Enthält: Neuorganisation der Inspektion des Torpedowesens, Niederschrift von Erich Edgar Schulze zu einer Sitzung im Reichsmarineamts am 29. Okt. 1913 Tirpitz an Ferdinand Graf von Zeppelin betr. Marineluftschiff "L2", 10. Nov. 1913 Griechisches Kaufinteresse an einem deutschen Panzerschiff, Okt. 1913 - Jan. 1914 Typenentwicklung des Großen Kreuzers, Niederschrift von Erich Edgar Schulze zu einer Sitzung im Reichsmarineat am 6. Nov. 1913 Standort eines Kolonialgerichtshofs, Dez. 1913 Reichtagsrede über Etat für Kiautschou, 1914 Materialien für die Reichstagsverhandlungen über den Marineetat, darunter graphische Darstellungen zur personellen und materiellen Entwicklung der Marine, 1914 Georg Alexander von Müller insbesondere zum Marineetat, März - Mai 1914 Pressestimmen zum 65. Geburtstag von Tirpitz, März 1914 Prinz Heinrich von Preußen über die englische Marine und die deutsch-englischen Beziehungen, 1. Sept. 1911 Schreiben an Theobald von Bethmann Hollweg und den Staatssekretär des Reichsschatzamtes, Hermann kühn, betr. Marineetat 1915, 22. Mai 1914
Tirpitz, Alfred von- Biographie: Karl Joseph Wilhelm Florestan Gero Crescentius Fürst von Urach Graf von Württemberg wurde am 15. Februar 1865 in Ulm als jüngerer Sohn des Wilhelm (I.) Herzog von Urach und der Florestine Herzogin von Urach geb. Prinzessin von Monaco geboren (1). Der Fürst besuchte zunächst zusammen mit seinem älteren Bruder Wilhelm (II.) Herzog von Urach die Grundschule und das Gymnasium der Jesuiten in Monaco (2). Im Jahre 1877 wechselte er an die Jesuiten-Erziehungsanstalt Unserer Lieben Frau Stella matutina in Feldkirch über. Nach einem erneuten Schulwechsel 1881 legte er im Jahre 1883 am Karlsgymnasium in Stuttgart das Abitur ab. Nach dem Abitur studierte Fürst Karl 1883 bis 1884 zwei Semester an der Universität München (3). Dort besuchte er u. a. Vorlesungen in Metaphysik und Geschichte der griechischen Philosophie bei dem Philosophie-Professor und späteren bayerischen Ministerpräsidenten und deutschen Reichskanzler Georg Graf von Hertling (1843-1919) sowie Vorlesungen in Staatswissenschaften bei dem Journalisten und Schriftsteller Professor Wilhelm Heinrich Riehl (1823-1897). Im Jahre 1883 erfolgte die Ernennung des Fürsten zum Secondelieutenant à la suite des Ulanen-Regiments König Karl (1. Württ.) Nr. 19 (4). Im April 1886 trat Fürst Karl in den aktiven Dienst dieses Regiments ein, musste aber infolge einer Erkrankung den aktiven Dienst wieder verlassen. Im März 1887 schied der Fürst als Offizier à la suite aus dem aktiven Dienst des Regiments aus. In den folgenden Jahren wurden dem Fürsten die für ein Mitglied des Hauses Württemberg üblichen Beförderungen unter Stellung à la suite des Regiments zuteil: 1887 wurde er zum Premierlieutenant, 1891 zum Rittmeister, 1899 zum Kavallerie-Major und 1906 zum Oberstleutnant ernannt. Im Jahre 1911 wurde ihm schließlich der Charakter eines Oberst verliehen. In den Jahren ab 1884 unternahm Karl Fürst von Urach zahlreiche ausgedehnte Reisen (5): 1884 bis 1886 bereiste er Südamerika, wo er v. a. die Kordilleren besuchte und die Indianerstämme am Oberlauf des Amazonas studierte (6). Die ethnologische Sammlung, die er auf der Reise anlegte, übergab er später dem Linden-Museum in Stuttgart. Auch in der Zeit nach 1887 hielt er sich häufig in Italien, Griechenland, auf dem Balkan, in Ägypten, wo er in Heliopolis bei Kairo Immobilien besaß (7), und im Osmanischen Reich auf. Im Jahre 1891 beteiligte er sich an einer Expedition nach Spitzbergen (8), 1893 bereiste der Fürst die USA(9). Die wenigen im vorliegenden Bestand erhaltenen Unterlagen zu der USA-Reise (v. a. Empfehlungsschreiben) (10) lassen vermuten, dass diese Reise auch ethnologischen Studien zu Indianerstämmen diente. Ein bevorzugtes Reiseziel des Fürsten war der Orient, der auf ihn eine große Faszination ausübte. So lernte er Türkisch, Arabisch und Persisch. Nicht zuletzt ließ der Fürst in den Jahren 1893 bis 1925 in seinem Palais in der Neckarstraße in Stuttgart arabische Räume (11) einbauen, die er mit Möbeln, Schnitzereien, Kacheln, Arbeiten aus Gipsstuck, Teppichen und anderen Antiquitäten aus dem Orient ausschmückte. Die Räume, die sogar zeitweise besichtigt werden konnten und als