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Description archivistique
2.3.2.2.41 MA 41 : Services postaux
2.3.2.41 · Fonds
Fait partie de Archives d'État bavaroises (Archivtektonik)

Mit Verordnung vom 1. März 1808 ging das bisher von den Fürsten von Thurn und Taxis als Reichsregal ausgeübte bayerische Postwesen an das neue Königreich Bayern mit allen Rechten und Pflichten über. Zwar wurden einige ehemals fürstliche Organisationsstrukturen zunächst in die bayerische Staatspost mit übernommen, jedoch fügte man die neue Postverwaltung sehr schnell in die bereits unter dem Reformminister Freiherrn Maximilian Graf von Montgelas geschaffene hierarchische dreistufige Behördenstruktur ein. 1. Behördengeschichte Auf zentraler Ebene wurde die Postverwaltung dem Außenministerium zugewiesen. Als Ersatz für die in Regensburg angesiedelte Generaldirektion der Posten gründete man am 16.9.1808 als unmittelbar dem Außenministerium zugeordnete Postbehörde die Generaldirektion der Posten (später Postsektion), die 1817 von der Generaladministration der Posten abgelöst wurde. Während die Postsektion die inneren Angelegenheiten der neuen bayerischen Staatspost regelte und als vorgesetzte Behörde für die Oberpostämter fungierte, die in ihrer Zuständigkeit immer wieder den neuen Gebietserwerbungen (1810 Salzburg, 1814 Würzburg) angepasst wurden, war das Außenministerium für alle grundsätzlichen Angelegenheiten der Post nach innen und außen als höchste Instanz zuständig. Anlässlich einer Neuorganisation der bayerischen Ministerialverfassung, kam das Postwesen, "welches Teile des Staatsvermögens verwaltet", als fiskalische Einnahmequelle zusammen mit allen anderen wesentlichen Einrichtungen für Staatseinnahmen von 1826 bis 1832 zum Finanzministerium. Diese Zuordnung wurde aber bereits zum 1. Januar 1832 wieder zugunsten des Außenministeriums verändert und bevor das Postwesen von 1848 bis 1871 zum am 1. Dezember 1848 neu gegründeten Ministerium für Handel und öffentliche Arbeiten kam, unterstand es noch einmal in den Jahren 1847 bis 1848 für knapp zwei Jahre dem Finanzministerium. Im Handelsministerium vereinigten sich erstmals die behördlichen Zuständigkeiten für das rasch wachsende Eisenbahnnetz in Bayern, die ebenfalls seit 1848 stärker expandierende Postverwaltung und die beginnende Telegraphentechnik. Dem Handelsministerium war allerdings keine allzu lange Lebensdauer beschert und mit dessen Auflösung am 1. Januar 1872 kam die Staatspost mit allen nach geordneten Behörden erneut zum Ressort des Außenministeriums. Mittlerweile kümmerte sich die bayerische Staatspostverwaltung zusätzlich zur bereits etablierten Telegraphentechnik um die flächendeckende Einrichtung von Telefonanlagen. Aufgrund der raschen Ausdehnung der modernen Verkehrs- und Kommunikationstechniken vereinigte man am 1. Januar 1904 schließlich das gesamte Verkehrswesen einschließlich der Post im neu geschaffenen Bayerischen Verkehrsministerium I (MV I). Die grundsätzliche Zuständigkeit des Außenministeriums für das Postwesen endet mit diesem Datum, wenngleich insbesondere hinsichtlich der Beziehungen zu den anderen Staaten des Deutschen Reiches und zum Ausland auch weiterhin in diesem gegenüber dem königlichen Haus und nach außen mit umfassender Zuständigkeit ausgestatteten Ministerium Angelegenheiten der Post bearbeitet wurden. Nach der Verreichlichung des gesamten Bahn- und Postwesens im Jahr 1920 und der damit verbundenen Auflösung des Verkehrsministeriums zum 1. April 1920, war für das Postwesen auf Länderebene jetzt das Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (1919-1928) und dessen Nachfolgebehörden zuständig: zunächst das Wirtschaftsministerium (1933 bis 1945), dann das zweite bayerische Verkehrsministerium (MV II) (1946-1952) und ab 1952 wieder das Wirtschaftsministerium. 2. Bestandsgeschichte und archivische Bearbeitung Der hier erstmals provenienzgerecht rekonstruierte Bestand zum Postwesen setzt sich aus zwei Teilen zusammen: 1. Akten des ehemaligen OPD-Archivs und aus dem Bestand Handelsministerium (Repertorium MH 5) Der erste Teil besteht zu einem kleineren Anteil aus Archivalien, die bisher nicht provenienzgerecht im Repertorium MH 5: Verkehrswesen innerhalb des Archivbestandes Handelsministerium (MH) erschlossen waren (275 Akteneinheiten) und durchgehend der Provenienz Außenministerium (MA) zuzuordnen sind. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Laufzeiten dieser Postakten auch außerhalb der oben genannten eigentlichen Zuständigkeitszeiträume des Außenministeriums liegen. Der größere Teil des ersten Findbuchabschnitts entstammt mit insgesamt 1056 Akten dem ehemaligen Archiv der Oberpostdirektion München (OPD-Archiv oder auch Postarchiv) und zwar den OPD-Verzeichnissen 2, 6, 7 und 19. Die Entstehung des Postarchivs der Oberpostdirektion München steht im Zusammenhang mit der Tätigkeit der kurz nach der Verreichlichung der Post im Jahr 1920 gegründeten Gesellschaft zur Erforschung der Bayerischen Postgeschichte. Im Jahr 1922 entstand diese Gesellschaft in enger personeller und sachlicher Anlehnung an das für Bayern zuständige Referat 7 bzw. (ab 1924) 6 des Reichspostministeriums, das im ehemaligen von dem Architekten Karl Hocheder erbauten bayerischen Verkehrsministerium in der Arnulfstraße installiert war. Dort lagerten seit 1907 in den Speichern und Kellern des großen Komplexes viele seit der Gründung der bayerischen Staatspost immer wieder aufgrund veränderter Zuständigkeiten fort geführte Post-Registraturen der unterschiedlichen bayerischen Ministerien und Zentralbehörden. Das Interesse der Gesellschaft zur Erforschung der bayerischen Postgeschichte richtete sich grundsätzlich auf alle Archivalien mit Bezug auf das bayerische Postwesen, so auch auf die reponierten Registraturarchive der bayerischen Staatspost im Reichspostministerium in München. Man begann die Akten zu erfassen und auszuwerten und rettete sie im Jahr 1945 zusammen mit den nach 1920 entstandenen Beständen des Reichspostministeriums nach der kriegsbedingten teilweisen Zerstörung des ehemaligen Verkehrsministeriums in die Räume der ebenfalls in der Arnulfstraße untergebrachten Oberpostdirektion München. Dort entstand zusammen mit den dort bereits verwahrten alten Beständen des ehemaligen Oberpostamts und der Oberpostdirektion München ein behördenübergreifendes Spartenarchiv für das bayerische Postwesen. Nach mehreren Umzügen des OPD-Archivs innerhalb Münchens erfolgte im Jahr 1985 die Auflösung dieses behördlichen Spartenarchivs mit dem Ziel, die Bestände nach ihren unterschiedlichen Provenienzen aufzuteilen und zu erschließen. Alle reichsbehördlichen Provenienzen (Verzeichnisse 14 und 17) wurden direkt an das Bundesarchiv abgegeben. Die Unterlagen der bayerischen Mittel- und Zentralbehörden sowie der Ministerien kamen zunächst ins Staatsarchiv München. Dort wurden die in "Verzeichnisse" gegliederten Akten analysiert und je nach Provenienz an die Staatsarchive Augsburg und Nürnberg sowie schließlich das Bayerische Hauptstaatsarchiv im Jahr 1999 abgegeben. 2. Akten zum Postwesen aus den Repertorien 1-40 des Außenministeriums (virtuelle Ergänzung) Im zweiten Teil (Gliederungspunkt: Außenministerium, Bde. 1-38) ist dem vorliegenden Findbuch eine nach aufsteigenden Nummern erstellte virtuelle Übersicht derjenigen Postakten hinzugefügt worden, die nicht als stabile Registraturkörper in das OPD-Postarchiv gelangt sind, sondern in den Registraturen des Außenministeriums verblieben und zu unterschiedlichen Zeitpunkten an das ehemalige Geheime Staatsarchiv in München ausgesondert wurden. Die im Jahr 1999 an das Bayerische Hauptstaatsarchiv abgegebenen circa 14.000 Akten der für die Post zuständigen Zentralbehörden sowie der Ministerien wurden in den Jahren 2004 bis 2011 vollständig nach Provenienzen analysiert und in einer FAUST-Datenbank der Staatlichen Archive Bayerns erfasst. Die Analyse- und Erschließungsarbeiten der Akten für das vorliegende Repertorium leistete Edeltraud Weber, bei der Erfassung unterstützt von Dr. Ulrike Claudia Hofmann und den Praktikanten Astrid Riedler und Nina Siegert. Eine zunächst ins Auge gefasste Überlegung, die zwischen 1808 und 1904 entstandenen Ministerialakten, die eindeutig den Charakter einer stabilen Registratur aufweisen (gleiche Zuständigkeit, Beibehaltung von Aktenordnungen, weitergeführte Akten zum Teil über mehrere Ministerialzuständigkeiten hinweg, durchlaufende Bandserien) in einem Bestand zusammenzufassen, wurden nach Abwägung der Vor- und Nachteile zugunsten einer strengen Provenienzbildung für alle für das Postwesen zuständigen Ministerien aufgegeben. 3. Gliederung, Inhalt, Querverweise und Literatur Die innere sachthematische Gliederung des Findbuchs, die von einem Orts- und Personenregister ergänzt wird, lehnt sich nur teilweise an die alten, in den fast 100 Jahren der wechselnden Zuständigkeiten, mehrfach veränderten Registraturordnungen an. Insgesamt wurde nach heute angewandten Grundsätzen und im Zusammenhang mit den zu erwartenden Inhalten der anderen provenienzreinen Bestände aus dem OPD-Postarchiv strukturiert. Alte Registratur- und Archivsignaturen sowie Anmerkungen zu übergreifenden Bestandszusammenhängen sind aus Gründen der Erhaltung der besonderen Bestandsgeschichte des Postarchivs in der FAUST-Datenbank so weit wie möglich festgehalten und können dort eingesehen werden. Alte Ortsnamen wurden entsprechend den Erschließungsrichtlinien der Staatlichen Archive Bayerns im Betreff beibehalten und im Ortsnamenregister in die heutige Schreibweise umgewandelt. Das Außenministerium befasste sich in erster Linie, wie bereits erwähnt, mit dem internationalen Post- und Telegraphenverkehr, Postverträgen und Postverbindungen über Bayern hinaus mit den Nachbar-, Bundes-, später Reichsstaaten und dem nahen und fernen Ausland. Nach innen behielt es sich aber auch im Benehmen mit seinen Zentralbehörden das letzte Wort vor bei Postverordnungen, der grundsätzlichen Ausgestaltung der Posttarife, der Einteilung der Postbezirke auf mittel- und unterbehördlicher Ebene, der Errichtung und Schließung von Poststationen, Postverbindungen und Postdistanzen, in Angelegenheiten der Postregie (Briefgeheimnis, Reklamationen, Dienstvergehen) und des Personal-, Witwen und Armenwesens sowie in Angelegenheiten der militärischen Post- und Telegraphennutzung (Feldpost). Entsprechend dieser Zuständigkeit findet sich in diesem Findbuch ein Querschnitt der inneren und äußeren Postorganisation Bayerns bis zum Jahr 1904. Neben der grundsätzlichen Neuorganisation der Post im Rahmen des Übergangs der Post der Fürsten von Thurn und Taxis und mehrerer mediatisierter Erwerbungsgebiete an den bayerischen Staat, schlagen sich im Bestand technische Neuerungen in der Telegraphen- und Kraftposttechnik (Postkutschen, Eilwägen, Eisenbahnwesen, Telefon, Rohrpost, Motorpost) ebenso nieder wie die Anfänge und die Einbindung Bayerns in den internationalen Post- und Telegraphenvereinen, die Konferenzen dieser Organisationen und die mit mehreren oder einzelnen Ländern und Bundesstaaten ausgearbeiteten Vertragswerke. Die Vertragspartner reichen dabei von den Nachbarstaaten bis nach Übersee und Asien. Neben zahlreichen Einzelfallakten zur Errichtung von Post- und Telegraphenstationen und über die Gewährung von Portofreiheiten und Postkutschenfreifahrten, die im 19. Jahrhundert einen breiten Raum in der Postorganisation einnahm, finden sich grundsätzliche Informationen zum Tax-, Porto- und Tarifwesen und zum Postsparkassen- und Postscheckverkehr, der vor allem nach dem Beitritt Bayerns zum Reich ausgebaut wurde. Unter den Archivalien zur von der Post durchgeführten Zeitungsspedition finden sich auch Informationen über verbotene und zensierte Druckschriften sowie als Akten-Beilagen einige Erstausgaben von Zeitungen. Die Einrichtung der ersten Telefonanlagen in Ludwigshafen und München in den Jahren 1882 bis 1883 ist dementsprechend im Bestand dokumentiert. Viele dieser Aktengruppen und auch Bandserien setzen sich entsprechend der wechselnden Zuständigkeiten auf Ministerialebene beim Finanz- Handels- und Verkehrsministerium fort oder werden später bei den immer wichtiger werdenden Post- und Telegraphenzentralbehörden fortgeführt (Stationsakten vor allem bei der Direktion und der Generaldirektion der Posten und Telegraphen). Dies gilt es, vor allem bei ortsbezogenen Forschungen zu beachten. Aufgrund der vielen Bearbeiter und der Größe des Gesamtbestandes weist das Findbuch unterschiedliche Verzeichnungsintensitäten und Betreffsformulierungen auf, deren redaktionelle Angleichung nicht immer möglich war. Das Findbuch enthält Verweise auf Vor- und Nachbände, so weit dies rekonstruierbar war. Weitere Bestände zum Postwesen im Bayerischen Hauptstaatsarchiv: - MA 40: Postsektion beim Außenministerium (Generalpostdirektion 1808-1817) Zentralbehörden - Generaladministration der Posten 1 (1818-1847) - Generaldirektion der Verkehrsanstalten 1 (1868-1886) - MF 30: Postwesen (1826-1832, 1847-1848) - MH 8: Postwesen (1848-1871) - MV I 1:Postwesen (1904-1920) - Generaldirektion der Posten und Telegraphen 1 (1886-1907) - Fiskalat der Verkehrsanstalten 1 (1851-1905) Bundesarchiv: Fast alle ministeriellen Unterlagen ab dem Jahr 1912 liegen im Bundesarchiv in den Abteilungen für das Deutsche Reich in Berlin und für die Bundesrepublik in Koblenz. Literaturauswahl: Rückblick auf das erste Jahrhundert der Königlich Bayerischen Staatspost: 1. März 1808 - 31. Dezember 1908: mit einer Darstellung der Entwicklung des staatlichen Telegraphen- und Telephonwesens bis in die Gegenwart, hrsg. von der Königlich Bayerischen Post- und Telegraphenverwaltung, Staatsministerium für Verkehrsangelegenheiten, München 1909. Kalesse, Claudia: Postagenten, Schwarzsender und Sommerreisen. Geschichte der Post in Schwaben zwischen 1808 und 1945, Augsburg 2003. Karl-Heinz Friedrich: Der Bestand R 4701 Reichspostministerium, Teil 1: Geschichte und Aufgaben der Post, in: Mitteilungen aus dem Bundesarchiv, Heft /2010, 18. Jahrgang. Karin Amtmann: Post und Politik von 1808 bis 1850. Der Weg der königlich-bayerischen Staatspost in den Deutsch-Österreichischen Postverein, in: Miscellanea Bavarica Monacensia, hrsg. von Richard Bauer und Ferdinand Kramer, Bd.. 181, München 2006. Joachim Helbig: Bayerische Postgeschichte 1806-1870. Grundlagen zur Interpretation altdeutscher Briefe, München 1991. Transportieren, Telegraphieren, Telefonieren - Pionierleistungen der Bayerischen Staatspost. Eine Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs. Bearbeitung und Konzeption: Edeltraud Weber, mit einem Vorwort von Gerhard Hetzer. Staatliche Archive Bayerns (Hrsg.), Kleine Ausstellung Nr. 45, Neustadt a .d. Aisch 2014, 116 S. * Verordnungsblatt und Anzeigenblatt der königlich bayerischen Verkehrsanstalten, München

Universitätsarchiv Stuttgart Findbuch zum Bestand 33 Forschungs- und Materialprüfungsanstalt für das Bauwesen (FMPA) - Otto-Graf-Institut sous la direction du Dr Volker Ziegler Avec la collaboration de Hanna Reiss, Tamara Zukakishvili, Stephanie Hengel, Maria Stemper, Simone Wittmann, Anna Bittigkoffer, Norbert Becker 2.1 La fondation de la Materialprüfungsanstalt Stuttgart 2.2 Carl Bach et Emil Mörsch 2.3 Les débuts d'Otto Graf au Materialprüfungsanstalt Stuttgart 2.4 Otto Graf, Richard Baumann et le successeur de Carl Bach 2.5 La création du Département de génie civil et de l'Institut pour la recherche et les essais dans le génie civil 2.6 Otto Graf après la Seconde Guerre mondiale 2.7 Services d'Otto Graf 2.8 Transfert de l'ALCP à Vaihingen 2.9 Restructuration au sein de l'ALCP 2.10 Transfert de l'ALCP au Ministère de l'économie du Bade-Wurtemberg 2.11 Intégration de l'ALCP à l'Université de Stuttgart et réunion à l'AMP 3. 3.1 Inventaire 3.2 Classement et enregistrement 3.En 1999 et 2000, les Archives universitaires de Stuttgart ont repris un grand nombre d'anciens dossiers du bâtiment central de l'Institut de recherche et d'essai des matériaux du Bade-Wurtemberg (FMPA) - Otto-Graf-Institut, soit un total de 263,7 mètres carrés. Cette vaste collection, ainsi que quelques ajouts ultérieurs plus modestes, forment la collection 33, que la Deutsche Forschungsgemeinschaft (Fondation allemande pour la recherche) a financée de juin 2008 à mars 2012 dans le cadre du programme de financement LIS (Scientific Library Services and Information Systems). Le catalogage se concentre sur l'organisation de la recherche et sur les réseaux dans les grands projets de NS et dans les projets de construction du début de la République fédérale d'Allemagne, ce qui correspond également à la densité de l'inventaire transmis entre 1933 et 1958. La Materialprüfungsanstalt Stuttgart a officiellement commencé ses activités le 25 février 1884. C'était une institution de l'Université Technique de Stuttgart. Dès le début, les deux domaines ont été couverts : les essais de matériaux pour la construction de machines et d'installations ainsi que les essais de matériaux de construction et de méthodes de construction. Lorsqu'en 1927 la séparation institutionnelle des deux domaines de travail a été initiée, les registres de l'Institut d'essai des matériaux/MPA (génie mécanique) et de l'Institut d'essai des matériaux pour la construction ont également été séparés. Lors du déménagement de Stuttgart-Berg dans les nouveaux bâtiments de Stuttgart-Vaihingen à la fin des années 1950 et au début des années 1960, les dossiers ont été emportés pour le contrôle des matériaux de construction, mais aussi la série des envois postaux communs de 1883 ; ils font donc également partie du fonds documentaire 33. Après le retrait des dossiers non archivistiques, les fonds d'archives comprennent actuellement 3 484 unités d'archives de 1883 à 1996 ainsi que 777 dossiers du personnel de l'APFM jusqu'en 1986 et un cahier d'instruments de recherche en ligne pour les dossiers du personnel des employés nés jusqu'en 1912. Toute une série d'employés des archives de l'Université de Stuttgart ont participé à la réalisation du projet. Les membres de l'équipe du projet Hanna Reiss, Tamara Zukakishvili et Stephanie Hengel doivent d'abord être nommés ici. Hanna Reiss a enregistré les dossiers du personnel et des clients importants, et elle a en outre aidé le collaborateur scientifique avec des questions d'évaluation. Tamara Zukakishvili a enregistré les copies quotidiennes des départements de l'Otto-Graf-Institut. Stephanie Hengel et le soussigné ont procédé à l'évaluation du stock partiel de publications et ont enregistré et systématisé, entre autres, le vaste stock partiel du Comité d'experts des nouveaux matériaux de construction et types de construction des Länder. Maria Stemper a enregistré la correspondance postale envoyée, Simone Wittmann, Anna Bittigkoffer et Norbert Becker comme faisant partie des fichiers de test des départements béton, pierres et liants, génie civil et physique du bâtiment. Norbert Becker, Anna Bittigkoffer et Stephanie Hengel ont procédé à l'inspection et à l'évaluation des documents et des plans grand format ainsi qu'à la vaste collection de photographies et de négatifs. Rolf Peter Menger a repris d'importants travaux de dégivrage et d'emballage et Norbert Becker, directeur des archives universitaires de Stuttgart, a fourni conseils et assistance sur toutes les questions importantes. Une fois de plus, nous tenons à remercier tous ceux qui ont participé à la mise en œuvre du projet. Volker Ziegler 2e aperçu de l'histoire des essais de matériaux de construction à l'Université technique de Stuttgart 2.1 La fondation du Materialprüfungsanstalt Stuttgart Le présent volume 33 contient les dossiers du domaine de travail des essais de matériaux de construction, qui faisait partie du Materialprüfungsanstalt Stuttgart sous différents noms jusqu'en 1945, puis est devenu indépendant, ce qui rend nécessaire l'inscription à l'historique du Materialprüfungsanstalt Stuttgart La Materialprüfungsanstalt Stuttgart a officiellement commencé ses activités le 25 février 1884. Le professeur Adolf Groß, professeur de dessin mécanique, de science mécanique et d'exercices de conception à l'école polytechnique de Stuttgart, en a été le directeur fondateur. En septembre 1883, Groß passa du Polytechnikum Stuttgart au conseil d'administration des Chemins de fer nationaux du Wurtemberg et fut remplacé par Carl Bach[1] comme membre du conseil d'administration de la Materialprüfungsanstalt[2] Dans le décret du 21 février 1884 du Département des Églises et de l'Éducation de l'État du Wurtemberg, la compétence du Materialprüfungsanstalt Stuttgart est définie comme suit : 1. Initialement, l'équipement a été acheté pour déterminer la résistance à la traction des tiges métalliques et en bois, des courroies, des cordes, du ciment et du mortier de ciment, la résistance à la compression du ciment, du mortier de ciment et des briques, la résistance à la flexion des barres et poutres métalliques, la résistance au cisaillement des barres métalliques rondes. Sur demande, le module d'élasticité et la limite proportionnelle, le cas échéant, peuvent également être déterminés pendant les essais de traction. Il a été décidé d'étendre l'institution par les facilités de détermination de l'usure des pierres. Les redevances dues pour l'utilisation de l'établissement sont suffisantes pour couvrir ses frais. L'opération publique débutera le 25 février de cette année. Cela montre que les essais des matériaux de construction ont été planifiés dès le départ et que l'institution devait être exploitée de manière économique. Le ministère royal des finances du Wurtemberg a fourni un montant de 6 000 marks. En outre, 10 000 marks provenaient d'un excédent dégagé lors du salon professionnel national de Stuttgart à l'époque. C'est ce que le Württembergische Bezirksverein Deutscher Ingenieure (Association des ingénieurs allemands du Württemberg) avait préconisé suite à une demande de Carl Bach[3] Il n'y avait aucun financement public. Carl Bach a donc dû se contenter d'une pièce dans le bâtiment principal de l'école polytechnique, qu'il a dû partager avec le département de génie électrique. Hormis Carl Bach, il n'y avait qu'un seul employé au début. Ce n'est qu'en 1906 qu'un nouveau bâtiment a pu être construit à Stuttgart-Berg. Le développement a été si positif que le Wurtemberg a pris en charge les coûts de construction et Carl Bach a pu embaucher du personnel supplémentaire, dont les ingénieurs Richard Baumann, Otto Graf et Max Ulrich, qui sont venus au Materials Testing Institute en 1903 et 1904. Ils ont été payés en grande partie à même les fonds gagnés. 2.2 Carl Bach et Emil Mörsch La collaboration de Carl Bach avec Emil Mörsch, un homme qui a jeté les bases scientifiques de la construction en béton armé, était d'une importance fondamentale. En 1902, Mörsch a publié son ouvrage Der Eisenbetonbau, seine Anwendung und Theorie. Ce livre a été publié en peu de temps et est devenu un ouvrage standard. Mörsch, qui travaillait encore pour Ways à l'époque.

Landeshauptarchiv Schwerin, 5.12-7/1 · Fonds · 1849 - 1945
Fait partie de Schwerin State Archives (archives tectoniques)

En 1849, après l'introduction de l'organisation ministérielle, des départements spéciaux ont été créés pour l'administration du culte et de la médecine par le gouvernement ou son Département spécial de l'éducation (voir 2.21-1) ; ces départements ont été temporairement rattachés au Ministère des affaires étrangères, puis au Ministère de la justice en tant que départements chargés des affaires éducatives, médicales et spirituelles. Ce n'est qu'en 1919 qu'un ministère spécial a été créé sous le nom d'autorité susmentionné, dont les membres étaient également appelés individuellement "Ministère de l'éducation", "Ministère des arts", "Ministère des affaires spirituelles" et "Ministère de la médecine". La compétence s'étend à l'ensemble du domaine de l'administration de l'éducation (y compris l'Université de Rostock), l'administration des institutions artistiques, la supervision des communautés religieuses (y compris la supervision des fondations et des institutions à des fins pieuses et légères) ainsi que toutes les questions de soins médicaux et de santé (notamment les questions vétérinaires). Après la transformation du Ministère d'Etat en 1934 (Rbl. 1935, p. 3), le Ministère fut rebaptisé "Ministère d'Etat, Département de l'Education, des Arts, des Affaires spirituelles et médicales". Avec l'ordonnance du 6 octobre 1941 (Rbl. 1941, p. 199), les départements précédents ont reçu la désignation "Science, Education et Formation". En même temps, les affaires du Staatstheater, du Mecklenburgische Landesbühne et du Landestheater Neustrelitz (au ministère d'État) ainsi que du service de santé (au ministère d'État, département de l'intérieur) ont été abandonnées. Ces changements ne se reflètent plus dans l'état des stocks. La tradition pour la période 1918-1945 est en partie incomplète. A. Greffe du Ministère de la justice, Département des affaires spirituelles, éducatives et médicales : Opérations commerciales et de service ; dossiers du personnel. B. Registres du Ministère de l'éducation, des arts, de la culture, de la spiritualité et des affaires médicales (y compris, entre autres, les registres suivants (par exemple, opérations commerciales et officielles, relations avec d'autres institutions, constitution et législation, trésorerie, questions budgétaires et comptables, emploi des fonctionnaires et employés). MINISTÈRE DE L'INSTRUCTION A. Université de Rostock I. Affaires générales de l'université : Relations avec d'autres universités allemandes et étrangères, sociétés scientifiques, académies, etc. ; associations universitaires ; étudiants ; profession académique ; service d'échange ; réforme universitaire - II. position et administration de l'université : opérations commerciales ; conférences universitaires ; relations avec l'autorité étatique ; représentant du gouvernement (vice-chancellerie) ; recteur et sénat ; archives universitaires ; fonctionnaires et employés (hors faculté) ; fournisseurs universitaires (notamment : imprimerie et librairies universitaires) ; III. finances et budget de l'université - IV. Bâtiments et matériel - V. Discipline - VI. Condamnés et bourses d'études - VII. Fonctionnement de l'université : Statuts (également d'autres universités) ; Statistiques (y compris : statistiques générales des universités, études des femmes, étudiants actifs) ; Répertoires des conférences et du personnel ; Études doctorales (y compris : doctorats honorifiques, reconnaissance et retrait des diplômes universitaires) ; Publications universitaires ; Cours d'été, excursions ; Cérémonies académiques et distinctions - IX. Facultés : Général (y compris les lois, les doyennés) ; Faculté de philosophie ; Faculté de théologie ; Faculté de droit et d'économie ; Faculté de médecine (y compris les opérations d'enseignement, les doctorats, les professeurs et les chaires) ; Faculté d'agriculture (y compris la station expérimentale agricole) ; et X. Bibliothèque universitaire - XI. et des séminaires : Général - Instituts et séminaires en sciences humaines (Contient : Séminaires de philosophie, séminaires linguistiques et littéraires, Institut d'histoire et d'histoire de l'art, séminaires théologiques, séminaires juridiques, séminaires économiques avec archives de la Thünen) ; instituts de mathématiques et de sciences naturelles (y compris l'Observatoire de l'air, musée d'histoire naturelle) ; instituts de médecine ; autres instituts - XII. Hôpitaux universitaires : Général ; Hôpital universitaire ; Clinique médicale ; Clinique chirurgicale ; Clinique pour femmes (avec école de sages-femmes) ; Clinique pour enfants ; Clinique polyclinique pour les maladies bucco-dentaires ; Clinique de l'oreille ; Clinique oculaire ; Clinique de dermatologie ; Clinique psychiatrique de Gehlsheim (comprend, entre autres, les services suivants) XIII : Service général et conditions d'emploi des professeurs ; professeurs privés (contient : dossiers du personnel de A à Z selon les facultés) ; chargés de cours (également dossiers du personnel) ; assistants ; maîtres de danse et d'escrime - XIV. étudiants : Admission et immatriculation ; liaison ; étudiants étrangers ; services sociaux. B. Écoles primaires, collèges et lycées I. Écoles (Actes généraux plus anciens du 19e siècle à 1918 et suiv.) : Général (Contient : Règlements scolaires et lois scolaires, systèmes scolaires d'autres pays, statistiques sur les élèves et l'éducation, enseignement obligatoire, associations scolaires, années scolaires ; révisions et améliorations scolaires, questions d'enseignement, enseignants) ; écoles municipales ; écoles romanes ; écoles chevaleresques (également écoles rurales paysagères) ; II. écoles primaires et secondaires (Lois générales récentes 1918-1945) : écoles élémentaires (Contient notamment les éléments suivants : règlements scolaires et lois scolaires, systèmes scolaires dans les autres pays, statistiques scolaires, enseignement obligatoire, association scolaire, années scolaires, révision et améliorations scolaires, questions pédagogiques, professeurs) : Droit scolaire, supervision des écoles, école et église, programmes scolaires, éducation et enseignement, préparation à la guerre et déploiement en temps de guerre, enseignants, élèves) ; écoles intermédiaires et secondaires ; écoles privées ; budget et bons du Trésor des caisses de district - III. écoles primaires et secondaires (dossiers spéciaux 18e/19e siècle à 1945) : Stadtschulen A-Z ; Landschulen A-Z ; Stellen- und Diensteinkommensakten.- IV. Écoles secondaires : Dossiers généraux (contient entre autres : organisation et administration, statistiques, examens de fin de scolarité) ; dossiers spéciaux A-Z.-V. séminaires d'enseignants, établissements de formation des enseignants : Séminaire des enseignants Neukloster (également Ludwigslust) ; Séminaire des enseignants Lübtheen ; Université pour la formation des enseignants Rostock/Pädagogium - VI. écoles spéciales : Neukloster Institution for the Blind ; Ludwigslust Deaf and Mute Institution. C. Écoles professionnelles et techniques I. Écoles professionnelles (voir également 5.12-3-3/1) : Informations générales ; Écoles professionnelles, Generalia et Spezialia (y compris : Staatliche Gewerbeschule Schwerin, Örtliche Gewerbeschulen A-Z) ; Écoles professionnelles pour l'administration des entreprises ; écoles professionnelles rurales II. Écoles techniques : Renseignements généraux ; collèges techniques (comprend entre autres : Baugewerkschule Neustadt-Glewe, Technikum Strelitz, Baugewerkschule Sternberg, Ingenieurschule Wismar, Eisenbahnfachschulen) ; Seefahrtsschulen (Contient notamment : Seefahrtsschule Wustrow, Navigationsvorbereitungsschulen) ; Handelsschulen ; Hauswirtschaftsschulen ; Kinderpflegerinnenschulen ; Landwirtschaft Écoles d'agriculture individuelles, écoles rurales pour les ménages, école des femmes rurales (Malchow). D. Centres d'éducation des adultes - Général ; Comités d'éducation des adultes A-Z. E. Archives et bibliothèques I. Archives secrètes et principales/archives de l'Etat de Schwerin : administration générale ; ménage ; bâtiments et inventaire ; personnel des archives ; acquisitions, collections, utilisation ; association historique, commissions - II. Mecklenburgische Landesbibliothek Schwerin (voir aussi 5.12-3/1) - III. Landesarchiv und -bibliothek Rostock - IV. Archives principales et bibliothèque d'État de Neustrelitz - V. Bibliothèques publiques. MINISTÈRE DE L'ART A. Généralités (Comprend, sans toutefois s'y limiter, les éléments suivants Associations, groupes d'intérêt, fondations d'art, collections d'art, beaux-arts, concessions à des compagnies de théâtre, cinéma et radio, participation à des entreprises artistiques, prix, bourses). B. Théâtre I. Associations scéniques - II. Versorgungsanstalt deutscher Bühnen - III. Hof- bzw. Staatstheater Schwerin (Contient entre autres : Intendanz, ménage, bâtiment et inventaire, spectacles, personnel, engagements, théâtre intérimaire, Fritz-Reuter-Bühne, théâtre en plein air). IV. Landestheater Neustrelitz - V. Mecklenburgische Landesbühne - VI. Sonstige Bühnen - VII. Lichtspieltheater. C. Musées I. Mecklenburgisches Landesmuseum Schwerin (Contient entre autres.. : Administration générale, Budget, Bâtiments et inventaire, Acquisitions, Prix, Ventes, Collections d'art grand-ducal, Galerie d'images, Musée des estampes et des dessins, Cabinet des monnaies, Département de préhistoire, Gewerbemuseum, Département militaire / Hall of Fame) - II. Collection Wossidlo (Musée des agriculteurs du Mecklembourg) - III. musées locaux d'histoire locale A-Z. D. Landesamt für Denkmalpflege (avant 1929 Commission pour la conservation des monuments) E. Administration des châteaux de la Strelitz (Inclut, entre autres, l'administration des châteaux de la Strelitz : Châteaux de Neustrelitz, Hohenzieritz, Mirow, Stargard Castle, Schweizerhaus Serrahn, jardins nationaux, musée national). F. Écoles de musique G. Professeur privé de musique. MINISTÈRE DES AFFAIRES INTELLECTUELLES A. Administration générale Normes juridiques et administratives - Affaires - État et Église. B. Église évangélique luthérienne I. Constitution, organisation, relations internes - II. haut conseil de l'Église - III. consistoire - IV. Finances et économie - V. Bureaux des Églises (Contient : VI. commission d'examen théologique et séminaire de prédication - VII. police morale - VIII. culte et pastorale - IX. Travail missionnaire et soin des pauvres - X. Églises militaires - XI. Publications ecclésiastiques - XII. Monuments, bâtiments et sentiers - XIII. paroisses A-Z (contient entre autres : lieux paroissiaux et côtiers, bâtiments paroissiaux, cimetières) - XIV. associations d'églises - XV. église du château - XVI. créature funéraire - XVII. sonnerie de cloche - XVIII. état matrimonial. C. Autres communautés religieuses I. Général (Contient entre autres : pratique publique de la religion, budget spirituel, mariages mixtes) - II. église catholique romaine : général (Contient entre autres choses : Liberté de religion, contrôle des mouvements de la population catholique, relations avec l'Église régionale protestante, clergé catholique, pastorale catholique) ; paroisses A-Z.- III. Église réformée (Contient surtout : Église réformée de Bützow). IV. Communautés israélites (Inclut entre autres : V. Baptistes, Irvingiens, Mormons, etc. D. Fondations Générales - Fondations familiales A-Z - Fondations et Instituts caritatifs (Inclut entre autres : Monastères à la Sainte Croix, Élévations monastiques Dobbertin). A. Généralités (Comprend, sans toutefois s'y limiter, l'état de santé et les règles médicales). B. Autorités médicales Administration médicale générale - Commission médicale - Bureaux de santé (Contient : Reichsgesundheitsamt, Landesgesundheitsamt Schwerin, Gesundheitsämter A-Z) - Landesimpfinstitut - Landeslebensmitteluntersuchungsanstalt - Obergutachterausschuß. C. Personnel médical Médecins (Contient, entre autres, Dentistes et prothésistes dentaires - Pharmaciens - Personnel infirmier - Stagiaires médicaux - Assistants techniques - Pharmaciens alimentaires. D. Hôpitaux et institutions médicales Système hospitalier général - Statistiques hospitalières - Hôpitaux d'État (Contient, entre autres, les éléments suivants Irrenpflegeanstalt Dömitz, Heil- und Pflegeanstalt Schwerin-Sachsenberg, Heil- und Pflegeanstalt Rostock-Gehlsheim, Kinderheim Schwerin-Lewenberg, Heil- und Pflegeanstalt Domjüch) - hôpitaux municipaux et privés (Contient entre autres : Monastère de Caroline Neustrelitz, hôpitaux A-Z, hôpitaux auxiliaires) - Sanatoriums pulmonaires (contient entre autres : sanatorium Amsee/Buchen, maison de convalescence Waldeck) - Bains de mer, hospices marins, sources thermales (contient entre autres choses... : Bad Doberan, Ostseebad Neuhaus, Heiligendamm, Friedrich-Franz-Hospiz à Waren/Müritz) - foyers pour enfants et sanatoriums (Contient entre autres.. : Hôpital pour enfants Bethesda Bad Sülze, Hôpital Anna-Hôpital Schwerin, maisons d'enfants A-Z) - Hôpital Elisabethheim Rostock pour handicapés - Autres sanatoriums. E. Pharmacies Pharmacies Pharmacie générale - Produits pharmaceutiques - Pharmaciens - Pharmacies A-Z. F. Sages-femmes (Inclut : emploi, districts de sages-femmes, fièvre des lits d'enfant, etc. G. Soins de santé (y compris, mais sans s'y limiter, les soins suivants Bureaux de district des soins infirmiers, Croix-Rouge, Soins aux nourrissons, Soins aux estropiés, Protection de la jeunesse). H. Hygiène Conditions sanitaires générales (Comprend, sans s'y limiter, ce qui suit) éducation publique, hygiène de l'eau et du sol, hygiène industrielle, hygiène alimentaire et du logement, hygiène dans les stations balnéaires, hygiène raciale en Nouvelle-Écosse, services funéraires) - conditions sanitaires dans les villes et villages A-Z.- conditions sanitaires dans les bureaux (districts) A-Z. I. Police médicale (y compris, entre autres, les services suivants Autopsies et sections judiciaires, avortements et interruptions de grossesse, notions d'hypnose). K. Épidémies et maladies Généralités - Vaccination, désinfection - Épidémies et maladies individuelles : Du choléra au typhus. L. Administration vétérinaire vétérinaire - Personnel médical (comprend : vétérinaires, médecins de district, examens vétérinaires) - Conférences vétérinaires - Office national des maladies animales Rostock - Inspection des abattages de bovins et des viandes - Hygiène alimentaire et industrielle - Maladies animales (comprend, entre autres, les éléments suivants : - Maladies vétérinaires - Maladies vétérinaires - Maladies vétérinaires - Maladies Vétérinaires - Maladies Vétérinaires - Maladies vétérinaires - Maladies vétérinaires - Maladies vétérinaires - Maladies Vétérinaires - Maladies Vétérinaires - Maladies vétérinaires - Maladies Vétérinaires - Maladies Vétérinaires - Maladie vétérinaires - Maladie vétérinaires - Maladie vétérinaire loi sur les maladies du bétail, statistiques sur les maladies du bétail, maladies individuelles du bétail) - élevage du bétail - ferrage - œufs de grenouilles.

Ordnungsgrad: feingeordnet (200 Kästen), ungeordnet (15 Kästen). Verzeichnungsgrad: katalogisiert (200 Kästen), nicht verzeichnet (15 Kästen). Mediennummer: BF000166106. Benutzungshinweis: Am Standort. beschränkt benutzbar. bei Berufungs- und Qualifizierungsgutachten: viele Lebende! Bemerkungen: früher: A:Blumenberg. Bestandsverzeichnis: ----- Prosa ----- Manuskripte (z. Teil mit Materialsammlungen, Zeitungsausschnitten, Notizen etc.) "Arbeit am Mythos", "Ausgeträumte Träume", "Beobachtungen am Mythos", "Das Distanzproblem des Philosophierens", "Geistesgeschichte der Technik", "Geld oder Leben", "Die Genesis der kopernikanischen Welt", "Höhlenausgänge", "Die kopernikanische Wende", "Kopernikus im Selbstverständnis der Neuzeit", "Das Lachen der Thrakierin", "Lebenszeit und Weltzeit", "Die Lesbarkeit der Welt", "Matthäuspassion", "Melanchthons Einspruch gegen Kopernikus", "Metaphorologica Minora", "Nachahmung der Natur", "Die nackte Wahrheit", "Die ontologische Distanz", "Paul Valéry", "Philosophische Anthropologie", "Der Prozeß der theoretischen Neugierde", "Realität und Realismus", "Säkularisierung und Selbstbehauptung", "Selbsterhaltung und Beharrung", "Die Sorge geht über den Fluss", "Technik und Wahrheit", "Theorie der Lebenswelt", "Theorie der Unbegrifflichkeit", Konvolut "Unerlaubte Fragmente", "Der verborgene Gott der Phänomenologie", "Die Verführbarkeit des Philosophen", "Das Verhältnis von Natur und Technik als philosophisches Problem", "Weltmodell und Lebenswelt", "Zu den Sachen und zurück"; Vorlesungen "Antiker und neuzeitlicher Wirklichkeitsbegriff", "Aristoteles Metaphysik", "Descartes", "Schöpfung und Entwicklung" u.a.; zahlreiche weitere kleine Mss; Vorlesungen und Vorträge zu Kant, Leibniz, Plato u.a.; Rezensionen und Lexikonartikel. ----- Verschiedenes ----- Konvolute zur Phänomenologie Husserls, zu Humes Anthropologie (mit Materialsammlung zu Sigmund Freud), zu Hans Carossa, Goethe, Sokrates, Philosophentoden u.a.; Materialsammlungen mit Zeitungsausschnitten, Kopien u.a.; Karteikarten-Sammlung in systematischer Ordnung mit Register. ----- Briefe von und an ----- Theodor W. Adorno, Akademie der Wissenschaften und der Literatur , Bertelsmann-Verlag, Fritz Breckweg, Hans Carossa, Wilhelm Emrich, Forschungsgruppe Poetik und Hermeneutik, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Hefte, Hans-Georg Gadamer, Günter Gawlick, Karl-Heinz Gerschmann, Hochland , Uvo Hölscher, Kurt Hübner, Insel-Verlag , Wolfgang Iser, Hans Robert Jauss, Marianne Kesting, Jan Knopf, Reinhart Koselleck, Gerhard Kosellek, Walter Kropp, Michael Krüger (Hanser-Verlag, Akzente ), Ludwig Landgrebe, Karl Löwith, Marion-von-Schröder-Verlag , Merkur, Ahlrich Meyer, Martin Meyer, Neue Zürcher Zeitung, Alfons Neukirchen, Nordwestdeutscher Rundfunk , Willi Oelmüller, Heinrich Otten, Philipp Reclam Junior , Wolfgang Preisendanz, Henning Ritter, Erich Rothacker, Franz Josef Schöningh, Karl-Eberhard Schorr, Manfred Sommer, Suhrkamp-Verlag , Jacob Taubes, Technische Universität , Universität , Univ. , Univ. , Univ. , Siegfried Unseld, Verwertungsgesellschaft Wort, Robert M. Wallace, Uwe Wolff, weitere Verlage, Zeitungs- und Zeitschriftenredaktionen, Rundfunkanstalten, Universitäten u.a.; Leserpost; Einladungen und Absagen zu Interviews, Kongressen u.a.; Familienkorrespondenz; Geburtstagsgratulationen. ----- Zugehörige Materialien ----- Universitäts-Material wie Protokolle von Fakultätssitzungen, Mitteilungsblätter, Rundschreiben, Veranstaltungen, Korrespondenz, Rektoratsunterlagen, Gutachten, Berufungen u.a.; Rezensionen zu Werken von Blumenberg, Rundfunksendungen, Beiträge über ihn u.a. Lebensdokumente; Dissertationen u.a. Qualifikationsarbeiten; Familiendokumente. Zum Nachlaß gehören: Belegexemplare seiner Beiträge; 1 Stenorette-Aufnahmegerät, d.i. Diktiergerät; von Blumenberg besprochene Bänder; Vorlesungsverzeichnisse u.a. Nachtrag 2016: Dissertation, Habilitation, verschiedene Manuskripte; Ausweise und Dokumente aus der frühen Zeit; Familiendokumente, Briefe an ihn von der Familie, Materialien zu eigenen Büchern etc.

Administration du district'
FA 1 / 138 · Dossier · 1912 - 1914
Fait partie de Cameroon National Archives

Prétendu danger d'insurrection à Jokaduma. - Stationnement de 50 hommes de la police, mars-avril 1912 [fol. 1 - 2] Insurrection dans le district du Sud. - Préparatifs de la station de Dume et Jokaduma sur la base de rapports du capitaine en retraite Freiherr von Stein-Lausnitz, 1913 [fol. 32 - 58] Mesures administratives au Nouveau-Cameroun. - Instruction de service pour le capitaine von der Marwitz, 7.8.1913 [fol. 76 - 79] Conditions générales politiques, militaires et économiques. - Territoire de Sembe. - Rapport du capitaine von der Marwitz, 14.6.1913 [fol. 80] Troupe de police au Cameroun. - Répartition de la troupe de police au Cameroun de la zone protégée, septembre 1913 [fol. 81 - 85] Troupe de police au Cameroun. - Partie protégée, partie sud, septembre 1913 [fol. 81 - 85] Insurrection dans le district sud. - Déroulement du mouvement insurrectionnel dans le district de Jokaduma. - Rapport du chef de station adjoint, assesseur Heym, 16.8.1913 [fol. 86 - 97] Jokaduma. - Remise de la station à l'assesseur Heym par le capitaine von der Marwitz, 9.5.1914 [fol. 98 - 167] Administration locale, en général. - Modification et complément des installations administratives dans le Sud et le Nouveau-Cameroun. - Annonce du Dr Ebermaier, 4.11.1913 [fol. 105 - 106] Rapports des services de l'administration générale. - Jokaduma avril-septembre 1913, 1913 [fol. 109 - 112] Révolte dans le district du Sud. - Rapport du capitaine von der Marwitz, 31.10.1913, 1913 [fol. 114 - 119] Dommages et intérêts. - District sud. - Demandes de dommages et intérêts des entreprises, 1913 [fol. 122 - 127] Dommages et intérêts. - District du Sud. - Responsabilité des communautés indigènes impliquées dans les soulèvements Expertise du juge en chef Autenrieth, 1913 [fol. 154 - 160] Plan de situation de la station Jokaduma, 1:5 000, dessin à la plume, Zimmermann, maître de police, 1.1.1913

Sans titre
RMG 918 · Dossier · 1915-1919
Fait partie de Fondation des archives et des musées du VEM (Archivtektonik)

Protokolle, Circulaires, Mitteilungen, Korrespondenz ; Zum Kriege, Gefangenenlager in Süd-Afrika, Norddt. Allgem. Zeitung, No. 135, mai 1915 ; A. W. Schreiber : Die Kriegsarbeit der Dt. Evang. missions - Hilfe, 6 S., Dr. juillet 1915 ; Th. Kaftan : Zur Frage der Dt, Août 1915 ; A. W. Schreiber : Kriegstagung der DEMH, 6 S., Dr., 1915 ; The Church Chonicle, septembre 1915 ; Allgemeine Missions-Nachrichten, Okober 1915 ; A. W. Schreiber : Zahlenmässig Übersicht über Beteiligung d. Missionen im heimatlichen Kriegsdienst bis zum Herbst 1916 ; H. Johannsen : Das Verhälichen Conférences de mission sur le DEMH, département, 15 p., ms., 1917 ; Against the Rape of German Missions, Flyer with Demands for a Peace Treaty, 1919

Société des missions du Rhin
RMG 919 · Dossier · 1920-1934
Fait partie de Fondation des archives et des musées du VEM (Archivtektonik)

Procès-verbaux, circulaires, comptes annuels, communications, correspondance ; liste des noms du juge, département de Berlin, pour l'Afrique du Sud-Ouest en raison de l'indemnisation des dommages de guerre coloniaux, 1920 ; Schomerus : Sadhu Sundar Singh, description de l'Indien controversé, 3 p., ms..., 1933 ; A. W. Schreiber : Denkschrift über Neubesetzung d. Direktorats u. d. künftige Arbeit d. DEMH, 14 S., ms., 1925 ; Invitation to the Ordentl. Mitgliederversammlung d. Kolonialen Reichsarbeitsgemeinschaft in Köln, Dr. 1928 ; Hoffnung und Weg, Speen und Schrift zur Amtseinführung v. Miss.- Baronigian, 1929 ; statuts de la communauté de l'édition littéraire missionnaire (MVG), 1929 ; Que font les Missions-Hilfe, rapport sur le travail du DEMH de 1926-1929, 16 p., Dr. 1929 ; Une fois encore Dr Baronigian, 1931.

Société des missions du Rhin
A:Kessler -[actions, succession] (titre)

Access 2014 : 2 feuilles esquisse d'un roman anglais, lot mixte de notes personnelles (environ 1750 feuilles), 2 fragments d'écriture plus longs ; 3 lettres de lui à Jacques de Brion et à la banque ; 4 lettres d'Elisabeth Förster-Nietzsche (1896-1901 ; 1 lettre du comité commémoratif Nietzsche), Hugo von Hofmannsthal (avec copies des lettres, commentaires et une lettre du Hofmanntsthal au M. Goertz), Theodor Plivier (avec la typographie "Démocratie"), manuscrits d'autres : 14 typoscripts de Max Goertz, lettres d'autres : lettre de Max Goertz, lettres sur des litiges, concernant des lettres, HGK ; comme pièce jointe non sollicitée : 1 carte postale, 1 notice nécrologique (3 boîtes).

Althoff, Friedrich Theodor (inventaire)
Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Althoff, F. T. · Fonds
Fait partie de Archives secrètes d'Etat du patrimoine culturel prussien (Archive tectonique)

La succession actuelle de Friedrich Theodor Althoff (1839-1908), directeur ministériel prussien au ministère de la Culture, a été donnée aux Archives secrètes de l'État prussien en 1921 par la veuve Marie Althoff. Dans les années 1924, 1935, 1936, 1951, 1958 et 2000, d'autres parties plus petites de la succession ont atteint les Archives secrètes d'Etat (prussiennes) (PK). La succession contient principalement des documents personnels, des dossiers de référence complets d'activités officielles, une correspondance officielle détaillée avec un grand nombre d'associés, des journaux et des coupures de presse, ainsi qu'une petite partie de la succession de la veuve Marie Althoff, principalement avec sa correspondance après 1908, qui a été classée par Althoff elle-même de deux façons, selon les noms et professions des émetteurs, afin que les deux groupes puissent être interrogés (par recherche dans la base de données). Une autre particularité est qu'environ 500 lettres sont jointes à d'autres correspondances, c'est-à-dire lorsque les auteurs de lettres expriment principalement leur point de vue sur d'autres personnes, des tiers. Dans ces cas, les lettres n'étaient pas classées sous les expéditeurs, mais sous les noms de ceux à qui elles étaient destinées. La distorsion moderne maintient cet ordre, mais éjecte les noms respectifs dans les titres de distorsion respectifs. (Exemple VI : HA, Nl F. T. Althoff, correspondance alphabétique no 805 "Kohl - Koppy" à "Kollmann, Julius, Basel, 1887 - 1888 (3)" contient également une lettre de Gustav contre Schmollers sur Julius Kollmann de 1884). Au cours de la saisie de la base de données, les différents partenaires de correspondance ont été ajoutés aux volumes de correspondance au moyen du registre dans les notes sur le contenu. Le nombre entre parenthèses indique le nombre de lettres. Il existe un volume d'analyse détaillé distinct pour les anciens départements A I et A II (aujourd'hui n° 1-655), qui doit être consulté à des fins de recherche. Son contenu ne fait pas partie de la base de données, car il aurait dépassé sa portée. Pour des raisons de simplicité, le domaine a été réassigné aux numéros de série lors du traitement technique complet du magazine en 2012. Une concordance correspondante se trouve à la fin du journal de recherche. Le dessin a été commencé en 1921 par Ludwig Dehio. Mme Krähe a dressé la liste des correspondants. En 1939, G. Wentz perdait son temps en correspondance. Dans les années 1960-1962 Renate Endler a fait une nouvelle admission y compris la révision de la succession. De 1975 à 1976, Holger Schenk procède à une nouvelle révision. Les dossiers suivants étaient déjà manquants lors de la compilation du livre d'instruments de recherche encore valide des années 1960 : A I No. 18 Liberté académique, 1905 A I No. 144 Séminaire criminaliste, Halle, 1885 - 1896 A II No. 98 Eduard Simon, 1906-08 B No. 7 Baltzer B No. 21 Cantor B No. 28[contenu inconnu] B No. 69 Hermite B No. 137 Vol. 2 Netto B No. 168 Vol. 2 Schottki At B No. 48 Frobenius, B No. 65 Heffter, B No. 70 Heffner et B No. 169 Sturm la pièce principale fait défaut. Dans le cas du groupe "Correspondance d'Althoff commandée par professions des expéditeurs", qui est très intensivement indexé, le contenu des pièces manquantes a également été inclus dans la base de données, car leur contenu peut présenter un intérêt partiel, même si les lettres individuelles n'existent plus. Ces lettres portent alors le suffixe "(missing)". L'autographe suivant d'Althoff est également conservé dans la collection "Kleine Erwerbungen" du Geheimes Staatsarchiv PK : I. HA Rep. 94 Petites acquisitions, n° 1711 Friedrich Althoff à une personne inconnue : Transmission de 4 essais en fac-similé du Joachimsthalschen Gymnasium de Berlin de 1901 sur le thème "La position des pieds des monuments dans la Siegesallee" avec Marginalien de l'empereur Guillaume II, L'entrée de la base de données a été faite par le P. Pistiolis, la correction de la base de données, la détermination et la modification des temps de course sur la base des notes contenues et la création de l'avant-propos a été faite par le soussigné. Avec l'introduction de la nouvelle tectonique dans le GStA PK, le domaine de Friedrich Theodor Althoff, anciennement connu sous le nom de I. Hauptabteilung Rep. 92, a été intégré en 2001 dans le nouveau VI. Hauptabteilung Familienarchive und Nachlasssse. Selon la base de données Internet "Kalliope, Verbundsystem Nachlässe und Autographen der Staatsbibliothek zu Berlin", une autre partie importante du domaine se trouve dans le département manuscrit de la Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz. Cette partie contient 23 boîtes contenant de la correspondance, des documents, des manuscrits, des photos, des estampes et le masque mortuaire. D'autres correspondances d'Althoff (312 feuilles) sont également conservées dans le fonds documentaire Darmstaedter (2c 1890) de la Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz. Durée : (1723) 1778, 1824 - 1908 (1909 - 1919) et sans date Portée : 23 mètres courants Dernier numéro attribué : à commander : VI HA, Nl Friedrich Theodor Althoff, No....... Pour citer : GStA PK, VI. HA Archives et successions familiales, Nl Friedrich Theodor Althoff, n°...... Berlin, août 2013 (Archivoberinspektorin Sylvia Rose) Données sur la vie 19 février 1839, né à Dinslaken Père : Friedrich Theodor Althoff (1785-1852), Prussien Dömanenrat Mère : Julie von Buggenhagen (née 1802) de 1851 1856 à 1861 Gymnase à Wesel (1856 Abitur) études de droit à Berlin et à Bonn à partir de 1856 membre du Corps Saxonia avec plus tard membre honoraire 1861 Staatsexamen 1864 Référendum 1867 examen de juriste évaluateur 1870 Advokat 1871 Justicier et référent pour Kirchen- und Schulsachen à Strasbourg de 1872 Dr. jur. h.c. professeur extraordinaire de droit civil français et moderne (1880 professeur titulaire) à Strasbourg 1882 professeur d'université au ministère de la Culture 1888 conseil suprême secret du gouvernement 1896 professeur honoraire à l'Université de Berlin 1897-1907 directeur ministériel du département I. de l'éducation (universités et lycées) 1900 président du comité scientifique de l'Université de Berlin Membre honoraire de la Société des sciences de Göttingen 1904 Titre "Excellence" 1906 Titre "Professeur" 1907 Titre d'un "Real Secret Council", Kronsyndikus 20 octobre 1908 mort à Berlin-Steglitz Friedrich Theodor Althoff était marié à Marie Ingenohl (1843-1925) depuis 1865 et sans enfant. Les données sur la durée de vie ont été tirées de la littérature donnée. Le dossier personnel d'Althoff, 1882-1939 (I. HA Rep. 76 I Sekt. 31 Lit. A No. 15, supplément 1 2 inclus) peut également être comparé. Littérature " M. Althoff (éditeur), Du temps de Friedrich Althoff à Berlin. Des souvenirs pour ses amis. Iéna 1918 (imprimé comme manuscrit) " A. Sachse, Friedrich Althoff et son œuvre. Berlin 1928 ; F. Schmidt-Ott, Expériences et aspirations. 1860-1950 Wiesbaden 1952, p. 5 et autrichienne " New German Biography, vol. 1, Aachen - Behaim. Berlin 1953, p. 222-224 " C.-E. Kretschmann, le domaine de Friedrich Althoff comme source pour l'histoire de la faculté de médecine de Halle de 1882-1907. diss. Halle 1959 " G. Lohse, Die Bibliotheksdirektoren der ehemals Prußischen Universitäten und Technischen Hochschulen 1900-1985. Köln 1988, S. 1 u. ö. (Publications des Archives du patrimoine culturel prussien, Vol. 26) " R.-J. Lischke : Friedrich Althoff et sa contribution au développement du système scientifique de Berlin au tournant du 19e siècle et 20e. Berlin 1991 ; J. Weiser, The Prussian School System in the 19th and 20th Centuries. Rapport de la Fondation des Archives d'État secrètes du patrimoine culturel prussien. Cologne, Weimar, Vienne 1996, pp. 194-197 (Studien und Dokumentationen zur deutschen Bildungsgeschichte, vol. 60) " Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Vol. 16 Herzberg 1999, Sp. 29-48 " St. Rebenich et G. Franke : Theodor Mommsen et Friedrich Althoff. Correspondance 1882-1903, Munich 2012 (sources allemandes de l'histoire des XIXe et XXe siècles vol. 67). Description de l'inventaire : Données fixes : 1839 - 1908 instruments de recherche : base de données ; livre de recherche, 1 vol.

Stadtarchiv Worms, 243 · Fonds
Fait partie de Vers des archives municipales (Archivtektonik)

Description du fonds : Environ 243 Gemeindearchiv Dalsheim Champ d'application : 187 cartons d'archives et 3 mètres linéaires formats surdimensionnés (= 1090 unités d'enregistrement) = 24 mètres linéaires (m. supplémentaires N) Durée : 1618 - 1973 Lieu : cave de la Ernst-Ludwig-Schule Zum Bestand Le premier inventaire des archives municipales est d'environ 1,5 million d'euros. 1811 n'est que partiellement conservé ; les inventaires entièrement conservés (qui se réfèrent évidemment davantage au registre actuel et ne comportent pas beaucoup de pièces anciennes, bien qu'ils soient souvent numérotés) datent des années 1831, 1837 et 1843, peut-être en relation avec une circulaire du gouvernement de Mayence concernant l'ordre des archives municipales de 1830 (n° 177 et 466). En 1906, un certain nombre de documents d'archives mentionnés ont été utilisés par le Conseil de la Cour de Guerre d'Obenauer pour écrire leur propre histoire familiale dans le Haus- und Staatsarchiv Darmstadt (n° 52). Une lettre datée du 01.04.1914 fait référence à la production de l'index complet de 1914 (n° 208) par le professeur Trieb von Eppelsheim, dans lequel est annoncé le retour des archives municipales, également prêtées à Darmstadt à cette fin (n° 946). Après la dissolution du district administratif de Worms (1969), les deux communautés, qui avaient fusionné la même année sous le nom de "Flörsheim-Dalsheim", ont conservé les archives respectives, contrairement aux autres communautés qui ont remis leurs documents aux archives municipales de Worms comme dépôt. Ce n'est qu'en 1997, après de longues négociations et la conclusion d'un contrat de dépôt, qu'ils ont été remis aux Archives municipales de Worms, où ils ont d'abord trouvé leur place dans la cave du bâtiment administratif Adenauerring, puis dans celle de l'école Ernst Ludwig. Entre septembre 2009 et août 2010, ils ont été progressivement ramenés aux archives de la ville pour être indexés et, après traitement, retournés à l'école Ernst-Ludwig. Parallèlement, les archives de la commune voisine de Nieder-Flörsheim, reprises à la même époque en 1997, ont été traitées, dont l'indexation a également été achevée en été 2010 (Dept. 242) ; au cours du traitement, qui a suivi les principes habituels, le matériel a été séparé des débuts jusqu'en 1945 d'une part (Dept. 243) et de la période allant de 1945 à la création de la commune associative en 1969 (Dept. 243-N). Le premier a été classé selon l'ordre existant selon le plan d'enregistrement de 1908, le second selon le plan de classement de 1953 dans le Findbuch et répertorié séparément comme sous-collection du département 243-N. Le premier n'était pas répertorié dans le Findbuch. Le matériel était en bon état, à l'exception de deux pièces qui présentaient une légère moisissure (n° 245/2 et n° 602, conservées à la fin de la collection dans ses propres archives en carton). Il n'y a pas eu de cassations. Départements d'archives supplémentaires dans les archives de la ville : Environ 242 Gemeindearchiv Nieder-Flörsheim Littérature : BRILMAYER, Karl Johann, Rheinhessen in past and present, Gießen 1905 GALLE, Volker, Rheinhessen. Voyages de découverte dans le pays vallonné entre Worms et Bingen, Mayence et Alzey, Cologne 1992 Gauweiler, Wolfgang, 1200 ans Dalsheim, Mayence 1966 KOBLER, Matthias, Chronique du quartier de l'association Monsheim, Mayence 1992 Worms, en août 2010 Martin Geyer, archivamtmann

RMG 872 · Dossier · 1901-1920
Fait partie de Fondation des archives et des musées du VEM (Archivtektonik)

Correspondance, communications, procès-verbaux, comptes rendus, comptes rendus et bourses d'études ; Projet de statuts et déclarations y afférentes, 1903 ; Invitations, programmes, répertoires des participants et rapports finaux de la 3e-6e semaine missionnaire à Herrnhut, 1905-1915 ; La mission évangélique païenne en : Livre de lecture allemand pour les écoles élémentaires et civiques évangéliques, Osnabrück, 1907 ; Commission de presse du Comité allemand des mademoiselles : Association de la mission extérieure avec l'Association évangélique de presse pour l'Eglise évangélique à Osnabrück, Suisse. Allemagne, Lignes directrices par A.W. Schreiber, Brême, 1909 ; Statuts de l'Association évangélique allemande des missions, v. 1909 ; Une conférence de guerre par l'Association évangélique allemande des missions, Dr. 1915 ; H. Johannsen, Essen : Le rapport d. Conférences missionnaires allemandes sur l'aide évangélique allemande à la mission, 17 p., ms, 1917

Société des missions du Rhin
RMG 789 · Dossier · 1941-1957
Fait partie de Fondation des archives et des musées du VEM (Archivtektonik)

Correspondance ; procès-verbaux des réunions du conseil d'administration ; préoccupations au sujet de Tungkun, dépliant aux membres et amis, 4 pages, Dr. 1949 ; Carl Honsberg : Die äußere Mission, 11 pages, ms. 1954 ; Mitteilungen, 1954 ; Dr Kupfernagel : Lebenserinnerungen, contenu dans e. lettre au Dr Brandenburger, 1956 ; Dr Kupfernagel : Text zu e. Missionslied, Dr. Kupfernagel : 50 ans du Rhin, 1956. Association pour les missions médicales, Dr., 1957 ; Nouvelles de la mission médicale, No. 3, 1957

Société des missions du Rhin
BArch, R 8121 · Fonds · 1933-1945
Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

Historique de l'inventaire Ancien : La Banque de la Luftfahrt Deutschen Luftfahrt, également connue sous le nom d'Aero- ou Luftfahrtbank, a été constituée par la transformation de la Luftfahrtkontor GmbH en société anonyme avec décision du 6 juillet 1940, dont l'objet, selon les statuts du même jour, était "l'exécution des transactions bancaires de toutes sortes et des transactions connexes servant directement ou indirectement aux activités aériennes, ainsi que la direction et la supervision des sociétés aériennes et la réalisation de toutes ces transactions, notamment à caractère fiduciaire"[1]. Luftfahrtkontor GmbH avait été fondée en 1933/34 dans le cadre de la reprise du groupe Junkers par le ministère de l'aviation du Reich (RLM) et était responsable en 1938 de l'administration 1. des installations appartenant au Reich louées à des entreprises du secteur aéronautique, 2. des participations du Reich dans des entreprises du secteur aéronautique et 3. des prêts investissement[2]. Dans le cadre de la "réduction de capital" visant à réformer le financement des entreprises, les prêts à l'investissement accordés jusqu'alors ont été convertis en aides d'État à l'amortissement exceptionnel et les entreprises ont été encouragées à utiliser davantage leurs fonds propres et leurs capitaux étrangers pour financer leurs investissements. cette fin, le RLM et le ministère des finances du Reich (RFM) ont jugé judicieux de créer leur propre banque commerciale pour l'aviation, dont les prêts étaient destinés à stimuler la participation d'autres banques et d'autres donateurs et à laquelle toutes les participations du Reich dans l'industrie aéronautique et l'aviation devaient être transférées. Le 9 juin 1939, Luftfahrtkontor GmbH reçut sa licence bancaire du commissaire du Reich pour la banque et acquit rapidement le caractère de "banque universelle de l'aviation allemande"[3] après le début de la guerre. Outre les crédits d'investissement classiques, la Luftfahrtbank accorde de plus en plus aux entreprises d'armement aérospatial - à l'instar de la Deutsche Industriebank pour les fournisseurs de l'armée et de la marine - l'aide au crédit du ministère de l'économie du Reich (RWM) pour la mobilisation de la production d'armes (en bref : "mobkredite") avec garanties Reich dès l'automne 1939. Il en a résulté une augmentation substantielle du volume des crédits de la Banque qui, conjuguée à l'augmentation significative des participations gérées et des dépôts des compagnies aériennes, ainsi qu'à une activité accrue en bourse et sur le marché monétaire, a conduit à rebaptiser la Banque "Bank der Deutschen Luftfahrt" et à la transformer en société anonyme (AG). C'était en réponse au souhait du responsable général de la navigabilité, Ernst Udet, que "le statut de banque de la compagnie soit exprimé au nom de la compagnie"[4]. Comme son prédécesseur Luftfahrtkontor, la Bank der Deutschen Luftfahrt résidait initialement à Berlin-Schöneberg, Am Park 12. Dans la nuit du 1er au 2 mars 1943, Ge‧bäude s'éteignit complètement après un raid aérien allié, après quoi la banque dut déplacer son Geschäfts‧räume au centre de Berlin (Werderstr. 7). À la suite de l'incendie, la perte de dossiers semble également avoir fait l'objet d'une plainte[5]. Insatisfaite de l'hébergement qui n'était pas considéré comme standes‧gemäß, la banque a poussé au printemps de 1944 les efforts qui avaient déjà été faits par la société juive Panofski

Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/3 · Fonds · 1868-1925
Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Stuttgart (Archivtektonik)

Remarque préliminaire : En 1965, la succession de Berthold von Fetzer a été remise aux Archives nationales principales par Mme Friedel Schloßberger-Hoffmann, petite-fille de Berthold von Fetzer, supérieur retraité. Les imprimés et les livres (y compris les imprimés de Carl August et Berthold von Fetzer) soumis par Mme Schloßberger-Hoffmann à l'époque étaient classés dans la bibliothèque de service des Archives d'Etat. La collection contient 40 volumes de journaux intimes de 1868 à 1925 (avec des lacunes), cinq volumes de cahiers de 1918 à 1923 ainsi que trois photos de Berthold von Fetzer, et les entrées de Fetzer sur ses activités de médecin de la cour du roi Karl en 1883, 1885 à 1891 (volumes 5-15). Malheureusement, le volume correspondant couvrant la période d'avril 1883 à février 1885 est manquant et, selon la correspondance avec Mme Schloßberger-Hoffmann, il n'a pas été remis aux Archives nationales principales. Les journaux intimes, qui ont été conservés en détail dans les années 1883 et 1885 à 1891, en particulier pendant les séjours d'hiver du roi dans le sud de la France et en Italie, contiennent de nombreuses informations sur la personne du roi Charles, ses maladies, sa routine quotidienne et son attitude envers son entourage - notamment envers la reine Olga, Charles Woodcock (Baron de Savage), Wilhelm Freiherr von Spitzemberg et Julius Albert Freiherr von Griesinger. Fetzer était consulté presque quotidiennement par le roi, surtout pendant ses séjours d'hiver dans le sud, alors qu'il n'entretenait pas de contact aussi étroit avec le roi pendant les mois restants lorsque le roi était à Stuttgart, Friedrichshafen ou Bebenhausen. De plus, les agendas des volumes 5 à 15 donnent également un aperçu intéressant de la vie à la ferme. Ces journaux intimes, qui sont la source la plus importante sur les dernières années du roi Karl, ont été écrits par le professeur Dr Paul Sauer pour son livre "Regent with mild sceptre". Pour l'activité de Fetzer en tant que médecin de la cour sous le roi Guillaume II, cependant, il n'y a pas d'entrées comparables à l'exception d'un journal (volume 17), qui contient quelques informations sur les maladies de la reine Charlotte. Cela est probablement dû au fait que Fetzer a été moins souvent consulté par le dernier couple royal du Wurtemberg et qu'à cette époque, il était surtout actif comme chef du service médical de l'hôpital Karl Olga nouvellement créé à Stuttgart. Outre les journaux intimes sur la vie à la cour, les deux volumes avec des entrées sur le travail de Fetzer en tant que médecin-chef au quatrième hôpital de campagne du Wurtemberg pendant la guerre de 1870/71 (volumes 1 et 2), dans lesquels il rend compte de ses activités dans les hôpitaux de campagne et à l'hôpital de réserve Solitude - et des opérations effectuées - méritent également notre attention. En plus des entrées susmentionnées de Fetzer, qui sont toutes en quelque sorte liées à son travail de médecin, les journaux intimes contiennent naturellement aussi de nombreuses références à sa vie familiale et donnent un aperçu de la personnalité de Fetzer, de ses intérêts divers et de ses attitudes politiques. Outre les descriptions parfois très détaillées de ses nombreux voyages en Allemagne et dans d'autres pays européens, voici des notes et commentaires sur ses lectures dans les domaines de la médecine et des sciences naturelles. littérature, art ou histoire de l'art, philosophie et histoire. Les journaux intimes font aussi souvent état de visites au théâtre, à l'opéra et aux concerts, ainsi que de visites d'expositions d'art et de musées. Ils donnent une image impressionnante d'un citoyen éduqué typique de l'époque impériale et sont donc importants pour l'histoire culturelle, mentale et sociale. Les descriptions de ses voyages et plus encore les notes et commentaires sur ses lectures - comme un fil rouge, pour ainsi dire - parcourent presque tous ses journaux intimes, alors que dans les journaux des années 1913 à 1925 (volumes 27-40) - peut-être en raison d'un manque d'expériences externes de Fetzer - ils occupent une grande place. Outre les journaux intimes, Fetzer conserva également des carnets de notes pour sa lecture entre 1918 et 1923 (vol. 41-45), dont la succession de Fetzer fut enregistrée durant l'été 1997 par les candidats inspecteurs Nicole Schütz et André Kayser. Les enregistrements des titres ont été édités par l'inspecteur des archives Eberhard Merk à l'automne 1999. Le stock comprend 46 records de titres en 0,3 m. Stuttgart, novembre 1999 Eberhard Merk

Sans titre
BArch, RM 3/10027 · Dossier · Dez. 1901 - März 1904
Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

Contient entre autres choses : Qu'est-ce qui nous sauve de la fatigue coloniale ? Rapport de la branche berlinoise de l'Alldeutscher Verband (imprimé), 1904 Das Linienschiff einst und jetzt. Deux conférences de Tjard Schwarz (imprimé), 1903 La marine impériale allemande. essai de William Laud Clowes (imprimé), 1903 Blick in das Herz eines Helden, de Georg von Viebahn (imprimé), 1866 Deutschland am Scheidewege, de Heinrich Baecker (imprimé), 1902 Die Brotfrage und die Brotantwort, par Gustav Simons (imprimé), 1902 Arbeiterkundgebungen (imprimé), 1903 Katechismus der sozialdemokratischen Religion und Revolution, par J. Klein (imprimé), 1903

Office du Reich à la Marine
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, B 728/1 · Fonds
Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Fribourg (Archivtektonik)

Histoire des autorités : Suite aux bouleversements territoriaux de l'époque napoléonienne, sur la base de l'arrêté d'organisation du 26 octobre 1809, un total de 66 offices souverains et 53 offices souverains de rang ont été créés à Baden. Le nombre de bureaux de district (depuis 1939 : districts administratifs) et de bureaux supérieurs a été réduit au cours du temps par la fusion et la suppression, de sorte que 1945 dans le district administratif actuel Fribourg seulement 16 districts administratifs (Donaueschingen, Emmendingen, Freiburg, Kehl, Konstanz, Lahr, Lörrach, Müllheim, Neustadt, Offenburg, Säckingen, Stockach, Überlingen, Villingen, Waldshut, Wolfach) et deux districts urbains - depuis 1939 Outre les bureaux de rang et de rang abolis en 1849 au plus tard, les bureaux de district étaient des autorités purement étatiques. Ce n'est que par l'arrêté de district du 24.6.1939 qu'ils ont reçu - de facto, mais uniquement sur papier - les tâches d'un organe d'auto-administration. Ils étaient principalement responsables de l'administration générale de l'État, mais aussi de la police et - jusqu'à la création de leur propre organisation judiciaire (1857) - du pouvoir judiciaire, en particulier des tribunaux civils. En tant qu'autorités administratives, elles étaient rattachées au ministère de l'Intérieur et subordonnées aux autorités centrales changeantes (directions de district, de 1832 gouvernements de district, de 1863 à 1863 commissaires d'État) ; en ce qui concerne le pouvoir judiciaire, les tribunaux et les directions de district ou gouvernements de district étaient supérieurs à eux.1819 : Le bureau de district Appenweier fut supprimé et sa compétence répartie entre les bureaux Offenburg et Oberkirch jusqu'en 1952. Le bureau de district d'Offenburg reçoit : Appenweier, Durbach, Ebersweier, Herztal, Urloffen et Windschläg.1872:Le bureau de Gengenbach est supprimé et affecté au bureau supérieur d'Offenburg.1934:Le district administratif d'Offenburg reçoit la commune de Dundenheim du district administratif de Lahr.1936:Le district d'Oberkirch est supprimé et intégré dans le district administratif d'Offenburg. En contrepartie, Offenburg transfère les communes de Zell am Harmersbach, Oberharmersbach et Unterharmersbach dans le district de Wolfach ainsi que Altenheim, Appenweier, Urloffen, Marlen-Goldscheuer et Müllen dans le district de Kehl. 1939:Le district d'Offenburg transfère la commune de Biberach dans le district de Wolfach. Historique de l'inventaire : Avant le début des travaux d'indexation, les fichiers du Bureau de district d'Offenburg étaient répartis entre les fonds suivants:a) B 728/1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9 et 10;b) E 29/1 et 2;c) G 21/1, 2, 3, 4, 5, 6, 6, 8, 10 et 11;d) W 499. Les fonds énumérés sous a) et b) étaient initialement réunis pour former les fonds B 728/1 (nouveaux). Les provenances étrangères de ces fonds - en particulier les dossiers des bureaux de district de Gengenbach et d'Oberkirch ainsi que du Donaukreisdirektorium et du gouvernement du Mittelrheinkreis - ont été retirées au préalable et soit transférées aux autres fonds des Archives nationales de Fribourg en fonction de leur provenance, soit transmises aux Archives nationales générales Karlsruhe par compétence. Dans un deuxième temps, tous les dossiers d'une durée allant jusqu'en 1952 inclusivement ont été retirés des fonds mentionnés au point c) et transférés dans les fonds existants. Les stocks G 21/8 et 11 ne contenaient aucun dossier de ce type, tandis que le stock G 21/10 a été complètement absorbé par B 728/1. Dans des cas exceptionnels justifiés, par exemple lorsque la proportion de documents écrits créés après 1952 dans un dossier était limitée à quelques documents, même les dossiers dont la durée dépassait 1952 ont été inclus dans B 728/1.Troisièmement, tous les dossiers de la provenance "Landratsamt Offenburg" du stock provisoire W 499, qui contient des documents des stocks 129 à 228 des Archives générales du Land de Karlsruhe, qui sont parvenus aux Archives nationales de Fribourg dans le cadre de la compensation mutuelle des stocks, sont également inclus. Sous la pré-signature 1, vous trouverez la dernière signature utilisée dans les Archives d'Etat de Fribourg avant la nouvelle indexation, sous la pré-signature 2, l'avant-dernière signature des Archives d'Etat de Fribourg et sous la pré-signature 3, la signature précédemment utilisée dans les Archives générales de Karlsruhe - Les dossiers locaux sur Bottenau se trouvent également sous Durbach - Pour une meilleure orientation des dossiers locaux, le nom du lieu correspondant est indiqué dans le champ annotation pour chaque dossier. Le soussigné était responsable de la supervision des travaux. L'existence B 728/1 couvre 10.406 Faszikel après sa nouvelle inscription maintenant et mesure 75,5 lfd.m.m. Fribourg, septembre 2006 Dr. Christof StraußDans le cadre d'une unification virtuelle de l'espace à différents endroits des documents stockés du bureau régional / bureau du comté Offenburg l'organisation de l'existence a été prolongée par deux points. Sous "Akten in der Abt. 229 des Generallandesarchivs Karlsruhe" vous trouverez des documents du bureau de district Offenburg, qui ont été classés à Karlsruhe dans l'inventaire 229 (dossiers spéciaux des petits bureaux et lieux). De nombreux dossiers généraux qui n'ont pas été transférés aux Archives d'Etat de Fribourg et qui sont conservés à Offenburg se trouvent sous la rubrique "Dossiers jusqu'en 1952 dans les Archives du district d'Offenburg". Pour ces documents, les enregistrements de titres effectués dans les archives du district d'Offenbourg et la structure utilisée ont été repris dans leur intégralité, mais dans certains cas, les noms ont dû être omis. Il n'est pas possible de commander les dossiers de ces deux subdivisions auprès des Archives d'Etat de Fribourg et il faut les commander auprès des Archives générales de Karlsruhe ou des Archives du district d'Offenbourg Fribourg, février 2007 Dr.

BArch, R 58 · Fonds · Ca. 17. Jh. - 1945 (1946, 1957-1960)
Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

Histoire du concepteur de l'inventaire : Le 1er octobre 1939, résumé du bureau de la police secrète (prussienne) d'Etat (Ge‧stapa), du bureau du commandant de la police politique des Länder (non prussiens), du bureau de la police criminelle du Reich, du bureau principal de la sécurité, et du bureau principal de la SS Sicherheits‧haupt‧amtes (SD) dans le bureau principal nouvellement créé par Reinhard Heydrich (depuis le 30 octobre 1939), qui fut établi par le chef de la sécurité et SD. Janvier 1943 Ernst Kaltenbrunner) Reichssi‧cher‧heits‧hauptamt‧hauptamt (RSHA) ; en octobre 1943, le RSHA fut créé comme suit : Amt I Per‧sonal, Formation et organisation de la police de sécurité et du SD, Amt II Haushalt und Wirtschaft, Amt III Deutsche Lebensgebiete, Amt IV Gegner-Erforschung und -Be‧kämp‧fung (Geheimes Staatspolizeiamt), Amt V Verbrechensbekämpfung (Reichskriminal‧poli‧zei‧amt), Amt VI Auslandsnachrichtendienst, Amt VII Weltanschauliche Forschung und Aus‧wer‧tung03) : 1917-1945 (138) : Personnel, organisation, administration des affaires de divers bureaux SS et SD 1917-1919, 1933-1945 (12), situation politique (avec rapports), mouvement ouvrier, actions communistes et sociales-démocrates, affaires religieuses (nationales et étrangères) 1921-1945 (22), activité de formation (également formation politique confessionnelle) 1936-1944 (13), Literaturnach‧weise (documents historiques et actuels) 1927-1943 (9), livres de conférences, Seme‧ster et de séminaires, divers rapports 1923-1945 (15), Hexenwesen, Zauberei (avec références) 1932-1942 (36), Geheimes Staatspolizeiamt, Berlin 1933-1943 (14), Geheime Staatspolizei Bremen 1934 (1), Staatspolizei(leit)stellen - avec verschiedenenen Außen(dienst)stellen und Grenz(polizei)kommissariaten - Düsseldorf, Hambourg, Karlsruhe, Königsberg (Prusse), Munich, Sarrebruck, Prague 1933-1944 (15), commandant de la police de sécurité et du SD dans le Be‧reich du commandant militaire en France, Paris 1944 (1) Partie 2 (anciennement : BArch, R 58) : 1920-1945 (1.670) : Administration : Autorités centrales de la police de sécurité et SD 1933-1945 (21), Central et Unterbehör‧den 1933-1945 (6), Reichsstiftung für Länderkunde 1943-1944 (5), correspondance et administration des documents écrits 1933-1945 (20), achats, en particulier Armes et matériel 1933-1945 (15), véhicules 1936-1944 (10), littérature 1941-1944 (9), budget, trésorerie et comptabilité 1933-1945 (13), affaires du personnel en général 1933-1945 (10), affaires des différents départements et personnes 1936-1945 (97), Implication des professeurs d'université par l'Orient Research Centre 1944-1945 (3), Ein‧stellung, éducation et formation 1930-1945 (22), mesures disciplinaires 1934-1944 (4) Surveillance et poursuites des opposants politiques : Principes et directives 1933-1945 (6), rapports de situation et aperçus du gesam‧ten Reichsgebiet 1931-1944 (34), rapports de situation, v.a. agents de police individuels 1933-1939 (68), imposition de la détention préventive et du "traitement spécial" 1933-1945 (5), Über‧wachung et persécution du mouvement ouvrier en général 1928-1944 (27), front populaire, front uni 1925-1940 (15), parti uni allemand 1937-1940 (3), Parti social-démocrate d'Allemagne (SPD) et groupes dissidents socialistes 1931-1943 (23), Parti communiste d'Allemagne (KPD) et groupes dissidents communistes 1932-1942 (41), organisations politiques individuelles sociales-démocrates, socialistes ou communistes 1926-1942 (17), organisations de jeunesse et organisations sportives socialistes et communistes 1931-1941 (26), "Red Aid" 1930-1939 (16), organisations politiques culturelles, libres penseurs 1927-1941 (12), organisations sociopolitiques, professionnelles et autres 1920-1941 (7), Ge‧werkschaftsbewegung 1922-1944 (20), mouvement anarcho-syndicaliste 1930-1940 (5), églises catholique et protestante 1933-1945 (16), sectes et franc-maçons 1933-1943 (10), Juifs dans l'"Ancien Empire" 1933-1944 (16), Juifs dans les territoires intégrés et occupés 1937-1944 (4), mouvement sioniste 1933-1944 (5), propagande antisémite 1936-1941 (6), opposants nationaux, libéraux, conservateurs et monarchistes 1931-1945 (11) Surveillance du NSDAP, ses branches et la Wehrmacht : NSDAP et la Wehrmacht en général 1933-1943 (1), Ribbentrop Office 1937 (1), German Labour Front 1933-1940 (2), Foreign National Socialist and Fascist Groups and Foreign Emigrants in Germany 1934-1942 (1), 20. Juillet 1944, 1944 (1) Surveillance des organisations non politiques et des entreprises économiques : organisations non politiques 1929-1941 (3), associations sportives, de jeunes et sociales 1930-1942 (2), coopératives de consommateurs 1934-1941 (6), organisations de langue artificielle (espéranto et autres) 1933-1943 (10), entreprises économiques, v.a. Assurances 1933-1942 (13) Défense et lutte contre l'espionnage et le sabotage : Défense contre l'espionnage, la trahison et le sabotage en général 1933-1945 (22), Lan‧desverrat et espionnage 1933-1945 (9), sabotage et assassinats 1933-1945 (13) Mesures contre les étrangers et dans les pays intégrés, affiliés ou occupés Gebie‧ten Traitement des étrangers en général 1933-1944 (3), des travailleurs étrangers 1934-1944 (3), des prisonniers de guerre 1938-1945 (4), des minorités nationales sur le territoire du Reich et dans les territoires constitués, affiliés et occupés 1934-1944 (1), mesures de police d'Etat en Autriche 1938-1943 (7), rapports quotidiens du quartier général de la police d'Etat Vienne 1938-1940 (11), rapports d'humeur et de situation en Autriche 1939-1944 (6), Sudetenland, Protectorat Bohême et Moravie 1938-1945 (4), territoires de l'Est incorporés et Generalgou‧vernement pour les territoires polonais occupés 1939-1945 (3), Danemark et Norvège 1940-1945 (14), Eupen-Malmedy, territoires occidentaux associés (Alsace, Lorraine, Luxem‧burg) 1940-1943, territoires occidentaux occupés (Pays-Bas, Belgique, France) 1940-1944 (8), Territoires occupés de l'Est (États baltes, URSS) 1941-1945 (24), Yougoslavie, Hongrie, Siebenbür‧gen, Macédoine, Zone d'opération Pays côtier adriatique 1941-1945 (6) Persécution et lutte contre la criminalité non politique : (3) Surveillance de l'opinion publique et de l'humeur de la population : Principles of reporting by the SS Security Service (SD) 1937-1945 (2), Be‧richte on the 1939 domestic political situation (2), rapports du Reich : Général, opposants, domaines culturels, folklore et santé publique, administration et droit, économie, économie, Luft‧krieg 1939-1943 (39), rapports SD sur les questions intérieures 1943-1944 (10), régionaux Stimmungs‧berichte 1943-1945 (2), propagande contre les rapports étrangers et "anti-État" influençant l'opinion publique 1933-1944 (3), lutte antinationalsozialisti‧schen Littérature 1933-1944 (11), Examen et interdiction des livres et brochures 1933-1943 (66), contrôle de la presse 1933-1945 (55), radiodiffusion 1933-1945 (20), musique, théâtre, cinéma, art 1935-1943 (2), science, éducation et éducation populaire 1939-1945 (1), folklore 1939-1944 (1), administration générale 1939-1945 (4), administration de la justice 1939-1942 (1), économie 1939-1943 (1), approvisionnement et évaluation des actualités étrangères : Nouvelles étrangères en général 1938-1945 (16), suivi des voyages à l'étranger 1936-1939 (10), citoyens et émigrants allemands à l'étranger 1933-1943 (6), minorités allemandes à l'étranger 1933-1943, nouvelles sur les différents pays : Abyssinie, Afghanistan, Égypte, Albanie, Algérie, Arabie, Arabie, Argentine, Australie, Bel‧gien, Brésil, Bulgarie, Birmanie, Canada, Chili, Chine, République tchèque, Danemark, Équateur, Corée, Finlande, France, Grèce, Hongrie, Inde, Indonésie, Iraq, Iran, Italie, Japon, Liban, Luxembourg, Malaisie, Malte, Maroc, Royaume-Uni, Yougoslavie, Afrique du Sud, Mexique, Nouvelle-Zélande, Nie‧derlande, Norvège, Autriche, Palestine, Pologne, Portugal, Rhodésie, Roumanie, Schwe‧den, Suisse, Union soviétique, Espagne, Syrie, Transjordanie, Tchécoslovaquie, Turquie, Hongrie, Uruguay, Venezuela, États-Unis d'Amérique, Chypre 1931-1945 : Listes, dossiers et dossiers collectifs, v.a. sur les opposants politiques de la République de Weimar 1934-1944 (7), fichier sur le clergé à la retraite, Or‧densangehörige et les fonctionnaires 1940-1944 (5), fichier de la SD aux fichiers sur les individus Perso‧nen aussi en dehors de l'Allemagne avec des données personnelles et des informations sur la raison de la tenue du fichier, etc. Émigrants, diplomates, légionnaires étrangers, membres d'une loge, activités politiques, Spionage‧verdacht, perte de la carte de service 1936-1938 (157), dossier SD sur les personnes se trouvant dans des lieux individuels, en particulier dans le nord de l'Allemagne, en particulier en Basse-Saxe, avec des informations sur leur profession, leur organisation (notamment KPD, franc-maçons, associations confessionnelles, entreprises, Be‧hörden) et, si nécessaire, un cachet "Jude" o.dat. (223), des index de cartes SD sur les Allemands et les étrangers, en particulier les Irlande, Autriche, Autriche, Pologne, Suisse, Slovaquie, Espagne, Tsche‧chen et Hongrie 1933-1943 (22) Annexe : Documents personnels 1883-1945, 1957-1960 (73) Partie 3a (anciennement : ZPA, PSt 3) : 1913-1946 (616) : Amt IV Geheimes Staatspolizeiamt (Office IV) : surveillance politique dans le domaine des diverses positions (dirigeantes) de la police d'Etat 1929-1942 (135), Lage‧berichte 1938-1941 (4), KPD, SPD 1920-1944 (115), émigration politique, répertoires des opposants politiques en fuite 1931-1944 (34), Distribution de brochures illégales 1927-1940 (43), juridiction contre les opposants politiques et pratiques d'interrogatoire 1933-1943 (21), divers domaines de surveillance 1913-1946 (27), internes, suppléments 1933-1944 (16) Bureau principal de sécurité de la RFSS : Rapports mensuels et rapports de situation, rapports quotidiens 1933-1939 (34), KPD, SPD, Red Massen‧selbstschutz, Red Frontkämpferbund 1924-1940 (50), Rheinischer Separatismus 1919-1940 (7), distribution de brochures illégales 1931-1941 (23), juridiction contre politi‧sche opposants 1931-1938 (9), divers domaines de surveillance 1931-1939 (23), Perso‧nalangelegenheit Professor Dr. Scheidt 1936-1944 (1) Divers bureaux du RSHA, y compris la police d'Etat (leit)stellen Berlin, Leipzig, Magdeburg, Stettin, Vienne 1920-1945 (73) Supplément : Structure des principaux bureaux et bureaux du Reichsführer du SS o.Dat. (1) Partie 3b (anciennement : ZStA, 17.01 St 3) : 1919-1946 (1.344) : Bureau IV Bureau de la police secrète d'État : rapports imprimés de la police secrète d'État et mémorandums 1923-1942 (29), rapports de situation du Bureau de la police secrète d'État 1933-1942 (63), rapports statistiques des bureaux de la police d'État 1938-1942 (30), rapports des bureaux des polices nationales en Allemagne et dans les territoires occupés 1941-1943 (23), Anwei‧sungen, ordonnance, ordres, listes de recherche des polices secrètes d'État, etc. Données personnelles et rapports sur les médecins et les gardiens dans les camps de concentration 1928-1946 (42), documents du Secret State Police Office sur la diffusion d'écrits illégaux, arrestations, enquêtes, procès et le Tätig‧keit des organisations du parti du KPD 1928-1945 (81), divers documents 1930-1945 (33), organisations, partis et projets allemands, étrangers et internationaux vor‧nehmlich du mouvement syndical 1919-1945 (291) ; divers départements (RSHA et autres) 1929-1945 (58) ; rapports et notifications des services de police d'État 1921-1945 (417) ; groupe de polices : Ecrits illégaux avec rapports et rapports de la police secrète d'Etat sur leur distribution et leur enregistrement 1926-1945 (203) ; Suppléments : divers bureaux (RSHA et autres) 1930-1946 (74) Partie 4 (repris par l'administration des archives polonaise) : environ. 17e siècle - 1945 (771) : divers organismes (RSHA et autres ; priorité : RSHA Office VII Weltanschauli‧che Recherche et évaluation, avec matériel illégal et confisqué), env. 17e siècle - env. 1945 (771) Partie 5 (projet Boberach/Muregger) : env. 1782 - env. 1946 (environ 3 902) : SD-Hauptamt et organismes III, VI et VII Contrôle et poursuite des opposants idéologiques : Juifs, membres de confessions chrétiennes, loges franc-maçonnes (avec matériel illégal et confisqué), vers 1782 - vers 1946 (env. 3 902) État de développement : Partie 1 (anciennement : ZStA, 17ème siècle)03) : Database/Find Index Part 2 (anciennement : BArch, R 58) : Database/Publication Findbuch : Boberach, Heinz : Reichssicherheitshauptamt (fonds R 58) (Findbücher zu Bestände des Bundesarchivs, Bd. 22), Koblenz 1982, réimprimé en 1992 aux États-Unis. 2000 Annexe - Documents du personnel : base de données, partie 3a (anciennement : ZPA, PSt 3) : base de données/Findbuch (1967), partie 3b (anciennement : ZStA, 17.01 St 3) : base de données/Findbuch, vol. 1-3 (1968) Partie 4 (reprise par l'administration des archives polonaise) : Répertoire provisoire Partie 5 (projet Boberach/Muregger) : Base de données/Preiminary Findbuch Reichssicherheitshauptamt R 58 Partie I : SD-Hauptamt und Ämter III, VI et VII, sous la direction de Heinz Boberach et Dietrich Muregger : BArch, R 58/.....

Bureau principal Ordnungspolizei (stock)
BArch, R 19 · Fonds · 1917-1945
Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

Histoire de l'inventeur : Créé en juin 1936 par décret de Heinrich Himmler sous le nom de Reichsführer SS et chef de la police allemande ; le bureau principal était responsable de la police administrative et de protection (y compris la police de la circulation et des eaux), la gendarmerie, la police municipale et Feuerschutzpoli‧zei, et l'aide technique d'urgence texte long : aperçu de l'organisation officielle interne du bureau principal Ordnungspolizei Loi sur la reconstruction du Reich du 30 juin 1936 prévoit un aperçu complet de l'organisation administrative interne du bureau principal. Janvier 1934 (RGBl. I,75) les droits de souveraineté de la police des pays ont été transférés au Reich. En conséquence, un département de police (III) a été créé au sein du ministère de l'Intérieur du Reich le 1er mai 1934, qui, après la fusion du ministère de l'Intérieur du Reich avec le ministère de l'Intérieur prussien en novembre 1934, a été réuni avec le département de police (II) de ce dernier. Sur le plan organisationnel, cette évolution s'est achevée le 17 juin 1936 avec la nomination de Heinrich Himmler comme "Reichsführer SS et chef de la police allemande au ministère de l'intérieur du Reich" (RGBl. I,487). Par décret du 26 juin 1936 (MBliV, 946), le Reichsführer SS et chef de la police allemande divisa son autorité en deux bureaux principaux, Ordnungspolizei et Sicherheitspolizei, et les subordonna à leurs propres chefs. Le chef de l'Ordnungspolizei était Kurt Daluege, ancien chef du département de police du ministère de l'Intérieur du Reich et de Prusse, devenu directeur ministériel et SS-Obergruppenführer (plus récemment colonel général de la police et SS-Oberstgruppenführer). Le 31 août 1943, il fut remplacé par le Général de Police et le Waffen-SS Alfred Wünnenberg (m.d.F.b.) jusqu'à la fin de la guerre. La police administrative, la police de protection (y compris la police de la circulation et des eaux), la gendarmerie, la police municipale, la police des incendies et l'aide technique d'urgence appartenaient au département de la police de l'ordre. Le bureau principal de la police des ordres était divisé en "bureaux", qui n'étaient au départ que deux : le bureau de l'administration et du droit (VuR) et le bureau de commandement (Kdo). Le Bureau de l'administration et des affaires juridiques était chargé de toutes les tâches administratives, policières, juridiques et économiques de l'ensemble de la police des ordres. Jusqu'à la fin de 1938, elle était divisée en départements, puis en groupes, groupes, sous-groupes et domaines officiels. Au cours des changements d'organisation du siège de l'Ordnungspolizei, elle fut dissoute en septembre 1943 (voir ci-dessous) et fut dirigée par le directeur ministériel Bracht jusqu'en 1943. Le bureau de commandement s'occupait de toutes les questions relatives à la gestion et aux autres services généraux de la police de l'ordre. Il a d'abord été divisé en bureaux et, depuis la fin de 1940, en groupes de bureaux selon le modèle militaire, etc. tels que le Bureau de l'administration et du droit. A partir de septembre 1943, des inspections spéciales ont été effectuées au bureau de commandement pour les domaines techniques de travail (systèmes de communication et de véhicules à moteur, armes et équipements) ainsi que pour les questions vétérinaires, la protection contre les raids aériens et la lutte contre les incendies. Les chefs du bureau étaient le général de corps d'armée von Bomhard (jusqu'en octobre 1942), le général de corps d'armée Winkelmann (jusqu'en mars 1944), le général de division Diermann (jusqu'en juillet 1944) et le général de division Flade (jusqu'en mai 1945). Ces deux bureaux centraux du siège de la police des ordres furent rejoints par deux autres bureaux au cours de l'année 1941. Par décret circulaire du Reichsführer SS et chef de la police allemande du 14 janvier 1941, l'Office de la police coloniale a été créé pour préparer le déploiement colonial de l'Ordnungspolizei. Cependant, elle perdit de son importance avec la détérioration de la situation militaire en 1943 et fut dissoute en mars 1943 par ordre du Führer. Le 9 mai 1941, le Bureau des sapeurs-pompiers est devenu le quatrième bureau et le 30 décembre 1941, le Bureau d'assistance technique d'urgence est devenu le cinquième bureau du bureau central d'Ordnungs- Polizei. Des changements fondamentaux dans l'organisation du bureau principal de l'Ordnungspolizei ont eu lieu après la nomination de Himmler comme ministre de l'Intérieur du Reich (août 1943). A partir du 15 septembre 1943, les bureaux de l'administration et du droit, des pompiers et de l'aide technique d'urgence sont dissous. Les tâches du Bureau de l'administration et du droit ont été transférées principalement aux deux nouveaux organes, le Bureau de l'administration économique et le Bureau juridique. Cependant, le bureau juridique a été dissous au début de décembre 1943. La plupart de ses domaines d'activité ont été confiés au Bureau de l'administration économique. A la fin de la guerre, ce bureau avait essentiellement repris les tâches et la position de l'ancien bureau administratif et juridique. Son chef est devenu le SS-Obergruppenführer et général de la Waffen-SS et la police August Frank de la SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamt. La plupart des domaines qui relevaient auparavant des pompiers et des bureaux d'aide technique d'urgence ont été confiés au bureau de commandement, ainsi qu'aux nouvelles brigades de pompiers volontaires "Reichsämter" et à l'aide technique d'urgence nouvellement créées. La dénomination "Reichsamt" exprime le caractère particulier de ces organismes en tant qu'entreprises publiques. En tant que bureau directement subordonné au chef de l'Ordnungspolizei, le Sanitäts-Amt, détaché du Kommando-Amt (Amtsgruppe III) le 1er octobre 1944, doit être mentionné. Mesures de relocalisation pendant la guerre (Pour cette section et la section suivante, comparez : Jürgen Huck ; lieux alternatifs et destin de dossier du bureau principal Ordnungspolizei dans la 2ème guerre mondiale dans : Neufeldt, Huck, Tessin : Zur Geschichte der Ordnungspolizei 1936 - 1945 ; Coblence 1957) Jusqu'en 1942, la plus grande partie du siège de la politique d'ordonnances se trouvait dans l'ancien bâtiment administratif du ministère prussien de l'intérieur à Berlin NW 7, Unter den Linden 72/74. Au cours de l'année 1942, l'administration du bureau et le droit ont été transférés à Berlin-Halensee, Kurfürstendamm 106/107. Son successeur, le Wirtschaftsverwaltungsamt, dut quitter le bâtiment à la suite des bombardements et, en février 1944, emménagea dans un immeuble de bureaux à Berlin-Lichterfelde, Unter den Eichen 126, avec les groupes officiels I (économie) et III (logement) et le groupe "Personnel". Le groupe officiel II (administration) siégeait dans le camp de casernes de Berlin-Zehlendorf, Potsdamer Chaussee, et le groupe officiel IV (approvisionnement et droit) dans le bâtiment Unter den Linden 72/74 jusqu'à sa dissolution en février 1944 ; à la fin mars 1944, une partie du groupe "Personnel" et le groupe officiel II étant déjà arrivés à Biesenthal, le bureau administratif économique entier fut transféré au camp alternatif "Heidenberg", situé dans le quartier Oberbarnim. Après le raid aérien des 23 et 24 novembre 1943 qui avait gravement endommagé le bâtiment Unter den Linden 72/74, le bureau du Kommando fut transféré dans les casernes du camp alternatif "Paula" près de Biesenthal en décembre 1943. Jusqu'au 20 avril 1945, seule l'inspection L (Luftschutz) restait dans le bâtiment de service à Berlin, Schadowstraße 2, tandis que l'inspection Feuerschutzpolizei (dans la Offiziersschule der Ordnungspolizei à Eberswalde), certaines parties de l'inspection Veterinärwesen (dans Cottbus) et des groupes du personnel (dans la Offiziersschule der Ordnungspolizei à Berlin-Köpenick) étaient logées ailleurs. Le groupe "Histoire de guerre" fut transféré à la Waffenschule der Ordnungspolizei à Dresde-Hellerau en août 1943 et un an plus tard au château du prince Carl von Trauttmannsdorff à Bischofteinitz près de Taus (Bohême). D'autre part, les parties de l'inspection automobile initialement transférées à Dresde furent transférées à Biesenthal en novembre 1944, de sorte que cette inspection fut fermée dans le camp "Paula" jusqu'en avril 1945. En mars 1945, le déménagement à Potsdam-Babelsberg fut ordonné pour les bureaux du chef de la police des ordres à Berlin et dans ses environs. En raison de la précipitation de la guerre, ce projet et d'autres (Suhl et Weimar) n'ont pu être menés à bien. Fin mars/début avril 1945, il fut donc décidé de diviser le bureau principal de la police des ordres en un état-major sud et un état-major nord. La répartition des services entre les deux états-majors est opaque. La messe, cependant, a été assignée à l'état-major sud. Dans la deuxième quinzaine d'avril, le groupe de travail "Süd" a été transféré à l'école des officiers de la police des ordres à Fürstenfeldbruck. Une grande partie de son personnel a été licencié ici. Le 28 avril 1945, le personnel de travail miniaturisé se rendit à Eben/Achensee (Tyrol) et fut capturé par les Américains à la mi-mai 1945 à Rottach-Egern (Tegernsee). La force opérationnelle "Nord" quitta Biesenthal le 18 avril 1945, atteignit Flensburg via Lübeck début mai et y fut capturée par les Anglais à l'école de pompiers de Harriesleefeld. Description de l'inventaire : Historique de l'inventaire Référence : Coblence Devenir de l'inventaire des dossiers du bureau principal Ordnungspolizei La masse des dossiers du chef de Ordnungspolizei doit être considéré comme perdu. Les processus qui ont conduit à cette perte sont encore largement dans le noir. Nous sommes relativement bien informés du sort d'une plus grande partie des anciens registres du chef de la police d'Ordnungspolizei, qui contenaient principalement les dossiers des anciens services de police du ministère prussien de l'Intérieur et du ministère du Reich ainsi que ceux de la police prussienne dissoute en 1935/36, et des dossiers du groupe "Histoire de guerre". Les anciens registres du chef de la police d'État se trouvaient dans les "Archives du Bureau principal de la police d'État", renommées "Aktenverwaltung des Hauptamtes Ordnungspolizei" à partir d'octobre 1941 à la demande du directeur général des Archives de l'État. Pendant la guerre, les fonds de cette administration de dossiers se trouvent dans les bâtiments de service Unter den Linden, Kurfürstendamm et Breitestraße. De 1941 à 1944, environ 8 500 volumes de dossiers provenant des registres des services de police du ministère prussien de l'Intérieur, pris en charge par le chef de l'Ordnungspolizei, ont été remis aux Archives secrètes de l'État prussien à Berlin-Dahlem. Les Archives secrètes de l'Etat avaient pour la plupart externalisé ces dossiers à des mines d'Allemagne centrale. De là, avec les autres fonds externalisés, ils sont probablement arrivés aux Archives centrales de l'État II de la RDA à Merseburg. Les dossiers de taille inconnue du service de police du ministère de l'Intérieur du Reich, principalement par le biais de la Schutz- und Kriminalpolizei-, qui avaient été repris par le chef de la police des ordres en 1936, sont arrivés en 1941/42 de la Hauptamt Ordnungspolizei aux Reichsarchiv de Potsdam, où ils furent très probablement détruits par le raid aérien du 14./15.4.1945. Les dossiers de la police d'État prussienne de 1933 à 1935, qui ont été transférés à la Wehrmacht en 1935, semblent avoir été transférés aux archives de l'armée à Potsdam pendant la guerre. Ici, ils ont probablement été brûlés à la suite du raid aérien d'avril 1945. Bien plus incomplètes que les anciens registres sont nos connaissances sur le sort des registres actuels de la Main Office Ordnungspolizei. A la fin de la guerre, les enregistrements suivants doivent être prouvés : O - Adjutantur O - HB Head Office O - Jurist O - Kdo Adjutantur O - Kdo WF Weltanschauliche Führung O - Kdo Org/Ia Organisation, Einsatz, Führung O - Kdo I - Ib Nachschuf O - Kdo I Ausb Ausbildung O - Kdo I Sp. Sport O - Kdo I KrG Histoire de guerre O - Kdo II P O - Kdo II P O - Kdo II P Allg) Données personnelles O - Kdo II P R 1) O - Kdo II P P Questions disciplinaires 2) O - Kdo II P KrO Ordres de guerre et décorations d'honneur 3) O - Kdo In K Inspection des véhicules automobiles 4) O - Kdo In N Inspection des communications 5) O - Kdo In WG Inspection Armes et appareils 6) O - O Kdo In L inspection protection contre les raids aériens 7) O - Kdo In F inspection police incendie 8) O - Kdo In Vet inspection vétérinaire 9) O - W données personnelles 10) O - W vers 11) O - W I économie 12) O - W II administration et loi 13) O - W III hébergement 14) O - médical 15) O - I. - S Inspecteur général de la Schutzpolizei O - I. - G Inspecteur général de la gendarmerie et Schutzpolizei der Gemeinden 16) O - I. - Sch Inspecteur général des écoles O - I. - FSchP Inspecteur général de la lutte contre les incendies 17) (Police incendie et pompiers) O - I. - FwSch Inspector General for Firefighting 18) extinguishing system (fire schools, factory fire brigades and fire show) 19) O - RTN Reichsamt Technische Nothilfe 20) O - RFw Reichsamt Freiwillige Feuerwehren 21) Secret registry Most of these 35 running registers seem to have been completely lost. Jusqu'à présent, les Archives fédérales n'ont eu connaissance que des informations incomplètes suivantes sur leur localisation. Une partie des dossiers du personnel du bureau de commandement (registres O-Kdo II P) semble avoir été déplacée en 1943/44 en accord avec le Reichsamt Technische Nothilfe vers le château Eisenhardt à Belzig/Mark (école TN). Son sort est inconnu. Une autre partie est venue au printemps 1945 d'abord à l'administration de la police de Gera, puis à Weimar ou Gschenda, Kr. Arnstadt, a été temporairement ramené à Biesenthal et est allé en avril 1945 avec le personnel sud à Fürstenfeldbruck. Déjà à Biesenthal, la masse de dossiers sur la loi pour les fonctionnaires a brûlé, et d'autres pertes sont entrées en marche de là à Fürstenfeldbruck par des tirs à basse altitude. A Fürstenfeldbruck et début mai 1945 à Eben, la masse des dossiers transportés par les membres de l'Etat-major du Sud fut brûlée. Au printemps 1945, les dossiers du personnel de l'administration économique (registre O-W Pers.) ont été transférés dans les villes de Thuringe en même temps que ceux du Commando Office. Ils sont arrivés par l'intermédiaire de l'administration de la police à Gera au camp d'approvisionnement de la police de Linda près de Neustadt a. d. Orla - selon d'autres nouvelles également à Gschwenda - et sont retournés à Biesenthal pour une courte période lorsque les Américains sont arrivés, après que des parties considérables aient été brûlées en Thuringe à cause d'un message radio mal compris. De là, ils furent emmenés à Fürstenfeldbruck par le personnel horaire en avril 1945, perdant la vie dans des raids aériens. Ici et à Eben, la plupart des dossiers ont été détruits fin avril/début mai 1945. Selon d'autres sources, il aurait cependant été brûlé à Maurach/Achensee au début du mois de mai 1945 selon d'autres dossiers. Un destin spécial a eu les dossiers du groupe "Histoire de guerre" du bureau de commandement (registre O-Kdo I KrG). Au cours de la guerre, une "archive spéciale" avait été créée pour le groupe grâce à la publication de documents provenant de la zone de l'Ordnungspolizei, qui était importante pour l'histoire de la guerre. Parmi ses meilleurs sables, il convient de souligner les journaux de la Division de police SS créée en 1939, la 35e Division de grenadiers SS créée en 1945, les régiments de police SS, les régiments de tir de la police, les bataillons de police et autres unités de police, ainsi qu'une collection des décrets les plus importants du Bureau principal de l'Ordnungspolizei (Ordnungspolizei - Ordnungspolizei - Police de l'Ordre). Ces précieux documents ont été complètement détruits à la fin avril/début mai 1945 par des membres du groupe "Histoire de guerre" à Bischofteinitz/Bohême. On ne sait toujours pas dans quelle mesure les archives du chef de la police des ordres sont aujourd'hui conservées par les bureaux de la RDA. Il est certain que le fonds "Reichsministerium des Innern" des Archives centrales de l'Etat I à Potsdam sous le Dept. III contient 46 volumes sur la police de 1934 à 1937 et des dossiers personnels du bureau central de l'Ordnungspolizei. Les restes des registres du groupe du personnel non détruits à Fürstenfeldbruck et à Eben, ainsi que des parties d'autres registres de la Main Office Ordnungspolizei, auraient été confisqués par les Américains. Après l'occupation de la Offiziersschule der Ordnungspolizei à Fürstenfeldbruck, la police inspecta les dossiers trouvés, les emmena dans un entrepôt, les transporta à l'automne 1945, laissant derrière elle la personne qui ne les intéressait plus. Le matériel provenant du registre du personnel du Bureau de l'administration économique a été transféré directement aux Archives fédérales en novembre 1954 par l'intermédiaire des Archives générales du Land de Bavière, département I, du Bureau de commandement en janvier 1955 et en juillet 1957 de l'Ecole de police bavaroise de Fürstenfeldbruck. Dès décembre 1956, environ 550 carnets personnels des Kommando-Amtes avec les lettres initiales M - Z étaient arrivés ici, qui, initialement confisqués, avaient été remis par le gouvernement militaire américain au commandement de la Schutzpolizei à Wiesbaden en 1949 et là - avec un stock initial d'environ 900 carnets - avaient été réduits par la remise à leurs bureaux des documents concernant les policiers réutilisés. Toutefois, la majeure partie des dossiers retirés a d'abord été transférée au dépôt de dossiers de l'armée américaine (Départemental Records Branch) à Alexandrie/Virginie et filmée dans le groupe de documents 1010/EAP 170 - 175 (Microfilm Guide 39). Le transfert aux Archives fédérales a eu lieu en avril 1962. D'autres reprises de dossiers ont eu lieu à partir de documents qui avaient été initialement rassemblés dans le Centre de documentation à Berlin - d'abord en 1957 des dossiers personnels sur les fonctionnaires de la gendarmerie via le ministère de l'Intérieur de Hesse, puis en 1962 sur une plus grande échelle et directement en relation avec la collection dite Schumacher des documents des différentes unités organisationnelles et en même temps environ les dossiers reconstruits par Daluege des documents biographiques du Adjutantur du chef de la police de l'Ordnungspolizei. D'autres provenances qui ont été regroupées selon des critères biographiques peuvent encore être trouvées au Centre de documentation de Berlin. Au cours de l'été 1957, l'ancien chef du bureau de commandement, le lieutenant général de l'Ordnungspolizei a. D. Adolf c. Bomhard, deux volumes de dossiers qu'il a personnellement sécurisés (R 19/282 et 283) et, en outre, les documents énumérés sous C en annexe. 1958 a suivi les documents fiscaux, salariaux et salariaux des anciens employés du bureau des témoins principaux de l'Ordnungspolizei de la Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder à Karlsruhe. Enfin, les dossiers des pompiers volontaires de l'Office du Reich ont été remis par l'Oberfinanzdirektion Hamburg en 1957 et 1964. Evaluation et traitement des archives Référence : Stock de Coblence Compte tenu de l'insignifiance ou de l'absence d'autres documents transmis par la police et de la nécessité, en vertu de la loi sur les pensions, de prouver le temps de service des membres de la police, une cassation complète a été abandonnée. D'autre part, pour combler au moins une partie des lacunes du statu quo, on a dressé une liste non seulement des imprimés officiels du Bureau principal de la police des ordres, mais aussi des documents importants concernant la police des ordres provenant des fonds des Archives fédérales R 43 (Chancellerie du Reich), R 18 (Ministère de l'Intérieur du Reich), R 2 (Ministère des Finances du Reich), R 22 (Ministère de la Justice du Reich), NS 19 (Personnel personnel du Reichsführer SS), NS 7 (SS et juridiction de la police) et R 36 (Deutscher Gemeindetag (Journée communautaire allemande) ont été intégrés, sans objectif d'exhaustivité. En revanche, les stocks R 20 (chef des unités de combat des gangs ; écoles de la police de l'ordre) et R 70 (services de police des zones intégrées, affiliées et occupées de la 2ème guerre mondiale), qui doivent de toute façon être consultés lors des enquêtes appropriées, sont totalement omis. Lors de la classification du stock, il n'a pas été possible de structurer le stock conformément au principe du registre, étant donné le caractère incomplet des dossiers conservés, pas plus qu'il n'a été possible de faire une analogie étroite avec la structure administrative du bureau principal. C'est ainsi qu'une structure idéale du domaine de compétence du bureau central de la police des ordonnances a été développée, adaptée à l'importance des domaines de compétence effectivement transmis dans l'inventaire. Neufeldt, Huck, Schatz, Boberach, Werner et Marschall ont été particulièrement impliqués dans l'ordre chronologique dans lequel l'inventaire a été développé. Coblence, octobre 1974 Caractérisation du contenu : Adjoint du chef de la police des ordres 1933-1945 (24), Dienststellenverwaltung 1933-1945 (50), Nachrichten- und Befehlsblätter, Erlasses, Besprechungungen 1933-1945 (41), Orga‧nisation et Zuständigkeit 1933-1945 (58), Haushalt 1933-1944 (9), Loi générale sur les services généraux et loi sur les services de police 1931-1945 (37), cours et écoles 1930-1945 (89), évaluation, promotion, détachement et mutation des membres de la police 1931-1945 (38), rémunération et pensions 1933-1945 (19), Affaires pénales et disciplinaires 1937-1945 (8), uniformes et ordonnances 1933-1945 (8), Association des officiers de police allemands 1933-1945 (6), statistiques du personnel 1938-1945 (7), logement, équipement et armement 1933-1945 (8), Sanitäts- und Vete‧rinärwesen, Polizeisport 1933-1945 (12), Polizeiverwaltungs- und Vollzugsdienst 1935-1945 (93), Einsatz von Polizeiverbände und -einheiten 1933-1945 (108), Personalakte 1917-1945 (1.067), Hôpital public de police de Berlin. Dossiers médicaux (ZX) des patients 1940-1945 (1946) (3 149), dossier de l'hôpital public de police de Berlin (n.d.) État de développement : Findbuch (1974) Méthode de citation : BArch, R 19/.....

HZAN La 175 Nr. 108 · Dossier · Gotha: Justus Perthes. 1899
Fait partie de Archives nationales du Bade-Wurtemberg, Hohenlohe Central Archive Neuenstein (Archivtektonik)

Andere an der Entstehung beteiligte Personen: Paul Langhans (Bearbeiter), Habenicht Spezialkarte v. Afrika und Langhans, Deutscher Kolonial-Atlas. Ausführung: Druck. Maßstab: 1:4.000.000. Ort: Gotha. Formale Beschreibung: gefaltet: Breite 24,0 x Höhe 33,5 cm, aufgefaltet: Breite 75,0 x Höhe 64,0 cm; Längengrad 12 bis 40, Breitengrad 18 bis 34; Abschnitt (Ost-West): Sambesi - Swakopmund, Abschnitt (Nord-Süd): Sumbo - Kapstadt; Zusatzkarten: 1. "HAUPTTREKS DER BUREN, 2."GOLDFELDER IN TRANSVAAL"; Portrait von S. J. Paul Krüger, Präsident der Südafrikanischen Republik"; 1 Flagge; 2 Wappen; Vertikal-Tabelle linker Rand: "Vergleichende Entfernungen in Luftlinien in Deutschland und Südafrika"; Legende Mitte rechte Seite. Bemerkungen: Umschlag-Vorderseite: "Politisch-militärische Karte von Süd-Afrika zur Veranschaulichung der Kämpfe zwischen Buren und Engländern bis zur Gegenwart. Mit statistischen Begleitworten:", Umschlag-Rückseite: "Justus Perthes neueste Karten zu den Zeit- und Streitfragen der Gegenwart".

Cartes imprimées (inventaire)
  1. sur l'histoire de la collection de cartes : les Archives centrales de Hohenlohe possèdent une importante et vaste collection de cartes imprimées du XVIe au XIXe siècle, dont certaines remontent au XXe siècle. Cette quantité, inhabituelle pour une archive plus petite, peut s'expliquer par les tâches nombreuses et variées des administrations de haute volée. Mais plus encore, cela s'explique par les diverses fonctions et inclinations des membres de la Maison princière elle-même. La plupart des cartes ont été collectées pour des raisons militaires. Plusieurs comtes et princes occupent des postes élevés dans les services militaires à l'étranger, par exemple le comte Philipp von H.-Neuenstein (1550-1606) comme général de Wilhelm v. Oraniens dans les services néerlandais, le prince Heinrich August zu H.-Ingelfingen (1715-1796) comme Reichsfeldmarschall et témoin général du Cercle impérial franconien ou son fils Friedrich Ludwig (1746-1818) comme général prussien d'infanterie et gouverneur des Breslau et Bay-reuth. Cependant, des cartes ont également été produites ou recueillies pour garantir et clarifier les droits souverains (p. ex. chasse et foresterie) et les revendications territoriales. D'autres raisons expliquant les activités de collecte étaient les intérêts géographiques (cartes de voyage : "régions étrangères"), économiques, scientifiques et éducatifs (cartes scolaires) des collectionneurs. Ces intérêts variés expliquent aussi pourquoi les cartes disponibles ne se limitent pas à la région du Wurtemberg et du Hohenlohe. En comparaison, de nombreuses cartes de l'espace allemand, européen et international sont incluses. L'étendue de la collection aurait pu bénéficier positivement de la participation de la Maison H.-Oehringen (ancienne) à l'un des éditeurs de cartes renommés de Nuremberg - le "Homännische Officin" ou le "Homännische Erben". Une bonne moitié des cartes proviennent de cet éditeur. L'accent temporel se situe entre le 18ème et le début du 19ème siècle. A partir du milieu du 19ème siècle, la collection s'est considérablement amincie, mais avec des spécimens individuels, elle remonte jusqu'aux années 1960. Soit les cartes ont été moins achetées depuis les années 1850, soit elles sont encore utilisées par les administrations princières respectives. On peut aussi s'attendre à des pertes de guerre ou à de l'usure. La césure politique de 1806 ne joue pas un rôle décisif dans l'activité de collecte. L'évolution des tâches des maisons princières à partir du milieu du XIXe siècle. Dans l'ensemble, la collection de cartes documente l'intérêt politique et culturel général et l'importance de la Maison des Hohenlohe à l'époque de la création de la collection ; on peut supposer que les collections de cartes ont été constituées dans différentes maisons Hohenlohe et conservées dans les châteaux concernés, probablement à la bibliothèque. Avec le transfert de toutes les archives des Hohenlohe à Neuenstein, les cartes imprimées des différents châteaux ont été transférées aux Archives centrales des Hohenlohe. Ici, ils ont été combinés en un stock de cartes imprimées. L'origine des cartes n'a pas été jugée significative et, en règle générale, n'a été documentée d'aucune façon. Cela a dû se produire immédiatement après la fin de la guerre, puisqu'en 1951, on disposait déjà d'un inventaire en forme de liste des fonds. Au cours du déménagement des différentes archives de ligne à Neuenstein, plus de 3100 cartes imprimées se sont progressivement regroupées. 2. sur l'histoire de la collection et de son traitement : lors du premier traitement provisoire, l'établissement d'une liste sous la direction de l'archiviste princier Karl Schumm en 1951, la plupart des cartes déjà disponibles à l'époque ont été réunies pour former une collection complète, comme déjà mentionné, sans considération de provenance et de propriété. L'usinage a été effectué selon le principe du numerus currensprinciple. L'ordre était basé sur un classement alpha-betique par pays, région et toponymie et la classification géographique était basée sur des aspects superficiels. Souvent, au cours de la commande, les connexions des cartes étaient déchirées et même des cartes de l'extérieur du stock - dessinées à la main - étaient incluses dans la liste. Les signatures ont été attribuées selon la classification géo-graphique. La signature se composait d'une lettre majuscule (W pour les cartes du monde, E pour les cartes européennes et D pour les cartes allemandes) et d'un numéro séquentiel. Par exemple, une carte européenne porte la signature "E 80" ou une carte de l'Allemagne "D 46". Dans le cas de séquences, des lettres minuscules ont été ajoutées après le chiffre, par exemple dans le cas d'une carte de France : "E 206 a - cc". Certaines cartes de guerre étaient munies de chiffres romains, par exemple une carte de Hongrie avec "K X/ 161". Ce type d'attribution de signature n'était pas très utile pour une utilisation appropriée. Les cartes étaient souvent difficiles à trouver. Une révision minutieuse de la collection de cartes s'imposait d'urgence, d'autant plus que plusieurs cartes imprimées qui avaient été ajoutées par la suite n'avaient pas été prises en compte. Cependant, il n'a plus été possible de reconstituer les provenances originales, car il n'y a aucune indication de leur origine dans les différentes archives. A l'exception d'un groupe (H.-Kirchberg : "Sch[rank], T[isch] ou F[ach], Sch[ublade]"), les anciennes signatures ne fournissent aucune information fiable sur la provenance. Les pré-signatures étaient probablement déjà attribuées au moment de l'achat des cartes. Ils sont divisés en groupes selon l'attribution simple de numéros ("131", "No. 131", "1311/2" ou "Nro 131"), selon des combinaisons de lettres majuscules et minuscules et de chiffres ("Dd x S.138"), selon des combinaisons de chiffres et lettres romains et arabes ("II M. 10" ou "605 R. I") ou selon le lieu (H.-Kirchberg : "S.642, T.2, Sch.3"). Pour de nombreuses cartes, plusieurs signatures ont été attribuées. Ils désignent des structures de résistance plus anciennes. Quelques cartes et atlas, dont l'origine a pu être clairement déterminée, ont été retirés des fonds pour des raisons de propriété et retournés aux archives de ligne pertinentes. La majeure partie des cartes est probablement d'origine h.-kirchberg, enrichie d'un nombre considérable de cartes de la région néerlando-belge de probablement Württemberg-neuenstädtisches Besitz (patrimoine h.-kirchberg). Le reste des cartes, qu'il n'a pas été possible de définir plus précisément, a été réparti entre les diverses autres archives en ligne. 22 tiroirs, 92 cartons/boîtes avec environ 3,5 mètres linéaires d'étagères, 59 cartes roulées, 38 volumes et livrets et 4 chemises ont d'abord été visionnés avant le dessin. Pour des raisons techniques, les cartes ont d'abord été prélevées dans les tiroirs des armoires, puis les pièces stockées dans des cartons ou des boîtes, et enfin les volumes sur les étagères ont été enregistrés selon le principe du numerus-courant. Des cartes dessinées à la main, des images, des plans de construction et des cartes imprimées des archives de Langenburg, Waldenburg et Öhringen ont également été remarquées. Ils ont été séparés et enregistrés en vue d'un inventaire ou d'un complément ultérieur de l'inventaire des cartes dessinées à la main. Outre un petit groupe d'atlas et de cartes militaires, les cartes imprimées qui subsistent encore dans les Archives centrales de Hohenlohe sont principalement des cartes de terrain, des cartes forestières et des cartes topographiques provenant des archives de Langenburg, Waldenburg et Öhringen. Elles ne figuraient pas non plus dans l'inventaire des cartes imprimées, mais ont été préparées pour leurs propres fonds, et une fois que toutes les cartes ont été indexées, une classification des fonds a dû être établie. Pour des raisons pratiques et afin de faciliter l'accès des utilisateurs, la ventilation était principalement géographique. Un ordre par sujet aurait conduit à une plus grande opacité en raison de la taille et de la nature des cartes. La collection de cartes est divisée en treize catégories. On passe du grand au petit espace : Monde ; continents sans Europe, avec sous-rubriques Afrique, Amérique, Asie et Australie/Océanie ; Europe, avec subdivision en pays individuels non allemands ; et la région Allemagne et ancien empire allemand, avec subdivision en territoires et régions individuels. Les rubriques 7 à 13 comprennent des cartes qui ne peuvent pas être clairement réparties géographiquement (théâtres de guerre transnationaux), des zones spéciales (cartes de terrain, plans de ville, canaux, phénomènes naturels) ou la catégorie "Autres". Des compromis ont dû être faits avec la classification afin d'organiser le stock selon des critères géographiques modernes. A l'exception d'un atlas russe avec des territoires européens et chinois[n° 7], la classification en cartes mondiales et continentales pourrait se faire sans complications. Il est plus difficile de classer le continent européen et les pays européens. Deux problèmes se sont opposés à un traitement simple et uniforme. D'une part, le regroupement de cartes qui couvrent l'espace et les pays ou de cartes avec deux ou plusieurs représentations différentes sur une feuille ; d'autre part, l'attribution de cartes avec des espaces historiques modifiés. La classification des feuilles de carte avec plusieurs représentations s'est de nouveau déroulée sans problème. Ils ont été triés par zone géographique plus vaste. Par exemple, une carte montrant l'Europe au recto et l'Empire allemand au verso a été assignée au groupe Europe[N° 65]. Les cartes transnationales étaient plus problématiques. C'est ainsi qu'un sous-groupe "Alpes" a dû être formé immédiatement avec la première division des différents pays européens. Il comprend les cartes des régions frontalières franco-italo-suisse et germano-suisse-autrichienne, mais sans le groupe de cartes de la région la plus étroite des Alpes suisses-autrichiennes, qui ont été classées dans les catégories "Suisse" et "Pays héréditaires autrichiens". Le groupe "Belgique, Pays-Bas et Luxembourg" ne s'inscrivait pas simplement dans un schéma donné en termes de classification spatiale et historique. La région belgo-luxembourgeoise a changé plusieurs fois d'affiliation politique au cours de la période étudiée, passant d'environ 1660 à 1840 : les Pays-Bas espagnols jusqu'en 1715, puis les Pays-Bas autrichiens, français pendant la période révolutionnaire, le Royaume des Pays-Bas unis de 1815 à 1830, et seulement ensuite le Royaume de Belgique. Avec une certaine justification, les cartes auraient également pu être attribuées à un groupe "Espagne", la division "Allemagne et Europe centrale" avec le sous-groupe "Terres héréditaires autrichiennes" ou "France" s'il n'y avait pas de chevauchement avec la zone plus étroite des Pays-Bas[République des Pays-Bas, Royaume-Uni des Pays-Bas]. Ainsi, les cartes relatives aux régions belges et néerlandaises n'ont pu être regroupées séparément qu'en fonction d'aspects géographiques modernes et historiquement imprécis. La France, qui a connu un développement historique et géographique relativement continu, peut être divisée en sous-groupes de l'ensemble de la France et en régions, y compris les régions dont l'appartenance politique n'est pas entièrement claire et n'appartient définitivement à la France que plus tard, comme la Lorraine, l'Alsace, la Corse, la Savoie et Nice. Note swert est avec ce groupe le premier atlas topographique de France[n° 138] de Cassini, dont 108 des 175 feuilles sont disponibles dans l'exemplaire conservé ici. Le sous-groupe "Territoires de France" a d'abord été créé par ordre alphabétique puis chronologique. La situation est similaire à celle de l'Italie, qui est traitée comme une zone unique et peut également être divisée en catégories de l'Italie dans son ensemble et en territoires individuels selon les aspects politico-géographiques modernes, y compris l'archipel de Malte. Des mesures plus étendues ont dû être prises dans les zones d'Europe occidentale. La Grande-Bretagne et l'Irlande, ainsi que l'Espagne et le Portugal avec Gibraltar dans leur représentation globale, étaient pour la plupart représentés sur une feuille de carte. C'est pourquoi une division en deux groupes, "Grande-Bretagne et Irlande" et "Péninsule Ibérique", était appropriée. La région de l'Europe de l'Est et du Sud-Est posait problème parce que les affiliations territoriales et les frontières ont changé de façon permanente au cours de la période de 1650 à 1880 environ. De l'affiliation temporaire des Duchés de Kurland et de Livonie et de l'affiliation permanente du Grand-Duché de Lituanie au Royaume de Pologne, par exemple, les cartes de cette région ont été fusionnées dans la section "Pologne et Pays Baltes". En raison des changements politiques, en particulier la partition de la Pologne, des compromis ont dû être faits. C'est ainsi qu'une division générale "Royaume de Pologne et Grand-Duché de Lituanie" a été créée, qui couvre l'ensemble de la grande région. La grande "Carte de la Pologne"[n° 230] de 1772 de Rizzi-Zannoni doit être mentionnée comme une rareté. Cependant, afin de rendre justice aux vicissitudes politiques en termes de taille des cartes, deux autres sous-groupes ont été formés. La section "Duchés baltes" reliait les duchés susmentionnés au duché d'Estonie, qui faisait partie, sur les plans ethnique et géographique, mais pas sur le plan politique, de la zone polono-lituanienne. La classification du groupe de cartes "Royaume de Galice" était plus difficile. Pour des raisons historiques, il aurait pu être ajouté à la division "Österreichische Erblande" en acceptant la fragmentation du contexte géographique. Toutefois, afin de parvenir à un compromis raisonnable, il a été assigné à la région polonaise en tant que groupe distinct. Plus difficile était le traitement des cartes de l'Empire russe. Une structure qui aurait correspondu à l'ordre donné n'était possible qu'avec des restrictions. La Russie, qui s'étend sur une grande partie de sa superficie au-dessus de l'Asie, aurait tout aussi bien pu être affectée à cette division. Cependant, comme le pays se concentrait et se concentre toujours sur l'Europe, le groupe "Russie" a pu être intégré dans le groupe des pays européens. La classification des cartes entourant l'Empire ottoman[Turquie] et les régions voisines s'est révélée être une tâche presque insoluble : outre les cartes de l'Empire ottoman, qui était divisé en une partie européenne et une partie asiatique, il existe dans ce groupe un certain nombre d'ensembles de cartes représentant les théâtres de guerre russo-turc-autrichien du XVIIIe siècle et du début XIXe sur les Balkans et dans le nord des régions du Pacifique, de la Mer noire. En outre, il existe des cartes avec des chevauchements des différents territoires du sud-est de l'Europe de l'époque. Des compromis ont dû être acceptés dans ce domaine afin de ne pas déchirer les connexions cartographiques. Ainsi, pour couvrir l'ensemble de la région, une division "Europe du Sud-Est, Mer Noire et Asie Mineure" a été formée, divisée en quatre sous-groupes : le groupe "Balkans et Grèce" est composé des différents territoires slaves, roumains et grecs du Sud et des cartes du Danube, le deuxième groupe comprend "Hongrie (avec Transylvanie)", le troisième groupe "Turquie (Empire ottoman)" et le quatrième groupe "Plusieurs Pays"[04.11.04.] en tant que bassin de collection de cartes qui ne peuvent pas être clairement attribuées, composé de cartes des théâtres de guerre dans la région des Balkans et de la mer Noire et de cartes des fleuves russes et ukrainiens du sud. Les cartes de la Crimée/Taourie ont été, si elles ne font pas partie des cartes du théâtre de guerre, classées dans la catégorie Russie. Les États nordiques et leurs provinces, par contre, pourraient être uniformément inclus dans la région de la Grande Scandinavie, d'autant plus que plusieurs de ces pays étaient représentés sur une seule feuille. La même procédure a été suivie pour le groupe "Suisse". L'"Atlas Suisse"[n° 280], qui a été divisé en cartes individuelles et enregistré individuellement, pourrait être fusionné, ce qui faciliterait la classification des cartes en "Allemagne et Europe centrale" et "Territoires et régions d'Allemagne". Ici aussi, des compromis ont dû être faits entre la classification politico-géographique et l'appartenance historique. Les cartes, qui représentent aujourd'hui des pays non allemands, doivent-elles être intégrées dans le groupe des pays européens ou dans les territoires allemands ? Et les cartes, par exemple celles des cercles du Reich, qui couvraient plusieurs territoires, devraient-elles ou non être formées comme un groupe distinct ? La classification a été effectuée principalement selon des aspects historique-géographiques, puisqu'une classification sous les aspects politiques modernes n'aurait correspondu en aucune façon aux indications de la carte. La structure était basée sur un mélange de zones régionales et de territoires histo-ricaux, les cartes des cercles impériaux étant classées en fonction des catégories des régions respectives. Les cartes de la catégorie "Allemagne" couvrent essentiellement le territoire de l'ancien Reich allemand, en partie par sections (fragments d'atlas), selon un ordre relativement clair, tandis que la catégorie "Territoires de l'Allemagne" exigeait encore plus de concessions. La structure du groupe "Bayern" était simple. Il ne comprend que le territoire du Duché, de l'Electorat et du Royaume de Bavière. Vous trouverez ici les plus anciennes cartes de la collection, les "Bavarian Land Tables" de Phillipp Appian datant de 1568[n° 379 et 380]. "La " Bohême et la Moravie " a été désignée comme un groupe de cartes distinct en raison de l'étendue des cartes et du rôle important en tant que territoire de l'Empire allemand[Royaume, Electorat], avec différents atlas et séries de cartes des deux régions. Les groupes des "Territoires franconiens" et de la "Hesse" pourraient être classés selon des principes uniformes. Ils contiennent des cartes intéressantes et des jeux de cartes du margraviat Ansbach[n° 423 - 428] et des jeux de cartes contemporains du théâtre de guerre de la Hesse pendant la guerre de Sept Ans[n° 457 et 458] de 1761, ce dernier par Carlet de la Rozière, adjoint du commandant en chef français, le maréchal Broglie. Pour la documentation spéciale de la région intérieure, un groupe de cartes séparé "Hohenlohe" a été mis en évidence et séparé du groupe des cartes franconiennes et du sud-ouest de l'Allemagne. A noter en particulier les tables foncières des régions de Langenburg et Kirchberg de la première moitié du XVIIe siècle[n° 472 - 475] et les représentations complètes de Hohenlohe de Schapuzet et Hammer de la seconde moitié du XVIIIe et du début du XIXe siècle[n° 477 - 482]. La partie "Allemagne du Nord" comprend toutes les cartes de la région Basse-Saxe-Nord-Elbe avec deux atlas du Mecklembourg-Strelitz[n° 499] et du Mecklembourg-Schwerin[n° 501] par Count v. Schmettau des années 1780. Avec le groupe "Österreichische Erblande", il fallait décider si l'on résumait toutes les cartes de la monarchie autrichienne ou, comme ici en raison de l'étendue et de la nature des cartes, si on les divisait en domaines partiels individuels et/ou Erblande. Seules les cartes de la zone la plus étroite[le Cercle impérial autrichien, territoire de l'actuelle Autriche] ont été incluses dans cette catégorie, à l'exception des représentations de la monarchie entière. Il convient de mentionner l'Atlas[Kartenwerk] Tirol de Peter Anich et Blasius Hueber de l'année 1774[n° 509]. La situation était similaire avec les cartes de la monarchie prussienne. Ici aussi, il a fallu diviser les groupes afin d'éviter les séparations spatiales et cartographiques. La section "Poméranie" contient également des cartes avec des représentations de la Suède-Poméranie occidentale, le groupe "Silésie" s'étend de l'époque autrichienne à la fin du Reich allemand, avec un atlas des principautés de la partie silésienne des années 1730 aux années 1750[n° 648, 649 et 658], des cartes militaires des guerres en Silésie et des cartes datant de 1940. Le groupe principal des "États prussiens" comprend toutes les autres cartes, des représentations de la monarchie entière aux districts individuels, avec des cartes de la Prusse orientale et occidentale[n° 548 et 555] et une "Carte spéciale" de la Prusse du Sud par l'architecte judiciaire prussien David Gilly des années 1802/1803[n° 552 - 554]. La création de la division "Rhin (avec les pays limitrophes)" a eu lieu dans le cadre du compromis visant à réunir les cartes fluviales du Rhin, les cartes de la région du Rhin[Haut, Bas et Kurrhein] et les cartes de guerre, qui portent le titre Rhin, mais s'étendent sur une superficie beaucoup plus grande, en un ensemble compréhensible. Pendant le traitement, des jeux de cartes déchirées pouvaient être assemblés, comme la carte du théâtre de guerre 1794 de Dewarat[n° 605] ou les cartes de mesure actuelles de l'inspecteur palatinate-bavarois du Rhin supérieur Wiebeking à la fin du XVIIIe siècle[n° 608 et 612]. Pour des raisons d'uniformité, la zone "Saxe" a été structurée sous des aspects clairs, y compris les cartes de l'Obersächsischen Reichskreis (avec les territoires prussiens). Il convient de mentionner ici les cartes de l'Erzgebirgskreis de l'Erzgebirgskreis de la Prusse majeure v. Petri[n° 630], les représentations individuelles de l'Obersächsischer Kreis en huit boîtes de Peter Schenk[n° 623], la représentation complète du Wettiner Lande du cartographe de Francfort Johann Wilhelm Abraham Jäger[n° 634] et de la carte du Théâtre du combat sur la guerre des Sept ans du capitaine saxon Backenberg[n° 641]. Pour rendre justice à la césure des années 1803, 1806 et 1810 avec leurs changements politiques et territoriaux, les cartes de la région souabe et alémanique et du Bade-Wurtemberg actuel ont été réunies en un groupe unifié "Allemagne du sud-ouest". La "Charte von Schwaben/Württemberg"[n° 681 et 682] d'Amann et du mathématicien et astronome Bohnenberger de Tübingen comme première tentative de relevé de l'Etat, vers 1796-1810, l'"Atlas topographique des Königreichs Würt-temberg"[n° 695 - 697] du Landesaufnahme entre 1821 et 1851, les cartes antérieures de l'Atlas historique du Baden-Wurtemberg 707] et "Der deutsche Südwesten am Ende des alten Reiches"[N° 714] d'Erwin Hölzle, 1938 "Thüringen" pouvait être trié uniformément selon les territoires, la dernière section des "Territoires d'Allemagne", le groupe "Westfalen", était à nouveau formé selon des aspects de compromis, puisque la gamme des représentations allait souvent au-delà du titre mentionné, comme avec les cartes de guerre Dezauche, 1797[N° 743] et le Coq, 1804[N° 744]. Dans le groupe des "théâtres de guerre transnationaux", toutes les cartes de guerre qui ne peuvent pas être affectées à une zone géographique déterminée, comme les cartes de la guerre de Sept Ans, avec tous les champs de bataille et théâtres de guerre, du Colonel prussien Friedrich Wilhelm v. Baur[N° 747 - 749] et le Premier lieutenant J. c. Saint Paul[N° 763] ou l'Atlas des guerres d'indépendance[N° 760] du général suisse dans le service français et russe, Baron Henri c. Jomini. Pour des raisons de détermination et de provenance, les cartes de corridor de l'inventaire n'ont pas été affectées à la collection générale de cartes de corridor, mais forment un groupe distinct. "Des "plans de la ville", des "constructions de canaux" comme l'ancien canal Rhin-Main-Danube, des "phénomènes naturels" comme l'éclipse de soleil de 1706, des "statistiques" et "divers", avec des plaques de cuivre imprimées sur les terres des Hohenlohe[n° 853 : au n° 473 - 475] et la carte Hohenlohe par C. F. Hammer[n° 860 : au n° 481] formaient la collection finale.Les signatures définitives ont été attribuées selon les critères suivants : avec numérotation unique, pour les jeux de cartes avec des cartes de suite à traits obliques après la signature, comme "208/1" ou "229/1 - 4", et pour les livraisons doubles ou multiples avec indication des exemplaires, comme la carte Weikersheim "476 (4 exemplaires)". Le type de stockage dépend de l'état des cartons. Il existe quatre types de paliers. Ils sont reconnaissables à leur signature : le plan habituel de rangement dans les tiroirs n'est pas particulièrement mis en valeur. Ensuite, il y a la carte roulée ["(roulée)"] et le stockage en rayon des volumes ou des livres ["(bande)"] et les cartes dans des boîtes ["(carton)"]. Les combinaisons entre le type de magasin et les séquences de cartes dans les signatures sont fréquentes, telles que "296/1 (2 copies)" ou "209/1 - 4 (carton)". L'indexation a été relativement intensive en fonction de la valeur historique des cartes. En règle générale, les enregistrements du titre contiennent les informations suivantes : Le titre est généralement repris dans sa formulation originale, sous forme abrégée en cas de surlongueur. En l'absence d'un titre, une version distincte décrivant le thème et la zone de la carte a été créée. Dans le cas des titres anciens ou non allemands ou des titres s'écartant de la représentation, l'orthographe allemande ou l'orthographe usuelle aujourd'hui est adoptée entre crochets [ ]. La zone de représentation de la carte est décrite selon trois modèles : Les sections renvoient à la marge de la carte (gauche-droite, haut-bas), les sections aux sommets et emplacements proéminents en marge de la carte, et les zones aux rayons imaginaires des points ou emplacements proéminents. Pour certaines cartes, le type de séquence de cartes auquel elles appartiennent est également inclus dans le titre. Les cartographes étaient indiqués, s'ils figuraient sur la carte, avec leur titre professionnel ou leur fonction d'auteur/cartographe, éditeur, éditeur, dessinateur, graveur, rédacteur, imprimeur, etc. Dans la description de la conception de la carte, l'édition, le nombre d'exemplaires (pour les exemplaires multiples), le type de carte (impression, lithographie ou gravure[cuivre]) et le type de coloration sont indiqués, le cas échéant, la majorité des cartes n'étant que partiellement colorées. Jusqu'au début du XIXe siècle, les lignes de démarcation étaient teintées à la main en différentes couleurs. Les zones et territoires indiqués dans le titre sont plats, les endroits sont généralement colorés en rouge ou en orange, les zones marginales de la carte restent essentiellement incolores. L'échelle de presque toutes les cartes - même sans l'échelle originale - a été convertie en un système de fracture métrique commun aujourd'hui, à l'exception des cartes sonar et des atlas aux cartes très différentes. Le lieu et l'année de publication sont généralement enregistrés, dans certains cas avec citation multiple ; en cas d'assignation incertaine, le lieu d'origine est indiqué entre crochets ; en cas d'indication de temps manquante, la période présumée ([um...] ou[après...]) est également indiquée entre crochets. Les anciennes signatures, pour autant qu'elles soient vérifiables, ont toutes été incluses dans l'ordre dans lequel elles ont été énumérées, les signatures que Karl Schumm a incluses dans sa liste étant les dernières à être mentionnées. Les dimensions de la carte (largeur x hauteur) se réfèrent à l'affichage réel de la carte, les dimensions de la feuille découpée (cadre extérieur) sont indiquées entre parenthèses. Le type cartographique est divisé en trois catégories (carte thématique, topographique ou physique). Les cartes datant d'avant le début du XIXe siècle ne peuvent souvent pas être clairement assignées et sont données sous des formes mixtes pour une meilleure identification. Viennent ensuite des informations de base sur l'affichage de la carte, telles que le réseau de transport, la topographie, la forme de peuplement, la division politique ou les événements de guerre sur les cartes militaires. Dans le cas de jeux ou d'ouvrages de cartes, le titre principal est indiqué, le numéro de la feuille, le cas échéant, et la fonction de la carte (titre ou feuille complémentaire). Enfin, l'utilisation prévue de la carte est indiquée, par exemple comme carte politique, militaire, scolaire ou routière. Dans les remarques, on mentionnait l'échelle ou les échelles originales, la division selon la longitude et la latitude, dans la mesure où elles étaient disponibles, ou la grille méridienne, généralement le méridien désigné ici comme le "vieux méridien parisien" (fixé à Paris en 1613, avec zéro méridien de l'île Ferro = Hierro/Canaries). En cas d'écart par rapport au nord habituel de la carte, l'orientation correspondante en fonction de la direction de la boussole était spécifiquement mentionnée. D'autres éléments remarquables de la présentation de la carte, tels que la conception artistique du titre, l'échelle ou les modèles de dédicace sous forme allégorique, les détails des positions des troupes ou des anneaux de siège, les représentations des armoiries, les explications, les dédicaces, les détails plus précis de la division politique, les notes manuscrites et autres éléments spéciaux, étaient inclus à la fin de la liste.L'indexation finale et la création des fonds actuels par le soussigné ont été réalisées dans le cadre du projet "Indexation des cartes imprimées des Archives centrales de la Hohenlohe" parrainé par la Kulturgutstiftung du 1er janvier 1999 au 31 décembre 2000. 1382 titres pour environ 3060 cartes dans 33 tiroirs, 59 cartes roulées, 92 cartes en boîtes/cartons et 38 volumes (environ 4,5 mètres linéaires de rayons) étaient inclus dans ces fonds, lesquels ont été désignés "Hohenlohe Central Archives : Printed maps". Une utilisation supplémentaire des fonds cartographiques des archives en ligne des fonds cartographiques des cartes dessinées à la main des Archives centrales des Hohenlohe peut s'avérer utile dans certaines circonstances. 3. une explication de la structure des enregistrements des titres : Toutes les cartes sont décrites dans le présent ouvrage d'aide à la recherche selon le schéma suivant dans l'ordre indiqué:Signature de la commande - Numéro de commandeTitre de la carte (comme citation) ou indication du contenu de la carteKarthographe et autres personnes impliquées dans la création de la carteEtape d'ingénierie, édition, exécution de la carteScaleEngineering place Description formelle supplémentaire MarquesSignes et présignaturesTemps de conception
Cartes (inventaire)

La présente collection contient des cartes et des plans des archives de Langenburg de différents types. D'une part, il y a les cartes forestières, que l'on retrouve souvent dans la tradition de la noblesse. Elles ont pour but de montrer l'emplacement des territoires nobles : il s'agit souvent de cartes imprimées telles que des cartes cadastrales dont les limites sont tracées à la main. Il existe également des cartes sur l'utilisation de la forêt avec des informations sur les arbres plantés et le rendement ; une carte de chasse est également incluse. Un autre groupe sont les cartes de guerre, une collection de différentes cartes des guerres de 1870/71 à la Première Guerre mondiale inclusivement. L'origine de la collection n'est pas connue, sauf qu'elle provient de provenances langenburg. Les plans sont les plans du château existant à Langenburg (c'est-à-dire pas les plans de construction) des années 1950 à partir des différents points cardinaux, qui ont été préparés par un doctorant à des fins de recherche en histoire de l'art. Le traitement de l'inventaire s'est déroulé en deux phases : Les cartes forestières (57 pièces) ont été cataloguées vers l'an 2000 par l'employé Dirk Niklaus dans le cadre du traitement des cartes imprimées (principalement le stock GA 105). Après l'apparition d'autres groupes de cartes - les cartes de guerre et les plans - et leur contexte de provenance sont devenus clairs, Günther Coels a également travaillé sur ces groupes pendant l'été 2010 et a également transféré les enregistrements des titres des cartes forestières à la base de données Scope. Mme Diane Leutwein a créé l'index. Le traitement final de la collection a été effectué par le soussigné et a eu lieu au printemps 2011 ; la collection comprend 202 cartes de la période 1828 à 1959 Neuenstein, juillet 2011Dr Schiffer

Chancellerie du parti (inventaire)
BArch, NS 6 · Fonds · 1933-1945
Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

Le 21 avril 1933, Hitler nomma son secrétaire personnel Rudolf Hess, ancien chef de la "Commission centrale politique" du NSDAP, "député du Führer" et l'autorisa à décider en son nom de toutes les questions concernant la direction du parti. La tâche principale du chef adjoint et de son état-major, formé au siège du NSDAP à Munich, était "d'aligner uniformément les Gauleitungen, les divisions et les associations affiliées du NSDAP et de leur donner des orientations politiques"(1) Cette fonction d'autorité centrale de la direction interne du parti devait être défendue et combattue avant tout contre la résistance du secrétaire d'organisation Robert Ley qui se considère comme le principal héritier de Gregor Strasser et sa concentration au pouvoir dans le parti. (2) Le "personnel de liaison du NSDAP", créé le 24 mars 1933 dans l'ancien bâtiment du ministère d'État prussien à Berlin, était subordonné à Hess et servait ensuite de bureau berlinois du député du Führer, sans atteindre ni même dépasser l'importance du personnel de Munich, y compris en ce qui concerne les dernières fonctions de coordination vis-à-vis du gouvernement Reich. Comme c'était déjà le cas lorsque Hess fut chargé de diriger la Commission politique centrale, qui avait été créée à la fin de 1932 après la dissolution par Gregor Strasser du Reichsorganisationsleitung, qui était devenu un organe central du pouvoir interne du parti, comme organe de contrôle de ses anciens départements principaux III et IV(3), la nomination par Hitler de son secrétaire particulier comme adjoint au chef du parti n'avait en aucune manière pour but de renforcer la position du parti ou de son Reichsleitung dans la structure du pouvoir national socialiste. Si la dotation relativement généreuse de l'autorité centrale du chef adjoint de la direction du parti devrait sans aucun doute également servir à freiner les ambitions de pouvoir d'autres chefs de parti, personnellement plus forts, la personnalité de Hess, qui avait toujours été un disciple dévoué de son chef sans aucun pouvoir indépendant au sein de la direction du parti, offrait la garantie qu'un centre de pouvoir aux côtés d'Hitler, comme il menaçait de se développer à court terme en 1932 avec la montée de Gregor Strasser à "une sorte de secrétaire général du parti aux pouvoirs complets" (4), ne pourrait plus apparaître dans l'avenir. Hess ne pouvait pas parler de suprématie sur les autres "cabinets d'avocats" (cabinet du chef du NSDAP, la Chancellerie du Reich et - après la mort de Hindenburg - la Chancellerie présidentielle). Même l'utilisation ultérieure des compétences centrales du bureau du député du Führer sous la direction énergique et impitoyable de Martin Bormann pour développer sa position de pouvoir personnelle connue ne pouvait que réussir, puisque Bormann a consciemment construit sa position, mais jamais seulement celle de Hitler. Rudolf Hess, qui était personnellement assez faible, s'est cependant vu accorder des pouvoirs étendus dans les affaires de l'Etat par la loi du 1er décembre 1933 sur la garantie de l'unité du parti et de l'Etat. Comme Röhm, le chef de l'état-major de la SA, Hess a été nommé ministre du Reich sans portefeuille afin d'"assurer la coopération la plus étroite entre le Parti et l'Etat"(5) La position du chef adjoint a été renforcée de manière décisive par la circulaire non publiée d'Hitler du 27 mars, publiée par le Reichsminister à Berlin. Le 7 juillet 1934, "le député du Führer, le ministre du Reich Rudolf Hess", est nommé ministre du Reich "participant" à la législation sans exception(6), ce qui lui donne l'occasion de commenter tous les projets de loi et d'ordonnance et d'affirmer la position du parti. Par le "Erlass über die Beteiligung des Stellvertreter des Führers bei der Ernennung von Beamten" (7) du 24 septembre 1935, Hitler a également ordonné à Hess de participer à la nomination des fonctionnaires du Reich et du Land de telle manière qu'il a reçu une copie de la proposition pour la promotion ou la nomination avec plus de détails sur le fonctionnaire et a obtenu un délai raisonnable pour présenter ses commentaires. En règle générale, ce délai a été utilisé pour obtenir l'avis de l'organisation locale du parti, notamment sur la position politique du candidat. Après cette extension décisive des compétences, le bureau du chef adjoint, dont l'état-major se composait de "deux, trois hommes" lorsque Martin Bormann prit la direction de l'état-major en juillet 1933, (8) prit une forme plus ferme. En 1937, le député du Führer ou son chef d'état-major, le Reichsleiter Martin Bormann, était dirigé par Rudolf Mackensen, le directeur du personnel, et un certain nombre de greffiers, représentants, représentants spéciaux, chefs de bureau et autres fonctionnaires, dont certains seulement faisaient exclusivement partie du personnel du député du Führer, tandis que la grande majorité dirigeaient des institutions du parti ne servant officiellement Hess ou Uetrecht Le chef de l'organisation étrangère du NSDAP : Gauleiter Bohle Le commissaire pour les questions de politique étrangère : Gauleiter Bohle Le commissaire pour toutes les questions de technologie et son organisation : Ambassadeur von Ribbentrop Le commissaire pour toutes les questions de technologie et son organisation : Chef du siège : Dr Dr G. Bohle Le commissaire pour les questions de politique étrangère : ambassadeur de Ribbentrop Le commissaire pour toutes les questions de technologie et son organisation : Chef du siège : Dr Dr Dr G. Todt Der Sachbearbeiter für alle Fragen der Volksgesundheit : Hauptdienstleiter Dr. Wagner Commission for Higher Education Policy : Haupttellenleiter Prof. Wirz Le représentant du nouveau bâtiment du Reich : Gauleiter Adolf Wagner Le fonctionnaire chargé des questions de création d'emplois, de politique financière et fiscale : Hauptdienstleiter Secrétaire d'Etat Reinhardt Le fonctionnaire chargé des arts et de la culture : Amtsleiter Schulte-Strathaus Le fonctionnaire chargé de la musique : Chef du bureau principal Adam Le greffier pour les questions scolaires : Chef du bureau principal Wächtler Le greffier pour les questions pratiques et techniques : Chef du bureau Croneiß Commission d'examen officielle du Parti Croneiß pour la protection de la littérature nazie : Reichsleiter Bouhler Le représentant pour la construction : Inspecteur général des bâtiments Chef du bureau Speer En 1938, les noms suivants ont été ajoutés : Bureau central pour les organisations de politique économique du NSDAP : Chef du bureau principal Commission Keppler pour la politique économique : Chef du bureau Köhler. Outre le bureau déjà mentionné du député du Führer à Berlin (personnel de liaison sous le chef du bureau principal Stenger), il y avait également : Représentant spécial du député du Führer : chef du bureau principal Oexle Représentants à usage spécial (par exemple V.) : chef du bureau principal Brockhausen et chef du bureau principal Seidel (camp nazi pour fonctionnaires à Tutzing et camp du Reich pour fonctionnaires de Bad Tölz). De facto, le bureau munichois de l'adjoint du chef adjoint se composait essentiellement de deux parties, en plus de la direction du personnel et des adjudants : Affaires internes du parti et questions constitutionnelles. D'après les organigrammes publiés, elles étaient dirigées par des "greffiers", dénommés "division II ou division III" dans les plans secrets de répartition des activités (10). Lors de la préparation de cet instrument de recherche, un plan de distribution (1938) de la Division II, dirigé de mars 1934 à la fin de la guerre par Helmuth Friedrichs, ancien directeur général du NSDAP de Gaug dans la région Gau Hessen-Kassel, a été établi pour la première fois pour le bureau du directeur adjoint du département. Là-bas, le niveau organisationnel en dessous du niveau départemental était aussi appelé "département" au lieu de "groupe" ou "bureau principal" comme c'était le cas par la suite. Division II - Questions internes du Parti - Hors Siège : Questions politiques du Parti et du personnel de l'Etat : Chef du bureau principal Helmuth Friedrichs Division II A Création et expansion du Parti, de ses structures et associations associées. Observation des questions de politique économique, sociale et agricole. Chef : Chef de bureau Albert Hoffmann Représentant : Chef du siège Erich Eftger II A a Chef du siège Pannenborg Questions d'organisation de l'ensemble du parti, ordres et ordres du député du chef, dans la mesure où ils concernent des questions d'organisation. Observation des relations organisationnelles des associations affiliées et des divisions avec le parti et entre elles. la liaison avec des organisations extérieures à la Partie qui s'occupent de leadership humain, en ce qui concerne les questions de l'organisation. II A b Chef du siège Franz Schmidt II Questions de politique sociale, économique et agricole, front du travail et questions sur l'état nutritionnel du Reich. Raccordement au siège de l'ONSB et au Reichsamt für Agrarpolitik. II A d Chef du bureau principal Lien de longue date avec les bureaux principaux et les associations affiliées et leurs domaines d'activité ; en particulier la politique locale, les fonctionnaires, les éducateurs, les victimes de guerre, la SNDStB, les affaires des femmes, le bien-être de la population à l'exception de l'Association nationale socialiste des enseignants, l'Association nationale socialiste des médecins, le Front syndical allemand, le Bureau des politiques agricoles, le Bureau des technologies. Division II B Observation de l'évolution de la politique intérieure et de son impact sur le parti et l'État. Chef : Chef du bureau Représentant Gerland : Witt II B a Chef de Witt Reporting (en coopération avec tous les départements du personnel) ; ordres de l'adjoint du leader, dans la mesure où ils concernent des questions idéologiques. II B b b Chef du Bureau de liaison pour la propagande et la presse de Gerland (cinéma, radio, poste et célébration). II B c Head of office Schütt Liaison office training (questions de formation de la partie dans le cadre du Reichsschulungsamt). II B d Chef du bureau de Lindhorst Guide de connexion au RAD Schnurbein connection office SA, SS, NSKKK, Arbeitsdienst, HJ. II B e Chef de département Bureau de liaison de Gerland KdF. II B f Head of Office Gerland Lutze Liaison Office Wehrmacht. II B g Bureau des invités d'honneur R e i c h e s p r t a g e s . Département II C Head of Office Opdenhoff Führungsamt und Personalamt des Stellvertreters des Führers. Enregistrement et supervision des chefs subalternes du NSDAP. Traitement des dossiers personnels des dirigeants politiques à confirmer par le leader adjoint et le leader. Supervision des Gauamts- et Kreisleiter détachés au personnel. Système d'adhésion. Division II D Chef de bureau Opdenhoff Traitement des plaintes concernant les services du parti. Chef du siège de Thurner Supervision des collaborateurs subalternes détachés depuis un an auprès du personnel. Pour le Département des questions de droit constitutionnel (Division III) créé à l'été 1934 après le transfert du pouvoir de participer à l'élaboration de la législation de l'État, il n'existe pas de plan de répartition des tâches pour le bureau du député du Führer. Johann Müller, Heim et von Helms ne figurent que comme chefs de département (11) Ce département, qui était chargé de "superviser" la législation et la politique du personnel du gouvernement du Reich, a été subdivisé, comme chaque ministère, en unités organisationnelles respectives (groupes ou services principaux, bureaux, services principaux) de politique intérieure, juridique et économique. Puisqu'il pouvait lui-même être considéré comme faisant partie de l'administration de l'Etat en termes de fonctionnaire et de droit budgétaire et qu'il s'occupait presque exclusivement de projets de loi et de questions relatives aux fonctionnaires, il était évident pour Hess de confier le travail de ce département à des fonctionnaires administratifs expérimentés ayant des connaissances juridiques. A la demande du député du Führer, les fonctionnaires ont été transférés des départements respectifs du Reich ou du Land au personnel du député du Führer. Jusqu'en 1941, le chef de la Division III était l'avocat administratif Walther Sommer au rang de conseiller ministériel ; son successeur est devenu secrétaire d'État Gerhard Klopfer en 1941. En raison de la composition et de l'origine du personnel, la Division III n'était guère en mesure d'assurer la mise en œuvre d'une position de parti radical dans la législation et la politique des fonctionnaires de l'État, comme prévu initialement. On peut plutôt parler d'une fonction de médiation entre les bureaux du parti et les ministères. Dans ce cadre, les pouvoirs publics s'attendaient à ce que "leurs" fonctionnaires transférés au personnel du chef adjoint aient une influence favorable sur le service NSDAP responsable, qui était généralement effectivement exercé (12). Néanmoins, il ne fait aucun doute que le droit du parti de participer à la nomination et à la promotion des fonctionnaires, dont seule la Wehrmacht a pu se préserver, a eu une influence considérable sur la fonction publique et, entre autres choses, a dû compromettre sa conception traditionnelle du service. Immédiatement après la fuite en Angleterre de son adjoint Rudolf Hess, Hitler ordonna le 12 mai 1941 que l'ancien bureau du député du Führer porte le nom de "Party Chancellery" et lui soit subordonné personnellement. Le leader était "comme avant le Reichsleiter Martin Bormann" (13). Dans son décret du 29 mai 1941 "Sur la position du chef de la Chancellerie du Parti", Hitler précise "afin d'assurer la coopération la plus étroite de la Chancellerie du Parti avec les autorités suprêmes du Reich : le chef de la Chancellerie du Parti, Reichsleiter Martin Bormann, a les attributions d'un ministre du Reich, il est membre du gouvernement du Reich et du Conseil des ministres pour la Défense du Reich". Hitler affirme alors que l'ancien chef d'état-major du bureau du chef adjoint du chef adjoint ne reçoit pas le titre de son ancien supérieur, mais tous ses pouvoirs : "Lorsque dans les lois, ordonnances, décrets, ordres et autres ordres, le chef adjoint est nommé adjoint, il est remplacé par le chef de la Chancellerie du Parti" (14). Selon l'image de soi du NSDAP, la Chancellerie du Parti était le bureau d'Hitler en sa qualité de chef du parti. Leur chef hitlérien, qui était directement responsable d'Hitler, devait "traiter tous les plans et suggestions fondamentaux de la région du parti de manière centralisée" pour Hitler. Les instructions données par Hitler lui-même ou préparées en son nom pour l'ensemble du parti ont été envoyées exclusivement par Bormann aux services responsables de l'exécution. Non seulement la direction politique du parti, mais aussi tout le travail découlant de la suprématie du parti à l'égard de l'État devait être fait dans la chancellerie du parti. Pendant la guerre, ces tâches comprenaient, bien entendu, le "déploiement polyvalent des organes du parti dans une guerre interne totale" et le travail du parti dans les territoires intégrés et occupés. Outre le parti et la Wehrmacht, la compétence de la chancellerie du parti était axée sur "l'unité du parti et de l'Etat" (15). Dans l'ordonnance du 29 mai 1941 sur l'exécution du décret du Führer sur la position du chef de la chancellerie du parti, le ministre du Reich et chef de la chancellerie du Reich et le chef de la chancellerie du Reich Lammers et le chef de la chancellerie du parti ont rendu le 16 janvier 1942 les décisions suivantes : (16) La participation du Parti à la législation devait se faire exclusivement par l'intermédiaire du chef de la Chancellerie du Parti, à moins que Hitler n'en décide autrement dans des cas individuels. Les propositions et suggestions du secteur du Parti, de ses divisions et des associations affiliées ne pouvaient être transmises que par l'intermédiaire de Bormann, des ministères responsables et d'autres autorités suprêmes du Reich, en ce qui concerne la législation. Il s'agissait pratiquement d'une concentration du pouvoir sur la personne de Bormann. Le parti a également joué un rôle central dans le traitement des données personnelles des fonctionnaires. En tout état de cause, le chef de la Chancellerie du Parti avait la position d'un ministre du Reich dans la préparation de la législation de l'Etat dans le travail législatif. Ceci s'appliquait également aux lois et ordonnances des provinces et des gouverneurs de l'empire. Outre ces compétences formelles, il a été stipulé qu'en dehors des questions législatives, la communication entre les autorités suprêmes du Reich et du Land, dans la mesure où celles-ci étaient responsables au niveau régional de plusieurs districts du NSDAP, d'une part, et les services du Parti, ses divisions et associations affiliées, d'autre part, se faisait uniquement via Bormann si ces questions étaient "fondamentales et politiques". Le trafic direct a été expressément déclaré irrecevable. C'est ainsi qu'un instrument de pouvoir doté de compétences de grande envergure fut placé sous la direction exclusive d'un fonctionnaire énergique du parti, tout aussi servile vers le haut qu'il ne l'était après lui sous la direction de responsables brutalement impitoyables du parti, qui s'en servaient autant que possible pour étendre son propre pouvoir, qui ne reposait évidemment pas exclusivement sur sa fonction de dirigeant du parti. L'ascension de Bormann de l'organisateur de Freikorpsgruppen illégaux et de Feme desk murderers à la tête du fonds de secours du NSDAP et finalement au chef de cabinet du député du Führer, son approche constante de la personne d'Hitler - de l'administration de Hitler personnellement de diverses sources de fonds disponibles, la conversion de la Maison de Wachenfeld au "Berghof" et "Berghof" respectivement. l'expansion de l'ensemble du complexe d'Obersalzberg dans la résidence d'été d'Hitler, jusqu'à la compagnie constante d'Hitler au siège du Führer ou "train spécial du Führer" pendant la guerre, ne peut être retracée ici en détail (17). Le couplage de ces deux fonctions - la direction du centre de coordination politique du parti (personnel du chef adjoint ou de la chancellerie du parti) et le soutien et les conseils constants d'Hitler, y compris en matière personnelle - ont constitué la base de la position de pouvoir particulière de Bormann, qui ne pouvait être facilement assimilée au renforcement du leadership du parti en tant que tel. Structurellement, même un chef d'état-major énergique ou le chef du bureau du parti n'a pas réussi à changer la faiblesse désolée de la direction du Reich du NSDAP. Même sous Bormann, la chancellerie du parti ne devint pas un centre de commandement bureaucratique et tout-puissant comparable au politburo communiste. La position particulière de Bormann reposait sur la procuration personnelle et indépendante en tant que greffier personnel d'Hitler, qui fut institutionnalisée le 12 avril 1943 avec la nomination officielle de Bormann comme "secrétaire du Führer" (18). De la position dominante de Bormann au siège du Führer - et non de sa fonction de chef de la Chancellerie du Parti - le chemin a conduit au Super ministre et ministre de contrôle du gouvernement du Reich, lorsque le Bormann n'était pas seulement vu par le parti insatisfait et ses contemporains dans les dernières années de la guerre, mais est également décrit dans des études historiques sur le régime nazi en général (19). La double structure organisationnelle du bureau du député du chef du parti, qui reposait essentiellement sur les deux départements chargés des affaires intérieures du parti et des questions de droit constitutionnel, est restée essentiellement inchangée, même sous le nom de chancellerie du parti. Dans la Division II, les groupes ou bureaux principaux suivants ont été ajoutés en fonction de l'extension des tâches : II M (Défense du Reich, Planification des opérations pour les tâches de guerre du Parti), II W (Questions fondamentales de la Wehrmacht, Bureau de liaison avec l'OKW), II E (Travail du Parti pour la croissance étrangère et populaire, territoires occupés compris), II F (Leadership nazi dans la Wehrmacht et officiers supérieurs nazis) et II V (Volkssturm du Staff Leadership). Les bureaux II C et IID, d'autre part, qui s'occupaient des questions relatives aux jeunes dirigeants et au personnel du parti, ont été fusionnés pour former le bureau II P. La vue d'ensemble de l'organisation de la Division II présentée ci-dessous est essentiellement tirée d'une note de la Division III du 11 avril 1945. Les bureaux II A 2, 3 et 5 ainsi que II B 6 et II W 1 - 4 qui n'y figurent plus ont été complétés par des plans de distribution antérieurs de 1942 et 1944. Sauf quelques exceptions, les noms donnés en tant que chefs d'unités administratives proviennent d'un plan pour l'introduction des marques d'identification daté du 26 mars 1942 (20) et d'un annuaire téléphonique du 20 janvier 1945 (21), divisé en départements et groupes officiels/bureaux principaux. Chef de service : Friedrichs Hauptamt II A Fonctions de direction et organisation du parti, de ses divisions, associations et organisations affiliées Neuburg (1945 : Keitel) II A 1 : Questions d'organisation et questions fondamentales relatives à la structure du parti, questions fondamentales d'affiliation, plan de recrutement en collaboration avec II P. Examen du contenu, coordination et publication des ordres, circulaires et annonces du secrétariat du parti. Suivi et évaluation des annonces de tous les autres bureaux de gestion du Reich. le pilotage des feuilles d'alignement du parti. Conception de l'arrangement. Recueil de mots guides, de lois et de décrets pour l'évaluation du travail du parti. Welsch (en tant que représentant) II A 2 : L'engagement du Parti dans les affaires économiques, agricoles, financières et de politique des transports Stengel (en tant que représentant) II A 3 : Affaires sociales Elberding II A 5 : Volkstumspolitik Seekamp (en tant que représentant) II A 6 : plaintes et pétitions générales Gerber Hauptamt II B : Ritterbusch (1945 : Mur) II B 1 : Propagande et presse, manifestations et conférences Buhler (en tant que représentant) II B 2 : Formation et éducation dans le parti, éducation des adultes, formation des dirigeants Schenke (en tant que représentant) II B 3 : Culture et conception des fêtes, matériel écrit Dr. Hammerbacher II B 4 : Système de rapport et d'information, manifestations et conférences du Brandes II B 5 : Structure Detering (en représentation) II B 6 : par exemple V. Haar (en représentation) Hauptamt II E II E II E 1 : Direction politique et questions d'organisation du Parti dans les domaines de travail du Groupe national Norvège et Belgique, Région côtière adriatique, contrefort alpin et Bureau de liaison du Parti Prague, ainsi que leur coordination dans le parti au centre national politique et germanique. Problèmes de réfugiés dans les zones d'évacuation en dehors de l'empire. Évaluation du matériel d'information produit par le secteur du parti. II E 2 : Questions relatives à la direction politique des partis du Groupe national de l'AO, du NSDAP et de la Gauinspektionen See-Schifffahrt. Le travail intergouvernemental du parti à l'étranger par la coordination au sein du parti et la coopération avec l'AIPN. (Domestique I et II) Aligner le travail du Parti à l'étranger sur la politique du peuple et évaluer le matériel de politique étrangère produit dans le secteur du Parti. II E 3 : Traitement des questions folkloriques dans le Reich par l'orientation politique de la croissance folklorique allemande, la consolidation de la croissance folklorique allemande menacée et le traitement des peuples étrangers sur le territoire du Reich. Les groupes folkloriques allemands à l'étranger, les questions folkloriques et politiques dans l'administration générale, le protectorat et dans les territoires occupés. Racial Issues in People's Growth Work. Travail correspondant avec : Main Office for Folklore Issues, Volksdeutsche Mittelstelle, Reichskommissar für die consolidation deutscher Volkstums, VDA, Kärntner Volksbund, Steirischer Heimatbund, Volkstumsreferenten der Gliederungen und angeschlossenenen Verbände. Hauptamt II F F NS officiers de direction en tant que chef de file dans la Wehrmacht. Gouvernail (1944/45) Hauptamt II M II M II M 1 : Mesures de guerre aérienne et planification opérationnelle. Beier (1945) II M 2 : Sécurisation des besoins en personnel et en matériel. Zander Hauptamt II P Personalamt Hesseldieck (1945 : Walkenhorst) II P 1 : Politique générale du personnel, questions d'ancienneté et de service, rémunération et pensions. Jeunes conducteurs et sélection des conducteurs. II P 2 : Questions disciplinaires et d'appel, jugements des tribunaux de guerre II P 3 Ordonnances et décorations. les soins aux personnes à charge survivantes et les mesures de soins généraux. Soins personnels pour les soldats du service. Elections et appelés au Reichstag II P 4 : Kommandiertenheim Rauchstraße. Hauptamt II V Direction du personnel "Volkssturm" Bofinger (1945) Hauptamt II W Wehrmachtsfragen, en même temps bureau de liaison à OKW Passe II W 1 : Wehrmachtsfragen fondamental. Rodegerts II W 2 : Bureau de direction pour les questions de la Wehrmacht dans les partis, divisions, associations affiliées et organisations contrôlées. Rodegerts (en représentation) II W 3 : Tâches spéciales de Rodegerts (en représentation) II W 4 : Questions de bien-être et de soutien aux camarades du parti et du peuple vis-à-vis de la Wehrmacht Rodegerts (en représentation) La structure organisationnelle et la répartition des tâches de la Division III découlent au mieux d'un "Plan provisoire de répartition des affaires de la Division III - Droit, économie et église du parti", élaboré en tout cas avant 1944 : (22) Chef : Secrétaire d'Etat Chef de commandement Chef de commandement Dr. Klopfer Représentant : Conseiller personnel : Oberregierungsrat Mainchnittsleiter Dr. Lincke Personalstelle III PSt. : Regierungsamtmann Klein, Regierungsinspektor Hausrath Special tasks : III V : Conseiller de Gouvernement Chef de Section Dr Beyer Conseiller de Gouvernement Dr Beyer Conseiller de Gouvernement Dr Beyer Lang SS-Hauptsturmführer Will SS-Hauptsturmführer Klauß Affaires de la police de sécurité et du SD, acquisition et évaluation de matériel de renseignement, questions générales de compétence, enquêtes et recherches en sciences politiques, évaluation de la littérature en sciences politiques - coopération avec la Commission officielle des examens du parti -, rédaction des revues et de presse du département, affaires du corps noir, archives et service de cartographie du département III S : Regierungsrat Bereichsleiter Knöpfel Studienrat Scheele Lehrer Funk Frau Thomas Commandes spéciales du Reichsleiter, Sonderbücherei, Archiv, Reichsschule Feldafing Gruppe III A : (Administration interne, Folklore) Leiter : Oberregierungsrat Dienstleiter Ancker Vertreter : Hillebrecht Amtsrat Blankenburg Amtsrat Erler Amtsrat Verwaltungs- und Verwaltungsreformfragen ; simplification administrative ; nouveaux domaines ; Reichskanzlei III S 2 : Oberregierungsrat Oberbereichsleiter Kap Gemeinschaftsleiter Wöll Volkstumsfragen ; questions de nationalité ; questions liées à la situation orientale ; Sammlungssagen III (état civil, questions spéciales de souveraineté) ; chancellerie présidentielle (notamment décorations) ; ministère fédéral des Affaires étrangères ; questions coloniales Groupe III B : (économie, travail, nutrition, transports) Chef : Ministerialrat Dienstleiter Dr. Bärmann 1er représentant : Oberregierungsrat Oberbereichsleiter Fröhling 2e représentant : Oberregierungsrat Bereichsleiter Dr. Geißler III B 1 : Head : Gauhauptstellenleiter Mittag Organisation der gewerblichen Wirtschaft Gauwirtschaftsberater - Ausschüsse III B 1 a : Regierungsrat Section head Dr. Densow Energie ; Ostwirtschaft ; Preise ; Handel ; Handwerk ; Entjudungen ; Allgemeine Wirtschaftsfragen III B 1 b : Regierungsrat Section head Ko Ko Reichsbankrat Vellmer Kohle-Bergbau ; marchés monétaires et des capitaux ; banque et crédit ; assurance ; commerce extérieur ; tourisme III B 2 : chef : Oberregierungsrat Bereichsleiter Dr. Geißler Questions fondamentales de politique sociale III B 2 a : Regierungsrat Chef de section Schwingenstein Amtsrat Gemeinschaftsleiter Fiedler Arbeitseinsatz ; Sozialversicherung ; Versorgungswerk III B 2 b : Regierungsrat Beimes Lohnpolitik Chef de section Gölz Industrie de la construction ; Logement et habitat ; Transport ; Poste III B 3 : Chef de section du Haut Conseil de gouvernement Chef de section Kok Fonctionnaire du gouvernement Eisermann Industrie alimentaire ; Agriculture ; Foresterie ; Chasse ; Politique des prix dans l'alimentation, l'agriculture et la foresterie ; Office du Reich pour le peuple du Reich ; Office du Reich en Nutrition ; Armement du village allemand ; Planification régionale ; bataille de production III B 4 : avocat Dr Dr. Dr. En outre, soutien au Gauwirtschaftsberater ; conférences ; reportages ; bulletin d'information "Der Gauwirtschaftsberater" ; rédaction ; formation et propagande en matière de politique économique ; missions spéciales III B 5 : rédacteur principal, chef de section Vollmann Wirtschaftswissenschaft ; archives ; presse économique et magazines ; magazine "Nationalsozialistische Wirtschaftspolitik" Groupe III C : (Justice, droit du NSDAP) Chef : directeur ministériel Dienstleiter Klemm Representative : Oberregierungsrat Oberreichsleiter Dr. Enke III C 1 : Ministerialdirektor Dienstleiter Klemm Reserved special areas : NSRB ; Académie de droit allemand ; participation aux affaires du personnel de l'appareil judiciaire III C 2 : Oberregierungsrat Oberreichsleiter Dr. Enke Justizinspektor Gemeinschaftsleiter Ungethüm Droit des partis ; Droit civil ; Droit commercial ; Droit du travail ; Droit de la procédure ; Compétence volontaire ; Barreau ; Affaires civiles ; Affaires individuelles III C 3 : Oberlandesgerichtsrat Müller Justizinspektor Gemeinschaftsleiter Ungethüm Droit pénal ; Droit pénal Wehrmacht ; Droit pénal pour mineurs ; Affaires pénales pour les adolescents ; Affaires des Grace ; Droit des dommages et intérêts ; Affaires civiles, Affaires individuelles III C 4 : Procureur von Kaldenberg Droit pénal secondaire ; droit de la circulation ; procédure pénale pour souillure raciale ; droit de procédure pénale ; frais et honoraires ; approbation des témoignages (droit d'interrogatoire) III C 5 : participation de Klemm-Werner, chef de section du tribunal de district, à III C 2 ; propriété industrielle ; droit d'auteur et droit de publication ; droit maritime ; traitement des biens ennemis III C 6 : Conseil régional supérieur Dr. Hopf Strafsachen, Einzelfälle ; Heimtückesachen ; réforme des études et de la formation ; groupe carcéral III D : (Eglise, école, université, jeunesse du Reich allemand, ministère de la Propagande, organisation de célébrations, aide aux survivants de la guerre) Chef : Ministerialrat Dienstleiter Krüger Représentant : Oberregierungsrat Reichsleiter Dr. Schmidt-Römer III D 1 : Oberregierungsrat Abschnittleiter Dr. Fruhwirth Direction centrale des affaires politiques et confessionnelles dans les nouveaux domaines, dans la mesure où elles ne sont pas traitées dans les divisions III D 2 à III D 4. Contributions confessionnelles ; droit de quitter l'église et d'y entrer ; droit des cimetières ; droit des jours fériés ; acquisition du droit de la main morte ; activités confessionnelles dans les hôpitaux ; statistiques ecclésiastiques ; questions juridiques générales ; dans la mesure où elles concernent des questions politiques et professionnelles III D 2 : Oberlandesgerichtsrat Dr. Birk Steuerinspektor Wischer Allgemeine Kirchenfragen ; Questions spéciales de l'Église protestante ; Questions spéciales de l'Église catholique ; Église et Wehrmacht ; Autres Églises et sectes ; croyants en Dieu III D 3 : Oberregierungsrat Bereichsleiter Dr. Schmidt-Römer Inspecteur des impôts Wischer Finances et affaires immobilières des Eglises, y compris les affaires ecclésiastiques du Ministère des finances du Reich ; Eglise et économie III D 4 : Conseiller de gouvernement Dr. Schlapper Inspecteur des impôts Wischer Transfert du clergé et des fonctionnaires de l'Eglise à d'autres professions ; Personnel et salaires d'importance politique et confessionnelle III D 5 : Chef du bureau Dr Wischer Landwehr Reichspropagandaministerium Restriction of confessional propaganda work and deconfessionalization of political and cultural means of leadership (literature, press, music, film, visual arts) ; celebration design ; Reich Aviation Ministry ; Confidential Information III D 6 : Head of Studies, Section Head Dr. Anton Allgemeine Erziehungsfragen ; données personnelles des établissements de formation d'enseignants ; participation de HJ à l'enseignement dans les écoles ; enseignement allemand à l'étranger et dans les domaines relevant du Reich III D 7 : Regierungsrat Section leader Kristandt Allgemeine Verwaltungs- und Rechtsangelegenheiten der Schule, Schule und Kirche, Landjahr, Heimschule, Kinderlandverschickung, Minderheitenschulwesen ; Lehrerbesoldung, Jugendfünd Inspecteur du gouvernement philippin Affaires de l'Université de Gerst, y compris les données personnelles ; écoles techniques et professionnelles ; haut commandement de la Wehrmacht, en particulier la protection sociale de la Wehrmacht III D 9 : Kreisleiter Dr. Kurt Schmidt Déplacement des influences confessionnelles, en particulier l'influence confessionnelle sur les jeunes en dehors de l'école et sur l'éducation des adultes ; interventions confessionnelles dans le culte des héros ; superstitions confessionnelles (miracles, prophéties, chaînes de lettres, pèlerinages, processions, etc.).) ; influence confessionnelle sur les peuples étrangers dans le Reich ; utilisation abusive des termes, symboles et institutions national-socialistes ainsi que des coutumes allemandes par les Eglises ; Eglises et groupe de parti III E : (Finances) Chef : Ministerialrat Oberbereichsleiter Dr Gündel Représentant : Oberregierungsrat Gemeinschaftsleiter Dr. Brack Politique financière ; impôts sur la propriété et les transports ; péréquation des charges familiales ; droits de douane et d'accises ; monopoles ; questions budgétaires, péréquation financière ; relations financières avec les territoires intégrés et les territoires et États non allemands ; avoirs du Reich et dettes du Reich ; questions de rémunération Groupe III P : (questions relatives aux fonctionnaires et participation à la politique publique du personnel) Chef : Ministerialrat Dienstleiter Représentant du Dr Kernert Oberregierungsrat Oberbereichsleiter Döll III P 1 : Ministerialrat Dienstleiter Dr. Kernert Zones spéciales réservées : III P 3 : Landrat Dr. Hoffmann Auswärtiges Amt ; Ministère du Travail ; Unterrichtsverwaltung III P 4 : Oberregierungsrat Oberbereichsleiter Döll Reichsjustizministerium ; cas individuels conformément aux §§ 42 et 71 DBG III P 5 : Oberregierungsrat Abschnittleiter Dr. Grazer Bode Amtsrat Gemeinschaftsleiter Sommer Beamtenrecht ; Loi sur la rémunération ; Administration des finances du Reich ; Cour des comptes ; Ministère prussien des finances ; Ministère de l'Est ; Bureau de la politique coloniale III P 6 : Chef de section du Conseil de banque du Reich Grimm Reich ; Plan quadriennal ; Reichsbank ; Freemason Issues III P 7 : Oberregierungsrat Head Kirn Reich Transport Ministry ; Division Reich Minister Speer ; Reich Post Ministry III P 8 : Chef de la section Brändle Beurlaubungen aux fins du NSDAP ; affaires pénales de service - affaires individuelles ; fonctionnaires du service simple, moyen et supérieur de tous les secteurs d'activité ; OKW ; ministre de l'aviation du Reich ; Forester III P 9 : Regierungsrat Chef de section Tente chef de section Questions juives et métisses ; police, médecine, médecine, médecine vétérinaire et administration de l'enquête ; Service du travail du Reich ; ministère de l'Alimentation du Reich ; Reich Nutrition Un plan de distribution des affaires pour la division I, qui s'occupait exclusivement de l'administration des agences du Reich et dont il a été prouvé, entre 1941 et 1943/44, que le chef était Hauptdienstleiter Winkler, de 1944 Dienstleiter Zeller (23), ne put être déterminé. Sur le plan externe, les trois départements de la Chancellerie du Parti ont continué à apparaître comme "directeurs généraux, responsables des affaires internes du Parti et responsables des affaires constitutionnelles". Outre ces trois départements, qui constituaient de facto le bureau de la "Chancellerie du Parti", les aperçus organisationnels publiés continuaient également d'inclure d'autres institutions de jure dans la Chancellerie du Parti, qui, dans la pratique, se sont développées comme des entités relativement indépendantes ou dont les chefs n'apparaissaient pas dans leur fonction ou n'apparaissaient que de façon marginale dans la Chancellerie du Parti. Sont répertoriés (1942/1944) : (24) Représentant spécial à la chancellerie du parti : Oberdienstleiter Oexle Archives principales du NSDAP : Reichsamtsleiter Dr. Uetrecht, à partir de 1944 : Bereichsleiter Dr. Uetrecht, à partir de 1944 : Chef du département Dr. Uetrecht, à partir de 1944 : Chef du département Dr. Uetrecht, à partir de 1944 : Chef du département Dr. Brügmann Le chef de l'organisation étrangère : Gauleiter Bohle Le commissaire pour la consolidation de la croissance populaire allemande (à partir de 1944 : le commissaire du NSDAP pour toutes les questions populaires) : Reichsleiter Himmler Le commissaire pour la nouvelle construction du Reich : Gauleiter Adolf Wagner Le commissaire pour toutes les questions technologiques et son organisation : le commandant en chef Dr. Todt, Oberbefehlsleiter Speer Responsable de toutes les questions de santé publique : (Chef) Befehlsleiter Dr Conti Chef du Bureau de la politique raciale du NSDAP : Ober- bzw. Hauptdienstleiter Dr Groß Chef du Bureau de généalogie : Reichsamtsleiter bzw. Hauptbereichsleiter Dr. Mayer Der Beauftragte für Fragen der Finanz- und Steuerpolitik : Fritz Reinhardt, Reichslager du NSDAP, Bad Tölz : Seidel, Reichsschule du NSDAP, Feldafing am Starnberger Voir : Reichsamtsleiter ou Oberdienstleiter Görlitz Remarque : (1) D'où la terminologie actuelle de la description des tâches dans l'organisation et les annuaires du NSDAP ; ici : Organisationsbuch der NSDAP, édité par le Reichsorganisationsleiter der NSDAP, 2.-4 Aufl. 1937, Munich, p. 152 (BArch NSD 9/17). (2) Sur l'ensemble des relations entre le parti et l'Etat sous le régime nazi, cf. en particulier Martin Broszat, Der Staat Hitlers. Fondation et développement de sa constitution interne, Munich, 8e édition, 1979 ; Peter Diehl-Thiele, Parti et Etat du Troisième Reich. (3) Broszat, Staat Hitlers, p. 80, sur la structure du Reichsorganisationsleitung der NSDAP sous Gregor Strasser, voir p. 73 ss. (4) Broszat, Staat Hitlers, p. 80, sur la structure de la Reichsorganisationsleitung der NSDAP sous Gregor Strasser, cf. p. 79 (5) RGBl. I p. 1016 (6) BArch R 43 II/694 (7) RGBl. I. S 1203 (8) Informations tirées du texte non publié par Kurt Borsdorff : "Mit Reichsleiter Martin Bormann auf dem Obersalzberg" in BArch NS 6/78 Diehl-Thiele, Partei und Staat, p. 218, note 46 (9) Voir surtout les NSDAP Organization Books disponibles jusqu'en 1941 (BArch NSD 9/16-19) et les National Socialist Yearbooks publiés jusqu'en 1938 "avec la collaboration du Reichsleitung der NSDAP" de Reichsleiter Philipp Bouhler, dès 1939 par Robert Ley (BArch NSD 9/22-26). (10) Les aperçus organisationnels et les plans de répartition des activités du département du chef adjoint ou de la chancellerie du parti sont résumés dans le NS 6/451. (11) NSD 9/25-26 (12) Cf. Broszat, Etat de Hitler, p. 311 et suivantes. (13) Imprimé, entre autres, dans le livre d'organisation du NSDAP, 1943, p. 151 (NSD 9/20). (14) RGBl. I p. 295 (15) Cf. la description détaillée des tâches de la Chancellerie du Parti dans l'Annuaire national-socialiste 1944, p. 181 et suivantes. (NSD 9/28). (16) RGBl. I p. 35 (17) Voir surtout Josef Wulf, Martin Bormann - Hitlers Schatten, Gütersloh 1962, Lew Besymenski, les dernières notes de Martin Bormann. Un document et son auteur, Stuttgart 1974, et Jochen von Lang, Le Secrétaire. Martin Bormann : L'homme qui régna sur Hitler, Stuttgart 1977 Les différentes représentations de Rudolf Hess se concentrent avant tout ou même exclusivement sur sa fuite en Angleterre, la condamnation à Nuremberg et en particulier la prison de Spandau, de sorte qu'une représentation scientifique complète du "député du Führer" et ses activités 1933 - 1941 est encore essentiellement remarquable. (18) NS 6/159 (19) Cf. en détail Broszat, State of Hitler, p. 392 et suivantes. (20) Tous les plans et aperçus figurant dans NS 6/451. (21) NS 6/138 ; au-dessous du niveau de chef de groupe, il n'était pas possible d'attribuer les noms qui y figuraient à certaines unités administratives. (22) NS 6/451 ; il y a aussi l'aperçu organisationnel moins détaillé imprimé par Diehl-Thiele, Partei und Staat, p. 222 ss. Pour le personnel au début de 1945, voir aussi l'annuaire téléphonique du 20 janvier 1945 dans NS 6/138. (23) En plus des aperçus organisationnels dans NS 6/451, voir NS Yearbooks 1942 et 1944 (NSD 9/27-28). (24) Annuaires 1942 et 1944 de la Nouvelle-Écosse (NSD 9/27-28). Description de l'inventaire : Historique de l'inventaire de la gestion des documents écrits au bureau du parti Bien que les plans de classement et autres aides à l'enregistrement n'aient été transmis que par fragments pendant certaines périodes, il est possible de se faire une idée claire de la gestion des documents écrits dans les bureaux de Hess et Bormann. Un plan de classement de l'année 1937 est divisé en deux zones principales (10 partis, 20 états) et ensuite divisé en quatre niveaux selon le système thématique. Les dossiers qui auraient pu être répertoriés selon ce plan, valable jusqu'en 1940 environ, ne sont conservés que sous forme de feuilles individuelles ou de petits processus, de sorte que ce plan de classement n'avait aucune importance particulière pour l'indexation des fonds. D'autre part, un extrait du plan de classement de la défense du Reich (1) datant de 1939 s'est avéré être une aide utile. Il prévoit jusqu'à 80 petites séries thématiques, dont 3 à 18 chacune sont regroupées en cinq groupes (planification opérationnelle, domaines thématiques, défense, préparation de la mobilisation et affaires générales) ; enfin, des dossiers collectifs pour les processus de routine pourraient être créés selon les besoins. Les faiblesses systématiques typiques des petites séries de sujets sont apparues clairement dans la distorsion. La division des documents en "dossiers de destination", "dossiers auxiliaires" et "dossiers de correspondance" n'est pas convaincante et pourrait être négligée dans la liste des dossiers de la division M compétente et du groupe II M respectivement. Les plans de classement de la masse des documents survivants, c'est-à-dire de l'époque de la Chancellerie du Parti (1941 - 1945), n'ont pas été conservés. Après tout, les feuilles Rotulus conservées pour une sous-zone avec les titres des processus essentiellement achevés montrent la systématique du plan de classement sous-jacent (2). Les feuilles de rotules pour les numéros de dossier 1010/0 à 3230/4 ont été conservées, ce qui a permis de former en partie une nouvelle étape dans la classification numérique. La classification était fondée sur le principe du ministère. Le plan de classement a été utilisé jusqu'à la fin de la guerre, comme le montre la tradition relativement fermée du Département III, et a été respecté en principe. Le numéro de référence comprenait le nom de l'unité organisationnelle respective et le numéro de dossier. Le sort des possessions depuis la conquête de l'Allemagne par les Alliés correspond à l'histoire des sources historiques contemporaines allemandes pendant la guerre et l'après-guerre en général. Il y a peut-être une caractéristique typique de l'existence d'un parti politique, à savoir que l'autodestruction par les fonctionnaires du parti représente une plus grande proportion que la destruction par l'action ennemie. Bien sûr, les actes d'anéantissement ne peuvent être prouvés en détail. Depuis 1955, les Archives fédérales ont reçu des vestiges en forme d'éclats et quelques groupes fermés de documents, provenant essentiellement des bureaux des puissances victorieuses que sont les Etats-Unis et la Grande-Bretagne, dans une moindre mesure des autorités et des universités de la République fédérale d'Allemagne, ainsi qu'une vingtaine de donations individuelles de fonds privés, auxquelles s'ajoutent les reprises d'autres fonds des Archives fédérales. En 1955, les Archives fédérales ont repris des copies de lettres du chef de la police de sécurité et du SD à Bormann, de jugements remis à Bormann par le ministre de la Justice du Reich et d'autres documents de la Chancellerie du parti provençal, tous relatifs aux événements liés à la tentative d'attentat contre Hitler le 20 juillet 1944, qui ont tous été réunis - avec une petite quantité de documents provenant de collections privées - dans la chancellerie du parti NSDAP du NS 6 en une "Collection spéciale 20 juillet 1944" du fait de leur commune origine. Les originaux de ces documents, qui avaient déjà été transférés aux archives principales du NSDAP avant la fin de la guerre, ont été reçus par le Bundesarchiv en 1962 lors du rapatriement des dossiers allemands du Federal Records Center à Alexandria, Virginie (USA). En novembre 1955, Jürgen Huck avait déjà rendu ces documents d'une grande importance historique accessibles en détail. Ses enregistrements de titres ont été entièrement incorporés dans ce livre d'instruments de recherche (p. 94 et suivantes). Les autres contributions proviennent de la bibliothèque universitaire de Heidelberg, de l'American Document Center de Berlin, du Federal Records Center d'Alexandrie (Virginie), des Archives nationales des États-Unis à Washington, de la Library of Congress et du dépôt de dossiers britannique à Whaddon Hall. En outre, les autorités allemandes et les propriétaires privés ont fait un grand nombre de petites déclarations. Au fil des années, les fonds ont connu une augmentation plus importante du travail d'organisation d'autres fonds des Archives fédérales, en particulier des fonds NS 26 (archives principales du NSDAP) et de la "Collection Schumacher", qui doit être dissoute. Au total, pas plus de 5 documents de la Chancellerie du Parti doivent être conservés dans les Archives fédérales. Cette estimation approximative peut ne pas tenir compte des registres du secrétaire d'État Reinhardt en sa qualité de "représentant du député du chef du parti ou de la chancellerie du parti pour les questions de création d'emplois, de politique financière et fiscale" et de son conseiller personnel Hans Gündel, qui était chef du groupe III E Finances publiques à la chancellerie du parti, restant en inventaire R 2 (Reich Ministry of Finance). Commentaires : (1) Les deux plans de classement dans NS 6/69. (2) NS 6/803 - 804. traitement archivistique Alors que la "Collection 20. Les autres parties de l'inventaire, alimentées par une multitude de droits et de reprises, ont d'abord été enregistrées dans l'ordre d'accès, munies de signatures provisoires et, dans certains cas, marquées sommairement en termes de contenu - les répertoires de livraison de l'organisme fournisseur, par exemple les "Rapports Kaltenbrunner", étaient habituellement suivis, s'ils étaient disponibles, et ce, dès 1955, avec une introduction détaillée et un index complet. B. du centre de document des USA -, Z. T. cependant, cependant, également carrément selon des points de vue archivfachlichen enregistrés. Le travail final d'organisation et d'indexation de ce stock ne pouvait donc que partiellement porter sur l'enregistrement d'un certain nombre d'accès qui n'avaient pas encore été indexés du tout. La tâche principale consistait plutôt à consolider, uniformiser et, en particulier, à classer l'ensemble des documents d'archives - provenant également d'autres fonds des Archives fédérales - qui avaient été divisés en de nombreux accès et indexés à des degrés divers jusque-là, et qui nécessitaient naturellement un examen, mais surtout aussi une reformulation, des titres provisoires trouvés. Cela s'appliquait en particulier lorsque, d'une part, la dissolution d'unités d'archives prédéfinies, qui n'avaient auparavant été décrites que sous forme de résumé et qui avaient pour la plupart été formellement formées sous la garde des Alliés, en processus individuels était proposée et, d'autre part, la combinaison de parties dispersées de processus en processus ou également de processus individuels dispersés en séries uniformes, dont certaines étaient prévues par le plan de classement, était possible. L'enregistrement intensif à Bormann des rapports du chef de la police de sécurité et du SD sur les événements liés à la tentative d'assassinat du 20 juillet 1944, faite il y a près de trente ans, a été repris dans le livre des instruments de recherche. Comme, bien sûr, il n'était pas nécessaire d'indexer les autres composantes à cette profondeur extraordinaire, cet ensemble de documents d'archives décrit à la section C 8.1 continue d'occuper une place particulière au sein des fonds, ce qui est également clairement perceptible selon des critères formels. Ceci se justifie à la fois par l'importance exceptionnelle de l'objet documenté, prouvée par la très haute fréquence d'utilisation, et par la qualité remarquable des sources. Les "originaux" des documents susmentionnés, qui sont arrivés aux Archives fédérales beaucoup plus tard (1962) - l'indexation de 1955 s'était faite sur la base de copies prises aux Archives fédérales de l'époque et conservées par les Américains - avaient été formés selon les principes de l'ordre américain et avaient reçu leurs propres signatures provisoires dans les Archives fédérales. Ils ont maintenant été adaptés à l'ordre et à la distorsion tels qu'ils ont été créés en 1955 pour la distorsion des copies correspondantes. Cette adaptation s'étend également aux signatures, de sorte que la distorsion trouvée des copies peut également être appliquée sans aucune restriction au volume correspondant d'originaux - qui porte désormais la même signature. En principe, on s'est efforcé d'adopter des unités de registre prédéfinies, de conserver les processus développés en tant qu'unités d'archives et d'utiliser les titres existants comme base pour la formation des titres pendant l'indexation dans la mesure du possible. Cette tentative n'a toutefois pu réussir, pour l'essentiel, qu'avec le matériel écrit issu de l'agriculture biologique des années postérieures à 1940/41 transmis par la Division III dans les domaines "Commerce extérieur" (C 12), "Marchés monétaires et financiers" (C 14), "Industrie du bâtiment" (C 18) et "Construction, gestion et implantation de logements" (C 19) - à savoir les bureaux III B 1 et III B 2 - avec des limitations également dans les archives des bureaux principaux et des bureaux principaux soumis à des limitations. Groupes II M (mobilisation du parti et répartition du Reich) et II F (direction nazie et éducation de la Wehrmacht). En règle générale, seuls les restes dispersés et incohérents des autres unités organisationnelles, c'est-à-dire également des registres du chef adjoint, de son chef d'état-major ou du chef de la chancellerie du parti, des chefs de département, des groupes II A et II B concernés par la direction actuelle du parti au sens strict, ainsi que des années 1933 à 1936 en général, ont atteint les fonds. Ici, il n'y avait donc que le choix d'enregistrer des pièces individuelles en tant que telles - si la valeur historique le justifiait - ou de combiner des documents qui appartenaient à un même thème ou selon des critères formels pour former des processus artificiels dans lesquels l'objet documenté ou le critère formel (par exemple les discussions du Führer avec Bormann, les modèles pour Reichsleiter Bormann, les conférences du chef du service au député du Führer) étaient déterminants pour la formation du processus. La série relativement complète et complète d'ordonnances, de décrets et de circulaires du député du chef du parti ou de la chancellerie du parti est d'une importance capitale non seulement en ce qui concerne l'ensemble de la tradition ruinée de la collection, mais aussi en raison de sa valeur de source indépendante exceptionnelle. Les informations contenues dans ces documents (cf. section C 1) sur tous les domaines de la direction et des activités administratives de la Chancellerie du Parti étaient principalement destinées aux hauts fonctionnaires nazis et constituent une collection de sources de grande qualité, tant en termes de qualité que de quantité, pour la recherche sur l'appareil gouvernemental du NSDAP et du régime nazi en Allemagne, qui pouvait servir non seulement à des études spéciales sur Hess et Bormann, mais aussi pour diverses questions de la période du Nazi. Il a donc paru opportun de ne pas le laisser - sous l'influence des annonces des partis publiées dans le Reichsverfügungsblatt - avec un enregistrement conventionnel des titres par volume, limité à l'information chronologique, mais de rendre aussi accessible que possible le contenu tant de l'objet que le texte des arrêtés, arrêtés et circulaires en utilisant les possibilités du traitement automatique des données. Le résultat de cette indexation sera présenté dans la deuxième partie de cet instrument de recherche, tandis que dans la première partie, la série d'annonces des partis sera enregistrée et classée par ordre purement chronologique dans la systématique globale du stock (Section C 1). Dans la mesure du possible, la classification des documents est fondée sur les autres plans de répartition des activités des divisions II et III. Le "principe d'enregistrement réglementaire" a été appliqué dans la mesure où, pour des raisons pratiques, il s'est avéré nécessaire de prévoir plusieurs sections de développement (sections C 18 et C 19) à un niveau organisationnel relativement bas (par exemple le siège social III B 2 c) dans le cas de parties relativement denses de la transmission depuis les bureaux III B 1 et III B 2. En revanche, dans les domaines organisationnels de tradition ruineuse, les documents écrits de plusieurs groupes étaient parfois combinés, par exemple les groupes II F et II W dans la section C 5 ; il va sans dire que dans les cas où une classification n'était pas formellement possible en raison d'un manque de signes commerciaux ou de la dissolution du registre à la fin de la guerre, une décision était prise sur la base des aspects factuels. Cela vaut en particulier pour les documents relatifs au 20 juillet, qui sont parvenus directement à Bormann au siège du Führer sans traitement notable de la part de la Chancellerie du parti et qui sont ensuite passés directement aux archives principales du NSDAP. Dans le schéma de classification de l'index, ils apparaissent maintenant sous le terme générique "Combattre les opposants politiques par la police de sécurité et le SD", bien qu'une affectation aux dossiers de référence de Bormann au chapitre B aurait également été envisageable. Ceci s'applique mutatis mutandis aux documents relatifs à la gestion générale des partis, qui sont regroupés sous "Direction, Bureau de l'adjudant" et dans les sections C 2 et C 3 et pour lesquels il n'existait aucune approche réglementaire reconnaissable - pas même sous la forme d'un numéro de référence - à l'enregistrement. Ces documents étaient en quelque sorte annexés à l'inventaire sous la désignation "Tâches spéciales" qui ne résultaient pas de l'activité de Bormann en tant que chef de la Chancellerie du Parti, mais étaient liés à l'activité de Bormann en tant qu'administrateur du patrimoine privé d'Hitler. Il s'agit de vestiges de la tradition de l'équipement du futur "Musée du Führer" à Linz et de la récupération des trésors d'art déjà "acquis" à cette fin, ainsi que de quelques dossiers de la direction de la "Führerstiftung Wohnungsbau Linz" et de l'administration du "Führerbauten" à Obersalzberg. Au total, trois concordances permettent non seulement d'identifier facilement certaines signatures des fonds dans l'instrument de recherche (Concordance I), mais aussi de garantir que les documents d'archives cités après les signatures des Alliés (Concordance II), après les numéros provisoires des Archives fédérales ou après les signatures antérieures des autres fonds des Archives fédérales (Concordance III) restent facilement accessibles. En principe, l'inventaire des Archives fédérales doit être utilisé conformément aux instruments de recherche spécialement préparés par les Archives fédérales, puisque les signatures alliées indiquées, par exemple, dans les "Guides to German Records microfilmed at Alexandria" américains ou d'autres instruments de recherche pour les dossiers allemands confisqués, représentent généralement un état désuet des dossiers et peuvent uniquement être utilisées pour commander des microfilms américains. Pour des raisons pratiques, il devrait encore être possible, dans certains cas, de passer de la signature alliée éventuellement citée dans des publications à la signature de l'original dans les Archives fédérales. Le présent ouvrage d'aide à la recherche a été réalisé dans le cadre d'un projet de rétro-numérisation des Archives fédérales et contient les résultats numérisés de l'indexation du présent instrument de recherche classique. Dans le cadre du lancement en ligne prévu, le portefeuille a été révisé en 2008. L'ensemble de la collection a été complété avant tout par des dossiers et des dossiers de la collection "NS Archive of the Ministry for State Security of the GDR". Méthode de citation BArch NS 6/...... Caractérisation du contenu : Le fait que l'utilisateur de l'inventaire se souvienne à plusieurs reprises qu'il ne s'agit que de débris très inégalement répartis, voire de fragments épars d'un organisme d'enregistrement autrefois important sur le plan quantitatif et qualitatif, à peu près comparable à l'inventaire de la Chancellerie du Reich (R 43), est certainement la principale raison pour laquelle les considérations sur la valeur historique des traditions existantes doivent avoir un résultat ambivalent. En raison de la série fermée des "Verfügungen, Anordnungen und Rundschreiben" et de la - il est vrai depuis longtemps publié -(1) Überlieferung zum 20. Juli 1944 (1) les holdings appartiennent certainement aux plus significatives qualitativement depuis l'époque du régime nazi. Toutefois, même dans le contexte de l'importance et de la compétence exceptionnelles les plus récentes du cabinet d'avocats du parti et en particulier de son chef, la tradition encore reçue ne peut compenser la perte de parties importantes du registre. Ainsi, la proximité et la position de confiance de Bormann par rapport à Hitler sont au mieux documentées dans quelques notes éparses sur les "Führerbesprechungungen". La relation du parti avec l'Etat, le rôle de Bormann dans la structure du pouvoir nazi, en particulier aussi les considérations sur le pouvoir réel des fonctions directement attribuées à Hitler et les formes de gouvernement qu'il exerce ne peuvent être évaluées de manière concluante sur la base des sources préservées de Bormann et de la chancellerie du parti, dans lesquelles certaines conclusions importantes auraient à juste titre pu être tirées pour la raison mentionnée ci-dessus. Le fait que, au contraire, les efforts du régime nazi pour construire des logements sociaux pendant la guerre soient très bien documentés et puissent largement compenser la perte de la tradition du commissaire au logement du Reich est une conclusion réjouissante pour le chercheur détaillé dans ce contexte, mais elle est sans aucun doute d'importance secondaire dans son ensemble. Reste la question de savoir si les dossiers décisifs - tels que le registre personnel - seront déposés par le demandeur.

Chancellerie du Reich (inventaire)
BArch, R 43-I · Fonds · 1919-1945
Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

Histoire de l'inventeur : La Constitution du Reich allemand du 16 avril 1871, ainsi que la Constitution de la Confédération de l'Allemagne du Nord de 1867, ne contiennent pas de dispositions plus détaillées sur la conception de l'administration du Reich. Seul le chancelier du Reich était le seul ministre responsable du Reich allemand ayant rang constitutionnel. En revanche, la manière dont il devait s'acquitter de ses fonctions et de ses tâches est restée largement indéfinie et laissée à la volonté concrète du titulaire de la fonction concernée. En raison de cette indétermination constitutionnelle, le niveau Reich de l'administration de l'Empire allemand était lié au caractère de l'improvisé et parfois aussi de l'instable jusqu'à la fin de l'Empire allemand. Au début, il semblait en fait que Bismarck, en tant que seul ministre du Reich, voulait travailler avec une seule autorité administrative centrale et unifiée. La Chancellerie fédérale, au sein de l'organisation de laquelle son futur président Rudolf Delbrück avait exercé une influence considérable, a commencé ses activités en 1867 en tant que Chancellerie fédérale et s'est poursuivie sous le nom de Chancellerie du Reich lors de l'expansion de la Confédération allemande du Nord vers le Reich allemand. Les responsabilités du Bureau étaient vastes et comprenaient la fonction d'un bureau pour les commissions permanentes du Conseil fédéral, le traitement des recettes et des dépenses de la Confédération et la préparation des projets de loi présidentiels. Avec la fondation du Reich allemand, la Chancellerie impériale a également repris l'administration directe du Reichsland Alsace-Lorraine et des Reichseisenbahnen. Karl Hofmann, président de la Chancellerie du Reich, fut chargé par décret du 6 août 1877 de préparer la création d'un bureau spécial qui s'occuperait de toutes les affaires du chancelier du Reich pour lesquelles il avait "précédemment utilisé les forces du Foreign Office pour des raisons spatiales". Le mémoire de Hofmann du 29 novembre 1877 prévoyait alors la création d'un tel bureau central sous le nom de "Special Office of the Reich Chancellor", mais l'a inscrit au budget de la Chancellerie du Reich. Toutefois, Hofmann n'a pas réussi dans cette tentative de renforcer la position de son bureau à nouveau. Bien que Bismarck ait accepté les propositions de Hofmann concernant l'organisation interne et la classification des salaires du personnel de son nouveau bureau, il a changé le nom du nouveau poste en "Centralbureau" sur la base de sa propre main. Plus important que ce changement de nomenclature, cependant, était le fait que Bismarck, par décret du 16 décembre 1877, a demandé à Hofmann d'établir un budget spécial pour une autorité indépendante non incorporée à la Chancellerie impériale. Le projet de "Budget du Chancelier impérial et de son Bureau central pour l'année budgétaire 1878/79" prévoyait des fonds pour les salaires d'un conseil de parole, d'un secrétaire d'exécution, d'un secrétaire de bureau et d'un employé de bureau. La nouvelle autorité devait s'installer dans l'ancien Palais Radziwill, Wilhelmstraße 77, où le chancelier impérial devait également s'installer dans une résidence officielle. Bismarck demanda immédiatement le 16 mai 1878 à Guillaume Ier l'autorisation pour la constitution du nouveau bureau, qui devrait s'appeler Chancellerie du Reich, parce que cette désignation pourrait correspondre "plus exactement à la position et aux tâches de ce dernier". Christoph von Tiedemann, qui avait été le plus proche collaborateur de Bismarck depuis 1876 et était donc familier avec les habitudes du chancelier du Reich au mieux de ses capacités, est devenu chef de la Chancellerie du Reich. Sous sa direction, la Chancellerie du Reich s'est en fait transformée en un relais politique au centre de la structure de décision politique, dont la fonction était également reconnue par les Secrétaires d'Etat des Bureaux du Reich. En vertu du droit constitutionnel, la Chancellerie du Reich n'a jamais été plus que le bureau du Chancelier du Reich, qui "devait servir de médiateur dans les relations officielles de ce dernier avec les chefs des différents départements". Le caractère de l'office s'exprime notamment dans le rang officiel du chef de la Chancellerie du Reich et dans son personnel très limité jusqu'à la fin de l'époque impériale. Ce n'est qu'en 1907 que le chef de la Chancellerie du Reich fut élevé au rang de sous-secrétaire d'Etat et placé ainsi sur un pied d'égalité avec les hauts fonctionnaires des bureaux du Reich. Bien que le nombre d'employés soit passé de quatre en 1878 à 19 en 1908, puis à 25 en 1918 en raison des exigences de la Première Guerre mondiale, la Chancellerie du Reich n'a jamais été aussi nombreuse que le personnel d'un bureau du Reich. Les affaires privées et représentatives du Chancelier du Reich étaient traitées par le bureau spécial du Chancelier du Reich, qui continuait à résider au Ministère des affaires étrangères même après la création de la Chancellerie du Reich. Au début de la Première Guerre mondiale, un bureau commun de la Chancellerie du Reich et du Ministère des Affaires étrangères fut créé au Grand Siège sous le nom de "Formation Reichskanzler und Auswärtiges Amt". Cette branche a existé jusqu'à la fin de la guerre. Un représentant permanent était ici pour représenter les intérêts du chancelier du Reich lorsqu'il était à Berlin. A la Chancellerie du Reich, en revanche, le sous-secrétaire d'Etat dirigeait l'entreprise si le chancelier du Reich était au siège. En février 1917, un représentant permanent du chancelier du Reich fut installé au Commandement suprême de l'armée afin de mieux comprendre les désaccords persistants entre le chancelier du Reich Theobald von Bethmann Hollweg et le 3e commandement suprême de l'armée sous Paul von Hindenburg et Erich Ludendorff. Sa tâche consistait à tenir le commandement suprême de l'armée constamment informé de la politique de l'administration du Reich. Avec l'abdication forcée de l'empereur Guillaume II et la démission du chancelier du Reich Max von Baden, les affaires furent transférées au Conseil des représentants du peuple le 11 novembre 1918, qui exerça temporairement la fonction de gouvernement impérial jusqu'à l'arrivée au pouvoir, le 19 février 1919, de Philipp Scheidemann. Du 9 novembre 1918 au 3 mars 1919, le chef de la Chancellerie du Reich était le journaliste Curt Baake. Après l'instauration de la démocratie parlementaire à Weimar, la position du chancelier du Reich a également changé, tout comme celle de la chancellerie du Reich. Alors que le chancelier impérial n'était plus le seul ministre impérial, comme il l'était dans l'Empire, il a, en tant que président du gouvernement impérial, déterminé les orientations politiques conformément aux articles 55 et 56 de la Constitution impériale, ce qui lui a permis d'exercer une influence déterminante sur le sort de l'Empire. Son pouvoir d'émettre des directives était, bien entendu, limité dans une large mesure par le droit constitutionnel et la pratique politique, car il devait être mis en conformité politique avec les pouvoirs d'autres organes prévus par la Constitution du Reich. Il s'agissait moins du Reichsrat, qui, en tant que conférence permanente des délégués des gouvernements des Länder, n'avait que des pouvoirs limités en matière de législation et d'administration et dont l'importance ne peut être comparée à celle du Bundesrat du Kaiserreich, que des deux autres organes constitutionnels : Reichstag et Reichspräsident. Avec le changement de position du chancelier du Reich dans la République de Weimar, les tâches de la Chancellerie du Reich se sont également accrues, la Chancellerie du Reich demeurant, comme à l'époque impériale, le bureau du chancelier du Reich pour ses relations avec les organes constitutionnels, à savoir le président, le Reichstag, le Conseil du Reich et les différents ministres du Reich. Le secrétaire d'État à la Chancellerie du Reich a participé aux réunions du cabinet, informé le chancelier du Reich sur les questions politiques fondamentales actuelles, l'a accompagné à toutes les conférences importantes en Allemagne et à l'étranger, a observé la formation de l'opinion au Parlement et dans la presse, a coordonné en son nom le travail législatif avec les partis du Reich et a donné une conférence au chancelier du Reich lui-même. La Chancellerie du Reich était également représentée par un membre aux réunions intergroupes susmentionnées, au cours desquelles les décisions les plus importantes du Cabinet étaient discutées à l'avance avec les chefs des partis et des groupes parlementaires. Elle a veillé à ce que, malgré les tensions constantes dans les coalitions en constante évolution, le travail objectif des services du Reich se poursuive. a préparation des décisions collégiales et le suivi fiable de leur mise en œuvre, deux des tâches principales de la Chancellerie du Reich, revêtent une importance particulière à cet égard. La conséquence nécessaire de cette augmentation des tâches a été l'augmentation du nombre de départements de la Chancellerie du Reich de trois (à partir de 1910) à huit (à partir de 1927) et du nombre de fonctionnaires de 20 avant le début de la Première Guerre mondiale. Officiellement, la Chancellerie du Reich était rattachée à divers bureaux, qui lui étaient soit directement subordonnés, comme le siège du Service intérieur du Reich, soit placés sous le contrôle direct du Chancelier du Reich. Lorsque, après la mort du président du Reich von Hindenburg, le chancelier du Reich a repris les pouvoirs et les droits du chef d'État du Reich allemand par la loi du 1er août 1934 - y compris le commandement suprême de la Wehrmacht - et a ainsi uni la fonction de président du Reich avec celle de chancelier du Reich en sa personne, cela a également eu un effet sur ses relations avec le gouvernement du Reich. En tant que chef d'Etat, Hitler avait le droit de nommer et de révoquer les ministres du Reich sans avoir à attendre la proposition du chancelier du Reich, comme l'avait fait le président du Reich. Le Reichsminister était donc totalement dépendant de lui. Selon la loi du Reich du 16 octobre 1934 sur le serment des ministres du Reich et des membres des gouvernements des Länder, dont la formule a été par la suite incorporée dans la loi allemande du 26 janvier 1937 sur la fonction publique, ils étaient tenus de lui être loyaux et obéissants. Le principe du Führer du NSDAP s'appliquait désormais aussi au gouvernement du Reich, dont les membres, le "Führer und Reichskanzler", comme l'appelait Hitler après le décret du ministre de l'Intérieur du Reich du 2 août 1934, n'avaient plus qu'à conseiller dans ses affaires intérieures, mais étaient également légalement tenus de se soumettre à sa volonté en cas de dissension. Le Reichskabinett n'était donc plus un organe de décision au sein duquel le chancelier du Reich aurait pu être majoré, mais plutôt un "Führerrat", qui n'avait qu'à conseiller le chef du gouvernement. Il était également prévu de corriger ce changement de position du chancelier du Reich vis-à-vis du gouvernement du Reich en droit, une intention qui, à la demande de Hitler, a été reportée lors de la réunion du cabinet du 26 janvier 1937, notamment à l'égard des pays étrangers, jusqu'à la création d'une nouvelle loi fondamentale. La concentration des tâches de l'Etat sur le Führer et le Chancelier du Reich, mentionnée plus haut, a bien entendu également eu un effet sur les responsabilités de la Chancellerie du Reich. Ainsi, par exemple, la loi d'habilitation a déjà entraîné une certaine augmentation de leurs tâches, car les lois adoptées par le gouvernement du Reich ne devaient plus être rédigées et promulguées par le président du Reich, mais par le chancelier du Reich, et le moins de lois étaient encore adoptées dans le processus législatif ordinaire, par le Reichstag, mais le deuxième processus législatif décrit ci-dessus, ou étaient adoptées comme décrets du Führer - sans la participation du cabinet. La position renforcée du chef de la Chancellerie du Reich était évidente à l'extérieur dans le fait que les documents de lois du gouvernement signés par Hitler et cosignés par le ministre du Reich participant portaient désormais toujours aussi la cosignature du ministre du Reich et du chef de la Chancellerie du Reich, qui assumait ainsi la responsabilité du bon déroulement du processus législatif. Après la création du Conseil des ministres de la Défense du Reich fin août 1939, la signature du président du Conseil des ministres de la Défense du Reich était également nécessaire en deuxième position derrière celle d'Hitler. En outre, le chef de la Chancellerie du Reich a également signé tous les décrets du Führer à contenu législatif et, si nécessaire - ce qui ne s'est jamais produit - les lois du Reichstag et les lois adoptées sur la base du "Volksgesetzgebung" (législation populaire). La charge de travail croissante d'Hitler, qui, outre les pouvoirs du chancelier du Reich et du président du Reich, exerçait également le commandement suprême de la Wehrmacht, a entraîné la cessation progressive des réunions du cabinet. En outre, le Chancelier du Reich, qui ne pouvait plus être informé par les ministres du Reich réunis au sein du cabinet de l'accomplissement des tâches individuelles dans les départements, dépendait de plus en plus des informations du chef de la Chancellerie du Reich. C'est donc au chef de la Chancellerie du Reich qu'il incombait de sélectionner, parmi la mine d'informations fournies et traitées, celles qui se prêtaient à une présentation au chancelier du Reich et de décider si l'intervention d'Hitler dans certains domaines s'avérait nécessaire, et de lui accorder un autre poste clé dans la direction du secteur public civil de l'Etat. Le ministre du Reich a également eu l'occasion de donner des conférences individuelles directement au chancelier du Reich. Mais Hitler s'en servit aussi de moins en moins, de sorte que le chef de la Chancellerie du Reich le conseilla pratiquement seul, ce qui renforça sa position vis-à-vis des ministres spécialisés, qui essayèrent en vain de parvenir à certains accords entre eux par des réunions privées, surtout vers la fin de la guerre. La présidence du Reich, rebaptisée "Präsidialkanzlei" et rebaptisée "Präsidialkanzlei des Führers und Reichskanzlers" par décret du chancelier du Führer et du Reich du 1er décembre 1937, restait responsable du traitement de toutes les questions concernant le chef de l'Etat, même après la fusion des fonctions du président du Reich et de son Chancelier.B. la préparation des réceptions cérémonielles des chefs d'Etat, princes et hommes d'Etat étrangers, la réception des lettres d'attestation et de rappel des diplomates étrangers, les félicitations et condoléances du chef de l'Etat, le traitement des pétitions en matière de grâce et tout le système des titres et ordres religieux. D'autre part, les affaires politiques dans lesquelles, outre la décision du gouvernement du Reich, la décision du chef du Reich était également nécessaire, étaient désormais prises en charge par la Chancellerie du Reich, de même que la préparation des décisions politiques, qui jusqu'alors devaient être prises par le chef de l'Etat, comme l'adoption de décrets organisationnels, qui relevaient désormais de la seule compétence de la Chancellerie du Reich. Bien que les documents de nomination et de révocation des hauts fonctionnaires du Reich devaient encore être soumis à Hitler pour exécution par le bureau du chef de l'Etat, c'est-à-dire maintenant par le chef de la chancellerie présidentielle, les ministres responsables et la chancellerie du Reich étaient chargés de la préparation factuelle et politique. Description de l'inventaire : Histoire de l'inventaire Le lendemain de la création de la Chancellerie du Reich, le 19 mai 1878, Hans Rudolf Sachse, secrétaire d'expéditions au ministère des Affaires étrangères, qui commença peu après son service en tant que greffier de la nouvelle autorité du Reich, présenta au Conseil des conférences de Tiedemann le projet de décret de la Chancellerie du Reich concernant l'enregistrement. Ses "caractéristiques de base pour la tenue des livres et des dossiers à la Chancellerie du Reich" étaient évidemment basées sur l'expérience de l'administration des dossiers du ministère des Affaires étrangères. Au départ, les documents étaient entreposés dans des étagères dans le registre, probablement dans les couvertures de dossiers fournies et déjà inscrites, et ce, dès le début. Si une lime avait atteint une épaisseur de 2 à 3 cm, elle était munie d'un dos en lin et d'une autre jaquette de protection contre la poussière et était formée en ruban au moyen d'une couture de fil. Cette organisation des documents écrits s'est avérée suffisante et praticable pendant une longue série d'années. Avec le développement progressif des fonctions et des activités de la Chancellerie du Reich et le développement du droit constitutionnel et de l'organisation administrative dans le Reich et dans les Länder, il devait cependant apparaître comme nécessitant des changements au fil du temps. Au tournant du siècle, il a donc été décidé d'introduire un système de fichiers plus différencié, qui est entré en vigueur le 1er janvier 1900. Le nouveau départ de l'Etat le 13 février 1919, jour de l'entrée en fonction du Cabinet Scheidemann, entraîne une réduction continue du registre de la Chancellerie du Reich. L'inventaire complet des dossiers a été transféré à l'ancien système de classement et de nouveaux dossiers ont été créés. Le 30 janvier, l'administration des archives de la Chancellerie du Reich a subi une réduction sensible, mais non brutale. Afin de commencer une nouvelle couche de classement ce jour-là, de nombreux dossiers ont été retirés du système de classement actuel, agrafés et repositionnés dans l'ancien système de classement. Ils ont été remplacés par de nouveaux volumes. Cependant, cela ne se produisait que si la bande de roulement était remplie dans une certaine mesure de toute façon ; si ce n'était pas le cas, elle se poursuivait. Quoi qu'il en soit, le comptage de bandes a recommencé avec le numéro 1, bien que les séries de la période de Weimar se soient poursuivies sans interruption. La structure des fichiers, cependant, n'a pas été modifiée et l'assemblage par fils est généralement resté le même ; les fichiers debout n'ont été utilisés pour la première fois que pour les séries nouvellement créées. Outre les dossiers conservés dans le registre, d'autres documents ont également été transmis par le fait que les chanceliers du Reich et les hauts fonctionnaires de la Chancellerie du Reich n'avaient pas de documents manuscrits, de documents personnels et une grande partie de leur correspondance privée conservés dans le registre, mais en règle générale dans leurs bureaux. Il n'était pas rare que de tels documents soient emportés avec soi lorsqu'on quittait son poste. Ainsi, les domaines des chanceliers du Reich Hohenlohe-Schillingsfürst, Bülow, Hertling et Luther ainsi que des chefs de la chancellerie du Reich Rottenburg et Pünder, qui sont conservés aux Archives fédérales, contiennent presque régulièrement des documents officiels ou semi-officiels en plus des archives privées qui résultent de l'exercice des fonctions officielles. Le fait que les dossiers du cabinet du ministre Lammers soient restés dans l'inventaire est une conséquence de leur externalisation conjointe avec l'inventaire vers la fin de la Seconde Guerre mondiale. Dans d'autres cas, les dossiers des chanceliers du Reich et des hauts fonctionnaires contenant des documents sur des questions spécifiques, des documents pour des conférences, des réunions, etc. ont été remis au greffe pour être conservés dès qu'ils n'étaient plus nécessaires et affectés aux séries thématiques pertinentes à titre complémentaire. En conséquence, de tels fichiers manuscrits sont éparpillés dans l'inventaire, par exemple les fichiers manuscrits de la série "Exécution du traité de paix, réparations" dans le groupe "Affaires étrangères". Les dossiers secrets de la Chancellerie du Reich constituaient un autre ensemble de documents distincts des fonds du registre, dont le contenu, la portée et la structure ne sont malheureusement pas connus en détail. Selon les informations disponibles aux Archives fédérales, ils auraient été brûlés avant la fin de la guerre par des membres de la Chancellerie du Reich conformément au décret du ministre de l'Intérieur du Reich aux commissaires de la défense du Reich du 12 octobre 1944 concernant le "comportement des autorités en cas d'occupation ennemie"[85] Des fragments individuels de dossiers secrets, qui ont probablement échappé par accident à la destruction et figuraient dans l'inventaire, ont été inscrits dans le livre actuel à la fin du chapitre "Dossiers du Cabinet du ministre". A Potsdam, à quelques exceptions près, il y a les anciens dossiers de la Chancellerie du Reich de la période 1878-1919 qui ont été retirés du registre actuel à la mi-février 1919 et déposés dans un ancien dossier. Ce n'est qu'en 1937 ou 1938 que le Reichsarchiv a pu la reprendre, après des efforts vains. Seuls les anciens dossiers de l'administration du service, y compris les dossiers du personnel, sont restés à l'Autorité. Pendant la Seconde Guerre mondiale, les fonds des Archives du Reich, ainsi que d'autres documents d'archives, ont été transférés à la mine de sel de Staßfurt, près de Magdebourg, où ils sont tombés aux mains de l'Armée rouge en 1945. Elle fut apportée en Union soviétique et, dix ans plus tard, en juillet 1955, remise aux Archives centrales allemandes (rebaptisées "Archives centrales de l'État de la RDA" en 1973) à Potsdam. C'est là qu'il a constitué l'inventaire 07. 01. La division de l'inventaire en quatre départements a été conservée. En plus des anciennes archives du Reichsarchiv, les Archives centrales de l'État ont également conservé environ 800 documents individuels du registre des années 1933 - 1945, qui ont probablement été trouvés dans le bâtiment administratif de la Wilhelmstraße. La majorité des Reichskanzleiakten des années 1919 - 1945 ainsi que les anciens dossiers de l'administration du bureau n'avaient été à Berlin que jusqu'à la dernière phase de la guerre. Avec l'aggravation de la situation à Berlin et dans les environs, ils ont été transférés dans le sud de l'Allemagne, où ils ont été confisqués par les troupes américaines en 1945. Par l'intermédiaire du centre de collecte ministériel de Hessisch-Lichtenau et de Fürstenhagen près de Kassel, le point central de collecte de tous les documents trouvés par les Américains dans leur zone d'occupation[90], ils parvinrent début 1946 à la Berlin Documents Unit. Comme d'autres dossiers allemands qui y sont conservés, ils y ont été évalués en vue d'enquêtes contre des personnalités éminentes de l'État, du parti et d'autres secteurs de la vie publique en vue des procès pour crimes de guerre. Pendant le blocus de Berlin à l'été 1948, les dossiers réunis dans l'Unité des documents furent transférés à Whaddon Hall près de Bletchley, dans le comté de Buckinghamshire, dans le sud de l'Angleterre. Les dossiers de la Chancellerie du Reich y ont été conservés jusqu'en 1958 et ont été provisoirement classés, enregistrés et sélectionnés pour le tournage. Outre la tradition du ministère fédéral des Affaires étrangères, qui est avant tout pertinente, elles ont également servi de base à l'édition de dossiers sur la politique étrangère allemande, qui ont d'abord été rédigés exclusivement par des historiens anglo-saxons et français. Ces dossiers sont finalement parvenus aux Archives fédérales dans deux transports en décembre 1958 et janvier 1959, le reste à la fin d'avril 1959. Archivische Bearbeitung Lors de la disposition provisoire et de l'indexation des dossiers de la Chancellerie du Reich des années 1919 - 1945 à Whaddon Hall, les éditeurs ont procédé à partir de deux fonds partiels. L'un d'eux couvrait essentiellement la tradition de l'époque de Weimar, l'autre principalement les dossiers de la période postérieure au 30 janvier 1933 ; ils furent brièvement appelés "Anciennes" et "Nouvelles" Chancelleries du Reich. Comme mentionné plus haut, cette division avait déjà eu lieu en janvier/février 1933 à la Chancellerie du Reich et avait été maintenue pendant le déplacement des dossiers pendant la guerre et après leur confiscation. Au cours du traitement, il n'a pas été nécessaire de rétablir la cohérence de la disposition des groupes de dossiers dans les deux fonds partiels, par exemple selon l'alphabet des titres des groupes tels qu'ils existaient dans le registre de la Chancellerie du Reich. Seules les connexions de registre au sein des groupes qui étaient vraisemblablement en grande partie perdues en raison de déménagements fréquents des fonds ont été prises en compte, les erreurs et les fautes étant souvent dues à un manque de connaissance des relations de registre et de la gestion des dossiers de la Chancellerie du Reich. Néanmoins, il a été possible de restaurer la masse des fichiers dans leur ordre d'origine à l'aide des anciennes signatures et numéros de bandes. De manière moins satisfaisante, la classification du reste non négligeable de la tradition a été résolue, qui comprenait des dossiers du cabinet du ministre, des dossiers manuscrits de fonctionnaires, des fragments de dossiers secrets, des volumes avec des recueils de circulaires, des circulaires et des coupures de presse, des supports d'enregistrement, etc. Des matériaux de ce type sont arrivés à divers endroits, en particulier à la fin des deux parties du stock. Dans chaque partie de la collection, les volumes ont été numérotés consécutivement. La distorsion a également été différenciée entre les deux stocks partiels. Le numéro séquentiel, l'ancienne signature et la durée d'exécution ont été inclus comme spécifications formelles. Afin d'identifier le contenu du fichier, le titre de la série a été tiré de l'inscription du fichier comme sujet des volumes cousus, c'est-à-dire surtout des fichiers de l'ancienne partie. Dans le cas des dossiers permanents, par contre, les titres des transactions individuelles ont été inscrits dans la liste, dans la mesure où Rotuli était disponible avec l'information correspondante, et le titre de la série en question a généralement été supprimé. En conséquence, deux listes très différentes ont été dressées en termes de degré de résolution. Dans les Archives fédérales, ces répertoires ont longtemps servi d'instruments de recherche exclusifs. La division en deux parties, R 43 I (Chancellerie de l'ancien Reich) et R 43 II (Chancellerie du nouveau Reich), a donc été maintenue. La numérotation consécutive effectuée à Waddon Hall est également restée inchangée, les dossiers ayant déjà été fréquemment cités par la suite dans des publications scientifiques. Cependant, pour des raisons de conservation, les documents stockés dans des fichiers et des dossiers permanents ont dû être transférés dans des dossiers d'archives ; en règle générale, deux ou trois volumes, voire plus, étaient formés à partir du contenu d'un dossier. Ceci était nécessaire pour séparer les dossiers des différentes séries thématiques qui avaient été réunies à la Chancellerie du Reich et pour former des volumes pratiques, pas trop volumineux. Les volumes constitués à partir des documents d'un dossier permanent conservent toutefois leur numéro de série et se distinguent par l'ajout de lettres (a, b, c, etc.). Dans les volumes, la délimitation des processus les uns par rapport aux autres, qui était auparavant reconnaissable par leur classement dans des classeurs suspendus, était marquée par l'insertion de feuilles de séparation. En revanche, il s'est avéré que 84 volumes de la R 43 I et 205 volumes de la R 43 II ne pouvaient être séparés et détruits. La plus grande partie (125 volumes) concernait l'administration du Fonds d'aide et du Fonds de disposition du Chancelier du Reich ; il s'agissait de dossiers individuels sur l'acceptation et l'utilisation des dons de sources privées, sur l'octroi ou le refus de soutien, d'autres dons ou dons d'honneur aux particuliers, associations et fédérations en cas d'urgence, anniversaires et événements et lors de la prise de parrainage honorifique du chancelier du Reich. L'activité correspondante de la Chancellerie du Reich est déjà documentée par plusieurs séries des groupes "Chancelier du Reich" et "Welfare" ainsi que par plusieurs dossiers du cabinet du ministre. Le deuxième groupe le plus important de documents recueillis (environ 120 volumes) étaient des dossiers de l'administration du service. Ils contenaient principalement des documents de caisse, des factures et des reçus, des offres d'entreprise, de la correspondance avec des entreprises individuelles sur les livraisons et les services de la Chancellerie du Reich, ainsi que des documents non pertinents sur diverses questions de logement. Le reste du matériel non archivistique se composait de volumes aux traditions multiples et de collections d'imprimés officiels, dans quelques cas des volumes ne contenant que des lettres de transmission individuelles. Enfin, 44 volumes contenant des documents de provenance étrangère ont été retirés des fonds et affectés à d'autres fonds, dans certains cas également à des endroits à l'extérieur de la maison. La majorité des documents proviennent de la Communauté des associations d'étudiants, dont le Reichsminister Dr. Lammers dirigeait les affaires et dont il avait dirigé les affaires par l'intermédiaire de son bureau. Les détails figurent en annexe. Les cartes et les plans, qui ont été extraits des fichiers pour des raisons de conservation, ont été regroupés dans les archives cartographiques en un groupe indépendant "Plan R 43 II". Il s'agit en particulier des pauses de planification pour le nouveau bâtiment à partir des années 1943 et suivantes. Ils sont indexés par un index séparé. Les fonds des Archives centrales de l'État (07.01) et des Archives fédérales (R 43) ont été fusionnés en fonds R 43 après la fusion des deux archives en 1990. Pour les dossiers de la Chancellerie du Reich des années 1919 à 1945, un index des publications était disponible depuis 1984, qui tient également compte des dossiers de cette époque conservés aux Archives centrales de l'Etat jusqu'en 1990. Pour les dossiers de la "Chancellerie de l'Ancien Reich" (1878-1919), les Archives centrales de l'Etat disposaient d'un instrument de recherche qui avait déjà été compilé dans les Archives du Reich. État d'avancement : instruments de recherche : publication find book (1984) ; méthode de recherche en ligne find book citation method : BArch, R 43-I/.....

Chancellerie du Reich (inventaire)
BArch, R 43 · Fonds · (1862) 1878-1945
Fait partie de Archives fédérales (Archivtektonik)

Histoire de l'inventeur : La Constitution du Reich allemand du 16 avril 1871, ainsi que la Constitution de la Confédération de l'Allemagne du Nord de 1867, ne contiennent pas de dispositions plus détaillées sur la conception de l'administration du Reich. Seul le chancelier du Reich était le seul ministre responsable du Reich allemand ayant rang constitutionnel. En revanche, la manière dont il devait s'acquitter de ses fonctions et de ses tâches est restée largement indéfinie et laissée à la volonté concrète du titulaire de la fonction concernée. En raison de cette indétermination constitutionnelle, le niveau Reich de l'administration de l'Empire allemand était lié au caractère de l'improvisé et parfois aussi de l'instable jusqu'à la fin de l'Empire allemand. Au début, il semblait en fait que Bismarck, en tant que seul ministre du Reich, voulait travailler avec une seule autorité administrative centrale et unifiée. La Chancellerie fédérale, au sein de l'organisation de laquelle son futur président Rudolf Delbrück avait exercé une influence considérable, a commencé ses activités en 1867 en tant que Chancellerie fédérale et s'est poursuivie sous le nom de Chancellerie du Reich lors de l'expansion de la Confédération allemande du Nord vers le Reich allemand. Les responsabilités du Bureau étaient vastes et comprenaient la fonction d'un bureau pour les commissions permanentes du Conseil fédéral, le traitement des recettes et des dépenses de la Confédération et la préparation des projets de loi présidentiels. Avec la fondation du Reich allemand, la Chancellerie impériale a également repris l'administration directe du Reichsland Alsace-Lorraine et des Reichseisenbahnen. Karl Hofmann, président de la Chancellerie du Reich, fut chargé par décret du 6 août 1877 de préparer la création d'un bureau spécial qui s'occuperait de toutes les affaires du chancelier du Reich pour lesquelles il avait "précédemment utilisé les forces du Foreign Office pour des raisons spatiales". Le mémoire de Hofmann du 29 novembre 1877 prévoyait alors la création d'un tel bureau central sous le nom de "Special Office of the Reich Chancellor", mais l'a inscrit au budget de la Chancellerie du Reich. Toutefois, Hofmann n'a pas réussi dans cette tentative de renforcer la position de son bureau à nouveau. Bien que Bismarck ait accepté les propositions de Hofmann concernant l'organisation interne et la classification des salaires du personnel de son nouveau bureau, il a changé le nom du nouveau poste en "Centralbureau" sur la base de sa propre main. Plus important que ce changement de nomenclature, cependant, était le fait que Bismarck, par décret du 16 décembre 1877, a demandé à Hofmann d'établir un budget spécial pour une autorité indépendante non incorporée à la Chancellerie impériale. Le projet de "Budget du Chancelier impérial et de son Bureau central pour l'année budgétaire 1878/79" prévoyait des fonds pour les salaires d'un conseil de parole, d'un secrétaire d'exécution, d'un secrétaire de bureau et d'un employé de bureau. La nouvelle autorité devait s'installer dans l'ancien Palais Radziwill, Wilhelmstraße 77, où le chancelier impérial devait également s'installer dans une résidence officielle. Bismarck demanda immédiatement le 16 mai 1878 à Guillaume Ier l'autorisation pour la constitution du nouveau bureau, qui devrait s'appeler Chancellerie du Reich, parce que cette désignation pourrait correspondre "plus exactement à la position et aux tâches de ce dernier". Christoph von Tiedemann, qui avait été le plus proche collaborateur de Bismarck depuis 1876 et était donc familier avec les habitudes du chancelier du Reich au mieux de ses capacités, est devenu chef de la Chancellerie du Reich. Sous sa direction, la Chancellerie du Reich s'est en fait transformée en un relais politique au centre de la structure de décision politique, dont la fonction était également reconnue par les Secrétaires d'Etat des Bureaux du Reich. En vertu du droit constitutionnel, la Chancellerie du Reich n'a jamais été plus que le bureau du Chancelier du Reich, qui "devait servir de médiateur dans les relations officielles de ce dernier avec les chefs des différents départements". Le caractère de l'office s'exprime notamment dans le rang officiel du chef de la Chancellerie du Reich et dans son personnel très limité jusqu'à la fin de l'époque impériale. Ce n'est qu'en 1907 que le chef de la Chancellerie du Reich fut élevé au rang de sous-secrétaire d'Etat et placé ainsi sur un pied d'égalité avec les hauts fonctionnaires des bureaux du Reich. Bien que le nombre d'employés soit passé de quatre en 1878 à 19 en 1908, puis à 25 en 1918 en raison des exigences de la Première Guerre mondiale, la Chancellerie du Reich n'a jamais été aussi nombreuse que le personnel d'un bureau du Reich. Les affaires privées et représentatives du Chancelier du Reich étaient traitées par le bureau spécial du Chancelier du Reich, qui continuait à résider au Ministère des affaires étrangères même après la création de la Chancellerie du Reich. Au début de la Première Guerre mondiale, un bureau commun de la Chancellerie du Reich et du Ministère des Affaires étrangères fut créé au Grand Siège sous le nom de "Formation Reichskanzler und Auswärtiges Amt". Cette branche a existé jusqu'à la fin de la guerre. Un représentant permanent était ici pour représenter les intérêts du chancelier du Reich lorsqu'il était à Berlin. A la Chancellerie du Reich, en revanche, le sous-secrétaire d'Etat dirigeait l'entreprise si le chancelier du Reich était au siège. En février 1917, un représentant permanent du chancelier du Reich fut installé au Commandement suprême de l'armée afin de mieux comprendre les désaccords persistants entre le chancelier du Reich Theobald von Bethmann Hollweg et le 3e commandement suprême de l'armée sous Paul von Hindenburg et Erich Ludendorff. Sa tâche consistait à tenir le commandement suprême de l'armée constamment informé de la politique de l'administration du Reich. Avec l'abdication forcée de l'empereur Guillaume II et la démission du chancelier du Reich Max von Baden, les affaires furent transférées au Conseil des représentants du peuple le 11 novembre 1918, qui exerça temporairement la fonction de gouvernement impérial jusqu'à l'arrivée au pouvoir, le 19 février 1919, de Philipp Scheidemann. Du 9 novembre 1918 au 3 mars 1919, le chef de la Chancellerie du Reich était le journaliste Curt Baake. Après l'instauration de la démocratie parlementaire à Weimar, la position du chancelier du Reich a également changé, tout comme celle de la chancellerie du Reich. Alors que le chancelier impérial n'était plus le seul ministre impérial, comme il l'était dans l'Empire, il a, en tant que président du gouvernement impérial, déterminé les orientations politiques conformément aux articles 55 et 56 de la Constitution impériale, ce qui lui a permis d'exercer une influence déterminante sur le sort de l'Empire. Son pouvoir d'émettre des directives était, bien entendu, limité dans une large mesure par le droit constitutionnel et la pratique politique, car il devait être mis en conformité politique avec les pouvoirs d'autres organes prévus par la Constitution du Reich. Il s'agissait moins du Reichsrat, qui, en tant que conférence permanente des délégués des gouvernements des Länder, n'avait que des pouvoirs limités en matière de législation et d'administration et dont l'importance ne peut être comparée à celle du Bundesrat du Kaiserreich, que des deux autres organes constitutionnels : Reichstag et Reichspräsident. Avec le changement de position du chancelier du Reich dans la République de Weimar, les tâches de la Chancellerie du Reich se sont également accrues, la Chancellerie du Reich demeurant, comme à l'époque impériale, le bureau du chancelier du Reich pour ses relations avec les organes constitutionnels, à savoir le président, le Reichstag, le Conseil du Reich et les différents ministres du Reich. Le secrétaire d'État à la Chancellerie du Reich a participé aux réunions du cabinet, informé le chancelier du Reich sur les questions politiques fondamentales actuelles, l'a accompagné à toutes les conférences importantes en Allemagne et à l'étranger, a observé la formation de l'opinion au Parlement et dans la presse, a coordonné en son nom le travail législatif avec les partis du Reich et a donné une conférence au chancelier du Reich lui-même. La Chancellerie du Reich était également représentée par un membre aux réunions intergroupes susmentionnées, au cours desquelles les décisions les plus importantes du Cabinet étaient discutées à l'avance avec les chefs des partis et des groupes parlementaires. Elle a veillé à ce que, malgré les tensions constantes dans les coalitions en constante évolution, le travail objectif des services du Reich se poursuive. a préparation des décisions collégiales et le suivi fiable de leur mise en œuvre, deux des tâches principales de la Chancellerie du Reich, revêtent une importance particulière à cet égard. La conséquence nécessaire de cette augmentation des tâches a été l'augmentation du nombre de départements de la Chancellerie du Reich de trois (à partir de 1910) à huit (à partir de 1927) et du nombre de fonctionnaires de 20 avant le début de la Première Guerre mondiale. Officiellement, la Chancellerie du Reich était rattachée à divers bureaux, qui lui étaient soit directement subordonnés, comme le siège du Service intérieur du Reich, soit placés sous le contrôle direct du Chancelier du Reich. Lorsque, après la mort du président du Reich von Hindenburg, le chancelier du Reich a repris les pouvoirs et les droits du chef d'État du Reich allemand par la loi du 1er août 1934 - y compris le commandement suprême de la Wehrmacht - et a ainsi uni la fonction de président du Reich avec celle de chancelier du Reich en sa personne, cela a également eu un effet sur ses relations avec le gouvernement du Reich. En tant que chef d'Etat, Hitler avait le droit de nommer et de révoquer les ministres du Reich sans avoir à attendre la proposition du chancelier du Reich, comme l'avait fait le président du Reich. Le Reichsminister était donc totalement dépendant de lui. Selon la loi du Reich du 16 octobre 1934 sur le serment des ministres du Reich et des membres des gouvernements des Länder, dont la formule a été par la suite incorporée dans la loi allemande du 26 janvier 1937 sur la fonction publique, ils étaient tenus de lui être loyaux et obéissants. Le principe du Führer du NSDAP s'appliquait désormais aussi au gouvernement du Reich, dont les membres, le "Führer und Reichskanzler", comme l'appelait Hitler après le décret du ministre de l'Intérieur du Reich du 2 août 1934, n'avaient plus qu'à conseiller dans ses affaires intérieures, mais étaient également légalement tenus de se soumettre à sa volonté en cas de dissension. Le Reichskabinett n'était donc plus un organe de décision au sein duquel le chancelier du Reich aurait pu être majoré, mais plutôt un "Führerrat", qui n'avait qu'à conseiller le chef du gouvernement. Il était également prévu de corriger ce changement de position du chancelier du Reich vis-à-vis du gouvernement du Reich en droit, une intention qui, à la demande de Hitler, a été reportée lors de la réunion du cabinet du 26 janvier 1937, notamment à l'égard des pays étrangers, jusqu'à la création d'une nouvelle loi fondamentale. La concentration des tâches de l'Etat sur le Führer et le Chancelier du Reich, mentionnée plus haut, a bien entendu également eu un effet sur les responsabilités de la Chancellerie du Reich. Ainsi, par exemple, la loi d'habilitation a déjà entraîné une certaine augmentation de leurs tâches, car les lois adoptées par le gouvernement du Reich ne devaient plus être rédigées et promulguées par le président du Reich, mais par le chancelier du Reich, et le moins de lois étaient encore adoptées dans le processus législatif ordinaire, par le Reichstag, mais le deuxième processus législatif décrit ci-dessus, ou étaient adoptées comme décrets du Führer - sans la participation du cabinet. La position renforcée du chef de la Chancellerie du Reich était évidente à l'extérieur dans le fait que les documents de lois du gouvernement signés par Hitler et cosignés par le ministre du Reich participant portaient désormais toujours aussi la cosignature du ministre du Reich et du chef de la Chancellerie du Reich, qui assumait ainsi la responsabilité du bon déroulement du processus législatif. Après la création du Conseil des ministres de la Défense du Reich fin août 1939, la signature du président du Conseil des ministres de la Défense du Reich était également nécessaire en deuxième position derrière celle d'Hitler. En outre, le chef de la Chancellerie du Reich a également signé tous les décrets du Führer à contenu législatif et, si nécessaire - ce qui ne s'est jamais produit - les lois du Reichstag et les lois adoptées sur la base du "Volksgesetzgebung" (législation populaire). La charge de travail croissante d'Hitler, qui, outre les pouvoirs du chancelier du Reich et du président du Reich, exerçait également le commandement suprême de la Wehrmacht, a entraîné la cessation progressive des réunions du cabinet. En outre, le Chancelier du Reich, qui ne pouvait plus être informé par les ministres du Reich réunis au sein du cabinet de l'accomplissement des tâches individuelles dans les départements, dépendait de plus en plus des informations du chef de la Chancellerie du Reich. C'est donc au chef de la Chancellerie du Reich qu'il incombait de sélectionner, parmi la mine d'informations fournies et traitées, celles qui se prêtaient à une présentation au chancelier du Reich et de décider si l'intervention d'Hitler dans certains domaines s'avérait nécessaire, et de lui accorder un autre poste clé dans la direction du secteur public civil de l'Etat. Le ministre du Reich a également eu l'occasion de donner des conférences individuelles directement au chancelier du Reich. Mais Hitler s'en servit aussi de moins en moins, de sorte que le chef de la Chancellerie du Reich le conseilla pratiquement seul, ce qui renforça sa position vis-à-vis des ministres spécialisés, qui essayèrent en vain de parvenir à certains accords entre eux par des réunions privées, surtout vers la fin de la guerre. La présidence du Reich, rebaptisée "Präsidialkanzlei" et rebaptisée "Präsidialkanzlei des Führers und Reichskanzlers" par décret du chancelier du Führer et du Reich du 1er décembre 1937, restait responsable du traitement de toutes les questions concernant le chef de l'Etat, même après la fusion des fonctions du président du Reich et de son Chancelier.B. la préparation des réceptions cérémonielles des chefs d'Etat, princes et hommes d'Etat étrangers, la réception des lettres d'attestation et de rappel des diplomates étrangers, les félicitations et condoléances du chef de l'Etat, le traitement des pétitions en matière de grâce et tout le système des titres et ordres religieux. D'autre part, les affaires politiques dans lesquelles, outre la décision du gouvernement du Reich, la décision du chef du Reich était également nécessaire, étaient désormais prises en charge par la Chancellerie du Reich, de même que la préparation des décisions politiques, qui jusqu'alors devaient être prises par le chef de l'Etat, comme l'adoption de décrets organisationnels, qui relevaient désormais de la seule compétence de la Chancellerie du Reich. Bien que les documents de nomination et de révocation des hauts fonctionnaires du Reich devaient encore être soumis à Hitler pour exécution par le bureau du chef de l'Etat, c'est-à-dire maintenant par le chef de la chancellerie présidentielle, les ministres responsables et la chancellerie du Reich étaient chargés de la préparation factuelle et politique. Description de l'inventaire : Histoire de l'inventaire Le lendemain de la création de la Chancellerie du Reich, le 19 mai 1878, Hans Rudolf Sachse, secrétaire d'expéditions au ministère des Affaires étrangères, qui commença peu après son service en tant que greffier de la nouvelle autorité du Reich, présenta au Conseil des conférences de Tiedemann le projet de décret de la Chancellerie du Reich concernant l'enregistrement. Ses "caractéristiques de base pour la tenue des livres et des dossiers à la Chancellerie du Reich" étaient évidemment basées sur l'expérience de l'administration des dossiers du ministère des Affaires étrangères. Au départ, les documents étaient entreposés dans des étagères dans le registre, probablement dans les couvertures de dossiers fournies et déjà inscrites, et ce, dès le début. Si une lime avait atteint une épaisseur de 2 à 3 cm, elle était munie d'un dos en lin et d'une autre jaquette de protection contre la poussière et était formée en ruban au moyen d'une couture de fil. Cette organisation des documents écrits s'est avérée suffisante et praticable pendant une longue série d'années. Avec le développement progressif des fonctions et des activités de la Chancellerie du Reich et le développement du droit constitutionnel et de l'organisation administrative dans le Reich et dans les Länder, il devait cependant apparaître comme nécessitant des changements au fil du temps. Au tournant du siècle, il a donc été décidé d'introduire un système de fichiers plus différencié, qui est entré en vigueur le 1er janvier 1900. Le nouveau départ de l'Etat le 13 février 1919, jour de l'entrée en fonction du Cabinet Scheidemann, entraîne une réduction continue du registre de la Chancellerie du Reich. L'inventaire complet des dossiers a été transféré à l'ancien système de classement et de nouveaux dossiers ont été créés. Le 30 janvier, l'administration des archives de la Chancellerie du Reich a subi une réduction sensible, mais non brutale. Afin de commencer une nouvelle couche de classement ce jour-là, de nombreux dossiers ont été retirés du système de classement actuel, agrafés et repositionnés dans l'ancien système de classement. Ils ont été remplacés par de nouveaux volumes. Cependant, cela ne se produisait que si la bande de roulement était remplie dans une certaine mesure de toute façon ; si ce n'était pas le cas, elle se poursuivait. Quoi qu'il en soit, le comptage de bandes a recommencé avec le numéro 1, bien que les séries de la période de Weimar se soient poursuivies sans interruption. La structure des fichiers, cependant, n'a pas été modifiée et l'assemblage par fils est généralement resté le même ; les fichiers debout n'ont été utilisés pour la première fois que pour les séries nouvellement créées. Outre les dossiers conservés dans le registre, d'autres documents ont également été transmis par le fait que les chanceliers du Reich et les hauts fonctionnaires de la Chancellerie du Reich n'avaient pas de documents manuscrits, de documents personnels et une grande partie de leur correspondance privée conservés dans le registre, mais en règle générale dans leurs bureaux. Il n'était pas rare que de tels documents soient emportés avec soi lorsqu'on quittait son poste. Ainsi, les domaines des chanceliers du Reich Hohenlohe-Schillingsfürst, Bülow, Hertling et Luther ainsi que des chefs de la chancellerie du Reich Rottenburg et Pünder, qui sont conservés aux Archives fédérales, contiennent presque régulièrement des documents officiels ou semi-officiels en plus des archives privées qui résultent de l'exercice des fonctions officielles. Le fait que les dossiers du cabinet du ministre Lammers soient restés dans l'inventaire est une conséquence de leur externalisation conjointe avec l'inventaire vers la fin de la Seconde Guerre mondiale. Dans d'autres cas, les dossiers des chanceliers du Reich et des hauts fonctionnaires contenant des documents sur des questions spécifiques, des documents pour des conférences, des réunions, etc. ont été remis au greffe pour être conservés dès qu'ils n'étaient plus nécessaires et affectés aux séries thématiques pertinentes à titre complémentaire. En conséquence, de tels fichiers manuscrits sont éparpillés dans l'inventaire, par exemple les fichiers manuscrits de la série "Exécution du traité de paix, réparations" dans le groupe "Affaires étrangères". Les dossiers secrets de la Chancellerie du Reich constituaient un autre ensemble de documents distincts des fonds du registre, dont le contenu, la portée et la structure ne sont malheureusement pas connus en détail. Selon les informations disponibles aux Archives fédérales, ils auraient été brûlés avant la fin de la guerre par des membres de la Chancellerie du Reich conformément au décret du ministre de l'Intérieur du Reich aux commissaires de la défense du Reich du 12 octobre 1944 concernant le "comportement des autorités en cas d'occupation ennemie"[85] Des fragments individuels de dossiers secrets, qui ont probablement échappé par accident à la destruction et figuraient dans l'inventaire, ont été inscrits dans le livre actuel à la fin du chapitre "Dossiers du Cabinet du ministre". A Potsdam, à quelques exceptions près, il y a les anciens dossiers de la Chancellerie du Reich de la période 1878-1919 qui ont été retirés du registre actuel à la mi-février 1919 et déposés dans un ancien dossier. Ce n'est qu'en 1937 ou 1938 que le Reichsarchiv a pu la reprendre, après des efforts vains. Seuls les anciens dossiers de l'administration du service, y compris les dossiers du personnel, sont restés à l'Autorité. Pendant la Seconde Guerre mondiale, les fonds des Archives du Reich, ainsi que d'autres documents d'archives, ont été transférés à la mine de sel de Staßfurt, près de Magdebourg, où ils sont tombés aux mains de l'Armée rouge en 1945. Elle fut apportée en Union soviétique et, dix ans plus tard, en juillet 1955, remise aux Archives centrales allemandes (rebaptisées "Archives centrales de l'État de la RDA" en 1973) à Potsdam. C'est là qu'il a constitué l'inventaire 07. 01. La division de l'inventaire en quatre départements a été conservée. En plus des anciennes archives du Reichsarchiv, les Archives centrales de l'État ont également conservé environ 800 documents individuels du registre des années 1933 - 1945, qui ont probablement été trouvés dans le bâtiment administratif de la Wilhelmstraße. La majorité des Reichskanzleiakten des années 1919 - 1945 ainsi que les anciens dossiers de l'administration du bureau n'avaient été à Berlin que jusqu'à la dernière phase de la guerre. Avec l'aggravation de la situation à Berlin et dans les environs, ils ont été transférés dans le sud de l'Allemagne, où ils ont été confisqués par les troupes américaines en 1945. Par l'intermédiaire du centre de collecte ministériel de Hessisch-Lichtenau et de Fürstenhagen près de Kassel, le point central de collecte de tous les documents trouvés par les Américains dans leur zone d'occupation[90], ils parvinrent début 1946 à la Berlin Documents Unit. Comme d'autres dossiers allemands qui y sont conservés, ils y ont été évalués en vue d'enquêtes contre des personnalités éminentes de l'État, du parti et d'autres secteurs de la vie publique en vue des procès pour crimes de guerre. Pendant le blocus de Berlin à l'été 1948, les dossiers réunis dans l'Unité des documents furent transférés à Whaddon Hall près de Bletchley, dans le comté de Buckinghamshire, dans le sud de l'Angleterre. Les dossiers de la Chancellerie du Reich y ont été conservés jusqu'en 1958 et ont été provisoirement classés, enregistrés et sélectionnés pour le tournage. Outre la tradition du ministère fédéral des Affaires étrangères, qui est avant tout pertinente, elles ont également servi de base à l'édition de dossiers sur la politique étrangère allemande, qui ont d'abord été rédigés exclusivement par des historiens anglo-saxons et français. Ces dossiers sont finalement parvenus aux Archives fédérales dans deux transports en décembre 1958 et janvier 1959, le reste à la fin d'avril 1959. Archivische Bearbeitung Lors de la disposition provisoire et de l'indexation des dossiers de la Chancellerie du Reich des années 1919 - 1945 à Whaddon Hall, les éditeurs ont procédé à partir de deux fonds partiels. L'un d'eux couvrait essentiellement la tradition de l'époque de Weimar, l'autre principalement les dossiers de la période postérieure au 30 janvier 1933 ; ils furent brièvement appelés "Anciennes" et "Nouvelles" Chancelleries du Reich. Comme mentionné plus haut, cette division avait déjà eu lieu en janvier/février 1933 à la Chancellerie du Reich et avait été maintenue pendant le déplacement des dossiers pendant la guerre et après leur confiscation. Au cours du traitement, il n'a pas été nécessaire de rétablir la cohérence de la disposition des groupes de dossiers dans les deux fonds partiels, par exemple selon l'alphabet des titres des groupes tels qu'ils existaient dans le registre de la Chancellerie du Reich. Seules les connexions de registre au sein des groupes qui étaient vraisemblablement en grande partie perdues en raison de déménagements fréquents des fonds ont été prises en compte, les erreurs et les fautes étant souvent dues à un manque de connaissance des relations de registre et de la gestion des dossiers de la Chancellerie du Reich. Néanmoins, il a été possible de restaurer la masse des fichiers dans leur ordre d'origine à l'aide des anciennes signatures et numéros de bandes. De manière moins satisfaisante, la classification du reste non négligeable de la tradition a été résolue, qui comprenait des dossiers du cabinet du ministre, des dossiers manuscrits de fonctionnaires, des fragments de dossiers secrets, des volumes avec des recueils de circulaires, des circulaires et des coupures de presse, des supports d'enregistrement, etc. Des matériaux de ce type sont arrivés à divers endroits, en particulier à la fin des deux parties du stock. Dans chaque partie de la collection, les volumes ont été numérotés consécutivement. La distorsion a également été différenciée entre les deux stocks partiels. Le numéro séquentiel, l'ancienne signature et la durée d'exécution ont été inclus comme spécifications formelles. Afin d'identifier le contenu du fichier, le titre de la série a été tiré de l'inscription du fichier comme sujet des volumes cousus, c'est-à-dire surtout des fichiers de l'ancienne partie. Dans le cas des dossiers permanents, par contre, les titres des transactions individuelles ont été inscrits dans la liste, dans la mesure où Rotuli était disponible avec l'information correspondante, et le titre de la série en question a généralement été supprimé. En conséquence, deux listes très différentes ont été dressées en termes de degré de résolution. Dans les Archives fédérales, ces répertoires ont longtemps servi d'instruments de recherche exclusifs. La division en deux parties, R 43 I (Chancellerie de l'ancien Reich) et R 43 II (Chancellerie du nouveau Reich), a donc été maintenue. La numérotation consécutive effectuée à Waddon Hall est également restée inchangée, les dossiers ayant déjà été fréquemment cités par la suite dans des publications scientifiques. Cependant, pour des raisons de conservation, les documents stockés dans des fichiers et des dossiers permanents ont dû être transférés dans des dossiers d'archives ; en règle générale, deux ou trois volumes, voire plus, étaient formés à partir du contenu d'un dossier. Ceci était nécessaire pour séparer les dossiers des différentes séries thématiques qui avaient été réunies à la Chancellerie du Reich et pour former des volumes pratiques, pas trop volumineux. Les volumes constitués à partir des documents d'un dossier permanent conservent toutefois leur numéro de série et se distinguent par l'ajout de lettres (a, b, c, etc.). Dans les volumes, la délimitation des processus les uns par rapport aux autres, qui était auparavant reconnaissable par leur classement dans des classeurs suspendus, était marquée par l'insertion de feuilles de séparation. En revanche, il s'est avéré que 84 volumes de la R 43 I et 205 volumes de la R 43 II ne pouvaient être séparés et détruits. La plus grande partie (125 volumes) concernait l'administration du Fonds d'aide et du Fonds de disposition du Chancelier du Reich ; il s'agissait de dossiers individuels sur l'acceptation et l'utilisation des dons de sources privées, sur l'octroi ou le refus de soutien, d'autres dons ou dons d'honneur aux particuliers, associations et fédérations en cas d'urgence, anniversaires et événements et lors de la prise de parrainage honorifique du chancelier du Reich. L'activité correspondante de la Chancellerie du Reich est déjà documentée par plusieurs séries des groupes "Chancelier du Reich" et "Welfare" ainsi que par plusieurs dossiers du cabinet du ministre. Le deuxième groupe le plus important de documents recueillis (environ 120 volumes) étaient des dossiers de l'administration du service. Ils contenaient principalement des documents de caisse, des factures et des reçus, des offres d'entreprise, de la correspondance avec des entreprises individuelles sur les livraisons et les services de la Chancellerie du Reich, ainsi que des documents non pertinents sur diverses questions de logement. Le reste du matériel non archivistique se composait de volumes aux traditions multiples et de collections d'imprimés officiels, dans quelques cas des volumes ne contenant que des lettres de transmission individuelles. Enfin, 44 volumes contenant des documents de provenance étrangère ont été retirés des fonds et affectés à d'autres fonds, dans certains cas également à des endroits à l'extérieur de la maison. La majorité des documents proviennent de la Communauté des associations d'étudiants, dont le Reichsminister Dr. Lammers dirigeait les affaires et dont il avait dirigé les affaires par l'intermédiaire de son bureau. Les détails figurent en annexe. Les cartes et les plans, qui ont été extraits des fichiers pour des raisons de conservation, ont été regroupés dans les archives cartographiques en un groupe indépendant "Plan R 43 II". Il s'agit en particulier des pauses de planification pour le nouveau bâtiment à partir des années 1943 et suivantes. Ils sont indexés par un index séparé. Les fonds des Archives centrales de l'État (07.01) et des Archives fédérales (R 43) ont été fusionnés en fonds R 43 après la fusion des deux archives en 1990. Pour les dossiers de la Chancellerie du Reich des années 1919 à 1945, un index des publications était disponible depuis 1984, qui tient également compte des dossiers de cette époque conservés aux Archives centrales de l'Etat jusqu'en 1990. Pour les dossiers de la "Chancellerie de l'Ancien Reich" (1878-1919), les Archives centrales de l'Etat disposaient d'un instrument de recherche qui avait déjà été compilé dans les Archives du Reich. En plus des dossiers de l'"ancienne" Chancellerie du Reich des années 1878 - 1918 décrits depuis janvier 2005 avec un livre de recherche en ligne (éditeur : M. Hollmann), ceux de la "nouvelle" Chancellerie du Reich pour les années 1919 - 1945 ont également été ajoutés en septembre 2006 (éditeur : Simone Walther). En raison de l'enregistrement des quelque 10.000 unités d'archives dans trois systèmes de signature ou inventaires partiels différents à l'époque, il y avait quelques particularités techniques de base de données à prendre en compte. Pour diverses raisons archivistiques, il n'était pas possible de signer à nouveau les fichiers microfilmés pour en faciliter l'intégration en tant que fonds fermés dans la base de données des Archives fédérales. Les unités de description (fichiers) identifiées à l'aide de divers programmes textuels dans la Publication Findbuch de 1984 ont été importées dans la base de données à l'aide d'une procédure de rétroversion. Trois stocks dits partiels ou secondaires ont été créés, qui diffèrent les uns des autres par leur système de signature. Dans la distorsion antérieure, les éditeurs formaient des séries de bandes ou des séries qui consistaient très souvent en deux ou trois des "stocks partiels". Dans la base de données, cependant, il n'est techniquement pas possible de créer une telle bande ou série pour tous les stocks. La présentation des séries et des séries de volumes dans l'instrument de recherche maintenant disponible en ligne a nécessité la fusion "manuelle" relativement longue des différentes parties d'une séquence de volumes dans le système de classification des dossiers croisés (classification). Dans une telle série de volumes, le titre de la séquence de volumes apparaît plusieurs fois dans la séquence de volumes avant le volume ou les volumes d'un autre "stock partiel". Étant donné qu'il était tout aussi impossible de créer des séries, en partie avec des séquences de volumes subordonnés supplémentaires provenant de différents stocks partiels, les informations correspondantes ont été en partie enregistrées dans des points de classification supplémentaires. En règle générale, cependant, la structure transmise dans le Findbuch de la publication a été conservée et les unités de description ont été classées selon leur ordre. Au cours du traitement, les signatures affichées de manière incorrecte ou incomplète dans les instruments de recherche imprimés ont pu être corrigées. Une révision des données du répertoire selon les règles d'archivage désormais valides ne semblait pas nécessaire en raison de l'effort très important requis. Des corrections mineures ont été apportées aux titres. Les dates des titres qui n'appartenaient pas directement au titre ont été déplacées de là vers le champ d'exécution différencié. Style de citation : BArch, R 43/.....

Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 151 · Collection · 1900-1945
Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Stuttgart (Archivtektonik)
  1. l'historique de la collection : Le terme "attaque de mur" pour les affiches conservées dans cet inventaire est contemporain. Il s'agit d'un montage simple : non pas comme des affiches publicitaires sur de splendides piliers publicitaires, mais sur de simples murs muraux, ils étaient fixés visiblement pour tout le monde. La situation de guerre exige une utilisation simple. Les attaques de murs étaient souvent utilisées dans les territoires occupés. Mais même dans le pays d'origine, il y avait peu de place pour de telles affiches. Le mauvais équipement de ces affiches est une conséquence de cette situation. La situation de guerre ne permettait qu'un simple papier, souvent fin comme un journal. En règle générale, il n'y avait pas de graphisme, mais l'affiche de texte prédomine, sur laquelle le titre (souvent le mot "Bekanntmachung") est mis en évidence en gros caractères au maximum. Parfois, le papier est teinté d'une couleur de signalisation, qui peut être interprétée comme une étape préliminaire d'une conception graphique. Ce n'est qu'au cours de la Première Guerre mondiale qu'un design plus élaboré pour les affiches politiques a vu le jour (Ursula Zeller. The Early Period of the Political Image Poster in Germany (1848-1918), Stuttgart 1987, en particulier le chapitre 7. Les affiches publicitaires contenues dans cette collection pour la souscription de prêts de guerre en sont de charmants exemples. De telles affiches graphiques et esthétiquement "belles" ne constituent cependant qu'une partie en voie de disparition de la collection d'attaques murales. Après tout, il contient des œuvres d'artistes tels que Hanns Anker, Lucian Bernhard, Alexander U. Cay, Fritz Erler, Louis Oppenheim et Egon Tschirch. Cependant, la plupart des pièces conservées dans cette collection ne sont pas des affiches de ce type, mais des affiches en texte pur, sans graphisme ni même dessin pictural. La collection d'attaques de murs a été constituée dans les archives de l'armée, succursale de Stuttgart, dans les années 1920 et s'est poursuivie pendant des décennies. On sait peu de choses sur les motifs, la conception de la collection et l'activité pratique de collection de cette période. Un intérêt général pour les attaques de murs peut être établi très tôt : certaines attaques de murs ont déjà été réimprimées en taille réduite dans des brochures pendant la guerre (ces brochures se trouvent dans la collection de publications de l'HSTAS) et même vendues dans la zone avant (voir J 151 n° 1240). D'après les documents disponibles, on peut conclure que les employés des Archives de l'Armée de terre ont en principe inclus dans leur collection toutes les pièces qu'ils pouvaient se procurer. Par rapport aux concepts de collection actuels, une large collection était prévue. Elle n'était en aucun cas limitée aux attaques allemandes ou même aux attaques des murs du sud-ouest de l'Allemagne. Cependant, les sources de collecte existantes n'ont pas toujours été en mesure de répondre aux exigences élevées : il subsistait souvent des lacunes qui ne pouvaient être prises en compte qu'avec peu ou pas du tout de pièces. On peut dire beaucoup de choses sur les sources de collecte. On peut supposer qu'une partie des butées murales a été tirée de dossiers, comme on peut le voir aujourd'hui dans les perforations sur les bords de l'ancienne pièce pliée en plusieurs parties. D'autres pièces contiennent des notes officielles sur l'affiche au verso ou en bas. D'ailleurs, le groupe qui porte un timbre "Landsturm Infanterie Bataillon Calw" ou Leonberg est relativement grand. Le fait qu'un tiers (523) des attaques du Mur de 1622 du front occidental vint du commandant de scène Roubaix ne peut s'expliquer que par le fait qu'un régiment du Wurtemberg y était stationné, apparemment comme les deux bataillons d'infanterie de Landsturm ont mentionné une source pour la collection des archives militaires. D'autres commandements d'étape pour lesquels un tel lien faisait défaut sont donc considérés de façon sporadique. Les timbres montrent que des pièces ont également été prélevées dans des institutions apparentées (en échange ?), notamment au Königlich Württembergischen Armeemuseum et à la Deutsche Bücherei Leipzig. Un plus grand groupe de pièces a été extrait de la collection de brochures des Archives de l'Armée de terre (qui fait maintenant partie des Archives principales de l'État J 150) et intégré dans la collection d'attaques de murs. Pendant un certain temps, les deux collections conservées aux Archives de l'Armée de terre se sont chevauchées. En outre, mais dans une moindre mesure, des arrêts muraux ont été pris dans la collection de Luck et dans des domaines (le domaine de Hahn, plus tard aussi celui de Haußmann) et ajoutés à la collection. Certains accès du Staatsarchiv Ludwigsburg peuvent être relativement jeunes. La collection d'attaques de murs a été ajoutée à la collection des Archives principales de l'État avant 1974 à partir des fonds des Archives de l'Armée de terre. Le contexte de l'abolition de la délimitation tout à fait raisonnable des fonds entre les collections des Archives militaires et les fonds J des Archives principales de l'Etat ne peut plus être discerné. Avant même ce déménagement, la collection d'attaques de murs a été organisée par l'étudiant Markus Braun dans les archives de l'armée en 1954 et indexée provisoirement par un livre de douze pages. La collection a continué de recevoir d'autres ajouts, en particulier des successions. La conception globale de la collection a échoué dans la pratique en raison des limites des sources de collecte. Tous les domaines n'ont pas pu être documentés de manière aussi intensive. La collection couvre la période de 1914 à 1948, y compris l'après-guerre de la Seconde Guerre mondiale. En termes quantitatifs, l'accent est clairement mis sur la Première Guerre mondiale (2582 attaques de murs totalisant environ 2700) et ici encore sur les attaques de murs du front ouest (1622 contre 599 du front est). Il s'agit principalement d'attaques de murs par la puissance occupante (allemande) et, dans une moindre mesure, également d'origine autrichienne. Seules quelques attaques de mur ont été faites par les adversaires (France et Russie) à l'époque. Un autre groupe est celui des pièces utilisées en Allemagne (sur le "front intérieur"). En tant que provenances (éditeurs des attaques du Mur), les autorités civiles (Gouvernement général Belgique, mairies de France) et militaires (hauts commandos de l'armée, inspections scéniques et commandements) sont représentées, souvent combinées entre elles (au niveau des mairies et des commissariats d'étape). En termes de contenu, il s'agit souvent d'ordonnances et de communications de l'équipage à la population locale. Les attaques contre les murs servent, par exemple, à annoncer des mesures économiques de guerre telles que la fixation de prix maximaux, l'enregistrement des stocks pouvant être utilisés à des fins militaires, l'annonce de la punition des populations locales ou pour inciter la population de la zone occupée à adopter le comportement souhaité, comme le respect des couvre-feux, des mesures de restriction ou une interdiction des réunions. Un groupe intéressant est celui des attaques de mur avec des "informations" sur la situation de guerre, avec lesquelles la résistance devrait être brisée ou au moins découragée. Dans le pays d'origine, les attaques de murs ont servi à appeler des recrues, à demander des dons et à faire de la propagande contre les puissances hostiles, mais aussi à renforcer la confiance en soi nationale, à annoncer des événements culturels et à annoncer des mesures économiques de guerre. 2) la transformation du stock : Le mérite de l'œuvre de l'étudiant Markus Braun de 1954 réside plus dans l'ordre de la vaste collection que dans son indexation. Braun a limité l'indexation à une entrée de groupe, pour laquelle le régime "Règlements et avis : Etappenkommandantur XY, année, nombre de pièces" est typique. Les attaques murales du même genre ont été réunies pour former un groupe et ce groupe a été décrit aussi généralement que possible de la manière indiquée. Pour des raisons de temps, il n'était probablement pas dans l'intention d'entrer dans le contenu des pièces individuelles, que Braun a cependant signées individuellement. Déjà les suppléments au livre d'instrument de recherche par des suppléments ultérieurs tendent par opposition à une indexation individuelle, donc à une description de chaque pièce individuelle. Une telle indexation approfondie est finalement la norme pour les collections d'affiches commencées dans les années 1970 dans les Archives nationales principales (J 153, J 154 et J 154/5), qui, contrairement aux attaques du Mur, n'ont pas de pertinence historique. Toutefois, à l'exception de modifications mineures, l'ordre des butées brunes a pu être maintenu pour l'essentiel. La structure de son livre de trouvailles est donc presque identique à celle du livre actuel. De plus, l'ancienne signature de Braun est en principe parallèle à l'actuelle Numerus currens (qui détermine le lieu de stockage). Mais depuis que Braun a recommencé à compter avec 1 à chaque nouveau groupe plus important, une concordance des signatures est jointe au livre de recherche. Le développement individuel était donc l'objectif de la refonte entamée en octobre 1989. En même temps, il a servi à initier les aspirants formés dans les principales archives de l'Etat au catalogage des affiches comme exemple pour le travail sur les collections. A l'occasion de la refonte, un meilleur emballage a également été fourni. Les butées murales ont été reconditionnées dans des enveloppes DIN A 1 sans acide, afin d'éviter autant que possible les plis (en particulier les plis croisés) nuisibles au papier très fin. Des fissures plus petites ont également été réparées. La nouvelle indexation est basée sur le masque MIDEPLAK (EDP) développé en collaboration avec LAD durant l'été 1989 et sur une fiche technique conçue à cet effet. Ce masque de saisie, qui peut être utilisé dans le cadre du progiciel MIDOSA, ne doit pas seulement être utilisable pour les arrêts muraux, mais doit également pouvoir être utilisé pour la saisie de données informatiques pour tous les types d'affiches (affiches publicitaires et affiches politiques). La description des butées murales est organisée selon le schéma suivant dans le livre de l'instrument de recherche : Le numéro d'ordre dans le coin supérieur gauche ne concerne que l'ordre de la description et des références de l'index. Pour le stockage dans le magasin ainsi que pour la commande des pièces, seul le numéro de commande est utilisé, qui se trouve à la fin de la description de l'unité individuelle. Le titre de l'affiche est considéré comme une citation et est donc placé entre guillemets. Si nécessaire, des ajouts sont ajoutés pour identification. La plupart des titres sont "règlement", "avis" et autres, et l'éditeur a dû ensuite préciser le contenu dans ses propres mots. Plusieurs titres sur une attaque murale sont tout à fait concevables. Le titre est reproduit dans la langue originale, seulement dans les langues slaves, il est traduit ou transcrit. La durée d'exécution spécifie généralement la date d'impression ou de publication. Dans la ligne suivante, la raison de l'apparition de la butée murale - pour autant qu'elle soit connue - est donnée, mais c'est relativement rarement le cas avec les butées murales. Viennent ensuite des informations sur l'éditeur, le graphisme, l'imprimé, les responsables en matière de droit de la presse, etc. Les informations formelles comprennent le format de l'affiche et le nombre de pièces stockées. La description de la représentation visuelle a lieu dans un bloc séparé. Etant donné que le stock disponible se compose principalement d'affiches textuelles, une description de l'image réelle est omise dans plus de 90 pour cent des cas. Dans le cas d'affiches en texte pur, il est fait référence ici aux particularités du design (colonnes multiples, surlignage, coloration) ou aux langues utilisées (dans les cas extrêmes jusqu'à sept langues différentes). Au moment de la création d'affiches politiques conçues graphiquement, de telles choses peuvent déjà être considérées comme des éléments d'un design graphique. Avant la signature définitive de la commande, les provenances (ici au sens des sources de collecte) et les signatures préalables doivent être indiquées. Dans la même catégorie, les arrêts muraux sont généralement disposés dans l'ordre chronologique. Les pièces qui ne peuvent pas être datées ou qui ne sont datées que de l'année apparaissent à la fin. En règle générale, la date de l'ordonnance est déterminante pour la datation. En cas d'attaques de murs avec des ordonnances de dates différentes, la dernière date la plus proche de la date de publication est déterminante pour le classement chronologique. Dans le cas des réunions locales, l'ordre est alphabétique. Une pochette contenant diverses cartes de rationnement alimentaire françaises de la Seconde Guerre mondiale a été extraite de la collection et incorporée dans la collection J 524, qui a depuis été ouverte. La collection d'attaques murales contient environ 2 700 copies sans compter les duplicatas. La refonte des attaques de murs a eu lieu de l'automne 1989 à l'été 1993 sous la direction du soussigné dans le cadre des cours pratiques d'introduction et intermédiaires des candidats des 26e, 27e, 28e et 30e stages de formation. Les candidats ayant coopéré l'étaient : Hartmut Obst, Andrea Rösler, Petra Schad, Jutta Stockhammer et Martina Wagner du 26, Bettina Heiß, Sybille Kraiss, Barbara Löslein, Jörg Martin, Armin Roether, Daniel Stihler, Martin Walter et Regina Witzmann du 27.Andrea Binz, Armin Braun, Daniela Deckwart, Astrid Groh, Katja Hoffmann et Nicole Röck du 28 et Michael Bing, Dorothea Kiwitt, Michael Konrad, Manuela Nordmeyer, Annelie Jägersküpper et Christian Schlafner du 30ème stage. Neuenstein, septembre 1996Dr Peter Schiffer Au printemps 1998, environ 370 attaques de murs datant de l'époque de la Première Guerre mondiale, qui auraient été lancées dans les années 1950, ont été transférées des Archives municipales de Heilbronn aux Archives publiques principales. La plus grande partie de la collection est constituée d'attaques murales du commandant de scène de Roubaix, la plus petite partie de celles du commandement de la VIe Armée et des inspections de scène 2, 4, 5 et 6 et d'autres rédacteurs. À l'exception des pièces conservées dans le Supplément au fonds J 151 sous le numéro de série 2717-2734, il s'agit presque exclusivement de reproductions ou d'autres copies multiples d'attaques murales qui existent déjà dans le fonds J 151. En détail, les numéros de statut suivants ont été augmentés par cette livraison : 5, 16, 770-773, 775, 778, 778, 780, 783, 788, 794, 872, 874, 875, 877, 877, 879, 881, 883, 885, 887-893, 895-897, 909, 911, 913, 978-1306 (sans numéros de série 980-984, 987-990, 993-998, 1001, 1003, 1004, 1006, 1009-1012, 1014, 1022, 1025, 1030, 1031, 1033, 1035, 1036, 1040, 1047, 1050, 1051, 1053, 1057, 1058, 1062-1070, 1075, 1076, 1078-1080, 1092, 1110, 1112, 1114, 1120, 1127, 1130, 1131, 1136, 1138, 1141, 1145, 1155, 1164, 1165, 1167, 1171, 1173, 1174, 1178, 1180, 1183, 1190-1193, 1196, 1203, 1207, 1209, 1213, 1216, 1218-1220, 1222, 1236, 1238, 1240, 1244, 1249, 1250, 1255-1258, 1267, 1272, 1300), 1336, 1477, 1479, 1480, 1602, 2312. Mai 1998 Eberhard Merk En 2002, Eberhard Merk a révisé et corrigé les listes de titres et l'indice global. Au cours de l'été 2003, le dossier de Wolf-Dieter Dorn sur la déformation des attaques murales, qui n'était disponible qu'en format Word, a été converti en une base de données Access à partir de laquelle la version en ligne de l'instrument de recherche a pu être créée. L'index dupliqué avec index détaillé est toujours basé sur le document Word. Septembre 2003 Regina Keyler
Collection d'images Karl Fritz
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, W 145/2 · Collection
Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Fribourg (Archivtektonik)

Curriculum vitae de Karl Fritz : Karl Fritz, né le 29 novembre 1914 à Pfullendorf, fils d'un plâtrier et d'un agriculteur à temps partiel, a pu faire ses études au lycée de Constance. Immédiatement après l'obtention de son diplôme d'études secondaires, il a terminé son service militaire, qui a été suivi par le service militaire avec le régiment d'infanterie 114 à Constance et avec le commandement du district militaire à Ehingen an der Donau. Du 1er novembre 1938, jour de son entrée au NSDAP, jusqu'au 31 octobre 1941, il était candidat à l'administration pour le "service administratif moyen supérieur" (y compris Überlingen, Konstanz et Stockach), et à partir du 1er novembre 1942, il fut employé comme inspecteur du gouvernement dans diverses fonctions (y compris Karlsruhe et Sinsheim). De l'été 1943 jusqu'à la fin de la guerre, il avait rejoint la Wehrmacht et servi dans le sud de la France. Installé à Fribourg depuis octobre 1945, Karl Fritz reprend ses fonctions administratives au ministère de l'Intérieur. En 1952, il est muté au Département des transports du Conseil régional de Bade-Sud, où il prend sa retraite en 1977 en tant que haut fonctionnaire et décède le 29 novembre 1990 à Fribourg, à la suite du décès de Karl Fritz. Historique de l'inventaire : Selon la tradition familiale, Karl Fritz, peut-être inspiré par l'exemple d'un oncle, a commencé très tôt à "collectionner" des matériaux historiques contemporains. Des affiches des autorités dans lesquelles il travaillait ont été complétées, et des duplicatas d'affiches et de brochures ont constitué l'essentiel de sa collection. Le contenu est renforcé par la collecte de billets de banque, surtout de l'argent d'urgence, qui a été collecté dans tout le Reich allemand. La collection "Karl Fritz" (stock W 307), qui a atteint 40 m, a été donnée aux Archives d'Etat de Fribourg en 1993. Une première inspection a révélé que tous les documents n'étaient pas dignes d'être archivés. De plus, la collection contenait des documents qu'il était difficile d'inclure dans le profil documentaire des Archives nationales. Il s'en est suivi un important travail de commande. Tout d'abord, la collection de journaux et la littérature sur l'histoire contemporaine ont été transférées à la bibliothèque de service des Archives d'Etat et - dans le cas des documents sur l'histoire militaire - aux Archives fédérales et aux Archives militaires ; ensuite, les affiches ont été séparées et la collection W 113 d'affiches Karl Fritz a été constituée. Un certain nombre d'affiches d'origine prussienne orientale ont été remises au Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, certaines pièces d'origine berlinoise au Landesarchiv Berlin. Il en a été de même pour le matériel photographique, dont est issue la présente collection W 145/2 - Bildsammlung Karl Fritz, qui a été cataloguée et numérisée par Annika Scheumann et Martin Schittny. La collection comprend maintenant 938 numéros à 0.4 lfd.m.m.Freiburg, en septembre 2010Kurt Hochstuhl

Collection Karl Fritz (inventaire)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, W 307 · Collection · 1870-1982
Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Fribourg (Archivtektonik)

Curriculum vitae Karl Fritz : Karl Fritz, né le 29 novembre 1914 à Pfullendorf, fils d'un plâtrier et d'un agriculteur à temps partiel, a obtenu une bourse pour fréquenter le lycée de Constance. Immédiatement après l'obtention de son diplôme d'études secondaires, il a terminé son service militaire, qui a été suivi par le service militaire avec le régiment d'infanterie 114 à Constance et avec le commandement du district militaire à Ehingen an der Donau. Du 1er novembre 1938, jour de son entrée au NSDAP, jusqu'au 31 octobre 1941, il était candidat à l'administration pour le "service administratif moyen supérieur" (y compris Überlingen, Konstanz et Stockach), et à partir du 1er novembre 1942, il fut employé comme inspecteur du gouvernement dans diverses fonctions (y compris Karlsruhe et Sinsheim). De l'été 1943 jusqu'à la fin de la guerre, il avait rejoint la Wehrmacht et servi dans le sud de la France. Installé à Fribourg depuis octobre 1945, Karl Fritz reprend ses fonctions administratives au ministère de l'Intérieur. En 1952, il est muté au Département des transports du Conseil régional de Bade-Sud, où il prend sa retraite en 1977 en tant que haut fonctionnaire et où Karl Fritz meurt le 29 novembre 1990 à Freiburg. Historique de l'inventaire : Selon la tradition familiale, Karl Fritz, peut-être inspiré par l'exemple d'un oncle, a commencé très tôt à "collectionner" des matériaux historiques contemporains. Il était employé par les autorités dans lesquelles il travaillait, et l'accent était mis sur les affiches et les brochures en double exemplaire. Son contenu est enrichi par la collecte de billets de banque, en particulier de l'argent d'urgence, qui a été collecté dans tout le Reich allemand. La collection "Karl Fritz", qui a atteint une hauteur de 40 m, a été donnée aux Archives d'Etat de Fribourg en 1993. Une première inspection a révélé que tous les documents n'étaient pas dignes d'être archivés. De plus, la collection contenait des documents qu'il était difficile d'inclure dans le profil documentaire des Archives nationales. Il s'en est suivi un important travail de commande. Tout d'abord, la collection de journaux et la littérature sur l'histoire contemporaine ont été transférées à la bibliothèque de service des Archives d'Etat et - dans le cas des documents sur l'histoire militaire - aux Archives fédérales et aux Archives militaires ; ensuite, les affiches ont été séparées et la collection W 113 d'affiches Karl Fritz a été constituée. Un certain nombre d'affiches d'origine prussienne orientale ont été remises au Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, certaines pièces d'origine berlinoise au Landesarchiv Berlin. Les documents restants de la réserve W 145/2 - collection d'images Karl Fritz ont fait l'objet d'un nouvel examen en octobre 1998 et ont été triés grossièrement après que les documents non archivistiques (journaux légaux et officiels, coupures de journaux, duplicatas de documents imprimés et de billets de banque ainsi que des séries de journaux disponibles dans l'UB Fribourg) ont été classés. Environ 11 mètres de rayonnages ont été introduits dans la cassation et les neuf mètres restants ont été répertoriés afin d'obtenir un premier aperçu du matériel disponible et de permettre un accès provisoire. La collection se compose de divers documents contemporains sur l'histoire de l'Allemagne depuis la fondation du Reich allemand en 1871 avec un accent clair sur la période du national-socialisme ainsi que sur l'après-guerre. En 2004-2005, dans le cadre d'une mesure ABM, cette indexation provisoire de la collection W 307 - Karl Fritz fut remplacée par une indexation plus poussée. L'intention était d'améliorer l'accessibilité générale de cette collection. En outre, des travaux préparatoires devraient également être menés pour permettre la présentation numérique des billets sur Internet. L'archiviste Martin Schittny s'est chargé du catalogage et de la numérisation de la collection. Le premier résultat est que le livre de recherche d'archives pour la collection W 307 - Collection Karl Fritz peut maintenant être présenté. La base de données d'images numérisées de Karl Fritz, qui comprend maintenant 1531 numéros (les numéros 265, 512, 609 et 706 ne sont pas documentés) à 6,5 lfd.m. Freiburg, en janvier 2006 Kurt Hochstuhl, sera suivie comme application en ligne.

Colonies allemandes et zones protégées
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Bü 2644 · Dossier · (1880-) 1884-1940
Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Stuttgart (Archivtektonik)

Contient entre autres choses : Collection de documents diplomatiques sur les branches de la Rheinische Missionsgesellschaft et l'acquisition d'Angra Pequena et de la région environnante en Afrique du Sud-Ouest 1880-1884 ; Rapports sur les réunions du Bundesrat et de ses commissions (administration de la justice, terme "pouvoir protecteur", suppression de la traite négrière et protection des intérêts allemands, traité avec l'Angleterre sur les protectorats africains et acquisition de l'Helgoland, politique coloniale allemande, troupes de protection en Afrique orientale, budgets pour les protectorats) ; rapport du bureau de la Conférence sur les missions de la province du Brandebourg concernant la restriction du commerce des alcools dans les protectorats, 19e édition.2.1889 ; Conférence "Die uszbaren Bodenschätze der deutschen Schutzgebiete", tenue devant le Deutscher Kolonial-Kongreß le 10.10.1902 à Berlin ; paiement des arriérés de salaire aux Askari, aux employés et aux porteurs pour leurs services pendant la guerre de D e u t s c h - O s t a f r i k a, 1921/22, 1924 ; demandes pour la reprise des anciennes colonies allemandes, surtout pour des raisons économiques (avec des déclarations du ministre des Affaires étrangères du Reich Dr Walter Simons, Président de la Reichsbank Dr. Wilhelm Külz et Gustav Noske) ; Der Kolonialfreund, n° 8 du 5.8.1930 (avec article "Die Lösung des Reparationsproblems durch die Kolonialfrage") ; Résolution du Württembergischer Industrie- und Handelstag sur la question de la future unification du mandat est-africain avec les colonies britanniques voisines, 1930/31. Voir également n° 1889 et 2085

Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, N 200/1 · Fonds · 1917-1933
Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Département des Archives d'Etat de Fribourg (Archivtektonik)

Développement de comités de conciliation : Avec la loi sur le Vaterländischen Hilfsdienst du 5.12.1916, RGBl. page 1333 et suivantes, le commandement suprême de l'armée espérait pouvoir s'opposer aux revers militaires par un front intérieur : une seconde mobilisation devait amener la population civile active à l'économie de guerre. Le Conseil des représentants du peuple a également abrogé immédiatement cette loi le 12.11.1918, RGBl. page 13003f. Une seule disposition de la loi est restée en vigueur mutatis mutandis : "Nul ne peut employer un agent auxiliaire employé par des autorités ou des entreprises importantes pour la guerre ou les services publics... à moins que l'agent auxiliaire ne fournisse un certificat de son dernier employeur attestant qu'il a quitté son emploi avec son consentement. Si l'employeur refuse de délivrer l'attestation demandée par le responsable du service auxiliaire, ce dernier a le droit de porter plainte auprès d'une commission, qui est en principe constituée pour chaque district d'une commission de remplacement et se compose d'un représentant du ministère de la guerre comme président ainsi que de trois représentants chacun des employeurs et des employés. Deux de ces représentants sont permanents, les autres sont issus du groupe professionnel auquel appartient le responsable du service auxiliaire concerné. Si, après examen de l'affaire, le Comité reconnaît qu'il existe un motif sérieux de départ, il délivre un certificat dont les effets remplacent ceux du certificat de l'employeur. En particulier, une amélioration adéquate des conditions de travail dans le service auxiliaire patriotique doit être considérée comme une raison importante[§ 9]. Pour la nomination des représentants des employeurs et des travailleurs aux comités... par le Ministère de la Guerre, il faut obtenir des listes de propositions d'organisations économiques d'employeurs et de travailleurs[§ 10] : "Ces comités, constitués à partir du 1.1.1917 comme comités provisoires, puis du 1.2.1917 comme comités d'arbitrage, sont rapidement devenus, de leurs débuts limités, un des instruments les plus importants des parties aux négociations collectives dans leurs conflits politiques sur les salaires et conditions de travail. Les dossiers de procédure reflètent ainsi l'évolution sociale et économique de la fin de l'Empire à la fin de la République de Weimar, en particulier les principaux problèmes de l'après-guerre : la réintégration des participants à la guerre dans le processus de travail, la catastrophe économique qui a suivi la guerre de la Ruhr, l'inflation. Avec l'abrogation des comités de conciliation (art. 65, n° 7), la loi sur l'ordre du travail national du 20.1.1934, RGBl. page 45 et suivantes, a finalement supprimé l'autonomie de la négociation collective, qui avait déjà été fortement limitée par les ordonnances d'urgence. Conformément au caractère semi-militaire de la loi sur les services d'assistance, les compétences des comités de conciliation correspondaient à celles des districts de Landwehr. Les membres du comité ont été nommés par le Ministère de la Guerre, et l'institution a été initialement assignée au Commandement Général Adjoint du XIVème Corps d'Armée. Après l'effondrement, les ministères ont changé jusqu'à ce que la nouvelle administration fonctionne bien. Le Ministère de la protection sociale, devenu plus tard le Ministère du travail, a fusionné avec le Ministère de l'intérieur en 1924. Ce n'est que progressivement que les méthodes de travail et les responsabilités juridiques des comités de conciliation ont trouvé leur cadre fixe. Ce processus s'est conclu par l'ordonnance de conciliation du Reich du 30.10.1923, RGBl. page 1043 et suivantes. L'ordonnance de conciliation avait transféré les compétences des comités aux "comités d'arbitrage". Les litiges individuels, les litiges juridiques concernant les relations réglementées en tant que telles, tels que l'efficacité de la cessation d'emploi, etc. ont été renvoyés devant les tribunaux du travail. Comme ceux-ci n'existaient pas encore à Baden, les comités de conciliation ont accompli leurs tâches en collaboration avec les anciens tribunaux de commerce et de commerce jusqu'en 1927. Le comité de conciliation de Fribourg : Le comité de conciliation de Fribourg, créé en 1917 pour la région du commandement du district de Fribourg, comprenait les districts de Fribourg, Emmendingen, Staufen, Waldkirch et Breisach. Après la réorganisation du système de conciliation par décret du 30.10.1923, Fribourg restait le siège du comité de conciliation, mais incluait désormais les districts de Lahr, Kehl, Offenburg, Offenburg, Lörrach et Freiburg avec les branches de négociation Lörrach, Lahr et parfois Offenburg. La Commission de conciliation de Fribourg a été dissoute par décret du ministre des Finances et de l'Economie de Baden le 4 juillet 1933. Le litige sur les tâches, l'indépendance et la qualité juridique des conseils d'arbitrage de Fribourg, en particulier en 1921/22, a fait l'objet d'une trop grande controverse publique ; les dossiers de référence du président du comité d'arbitrage, l'Ordinaire de Fribourg pour le droit commercial et du travail Heinrich Höniger, qui sont conservés dans cette collection, fournissent plus de renseignements que dans les fonds parallèles sur ce sujet. Ordonnance et tenue des dossiers : Les dossiers des comités de conciliation ont été enregistrés aux Archives générales de l'État par les futurs inspecteurs à des fins de formation à court terme et par les employés dans le cadre des mesures de création d'emplois. Pour l'indexation, cela s'est non seulement traduit par un changement constant des éditeurs, mais aussi par la renonciation à des critères d'évaluation évidents. Les dossiers individuels uniformes, mais non complets, auraient permis un pourvoi en cassation, mais c'était trop pour les rédacteurs en chef. Dans le même temps, les dossiers de litiges individuels contiennent également une mine d'informations difficilement accessibles sur les relations de travail locales, la taille des entreprises, la formation de comités d'entreprise et les activités des syndicats, qui justifient l'archivage global. Au sein du comité de conciliation de Fribourg, outre les autres comités de conciliation, les dossiers eux-mêmes ont déjà été triés par secteurs économiques et par zones tarifaires ; plusieurs dossiers ont souvent été assemblés pour former un fascicule. Les dossiers de la Commission de conciliation de Fribourg ont été enregistrés en 1979 par Iris Sonnenstuhl, candidate inspectrice des archives. L'index a été produit par Gebhard Füßler, l'exemplaire d'un employé d'un programme de création d'emplois, dans la littérature : Huber Rapach, Die Schlichttung von kollektiven Arbeitsstreitigkeiten und ihre Probleme unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Entwicklung. Berlin 1964. Diss. Cologne 1963, Sozialpolitische Schriften 18.12.1987Konrad KrimmKornelia EnnekingLes fonds documentaires portaient la signature 445 du GLA et ont été transférés aux Archives d'Etat de Fribourg au début des années 1990 dans le cadre de l'harmonisation des fonds entre le GLA et le StAF. L'ordre des numéros d'ordre n'a pas été modifié, de sorte que la dénomination des signatures préliminaires dans l'index est superflue. L'instrument de recherche analogue du présent inventaire, y compris son introduction, a été transféré par Judith Zimmermann à Scope Archiv en juin 2015. L'introduction a été légèrement raccourcie. Le stock N 200/1 comprend 213 fascicules et mesure 3.1 lfd.m.m. Christof Strauß

RMG 906 · Dossier · 1913,192
Fait partie de Fondation des archives et des musées du VEM (Archivtektonik)

Journaux, circulaires, comptes annuels ; correspondance sur la revitalisation du système financier international. Coopération ; Réunion de la Conférence Missionnaire Continentale, Dr. 1913 ; Procès-verbal de la Réunion Missionnaire Internationale, Castle Crans/Genève, 20 p., Dr. juin 1920 ; Paul Hennig : 1 rapport officiel 1 confidentiel sur les réunions à Castle Crans, 1920 ; Axenfeld : Lettre à J. Mott, 17 p., ms. juin 1920 ; J. Richter : Vor schwerer Entscheidung, 4 p., Dr. 1920

Société des missions du Rhin
RMG 907 · Dossier · 1921
Fait partie de Fondation des archives et des musées du VEM (Archivtektonik)

Procès-verbaux, circulaires, comptes annuels ; correspondance pour atténuer les conséquences de la guerre pour les missions allemandes ; 14e Conférence continentale des missions, Brême : Ordre du jour, liste des participants, principes directeurs, 10 p., Dr., mai ; Protocole du continent. Miss Committee, avril ; Déclaration allemande sur la question de la participation des missions allemandes à la Conférence de New York, 5 p., Dr. Keyßer : Rapport sur la situation des missionnaires allemands parmi les nouveaux Australiens. Gouvernement, 6 p., ms. ; Reich Law Gazette No. 71, juillet.

Société des missions du Rhin
RMG 908 · Dossier · 1922
Fait partie de Fondation des archives et des musées du VEM (Archivtektonik)

Procès-verbaux, circulaires, comptes annuels ; correspondance, en particulier sur l'avenir du travail missionnaire allemand ; L'occupation chrétienne en Chine, 4 p., Dr., m. Kartenskizzen, 1919-1921 ; P. Hennig : Gedanken betr. die Zukunft d. German Mission u. deren zweckgemäßde Organisation, 13 pp, ms.

Société des missions du Rhin
Commandant d'artillerie 28 (inventaire)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 82 · Fonds · 1913-1919
Fait partie de Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. general State Archive Karlsruhe (Archivtektonik)

Histoire de la formation : La brigade d'artillerie de Baden créée le 01.07.1871 fut rebaptisée 14e brigade d'artillerie de campagne le 18.07.1872. Il reçut le 01.10.1899 la nouvelle désignation 28. brigade d'artillerie de campagne. Les régiments d'artillerie de campagne 14 et 50 lui sont affectés et, en février 1917, le commandement supérieur de l'artillerie est réorganisé. Les états-majors précédents des brigades d'artillerie de campagne ont été dissous et un commandant d'artillerie a été formé pour chaque division en tant que commandant de toute l'artillerie qui lui appartenait et lui était affectée. À la suite de cette réorganisation, le 28.02.1917, l'association reçut le titre de commandant d'artillerie 28, dont les commandants de la formation étaient : Mobilisation jusqu'au 24.12.1914 Général de division Siegfried Fabarius24.12.1914 jusqu'au 27.10.1917 Général de division Karl von Herff28.10.1917 jusqu'au 23.05.1918 Lieutenant Colonel Richard von Laer23.05.1918 jusqu'au 16.02.1919 Lieutenant Colonel Ludwig Bissinger.Pendant la guerre, l'unité était soumise aux états-majors supérieurs suivants : mobilisation jusqu'au 04.10.191628. Division d'infanterie04.10.10.1916 jusqu'au 04.11.191611. Division de réserve04.11.1916 jusqu'au 03.07.191828. Division d'infanterie03.07.1918 jusqu'au 04.07.191887. Division d'infanterie05.07.1918 jusqu'à la fin de la guerre28. La formation a participé aux batailles suivantes : 09.08.1914 à 10.08.1914Combats près de Sennheim et Mulhouse20.08.1914 à 22.08.1914Bataille en Lorraine23.08.1914 à 14.09.1914Bataille près de Nancy ¿ Epinal15.09.1914 à 30.09.1914Combats près de Flirey13.10.1914 au 08.05.1915Combats de position en Flandre française et en Artois14.10.1914 au 24.12.1914Bataille en Flandre française14.01.1915 au 21.01.1915Bataille à Loretto03.03.1915 au 08.03.1915Bataille à Loretto15.03.1915 au 24.03.1915Battle à Ablain15.04.1915Battle à Ablain09.05.1915 au 13.06.1915Bataille à La Bassée ¿ Arras15.06.1915 au 16.07.1915 au 16.07.1916Combats de position en Champagne23.07.1916 au 04.11.1916Bataille à la Somme06.11.1916 au 24.01.1917Combats de position en Champagne25.01.1917 au 11.08.1917Combats de position avant Verdun12.08.1917 au 17.09.1917Bataille défensive à Verdun29.09.1917 au 23.10.1917Batailles de positions en Haute Alsace29.10.1917 au 02.11.1917Batailles de positions à l'Ailette03.11.1917 au 24.11.1917Bataille de positions à l'Ailette25.11.1917 au 29.11.1917Bataille de Cambrai30.11.1917 à 05.12.1917Assaut de combat à Cambrai2001.1918 au 19.02.1918Combats de position en Champagne20.02.1918 au 20.03.1918Période de repos derrière la 18e armée21.02.1918 au 06.04.1918Grande bataille en France07.04.1918 au 22.04.1918 à l'Avre près de Montdidier et Noyon27.05.1918 au 13.06.1918Bataille de Soissons ¿ Reims2705.1918Tempête des hauteurs du Chemin des Dames28.05.1918 au 01.06.1918Champs de bataille entre l'Oise et l'Aisne et sur la Vesle vers la Marne14.06.1918 au 04.07.1918Coups de position entre l'Oise, l'Aisne et la Marne05.07.1918 au 07.07.1918Coups de position entre l'Aisne et la Marne08.071918 au 17.07.1918Positions à l'ouest de Soissons18.07.1918 au 25.07.1918Bataille défensive entre Soissons et Reims26.07.1918 au 30.07.1918 période de repos derrière la 7e armée31.07.1918 au 30.08.1918Combats en position à Champagne01.09.1918 au 14.09.1918Combats de position à Reims15.091918 au 26.09.1918Combats de position dans la plaine de la Woëvre et à l'ouest de la Moselle27.09.1918 au 04.10.1918Bataille défensive en Champagne et à la Meuse05.10.1918 au 06.11.1918Bataille défensive entre Argonne et Meuse07.11.1918 au 11.11.1918 Déploiement du territoire occupé et marche vers la patrie. Historique de l'inventaire : Après la fin de la guerre, les dossiers sont restés au 14e Régiment d'artillerie de campagne ; à partir de janvier 1920, on a commencé à constituer les archives du XIVe Corps d'armée, dans lesquelles les archives des centres de traitement ont été rassemblées. A l'automne 1920, les archives du corps d'armée ont été transférées dans les casernes d'infanterie à Heilbronn. A partir de janvier 1921, les Archives du Corps d'armée sont entrées dans le portefeuille du ministère de l'Intérieur du Reich sous le nom d'Aktenverwaltung XIV, avant d'être intégrées le 1er avril 1921 au Reichsarchiv à Potsdam en tant que service des archives de Heilbronn. Suite à la fusion des succursales de Heilbronn et de Stuttgart des Archives du Reich, les fonds ont été transférés à Stuttgart en 1924. La Württembergische Archivdirektion, qui a repris l'administration du fonds des Archives militaires de Stuttgart après la fin de la Seconde Guerre mondiale, a remis le XIVe Corps d'armée aux Archives générales de Karlsruhe dans les années 1947 à 1949. 161 fascicules d'une circonférence de 4,50 mètres linéaires sont inclus dans l'historique très détaillé du fonds dans l'introduction du commandement général adjoint du XIVe Corps (fonds 456 F 8). Références : Die Badener im Weltkrieg 1914/18, édité par Wilhelm Müller-Loebnitz, Karlsruhe 1935, Histoire militaire allemande en six volumes 1648-1939, édité par le Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, Munich 1983.Fenske, Hans : Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in : Deutsche Verwaltungsgeschichte, vol. 3, Stuttgart 1984, p. 866-908.Fis Jäger, Harald : Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in : Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138.Overview of the holdings of the Hauptstaatsarchiv Stuttgart, publié par le Staatliche Archivverwaltung Baden-Württemberg, vol. 31), Stuttgart 1983.

Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Z 109, Nr. 1544 (Benutzungsort: Dessau) · Dossier · 1904 - 1905
Fait partie de Archives du Land de Saxe-Anhalt (Archivtektonik)

Contient : Principe pour le traitement des communications confidentielles concernant des entreprises étrangères douteuses p. 1/8 - A.Inland : Raguhn, Maschinenbau der Metalltuchfabrik demande à visiter l'appareil de séchage des papeteries p. 41/53 qu'elle fabrique - Organisation des exportations, brochure de la maison d'édition allemande à Stuttgart. - Demande du Comité des mines de sel de roche de Leopoldshall-Staßfurt et de la Chambre de commerce pour la défense contre un droit d'importation sur le sel en Inde britannique pp. 77/84 - Association des fabricants allemands de machines à coudre pp. 85/7 - Désignation "Made in Germany" pour les marchandises en provenance d'Angleterre pp. 85/7. 88/9 - Expert en matière commerciale au Consulat général de Constantinople (ex-Istanbul) et de Pétersbourg p. 157, p. 262 - Association de l'artisanat céramique de Bonn p. 159 - Kiautschou, sociétés commerciales enregistrées à la Cour impériale p. 157 - Kiautschou, sociétés commerciales enregistrées auprès de la Cour impériale p. 157 - Kiautschou, sociétés commerciales enregistrées auprès de la Cour impériale p. 159 - Kiautschou, sociétés commerciales enregistrées à la Cour impériale p. 159 - Kiautschou, sociétés commerciales enregistrées à la Cour impériale p. 159 - Kiautschou, sociétés commerciales enregistrées à la Cour impériale p. 159 167 - Petroleum-Produkte-Aktien-Gesellschaft à Hambourg, co-inclusion dans l'attribution de fournitures de pétrole russe aux autorités p. 188 - Exportation de tourteaux d'Autriche-Hongrie p. 238/43 - Autres A. Intérieur : désignation "Importé d´Allemagne" sur les envois de France p. 244/5 - Question concernant une enquête (investigation, enquête) sur les performances de l'industrie allemande des machines à coudre par rapport aux concurrents américains p. 257/60 - B. Etranger : sociétés factices Cincinnati (Amérique), "Dr John P. Haig" p. 90/6 ; Washington, "Mr.