[Personalakte Walter Bock] Walter Bock (Kikangala) an die (Schwieger)Eltern über die verfrühte aber komplikationslose Geburt ihres ersten Kindes mit Namen Hans Adolf. Die Taufe erfolgte durch Pasor Bodelschwingh. Jessens und Maries Eltern sollen Paten sein.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Streitigkeiten zwischen Andersen und Bock] Zusammenfassung der Chronologie des Streites zwischen Nicolai Andersen und Walter Bock vom 01. Juni 1914 bis 08. Juli 1914 von Nicolai Andersen. Ausführlicher Bericht von Nicolai Andersen über eine Streitsache zwischen den Missionare Bock und Andersen. Es geht um den Transport von privaten Lasten und ob der Lohn aus der Stationskasse gezahlt wird. Der Betrag, um den gestritten wird, ist 2,30 Rupien. Andersen wehrt sich gegen Bocks Vorwurf der Unterschlagung. Bock meint, dass in einem Kassenbericht die Summe über den Verkauf von Kartoffeln und Zwiebeln fehlt. Andersen beleuchtet an Beispielen, dass Bock auch sonst nicht gut mit Geld umgehen kann. Römisch Eins führt ein Beispiel für die überteuerte Produktion von Ziegeln unter Bocks Leitung an, römisch zwei schildert die unzureichende Bauleitung durch Bock und den hohen Preis, der für schlechte Arbeit der Eingeborenen bezahlt wurde. Unstimmigkeiten bei den Abrechnungen. Andersen über Bock: Meine Abrechnungen bewahrt er auf bis er seine im Trockenen hat, dann haut er ab! Vorwurf von Geheimnistuerei, Unaufrichtigkeit und Falschheit.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Othmarschen) mit der Bitte um Erstattung der Umzugskosten von Röm nach Othmarschen.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Kiel) über seinen Umzug nach Kiel, um dort an Vorlesungen teilzunehmen: Ich bin damit der Weisung meines Inspektors, Herrn Pastor Bracker, gefolgt, nicht meinem eigenen Willen. Denn mein Arbeitsfeld bleibt Afrika. Bitte um finanzielle Unterstützung für seine Studien in Kiel.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Berechnung Brckers über Schulden und noch ausstehendes Gehalt von Bock.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Gesundheitszeugnis für Missionszögling Walter Bock
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Hinweis auf eine erste Bewerbung bei der Basler Mission. Die Basler haben Bock dann an Breklum weitergeleitet.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Vermischtes] Gesundheitszeugnis für Marie Madsen, Missionsbraut und zukünftige Ehefrau von Walter Bock, ausgestellt vom königlichen Kreisarzt, Flensburg
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Marie Bock an Frau Pastor in dänischer Sprache.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Telegramm von Dr. Olpp aus Tübingen: Missionar Bock kann sofort aufgenommen werden.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Flensburg) an Bracker über seine neue Arbeit und Wohnung in Pinneberg. Bitte um Erstattung der Umzugskosten und weiterer Kosten.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Generalsuperintendent Mordhorst (Kiel) an Bracker bezüglich Bocks Anstellung in Pinneberg.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Tübingen) an Bracker wegen Verlängerung seines Aufenthaltes im Sanatorium bzw. den langsamen Beginn einer neuen Tätigkiet.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Flensburg) an Bracker mit der Bitte, in ein Sanatorium gehen zu dürfen. Davon würde auch die Breklumer Mission profitieren, weil Bock dadurch später wieder in der Lage sei, für die Mission ins Ausland zu gehen. Frage, ob er wirklich nach Tübingen gehen müsse, weil das so weit weg sei. Der Vorstand solle beschließen, in welches Sanatorium er sich begeben solle und bitte die Fahrt dorthin bezahlen. Mitteilung, dass er gerne die Stelle auf Nordstrand annehmen würde, unwahrscheinlich sei es aber, dass diese nach seinem Kuraufenthalt noch frei sein würde. Nordstrand sei wegen der gesunden Luft aber besonders für eine Nach-Kur geeignet. Sollte er die Stelle auf Nordstrand tatsächlich bekommen, so sei es wichtig, den Pastoratsgarten bereits bestellen zu lassen, damit seine Familie Gemüse vorfindet, wenn sie aus dem Kuraufenthalt zurückkehrt.