Attraktion galten, wurden bei einem Bombenangriff im Jahre 1944 zerstört. Während des Ersten Weltkrieges konnte Fürst Karl schließlich seine Sprachkenntnisse und sein auf den vielen Reisen in den Orient erworbenes Wissen über diese Region in seine Tätigkeit als deutscher Verbindungsoffizier im Osmanischen Reich (12) einbringen. Diese Funktion übte er in den Jahren 1916 bis 1917 aus. Fürst Karl übernahm einige ehrenamtliche Ämter. So war er Präsident der württembergischen Landesgruppe der Deutschen Kolonialgesellschaft (13) und Mitglied des württembergischen Landesverbandes des Deutschen Flotten-Vereins (14). Er unterstützte die Gesellschaft zur Förderung der Deutschen Ansiedlungen in Palästina (15). Außerdem förderte er die Arbeit des Luftschiff-Konstrukteurs Ferdinand Graf von Zeppelin mit der Zeichnung von Anteilen an der Gesel lschaft zur Förderung der Luftschifffahrt AG (16). Karl Fürst von Urach wurden im Laufe seines Lebens zahlreiche Orden verliehen (17): 1883 erhielt der Fürst den monegassischen Orden Saint Charles, 1889 das Großkreuz des persischen Sonnen- und Löwenordens (18), 1897 den Osmanie-Orden Erster Klasse, 1899 die Kaiser-Wilhelm-Erinnerungsmedaille. 1910 wurde er mit dem preußischen Roten Adlerorden ausgezeichnet. 1916 bekam er das Wilhelmskreuz mit Schwertern und Krone, ein Jahr später den königlich ungarischen Sankt-Stephansorden und das Eiserne Kreuz 2. Klasse. Karl Fürst von Urach starb am 5. Dezember 1925 in Stuttgart. Er wurde in der Katholischen Abteilung der Gruft der Schlosskirche Ludwigsburg begraben. 2. Zur Ordnung und Verzeichnung des Bestandes:: Der Bestand GU 120 gelangte zusammen mit dem Archiv der Herzöge und Fürsten von Urach Grafen von Württemberg als Depositum im Jahre 1987 ins Hauptstaatsarchiv. Dort bildet das Archiv des Hauses Urach innerhalb der Beständegliederung (Tektonik) die GU-Beständeserie. Bei der Neuordnung des Archivs durch Ltd. Archivdirektor Wolfgang Schmierer erhielten die Unterlagen zu Karl Fürst von Urach die Signatur GU 120. Da sich die Materialien in einem schlechten Ordnungszustand befanden, mussten die Verzeichnungseinheiten größtenteils erst gebildet werden. Wo es sinnvoll erschien, wurden die bereits vorgefundenen Einheiten beibehalten. Während der Erschließungsarbeiten wurden aus dem Bestand GU 120 umfangreiche Unterlagen ausgegliedert und insbesondere den Beständen GU 96 (Vermischtes und Ungeklärtes), GU 100 (Fremdarchivalien und sonstige Sammlungen), GU 107 (Florestine Herzogin von Urach), GU 117 (Wilhelm (II.) Herzog von Urach) und GU 202 (Bertha Freiin von Biegeleben) zugewiesen. Es kann zudem nicht ausgeschlossen werden, dass sich noch weiteres Material der Provenienz Karl Fürst von Urach in bisher noch unverzeichneten Beständen des Hauses Urach befindet. Den weitaus größten Teil des Bestandes bilden die umfangreichen Korrespondenzen des Fürsten (Rubrik 2), vor allem mit seiner Mutter (Rubrik 2.1.1) mit seinem Bruder Wilhelm und dessen Familie (Rubrik 2.1.2) sowie mit Bertha von Biegeleben (Rubrik 2.1.5). Letztere war die Hofdame seiner Mutter Florestine und eine enge Vertraute des Fürsten. Außerdem finden sich Korrespondenzen mit Vertretern der deutschen und europäischen regierenden und ehemals regierenden Fürstenhäusern in dem Bestand (Rubrik 2.5). Karl Fürst von Urach korrespondierte zudem auch mit zahlreichen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Rubrik 2.7), u. a. mit Gelehrten. Bei fast allen Korrespondenzen handelt es sich um sogenannte unilaterale Korrespondenzen, d. h. es finden sich lediglich die Briefe des Korrespondenzpartners im vorliegenden Bestand. Wenn vereinzelt auch Briefe oder Briefentwürfe des Fürsten an den jeweiligen Adressaten vorhanden sind, ist dies ausdrücklich in der Titelaufnahme erwähnt. Meist handelt es sich dabei um nachträglich an den Fürsten oder dessen Familie zurückgegebene Briefe des Fürsten. Zudem ist zu beachten, dass Fürst Karl bei seiner Korrespondenz keine Durchschläge angefertigt hat. Die Korrespondenzen können als interessante Quelle für die Alltags- und Mentalitätsgeschichte des Adels angesehen werden. In ihnen zeigen sich die vielfältigen Kontakte, die der Fürst zu Mitgliedern anderer Adelsfamilien pflegte. Auch bieten sie