Indien

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        BArch, R 15-IV · Bestand · 1934-1945(-1961)
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: Die "Reichsstelle für Garten- und Weinbauerzeugnisse" (Reichsstelle) wurde am 01. November 1936 errichtet. Die gesetzliche Grundlage für die Errichtung bildete das Gesetz über den Verkehr mit Garten- und Weinbauerzeugnissen vom 30. September 1936 (RGBL. I S. 854). Die Reichsstelle übte eine staatliche Wirtschaftstätigkeit aus. Ihre Hauptaufgabe war es, die Einfuhr der bewirtschafteten Erzeugnisse mengenmäßig, örtlich und zeitlich nach den Bedürfnissen des Binnenmarktes zu überwachen und zu lenken sowie gleichzeitig hiermit die Preisgestaltung dieser Erzeugnisse so zu leiten, dass Störungen, die sich aus der Verschiedenheit der Weltmarktpreise mit den inländischen Preisen ergeben, möglichst vermieden wurden. Die Reichsstelle war also auch in den inneren Marktausgleich sowie in die Vorratswirtschaft eingeschaltet. Nur durch sie durften aus dem Zollausland oder einem Zollausschlussgebiet eingeführte Garten- und Weinbauerzeugnisse im Zollinland in den Verkehr gebracht werden. Alle aus dem Zollausland oder aus einem Zollausschlussgebiet einzuführenden Garten- und Weinbauerzeugnisse, die dem Gesetz über den Verkehr mit Garten- und Weinbauerzeugnissen vom 30. September 1936 unterlagen, waren also der Reichsstelle zum Kauf anzubieten. Die Übernahme durch die Reichsstelle erfolgte mittels eines Übernahmescheins, dessen Ausstellung der Einführer bei der Reichsstelle beantragte. Eine Verpflichtung zur Übernahme der angebotenen Garten- und Weinbauerzeugnisse bestand für die Reichsstelle nicht. Die Einfuhr der Waren konnte also jederzeit unterbunden werden. Die vom inländischen Erzeuger in den inländischen Handel gebrachten Garten- und Weinbauerzeugnisse unterlagen mit Rücksicht auf die für sie durchgeführte Marktordnung nicht den Beschränkungen des Gesetzes über den Verkehr mit Garten- und Weinbauerzeugnissen. Lediglich die aus dem Zollausland oder einem Zollausschlussgebiet eingeführten Erzeugnisse wurden von der Reichsstelle bewirtschaftet. Ihr Umfang ergab sich aus Artikel III der siebten Verordnung zur Durchführung und Ergänzung des Gesetzes über den Verkehr mit Garten- und Weinbauerzeugnissen vom 07. Juni 1940 (RGBl. I S. 862). Die Reichsstelle führte im Wesentlichen aus folgenden Ländern Erzeugnisse ein: - Europäische Ursprungsländer: Baltische Staaten, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Jugoslawien, Niederlande, Norwegen, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien, Ungarn und Portugal. - Außereuropäische Ursprungsländer: Afghanistan, Ägypten, Australien, Argentinien, Brasilien, Chile, China, Japan, Indien, Iran, Kamerun, Kanada, Mexiko, Palästina, Somalia, Südafrikanische Union, Syrien, Türkei, USA und Westindien. Die eingeführten Erzeugnisse wurden zu folgenden Erzeugnisgruppen zusammengefasst: - Gemüse, Obst, Südfrüchte, Kartoffeln, Gemüsesamen, Blumensamen, Tabaksamen, Kümmel, Azaleen, Schnittblumen und Rentierflechte. Die Reichsstelle war in Hauptabteilungen, Abteilungen und Sachgebiete gegliedert. Die Aufteilung in Abteilungen und deren Untergliederung in Sachgebiete ergab sich aus dem Geschäftsverteilungsplans. Mit Verordnung vom 06. Dezember 1938 (Deutscher Reichs- und Preußischer Staatsanzeiger 1938 Nr. 291) wurde die "Überwachungsstelle für Gartenbau-Erzeugnisse, Getränke und sonstige Lebensmittel" (Überwachungsstelle), die am 24. September 1934 errichtet wurde (Deutscher Reichs- und Preußischer Staatsanzeiger 1934 Nr. 209), mit der Reichsstelle zur "Reichsstelle für Garten- und Weinbauerzeugnisse als Überwachungsstelle" (Reichsstelle