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Marie Bock an Bracker mit der Bitte, in das Missionsblatt zu schreiben, dass Bock in den nächsten Wochen nicht für Reden vor Publikum zur Verfügung steht. Sein Kopfschmerz zwingt ihn, in der Horizontalen zu bleiben. Bitte um Begleichung von Schulden.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Flensburg) an Bracker über die Übersetzung von Kirchenliedern in die Sprache der Baha. Bericht über eine geplante Reise aufs Land mit guter Verköstigung zur Stärkung. Bitte um ein Landpfarramt.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] H. Madsen (Flensburg, Marie Bocks Vater) an Bracker über Walter und Marie Bock in Afrika und deren Probleme beim Transport von Maries Aussteuer.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Morogoro) an Bracker über seine Gehirnerschütterung und die verordnete Bettruhe. Bitte um Bezahlung der Artzkosten für den Aufenthalt in Morogoro, Zahnarztbesuch in Daressalam und Konsultation wegen Magenkatarrhs. Geldnot. Bitte um Regelung der Gehaltsfrage. Vergleich des niedrigen Breklumer Gehaltes mit dem anderer Europäer in Afrika. Hinweis auf teuren Preis für Lebensmittel in Uha, da noch Bahnkosten und Trägerkosten auf jedes Teil aufgeschlagen werden müssen. Sorge um die noch zu liefernden Lasten, die in Daresalam möglicherweise im Regen verderben. Frage, ob die Missionare nicht freie Arztkosten haben. Bitte um sie Zusendung von Büchern.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Dank für die angedachte Aussendung seiner Verlobten. Schilderung der Arbeitslast aus Bautätigkeit, Ziegelfabrikation und Wundarzttätigkeit. Hinzu kommt die eigene ständige Krankheit. Schilderung des anstrengenden Tages mit Aufgaben wie Beschaffung des Holzes aus 8 bis 10 Stunden Entfernung, Anlernen der Maurer usw. Hoher Lohn für die Arbeiter geht ins Geld. Versprechen eines Artikels für das Missionsblatt. Bitte um Bäume und Sträucher sowie ein Werk über Anatomie und Krankheitslehre. Bock möchte kleine operative Eingriffe selbst durchführen. Vielleicht kann ein Arzt in der Missionsgemeinde ein solches Werk stiftet? Bitte, seine Bücher im Gepäck seiner Verlobten mitzuschicken. Genaue Angaben, wie die Kabine seiner Verlobten ausgestattet sein soll (ab Marseille Außenkabine auf der Ostseite). Frage, wo die Hochzeit gefeiert werden solle. Vorschlag des Missionshauses in Daressalam.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Makamba) an Bracker über eine lebensbedrohliche Malaria, die noch durch die Einsamkeit verschlimmert wurde. Über den langsamen Fortgang der Arbeit, die immer ruht, wenn Bock keine Aufsicht führt. Klage, dass sich die Arbeiter immer nur für einige Tage zur Arbeit verpflichten lassen wollen, aber nie für einen ganzen Monat. Überlegung, sich Zwangsarbeiter durch das Militär in Kassulo zu verschaffen. Mitteilung von Oberleutnant Rothardt, man müsse schnell das ganze Land mit evangelischen Missionsstationen besetzen - nicht so sehr wegen des Islam, sondern wegen der Katholiken, die in Mißachtung aller Verträge in das evangelische Missionsgebiet eindringen. Jessen und Andersen befinden sich entgegen der Absprachen nicht in Neu-Breklum, um Bock zu unterstützen, sondern sie sitzen in Kigoma, was keinesfalls nötig gewesen wäre. Oberstleutnant Rothardt mußte eine Operation durchführen, und einen von Bocks Backenzähnen ziehen, in einer halbstündigen Aktion die weder der Oberstleutnant noch ich vergessen werden. Beschwerde darüber, dass im Missionsblatt fehlerhafte Texte von Bock abgedruckt werden, und seine nachgesandten Korrekturen nicht eingearbeitet werden. Er habe kaum noch Lust, sprachliche Proben zu schicken, wenn diese falsch und nachlässig abgedruckt werden.Da Versuche mit Dattelpalmen fehlgeschlagen ist, bittet Bock um Stauden von Apfel, Birne, Kirsche, Pflaume, Pfirsich, Aprikose, Johannisbeere, Stachelbeere sowie Rosenstämme. Bock hat sich drei Rinder angeschafft, die aber keine Milch geben, da kein Kalb da ist.