Indien

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      Indien

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        20 Ergebnisse mit direktem Bezug Engere Begriffe ausschließen
        Arzneipflanzen: Bd. 1
        BArch, R 86/1631 · Akt(e) · 1888-1896
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Bericht des Kaiserlichen Generalkonsulats zu Shanghai über die Beschaffung von Proben chinesischer Drogen und Heilmittel, 5. Febr. 1889; Beschreibung chinesischer Arzneistoffe durch das Kaiserliche Konsulat in Canton, 1890; Verzeichnis der Drogen, welche zur Herstellung der chinesischen Choleramittel dienen, 1891; Kaiserliches deutsches Konsulat in Bombay, medizinische Drogen Indiens, 1894; Drogen und Volksheilmittel aus Paraguay, 1896; Aufzeichnungen des Hülfsarbeiters im KGA Dr. Busse über die niederländische Kolonial-Ausstellung von Heil- und Nutzpflanzen in Haag, 1896; Liste des Gärtners Thienemann von Pflanzen aus Mauritius und Bourbon, die medizinisch eingesetzt werden, 1896

        Ausstellungen im Ausland
        BArch, R 1001/6370 · Akt(e) · Sept. 1912 - März 1939
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Prospectus of the Auckland Industrial, Agricultural and Mining Exhibition 1913 - 1914. Panama-Pacific International Exposition, Popular Information, San Francisco, 1915. Universal Exposition San Francisco, 1915. Allgemeine Ausstellung von Ackerbau, Viehzucht, Fischerei, Handel und Industrie von Niederländisch-Indien zu Soerabaya (Java), 1915. Comité National de la Semaine Coloniale, Paris, 1928

        Auswärtiges Amt Berlin
        RMG 1.103 · Akt(e) · 1935-1942
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Korrespondenz u. Aktennotizen über Lage v. Missionsangehörigen in China u. Niederl. Indien; Namenslisten u. Nachrichten über Internierte; Schilderung d. Zustände auf Missionsstationen nach Chinesisch-Ja-panischem Krieg; Zeitungsartikel d. Journalisten Zentgraff gegen RMG, IN: „de Java-Bode“, Nr. 109, 110 + 112, Mai 1935; K. Helbig: Etwas über Atjeh u. das Alas-Tal, S.-Dr., Ostasiatische Rundschau, 3 S., 1940; Die Lage d. Deutsche in niederländ. u. engl. Besitzungen in Übersee, 7 Merkblätter, gedr., z.T. m. Abb. aus Internierungslagern, 1940-1942

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Busby Maurice Wilson: Eintrag ins Sterberegister
        229/1948 · Akt(e) · 1948
        Teil von Kommunalarchiv Minden

        Inhalt: "Nr. 229 C Minden, den 7. Mai 1948 Der Koch Busby Maurice Wilson, katholisch wohnhaft in Minden, Weiserstraße Nr. 22 ist am 5. Mai 1948 um 15 Uhr -- Minuten in Minden in letztgenannter Wohnung verstorben. Der Verstorbene war geboren am 1. Juni 1877 in Barbedoos/West-Indien (Standesamt Nr.) Vater: Samuel Wilson Mutter: unbekannt. Der Verstorbene war verheiratet mit der bereits früher verstorbenen Caroline Wilson geborene Fricke, zuletzt wohnhaft in Minden Eingetragen auf mündliche Anzeige der Marie-Sophie Voss, wohnhaft in Minden, Oberstraße Nr. 11 Die Anzeigende wies sich aus durch Personalausweis. Sie erklärte, von dem Sterbefall aud eigener Wissen- schaft unterrrichtet zu sein. Vorgelesen, gehnehmigt und unterschrieben Frau Maria Sophie Voss [Unterschrift] Der Standesbeamte [unleserliche Unterschrift] Todesursache: Speisröhrenkrebs. Eheschließung des Verstorbenen am 15.12.1912 in London (Standesamt of Westminster)"