als Überwachungsstelle) zusammengelegt. Bei der Zusammenlegung wurden Einrichtungen gleicher oder ähnlicher Art der beiden Dienststellen soweit als möglich vereinigt, so z.B. die Geld-, Vermögens-, Personal- und Materialverwaltung, die Register, die Kanzlei, die Poststelle sowie die am gleichen Ort befindlichen Außenstellen. Auch die frühere Hauptabteilung III der Reichsstelle und die Ländergruppen I - VI der Überwachungsstelle wurden zusammengelegt, so dass die Anträge auf Erteilung von Devisenbescheinigungen und Übernahmescheinen in einem Arbeitsgang erledigt werden konnten. Die Reichsstelle als Überwachungsstelle war nunmehr in 5 Hauptabteilungen, 6 Abteilungen, 21 Unterabteilungen und 15 Sachgebiete gegliedert. Das Aufgabenspektrum der Reichsstelle als solche blieb jedoch in grundsätzlicher Hinsicht unverändert. Hinzu kam der im Wesentlichen unveränderte Aufgabenbereich der Überwachungsstelle, nämlich die Prüfung der von den Importfirmen eingereichten Anträge auf Erteilung von Devisenbescheinigungen nach formalen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten, insbesondere nach Maßgabe der Vorschriften auf dem Gebiet der Devisenbewirtschaftung, des Imports von Gemüse, Obst, Säften, Weinen, Tee und lebenden Pflanzen, sowie deren Kontingentierung. Im Weiteren erteilte sie auch beantragte Devisenbescheinigungen und kontrollierte die ordnungs- und fristgerechte Ausnutzung der erteilten Devisenbescheinigungen durch die Importeure. Das Aufgabengebiet der Reichsstelle als Überwachungsstelle war also auch durch das Gesetz über die Devisenbewirtschaftung bestimmt. Gemäß § 2 Abs. 2 dieses Gesetzes trafen neben den Devisenstellen auch die Überwachungsstellen ihre Maßnahmen und Entscheidungen nach Richtlinien, welche die Reichsstelle für Devisenbewirtschaftung im Einvernehmen mit dem Reichswirtschaftsminister und dem Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft aufstellte. Diese Richtlinien grenzten das Aufgabengebiet der Überwachungsstellen dahingehend ab, dass sie Wareneinfuhr und Warenbezahlung überwachten und die Einkaufspreise kontrollierten. Sie hatten ferner Maßnahmen auf dem Gebiet der inneren Bewirtschaftung (z.B.: Verarbeitungs- und Ausfuhrverbote) zu treffen. Die Reichsstelle als auch die Überwachungsstelle waren Körperschaften des öffentlichen Rechts, also eigene Rechtpersönlichkeiten, die sich selbst finanzierten und nicht aus Reichsmitteln unterhalten wurden. Sie unterstanden der Dienstaufsicht des Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Von diesem musste sich auch die Reichstelle als Überwachungsstelle die Gebührenordnung genehmigen lassen. Gebührenpflichtige Tatbestände waren beispielsweise die Ausstellung von Devisenbescheinigungen und die Abgabe von Gutachten zu privaten Verrechnungsgeschäften. Buch- und Betriebsprüfungen führte die Überwachungsstelle allerdings gebührenfrei durch; es sei denn die Betriebsprüfung ergab, dass ein Unternehmen gegen behördliche Anordnungen verstoßen hatte. Nach Kriegsausbruch war die Reichsstelle als Überwachungsstelle hinsichtlich der Warenbeschaffung vor neue Aufgaben gestellt. Sämtliche Feindstaaten und ein großer Teil der neutralen Staaten fielen als Lieferanten aus, während der Bedarf an Lebensmitteleinfuhren jeder Art ständig anstieg. Hierdurch stiegen auch die Preise im Ausland stark an, so dass die bisherige Aufgabe der Reichsstelle, die Auslandspreise durch Unterschiedsbeträge auf das deutsche Preisniveau anzuheben, illusorisch wurde und schließlich eine Umkehrung in das Gegenteil erfuhr, nämlich die Verbilligung der eingeführten Waren. Die weitere Aufgabe, die gebietsmäßige Lenkung der Wareneinfuhr war schon bei Kriegsausbruch in erhöhtem