger Kadetten zum Inhalt haben, basieren auf genealogischen Forschungen zu den Kadetten. Hierzu existiert eine Akte unter der Signatur R 5/28. Eine Schrift über das Kadettenhaus Bensberg von Richard Feiber ist in der Archivbibliothek unter der Signatur WM 236 bzw. bei den Sammlungen des Archivs unter S 6/166 zu finden. Zu der im Bestand befindlichen Mitgliederliste der Kameradschaftlichen Vereinigung Bergisch Gladbach existiert eine Tonkassettenaufnahme von Gesprächen des Sohnes Roland Feiber mit der Archivleiterin Ellis Kreuwels (T 3/10). Ein Ölgemälde im Holzrahmen, das ursprünglich mit den Nachlassunterlagen übergeben worden war, wurde an die Städtische Galerie Villa Zanders übergeben. Es handelt sich um ein Gemälde von Carl Schön: Das Kriegsschiff S.M.S. Iltis vor den Takuforts während der Niederkämpfung des Südforts am 17.6.1900. Es war ein Geschenk von Admiral von Lans an den Ring ehemaliger Bensberger für das neue Kadetten-Erinnerungszimmer, überreicht am 12.4.1942. Richard Feiber hat nach dem Tode seines Schwiegervaters Friedrich Westphal die von diesem wahrgenommenen Angelegenheiten weiter geführt. Dazu zählen z.B. Verhandlungen, die noch nicht endgültig abgeschlossen waren, Vermögensangelegenheiten und Verwaltung der von Oven¿schen Familienunterstützungsfonds. Wenn bei einem Teil dieser Akten der Grundstock oder Großteil der Unterlagen bei Friedrich Westphal entstanden ist, so wurden sie bei N 14 verzeichnet. Folgende Akten im Nachlass N 14 Friedrich Westphal wurden von Richard Feiber weiterbearbeitet: ·N 14/114 Unterlagen zum Innenverhältnis von Friedrich Westphal als Teilhaber der Firma Zanders sowie als Verhandlungspartner in Grundstücksangelegenheiten ·N 14/108 Verwaltung des von Caroline von Oven geb. Moll, Witwe des Carl Engelbert von Oven, gestifteten Hausarmenfonds durch Friedrich Westphal · N 14/109 Finanzielle Unterstützung für Margaretha Feiber geb. Westphal und ihren Ehemann Richard Feiber durch Friedrich Westphal Michael Krischak April 2009

              VOA 6: Bischofsheim (Bestand)
              Stadtarchiv Mainz, VOA 6 · Bestand · 1820 - 1934
              Teil von Stadtarchiv Mainz (Archivtektonik)

              Die knapp 9 m Akten des Bestandes VOA 6 gelangten nach der Eingemeindung Bischofsheims im Zuge zweier Ablieferungen an das Stadtarchiv Mainz. Am 01.12.1934 wurden 161 "Rechnungs-Archivalien" überwiegend aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von der Ortsverwaltung Mainz-Bischofsheim abgegeben (Zug.: 1934/96). Anfang 1939 lagen bei ihr 60 Pakete "erledigte Akten" zum Einstampfen bereit. Der damalige Leiter des Stadtarchivs, Dr. Dertsch, sonderte 40 Pakete mit Akten vornehmlich aus dem zweiten und dritten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts als nicht archivwürdig aus. Sie betrafen die Bereiche Sozialfürsorge, Lebensmittelversorgung während und nach dem Ersten Weltkrieg, "Allgemeiner Geschäftsgang", Land- und Reichstagswahlen sowie Wald- und Gemeindeangelegenheiten. Übernommen wurden am 03.03.1939 20 Pakete (ohne Zugangsnummer). Zu ihnen zählten acht Pakete "verschiedene alte Akten von 1820-1920", je vier Pakete Militaria und "erledigte Schulangelegenheiten bis 1930", zwei Pakete zu Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen zwischen 1850 und 1914 und je ein Paket zu Landwirtschaft (1870-1900) und zum Bauwesen ("erledigte ältere Akten"). Mit den beiden Zugängen kam das überlieferte, zur dauernden Aufbewahrung bestimmte Schriftgut der Gemeindeverwaltung Bischofsheim nicht vollständig an das Stadtarchiv Mainz. Ein Teil verblieb im Ort, so daß die Bischofsheimer Überlieferung heute geteilt ist. In Bischofsheim werden vornehmlich Akten und Amtsbücher aus der frühen Neuzeit und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts verwahrt. Es handelt sich hierbei um einen Bestand, der im Kern bereits 1914 in den Inventaren der Gemeindearchive des Kreises Groß-Gerau als Archivgut aufgeführt wurde (vgl. Becker, Wilhelm Martin (Hg.): Inventare der Gemeindearchive des Kreises Groß-Gerau, Darmstadt 1914 (Inventare der nichtstaatlichen Archive im Großherzogtum Hessen, Bd.3: Inventar der hessischen Gemeinde-Archive, H.1), S.7f. Das Bischofsheimer Verzeichnis wurde von Lehrer Bechtolsheimer erstellt und ergänzt vom Kreisurkundenpfleger). Der Bestand wurde offensichtlich nach dem Zweiten Weltkrieg mit Materialien jüngeren Datums ergänzt (vgl. Inventar-Verzeichnis des Gemeindearchivs der Gemeinde Bischofsheim. In: Bischofsheimer Geschichtsblätter, H.40, September 1967, S.212-219). Die im Stadtarchiv Mainz aufbewahrten 701 Bände (ohne Rechnungsduplikate) verfügen insgesamt zwar über eine Laufzeit von 1733 bis 1937, doch liegt ihr Schwerpunkt auf der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Thematisch ragen die Bereiche "Gemeindeangelegenheiten" und "Schulwesen" heraus. Hinzuweisen ist auch auf die Akten zur freiwilligen Gerichtsbarkeit, zur französischen Besatzung nach dem Ersten Weltkrieg sowie zum Bauwesen. Bei der Übernahme durch das Stadtarchiv waren die Akten grob nach dem Registraturplan für die großherzoglichen Bürgermeistereien von 1908 geordnet. Bei der Sichtung der Archivalien zeigte sich aber, daß zum einen die durch den Registraturplan vorgegebenen Titel der Akten deren Inhalt oftmals nur ungenügend beschrieben und daß zum anderen zwischen den einzelnen Schriftstücken eines Aktenbandes vielfach kein organischer und in etlichen Fällen auch kein sachlicher Zusammenhang bestand. Dies erschwerte die Verzeichnungsarbeiten. Um eine ausreichende Erschließung zu gewährleisten, mußten zum Teil - unter Mißachtung archivarischer Prinzipien - neue Akteneinheiten formiert werden. Aus dem gleichen Grund wurden die Titel möglichst ausführlich formuliert sowie häufig mit Vermerken ("Enthält", "Enthält u.a.", "Enthält v.a.") ergänzt. Auf betrefffremde Schriftstücke sowie auf Zeitungen und Druckschriften, Photos und Pläne (außer bei Bauakten) wurde mit "Darin auch" verwiesen. Kassiert wurden nur wenige Schriftstücke, vor allem nicht ausgefültle Formulare und Fragebögen zu