1866-1901 in Otjimbingue, Omaruru (Okozondke), Okahandja (Augustineum), Clara Viehe, née Rothe was a missionary sister; letters and reports, from 1890 half-yearly, cash and annual reports of the Augustineum; contributions to the "Little Missionary Friend"; copies of correspondence with representatives of the. German colonial government; copies of correspondence with Catholic missionaries, 1879; copy e. Treaty with Samuel Maharero on grazing rights and property of the RMG, 1894; manuscripts:; Customs of the Ovaherero after the birth e. Child, 1879; The Mountain Damra in Hereroland as object of the RMG. Mission, 1883; The indigenous Christians, after their spiritual life and moral behaviour, 1884; Die Herero, 1886; Gemeinde-, Kirchen- u. Synodalordnung für d. Evangelische Missionskirche im Hereroland, 1887; Die Missionstätigkeit Pauli und ihre Anwendung im Gebiete unserer Hereromission, 1891; Reiseberichte:; Bericht über e. Journey to Kaoko, with individual reports about Omaruru, Franzfontein, Okombahe, Otjombuina, 1893; report about e. Journey to Otavi, 1894; letters of Clara Viehe, née Rothe about her husband's death, 1901; The latest fights of Hendrik Witbooi against Herero, 1891
Rhenish Missionary SocietyIndigene Bevölkerung
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Rund 20.000 Alltags- und Ritualgegenstände sowie Kunst außereuropäischer Kulturen bilden einen reichen Fundus für Sonderausstellungen und wissenschaftliche Forschung. Ziel ist dabei, Verständnis und Respekt für andere Weltregionen zu fördern und Interesse an der Vielfalt menschlicher Lebenswelten zu wecken. Regionale Schwerpunkte der Sammlung sind Ostasien und Amerika sowie die ehemaligen deutschen Kolonialgebiete in Neuguinea, Ost- und Westafrika. Zeitgenössische Kunstwerke indigener Völker, die im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne entstehen, nehmen einen besonderen Platz ein. Die Sammlung Afrika besteht aus rund 3.500 Objekten des afrikanischen Kontinentes. Kostbarkeiten sind die Alltagsgegenstände der Schilluk, Dinka, und Bari. Sie wurden teils bereits vor 1876 von den Freiburger Brüdern Rosset im damals noch unerforschten Südsudan zusammengetragen. Andere Objekte stammen aus den früheren deutschen Kolonien (1885-1918) in Ost- und Südwestafrika. Angehörige der damaligen kaiserlichen "Schutztruppen", wie beispielsweise Karl Sauer, Wilhelm Winterer, Theodor Leutwein, Dr. Lübbert und Eugen Fischer gaben Alltags- und Ritualobjekte der Makonde, Ziba, Herero und San an das Museum. Von Kapitän Johannis Heldt erwarb das Museum 1899 schöne bis wunderliche Objekte aus Zentral- und Westafrika.