Maße auf die Hauptvereinigungen (z.B.: Hauptvereinigung der deutschen Gartenbauwirtschaft) übergegangen, so dass nur noch das Aufgabengebiet der Überwachungsstelle blieb. Die Reichsstelle als solche wurde daher Anfang Juli 1943 stillgelegt. Dafür nahm die Überwachungsstelle im Zuge der Kriegsauswirkungen mit den wachsenden Schwierigkeiten der Warenbeschaffung immer größeren Umfang an. Nach Ende des Krieges wurde das Vermögen der Reichsstelle von den Alliierten abgewickelt. Die Vorrats- und Einfuhrstelle in Hamburg war durch § 5 Ziffer 2 der Verordnung des Zentralamtes für Ernährung und Landwirtschaft vom 17. August 1946 (Amtsblatt für Ernährung und Landwirtschaft Nr. 2 vom 24.08.1946) und durch Erlass des Ernährungs- und Landwirtschaftsrates in Stuttgart vom 04. Juli 1946 ermächtigt, das Vermögen der Reichsstelle, soweit es sich in der amerikanischen und britischen Besatzungszone befand, abzuwickeln. Die Außenstelle in Bayern wurde durch die Geschäftsstelle der Wirtschaftsverbände abgewickelt. Zur Durchführung der Abwicklung wurde ein Sachwalter ernannt, der seine Tätigkeitserlaubnis von der zuständigen britischen Kontrollbehörde erhielt und die "Abwicklungsstelle der Reichsstelle für Garten- und Weinbauerzeugnisse als Überwachungsstelle" in Berlin sowie die "Abwicklungsstelle der Hauptvereinigung der deutschen Gartenbauwirtschaft und Reichsstelle für Garten- und Weinbauerzeugnisse als Überwachungsstelle - Außenstelle München" leitete. Die endgültige Auseinandersetzung über das Vermögen der früheren Reichsstellen innerhalb der vier Besatzungszonen blieb der Entscheidung des alliierten Kontrollrats vorbehalten. Bestandsbeschreibung: Bestandsbeschreibung Die Akten der Reichsstelle für Garten- und Weinbauerzeugnisse gelangten 1974 von der Oberfinanzdirektion Berlin, die mit der Abwicklung des Reichsnährstands beauftragt war, in das Bundesarchiv nach Koblenz. Die 248 Akten haben eine Laufzeit von 1930 bis 1973, wobei die Masse der Akten zwischen 1936 und 1945 entstand. Die Unterlagen enthalten vor allem Schriftgut, das aufgrund der Geschäftsbeziehungen der Reichsstelle mit den Importeuren entstanden ist: Vereinbarungen zu Mengen und Preisen für unterschiedliche Erzeugnisse, Devisenbescheinigungen und Übernahmescheine, Aktenvermerke über Dienstreisen und Betriebsprüfungen. Der Bestand kann auch eingeschränkt als Ersatzüberlieferung für die wegen Kriegsschäden unzureichende Überlieferung des Bestandes R 3601 (Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft) herangezogen werden. Es wurden keine Kassationen vorgenommen. Archivische Bewertung und Bearbeitung Ein Aktenplan für die Reichsstelle existierte nicht. Auch war in der Reichsstelle keine Registratur vorhanden. Die Ordnung der Akten und deren Ablage erfolgte durch die Mitarbeiter der Reichsstelle nach deren jeweiligen Aufgaben und Prioritäten. Die Aktenordnung ist deshalb zum Teil eigenwillig und unsystematisch. Demzufolge finden sich in den Akten Unterlagen unterschiedlicher sachthematischer Zuordnung. Lediglich eine Ordnung nach einzelnen Ländern ist erkennbar. An dieser Ordnung nach Ländern orientiert sich die Klassifikation im Findmittel. Vorarchivisch waren nur wenige Akten mit Titeln versehen. Die Aktentitel wurden daher nach dem überwiegenden sachlichen Inhalt der Akte gebildet. Die Verzeichnungseinheiten wurden ggf. mit Enthält-Vermerken tiefer erschlossen. Inhaltliche Charakterisierung: Überlieferungsschwerpunkte bilden vorallem Unterlagen aus der Geschäftstätigkeit der Reichsstelle, dabei v.a. Ministerialerlasse sowie Materialien zum Außenhandel mit europäischen und außereuropäischen Ländern Erschließungszustand: Findbuch (2004) Zitierweise: BArch, R 15-IV/...