statistischen Erhebungen, die in mehreren Exemplaren vorlagen, sowie Werbematerial von Firmen außerhalb des Sprengels des Stadtarchivs Mainz. Ein Vergleich zwischen den Ablieferungsvermerken bzw. -listen von 1934 und 1939 einerseits und dem vorgefundenen Bestand andererseits läßt vermuten, daß zwischen Übernahme und Verzeichnung in geringem Umfang Material vernichtet wurde. Dabei muß unklar bleiben, ob dies aufgrund einer archivarischen Entscheidung oder infolge von Kriegseinwirkung geschah. Bei der abschließenden Klassifikation erschien die vollständige Übernahme des Registraturplans von 1908 wenig sinnvoll, denn zahlreiche Abteilungen wären kaum oder überhaupt nicht belegt worden. Deshalb wurde auf Grundlage des Registraturplans und unter Anlehnung an die bei anderen Vorortarchiven des Stadtarchivs Mainz anzutreffenden Bestandsgliederungen ein neues Schema entworfen, das dem tatsächlichen vorgefundenen Aktenbestand Rechnung zu tragen sucht. An der Erstellung des Findbuchs waren - bedingt durch einen Personalwechsel - zwei Bearbeiter beteiligt, deren unterschiedliche "Handschriften" sich bei der Endredaktion nicht ganz unterdrücken ließen. Begonnen wurde mit der Verzeichnung im Frühjahr/Sommer 1988 durch Frau Andrea Eckel, abgeschlossen wurde sie im Winter 1990/91 durch den Unterzeichnenden, Herrn Heiner Stauder, der auch die Klassifikation vornahm und das Vorwort erstellte. Die Eingabe des Findbuchs in die Datenbank "Archibal" erfolgte im November 1999 durch Frau Gerda Kessler in Zusammenarbeit mit Frau Ramona Göbel (Archivoberinspektorin). Ortsgeschichte Bischofsheim: Die Anfänge des heutigen Bischofsheim reichen bis in die Zeit der fränkischen Landnahme zurück. Hierfür sprechen sowohl archäologische Funde als auch die Endung des Ortsnamens auf "-heim". Allerdings handelt es sich bei dem vorangestellten Bestimmungsort nicht - wie ansonsten meist üblich - um einen Personennamen, sondern um eine kirchliche Amtsbezeichnung. Staab schließt daraus auf den Mainzer Bischof als den Gründer der fränkischen Siedlung. Vermutlich gehörte ihm auch die örtliche Kirche, die wahrscheinlich dem heiligen Martin geweiht war. Sie ging wohl um 1000 in den Besitz des Stiftes Sankt Viktor bei Weisenau über, das neben dem Domstift unter den in Bischofsheim begüterten Mainzer Stiften und Klöstern der bedeutendste Grundherr war. Auch bezog es in dem größten Teil der Gemarkung den großen Zehnten und besaß das Patronatsrecht, das es auch nach der Einführung der Reformation in Bischofsheim während des 16. Jahrhunderts behielt. Als Träger von Hoheitsrechten lassen sich in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts Mitglieder verschiedener Zweige des Reichsministerialengeschlechts von Bolanden greifen. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts hatte sich anscheinend die Linie Hohenfels durchgesetzt, doch verkauften Mitglieder dieses Hauses 1331 das Dorf Bischofsheim mit Gericht, Leuten und allem Zubehör für 400 Pfund Heller an den Grafen Rudolf von Wertheim und an Gottfried von Eppstein. Der Wertheimer Adel scheint bald in die Hände des Mainzer Erzstiftsübergegangen zu sein, das ihn 1417 an Henne von Erlebach gen.: von Weilbach, verpfändete. Einer seiner Nachfahren, Adam von Erlebach, und dessen Ehefrau Margarethe gelangten auf die gleiche Weise in den Besitz des Eppsteiner Anteils, den der Pfandherr 1478 an Graf Philipp von Katzenelnbogen verkaufte. Nach seinem Tod im folgenden Jahr beerben ihn die Landgrafen von Hessen, deren Darmstädter Linie es gelang, sich in den vollständigen Besitz von Bischofsheim zu setzen. Nach langwierigen Verhandlungen verkauften 1577 die Herren von Hattstein als Nachfolger der von Erlebach ihre Rechte an den Landgrafen Georg I., zwei Jahre später tat das Erzstift Mainz das gleiche. Somit gehört Bischofsheim seit 1579 zu Hessen (-Darmstadt). Von dem Herrschaftswechsel 1577/79 und der vermutlich bereits zuvor eingesetzten Reformation blieben die Besitzungen und Rechte der Mainzer Stifte und Klöster unberührt. Erst 1802/03 fielen ihre Güter im Zuge der Säkularisation an den hessischen Staaat. Dieser Übergang war eine der zahlreichen Neuerungen, die sich im Laufe des 19. Jahrhunderts einstellten. Im Gefolge der von 1820 im Großherzogtum Hessen erlassenen Verfassung wurden Justiz und Verwaltung getrennt, was eine Neugliederung des Staats notwendig machte. Bischofsheim, das bisher dem Amt Rüsselsheim zugehört hatte, wurde dem Landratsbezirk Dornberg in der Provinz Starkenburg bzw. dem Landgericht Groß-Gerau zugewiesen. Während die Justizgliederung in den nächsten 110 Jahren weitgehend gleich blieb - nur 1879 wurde mit der Einführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes vom 03.09.1878 aus dem Landgericht das Amtsgericht Groß-Gerau -, war die territoriale Verwaltungseinteilung mehrfach Änderungen unterworfen. 1832 wurde Bischofsheim dem Kreis Groß-Gerau zugeschlagen, nach der Auflösung der Kreise im Zuge der Revolution von 1848 dem Regierungsbezirk Darmstadt. Als die Kreise im Zuge der Reaktion 1852 restituiert wurden, kam Bischofsheim wieder zum Kreis Groß-Gerau, bei dem es bis zur Eingemeindung nach Mainz 1930 verblieb. Mit der Konstitution von 1820 war auch die überkommene Kommunalverfassung nicht mehr vereinbar, weshalb 1821 eine neue Gemeindeordnung erlassen wurde. Sie ersetzte auch in Bischofsheim den Schultheißen durch den Bürgermeister, der zusammen mit dem Beigeordneten und dem Gemeinderat den Ortsvorstand bildete. Allerdings scheint in Bischofsheim die Bezeichnung "Schultheiß" noch eine Zeitlang in Gebrauch gewesen zu sein. Eine weitere Neuerung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bedeutete die Aufhebung der traditionellen Agrarverfassung: Grund- und Zehntherrschaft verschwanden mit der Grundlastenablösung, die in Bischofsheim bis 1842 weitgehend durchgeführt worden war. Zu diesem Zeitpnkt lebten die Bischofsheimer noch überwiegend von der Landwirtschaft. Ihr Dorf hatte sich noch nicht über den Ortsdamm hinweg ausgedehnt, der angelegt worden war, um die Bewohner der Mainufergemeinde vor