sicherlich Details zu den zahlreichen Reisen des Fürsten. Eine inhaltliche Erschließung der Korrespondenz war allerdings aufgrund des damit verbundenen Arbeits- und Zeitaufwandes nicht möglich. Leider weisen die Korrespondenzen bzw. Korrespondenzserien, die in diesem Bestand enthalten sind, teilweise kleinere Lücken auf. Ob sich in den bisher noch unverzeichneten Beständen des Archivs des Hauses Urach noch Korrespondenz des Fürsten befindet, lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht beantworten. Neben den Korrespondenzen bilden die umfangreichen Sammlungen von Fotos und Aufnahmen (Rubrik 10) den nach Anzahl der Titelaufnahmen zweitgrößten Teil des Bestandes. Von Interesse sind dabei vor allem die Fotos und Fotoalben mit Aufnahmen von den zahlreichen Reisen des Fürsten u. a. nach Südamerika, nach Ägypten und ins Osmanische Reich und auf den Balkan (Rubrik 10.2.2). Außerdem finden sich Fotos, die während der bereits erwähnten Tätigkeit des Fürsten als Verbindungsoffizier im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkriegs entstanden sind (Rubrik 10.2.4). Fürst Karls Interesse an islamischer (arabischer) Kunst spiegelt sich auch in den zahlreichen Aufnahmen zu Bauten und Kunstwerken islamischer Kunst, die in der Rubrik 10.3 vereinigt sind. Möglicherweise dienten ihm auch diese Aufnahmen als Quelle der Inspiration beim Bau der Arabischen Räume im Palais Urach zu Stuttgart. Von den übrigen in dem vorliegenden Bestand verwahrten Materialien seien noch die Manuskripte des Fürsten mit literarischen und kunsthistorischen Texten und eine Denkschrift zur politischen Neuordnung Europas durch Deutschland im Ersten Weltkrieg zu erwähnen. Ferner finden sich interessante Dokumente über die bereits oben aufgeführten Vereine und Gesellschaften, in denen der Fürst tätig war bzw. die er finanziell unterstützte, in dem Bestand. In einem Anhang (Rubrik 16) sind Fotos, ein Album und Siegel aus dem Besitz der Wera Herzogin von Württemberg geb. Großfürstin von Russland vereinigt, die nach dem Tod der Herzogin von deren Tochter Olga Prinzessin zu Schaumburg-Lippe an Karl Fürst von Urach übergeben wurden. Außerdem wurden dem Bestand Korrespondenzen des Bruders von Karl Fürst von Urach, Wilhelm (II.) Herzog von Urach, zum Nachlass Karls, zu den Arabischen Räumen sowie zu einem Zeitungsartikel über den Fürsten eingegliedert (19). Da sich diese Materialien auf Karl Fürst von Urach beziehen, erschien die Einordnung in den vorliegenden Bestand sinnvoll. Unterlagen zu Karl Fürst von Urach sind erwartungsgemäß auch in anderen Beständen des Archivs des Hauses Urach vorhanden. Insbesondere sind hier die Bestände GU 99 (Fotoalben und -sammlungen), GU 107 (Florestine Herzogin von Urach geb. Prinzessin von Monaco), GU 117 (Wilhelm (II.) Herzog von Urach) und GU 202 (Bertha von Biegeleben) zu nennen. Die Archivalien des Bestandes dürfen nur nach vorheriger Genehmigung des Chefs des Hauses Urach eingesehen werden. Der Bestand GU 120 wurde von Herbst 2004 bis April 2005 von dem Unterzeichneten erschlossen. Er umfasst 4,6 lfd. Meter mit 318 Nummern. Stuttgart, im April 2005 Eberhard Merk Fußnoten: (1) Zu Karl Fürst von Urach siehe v. a.: Artikel von Wolfgang Schmierer in: Das Haus Württemberg. Ein biographisches Lexikon. Hg. von Sönke Lorenz, Dieter Mertens, Volker Press. Stuttgart 1997. S. 390. Heinrich Fischer: Fürst Karl von Urach als Forschungsreisender. In: Schwäbischer Merkur vom 11. Dezember 1926 S. 17f. (Sonntagsbeilage zum Schwäbischen Merkur Nr. 580). Zeitungsartikel und Nachrufe in M 743/2 Bü 542. (2) Vgl. hierzu Bü 1 (Ordnungsnummer 1) in diesem Bestand. Bei Schmierer wird der Schulbesuch in Monaco nicht erwähnt. Die Daten zum Schulbesuch des Karl Fürst von Urach wurden dem kurzen Lebenslauf, verfasst von Wilhelm (II.) Herzog von Urach, in Bü 21 (Ordnungsnummer 11) entnommen. (3) Siehe hierzu Bü 11 (Ordnungsnummer 2). (4) Zur militärischen Karriere vgl. die Personalakte Fürst Karls in: M 430/1 Bü 2797. Außerdem Bü 7 (Ordnungsnummer 3), 121 (Ordnungsnummer 98). (5) Eine Aufstellung der Reisen des Fürsten, angefertigt von Karls Bruder Herzog Wilhelm (II.), wird in Bü 21 (Ordnungsnummer 11) verwahrt. Diese Aufstellung diente auch Heinrich Fischer als Grundlage für