        Korrespondenz. Verschiedenes.
        ALMW_II._32_55 · Akt(e) · 1936-1946
        Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

        6 Fiches. Enthält: FICHE NR. 55 1+ - o.J. "Missionsleute, an die wir denken wollen" (gedruckt) - 1940. "Geburtstage der Missionsgeschwister, die noch in Indien bezw. in Afrika sind." - o.O., o.J. "Die Lage der Deutschen in Deutsch-Ostafrika unter Mandat und in Britisch-Ostafrika in den ersten Kriegswochen." - Berlin 1939. Deutscher Evangelischer Missionsrat. Abteilung für Devisenforderungen an Ev.-luth. Mission zu Leipzig. Rundschreiben Nr. 181, Nr. 189 - Berlin 1939. Missionsdirektor Knak an Leipziger Mission - Leipzig 1939. "Liste unserer afrikanischen Missionsarbeiter." - Leipzig 1939. "Liste unserer indischen Missionsarbeiter" - Übersetzung. 1939. Briefkopf: Svenska Kyrkans Missionsstyrelse - Trichinopoly 1939. Svenska Kyrkans Missionssryrelse to the Ag. President T.E.L.C. (Englisch) - 1939. Neudettelsauer Mission an Leipziger Mission (betr. Briefkontakt zu Internierten) - o.O. 1939. Wagner an Missionsdirektor - Madras 1939. "Memorandum From The detained Missionaries of L.E.L.M. To The Swedish Home-Board, Upsala (Englisch) - Pandur 1939. Fröhlich an Eltern, Schwestern und Brüder (Englisch) - 1939. ? an Otto - Basel 1939. Leuschner an Ihmels - Marangu 1939. Tscheuschner an Loertscher (Abschrift) - Uppsala 1939. Westman an Missionsdirektor (2 Schreiben) - 1939. Leipziger Mission an Otto, D.E.M.R. Abteilung für Devisenanforderunger, Berlin. - Leipzig 1939. "Die Leipziger Mission in Ostafrika" - 1939. "Resumee des Berichtes ... von Rev. Rother..." - 1939. An Wegner - 1939. An Missionsdirektor Epperlein, Neuendettelsau (betr. Kontaktaufnahme zu internierten Missionaren) - 1939. An Knak (2 Schreiben) - Machame 1939. Knabe an Blom (Abschrift; Englisch) - Basel 1939. Leuschner an Ihmels (3 Schreiben) - Tranquebar 1939. Heller u.a. an die "Lieben daheim" - Berlin 1939. Auswärtiges Amt an Kollegium - 1939. Missionsdirektor an Auswärtiges Amt (2 Schreiben) - 1939. An Ronicke - 1939. An Westmann - Kumbakonam 1939. Paul an Missionsdirektor (Übersetzung) - Machame 1939. Rother an "Herrn Doktor" (Übersetzung) - 1939. An Lokies - 1939. An Gäbler - 1939. An Hartenstein - Leipzig 1939. An Rother - St. Stephan 1939. Bringold an Missionsdirektor - o.J. Liste "Von der Leipziger Mission befinden sich: Im Lager:... Auf den Stationen:..." - Shira 1939. Kokel an "Schwester Hedwig" (Abschrift) - Machame 1939. Auszug aus einem Brief Schwärs - Leipzig 1939. An Schwester Matthes - 1939. An Leuschner - 1940. An Gäbler (Abschrift) - Tranquebar 1940. "Selma"und "Karl" an Eltern und Schwester (Englisch; Abschrift; 2 Schreiben) - Marangu 1940. Tscheuschner an Eltern (Übersetzung), mit Zusatz von Hobitzsch - o.O., o.J. "Erhard" an Eltern und Geschwister (Abschrift) - 1940. An Auswärtiges Amt (betr. Parolefrage; Abschrift) - 1940. An Stricke - 1940. An Sedlmayr - Shiyali 1940. "Anne" und "Hans" an Familie (Abschrift) - Rackith 1940. Heinemann an Fritze - Leipzig 1940. "An die aus Ostafrika heimgekehrten Missionsgeschwister" (bzw. Missionare; 2 Schreiben). FICHE NR. 55 2+ - Leipzig 1940. "An die Mitgleider des Kollegiums" (Abschrift) - Frankfurt a M 1940. Fritze an Missionsdirektor - Machame 1940. Abschrift bzw. Auszug aus 2 Schreiben Schwärs - 1940. An Fritze - Pandur 1940 Heller an Missionsdirektor - 1940. An Buchholz (Abschrift) - 1940. Matthes an Missionsdirektor - Marangu 1940. "Hildegard" und "Ernst" an Freunde / Eltern (7 Schreiben) - 1940. An Meyner - 1940. An Karberg - Marangu 1940. Abschrift aus einem Schreiben von Fuchs - Sopron, Ungarn 1940. Weiler an Missionsleitung - Machame 1940. "Renate" an "Meine Lieben alle" - 1940. An Leuschner - Leipzig 1940. Ihmels "An die Angehörigen unserer Missionare und Schwestern" (2 Schreiben) - Berlin o.J. Auswärtiges Amt (betr. Verhaltensmaßregeln der britischen Behörden für deutsche Frauen) - Bonyhád, Ungarn. Weiler an Missionsgesellschaft - Marangu 1940. Rother an "junger Freund und Amtsbruder" (betr. Bericht der gegenwärtigen Lage) - Berlin 1940. Auswärtiges Amt (betr. Verlegung von "Zivilinternierten aus Deutsch-Ostafrika" nach Südafrika) - 1940. Auszug aus einem Brief eines Missionars von Alt-Moshi - Basel 1940. Leuschner an Ihmels - Leipzig 1940. An die Angehörigen von Rother, Stapf, Blumer, Schwär, Pätzig, Hohenberger - 1940. Majos, u.p. Bonyád, Ungarn. An Weiler - Berlin 1940. Deutscher Evangelischer Missionsrat, Abteilung für Devisenanforderungen an Mission zu Leipzig (betr. Unterstützung von in Internierungslagern untergebrachten hilfsbedürftigen Missionaren) - 1940. An Otto (Abteilung für Devisenanforderungen) mit Liste der Missionare der Leipziger Mission im Internierungslager Pretoria / Daressaalam - Berlin 1940. Berliner Missionsgesellschaft an Ihmels - Berlin 1940. Knak an Leipziger Mission - 1940. An Vogt (betr. Finanzen) - 1940. An Knak - Berlin 1940. Knak an Leipziger Mission (betr. Büchersendung für internierte Missionare) - 1940. An das Kirchliche Außenamt der Deutschen Evangelischen Kirche (betr. Büchersendungen für internierte Missionare) - 1940. An Knak - 1941. An das Evangelische Hilfswerk für Internierte und Kriegsgefangene bei dem Kirchlichen Außenamt der Deutschen Evangelischen Kirche (betr. Büchersendungen) - "Drittes Merkblatt über die Lage der Deutschen in Britisch-Indien; die Interneirungslager auf Ceylon und Jamaica. (Stand Januar 1941)" - Berlin o.J. Auswärtiges Amt - Liste der 1941 abgesendeten Bücher - Bethel 1941. Trittelvitz (Abschrift) - Leipzig 1941. "An die Angehörigen unserer Missionare und Schwestern" - 1941. Missionsdirektor an Auswärtiges Amt - "Missionsleute, an die wir denken wollen" (gedruckt) - Berlin 1941. Auswärtiges Amt - 1941. An Knak - 1941. An Missionsinspektor Braun - Berlin 1941. Berliner Missionsgesellschaft an Ihmels (2 Schreiben) - Berlin 1941. Auswärtiges Amt (2fach) - "Drittes Merkblatt über die Lage der Deutschen in Ostafrika, Süd- und Westafrika (Stand