dem oftmals drohenden Hochwasser zu schützen. Ein tiefgreifender sozioökonomischer und demographischer Wandel setzte mit der Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein. Zahlreiche Beschäftigte der in den Nachbargemeinden entstehenden Betriebe, namentlich MAN in Gustavsburg und Opel in Rüsselsheim, stammten aus Bischofsheim bzw. zogen dorthin. Wichtigster Arbeitgeber für die Bischofsheimer wurde jedoch die Eisenbahn, die die Geschichte des Ortes entscheidend geprägt hat. Nachem 1858 die Linie Mainz-Darmstadt und 1863 die Strecke Mainz-Frankfurt eröffnet worden waren, wurde ab der Jahrhundertwende der Bahnhof Bischofsheim zum größten Verschiebebahnhof Süddeutschlands und zum Entlastungsgüterbahnhof von Mainz ausgebaut. Dies trug wesentlich zum Wachstum von Siedlung und Bevölkerung bei. Durch den Zuzug von Eisenbahnangestellten und Fabrikarbeitern entstand auch eine katholische Gemeinde, nachdem Bischofsheim - abgesehen von einigen Juden - rein evangelisch gewesen war. Die Veränderungen im Zuge der Industrialisierung wirkten sich selbstverständlich auch auf die Tätigkeit der Gemeindeverwaltung aus. Verwiesen sei hier auf Schul- und Ortsstraßenbau, die sich in den vorliegenden Akten spiegeln. Diese geben auch Auskunft über die Folgen der französischen Rheinlandbesetzung nach dem Ersten Weltkrieg und des passiven Widerstands. Da dieser insbesondere auch von zahlreichen Eisenbahnern ausgeübt wurde, kam es in Bischofsheim zu zahlreichen Ausweisungen durch die Besatzungsbehörden. Ende der 1920er Jahre plante die Ortsverwaltung die Verlegung von Gas- und Wasserleitungen. Diese beiden Projekte brachten die Gemeinde im Zusammenhang mit der Weltwirtschaftskrise in arge finanzielle Bedrängnis. In dieser Situation wurde erstmals der Gedanke an eine Eingemeindung nach Mainz wach, der nach harten Auseinandersetzungen in Bevölkerung und Gemeinderat schließlich realisiert wurde. Zum 01.01.1930 wurde Bischofsheim zusammen mit dem benachbarten Ginsheim-Gustavsburg sowie mit Bretzenheim und Weisenau in die Stadt Mainz eingemeindet, die sich von einer Ausdehnung ihrer Fläche Vorteile versprach. 1930 verdoppelte sich ihr Areal von 4096 ha auf 8195 ha, davon entfielen 930 ha auf die Gemarkung Bischofsheim. Nach der Eingemeindung fungierte zunächst der seitherige Bürgermeister Fischer als Ortsvorsteher, bis er nach der nationalsozialistischen Machtergreifung von dem Parteigenossen Fritz Eitel abgelöst wurde, der auch dem Stadtteil Ginsheim-Gustavsburg vorstand. Während seiner Amtszeit begann die Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung, die ihren ersten Höhepunkt in der Pogromnacht vom 9./10.11.1938 erreichte. Damals wurde die Bischofsheimer Synagoge beschädigt. Die noch in Bischofsheim verbliebenen jüdischen Einwohner wurden während des Krieges Opfer des Holocaust. Opfer forderten auch die alliierten Bombenangriffe, die auf den Bahnhof zielten, vielfach aber auch die Siedlung in Mitleidenschaft zogen. Nach dem Krieg wurde der Rhein zur Grenze zwischen zwei Besatzungszonen bzw. Bundesländern. Infolgedessen wurde auch die Verbindung zwischen Mainz und Bischofsheim gelöst, Bischofsheim erklärte sich wieder zur selbständigen Gemeinde im Kreis Groß-Gerau. Bürgermeister und Ortsvorsteher von Bischofsheim (1853-1945), (Quelle: Mangold, S. 114 und Bischofsheimer Geschichtsblätter 14, 1965 (Sondernummer). Auf eine Auflistung der Schultheißen und Bürgermeister vor 1853 wurde verzichtet, da sich aus den Archivalien Abweichungen von den Amtszeiten ergaben, die in der gen. Literatur genannt werden. Zur Überprüfung und ggf. Richtigstellung müssen auch Archivalien herangezogen werden, die im Gemeindearchiv in Bischofsheim aufbewahrt werden. Insbesondere sind die Rechnungen heranzuziehen.) 1853-1862: Johannes Schneider, Bürgermeister; 1862-1865: Michael Dammel, Bürgermeister; 1865-1909: Philipp Jakob Wiesenecker, Bürgermeister; 1910-1920: Heinrich Hünerkopf, Bürgermeister; 1921-1933: Georg Fischer, Bürgermeister, ab 1930 Ortsvorsteher; 1933-1939: Friedrich Eitel, Ortsvorsteher; 1939-1945: Georg Fischer, Ortsvorsteher Bevölkerungsentwicklung Bischofsheim Quellen, soweit nicht anders angegeben: Mangold, S. 73. 1792: Gesamt: 400; 1829: Gesamt: 668; 1861: Gesamt: 1078; 1865 (statistische Übersicht in Aktenband 621): Gesamt: 1169, hiervon evang.: 1093, kath.: 6, Juden: 70, Häuser: 146; 1873: Gesamt: 1404, (lt. Hartwig-Thürmer, S. 11ff.): hiervon kath.: 50, Juden: 60; 1895: Gesamt: 2264; 1900: Gesamt: 2961; 1910: Gesamt: 4456, hiervon evang.: 3686, kath.: 717, Juden: 46; 1930: (lt. "Groß-Mainz", S. 5:) Gesamt: 5438, hiervon evang.: 4358, kath.: 982, Juden: 31, Häuser: 690; 1939: Gesamt: 6407 (Hartwig-Thürmer, S. 11ff.); 1948: Gesamt: 7412 (Hartwig-Thürmer, S. 11ff.) Bischofsheimer Geschichtsblätter 1950 ff. (= Publikationsorgan des Heimat- und Geschichtsvereins Bischofsheim); "Groß-Mainz". Sonderausgabe des Mainzer Anzeiger zum 1. Januar 1930. Beilage zur Ausgabe Nr. 303 vom 31.12.1929; Hansel, Klaus: Das Stift St. Victor vor Mainz. Phil.Diss. Mainz. Gernsheim 1952.; Hartwig-Thürmer, Christine: Ginsheim-Gustavsburg, Bischofsheim. Die Mainspitze unterm Hakenkreuz. Frankfurt/M. o.J.; Dies.: "Hier war’s schon schlimm ...". In: Als die letzten Hoffnungen verbrannten. 9./10.November 1938. Mainzer Juden zwischen Integration und Vernichtung. Mainz 1988 (Mainz Edition, Bd.5), S. 115-125.; Leiwig, Heinz/ Neliba, Dieter H.: Die Mainspitze im Fadenkreuz der Royal Air Force und der 8. USAAF - Bischofsheim 1939-1945 -. Ginsheim-Gustavsburg 1985.; Mangold, Georg: Bischofsheim. Ein geschichtliches Heimatbuch. Mainz 1929 (Starkenburg in seiner Vergangenheit, Bd. 5). Müller, Wilhelm (Bearb.): Hessisches Ortsnamenbuch Bd.1: Starkenburg. Darmstadt 1937.; Ruppel, Hans-Georg/ Müller, Karin (Bearb.): Historisches Ortsverzeichnis für das Gebiet des ehemaligen Großherzogtums und Volksstaates Hessen. Darmstadt 1976 (Darmstädter Archivschriften, Bd. 2).; Staab, Franz: Untersuchungen zur Gesellschaft am Mittelrhein in der Karolingerzeit. Wiesbaden 1975 (Geschichtliche Landeskunde, Bd. 11).