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Tabora) an Bracker über die Ankunft in Tabora, Reisepläne und Reisevorbereitungen. Bitte um kostenlose Zustellung der Blätter der in DOA arbeitenden Missionen, um von deren Erfahrungen zu profitieren. Bitte, seine Reisebeschreibungen und Briefe auch an seine Braut in Flensburg weiter zu leiten.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Pinneberg) an Bracker über seine andauernden schwachen Gesundheitszustand. Ein Nervenarzt in Altona hat im Tropische Erschöpfung attestiert und geraten, Bock solle sich, sofern seine finanzielle Existenz gesichert sei, auf eine halbjährige Erholungsreise begeben. Ob er bei einem Pastor auf dem Land ein Zimmer haben könne mit Garten, um seine Gesundheit wieder herzustellen? Nach Tübingen ins Sanatorium möchte er nicht mehr reisen. Dort seien zu viele Menschen, die nicht mal Missionsangehörige sind, und die Verpflegung ist, für schleswig-holsteinische Verhältnisse, sehr bescheiden. Was Bock brauche, sei Stille, gute Verpflegung und eine freundliche Umgebung. Er möchte höchstens leichte körperliche Gartenarbeit verrichten, aber keine gedankliche Arbeit. Ob ihm die Mission helfen kann, solch ein ruhiges Heim zu finden?
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Pinneberg) an Bracker über erneute Krankheit und Bettruhe, Knappheit der Vorräte, mit der Bitte um Versetzung in eine kleine Gemeinde. Er möchte nicht nur für ein halbes Jahr irgendwo eine Übergangszeit ableisten. Er möchte auch nicht zu lang aus dem Dienst aussetzen.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Röm) an Bracker über körperliche Besserung. Geistige Arbeit ist aber immer noch unmöglich. Hohe Preise für Lebensmittel und die Habgier der Römer. Bitte um Neuausstellung seiner Ordinationspapiere.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Röm) an Bracker über einen möglichen Umzug und Bitte um Benachrichtigung der Eltern Madsen in Flensburg.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Röm) an Frau Bracker mit der Nachricht, die Familie werde nach Breklum ziehen. Er werde sein Abitur nachholen. Über die Renovierung der Wohnung in Breklum.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Kiel) an Bracker brigt seine Enttäuschung darüber zum Ausdruck, dass der Engere Vorstand ihn auffordert, sein Studium in Kiel abzubrechen. Er schildert seine Sicht der Dinge. Er habe immer nur nach Afrika zurückkehren wollen, doch der Vorstand habe gesagt, dass ein Mann mit Bocks angeschlagener Gesundheit niemals nach Afrika ausgesendet würde. Der Vorstand habe gesagt, er solle sich schnell an die Studien machen, oder er würde frühpensioniert werden. Unter Studien habe Bock ein Studium verstanden, und nicht das Abitur. Warum habe der Vorstand ihn dann einige Monate finanziell unterstützt, wenn er gar nicht mit Bocks Aufenthalt in Kiel einverstanden war? Bock habe angenommen, er brauche kein Abitur und solle bald mit einer anderen Missionsgesellschaft wieder nach Afrika geschickt werden.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bahnsen (Othmarschen) genehmigt Bocks Austritt aus dem Missionsdienst.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Münchenbernsdorf in Thüringen) über die Geburt seiner Tochter Ingeborg, die Krankheit seiner Frau Marie und die seiner Mutter. Schilderung des eigenen Magenleidens. Über sein bestandenes Examen in Leipzig. Über die Verluste der Missionsgebäude in Afrika und ihren Wert.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Othmarschen) an den Vorstand mit der Bitte um einen Kredit sowie Begleichung von Arztkosten.