Juni 1941)" (gedruckt). FICHE NR. 55 3+ - Fortsetzung (mit Lageplan des Internierungslagers Baviaanspoort) - "Merkblatt über die Lage der Deutschen in Holländisch-Guyana (Surinam), Curacao und Britisch-Westindien (Jamaica)." (gedruckt) Hrsg. wahrsch. Auswärtiges Amt (mit 2 gedruckten Fotographien) - Karte "Der nördliche Teil von Surinam" - Berlin 1941. Auswärtiges Amt (4 Schreiben) - Leipzig 1941. Ihmels "Nachrichten aus Indien" - Liste "Keine Buch-Sendung an: ..." - 1941. An das Präsidium des Deutschen Roten Kreuzes (5 Schreiben; betr. Liebesgaben) - Liste gesendeter Bücher - Leipzig 1941. "An die Angehörigen unserer Missionare und Schwestern." - Auswärtiges Amt "Viertes Merkblatt über die Lage der Deutschen in Britisch-Indien und auf Ceylon (Stand September 1941; gedruckt) mit 4 gedruckten Fotographien - Potsdam 1941. Deutsches Rotes Kreuz an Leipziger Mission (betr. "Liebesgaben für Kriegsgefangene und Zivilinternierte"; mit Bestellkarte; 2 Schreiben) - 1941. Missionsdirektor an Auswärtiges Amt - "Viertes Merkblatt über die Lage der Deutschen in Ostafrika, Süd- und Südwestafrika und Südrhodesien (Stand Dezember 1941; gedruckt; mit 10 Bildern aus dem Lager Baviaanspoort in Südafrika). FICHE NR. 55 4+ - Fortsetzung (2 weitere Bilder) - Berlin o.J. Auslandsbriefprüfstelle - "Fünftes Merkblatt über die Lage der Deutschen in Britisch-Indien und auf Caylon (Stand Dezember 1941)" (gedruckt; mit 22 Bildern aus den Internierungslagern) - o.O., o.J. "Missionsleute, an die wir denken wollen" (gedruckt) - o.O., o.J. "Unsere in Afrika Internierten" - Potsdam o.J. DRK Abteilung Liebesgabensendung für Kriegsgefangene und Zivilinternierte - "Anschriften unserer Internierten." - 1942. An Wagner - 1942. An Bachmann, Ev. Hilfswerk für Internierte und Kriegsgefangene - Lampertswalde 1942. Handmann an Ihmels (2 Schreiben) - Berlin 1942. Knak an "diejenigen Missionsgesellschaften, die in den Internierungs-Camps der feindlichen Staaten Angehörige haben." - 1942. An Handmann - 1942. An DRK (2 Schreiben; betr. Liebesgaben für Kriegsgefangene und Zivilinternierte) - 1942. An Knak (2 Schreiben) - "Vorschlag für den Austausch von Internierten." (2fach) - 1942. An Gutmann - Leipzig 1942. Postamt 2 an Leipziger Mission - 1942. An Alt - 1942. i.A. Sekretär Hempel an Knak - 1942. An Müller - 1942. An Olpp - Leipzig 1942. Ihmels an "Verehrte liebe Freunde" - Auswärtiges Amt "Zweites Merkblatt über die Lage der Deutschen in Holländisch-Guyana, Curacao und Jamaica (Stand Mai 1942)" mit 9 Fotographien und Lageplan des Lagers "Copieweg" (gedruckt) - 1942. i.A. Hempel an Schliemann - Berlin 1942. Berliner Missionsgesellschaft an Ihmels. FICHE NR. 55 5+ - Fortsetzung - 1942-1943. An Knak / Berliner Missionsgesellschaft (4 Schreiben) - 1942-1943. An das Hilfswerk für Internierte und Kriegsgefangene (3 Schreiben) - 1942. An Ronnicke - 1942. An das DRK, Präsidium - 1942. An Schlunk - "Bibelleseplan 1943" (Maschinegeschrieben) - Tübingen 1943. Deutscher Ev. Missionsrat an "die Herren Missionsdirektoren H. Berner - Barmen, D.Dr.C. Ihmels - Leipzig, und D. S. Knak - Berlin." - 1943 Schreiben an Lange; an Schlunk - Tübingen 1943. Deutscher Ev. Missionsrat an Mitglieder .