              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, XVII. HA, Rep. 135, Nr. 526-3 · Akt(e) · 1758
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              Enth. folgende kolorierte Handzeichnungen: 1) Principatus Silesiae Lignicensis in suos circulos Goldbergensem, Haynaviensem et Lubensem partiti ac a I. W. Wieland geometra ... Emensi ... Iam in minorem formam reducta a F. B. W. del[ineata] locumtenente anno 1758 [Schlesisches Fürstentum Liegnitz mit den Kreisen Goldberg, Haynau und Lüben von I. W. Wieland herausgegeben und von Leutnant F. B. W. verkleinert im Jahre 1758] (Liegnitz / Legnica), 36,1 cm x 38,4 cm; Bl. 2r 2) S[ankt] Johanniskirch der Patres Societatis Iesu [Jesuiten zu Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 16,3 cm x 8,5 cm; Bl. 23r 3) Bischöf[lich] Bres[lauischer] Hof und Kirch in Lignitz [Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 15,9 cm x 9,1 cm; Bl. 24r 4) Jungfräu[lein] Closter zum Hei[ligen] Creutz Benediktiner Ordens [zu Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 15,9 cm x 9 cm; Bl. 24v 5) Franciscaner Clösterl [Franziskanerkloster] vor Ligitz [Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 16,7 cm x 9,1 cm; Bl. 25r 6) Rathaus in Lignitz [Liegnitz] nebst anstossend[em] Kauf[haus] (Liegnitz / Legnica), 15,9 cm x 9,9 cm; Bl. 26v 7) Prospect von einem Theil des Marckts in Lignitz [Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 15,5 cm x 11,3 cm; Bl. 33v 8) Jesuvitter Garten vor der Stadt Lignitz [Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 17,3 cm x 10,3 cm; Bl. 34v 9) Mertschitz [Mertschütz], Baron Schweinitz, 1 1/2 Meil a Jauer (Mertschütz / Legnica), 36,2 cm x 21,5 cm; Bl. 39r 10) Das fürst[liche] Residenz-Schlos zu Lignitz [Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 16,2 cm x 12,1 cm; Bl. 40r 11) Sancti Peter u[nd] Paul Kirch in Lignitz [Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 15 cm x 12,2 cm; Bl. 40r 12) Kirch zu U[nser] L[ieben] Frauen in Lignitz [Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 16,1 cm x 12,2 cm; Bl. 40v 13) Alte Schlos zu Lignitz [Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 16,8 cm x 12,8 cm; Bl. 41r 14) Koiskau, Tit[el] Herrn von Vollbrachtin, 2 1/2 Meil a Liegnitz, in selben Creis (Liegnitz / Legnica), 29 cm x 21 cm; Bl. 42v-43r 15) Academia regia Iosephina equestris Lignic [Königlich Josephinische Ritterakademie zu Liegnitz] (Liegnitz / Legnica), 16 cm x 13,6 cm; Bl. 48r 16) Tabula geographica specialis Lignicensis circuli I et territorii Parchwitz [Spezialkarte des I. Liegnitzer Kreises mit dem Parchwitzer Gebiet] (Parchwitz / Prochowice), 15,5 cm x 21,2 cm; Bl. 52r 17) Kirch zu Blumerode (Blumerode / Kwietno), 7,2 cm x 8 cm; Bl. 55v 18) [Kirche zu] Greibnig (Greibnig / Grzybiany), 7,5 cm x 8 cm; Bl. 55v 19) Kirch zu Koiskau (Koiskau / Kosiska), 7,5 cm x 7,9 cm; Bl. 56r 20) Kirch zu Berndorf (Berndorf / Biernatki), 7 cm x 7,9 cm; Bl. 56r 21) Kirch zu Royn (Royn / Ruja), 7,5 cm x 8,1 cm; Bl. 56v 22) [Kirche zu] Rausse [Rauße] (Rauße / Rusco), 7,5 cm x 8,1 cm; Bl. 56v 23) [Herrensitz zu] Panzkau (Panzkau / P?czków), 58 cm x 311 cm; Bl. 57r 24) [Kirche zu] Leschwitz (Leschwitz / Lisowice), 6 cm x 5,9 cm; Bl. 59v 25) Tabula geographica specialis circli II Lignicensis ... [Spezialkarte des II. Liegnitzer Kreises] (Liegnitz / Legnica), 15,2 cm x 24,2 cm; Bl. 60r 26) Kirch zu Oyes [Oyas] (Oyas / Gniewomierz), 7,9 cm x 7,9 cm; Bl. 64r 27) Kirch zu Steudnitz (Steudnitz / Studnica), 8 cm x 7,9 cm; Bl. 64r 28) [Fragment der Ansicht von Kloster Wahlstatt,] 1 1/2 meil von Liegnitz ... Nach Braunau in Böhmen gehörig (Wahlstatt / Legnickie Pole), 17 cm x 24,5 cm; Bl. 66r 29) Tabula geographica specialis circuli Goldbergensis (Spezialkarte des Goldberger Kreises] (Goldberger Kreis / Z?otoryja), 16,3 cm x 24 cm; Bl. 67r 30) Das alte Goldberg (Goldberg / Z?otoryja), 16 cm x 7,8 cm; Bl. 72r 31) Prospect der Stadt Goldberg (Goldberg / Z?otoryja), 17,7 cm x 9 cm; Bl. 72v 32) Pfarrkirch in Goldberg (Goldberg / Z?otoryja), 15,4 cm x 9,2 cm; Bl. 73r 33) Franciscaner Clösterl [Franziskanerkloster] in Goldberg (Goldberg / Z?otoryja), 16,2 cm x 9,1 cm; Bl. 74r 34) Vor dem Eisenberg das Hummelgebürg [Hummelgebirge] an zu sehen (Eisenberg / ---), 16 cm x 8 cm; Bl. 75r 35) Den Grätzberg [Gröditzberg] vom Eisenberg an zu sehen (Gröditzberg / Grodziec), 16 cm x 8,5 cm; Bl. 75r 36) Prospect hinterm Eisenberg gegen das Riesengebürge [Riesengebirge] (Eisenberg / ---), 16 cm x 9 cm; Bl. 75r 37) [Vogelperspektive von] Goldberg, den 7. Septembris 1748 (Goldberg / Z?otoryja), 37,5 cm x 29,5 cm; Bl. 76v-77r 38) Gröditzberg, alter Prospect (Gröditzberg / Grodziec), 17 cm x 8,5 cm; Bl. 78r 39) Ruinen der Walfartskirch im Haynwald [Hainwald] (Hainwald / Hejnice), 16,7 cm x 6,8 cm; Bl. 80v 40) Kirch zu Altzenau [Alzenau] (Alzenau / Olszanica), 6,6 cm x 6,7 cm; Bl. 81v 41) S[ankt] Nicolai K[irche] vor Goldberg (Goldberg / Z?otoryja), 7,1 cm x 6,7 cm; Bl. 81v 42) Pilgramsdorf (Pilgramsdorf / Pielgrzymka), 16,7 cm x 6 cm; Bl. 81v 43) Grätzberg [Gröditzberg], hochgraf[lich] Franckenberg[ische] Herrschaft im Liegnitzer Fürstenthum (Gröditzberg / Grodziec), 35,5 cm x 25,5 cm; Bl. 82v-83r 44) Hermsdorf im Liegnitzer Fürstenthum, Goldberg[idschen] Creises, Herrn von Schindel (Hermsdorf / Jerzmanice Zdrój), 30 cm x 23,7 cm; Bl. 84v-85r 45) Tabula geographica circuli Haynaviensis specialis [Spezialkarte des Haynauer Kreises] (Haynau / Chojnów), 15,7 cm x 19,3 cm; Bl. 86r 46) Pfarrkirch in Haynau (Haynau / Chojnów), 7,9 cm x 7,3 cm; Bl. 88v 47) Schlos zu Haynau (Haynau / Chojnów), 8,5 cm x 7,3 cm; Bl. 88v 48) [Schwache Bleistiftzeichnung eines Herrensitzes in spätbarockem Stil] (--- / ---), 17 cm x 31,5 cm; Bl. 89r 49) [Vogelperspektive von] Haynau (Haynau / Chojnów), 35,5 cm x 28,5 cm; Bl. 89v-90r 50) Prospect von Haynau (Haynau / Chojnów), 35,5 cm x 7 cm; Bl. 89v-90r 51) Conradswälder [Konradswaldauer] Herrnhof (Konradswaldau / Kondratów ), 16,1 cm x 8 cm; Bl. 91r 52) Kirch zu Cunradswalde [Konradswaldau] (Konradswaldau / Kondratów), 6 cm x 6,9 cm; Bl. 91v 53) Kirch zu Steinsdorf (Steinsdorf / Osetnica), 8,2 cm x 6,9 cm; Bl. 91v 54) Die Herrnhöfe [von Räder und von Wende] zu Steinsdorf (Steinsdorf / Osetnica), 16,2 cm x 5,8 cm; Bl. 91v 55) Tabula geographica specialis circuli Lubenensis [Spezialkarte des Lübener Kreises] (Lüben / Lubin), 17 cm x 22 cm; Bl. 95r 56) Prospect von Lüben (Lüben / Lubin), 18 cm x 5,5 cm; Bl. 95r 57) Pfarrkirch zu Lüben (Lüben / Lubin), 15 cm x 8 cm; Bl. 96v 58) [Vogelperspektive von] Parchwitz (Parchwitz / Prochowice), 36,5 cm x 22,2 cm; Bl. 103v-104r 59) Plan von Brieg, des Fürstentums Hauptstatt (Brieg / Brzeg), 45 cm x 28,5 cm; Bl. 122r 60) Grund-Riss von Brieg (Brieg / Brzeg), 36 cm x 28,5 cm; Bl. 123v-124r 61) Mappa geographica specialis circuli Bregensis [Spezialkarte des Kreises Brieg] (Brieg / Brzeg), 17,6 cm x 21,2 cm; Bl. 125r 62) Prospect von Brieg von Seiten der Oder (Brieg / Brzeg), 17,6 cm x 6,9 cm; Bl. 125r 63) Pfarrkirch ad S[anctum] Nicolaum in Brieg (Brieg / Brzeg), 15,6 cm x 8,8 cm; Bl. 130r 64) Sancti Peter und Paul [zu Brieg], jetzo Zeughaus (Brieg / Brzeg), 8,4 cm x 8,5 cm; Bl. 130r 65) Catho[lische] Begräbnis Kirchel [zu Brieg] (Brieg / Brzeg), 7 cm x 8,5 cm; Bl. 130r 66) Brieg vor der brandenburg[ischen Belagerung (Brieg / Brzeg), 17,9 cm x 8,6 cm; Bl. 130v 67) Pars meridienalis principatus Bregensis exhibens circulos Brieg, Ohlau, Strehlen, Nimbtsch, Creutzburg et Pitschen una cum adiacente districtu Namslaviensi ad principtatum Wratislaviensem alias pertinente ... [Fürstentum Brieg, südlicher Teil, mit den Kreisen Brieg, Ohlau, Strehlen, Nimptsch, Kreuzburg und Pitschen sowie dem angrenzenden fürstlich Breslauischen Bezirk Namslau] (Brieg / Brzeg), 28,2 cm x 16 cm; Bl. 137v-138r 68) Pars septentrionalis principatus Bregensis exhibens circulos Brieg, Ohlau, Strehlen, Nimbtsch, Creutzburg et Pitschen una cum adiacente districtu Namslaviensi ad principatum Wratislaviensem alias pertinente ... [Fürstentum Brieg, nördlicher Teil, mit den Kreisen Brieg, Ohlau, Strehlen, Nimptsch, Kreuzburg und Pitschen sowie dem angrenzenden fürstlich Breslauischen Bezirk Namslau] (Brieg / Brzeg), 32,5 cm x 16,4 cm; Bl. 139v-139r 69) Die Marcktseithe [von Brieg] gegen Mittag an zu sehen (Brieg / Brzeg), 16,4 cm x 8 cm; Bl. 143v 70) Prospect von der Wagnergasse [zu Brieg] von Mittag zu sehen (Brieg / Brzeg), 28,2 cm x 16 cm; Bl. 147r 71) Prospect des Landhaus [zu Brieg] u[nd] andern Häuser auf der Burggasse (Brieg / Brzeg), 16,1 cm x 9,2 cm; Bl. 149r 72) Brieg von Schweden belagert, 1642 (Brieg / Brzeg), 17 cm x 8,2 cm; Bl. 150r 73) Ring od[er] Marcktseite [zu Brieg] von Morgen an zu sehen (Brieg / Brzeg), 16,6 cm x 8,8 cm; Bl. 151r 74) Prospect des gräf[lich] Picklerischen [Pücklerischen] u[nd] andern Häusern [zu Brieg] (Brieg / Brzeg), 16,6 cm x 8 cm; Bl. 152v 75) Fürst[liches] Schlos [zu Brieg] vor der brandenb[urgischen] Bombardir[ung] (Brieg / Brzeg), 16,1 cm x 9 cm; Bl. 153r 76) Fürst[liches] Schlos nach der Bombardirung (Brieg / Brzeg), 14,5 cm x 9,8 cm; Bl. 154r 77) Gymnasium [zu Brieg] (Brieg / Brzeg), 9,8 cm x 8,2 cm; Bl. 155v 78) Luthr[ische] Begräbnis K[irche zu Brieg] (Brieg / Brzeg), 9,8 cm x 8,2 cm; Bl. 155v 79) Kirch der Patres Jesuitter [Jesuitenkirche zu Brieg] (Brieg / Brzeg), 9 cm x 7,6 cm; Bl. 156r 80) Vormahlige Capell der Jes[ui]tt[er; Jesuitenkapelle zu Brieg] (Brieg / Brzeg), 6,7 cm x 7,6 cm; Bl. 156r 81) S[ankt] Nicolai Pfarrk[irche zu Brieg] von der Mitternacht (Brieg / Brzeg), 15,1 cm x 8,5 cm; Bl. 156v 82) Rathaus in Brieg von Mittag an zu sehen (Brieg / Brzeg), 15 cm x 8,6 cm; Bl. 157r 83) [Rathaus zu Brieg] von der Mitternach