        Familienarchiv Aldinger-Ostermayer (Bestand)
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 45 · Bestand
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
        1. Zur Familie Aldinger-Ostermayer: Am 24. Januar 1944 heirateten Karl Aldinger und Hertha Ostermayer. Die Ehe währte über sechs Jahrzehnte. Erst der Tod von Karl Aldinger 2005 beendete sie. Die Vorfahren des Ehepaares waren weitverzweigt und können durch die verwahrten Unterlagen des Bestandes weit zurückverfolgt werden. Aufgrund der zahleichen tradierten Quellen und vieler geduldigen familiengeschichtlichen Recherchen waren sie tief im Bewusstsein von Karl und Hertha Aldingers verankert. Während des Zweiten Weltkrieges war Karl Aldinger (1917-2005) Soldat (zuletzt Oberleutnant). Anschließend verwaltete er verschiedene landwirtschaftliche Güter (Gut Staufeneck, Gutsverwaltung Schafhof, Hofgut Alteburg). 1957 übernahm er die Leitung der Jugendherberge Esslingen, die er bis 1963 ausübte. Danach betrieb er bis 1990 eine Fremdenpension in Saig (Schwarzwald), die aus der Erbschaft einer Tante seiner Frau stammte. Hertha Aldinger (1920-2012) hatte eine landwirtschaftliche Ausbildung durchlaufen und war seit Januar 1944 Lehrerin der landwirtschaftlichen Haushaltungskunde. Sie übte die berufliche Tätigkeit nach dem 1. Juli 1944 nicht mehr aus, sondern widmete sich ihren fünf Kindern (eines war sehr früh verstorben) und unterstützte ihren Mann in dessen verschiedenen Aufgaben. Das Familienarchiv Aldinger-Ostermayer dokumentiert die Vorfahren von Karl und Hertha Aldinger in nahezu allen Linien bis ins endende 18. Jh. zurück. Reichhaltig enthalten sind Unterlagen zu den Familien Aldinger, Trißler, Unrath (Vorfahren von Karl Aldinger) und Ostermayer, Görger, Baur/Giani, Heldbek/Gaiser, Riedlin und Schinzinger (Vorfahren von Hertha Aldinger). Die Unterlagen beziehen sich auf Mitglieder der gehobenen Mittelschicht in Württemberg und Baden. Einige Familienmitglieder waren Soldaten im Ersten und Zweiten Weltkrieg (u.a. Eduard Ostermayer (1867-1954), Helmut Ostermayer (1919-1941) und Karl Aldinger) und haben Fotos, Tagebücher und Erinnerungen sowie Briefe aus der Kriegszeit hinterlassen. Die Familie Aldinger stellte über mehrere Generationen hinweg landwirtschaftliche Gutsverwalter. Zahlreich sind die Ärzte aus dem Familienkreis: Dr. Oskar Görger (1847-1905), der seinen Reichtum durch seine Praxis in Australien begründete, Dr. Eduard Ostermayer (1867-1954), der noch im 80sten Lebensjahr praktizierte und damit in den 50er Jahren als ältester praktizierender Arzt Stuttgarts bekannt war, Dr. Karl Schinzinger (1861-1948), ebenfalls Arzt in Australien und Dr. Albert Schinzinger (1827-1911), der seine Karriere als Chirurg begann und nach der Habilitation als Medizinprofessor an der Universität Freiburg wirkte (über ihn Pagel: Biographisches Lexikon hervorragender Ärzte des neunzehnten Jahrhunderts. Berlin, Wien 1901, Sp. 1499-1500). Erwähnenswert sind auch die Pfarrer: Karl Ludwig Heldbek (1756-1829), Pfarrer in Scharenstetten, Christoph Erhardt Heldbek (1803-1877), Stadtpfarrer in Weilheim, Emil Heldbek (1849-1884), Pfarrer in Auendorf, und Dr. Paul Aldinger (1869-1944), Pfarrer in Kleinbottwar, Kolonist und Pfarrer in Brasilien. Die Ostermayers waren über mehrere Generationen Kaufmänner, anfangs lokal in Weilheim/Teck und ab ca. 1870 in der württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Max (1860-1942) und Gottlieb Ostermayer (1871-1910) wirkten schließlich als Kaufleute in Indien. Auch die Familie Heldbek/Gaiser kannte Kaufleute, deren Tätigkeit sich später bis nach Afrika (Lagos) erstreckte. Der bekannteste ist Gottlieb Leonhard Gaiser (1817-1892). Er versuchte, in Mahinland (östlich von Lagos) eine deutsche Kolonie zu gründen, scheiterte aber an der kolonialpolitischen Zurückhaltung Bismarcks (Ernst Hieke: Gaiser, Gottlieb Leonhard, in: Neue Deutsche Biographie, 6 (1964), S. 39f.). Als Vertreter von Wissenschaft und Kunst sind Robert Karl Edmund Schinzinger (1898-1988), Universitätsprofessor und Lektor in Japan und Ernst Ostermayer (1868-1918), Professor und Kunstmaler hervor zu heben. Im Bereich von Politik und Diplomatie wirkte Albert Joseph Fridolin Schinzinger (1856-1926), der japanischer Generalkonsul in Berlin war. 2. Bearbeitung des Bestandes: Das Familienarchiv Aldinger-Ostermayer entstand Zug um Zug. In ältester Zeit wurden herausragende Dokumente verwahrt und der nächsten Generation anvertraut. Tradiert wurden zunächst nur wenige Dokumente, meistens Briefe oder Schriftstücke mit besonderem Erinnerungswert. Dies geschah sowohl bei den Aldinger- wie auch den Ostermayer-Vorfahren. Erst spätere Generationen hinterließen komplette Nachlässe, also geschlossene Überlieferungen. Dies war bei Eduard Ostermayer und seinem Sohn Helmut sowie Karl und Hertha Aldinger der Fall. Für Oskar Görger und seine Frau Marie sind Originalunterlagen in nennenswertem Umfang überliefert, allerdings in geringerer Menge. Familienkundliche Recherchen in größerem Umfang hatte es schon in den 30ger Jahren im Zusammenhang mit dem Ariernachweis bei den Aldingers und den Ostermayers gegeben. Für die Familie Aldinger sammelte Lore Braitsch, geb. Aldinger ältere Unterlagen, die sie auch auswertete (z.B. Festrede zu Ehren von Dr. Paul Aldinger, vgl. Bü 360). Nach ihrem Tod 1998 kamen diese Unterlagen an Hertha und Karl Aldinger, so dass bei ihnen ein Familienarchiv für die Familien Aldinger und Ostermayer zusammenwuchs. Dieses hat Hertha Aldinger bearbeitet. Sie ergänzte die Originale mit Kopien und Transkriptionen. In bewundernswerter Geduld hat sie die in alter, nicht mehr allgemein lesbarer Schrift abgefassten Dokumente zunächst handschriftlich und später auch maschinenschriftlich transkribiert. Schon 1996 arbeitete sie auch mit dem Computer. Wichtiger noch sind ihre Auswertungen der Familienunterlagen. Sie stellte unterschiedliches Material zu bestimmten Personen wie auch ganzen Familienzweigen zusammen, so für ihren Mann Karl (Bü 179) und für sich (Bü 118). Auch verfasste sie Erinnerungen des Ehepaares unter dem Titel „Unsere 20 Anfangsjahre“ (Bü 246). Sie hielt ebenfalls ihre persönlichen Erinnerungen an ihre Eltern (Bü 181) schriftlich fest. Für die Familien Ostermayer (Bü 284, 304 und 334), Heldbek (Bü 453, 473) und Schinzinger (Bü 226, 237, 296) stellte sie Material zusammen bzw. verfasste Ausarbeitungen zu der Geschichte dieser Familien. Wahrscheinlich geht auch die Ordnung des Familienarchivs auf sie zurück. Diese berücksichtigte nur eine Trennung der einzelnen Familienzweige und war ansonsten wenig strukturiert. Bei der Abgabe an das Hauptstaatsarchiv im Januar 2013 befanden sich die Materialien in Leitzordnern, die Untereinheiten waren in Klarsichthüllen formiert. Daneben gab es andere Verpackungsarten. Eine handschriftliche Fixierung dieser Ordnung erfolgte anlässlich der Übergabe des Familienarchivs an das Hauptstaatsarchiv in einem Übergabeverzeichnis (Bü 550). Die intensiven familienkundlichen Recherchen und Arbeiten Hertha Aldingers haben Spuren im Ordnungszustand hinterlassen. Die Einheiten waren durch Kopien, oft auch Mehrfachkopien aufgebläht. Originalüberlieferung und Kopie bzw. Transkription waren nicht getrennt. Die ursprünglichen Briefserien waren zerrissen, es gab die Gruppe der bereits transkribierten Stücke und die Gruppe der noch unbearbeiteten Briefe. Die archivische Ordnung der Unterlagen stellte die Serien der Original-Briefe wieder her. Die Kopien wurden reduziert. Es hat wenig Zweck, im gleichen Büschel ein Original und eine Kopie davon zu verwahren. Auch bei den Transkriptionen konnten Mehrfachkopien kassiert werden. Unterschiedliche Bearbeitungsstufen (z.B. Konzepte, endgültige Fassung) wurden jedoch belassen. Es gab eine größere Sammlung von Postkarten, die nach Bildmotiven angelegt worden war. Diese Sammlung enthielt aber auch beschriebene und gelaufene Postkarten, also Familienkorrespondenz. Diese musste den Briefen und Karten wieder zugeordnet werden. Die Sammlung von Postkarten wurde dadurch auf die unbeschriebenen Stücke reduziert (Bü 506, 509). Die archivische Verzeichnung legte hohen Wert auf eine detaillierte Charakterisierung des Büschel-Inhaltes in den Enthält-Vermerken. Dies war besonders dann erforderlich, wenn die Titelaufnahme zum Büschel sehr allgemein bleiben musste. Der Bestand wurde so gegliedert, dass die zentrale Bedeutung von Karl und Hertha Aldinger für die Unterlagen hervorgehoben wird. Auf Karl und Hertha Aldinger werden ausdrücklich die verwandten Familienzweige bezogen. Die Schreibung der Vornamen wurde nach der heutigen Schreibweise vereinheitlicht: Helmut statt Hellmut, Karl statt Carl, Jakob statt Jacob etc. Der Index führt die Frauen bei den genannten Familien aus dem Verwandtenkreis Aldinger-Ostermayer auf, nennt aber ergänzend auch den Heiratsnamen. Frauen, die in den Verwandtenkreis eingeheiratet haben, sind unter ihrem Heiratsnamen eingeordnet, ihr Geburtsname wird erläuternd genannt. Der Bestand P 45 „Familienarchiv Aldinger-Ostermayer“ wurde vom Unterzeichneten im Frühjahr/Sommer 2013 geordnet und verzeichnet. Die Laufzeit der Unterlagen reicht von ca. 1770 bis 2013, der Umfang des Bestandes beträgt 553 Einheiten in 6,1 lfd. m. Stuttgart, im Oktober 2013 Dr. Peter Schiffer
        ALMW_II._32_80 · Akt(e) · 1912-1936
        Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