- 1943. Lange an Leipziger Mission - "Neuregelung für Büchersendungen" - 1943. An Pompe, Ev. Hilfswerk für Internierte und Kriegsgefangene (2 Schreiben) - Leipzig 1943. An Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen - Tübingen 1943. Krone "Liebe Volksgenossen" (Abschrift; betr. Bericht über Camp Salisbury II) - Liebenau 1943. Auswärtiges Amt - 1944. An DRK - 1944. An den Verlag "Der Rufer" - Leipzig 1944. Ihmels an "unsere internierten Missionsgeschwister" - Leipzig 1944. "Missionsgeschwister" (mit Unterschriften aller "Versammelten") - 1944. An Knak - "Anschriften der Leipziger Missionare" - Berlin 1944. Knak an "diejenigen Missionsgesellschaften, die Stücke der EMZ in die Internierungslager senden." (EMZ = "Evangelische Missionszeitschrift") - Berlin 1944. Knak an "die deutschen evangelischen Missionare in Internierungslagern." - "Verzeichnis der internierten Missionare, an die die EMZ versandt wird." - Berlin 1944. Berliner Missionsgesellschaft (Alt) an die Leipziger Mission - Neuendettelsau 1944. Missionsanstalt an Ihmels - Breklum 1944. Schleswig-Holsteinische ev.-luth. Missionsgesellschaft an Knak; Ihmels; Lokies; Freytag - Leipzig 1944. Abschrift eines Jahresberichtes von Matthes - 1944. Missionsdirektor an Missionsdirektor Pörksen - 1944. An Schlunk - 1944. An Auswärtige Amt - Berlin 1944. Ev. Hilfswerk für Internierte und Kriegsgefangene bei dem Außenamt der Deutschen Ev. Kirche an Leitung der Ev.-luth. Mission in Leipzig - Berlin 1944. Auswärtiges Amt an Leipziger Mission - Leipzig 1944. Ihmels an Brüder und Schwestern - 1944. An Vogt - 1944. An Ev. Hilfswerk für Internierte .... - 1944. An Knak - Leipzig 1944. Ihmels an die "Angehörigen unserer Internierten" - Leipzig 1945. Ihmels an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen - 1945. An das Schwedische Konsulat - 1945. An die Militärregierung Leipzig, z.Hd. der Abteilung für Erziehung und Religion - Leipzig 1945. An Brüder und Schwestern (2 Schreiben) - 1945. An National Lutheran Council, New York (2fach) - Berlin 1945. Beythan an Ihmels - 1945. An Engdahl-Thygesen - Leipzig 1945. Ihmels an Gäbler, Röver, Pätzig, Mergner. FICHE NR. 55 6- - o.O. 1945. Leuschner an Ihmels - St. Stephan 1945. Bringold an Ihmels - Salisbury 1945. Stoss an Bringolds - 1944. Heller an Freunde - o.O., o.J. Otto Tiedt an "Walter" (Bringold) (2 Schreiben) - 1946. Leuschner an Ihmels (3 Schreiben) - Leipzig 1946. Ihmels an Knutson - 1946. An Walter (2 Schreiben) - Berlin 1946. Berliner Missionsgesellschaft an Ihmels; Vogt; Ronicke - 1946. An Bier - 1946. An Engdahl-Thygesen - 1946. An Bringold - St. Stephan 1946. Bringold an Ihmels (2 Schreiben) - Leipzig 1946. Ihmels "An unsere internierten Mitarbeiter" - Leipzig 1946. Abschrift eines Briefes von Stefano Moshi

        Leipziger Missionswerk