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13 · Akt(e) · 1903-1904, 1955, 1960, 1975, 1979
Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

Enthält: Übersicht über Briefe von Gelehrten und Freunden an Theodor Bilharz und das Archiv Alfons Bilharz (mit Angabe von Signaturen); Auszug aus dem Katalog der Schädelsammlung von Theodor Bilharz (die in der Universität Freiburg aufbewahrte Sammlung wurde im Zweiten Weltkrieg vernichtet); Rezeptumschlag der Bilharz-Apotheke in Sigmaringen mit Kurzbiographie von Theodor Bilharz; Erich Ebstein: Bürgers Gedichte in der Musik. - In: Zeitschrift für Bücherfreunde 7 (1903/1904), S.177-198; Ders.: Aus Elise Bürgers Briefen. (Mit Widmungen von Ebstein für Bertha Bilharz); Aus der Geisteswelt (Heft, 1903); Up the Nile [vermutlich: Up the Nile: a photographic excursion, Egypt 1839 - 1898, hrsg. von Deborah Bull und Donald Lorimer, New York 1979; Werner P. Heyd: Sum ergo cogito - Zum Gedenken an Alphons Bilharz am 50. Todestag. - In: Hohenzollerische Heimat 25 (1975), S.33-37; Hans Schadewaldt: Theodor Bilharz. - In: Deutsche medizinische Wochenschrift 80 (1955), S.1053-1055; Hans Schadewaldt: Theodor Bilharz. Arzt und Naturforscher in Kairo. - In: Lebensbilder aus Schwaben und Franken 7 (1960), S.337-345. Provenienz: NL Theodor und Alfons Bilharz. Index: Schädelsammlung; Ebstein, Erich; Bilharz, Bertha; Bilharz-Apotheke; Ägypten; Heyd, Werner P.; Schadewaldt, Hans. Akzession: 30/2001. Bearbeiter: Bü. Erfassung am: 15.02.2006.

1060 · Akt(e) · 1939-1940
Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

Enthält u.a.: Materialmangel; Liste der Beschäftigten; Urlaub; Luftschutz; Feierlichkeiten (Weihnachten; Orgelfeierstunde); Kolonialdienst; Angliederung des Städtischen Pflegehauses an die Krankenanstalten; Winterhilfswerk der DAF; Kriegswinterhilfswerk; Spionage; Schlittschuhbahn; Betriebssport; Niederschrift zur Direktorenbesprechung; Bezugsscheinpflicht. Provenienz: Medizinische Akademie. Az.: IGM Nr. 51. Index: Rundschreiben; Maßnahmen; Krieg; Materialmangel; Beschäftigte; Urlaub; Luftschutz; Feierlichkeiten; Weihnachtsfeier; Orgelfeierstunde; Kolonialdienst; Städtische Pflegehaus; Pflegehaus; Winterhilfswerk; Kriegswinterhilfswerk; Deutsche Arbeitsfront; Spionage; Schlittschuhbahn; Betreibssport; Niederschrift; Direktorenbesprechung; Bezugsscheinpflicht Akzession: 33/2008 Bearbeiter: LH Erfassung am: 15.10.2008

1072 · Akt(e) · 1936
Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

Enthält u.a.: Feierlichkeiten (Weihnachtsfeier); Bücherbestellung durch die DAF; Filmvorführung; Vierjahresplan; Sparmaßnahmen; Bezeichnung Kongress; Liste der Beschäftigen; Winterhilfswerk; Behandlung von Juden; Antisemitismus; Reichskolonialbund; Ärztliche Gutachten; Werbung; Einladung zur Trauerfeier von Thelemann, Willy; Gehälter; Hunde; Ruhestörung durch Hundegebell; Betriebsordnung zum Gesetz zur Ordnung der Arbeit; Vertrag zwischen dem Luftkreisarzt IV und den Allgemeinen Krankenanstalten; Reichswahl. Provenienz: Medizinische Akademie. Az.: IGM Nr. 52. Index: Rundschreiben; Feierlichkeiten; Weihnachtsfeier; Deutsche Arbeitsfront; Filmvorführung; Vierjahresplan; Sparmaßnahmen; Kongress; Beschäftigte; Winterhilfswerk; Juden; Antisemitismus; Reichskolonialbund; Ärztliche Gutachten; Gutachten; Werbung; Trauerfeier; Thelemann, Willy; Gehälter; Hunde; Ruhestörung; Betriebsordnung; Gesetz zur Ordnung der Arbeit; Ordnung der Arbeit; Vertrag; Luftkreisarzt IV; Reichswahl. Akzession: 33/2008. Bearbeiter: LH. Erfassung am: 17.10.2008.