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Kikangala) an Lucht (?) mit der Mitteilung, man habe sich für Shunga als dritte Missionsstation entschieden. Außderdem habe es eine Aussprache mit Andersen in Bezug auf die Eingeborenenmißhandlung gegeben. Man habe sich versöhnt und wolen nun Hand in Hand arbeiten. Obwohl es Bock gesundheitlich nicht gut geht, will er Andersen so gut wie möglich beim Bau unterstützen. Probleme mit dem Gottesdienstbesuch: Wenn Bock vom Jüngsten Gericht und vom Teufel erzählt, sind die Waha ganz erleichtert, wenn sie von Jesus hören. Gleich nach dem Gottesdienst gehen sie aber wieder, um einem bösen Geist zu opfern, weil Bock seinen Namen im Gottesdienst genannt hat, und er deshalb mit einem Opfer besänftigt werden muß. Schilderung weiterer Auseinandersetzung mit heidnischen Ritualen. Bitte um eine Glocke sowie einige Bücher. Bitte um Erstattung von Safarikosten. Bock berichtet von einem geheimen Brief, den die Missionare von Bracker erhalten haben, und von dem Lucht nichts wissen soll. Da Bock aber mit dem Inhalt des Briefes gar nicht einverstanden ist, wendet er sich nun vertrauensvoll an Lucht. Dieser solle aber Bracker gegenüber nichts davon erwähnen. Bracker möchte Missionare Jessen zum Vorsteher, Schriftführer und Kassierer der Afrikamissionare machen. Bock lehnt das ab, schreibt Jessen die Umgangsformen eines Bauern zu, spricht ihm eine lautere und wahre Persönlichkeit ab. Bock schreibt, Jessen würde sich jetzt schon wie ein Propst aufführen. Bock unterstellt Bracker, er würde alle, was aus Nordschleswig kommt, für Gold ohne Ausnahme halten, so auch Jessen. Bock hingegen schlägt Missionar Gaarde als Vorsitzenen vor. Gaarde werde bald aus dem Dienst der Brüdergemeine austreten und könne dann für Breklum engagiert werden. Dann können man ihn zum Vorsitzenden machen. Bock jedenfalls werde Jessen nie als Vorsitzenden anerkennen.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] G.O. Langanke (Pinneberg) an Bracker über den schlechten Gesundheitszustand von Bock. Bitte, dieser möge in ein Sanatorium gebracht werden und seine Frau und Tochter finanziell abgesichert werden.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Superintendent Lange (Ratzeburg) an lieber Bruder mit dem Hinweis, Missionar Bock habe sich um eine Pfarrstelle im Kreis Herzogtum Lauenburg beworben. Lange stellt einige Fragen über den Menschen Bock, u.a., wie es um seine Gesundheit bestellt sein.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Olpp (Tropengenesungsheim Tübingen) an Bracker mit Bitte um Begleich der Mai-Rechnung für Missionar Bock. Nach einer Rippenfellentzündung wird Bock in einiger Zeit wieder in der Lage sein, eine leichte Pfarrstelle zu besetzen.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Marie Bock (Tübingen) über den schlechten Gesundheitszustand ihres Mannes. Leider kann er nicht zum Missionsfest nach Breklum kommen.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock mit Verbesserungen für den Setzer: Nicht Uha sondern Buha, nicht Waha sondern Baha.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Tübingen) an Bothmann mit der Bitte um Überweisung des Gehaltes und Korrekturen für das Missionsblatt.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Bock (Tübingen) an Bracker über seine langsame gesundheitliche Besserung und eine mögliche Abreise aus Tübingen.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Prof. Olpp (Tübingen) an Bracker mit der Rechnung für Bock im April. Schilderung der Symtome der Famileie Bock von Malaria bis Unterernährung. Bocks müssen mindesten noch bis Ende Mai in Tübingen bleiben, vielleicht länger.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Personalakte Walter Bock] Marie Bock (Kriegsgefangenschaft in Saintes) an Bracker mit der Nachricht, die ganze Familie sein krank. Geldsorgen. Versprechen, dass sobald Geld und Gesundheit wieder vorhanden sind, Fotos von der Familie gemacht werden. Bericht über Beschränkung der Briefkontakte.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum