[Ausschnitt aus Schleswig-Holstein-Lauenburgisches Kirchen- und Schulblatt] Giese (Bordesholm, Vater vom Bethel-Missionar W. Giese) mit einem Versuch, die Mißverständnisse in Bezug auf ein neues Breklumer Arbeitsfeld auszuräumen. Er plädiert für die Aufnahme der Afrika-Mission.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Entwürfe] Notizen von Bracker über das, was noch auf seinem Arbeitsplan steht.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Briefe anderer Missionshäuser und Missionsfreunde] Darum hat sich Pastor Brackers früherer Konfirmand der Bautechniker Andersen, der im Dienste der Brüdergemeindemission in Deutsch-Ostafrika arbeitet, nunmehr zur Verfügung gestellt. Siehe Anlage 3
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Briefe anderer Missionshäuser und Missionsfreunde] Mitteilung, dass die Planung zur Aufnahme eines zweiten Arbeitsfeldes in Afrika inzwischen fortgeschritten ist. Bracker wird von Mai bis Oktober 1911 nach Uha und Udjidji reisen, um das Gebiet in Augenschein zu nehmen.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Entwürfe] Bracker zu den neuen Missionsvorhaben in Afrika.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Streitigkeiten zwischen Andersen und Bock] Andersen an Bock über die Bettstelle, die Bock zurückverlangt.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Finanzen] A) Voranschlag für Indien 1911/12 falls das neue Arbeitsfeld in Afrika nicht aufgenommen wird B) Voranschlag für Indien und Afrika 1911/12
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Finanzen] A) Voranschlag für Indien 1911/12 (falls das neue Arbeitsfeld in Afrika nicht aufgenommen wird.) B) Voranschlag für Indien und Afrika1911/12
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Finanzen] Posten für den Bau einer Schule, den Erwerb von Obstbäumen zum Anlegen einer Fruchtkulturshamba, Kosten für Instandhaltung, Medikamente, Reisen, Holzarbeiten, Bau eines Lehrerhauses, Postbeförderung, Löhne u.a. im Wert von ca. 1500 Rupien insgesamt.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Finanzen] Angefallene Kosten für die Afrikamission 1914/15 (Gehälter und Bau des Hauses in Shunga) sowie voraussichtlich benötigte Summe für 1915/16.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Finanzen] Auflistung der zu erwartenden Ausgaben der Afrikamission (Gehälter, Bauten, Reisekosten)
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Finanzen] Voranschlag für die Stationen in Afrika (Stationsgelder mit Bauten, Haustiere, Reisen, Gehälter Andersen, Bock, Jessen)
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Ausschnitt aus Der Missions- und Heidenbote] Bericht über die Ankunft der Neukirchner Missionare nahe der Grenze zu Ruanda.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Ausschnitt aus Schleswig-Holsteinisches Missionsblatt] Feststellung: Man muss von den Kolonien nicht nur nehmen, sondern auch geben, und zwar das Beste, was wir haben...Das Beste, was wir haben, ist das Evangelium.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Stationsberichte] Andersen (Kikangala) mit Unterschriften und Korrekturen von Jessen und Bock. Bericht ist unterteilt in Äußere Arbeiten und Geistliche Arbeiten. Andersen wollte Mitte Januar in den Wald zur Holzbeschaffung gehen, konnte seine Frau aber nicht alleine lassen und wartete auf die Ankunft der Geschwister Bock. Wegen Bocks Unfall in Morogoro verzögerte sich deren Ankunft in Kikangala aber um einen Monat, so dass Andersen erst Mitte Februar in den Wald aufbrechen konnte. Stattdessen im Januar und Februar mit Jessen Erkundungstour, u.a. um die Station Makamba zu prüfen. Reisebeschreibung. Malariaanfall. Beschreibung der anstrengenden Holzbeschaffung für den Neubau einer weiteren Station. Geistliche Arbeit betreibt Andersen vor allem, indem er zu den Eingeborenen geht und ihnen biblische Geschichten erzählt.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Stationsberichte] Jessen (Kigoma) mit Unterschriften von Bock und Andersen. Bericht über Hochzeit, Weihnachten 1913 in Schlesien, Rückkehr nach Kigoma, baldige Krankheit von Frau Jessen. Erholung in Uha. Andersen und Jessen machen eine Erkundungsreise und bestimmen Bunganda, Inkoma zum Platz für das dritte Missionshaus. Ab Mitte März Wiederaufnahme der Arbeit in Kigoma. Ein Vertrauter Jessen hatte in dessen Abwesenheit die Station in Kigoma weitergeführt und gute Fortschritte erzielt. Hoffnung auf baldige Aufnahme des Schulbetriebs. Gottesdienstbesuch liegt bei ca. 25 Erwachsenen und vielen Kindern.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Stationsberichte] Andersen (Shunga) über den Termitenfraß am Missionshaus, Probleme beim Kalkbrennen, leidliche Weizenernte, geringen Schulbesuch (alle sechs Schüler haben die Schule aus unterschiedlichen Gründen verlassen), Animistische Furcht und Besessenheit, Andersens vierten Malariaanfall seit Ankunft in Shunga
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Stationsberichte] Andersen (Shunga) über den Einberufungsbefehl zur Musterung zum Kriegsdienst und seine Einstufung als felddienstunfähig, den Geburtstag seiner Frau, einen Malariaanfall und die dadurch entstehende Arbeitsverzögerung, Arzttätigkeit von Frau Andersen, Möglichkeiten von Holzeinschlag und -Verarbeitung in unterschiedlichen benachbarten Gebieten, Maurerarbeiten und Material.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Stationsberichte] Andersen (Shunga) über den Fortgang der Bauaktivitäten an der Missionsstation, die Ernährungslage (wegen des Krieges wird nichts aus Europa eingeführt, trotzdem sind auf der Station Milch, Bananen, Reis, Kartoffeln, Fleisch und Weizen vorhanden, seit einem Jahr aber totaler Mangel an Gemüse), Jessens Besuch in Shunga (eine besondere Freude für Frau Andersen, die seit einem Jahr keine weiße Frau mehr gesehen hatte), Visite im Kalklager, geringen Schulbesuch (nur bei der Mission in Arbeit stehende Jungen gehen hin), trägen Besuch der Sonntagsgottesdienste (sie werden in der Stube der Andersens gehalten), ab und zu aufkommende Zweifel Andersens: Was willst du auch mit den Wortverkündigungen zu tun haben, Schuster bleib bei deinem Leisten, es nützt dir doch nicht gegen ein so grosses und tiefes Heidentum zu kämpfen usw.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Stationsberichte] Bericht über Einzug der Familie Andersen in das neue Missionshaus, Verwendung der einzelnen Räume, Kriegsgeschehen, Landwirtschaftliche Fortschritte, Beschreibung des Tagesablaufes auf der Station, Start der Morgenandachten um 7:15 Uhr (Besucherzahl ca. 10-12 Personen), Start des Sonntagsgottesdienst, wenn mind. 40 Personen anwesend sind, Anwerbung von Bauarbeitern, Butterfabrikation, ärztliche Aktivitäten von Fau Andersen, Trink- und Spielsucht der Eingeborenen, Malariaanfall.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Stationsberichte] Andersen (Shunga) über das gräuliche Kriegsjahr. Bericht, dass sich die Aktivitäten im Wesentlichen auf das Bestellen der Felder beschränkt haben; Regierung hatte Anbau von Kartoffeln im großen Stil angeordnet, der scheiterte aber am Fehlen der Saatkartoffeln. Reisanbau auf der Station, Schulbesuch (16 Schüler) in unregelmäßiger Anwesenheit, Sonntagsversammlungen (mässig besucht), Weihnachtsfest 1915, Trauer um die Kriegstoten.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Stationsberichte] Andersen (Shunga) über den andauernden Krieg und die Beschränkung der Aktivitäten auf den Ackerbau, problematische Aussaat und Ernte von Weizen, die Schule als das Schmerzenskind, regeren Schulbesuch durch mehr bei der Mission angestellte Jungs, mässigen Besuch der Sontagsversammlungen, Besuch einiger Militärs und eines Löwens, unregelmäßige Niederschläge.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Vermischtes] Verlobungsvorschriften, die festlegen, dass ein Missionar sich nicht vor seiner Aussendung verloben darf. Die in Afrika tätigen Missionare dürfen nach drei Jahren nach Hause reisen, um sich dort eine Ehefrau zu suchen. Möglich ist auch die Verlobung während des Aufenthaltes in Afrika, allerdings nur mit einer Unbekannten, die von der aussendenden Mission ausgewählt wird.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Ausschnitt aus Gruß aus Breklum] Diskussion, ob sich die Breklumer Mission in DOA engagieren soll.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Finanzen] Angaben über die angefallenen Kosten 1914/15 für die Afrikamission (Gehälter, Bau des Missionshauses in Shunga usw.) sowie die voraussichtlich anfallenden Kosten für 1915/16.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Finanzen] Überschlag für Afrika (10 000 Mark sind noch vom Vorjahr übrig, 4000 Mark werden noch benötigt)
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Nicolai Andersen] Abschrift der Übereinkunft zwischen der Brüdergemeinde und Nicolai Andersen über seinen Dienst als Baumissionar in Nyamwezi, Deutsch-Ostafrika.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Ausschnitt aus Schleswig-Holstein-Lauenburgisches Kirchen- und Schulblatt] Artikel von Hasselmann (Sieseby) mit Kritik an der Vorgehensweise Breklums. Erst werden Fragekarten herausgeschickt, ob man ein neues Arbeitsfeld in DOA aufnehmen soll, dann veröffentlicht Bracker nur acht Tage später im Schleswig-Holsteinischen Missionsblatt den kritischen Artikel Ein neues Arbeitsfeld?, in dem er den Sinn der Afrikamission für Breklum anzweifelt. Hasselmann ist der Auffassung, Breklum solle auch in den Heiligen Krieg eintreten und dringend in DOA aktiv werden.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Ausschnitt aus Schleswig-Holstein-Lauenburgisches Kirchen- und Schulblatt] Artikel von Pastor Hasselmann: Kritik an Brackers Artikel Ein neues Arbeitsfeld?. Aufruf zur Mission in DOA.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Vermischtes] Hinweise über Vorträge aus der äußeren Mission
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Ausschnitt aus The Church Missionary Gleaner] Feststellung, dass im Hausaland einige Moslems zum Christentum konvertiert sind.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Ausschnitt aus The Church Missionary Gleaner] Hinweis auf die alamierend schnell steigende Zahl an Muslimen
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Briefe anderer Missionshäuser und Missionsfreunde] Hunter (Tanganyika Trust) an Bracker bezüglich dessen Anfrage vom 02. Januar 1924 mit der Bitte um Rückgabe der ehemaligen Gebiete der Breklumer Mission in Udjidji und Uha. Hunter bittet um Detailangaben bezüglich Größe und Wert der ehemaligen Missionsgebäude, um den Vorgang weiter bearbeiten zu können. Berichtet vom starken Verfall der Gebäude im ehemaligen Gebiet der Breklumer Mission.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Protokolle] Enthält drei Tagesordnungspunkte
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Protokolle] Tagesordnung mit drei Punkten.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Protokolle] Tagesordnung mit 12 Punkten, keiner davon auf Afrika bezogen.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Broschüren] Broschüre, herausgegeben von Pastor Bracker. Darin Beschreibung der ersten zwei Missionsjahre der Breklumer Afrikamissionare. Auf der Rückseite Abdruck einer Landkarte des Missionsgebietes.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Ausschnitt aus Deutsche Zeitung] Bemerkung über die großen Aufgaben, die der Schutztruppe in Uha noch bevorstehen.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Ausschnitt aus Reichsbote] Bericht über die Verhältnisse in der Stadt Tabora von Emil Zimmermann
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