1031 · Akt(e) · frühes 20. Jahrhundert
Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

9 x 13 / S-W / Glasplattennegativ Die Bilder sind die Negative derer, die Regierungsarzt Schmidt in Togo gemacht hat (>8/3 635 bis 8/3 642), sein Titel "Regierungsarzt" und der Begriff "Reichsgesundheit", den sich Dr. Steudel (?) am Rande eines der Bilder vermerkte lassen auf rassenhygieneische Untersuchungen im Zuge der Kolonialpolitik schließen.

Pockenschutzimpfung
999 · Akt(e) · frühes 20. Jahrhundert
Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

Die Bilder lassen die Vermutung zu, dass sie aus Togo aus dem Tätigkeitsbereich des Regierungsarztes Schmidt (> 8/3 631) stammen. 8 x 10 / S-W / Glasplattendia Eines der Bilder weist einen großen Riss auf.

7/39 · Bestand · 1836-1979
Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

Maximilian Theodor Bilharz, geboren am 23. März 1825 in Sigmaringen, widmete sich nach dem Besuch des Gymnasiums 1843 zunächst philosophisch-naturwissenschaftlichen Studien in Freiburg i. Br., bevor er 1845 das Medizinstudium in Tübingen begann. Dort gewann er 1846 die Preisaufgabe über das Blut wirbelloser Tiere. 1849 erfolgte die medizinische Staatsprüfung, kurze Zeit war er als provisorischer Prosektor an der Anatomie in Freiburg beschäftigt. Bilharz, der jedoch eine wissenschaftliche Laufbahn einschlagen wollte, nahm im Mai 1850 das Angebot seines in Tübingen kennengelernten Freundes Wilhelm Griesinger an, ihn als Privatassistent nach Kairo zu begleiten, wo Griesinger als Direktor des Medizinalkollegiums das ägyptische Gesundheitswesen reorganisieren sollte. Bilharz, der in den ägyptischen Staatsdienst übernommen wurde und die Aufsicht über eine klinische Abteilung erhielt, konnte nun seinen wissenschaftlichen Vorhaben nachgehen. Bei seiner Erforschung von Wurmkrankheiten entdeckte er neue Eingeweidewürmer, darunter auch den Erreger der als "Bilharziose" (heute Schistosomiasis) bekannten Infektionskrankheit. Einen zweiten Forschungsschwerpunkt bildeten die Studien über das elektrische Organ des Zitterwelses. Nach der Rückkehr Griesingers nach Deutschland wurde Bilharz 1852 Oberarzt an der chirurgischen Klinik Kairo, 1853 Chefarzt der Inneren Abteilung. 1855 erfolgte die Ernennung zum Professur, ein Jahr später wurde ihm die Professur für deskriptive Anatomie übertragen. 1862 begleitete er eine Reisegesellschaft des Herzogs Ernst II. von Coburg-Gotha an das Rote Meer. Dabei infizierte er sich mit Typhus, kehrte schwerkrank nach Kairo zurück und starb dort am 9. Mai 1862. Alfons Bilharz, geboren am 2. Mai 1836, absolvierte nach ersten naturhistorischen Studien an der Universität Freiburg ein Medizinstudium in Heidelberg, Würzburg, Berlin und Wien, das er mit dem medizinischen Examen 1859 abschloss. Nach einem Besuch bei seinem Bruder Theodor in Ägypten widmete er sich der Nervenphysik im Physiologischen Laboratorium von Emil du Bois-Reymond. Es folgte ein kurzer Aufenthalt in Amerika, bevor er leitender Krankenhausarzt in Sigmaringen wurde. Dort sorgte er für den Ausbau der Klinik, insbesondere der Irrenabteilung. Ein Augenleiden zwang ihn 1907, die Leitung abzugeben. Während seiner praktischen Tätigkeit entstanden zahlreiche philosophische Studien, v. a. über die Philosophie Kants und Schopenhauers. Alfons Bilharz starb am 23. Mai 1925. Der von Prof. Hans Schadewaldt gesammelte Bestand gelangte über das Institut für Geschichte der Medizin in das Universitätsarchiv. Er enthält von Theodor Bilharz v. a.: Gedichte aus der Schulzeit, Notizen und Zeichnungen zu den Forschungsprojekten Parasiten und Fische, die Familienchronik und Korrespondenz. Von Alfons Bilharz sind Schulhefte, Publikationen, Zeichnungen (v. a. der Bilharziose) und Korrespondenz erhalten. Als Anreicherung enthält der Bestand Sekundärliteratur (u. a. Aufsätze von Hans Schadewaldt über Theodor Bilharz), Fotos und eine Kartei mit Regesten zu den Briefen des vermutlich gesamten Nachlasses (Laut Angelika Althoff: Wissenschaftlicher Briefwechsel von und mit Theodor Bilharz. Düsseldorf 1980, S. 2f wurden die Briefe von den Töchtern des Alfons Bilharz verzeichnet; hier auch weitere Angaben zu den Standorten des Nachlasses Bilharz).

1/2 · Bestand · 1895–1982
Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

Der Bestand enthält Sachakten und teilweise personenbezogenen Akten aus der Verwaltung der Medizinischen Akademie Düsseldorf und der Verwaltung der Krankenanstalten. Da beide eng verbunden waren und die Akten auch vorarchivisch vermischt wurden, war eine Trennung beider Provenienzen weder möglich noch sinnvoll. Die Akten wurden aus der Universitätsverwaltung, aus dem Dekanat der Medizinischen Fakultät (das nach der Universitätsgründung 1965 Teile der Aufgaben und damit die Akten der Akademieverwaltung übernommen hat) und aus dem Institut für Geschichte der Medizin übernommen, das bis zur Gründung des Universitätsarchivs hier eine Sicherungsfunktion wahrnahm. Es ist nicht auszuschließen, dass in Zukunft noch weitere Akten aufgefunden werden, die dem Bestand 1/ 2 zuzuordnen sind. Es handelt sich in jedem Fall um einen Bestand, der in weiten Teilen zufällig zustande gekommen ist, enthält er doch das, was im Verlaufe von Jahrzehnten übrig geblieben, und nicht, was durch archivische Bewertung einer intakten Registratur überliefert worden ist. Überlieferungslücken sind dabei unübersehbar. Sie können nur teilweise durch die komplementäre überlieferung im Stadtarchiv geschlossen werden. Die Laufzeit des Bestandes erstreckt sich mit Nachakten bis 1982. Jedoch wurde ein grundsätzlicher Schnitt für die Akademieakten bei 1965 (Universitätsgründung) und für die Akten der Krankenanstalten bei 1973 (Übergang der Krankenanstalten auf das Land NRW) gezogen. Es ist ratsam, bei Recherchen zu den 1960er Jahren auch die z.T. parallelen Bestände 1/ 5 (Universitätsverwaltung) und 3/ 9 (Verwaltung des Universitätsklinikums) heranzuziehen. Aus dem Inhalt: Akademie insgesamt; Akademische Angelegenheiten; Akademischer Rat; Allgemeiner Studentenausschuss (AStA); Ausbauplanungen; Ausländische Studierende; Ausschüsse der Stadt Düsseldorf; Beschaffung und Verbrauch; Beschlussbücher; Besetzung von Lehrstühlen; Bibliothekskommission; Chirurgische Klinik; Dienstwohnungen; Direktoren; Einzelfälle Prüfungen; Famulaturen und medizinische Praktika; Feiern, Akademische Veranstaltungen und Preise; Festschriften, Denkschriften, Ausstellungen; Finanzen; Forschung; Forschungsprojekte; Frauenklinik; Frühgeburtenzentrum; Gremien; Grundsätzliches zur Promotion; Habilitationen; Haus Himmelgeist (Reservelazarett); Hautklinik; Hilfskrankenhaus Kolpinghaus; Hygienisches Institut; Institut für gerichtliche Medizin; Institut für Geschichte der Medizin; Institut für Tierversuche; Institut für Übermikroskopie/Elektronenmikroskopie; Institut und Klinik für medizinische Strahlenkunde; Jahresberichte; Kliniken; Kliniken und Institute; Kliniken: Baumaßnahmen; Kliniken: Pflege und Versorgung der Patienten; Kliniken: Pflegekosten; Krankenhaus Benrath; Krankenhausausschuss; Krankenstatistik; Kriegsbedingte Probleme; Kriegsmaßnahmen; Kuratorium; Lehre; MNO-/ MNR-Klinik; Nichtwissenschaftliches Personal; Öffentlichkeitsarbeit; Orthopädische Klinik; Personalakten; Personalangelegenheiten; Pflegepersonal; Politik und Hochschulpolitik; Promotionen; Prüfungen (ohne Promotion); Prüfungsausschuss; Psychiatrische Klinik; Rektor (Tätigkeiten, Kompetenzen, Außenkontakte); Sonstige Angelegenheiten des nichtwissenschaftlichen Personals; Studentenwerk und Studentenhilfe; Studienordnung, Organisation des Studiums; Studierende (Einzelfälle); Studierendenangelegenheiten; Übernahme in die Trägerschaft des Landes; Universitätsgründung; Verbände, Vereinigungen, Krankenhausgesellschaften; Vermischte Personalangelegenheiten; Verordnungen; Verschiedene Verwaltungsangelegenheiten; Verwaltung Medizinische Akademie und Städtische Krankenanstalten; Verwaltungsberichte; Wahl des Rektors; Wissenschaftliches Personal