seinen Artikel (a.a.O.). (6) Siehe dazu das Manuskript des Fürsten in Bü 269 (Ordnungsnummer 145). Eine ausführliche Beschreibung des Reiseverlaufes der Südamerika-Reise findet sich in dem Artikel von Heinrich Fischer (a.a.O.). (7) Bü 297, 298 (Ordnungsnummer 208, 211) (8) Vgl. dazu den Briefwechsel des Max Graf von Zeppelin in Bü 161 (Ordnungsnummer 118) und das Manuskript des Fürsten in Bü 273 (Ordnungsnummer 146). Fotos von Spitzbergen und Norwegen finden sich in Bü 59 (Ordnungsnummer 247). (9) Zu dieser Reise gibt es keine Fotos im vorliegenden Bestand. (10) Bü 177 (Ordnungsnummer 138) (11) Siehe dazu Bü 20 (Ordnungsnummer 217), Bü 80 (Ordnungsnummer 288), Bü 83 (Ordnungsnummer 202), Bü 316 (Ordnungsnummer 198). Eine eindrückliche Beschreibung der arabischen Räume liefert: Claus Mohr: Arabische Kunst in Stuttgart. In: Deutsches Volksblatt Jg. 1926 Nr. 170 vom 28. Juli 1926. (12) Siehe dazu Bü 108, 293 (Ordnungsnummern 5 und 6). Fotos aus dieser Zeit haben sich in Bü 42 (Ordnungsnummer 264) erhalten. (13) Zur Arbeit des Fürsten in der Deutschen Kolonialgesellschaft finden sich keine Materialien im vorliegenden Bestand. (14) Bü 285 (Ordnungsnummer 193) (15) Bü 294 (Ordnungsnummer 191) (16) Bü 296 (Ordnungsnummmer 189) (17) Siehe dazu Bü 6, 101 (Ordnungsnummern 7 und 8) (18) Die Verleihung erfolgte anlässlich des Staatsbesuchs von Schah Nasir-el-din im Jahre 1889 in Stuttgart. (19) Bü 10 (Ordnungsnummer 9), Bü 21 (Ordnungsnummer 11), Bü 23 (Ordnungsnummer 216)
Personengeschichte: Mit seinem Eintritt in die Kriegsschule in Ludwigsburg (1855) entschied sich Graf Ferdinand von Zeppelin für die Militärlaufbahn. Nach seiner Ernennung zum Leutnant (1858) unterstand er dem Generalquartiermeisterstab. Für ein Jahr zum Studium an der Universität Tübingen abkommandiert, wurde er nach Ausbruch des französischen-österreichischen Krieges (1859) vorübergehend zum Ingenieurkorps nach Ulm und bald darauf wieder zum Generalquartiermeisterstab nach Ludwigsburg versetzt. Beispiele für seine dortige Tätigkeit in der Ingenieursabteilung finden sich auch in dem unten verzeichneten Nachlass. Nach verschiedenen Reisen, u. a. zu den Schauplätzen des amerikanischen Sezessionskrieges, wurde Graf Zeppelin 1865 zur Adjutantur des Königs Karl befördert. Auf eigenen Wunsch wurde er im April 1868 zur taktischen Abteilung des Großen Generalstabs nach Berlin kommandiert, aber bereits im Herbst des folgenden Jahres wieder zum württembergischen Generalquartiermeisterstab zurückberufen. Zu Beginn des deutsch-französischen Krieges 1870/71 wurde Graf Zeppelin als Generalstabsoffizier der württembergischen Kavallerie-Brigade zugeteilt. Sein waghalsiger Erkundungsritt durch das Elsass am 24./25. Juli 1870 und dessen Verbreitung in der nationalen Presse machten Graf Zeppelin erstmals in weiten Bevölkerungskreisen bekannt und populär. Nach dem Krieg wurde er mit wechselnden Kommandos über verschiedene Kavallerie-Regimenter betraut, bis er 1884 als Oberst zum württembergischen Militärbevollmächtigten in Berlin ernannt wurde. Angeblich wegen eines misslungenen Manövers wurde Graf Zeppelin 1890 im Alter von 52 Jahren als General à la suite des Königs von Württemberg in den Ruhestand versetzt. Seine vorzeitige Pensionierung bot ihm jedoch die Chance, sich seinen anderen Plänen zu widmen. Im amerikanischen Sezessionskrieg und 1870 in Paris hatte Graf Zeppelin den militärischen Einsatz von Freiluftballons kennen gelernt. Bereits 1887 hatte er in einer dem König von Württemberg überreichten Denkschrift seine Ideen über die Möglichkeiten der Luftschifffahrt entwickelt. Sein erstes Luftschiff (LZ 1) stieg am 2. Juli 1900 auf. 1906 starteten LZ 2 und LZ 3, beide konstruiert von dem Ingenieur Ludwig Dürr. Einen schweren Rückschlag erlebte Graf Zeppelin am 5. August 1908, als LZ 4 auf seiner 24-Stunden-Fahrt nach der Ladung in Echterdingen in Flammen aufging. Den endgültigen Durchbruch und die allgemeine gesellschaftliche Anerkennung seiner Idee erreichte Graf Zeppelin mit der Fahrt von LZ 5, das am 25. August 1909 in Berlin landete. Hinsichtlich des militärischen Einsatzes hatte Graf Zeppelin die Möglichkeiten seiner Luftschiffe erheblich überschätzt: Von den 96 im Krieg gebauten Luftschiffen gingen 72 verloren. Dennoch warf Graf Zeppelin dem Reichskanzler Bethmann-Hollweg vor, den vollen Einsatz der Luftschiffe gegen England zu behindern. Auf diese kurz vor seinem Tod (1917) entfachte Kontroverse mit der Reichsregierung bezieht sich auch der einzige in diesem Nachlass erhaltene Brief des Grafen Zeppelin. Bestandsgeschichte: Graf Zeppelins einzige Tochter Hella hatte 1909 Alexander von Brandenstein geheiratet. Zumindest ein Teil des hier verzeichneten Nachlasses muss sich in ihrem Besitz bzw. dem ihrer Erben befunden haben, denn einige Archivalien wurden mit dem Stempel "Graf von Brandenstein-Zeppelin’sches Familienarchiv" gekennzeichnet. Dennoch ist der genaue Weg dieser Unterlagen in das Militärarchiv Stuttgart nicht mehr rekonstruierbar. Der Nachlass des Grafen Zeppelin in M 660/157, der 14 Archivalieneinheiten umfasst (0,1 lfd. m), wurde im September 1994 verzeichnet. Stuttgart, im September 1994 Dr. Margit Müller
: In Berlin gab es seit dem 18. Jh. eine württembergische Gesandtschaft, die bis 1933 bestand. Sie war bis 1870/71 für die Beziehungen Württembergs zum Königreich Preußen, danach auch zum Deutschen Reich zuständig. Württembergische Gesandte in Berlin waren: Gustav Heinrich Freiherr von Mylius (1803 - Oktober 1806) Heinrich Freiherr von Wimpffen (Juli 1807 - ?) Carl Philipp von Kaufmann, Legationsrat (Januar 1811 - Februar 1813) Friedrich Wilhelm Karl Freiherr von Scheeler (Juli 1814 - Mai 1815) Franz Joseph Freiherr von Linden, Legationssekretär (Mai 1815 - November 1815) August von Neuffer (Dezember 1815 - Mai 1816) Franz Joseph Freiherr von Linden, Legationssekretär (Mai 1816 - Juli 1816) Gottfried Jonathan (von) Hartmann, Legationssekretär (1816 - Dezember 1816) Karl von Phull, Generalleutnant (Januar 1817 - 1820) Karl Friedrich von Wagner, Legationsrat (1821, 1823 - 1824) Georg Ernst Levin Graf von Wintzingerode (1820 - 1825) Friedrich Wilhelm Graf von Bismark (1825 - 1828) August Freiherr von Blomberg, Legationsrat (1826-1829) Franz Freiherr von Linden (1830-1844) Julius Freiherr von Maucler (1844-1845) Ludwig von Reinhardt (1846-1850) Franz Freiherr von Linden (1852-1866) Friedrich Heinrich Karl Freiherr Hugo von Spitzemberg (1866-1880) Fidel von Baur-Breitenfeld (1881-1886) Ferdinand Graf von Zeppelin (1887-1889) Rudolf Friedrich Karl von Moser (1890-1893) Theodor Axel Freiherr von Varnbüler (1894-1918) Karl Hildenbrand (1918-1920) Vorliegender Bestand wurde in seinem Hauptteil bei der Auflösung des alten Bestandes E 70 (Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Gesandtschaftsakten) in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts neu gebildet. Bei der systematischen Einteilung und Verzeichnung der Bestände des württembergischen Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten konnten weitere Unterlagen vorliegendem Bestand provenienzgerecht zugewiesen werden. Die Gegenüberlieferung befindet sich im Bestand E 74 (Württ. Gesandtschaft in Berlin (1803-1925)), auf dessen Findbuch verwiesen wird. Nach Auflösung des württembergischen Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten (1920) war das Staatsministerium Württemberg aufsichtsführende Behörde für die Gesandtschaften des Landes. Die entsprechende Überlieferung findet sich daher in Bestand E 130 b. Die Gliederung des vorliegenden Bestandes orientiert sich an der für die Beständegruppe der württ. Gesandtschaften und Konsulate entworfenen Klassifikation. Die Fertigstellung des vorliegenden Findbuchs erfolgte mit Hilfe des Programmpakets MIDOSA 95 der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg. Die Eingabe der teils noch auf Karteikarten, teils auf Erfassungsformularen vorliegenden Titelaufnahmen besorgte Frau Heinert. Der Bestand umfasst 246 Nummern in 5,4 lfd. m. Kurt Hochstuhl
Konvolut aus Postkarten, Fotos und Zeitungsartikel zu Zeppelin-Themen Die Feinverzeichnung erfolgt auf der 2. Ebene. Enthält: LZ 2002/ 045.001: s/w-Postkarte Graf Zeppelin; LZ 2002/ 045.002: farbigePostkarte von LZ 13 "Hansa" (beschrieben); LZ 2002/ 045.003: s/w-Postkarte von LZ 127 "Graf Zeppelin" und Portrait von Hugo Eckener; LZ 2002/ 045.004: 4 s/w-Fotos von LZ 127 in Böblingen; LZ 2002/ 045.005: Zeitungsartikel "Graf Zeppelin"erobert die Welt (1938); LZ 2002/ 045.006: Zeitungsartikel "Unser Graf Zeppelin" (1929); LZ 2002/ 045.007: Zeitungsartikel "Brooklyns Schwaben beim Grafen Zeppelin" (1928); LZ 2002/ 045.008: Zeitungsartikel "Er schied als Ehrenbürger von Ulm. Dieeinzige Landung in Ulm, eine Erinnerung zum 100. Geburtstag von Graf Zeppelin." (1938); LZ 2002/ 045.009: Zeitungsartikel "Der Kampf umdas Luftmeer. Neue Bücher über Fliegerei und Luftschiffahrt"(1938); LZ 2002/ 045.010: Zeitungsartikel "Durch Nachtzum Licht! Der Unglückstag von Echterdingen - der Ehrentag des Grafen Zeppelin."; LZ 2002/ 045.011: Zeitungsartikel "Einhistorischer Tag: Der erste Aufstieg eines Zeppelin am 2. Juli 1900"; LZ 2002/ 045.012: Zeitungsartikel mit Bericht über Tod von Graf Ferdinand von Zeppelin (09.03.1917); LZ 2002/ 045.013: Zeitungsausschnitt "Extra-Blatt der Straßburger Post"; LZ 2002/ 045.014: Kunstbeilageder "Jugendlust" mit Abbildung von Graf Zeppelin
Enthält u.a.: Ferdinand Frhr. von Richthofen betr. Kiautschou, 1898 Albrecht Frhr. von Seckendorff, 1887 Magnus Graf Schack von Wittnau-Danckelmann, 1879 - 1880 Gustav von Schmoller, 1897 Christian Schütz, 1911 Hugo Schunke, 1896 - 1899 Guido von Usedom, 1909, dabei: Usedom an Gustav Bachmann, 1910 Ferdinand Graf von Zeppelin, 1914
Tirpitz, Alfred von- Geschichte der württembergischen Gesandtschaft in Berlin: In Berlin gab es seit dem 18. Jh. eine württembergische Gesandtschaft, die bis 1933 bestand. Sie war bis 1870/71 für die Beziehungen Württembergs zum Königreich Preußen, danach auch zum Deutschen Reich zuständig. Die württembergische Gesandten in Berlin waren u. a.: Johannes Nathanael Freiherr von Schunck um 1720 Friedrich Graf von Seckendorf um 1730 - 1733 Johann Eberhard Georgii 1741 - 1744 Christoph Dietrich von Keller 1744 - 1749 Gottfried von Hochstetter um 1751 - 1757 Tobias Faudel (Resident) um 1793/94 Reckert (Resident) um 1795 Christoph von Seckendorf um 1799 Ferdinand Friedrich Freiherr von Nicolai um 1800/01 August Friedrich Batz 1801 - 1803 Gustav Heinrich Freiherr von Mylius 1803 - Oktober 1806 Hermann Freiherr von Wimpffen Juli 1807- ? Carl Philipp von Kaufmann, Legationsrat Januar 1811 - Februar 1813 Friedrich Wilhelm Carl Freiherr von Scheeler Juli 1814 - Mai 1815 Franz Joseph Freiherr von Linden, Legationssekretär Mai - November 1815 August von Neuffer Dezember 1815 - Mai 1816 Franz Joseph Freiherr von Linden, Legationssekretär Mai - Juli 1816 Gottfried Jonathan von Harttmann, Legationssekretär Oktober 1816 - Januar 1817 Friedrich Freiherr von Phull, Generalleutnant Januar 1817 - 1820 Ulrich Leberecht Graf von Mandelsloh (interimistisch) Juli - September 1820 Karl Friedrich Wagner, Legationsrat 1821, 1823 - 1824 Georg Ernst Levin Graf von Wintzingerode 1820 - 1825 Friedrich Wilhelm Graf von Bismark 1825 - 1844 August von Blomberg, Legationsrat 1826 - 1829 Franz à Paula Freiherr von Linden, Legationsrat 1830 - 1844 Julius Freiherr von Maucler 1844 - 1845 Ludwig von Reinhardt 1846 - 1850 Carl Eugen Freiherr von Hügel 1850 - 1852 Franz à Paula Freiherr von Linden 1852 - 1866 Friedrich Heinrich Karl Freiherr Hugo von Spitzemberg 1866 - 1880 Fidel von Baur-Breitenfeld 1881 - 1886 Ferdinand Graf von Zeppelin 1887 - 1889 Rudolf Friedrich Karl von Moser 1890 - 1893 Theodor Axel Freiherr von Varnbüler 1894 - 1918 Karl Hildenbrand 1918 - 1924 Otto Bosler 1924 - 1933 (1934) : Seit der Reichsgründung 1871 fungierten die württembergischen Gesandten in Berlin gleichzeitig auch als Bevollmächtigte zum Bundesrat. Seit Ende des 19. Jahrhunderts befand sich die Gesandtschaft in der Voßstraße 10. Das Gesandtschaftsgebäude wurde von Regierungsrat Georg Wilhelm von Mörner errichtet. Nach dem Ende der Gesandtschaft 1933 wurde das Gebäude im Jahre 1937 vom Reich aufgekauft und ein Jahr später abgerissen, da an dieser Stelle die neue Reichskanzlei geplant war. Die ministeriale Gegenüberlieferung zu Bestand E 74 bis zum Ende der Monarchie in Deutschland im Jahre 1918 befindet sich in Bestand E 50/03, weitere Unterlagen betr. die württembergische Gesandtschaft in Berlin für die Zeit vor 1806 in den Beständen A 16 a, A 74 c und die Zeit nach 1918 in den Beständen des württembergischen Staatsministeriums (E 130 a-c). 2. Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht: Die Unterlagen des vorliegenden Bestandes wurden im Jahre 1932 an das damalige württembergische Staatsarchiv Stuttgart abgegeben. Eine weitere, 1937 eingekommene Ablieferung ist während des Zweiten Weltkriegs verbrannt. Als Findmittel diente bislang nur ein sehr knapp gehaltenes, maschinenschriftliches Ablieferungsverzeichnis aus dem Jahre 1932. Der weitaus größte Teil der Unterlagen beinhaltet föderale Angelegenheiten des Deutschen Reiches, an welchen der württembergische Gesandte als Bundesratsbevollmächtigter beteiligt war. Hervorzuheben sind insbesondere Unterlagen zur Regelung der Steuergesetzgebung zwischen dem Deutschen Reich und den Bundesstaaten, zur Kriegswirtschaft während des Ersten Weltkriegs, aber auch zur wirtschaftlichen Versorgung in der Nachkriegszeit. Insbesondere auf dem Gebiet der Nahrungsmittelversorgung findet sich eine Ersatzüberlieferung für die im Zweiten Weltkrieg vernichteten Unterlagen des württembergischen Ernährungsministeriums. Viele der neueren Unterlagen enthalten in großem Umfang Reichstags- und Bundesratsdrucksachen, sind jedoch auf Grund des Schriftverkehrs mit württembergischen Behörden dennoch nicht als Doppelüberlieferung zu den im Bundesarchiv verwahrten Akten der Institutionen des Deutschen Reiches zu betrachten. Die Unterlagen wurden in den Jahren 2008 - 2009 von den Archivreferendaren René Hanke, Mathias Kunz und Andreas Neuburger, den ArchivinspektoranwärterInnen Wolfram Berner, Sylvia Güntheroth, Antje Hauschild und Stephanie Kurrle sowie den Praktikanten Christa Ackermann und Fabian Fechner unter Anleitung des Unterzeichneten, einige Teile auch von diesem selbst erschlossen. Die anschließende archivgerechte Verpackung der Unterlagen besorgte Rudolf Bezold. Der Gesamtumfang des Bestandes umfasst 40 Bände und 958 Büschel im Umfang von 34,3 lfd. Regalmetern. Stuttgart, im Oktober 2011 Johannes Renz b) Nationalitätskennzeichen: [A] Österreich [BY] Weißrussland [CH] Schweiz [CHN] Volksrepublik China [CZ] Tschechien [E] Spanien [EAT] Tansania [F] Frankreich [I] Italien [NAM] Namibia [P] Portugal [PL] Polen [RT] Togo [RUS] Russland [TR] Türkei [UA] Ukraine
Darin: -Prospekt der Delag; Passagierfahrten mit LZ 6 in Baden Baden -Sonderpoststempel 50 Jahre 1. Südamerikafahrt und Ausstellung in Zeppelin Museum -80 Jahre Erstaufstieg -Butterschiffer Björn Sunne -Sonderpoststempel 50 Jahre Arktisfahrt / Polarfahrt-Obelisk-Denkmal für GvZ in Friedrichshafen -75 Jahre LZ 4 Unglück-Sonderpoststempel 75 Jahre LZ4 Unglück -Blimp "Stuttgarter Hofbräu" -60 Jahre Überfahrt LZ 126 -80 Jahre Notlandung LZ 2 bei Sommersried -50 Jahre Probeflug LZ 129 -50 Jahre Explosion LZ 129 -Urban lässt sich Abzeichen der Zeppelin-Reederei schützen -Foto Eugen Bentele vom 8.5.1987 -Einladung zur Eröffnung der Ausstellung LZ 129 im Zeppelin Museum mit Programm -Fotos Denkmal "Den Toten des Lz 129" auf Stadtfriedhof in Friedrichshafen -Sonderpoststempel 50 Jahre Unglück LZ 129 -Bericht zum Unglück von Josef Leibrecht, Besatzungsmitglied -70 Jahre Fahrt LZ 104 / L 59 nach Ostafrika -Einrichtung Zeppelin-Musuem Meersburg -150. Geburtstag Graf vonZeppelin -Einladungskarte zum Festakt der Stadt Friedrichshafen zum 150. Geburtstag von GvZ mit Programm; Freiballon;Prallluftschiff -Sonderpoststempel zum 150. Geburtstag Graf von Zeppelin -Podiumsdiskussion Dornier, MTU, ZF AG, und ZMW zur Zuknuft -Zeppeliner /Freundeskreismitglieder speisen wie einst Dank Gewinn eines Galadinner der Biolek-Schow "Mensch Meier" 13.7.1988 -Solar-Zeppelin von Marcel Kalberer über Friedrcihshafen 6.8.1988 -50 Jahre Start LZ 130 14.9.1988 -Sonderpoststempel 70 Jahre 1. Fahrt LZ 120