Seiten (Brieg / Brzeg), 15 cm x 8,5 cm; Bl. 157r 84) Spinnhaus in Brieg (Brieg / Brzeg), 15 cm x 8,1 cm; Bl. 159r 85) Kirch zu Bärtzdorf [Bärzdorf] (Bärzdorf / Bierzów), 7 cm x 6,5 cm; Bl. 165v 86) Kirche zu Briesen (Briesen / Brzezina), 7 cm x 6,5 cm; Bl. 165v 87) Kirche zu Grüning (Grüningen / Ziel?cice), 6,7 cm x 7 cm; Bl. 165v 88) Kirche zu Jägendorf (Jägendorf / My?linów), 7 cm x 6,5 cm; Bl. 165v 89) Kirch in Löwen (Löwen / Lewin Brzeski), 8,3 cm x 7,2 cm; Bl. 166r 90) K[irche] zu Michelau (Michelau / Michalow), 6,8 cm x 7,2 cm; Bl. 166r 91) Kirch zu Laugwitz (Laugwitz / ?ukowice Brzeskie), 7,2 cm x 6,8 cm; Bl. 166r 92) Kirch zu Linden (Linden / Lipki), 6,7 cm x 6,8 cm; Bl. 166r 93) Das Schlos zu Löwen (Löwen / Lewin Brzeski), 16,3 cm x 11,2 cm; Bl. 169r 94) Kirche zu Lossen (Lossen / Lewin Brzeski), 7 cm x 6,8 cm; Bl. 169r 95) Kirch zu Mollwitz (Mollwitz / Ma?ujowice), 7,5 cm x 6,8 cm; Bl. 169r 96) Kirch zu Pogrel [Pogarell] (Pogarell / Pogorzela), 6,8 cm x 6,3 cm; Bl. 169v 97) K[irch] zu Zindel (Zindel / Mlodoszowice ), 6,7 cm x 6,3 cm; Bl. 169v 98) Kirch zu Kreisewitz (Kreisewitz / Krzy?owice), 7,3 cm x 6,5 cm; Bl. 170r 99) Mappa geographica specialis circuli Ohlaviensis [Spezialkarte des Kreises Ohlau] (Ohlau / O?awa), 17,2 cm x 22 cm; Bl. 171r 100) Prospect von der Stad Ohlau (Ohlau / O?awa), 17,7 cm x 6,2 cm; Bl. 171r 101) [Vogelperspektive von] Ohlau (Ohlau / O?awa), 35,2 cm x 28,5 cm; Bl. 176v-177r 102) Schlos zu Ohlau (Ohlau / O?awa), 16 cm x 9,6 cm; Bl. 178v 103) Pfarrk[irche] in Ohlau (Ohlau / O?awa), 6,6 cm x 9,3 cm; Bl. 179r 104) Rathaus und Gegend in Ohlau (Ohlau / O?awa), 10 cm x 9,3 cm; Bl. 179r 105) Kirch zu Frauenhain (Frauenhain / Chwalibo?yce), 6,2 cm x 6,9 cm; Bl. 180r 106) Kirch zu Heidau (Heidau / Gac), 7,4 cm x 6,9 cm; Bl. 180r 107) Kirch zu Hermsdorf (Brieg) (Hermsdorf / Jerzmanice Zdrój), 6,3 cm x 7 cm; Bl. 180r 108) Kirch zu Janckau (Jankau / Janików), 6,5 cm x 7 cm; Bl. 180r 109) [Malteser-] Commende Klein Oels (Klein Oels / Olesnica Mala), 15,4 cm x 10,2 cm; Bl. 180v 110) Rittersitz zu Laskowitz [Markstädt] (Laskowitz / Markstädt / Laskowice O?awskie), 15,8 cm x 9 cm; Bl. 181v 111) [Kirche zu] Mertzdorf [Märzdorf] (Märzdorf / Marcinkowice), 6 cm x 6 cm; Bl. 181v 112) [Kirche zu] Niemen [Niehmen] (Niehmen / Niemil), 6,3 cm x 6 cm; Bl. 181v 113) Kirch zu Rosenhain (Rosenhain / Godzikowice), 7,5 cm x 7,5 cm; Bl. 182r 114) [Kirche zu] Brosewitz (Brosewitz / Bro?ec), 6,8 cm x 7,5 cm; Bl. 182r 115) Kirch und Pfarrhof zu Würben (Würben / Wierzbno), 15,4 cm x 7,1 cm; Bl. 182v 116) Kirch und Pfarrhof zu Zottwitz (Zottwitz / Sobocisko), 15,4 cm x 7,4 cm; Bl. 182v 117) [Kirche zu] Tempelfeldt [Tempelfeld] (Tempelfeld / Owczary), 6,8 cm x 5 cm; Bl. 182v 118) [Kirche zu] Wüste Briese [Wüstebriese] (Wüstebriese / Brzezmierz), 6,4 cm x 5 cm; Bl. 182v 119) [Vogelperspektive von Ohlau] (Ohlau / O?awa), 18,5 cm x 31,5 cm; Bl. 183v 120) Marschwitz im Ohlauischen Creis, Herrn von Hubrich gehörig (Marschwitz / Marszowice), 31 cm x 24,5 cm; Bl. 184v-185r 121) Special Plan des Weichbild Strehlen (Strehlen / Strzelin), 15,3 cm x 16,2 cm; Bl. 186r 122) Prospect von Strehlen (Strehlen / Strzelin), 17,2 cm x 7,5 cm; Bl. 186r 123) Stadt Pfarrkirch S[ankt] Michaelis [zu Strehlen] (Strehlen / Strzelin), 11,3 cm x 8,2 cm; Bl. 188v 124) S[ankt] Gotthards Kirch [zu Strehlen] (Strehlen / Strzelin), 5,5 cm x 8,2 cm; Bl. 188v 125) Patres Augustiner Barfüsser Closter [zu Strehlen] (Strehlen / Strzelin), 14,7 cm x 9,4 cm; Bl. 189r 126) Rathaus in Strehlen u[nd] Revier (Strehlen / Strzelin), 16 cm x 8,5 cm; Bl. 189v 127) Eine Seiten des Marckts [zu Strehlen] von Mittag an zu sehen (Strehlen / Strzelin ), 16 cm x 6,8 cm; Bl. 189v 128) Grund-Riß von Strehlen (Strehlen / Strzelin), 16,4 cm x 27 cm; Bl. 190r 129) [Schwache Bleistiftszeichnung eines Ortes] (Strehlen / Strzelin), 18,2 cm x 31,5 cm; Bl. 191r 130) [Vogelperspektive von] Strehlen im Briegischen (Strehlen / Strzelin), 36 cm x 26,8 cm; Bl. 191v-192r 131) [Schwache Bleistiftzeichnung eines Ortes] (--- / ---), 18,2 cm x 31,5 cm; Bl. 192v 132) Plan von Stadel Löwen (Löwen / Lewin Brzeski), 33,2 cm x 24 cm; Bl. 204v-205r 133) Michelau des Stiffts Camentz [Kamenz] (Kamenz / Kamieniec Z?bkowicki), 31 cm x 24,7 cm; Bl. 206v-207r 134) [Schwache Bleistiftzeichnung von Michelau] (Michelau / Michalow), 18,2 cm x 31,5 cm; Bl. 208r 135) Cantersdorf [Kantersdorf] untern Brigisch[em] Rath (Kantersdorf / Kantorowice), 29,8 cm x 20,7 cm; Bl. 208v-209r 136) [Schwache Bleistiftzeichnung von Michelau] (Michelau / Michalow), 18,2 cm x 31,5 cm; Bl. 209v 137) Special Plan des Weichbild Nimptsch (Nimptsch / Niemcza), 15,3 cm x 25 cm; Bl. 210r 138) Prospect von Nimptsch (Nimptsch / Niemcza), 17,7 cm x 6,8 cm; Bl. 213r 139) Schlos zu Nimptsch vorn Brand (Nimptsch / Niemcza), 15 cm x 8 cm; Bl. 213v 140) Pfarrkirch in Nimptsch (Nimptsch / Niemcza), 8,6 cm x 6,6 cm; Bl. 213v 141) Rathaus [zu Nimptsch] (Nimptsch / Niemcza), 7 cm x 6,6 cm; Bl. 213v 142) [Kirche zu] Rudelsdorf (Rudelsdorf / Niemcza), 6,6 cm x 7 cm; Bl. 215r 143) Kirch zu Gleinitz vel Kleinitz (Kleinitz / Klenica), 6,5 cm x 7 cm; Bl. 215r 144) [Kirche zu] Dürschdorf [Bad Dirsdorf] (Dirsdorf / Przerzeczyn-Zdrój), 6 cm x 6,4 cm; Bl. 216r 145) Kirch zu Klein Kniegnitz (Klein Kniegnitz / Ksieginice Male), 7,8 cm x 6,4 cm; Bl. 216r 146) Kirch zu Jordansmühl (Jordansmühl / Jordanów ?l?ski), 7,7 cm x 7,5 cm; Bl. 216v 147) Gaunitzer [Gaumitzer] Hof (Gaumitz / Gaunitz / Gunice), 7 cm x 7,5 cm; Bl. 216v 148) Zültzendorf [Zülzendorf], Kirch und adelich Haus (Zülzendorf / Sulislawice), 16,3 cm x 7,9 cm; Bl. 218v 149) Wülckau [Groß Wilkau], Herrn von Pfeil (Groß Wilkau / Wilków Wielki), 15,2 cm x 12,2 cm; Bl. 219r 150) Dürsdorf [Bad Dirsdorf] im Nimtschen [Nimptschen], H(err)n von Pfeil (Dirsdorf / Przerzeczyn-Zdrój), 15,2 cm x 11,5 cm; Bl. 219r 151) (Schloß zu) Mantze [Manze] (Manze / Ma?czyce), 15,2 cm x 10,5 cm; Bl. 220r 152) [Vogelperspektive von] Nimptsch, den 26 octobris 1747 (Nimptsch / Niemcza), 38 cm x 15 cm; Bl. 220v-221r 153) [Schloß zu] Silwitz [Silbitz, Herrn von Netz, vorhin Graf Hofman (Silbitz / ?elowice), 31 cm x 12,7 cm; Bl. 220v-221r 154) Ober und Nieder Rosen [Schloß] (Rosen / Ro?nów), 32,7 cm x 27,3 cm; Bl. 223v-224r 155) [Vogelperspektive von] Schönborn [Schönbrunn] (Schönbrunn / Stru?yna), 35 cm x 26,5 cm; Bl. 225v-226r 156) Special Plan der Weichbilder Creutzburg [Kreuzburg] und Pitschen (Kreuzburg / Kluczbork), 25 cm x 21,6 cm; Bl. 227v-228r 157) Pitschen im Prospect (Pitschen / Byczyna), 17,8 cm x 10 cm; Bl. 231r 158) Stadtkirch in Pitschen (Pitschen / Byczyna), 7,9 cm x 7,7 cm; Bl. 231r 159) [Kirche zu] Kuchelsdorf (Kuchelsdorf / Kochlowice), 6,5 cm x 7,7 cm; Bl. 231r 160) Herrnhof zu Jacobsdorf [Jakobsdorf] (Jakobsdorf / Jakubowice), 15,7 cm x 9,8 cm; Bl. 231v 161) Reinersdorf (Reinersdorf / Komorzno), 17 cm x 16,7 cm; Bl. 231v 162) Herrnhof zu Golkowitz [Alteichen] (Alteichen / Golkowice), 16,5 cm x 11,4 cm; Bl. 232r 163) Herrnhof zu Omechau (Omechau / Miechowa), 16,5 cm x 12,3 cm; Bl. 232r 164) König[lich] freye Bergstadt Reichstein [Reichenstein] (Reichenstein / Z?oty Stok), 35,5 cm x 26 cm; Bl. 233v-234r 165) Cathol[ische] Kirch in Reichstein [Reichenstein] (Reichenstein / Z?oty Stok), 7,1 cm x 8 cm; Bl. 235r 166) Pfarrkirch in Reichstein [Reichenstein] (Reichenstein / Z?oty Stok), 8,8 cm x 8 cm; Bl. 235r 167) Grundriss von Reichstein [Reichenstein] (Reichenstein / Z?oty Stok), 17,3 cm x 11 cm; Bl. 236r 168) Cathol[ische] K[irche] zu Silberberg (Silberberg / Srebrna Góra), 6,7 cm x 9,2 cm; Bl. 237r 169) Pfarrk[irche] zu Silberberg (Silberberg / Srebrna Góra), 8 cm x 9,2 cm; Bl. 237r 170) [Vogelperspektive von] Silberberg (Silberberg / Srebrna Góra), 18,5 cm x 31,5 cm; Bl. 240r 171) Das freyherl[iche] Schlos Schräbsdorf (Schräbsdorf / Bobolice), 35 cm x 11 cm; Bl. 243v-244r 172) Creutzberg [Kreuzburg] in Prospect (Kreuzburg / Kluczbork), 17 cm x 9,5 cm; Bl. 246r 173) Herrnhof zu Schweinern [Klein Blumenau], Herr von Fehrentheil (Klein Blumenau / ?winiary Ma?e), 17 cm x 12,5 cm; Bl. 246r 174) Principatus Silesiae Wolaviae in suos circulos Wohla, Wintzig, Herrnstadt, Rützen, Steinau u[nd] Rauden [Schlesisches Fürstentum Wohlau mit den Kreisen Wohlau, Winzig, Herrnstadt, Rützen, Steinau und Raudten] (Wohlau / Wo?ów), 26,8 cm x 27,3 cm; Bl. 256v-257r 175) Carmeliter Kirch und Closter [Karmeliterkloster] in Wohlau (Wohlau / Wo?ów), 17 cm x 9,5 cm; Bl. 265r 176) Prospect von Wohlau (Wohlau / Wo?ów), 18,5 cm x 9,3 cm; Bl. 267v 177) Stadtkirche in Wohlau (Wohlau / Wo?ów), 15,2 cm x 9,6 cm; Bl. 268r 178) Rathaus in Wohlau mit dem Revier (Wohlau / Wo?ów), 15 cm x 8,5 cm; Bl. 268r 179) Grund-Ries von Wohlau (Wohlau / Wo?ów), 17,3 cm x 15,2 cm; Bl. 268v 180) Prospect des Schlosses in Wohlau (Wohlau / Wo?ów), 16,2 cm x 8,5 cm; Bl. 268v 181) Kirch zu Stadtl Leubus (Leubus / Wo?ów), 7 cm x 7,5 cm; Bl. 269r 182) K[irche] zu Kl[ein] Kreidel (Kreidel / Krzydlina), 7 cm x 7,5 cm; Bl. 269r 183) Closter Leubus von der hintern Seite (Leubus / Lubi??), 17,8 cm x 9,8 cm; Bl. 269v 184) Leubus von ferne an zu sehen (Leubus / Lubi??), 17,5 cm x 8,8 cm; Bl. 269v 185) [Vogelperspektive von] Wohlau (Wohlau / Wo?ów), 34,7 cm x 27,2 cm; Bl. 270v-271r 186) Mappa circulorum Wohlau et Steinau eiusdem principatus Silesiae Wolani [ !; Karte der Kreise Wohlau und Steinau des schlesischen Fürstentums Wohlau] (Wohlau / Wo?