Medizingeschichtliche Sammlung
8/4 · Bestand · 1902-1991
Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

Enthält : Die Sammlung enthält alle medizinhistorischen Quellen, soweit es sich nicht Unterlagen handelt, die in direktem Zusammenhang mit der Geschichte der Heinrich-Heine-Universität stehen. Der Kern der Sammlung geht auf diejenigen Quellen zurück, die Prof. Dr. Hans Schadewaldt für das Institut für Geschichte der Medizin erworben hat. Bislang ist insbesondere der militärmedizinische Teil der Sammlung von Interesse, für den es auch ein eigenes Teilfindbuch gibt. Die Hauptbestandteile der militärmedizinischen Sammlungen bilden folgende Nachlässe oder Teilnachlässe: 1. Nachlass Elisabeth und Walter von Oettingen 2. Nachlass Erich Hippke 3. Nachlass Oberstabsarzt Schmidt Der Nachlass Elisabeth und Walter von Oettingen (1873-1944) enthält vor allem Material zum Einsatz des Lazarettzuges L - Kronprinzessin Cecilie -, den das Ehepaar für das Rote Kreuz im Ersten Weltkrieg betrieben hat. Hinzu kommen einige persönliche Unterlagen und die Lebenserinnerungen Walter von Oettingens, sowie Fotos aus Kriegszeiten, die in die Fotosammlung übernommen wurden. Zum Nachlass Oettingen sind darüber hinaus 500 bis 600 Glasplattennegative (teilweise koloriert) aus der Zeit des Ersten Weltkrieges und früher zu zählen. Es handelt sich um Aufnahmen aus den verschiedenen Kriegen, in denen das Ehepaar Oettingen Feldlazarette betrieb (Bestand 8/ 6). Der Nachlass Generaloberstabsarzt Dr. Erich Hippke (1888-1969) enthält hauptsächlich Material aus seiner Zeit als Inspekteur des Sanitätswesens der Luftwaffe, 1941-1944. Es handelt sich hauptsächlich um privatdienstliche Handakten, enthalten sind vergleichsweise viele Vortragsmanuskripte und Fotographien von Sanitätseinrichtungen. Zu dem Bestand sind noch 143 hier nicht verzeichnete Photographien zu rechnen, die in die Fotosammlung des Universitätsarchivs übernommen wurden. Es handelt sich hauptsächlich um Aufnahmen aus dem Nachlass Hippke, die Sanitätseinrichtungen und Sanitätseinheiten zeigen. Hinzu kommen Aufnahmen von der Ostfront 1942/43 und aus Südeuropa. Der Nachlasser Oberstabsarzt Schmidt ist leider nicht näher zu identifizieren (Auskunft des Bundesarchiv-Militärarchivs vom 23.1.2002). Schmidt war 1942 bis 1944 Leitender Sanitätsoffizier beim Chef des Militärverwaltungsbezirks B - Südwestfrankreich - mit Sitz in Angers. Aus dieser Zeit sind zumindest Teile seiner Handakten sowie ein Diensttagebuch überliefert. Die Sammlung Prof. Dr. Gerhard Rose (1896-1992), Angeklagter im Nürnberger Ärzteprozess, ist entstanden aus der Korrespondenz mit Hans Schadewaldt in den 1970er und 1980er Jahren, bildet also keinen echten Nachlass. Sie enthält an vielen Stellen Kriegserinnerungen an das Sanitätswesen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Soweit weiteres Sammlungsgut, das in der Kontext des Bestandes passt, übernommen wird, wird es hier eingearbeitet. Aus dem Inhalt: 1. Weltkrieg; 2. Weltkrieg; 100-Jahr-Feier; Befehlssammlungen; Christian Bruhn; Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde; Düsseldorfer Medizingeschichte; Ergbesundheit; Frauenheilkunde und Geburtshilfe; Frauenmilchsammelstellen (Marie-Elise Kayser); Geschäftsführung; Geschichte der Medizin; Gesolei; Handakten Julius Köhl (Vorsitzender 1931-1933); Kassen- und Abrechungsangelegenheiten; Lebensborn e.V.; Luftwaffen-Sanitätswesen; Medizinische Akademie; Militärmedizin; Militärmedizin Allgemein; Nachlass/ Handakten Erich Hippke; Nachlass/ Handakten Meinardus (Italien und Ostfront); Nachlass/ Handakten Schmidt; Nationalsozialismus; NL Oettingen; Nürnberger Ärzteprozess/ Kriegsverbrechen; Patienten; Patientenkartei Düsseldorf; Pharmanzie und medizinische Produkte; Preise und Auszeichnungen; Publikationen; Sammlung Gerhard Rose; Sanitätsversorgung der Wehrmacht; Stab Leitender Sanitätsoffizier; Universität Düsseldorf; Verein der Ärzte Düsseldorfs; Wehrmachtsbordelle; Wehrmachts-Sanitätswesen allgemein; Westdeutsche Kieferklinik; Zahnmedizin; Zivile Verwaltung.