        4 Fiches. Enthält: FICHE NR. 80 1+ - 1912. Paul an "Amtsbruder" - "Feindliche Maßnahmen gegen das Vermögen der Kambamission (und der Missionare) betreffend." (handschriftlich; 1 S.) - "Abgabe der Kambamission und deren vorläufige Übernahme durch die Africa Inland Mission." (handschriftlich; 3 S.) - Memmingen 1913. Köberle an Missionsinspektor - stenographische Notizen - Herrnsheim 1913. ? (2 Schreiben) - Nürnberg 1913. Der ev.-luth. Zentralmissionsverein für Bayern an Kollegium - 1913. ? an Missionsdirektor (2 S.; Maschinegeschrieben) - 1913. ? an Dekan (Köberle?) (2 S.; Maschinegeschrieben) - Ikusa 1913. Missionsrat der Kambamission an Kollegium (Nr. 32) (Maschinegeschrieben) - Briefwechsel zwischen Kambamission und Kollegium (gedruckt): Ikusa 1913 (Nr. 32); Leipzig 1913 (Nr. 96); Mulango 1913 (Nr. 34); Ikusa 1913 (Nr. 35); Leipzig 1913 (Nr. 99); Mulango 1914 (Nr. 39); Leipzig 1914 (Nr. 102) - Säuberlich: "Übersicht der in British-Ostafrika insonderheit in Ukamba arbeitenden Missionsgesellschaften." (handschriftlich; 4 S.) - An Africa Inland Mission (Englisch) - 1913. Kollegium an Missionsrat der Kambamission (Nr. 96; Maschinegeschrieben; 3 S.) - Mulango 1913. Missionsrat der Kambamission an Kollegium (Nr. 34; Maschinegeschrieben; 6 S.; 2fach; Abschrift) - Ikusa 1913. Missionsrat der Kambamission an Kollegium (Nr. 35; Maschinegeschrieben; 1 S.) - Leipzig 1913. Kollegium an Missionsrat der Kmabamission (Nr. 99; Maschinegeschrie-ben; 1 S.) - Mulango 1914. Missionare der Kambamission an Kollegium (Nr. 39; Maschinegeschrieben; 7 S.) - Leipzig 1914. Kollegium an American Council of the Africa Inland Mission (Englisch; handschriftlich; 3 S.) - Leipzig 1914. Paul (betr. Einladung zum Jahresfest; gedruckt) - 1914. Kollegium an Missionsrat der Kambamission (Abschrift; Maschinegeschrieben; 4 S.) - Ikusa 1914. Missionsrat der Kambamission an Kollegium (Abschrift; Maschinegeschrieben; 3 S.) - o.O. 1914. Africa Inland Mission an Hoffmann - Kijabe 1914. Africa Inland Mission an Hoffmann - Ikutha 1914. Missionsrat der Kambamission an Kollegium (Nr. 44; handschriftlich; 3 Seiten) - En route to India 1914. Hofmann an Field Director, Africa Inland Mission (Abschrift; Englisch) - Leipzig 1915. Paul an Oldham - Ahmednagar 1915. Hofmann an General Director, Africa Inland Mission (Englisch; Abschrift) - Edinburgh 1915. Continuation Committee of the World Missionary Conference 1910 (Oldham) an Paul (Englisch) - Kijabe 1915. Africa Inland Mission (Hurlburt) an Hofmann - Ahmednagar 1915. Hofmann an Hurlburt (Abschrift; handschriftlich; Englisch) - 1915. Kollegium an die Direktion der Afrika-Inland-Mission (Maschinegeschrieben; 6 S.). FICHE NR. 80 2+ - Fortsetzung - Ikutha 1915. "Letters from Joseph and Benjamin" (Englisch; 2 Schreiben) - Edinburgh 1915. Continuation Committee of the ... (Oldham) an Paul (Englisch) - Kijabe 1915. Africa Inland Mission an Hofmann - Ikutha, Kibwezi 1915. Waechter an Hofmann (Englisch) - Leipzig 1915. Paul an Oldham; Hurlburt - 1915. An Hurlburt, Director of the African Inland Mission (Englisch) - Leipzig 1915. Paul an Oldham (Englisch) - Philadelphia 1915. Africa Inland Mission an Leipziger Mission (Englisches Original und Übersetzung) - Ikutha, Kibwezi 1916. Waechter an Hofmann (Englisch) - 1916. Africa Inland Mission (Palmer) an Paul (englisches Original und Übersetzung) - Auszug aus einem Schreiben Palmers - 1916. Africa Inland Mission (Palmer) an Paul (Englisch) - Mulango 1917. Africa Inland Mission (Wight) an Thermann (Abschrift; Englisch) - "Englische Maßnahmen gegen deutsches Missionseigentum." (Maschinegeschrieben; ½ Seite) - 1917. "Mitteilungen der Handelskammer. Richtlinien für die Anmeldung der Auslandsforderungen." (gedruckt; 4 S.) - "Anmeldebogen" (Formular) (gedruckt; 4 S.) - Leipzig 1917. Kollegium an Reichskommissar zur Erörterung von Gewalttätigkeiten gegen deutsche Civilpersonen in Feindesland (betr. Kriegsschäden; Abschrift; Maschinegeschrieben; 5 S.) - Berlin 1917. Staatssekretär des Reichs-Kolonialamtes an Kollegium (3 Schreiben) - Leipzig 1917. Kollegium an Staatssekretär der Reichs-Kolonialamtes - 1917. Auswärtiges Amt (betr. "bezüglich des angeblichen Verkaufs durch die britische Obrigkeit von Privat - Eigentum der Ev.-luth. Mission in dem Ost - Afrika - Protektorate."; Englisch und Übersetzung) - Mulango 1917. Africa Inland Mission an Thermann (Englisch; handschriftlich und Maschinegeschrieben) - Berlin 1918. Reichskanzler (Reichswirtschaftsamt) an "sämtliche Bundesregierungen, mit Ausnahme von Preussen, und den Herrn Statthalter in Elsass-Lothringen." (Abschrift) - Leipzig 1918. Kollegium an den Reichskommissar zur Erörterung von Gewalttätigkeiten gegen deutsche Zivilpersonen in Feindesland - "Kamba - Mission." ; "Deutsch - Ostafrikanische Mission." (handschriftlich; 3 S.) - Abschrift "Public Auction of the Missionaries House of Myambani German Mission on 28th August 1918" - Machakos 1919. Wight an Pfitzinger (Abschrift; Englisch) - 1920. Sekretariat der Ev.-luth. Mission an Provincial Commissioner, Ukamba Province, Nairobi (Englisch) - Verband der im Ausland geschädigten Inlandsdeutschen e.V. "Ersatz von Schäden im Ausland für Inlandsdeutsche. Merkblatt" (gedruckt; 4 S.) - Mombasa 1920. Custodian of Enemy Property an Hoffmann (Englisch) - London 1921. International Missionary Committee (Oldham) an Paul (Englisch; 2 Schreiben) - Leipzig 1921. Weishaupt / Paul an Oldham (2 Schreiben) - "Besitz der Evangelisch - lutherischen Mission zu Leipzig in Ukamba, Britisch - Ostafrika" (Maschinegeschrieben; 2 S´.) - Kitui 1921. Übersetzung aus dem Kamba "Ein Brief von Benjamin Mbathi an Missionar Hofmann"; "Ein dem obigen beigefügter Brief von Andreas Mbithuka" (handschriftlich und Maschinegeschrieben; Abschrift) - 1921. "Brief von Paul Koloboi an Miss. Pfitzinger" (Übersetzung aus dem Kamba; handschriftlich). FICHE NR. 80 3+ - Fortsetzung (handschriftlich und Abschrift mit Maschine) - 1922. Kollegium an Verband der im Ausland geschädigten Inlandsdeutschen e.V. - Hamburg 1923. Bitter (Geschäftsführer des Vereins "Wiederaufbau im Auslande" e.V.) an Schlunk (Inspektor der Norddeutschen Missionsgesellschaft) (betr. Vergleichsweise Abfindung für Kriegsschäden) - Leipzig 1923. Weishaupt an Schlunk - o.O., o.J. Kollegium an den Reichskommissar zur Erörterung von Gewalttätigkeiten gegen deutsche Civilpersonen in Feindesland (Betr. Kriegsschäden; Abschrift) - Berlin 1923-1928. Bitter an Mission zu Leipzig (16 Schreiben) - Leipzig 1923. Kollegium Vollmacht für Bitter (2fach) - 1923. "Verlorener Besitz der Evangelisch - lutherischen Mission zu Leipzig in Ukamba, Britisch - Ostafrika." (Maschinegeschrieben; 3 S.) - 1923-1928. Ev.-luth Mission zu Leipzig an Bitter (11 Schreiben) - Leipzig 1923. Mission Leipzig an den Bund der im Ausland geschädigten Inlandsdeutschen - o.O., o.J. Ev.-luth. Landeskonsistorium an Paul - Berlin 1923. Deutscher Kolonialverein. Gesellschaft für nationale Siedlungs- und Auslandspolitik an Leipziger Mission - Leipzig 1923. Weishaupt an Kolonialverein (2 Schreiben) - 1923. Kollegium "Wertangabe der auf den drei Stationen Jkutha, Mulango, und Myambani zurückgelassenen ..."; "Gebäudewerte"- Vollmacht für Bittner - Berlin 1924. Verein Wiederaufbau im Auslande (Geschäftsführer Bitter) "Merkblatt über die Verwertung von E-Schatzanweisungen." (Maschinegeschrieben; 2 S.) - Berlin 1924. Beglaubigte Abschrift der Vergleiches zwischen dem Deutschen Reich und der Leipziger Mission (Bevollmächtigter Bitter) - Hamburg 1924. Bitter "An meine Mandanten" - Hamburg 1924. Verein "Wiederaufbau im Auslande" e.V. "An unsere Mitglieder" - ein nicht näher bezeichneter Zeitungsausschnitt - Berlin 1925. Der Präsident des Reichsentschädigungsamtes für Kriegsschäden ("Nachentschädigungsbescheid") - Berlin 1927. Reichsausgleichsamt an Leipziger Mission - 1927. Leipziger Mission an Reichsausgleichsamt - Berlin 1928. Präsident des Reichsentschädigungsamtes für Kriegsschäden an Paul - Tübingen 1928. Deutscher Evangelischer Missionsbund an Leipziger Mission - Berlin 1929. Reichsausgleichsamt an Leipziger Mission - Vollmacht für Bitter (Vordruck) - Berlin 1929. Reichsentschädigungsamt für Kriegsschäden ("Schlußentschädigungsbescheid"; "Sachschaden"). FICHE NR. 80 4- - Fortsetzung - Abschrift "Re: Evangelical Lutheran Mission High Court Cause No.44/16 Custodian of Enemy Property Cause No.23/16. Receipts" (Maschinegeschrieben, 1 S.) - Abschrift "MEMO. Evangelical Lutheran Mission" (Englisch) - 1929. Leipziger Mission an Bitter (3 Schreiben) - 1929. Kollegium an Reichsausgleichsamt (3 Schreiben) - Berlin bzw Hamburg 1929. Bitter an Leipziger Mission (4 Schreiben) - Berlin 1929-1930. Reichsausgleichsamt an Leipziger Mission (4 Schreiben) - 1929. Leipziger Mission an die Kreditbank für Ausland- und Kolonialdeutsche (2 Schreiben) - Berlin 1929. Kreditbank für Auslands- und Kolonialdeutsche an Leipziger Mission (5 Schreiben) - Berlin 1929. Reichsschuldenverwaltung an Leipziger Mission (2 Schreiben) - 1929. ? an Reichsschuldenverwaltung - Hamburg-Leipzig 1929. Vereinbarung zwischen Leipziger Mission und Bitter - 1929. "Verkaufslisten der engl. Regierung über Verkäufe von Eigentum in Ikutha, Mulango u. Miambani in den Kriegsjahren betr." (handschriftlich; 3 S.; zumeist Englisch) - 1929. ? an Reichsausgleichsamt - London 1930. International Missionary Council an Ihmels (Englisch; 2 Schreiben) - 1930. International Missionary Council an Grimwood (Englisch; Kopie) - stenographische Notizen - 1930-1931. "Re: Evangelical Lutheran Mission, Leipzig. Request for Cancellation List 4 Kenya Shs. 23000." An von Friedberg (Englisch; 5 Schreiben) - Berlin 1930-1931. Restverwaltung für Reichsaufgaben an Leipziger Mission (4 Schreiben) - 1930 und 1932 und 1935. (Ihmels?) an Gibson; in Anlage: Aufzeichnung von Rev. Downing über eine Aussprache zwischen Raum, Downing und Regierungsvertreter (letzteres in Englisch; 3 Schreiben) - o.O., o.J. Abschrift "Friendly Agreement" zwischen Africa Inland Mission (Downing) und Leipziger Mission (Raum) (Englisch; 2fach und Übersetzung) - 1931. ? an die Afrika Inland Mission - 2 Anlagen "zu dem Bericht des Konsulates Nairobi ... 1931" (Englisch) - Berlin 1931. Auswärtiges Amt an Ihmels (2 Schreiben) - Tübingen 1931. Deutscher Evangelischer Missionsbund an die im früheren Deutsch-Ostafrika arbeitenden Missionsgesellschaften - Berlin 1931. Restverwaltung für Reichsaufgaben an Leipziger Mission - o.O. 1924 "Colony and Protectorate of Kenya" (Englisch; Maschinegeschrieben, 2 S.) - 1932. ? "Im Auftrag der Ev.-luth. Mission" an Restverwaltung für Reichsaufgaben - London 1932. International Missionary Council an Ihmels (Englisch) - London 1934-1938. Goodman, Brown & Co. an Ihmels (Englisch; 10 Schreiben) - 1935. Ihmels an Goodman, Brown & Co. - o.J. Kollegium "Confirmation" (Englisch; betr. Bescheinigung, daß verschiedene Bezeichnungen die Leipziger Mission meinen) - 1936. ? an Goodman, Brown & Co. (Englisch; 2 Schreiben) - Abschrift: "Indenture" made between the Evangelical-lutheran Mission of Leipzig, Africa Inland Mission Trust Limited, Africa Inland Mission (Kenya) Trustees Registered. (Englisch; Maschinegeschrieben; 3 S.)

        Leipziger Missionswerk
        Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen, Kreis Bochum, Landratsamt, Nr. 98 Bd. 2 · Akt(e) · 1852 - 1866
        Teil von Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)

        Enthält: u.a.:Kabinettsorder Friedrich Wilhelms IV. vom 29.04.1852 betr. Mobilmachung; Schriftwechsel über Ausrüstung der Dienstpflichtigen Wilhelm Küper und Skabovius; Heranziehung preußischer Untertanen zu Militärdienst und -steuer im Kanton Schaffhausen; militärische Strafmaßnahmen gegen Marinesoldaten; Vorgänge betr. Unteroffiziersschulen Jülich und Potsdam 1858-1866; Einsatz von Kriegsgefangenen in der Landwirtschaft und beim Staatseisenbahnbau; Annullierung einer Exekutionsstrafe gegen den Dienstpflichtigen Wiesemann; Heranziehung im Ausland befindlicher Preußen zum Kriegsdienst, insbesondere in St. Petersburg; Ausstellung von Wanderpässen für noch nicht zu Militärdiensten herangezogene Handwerker; Kündigung von Pachtverträgen für Exerzierplätze in Wiedenbrück und Minden sowie Kündigung eines Vertrags für einen Schießstand bei Spellen (Gemeinde Voerde); Einsatz des Johanniterordens im Militärmedizinalwesen 1857; Maßnahmen gegen niederländische Werbungen für Kolonialtruppen in Indien; Umgang mit zum Kriegsdienst in ihre Heimatländer einberufenen, in Preußen lebenden Ausländern

        Na 055 Karl Richard Müller (Bestand)
        Stadtarchiv Solingen, Na · Bestand · 1889-1978
        Teil von Stadtarchiv Solingen (Archivtektonik)

        Carl Richard Müller wurde am 2. Juni 1889 in Knauthain bei Leipzig geboren. Nach dem Schulabschluss erlernte er von 1903-1906 den Gärtnerberuf und arbeitete dann in mehreren deutschen und schweizerischen Orten. Von Anfang 1908 bis Oktober 1909 hatte er eine Stelle als Gärtner auf dem Friedhof an der Casinostraße in Solingen. 1910 und 1911 leistete er seinen Wehrdienst als Marineartillerist in der deutschen Kolonie Tsingtau in China ab. Am Ende seiner Dienstzeit schloss er einen mehrjährigen Arbeitskontrakt mit der Firma Hernsheim, die Handel und Pflanzung im deutschen Kolonialgebiet Neuguinea/Bismarckarchipel am Äquator nördlich Australiens be-trieb. 1912 arbeitete er auf dem Bismarckarchipel und der Salomoneninsel Bougainville. Nach einem ereignisrei-chen Jahr, in dem er zum ersten Mal seinen Kindheitstraum als Pflanzer in der Südsee verwirklichen konnte, aber auch manche Illusion über das Lebens in den Kolonien verlor, wurde der Arbeitsvertrag (anscheinend nach Differenzen mit der Firma) vorzeitig beendet und Müller kehrte auf dem Weg über Australien nach Deutschland zurück. Schwere Malariaanfälle quälten ihn auf der Heimreise und in Deutschland, aber die Heimat konnte ihn auf Dauer nicht halten. Vom Sommer 1913 bis zum Frühjahr 1914 suchte er sein Glück in Argentinien, fand aber keine befriedigende Arbeit und entschloss sich, die Einwanderung nach Australien zu beantragen. Ende Juni 1914 hatte er die nötigen Einreisepapiere und bestieg in Antwerpen den deutschen Dampfer Roon mit dem Ziel Freemantle. Als im August 1914 der Weltkrieg ausbrach und Großbritannien auf die Seite der deut-schen Gegner trat, musste das Schiff die Reise nach Australien abbrechen und in Niederländisch-Indien Zuflucht suchen. Müller bewarb sich bei einer deutschen Firma in Java, wurde angenommen und trat Ende August 1914 in Sumatra eine Assistenzstelle auf einer Pflanzung an.Von 1914 bis 1940 arbeitete er auf vier verschiedenen Stationen, seit 1927 auf Tandjongdjati im Süden Sumat-ras, wo er Kaffee und Kautschuk anbaute, und ihn die belgischen Besitzer 1939 zum Leiter ernannten. Dem Höhepunkt der Karriere folgte ein schlagartiges Ende. Der Überfall der Wehrmacht auf die Niederlande am 10. Mai 1940 machte die deutschen Staatsbürger zu Feinden im holländischen Kolonialreich. Für Müller und viele andere begann die Zeit der Internierungshaft - bis Ende 1941 im niederländischen Camp Alasvallei im Norden Sumatras, dann unter britischer Kontrolle im Lager Premnagar bei Dehra Dun in Nordindien am Fuße des Hima-laya. Erst im Herbst 1946 wurde der Gefangene Carl Richard Müller Nummer 56134 entlassen und kam im Dezember 1946 in Solingen an.Hier fand er Arbeit in der Gärtnerei Diederich in Wald, der er auch als Rentner mit Gelegenheitsarbeit die Treue hielt. 1966 musste er wegen schlechter Gesundheit sein selbständiges Leben aufgeben und zog in das Eugen-Maurer-Heim in Gräfrath. Dort starb er am 21. März 1973. Der Nachlass hat einiges aus dem abenteuerlichen Leben Müllers bewahrt. Die erzwungene Untätigkeit während der langen Internierungsjahre nutzten Müller und andere Gefangenen zum Schreiben und für Vorträge im eigenen Kreis. Von diesen Arbeiten sind Stücke erhalten, die vor allem für die Erforschung deutscher Kolonialherrschaft und europäischer Pflanzerarbeit im Südseegebiet von Interesse sind. In erster Linie sind Müllers autobiographische Manuskripte über die Jahre 1912-1940 zu nennen, die er als "Ro-man eines Glückssuchers" zusammenzufassen dachte (Aktenstücke 11 und 12 mit Ergänzung durch die Fotogra-fien in den Aktenstücken 6 und 7 und Karten in den Aktenstücken 17 und 26). Dazu kommen zahlreiche Aufsätze Müllers über die Pflanzenkulturen, wirtschaftliche und technische Probleme auf den Pflanzungen und Ab-handlungen über die Natur und Tierwelt Indonesiens, vornehmlich Sumatras (Aktenstücke 13 bis 16). Arbeiten von Mitgefangenen über ihre Erfahrungen in Indonesien und Australien finden sich im Aktenstück 23, u.a. auch ein Bericht über die Internierungshaft in Sumatra mit einem kürzeren Anhang über die Zeit in Indien. Über das Lagerleben in Dehra Dun erfährt man verhältnismäßig wenig; Müller hat allerdings ein Heft mit dem Titel "Männerworte" (Aktenstück 5) aufbewahrt, in dem sich 22 Mitgefangene mit Worten der Erinnerung eingetragen haben. Über Müllers Leben in Solingen nach 1946 sind in erster Linie Fotografien erhalten, von denen vor allem die Arbeiten für die Fa. Diederich von lokalgeschichtlichem Interesse sein können (Aktenstück 8). Desweiteren enthält der Bestand eine Akte des Sozialamtes der Stadt Solingen. Der Bestand wurde dem Stadtarchiv vom Sozialamt in einem Koffer übergeben, der von obigen Unterlagen bei der Verzeichnung getrennt wurde. Erstmals erfaßt wurde der Bestand im September 1998 von Anika Schulze, erschlossen von Hartmut Roehr im Jahre 2007.

        BArch, R 15-IV · Bestand · 1934-1945(-1961)
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: Die "Reichsstelle für Garten- und Weinbauerzeugnisse" (Reichsstelle) wurde am 01. November 1936 errichtet. Die gesetzliche Grundlage für die Errichtung bildete das Gesetz über den Verkehr mit Garten- und Weinbauerzeugnissen vom 30. September 1936 (RGBL. I S. 854). Die Reichsstelle übte eine staatliche Wirtschaftstätigkeit aus. Ihre Hauptaufgabe war es, die Einfuhr der bewirtschafteten Erzeugnisse mengenmäßig, örtlich und zeitlich nach den Bedürfnissen des Binnenmarktes zu überwachen und zu lenken sowie gleichzeitig hiermit die Preisgestaltung dieser Erzeugnisse so zu leiten, dass Störungen, die sich aus der Verschiedenheit der Weltmarktpreise mit den inländischen Preisen ergeben, möglichst vermieden wurden. Die Reichsstelle war also auch in den inneren Marktausgleich sowie in die Vorratswirtschaft eingeschaltet. Nur durch sie durften aus dem Zollausland oder einem Zollausschlussgebiet eingeführte Garten- und Weinbauerzeugnisse im Zollinland in den Verkehr gebracht werden. Alle aus dem Zollausland oder aus einem Zollausschlussgebiet einzuführenden Garten- und Weinbauerzeugnisse, die dem Gesetz über den Verkehr mit Garten- und Weinbauerzeugnissen vom 30. September 1936 unterlagen, waren also der Reichsstelle zum Kauf anzubieten. Die Übernahme durch die Reichsstelle erfolgte mittels eines Übernahmescheins, dessen Ausstellung der Einführer bei der Reichsstelle beantragte. Eine Verpflichtung zur Übernahme der angebotenen Garten- und Weinbauerzeugnisse bestand für die Reichsstelle nicht. Die Einfuhr der Waren konnte also jederzeit unterbunden werden. Die vom inländischen Erzeuger in den inländischen Handel gebrachten Garten- und Weinbauerzeugnisse unterlagen mit Rücksicht auf die für sie durchgeführte Marktordnung nicht den Beschränkungen des Gesetzes über den Verkehr mit Garten- und Weinbauerzeugnissen. Lediglich die aus dem Zollausland oder einem Zollausschlussgebiet eingeführten Erzeugnisse wurden von der Reichsstelle bewirtschaftet. Ihr Umfang ergab sich aus Artikel III der siebten Verordnung zur Durchführung und Ergänzung des Gesetzes über den Verkehr mit Garten- und Weinbauerzeugnissen vom 07. Juni 1940 (RGBl. I S. 862). Die Reichsstelle führte im Wesentlichen aus folgenden Ländern Erzeugnisse ein: - Europäische Ursprungsländer: Baltische Staaten, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Jugoslawien, Niederlande, Norwegen, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien, Ungarn und Portugal. - Außereuropäische Ursprungsländer: Afghanistan, Ägypten, Australien, Argentinien, Brasilien, Chile, China, Japan, Indien, Iran, Kamerun, Kanada, Mexiko, Palästina, Somalia, Südafrikanische Union, Syrien, Türkei, USA und Westindien. Die eingeführten Erzeugnisse wurden zu folgenden Erzeugnisgruppen zusammengefasst: - Gemüse, Obst, Südfrüchte, Kartoffeln, Gemüsesamen, Blumensamen, Tabaksamen, Kümmel, Azaleen, Schnittblumen und Rentierflechte. Die Reichsstelle war in Hauptabteilungen, Abteilungen und Sachgebiete gegliedert. Die Aufteilung in Abteilungen und deren Untergliederung in Sachgebiete ergab sich aus dem Geschäftsverteilungsplans. Mit Verordnung vom 06. Dezember 1938 (Deutscher Reichs- und Preußischer Staatsanzeiger 1938 Nr. 291) wurde die "Überwachungsstelle für Gartenbau-Erzeugnisse, Getränke und sonstige Lebensmittel" (Überwachungsstelle), die am 24. September 1934 errichtet wurde (Deutscher Reichs- und Preußischer Staatsanzeiger 1934 Nr. 209), mit der Reichsstelle zur "Reichsstelle für Garten- und Weinbauerzeugnisse als Überwachungsstelle" (Reichsstelle als Überwachungsstelle) zusammengelegt. Bei der Zusammenlegung wurden Einrichtungen gleicher oder ähnlicher Art der beiden Dienststellen soweit als möglich vereinigt, so z.B. die Geld-, Vermögens-, Personal- und Materialverwaltung, die Register, die Kanzlei, die Poststelle sowie die am gleichen Ort befindlichen Außenstellen. Auch die frühere Hauptabteilung III der Reichsstelle und die Ländergruppen I - VI der Überwachungsstelle wurden zusammengelegt, so dass die Anträge auf Erteilung von Devisenbescheinigungen und Übernahmescheinen in einem Arbeitsgang erledigt werden konnten. Die Reichsstelle als Überwachungsstelle war nunmehr in 5 Hauptabteilungen, 6 Abteilungen, 21 Unterabteilungen und 15 Sachgebiete gegliedert. Das Aufgabenspektrum der Reichsstelle als solche blieb jedoch in grundsätzlicher Hinsicht unverändert. Hinzu kam der im Wesentlichen unveränderte Aufgabenbereich der Überwachungsstelle, nämlich die Prüfung der von den Importfirmen eingereichten Anträge auf Erteilung von Devisenbescheinigungen nach formalen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten, insbesondere nach Maßgabe der Vorschriften auf dem Gebiet der Devisenbewirtschaftung, des Imports von Gemüse, Obst, Säften, Weinen, Tee und lebenden Pflanzen, sowie deren Kontingentierung. Im Weiteren erteilte sie auch beantragte Devisenbescheinigungen und kontrollierte die ordnungs- und fristgerechte Ausnutzung der erteilten Devisenbescheinigungen durch die Importeure. Das Aufgabengebiet der Reichsstelle als Überwachungsstelle war also auch durch das Gesetz über die Devisenbewirtschaftung bestimmt. Gemäß § 2 Abs. 2 dieses Gesetzes trafen neben den Devisenstellen auch die Überwachungsstellen ihre Maßnahmen und Entscheidungen nach Richtlinien, welche die Reichsstelle für Devisenbewirtschaftung im Einvernehmen mit dem Reichswirtschaftsminister und dem Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft aufstellte. Diese Richtlinien grenzten das Aufgabengebiet der Überwachungsstellen dahingehend ab, dass sie Wareneinfuhr und Warenbezahlung überwachten und die Einkaufspreise kontrollierten. Sie hatten ferner Maßnahmen auf dem Gebiet der inneren Bewirtschaftung (z.B.: Verarbeitungs- und Ausfuhrverbote) zu treffen. Die Reichsstelle als auch die Überwachungsstelle waren Körperschaften des öffentlichen Rechts, also eigene Rechtpersönlichkeiten, die sich selbst finanzierten und nicht aus Reichsmitteln unterhalten wurden. Sie unterstanden der Dienstaufsicht des Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Von diesem musste sich auch die Reichstelle als Überwachungsstelle die Gebührenordnung genehmigen lassen. Gebührenpflichtige Tatbestände waren beispielsweise die Ausstellung von Devisenbescheinigungen und die Abgabe von Gutachten zu privaten Verrechnungsgeschäften. Buch- und Betriebsprüfungen führte die Überwachungsstelle allerdings gebührenfrei durch; es sei denn die Betriebsprüfung ergab, dass ein Unternehmen gegen behördliche Anordnungen verstoßen hatte. Nach Kriegsausbruch war die Reichsstelle als Überwachungsstelle hinsichtlich der Warenbeschaffung vor neue Aufgaben gestellt. Sämtliche Feindstaaten und ein großer Teil der neutralen Staaten fielen als Lieferanten aus, während der Bedarf an Lebensmitteleinfuhren jeder Art ständig anstieg. Hierdurch stiegen auch die Preise im Ausland stark an, so dass die bisherige Aufgabe der Reichsstelle, die Auslandspreise durch Unterschiedsbeträge auf das deutsche Preisniveau anzuheben, illusorisch wurde und schließlich eine Umkehrung in das Gegenteil erfuhr, nämlich die Verbilligung der eingeführten Waren. Die weitere Aufgabe, die gebietsmäßige Lenkung der Wareneinfuhr war schon bei Kriegsausbruch in erhöhtem Maße auf die Hauptvereinigungen (z.B.: Hauptvereinigung der deutschen Gartenbauwirtschaft) übergegangen, so dass nur noch das Aufgabengebiet der Überwachungsstelle blieb. Die Reichsstelle als solche wurde daher Anfang Juli 1943 stillgelegt. Dafür nahm die Überwachungsstelle im Zuge der Kriegsauswirkungen mit den wachsenden Schwierigkeiten der Warenbeschaffung immer größeren Umfang an. Nach Ende des Krieges wurde das Vermögen der Reichsstelle von den Alliierten abgewickelt. Die Vorrats- und Einfuhrstelle in Hamburg war durch § 5 Ziffer 2 der Verordnung des Zentralamtes für Ernährung und Landwirtschaft vom 17. August 1946 (Amtsblatt für Ernährung und Landwirtschaft Nr. 2 vom 24.08.1946) und durch Erlass des Ernährungs- und Landwirtschaftsrates in Stuttgart vom 04. Juli 1946 ermächtigt, das Vermögen der Reichsstelle, soweit es sich in der amerikanischen und britischen Besatzungszone befand, abzuwickeln. Die Außenstelle in Bayern wurde durch die Geschäftsstelle der Wirtschaftsverbände abgewickelt. Zur Durchführung der Abwicklung wurde ein Sachwalter ernannt, der seine Tätigkeitserlaubnis von der zuständigen britischen Kontrollbehörde erhielt und die "Abwicklungsstelle der Reichsstelle für Garten- und Weinbauerzeugnisse als Überwachungsstelle" in Berlin sowie die "Abwicklungsstelle der Hauptvereinigung der deutschen Gartenbauwirtschaft und Reichsstelle für Garten- und Weinbauerzeugnisse als Überwachungsstelle - Außenstelle München" leitete. Die endgültige Auseinandersetzung über das Vermögen der früheren Reichsstellen innerhalb der vier Besatzungszonen blieb der Entscheidung des alliierten Kontrollrats vorbehalten. Bestandsbeschreibung: Bestandsbeschreibung Die Akten der Reichsstelle für Garten- und Weinbauerzeugnisse gelangten 1974 von der Oberfinanzdirektion Berlin, die mit der Abwicklung des Reichsnährstands beauftragt war, in das Bundesarchiv nach Koblenz. Die 248 Akten haben eine Laufzeit von 1930 bis 1973, wobei die Masse der Akten zwischen 1936 und 1945 entstand. Die Unterlagen enthalten vor allem Schriftgut, das aufgrund der Geschäftsbeziehungen der Reichsstelle mit den Importeuren entstanden ist: Vereinbarungen zu Mengen und Preisen für unterschiedliche Erzeugnisse, Devisenbescheinigungen und Übernahmescheine, Aktenvermerke über Dienstreisen und Betriebsprüfungen. Der Bestand kann auch eingeschränkt als Ersatzüberlieferung für die wegen Kriegsschäden unzureichende Überlieferung des Bestandes R 3601 (Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft) herangezogen werden. Es wurden keine Kassationen vorgenommen. Archivische Bewertung und Bearbeitung Ein Aktenplan für die Reichsstelle existierte nicht. Auch war in der Reichsstelle keine Registratur vorhanden. Die Ordnung der Akten und deren Ablage erfolgte durch die Mitarbeiter der Reichsstelle nach deren jeweiligen Aufgaben und Prioritäten. Die Aktenordnung ist deshalb zum Teil eigenwillig und unsystematisch. Demzufolge finden sich in den Akten Unterlagen unterschiedlicher sachthematischer Zuordnung. Lediglich eine Ordnung nach einzelnen Ländern ist erkennbar. An dieser Ordnung nach Ländern orientiert sich die Klassifikation im Findmittel. Vorarchivisch waren nur wenige Akten mit Titeln versehen. Die Aktentitel wurden daher nach dem überwiegenden sachlichen Inhalt der Akte gebildet. Die Verzeichnungseinheiten wurden ggf. mit Enthält-Vermerken tiefer erschlossen. Inhaltliche Charakterisierung: Überlieferungsschwerpunkte bilden vorallem Unterlagen aus der Geschäftstätigkeit der Reichsstelle, dabei v.a. Ministerialerlasse sowie Materialien zum Außenhandel mit europäischen und außereuropäischen Ländern Erschließungszustand: Findbuch (2004) Zitierweise: BArch, R 15-IV/...

        Rohrbach, Paul (Bestand)
        BArch, N 1408 · Bestand · (1834) 1886-1956 (-1979)
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: Dem Andenken Paul Rohrbachs, München 1959.- Horst Bieber, Paul Rohrbach, München 1972.- Walter Mogk, Paul Rohrbach und das größere Deutschland. Ethischer Imperialismus im Wilhelminischen Zeitalter. Ein Beitrag zur Geschichte des Kulturprotestantismus. München 1972 Paul Rohrbach, Weltpolitisches Wanderbuch 1897-1915, Königstein im Taunus 1916.- ders., Im Vorderen Asien, Berlin 1901.- Walter Mogk, Paul Rohrbach als Organisator der "Hamburg-Bremer-Spende" 1908-1912, Sdr. Düsseldorf 1966.- O. von Weber, Dr. Paul Rohrbach in Südwestafrika, Sdr. o.O.u.J. Rohrbach, Paul: Amerika und wir. Reisebetrachtungen. Berlin 1926 Rohrbach, Paul: Erwachendes Asien. Geschautes und Gedachtes von einer Indien- und Ostasienreise 1932. München 1932 Rohrbach, Paul: Um des Teufels Handschrift. Zwei Menschenalter erlebter Weltgeschichte. Hamburg 1953 Rohrbach, Paul: Weltpolitisches Wanderbuch 1897-1915. Königstein im Taunus, Leizig (1916) Bieber, Horst: Paul Rohrbach - Ein konservativer Publizist und Kritiker der Weimarer Republik. München-Pullach, Berlin 1972 Zitierweise: BArch, N 1408/...

        Rohrbach, Paul
        Sammlungen (Titel)

        nach Bildverzeichnis unter Nr. 1 eine Reihe von Fotografien und Fotoalben mit Bildern von Regionen des gesamten Globusses, von Indien über Brasilien bis nach Ostfriesland; zudem Pressestimmen und Printveröffentlichungen

        Verschiedenes
        ALMW_II._32_NachlassMergner_5 · Objekt · 1923-1963
        Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

        Enthält: - Leipzig 1963. Ihmels (Dankesschreiben) - Andalusia Camp 1940. Hentschel an Ihmels (Abschrift) - Leeuwkop Camp 1940. Tscheuschner an Lörtscher (2 Abschriften) - o.O. 1943. Lawton, Brandt, Schmidt an Freunde (Rundbrief) - Hamburg, Dresden 1941. Freytag, Lehmann an die Missionsarbeiter in der Heimat (Rundbrief) - München 1953. Ev.-luth. Landeskirchenrat an Erlanger Zentralstelle der Ev.-luth. Mission zu Leipzig (Abdruck) - Moshi o.J. Riedel an ? (Telegramm) - Baviaanspoort 1944. Carstens an Memmen - Marangu 1956. Njau an Gutmann (Abschrift) - Berlin 1937. Reiche- und Preußische Minister des Innern an Oberpräsidenten der Provinz Westfalen (betr. "Sammlungsgesetz vom 5. November 1934 ... Runderlaß vom 9. Juni 1937 ... nichtrechtmäßige Kirchenkollekten") - Würzburg 1942. "Wolfgang" an "Vater" (privat) - Schwabach 1955. Privates Schreiben an Eltern bzw. Großeltern - o.O., o.J. ? an ? (Teil eines Schreibens?) - "Unsere ärztliche Mission" Jahresbericht erstattet auf der Mitgliederversammlung des Missionsärztlichen Vereins zu Leipzig ... 1941 von Küchler (Maschinegeschrieben, 4 S.) - 122. Jahresbericht der Leipziger Mission. 16 S. (gedr.) - Ev.-luth. Mission zu Leipzig (Hrsg.): Vom Dienst der Leipziger Mission. o.J. 8 S. (gedr.) - Vom Dienst der Leipziger Mission. 124. Jahresbericht 1942/43 und 125. Geschäftsbericht 1943/44 (je 8 S., gedr.) - Jahresbericht 1940/41 der Hotschuan-Mission e.V. 16 S. (gedr.) - Der Pflug Gottes. Jahresbericht 1944/45 der Hotschuan-Mission e. V. 16 S. (gedr.) - "Missionsleute, an die wir denken wollen" 2 S. (gedr.) - Freytag, W. "Blick über die Grenzen. Zur Lage der Weltmission." Hamburg 1946. (gedr. 32 S..; Maschineabschrift 15 S.) - Machame 1959. Schmiedel an Kollegium der Leipziger Mission (Jahresbericht 1958; Maschinegeschrieben; 15 S.; Abschrift) - Moshi, St.: Willkommensansprache an die Leiter der Kirche in Afrika und Europa, die als Gäste in Tanganyika waren. 1960. 4 S. (gedr.) - Roever, H.: Brief von Rev. H. Roever. Perambalur, Tiruchy Dt. (S. Indien) o.J. 4 S. (gedr.) - 2 Zeitungsausschnitte (Nürnberger Stadtspiegel 1955 "Pfarrer Jaeschke nahm Abschied von Nürnberg"; "Landesmissionsfest: Aufruf zur Nächstenliebe" ohne Quellenangabe, o.J.) - "Mitteilungsblatt des Bayerischen Staatsministeriums für Sonderaufgaben 2. Jg., Nr. 5/6, München 1947, S. 20/21 (Maschinenabschrift) - Kaul, R.: Lehrbuch der Gabelsbergerschen Stenographie für Kaufleute. Dresden 1923. 74 S. (gedr.) - "Vorträge von Herrn Dr. Mergner aus Würzburg" 1948 - "Reiseplan" o.J. - Castell 1948. "Reiseplan für die Ärztliche Mission 1948" - "Arbeitsmöglichkeiten für Ärzte in Übersee" (Maschinegeschrieben; 2 S.) - o.O., o.J. "Abrechnung" - Sausenhofen 1948. Pfarramt an Herrn Mergner (13 Schüler Klassen 5-8 schreiben über einen Vortrag von Mergner)

        Bacmeister, Walter