ów), 35,3 cm x 26,6 cm; Bl. 272v-273r 187) Closter Leubus (Leubus / Lubi??), 37 cm x 29,2 cm; Bl. 274v-275r 188) Grundrisz vo[n] Steinau (Steinau / ?cinawa), 17,7 cm x 14,4 cm; Bl. 278v 189) Prospect von Steinau (Steinau / ?cinawa), 17,4 cm x 6,3 cm; Bl. 279r 190) Kirch [zu Steinau] (Steinau / ?cinawa ), 8,6 cm x 9 cm; Bl. 279v 191) Rathaus [zu Steinau] (Steinau / ?cinawa), 8 cm x 9 cm; Bl. 279v 192) Schlos zu Zedlitz (Zedlitz / Siedlec), 16,4 cm x 7,3 cm; Bl. 279v 193) Prospect von Bielwies [Bielwiese] von Occident an zu sehen (Bielwiese / Wielowie?), 16,4 cm x 8 cm; Bl. 280r 194) Kirch zu Bielwies [Bielwiese] (Bielwiese / Wielowie?), 7 cm x 6,8 cm; Bl. 280r 195) Kirche zu Borschwitz [Porschwitz] (Porschwitz / Parszowice), 8,8 cm x 6,8 cm; Bl. 280r 196) Kirche zu Zedlitz (Zedlitz / Siedlec), 7,5 cm x 7,7 cm; Bl. 280r 197) Kirch zu Diebahn [Dieban] (Dieban / Dziewin), 8,4 cm x 7,7 cm; Bl. 280r 198) Cathol[ische] Capell zu Tiemendorf [Thiemendorf] (Thiemendorf / Tymowa), 5,7 cm x 6,7 cm; Bl. 280v 199) L[utherische] Kirch zu Tiemendorf [Thiemendorf] (Thiemendorf / Tymowa), 9 cm x 6,7 cm; Bl. 280v 200) Tabula specialis circuli Raudens[is Spezialkarte des Kreises Raudten] (Raudten / Rudna), 17 cm x 15,2 cm; Bl. 280v 201) Prospect von Stadtl Rauden [Raudten] (Raudten / Rudna), 17 cm x 5,8 cm; Bl. 280v 202) Kirch zu Gimmel im Wintziger [Winziger] Cr[eis] (Gimmel / Jemielno), 5,4 cm x 6,2 cm; Bl. 281v 203) [Kirche zu] Gros Schmograu (Groß Schmograu / Smogorzów Wielki), 5,3 cm x 6,2 cm; Bl. 281v 204) [Kirche zu] Geischen im Hernstädti[schen Herrnstädtichen] (Geischen / Gi?yn), 5,4 cm x 6,2 cm; Bl. 281v 205) Mappa specialis dynastiae Trachenberg[ensis] et status minoris Zulau [Spezialkarte der Standesherrschaft Trachenberg und der Minderherrschaft Sulau] (Trachenberg / ?migród), 27,3 cm x 24,5 cm; Bl. 282v-283r 206) Mappa specialis geographica circuli Wintzig [Geographische Spezialkarte des Kreises Winzig] (Winzig / Wi?sko), 17,3 cm x 17 cm; Bl. 286r 207) Prospect von Stadtel Wintzig [Winzig] (Winzig / Wi?sko), 17,3 cm x 8,7 cm; Bl. 286r 208) Mappa specialis circuli Hernstadiens [Spezialkarte des Kreises Herrnstadt] (Herrnstadt / W?sosz), 15,6 cm x 17 cm; Bl. 286v 209) Prospect von Herrnstadt (Herrnstadt / W?sosz), 17 cm x 8,3 cm; Bl. 287r 210) Begräbnisk[irche] zu Gr[oß] Wiersewitz (Groß Wiersewitz / Wierzowice Wielkie), 6,1 cm x 7,4 cm; Bl. 288r 211) Kirch zu Gr[oß] Saul (Saul / Sulow), 7 cm x 7,4 cm; Bl. 288r 212) [Spezialkarte des] Rützner Creis[es] [Kreis Rützen] (Rützen, Kreis / Rycze?), 16 cm x 10 cm; Bl. 288v 213) [Schloß zu] Lübichen [Lübchen] (Lübchen / Lubów), 14,6 cm x 7,3 cm; Bl. 288v 214) Rützen unter dem Reichsfreyh[err]n Johann Fridrich von Roth (Rützen / Rycze?), 36 cm x 27 cm; Bl. 291v-292r 215) Steinau im Wohlauisch[en] (Steinau / ?cinawa), 37 cm x 24,5 cm; Bl. 293v-294r 216) [Schwache Bleistiftzeichnung von Steinau] (Steinau / ?cinawa), 18 cm x 15,5 cm; Bl. 294v 217) Schlos u[nd] Stadtel Trachenberg (Trachenberg / ?migród), 18 cm x 8,5 cm; Bl. 296v 218) Bielwiese im Wohlauischen, Herrn Landrath von Kröckwitz (Bielwiese / Wielowie?), 25,4 cm x 24 cm; Bl. 297v-298r 219) [Schwache Bleistiftzeichnung einer Ortschaft] (--- / ---), 17,3 cm x 17 cm; Bl. 300r 220) Sitta [Sitten] im Trebnitzer Creis, Herrn von Köckritz (Sitten / Zytno), 27,6 cm x 12,2 cm; Bl. 300v-301r 221) Closter Strentz [Strenz], 1 1/2 meil von Trachenberg (Strenz / Trzcinica), 27,6 cm x 13,7 cm; Bl. 300v-301r 222) [Schwache Bleistiftzeichnung eines Schlosses] (--- / ---), 16,5 cm x 31,5 cm; Bl. 301v 223) [Vogelperspektive von] Prausnitz (Prausnitz / Prusice), 33,1 cm x 23,3 cm; Bl. 302v-303r 224) [Schloss zu] Lesewitz [Lehsewitz], 1/2 meil unter Steinau, Herrn Stusche gehörig (Lehsewitz / Lasowice), 27,6 cm x 15,4 cm; Bl. 305v-306r 225) [Schwache Bleistiftzeichnung einer Ortschaft] (--- / ---), 15,3 cm x 16 cm; Bl. 306v 226) Grund-Risz von Prausnitz (Prausnitz / Prusice), 18,3 cm x 26 cm; Bl. 307r 227) Prospect von Prausnitz (Prausnitz / Prusice), 17 cm x 7,8 cm; Bl. 308r 228) Kirch zu Gr[oß] Bargen (Groß Bargen / Barkowo), 6,3 cm x 7,7 cm; Bl. 308v 229) Bethaus, Schule, Predigerhaus zu Gros Bargen (Gros Bargen / Barkowo), 10,4 cm x 7,7 cm; Bl. 308v 230) Kirch zu Beuchau [Beichau] (Beichau / Bychowo), 7,4 cm x 7,4 cm; Bl. 309r 231) Kirch zu Corsentz [Korsenz] (Korsenz / Korze?sko), 7,8 cm x 7,4 cm; Bl. 309r 232) Rathaus samt dem Bethaus in Prausnitz (Prausnitz / Prusice), 14,3 cm x 7,8 cm; Bl. 309v 233) Kirch zu Prausnitz (Prausnitz / Prusice), 8 cm x 6,8 cm; Bl. 309v 234) [Kirch zu] Radziuntz [Radungen] (Radungen / Radzi?dz), 7,5 cm x 6,8 cm; Bl. 309v 235) Prospect von Rützen und der Gegendt (Rützen / Rycze?), 31,3 cm x 20,5 cm; Bl. 310v 236) Closter Strentz [Strenz] (Strenz / Trzcinica), 16,5 cm x 9,6 cm; Bl. 311r 237) Adel[iger] Sitz zu Klein Peterwitz (Klein Peterwitz / Pietrowice Male), 9,3 cm x 8,5 cm; Bl. 311r 238) [Herrensitz zu] Caschnieve [Kaschnewe/Herrnhofen] (Kaschnewe/Herrnhofen / Pietrowice Male), 7,7 cm x 8,5 cm; Bl. 311r 239) Plan von den hochadelichen Wohnhaus zu Czeczerin [bei Loslau oder bei Pitschen], derselben Hoferait, Dorf und Revier (Czeczerin / ???), 69 cm x 30 cm; Bl. 313r; 13/1959