Manuskripte Walter von Oettingen
130 · Akt(e) · 1927-1936
Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

Enthält: Bildung deutscher Auswanderer-Kolonien im Ausland (1927) Der südamerikanische Tee Herva-Mate und seine Bedeutung als Genussmittel für Alt und Jung (1928) Wundbehandlung mit Mastisol und Tiefendesinfektion (1936, nicht veröffentlicht). Provenienz: IGM. Vorprovenienz: NL Oettingen. Index: Auswanderer-Kolonien; Auslandsdeutsche; Herva-Mate; Mate; Wundbehandlung; Desinfektion; Mastisol. Akzession: 30/ 2001. Bearbeiter: Pl. Erfassung am: 11.01.2002.

Mann, früheres 20. Jh.
8/3,2508 · Akt(e) · früheres 20. Jh.
Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

Darstellung von: Personen »» Portrait/ Einzelperson. Format/ Größe: Verschiedene Formate. Material/ Entstehungsstufe/ Überlieferungsform: Glasplattennegativ. Farbigkeit: S-W. Akzession: 30/ 2001. Bearb.: Pl. Erfassung am: 13.08.2003.

Korrespondenz
8 · Akt(e) · 1842-1843, 1850, 1855-1856, 1858-1861, 1882, 1889-1891
Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

Enthält: Briefe von Theodor Bilharz an seinen Bruder Alfons (v.a. aus Kairo); Briefkonzepte (darin auch lateinische Texte, u.a. Eruptio Vesuvii montis); Brief von Theodor Bilharz an seine Eltern (12.Mai 1850; Freude über den Weggang nach Kairo); Briefe von Sophie Riehl, geb. Reyer. Provenienz: NL Theodor und Alfons Bilharz. Index: Eruptio Vesuvii montis; Riehl, Sophie geb. Reyer; Ägypten. Akzession: 30/2001. Bearbeiter: Bü. Erfassung am: 15.02.2006.

Inventar der Kolonial-Bibliothek
495 · Akt(e) · Anfang des 20. Jahrhunderts
Teil von Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

Enthält: Inventar der von der Deutschen Kolonial-Gesellschaft Abteilung Düsseldorf als Depositum überwiesenen Bücher (gebunden). Provenienz: ULB, Dez.5. Vorprovenienz: LuStB. Bemerkung: Entnommen aus der laufenden Nummer 207 des Bestandes 1/8. Index: Landes- und Stadtbibliothek: Geschichte; Kolonialbibliothek; Deutsche Kolonial-Gesellschaft; Bücherlisten; Inventar; Deposita. Akzession: 11/2002. Bearbeiter: jz. Erfassung am: 04.12.2002.