- McAlister/McGlinn: The first flight [LZ 129]; - Ein deutsches Flugzeuggeschwader belegt, um den Abmarch der russischen Besatzung zu erschweren, die östlich von Warschau gelegenen Stellungen mit Bomben(Zeichnung); - Zwei Zeppelinen über dem Bodensee. Blick von LZ 129 aufLZ 127 [nach 1936] (Foto); - Ein schweizerisches lenkbares Luftschiff Heinrich Suter; - Riesen-Luft xpress New York-London 1926 ? (Bild); - Dr. Eckener 65 Jahre alt. 1933 (Foto); - Plog, Karl: Mit dem Zepplein auf Angriffsfahrt [L 49]; - Oberst Breithaupt: Wiederaufnahme des Luftschiffverkehrs mit LZ 130 [Foto] ; - Fahrt eines D-PN 28 von Seddin nach Berlin [Parseval, Foto], 1929?; - Das Parsevalsche Luftschiff, Neues Tagblatt 1906-1920; - Vier Zeppeline vernichtet. Eine Kriegerinnerung. [Zerstörung Ahlhorn 1918]; - Durch Wüstenglut und Tropengewitter. Hörszenen um den kühnen Kriegsflug des L 59 nach Afrika von Willi Ehmer [LZ104]; - Unsere Zeppeline aus schwäbischen Schöpfergeist entstanden, Werke beharrlichen Glaubens! Wille Ehmer, Unser Schwabenland 1934-1939; - Von Zeppelin ... and the first "Battle of Britain" (mit Fotos); - Airship hovers for more cash (Fotos); - Schiffe am Himmel. Komfort auf der Transatlantik-Route 2. Teil (Reiseliteratur), Bücher Markt (mit Fotos); - Das Zeppelin-Museum (Zeppelinheim). Infoblatt (mit Fotos); - Samuel Johann Pauli(1766-1821) von Hans Rudolf Degen (mit Fotos); - Ein Kostüm für Damenluftschiffer (Foto Frau mit Uniform); - Weible, Raimund: Neues Luftschiffmuseum als Denkmal für Graf Zeppelin. Heute wird der umgebaute Hafenbahnhof der Öffentlichkeit übergeben; - Aust, Siegfried: Derschwebende Hotelpalast. Zeppelin auf großer Fahrt./Ein Luftschiff geht auf große Fahrt: Abenteuer Zeppelin./Fliegen und fallen will gelernt seIn: Kleiner Flugapparat; - Er brachte 1923 den ZR III mit Hugo Eckener in die USA. Luftschiff-Veteran Hans von Schiller gestorben, Tübingen; - H.S.: Hinweis. Zeppelin - Der Name des Grafen der mit Erfolg die lenkbaren Luftschiffe baute, wurde zur Gattungsbezeichnung für die riesigen Flugaparate ....; - Gerhard Widmann: Josef Braun -(k)ein Pensionär wie jeder andere: Vor 40 Jahren Flugkilometermillionär; - Deutschland in der Luft voran! (Artikel) + Dem "Fürsten" Zeppelin (Gedicht); - Stephenson und Zeppelin. Zwei neue Bände in der Reihe des Teubner-Verlages (Buchhinweis); - Fairhall, David: Hopes rise for British airship. Old rivalry with Germans gets a newtwist, In: unbekannt, unbekanntes Erscheinungsdatum (mit Fotos) [Original];s- Ja: Spargel im Korb zum Graf geschickt, In: unbekannt (mit Foto) [Kopie]; - Scherl-R.: Ein historischer Tag: Der erste Aufstieg eines Zeppelin am 2. Juli 1900, In: unbekannt, Datierung unbekannt(mit Fotos) [Original]; - Luftwaffenhelfer (ohne Datum/,smit Foto) [Kopie]; - Detlev Heinrich: "Ich bin jetzt 19 Jahre", In: "Die Zukunft. Halbmonatsschrift junger Menschen" (ohne Fotos)[Kopie]; - Der Bootsführer Sr. Exellenz/In der schwimmenden Halle von Manzell (mit Graphik)[Kopie]; - Artikel über Sammlungen nach dem Unglück von Echterdingen, In: unbekannt (Stuttgart), 1908(?) (ohne Fotos) [Kopie]; - Zeitungsausschnitt "Originalaufnahme des Kommandoraumes"; - Der Sieg des Zeppelin-Luftschiffes, In: Süddeutsche Zeitung, ohne Datum (mit Fotos, Graphiken)[Original]; - Die "Hindenburg" - Post vom1. Mai wurde gestern Nacht über Köln abgeworfen, In: unbekannt, ohne Datum (ohne Foto)[Original]; - Zeppelin-Bericht, In: unbekannt, ohne Datum (ohne Foto) [Original]; - Dr. Be: Helium statt Wasserstoff. LZ 130 - als Helium-Schiff konstruiert, In: Frankfurter Volksblatt, ohne Datum (mit Fotos) [Original]; - Ziegler, Klaus Peter: Die fliegenden Zigarren, In: unbkeannt, ohne Datum (mit Fotos) [Original]; - Jungeblodt, Albert: Das fliegende Hotel. Ein Restaurantionsfachmann über seine Zeppelinfahrt, In: unbekannt, ohne Datum (ohne Fotos) [Original]; - Mit dem Zeppelin-Luftschiff "Schwaben" durch Deutschlands schönste Gauen. Von einem Pforzheimer Teilnehmer, In: unbekannt, ohne Datum (ohne Fotos) [Original]; - Erinnerungen an die Welt von gestern weckt dieses Bild vo malten Pforzheim der Vorkriegszeit mit dem Zeppelin, damals eine Attraktion insbesondere für Schulkinder, In: unbekannt, ohne Datum (mit Foto) [Original]; - Der Mann, der Graf Zeppelin rettete. Der "Zeppelin-Hoffmann" starb - Das Nachtlager auf dem Baumwipfel", In: unbekannt, ohne Datum (ohne Fotos) [Original]; - Stumpp, Emil: Graphik Dr.-Ing. Ludwig Dürr, In: Stuttgarter Neues Tagblatt (mit Graphik) [Original]; - Die politische Wirkung des Zeppelinflugs, In: unbekannt, ohne Datum (ohne Foto)[Original]; - Stumpp, Emil: Graphik Dr.Hugo Eckener, In: Stuttgarter Neues Tagblatt (mit Graphik)[Original]; - Die Rückkehr Eckeners. Ankunft Dr. Eckeners in Bremerhaven, In: unbekannt, ohne Datum (mit Foto)[Original]; - So sieht heute die Zeppelin-Halle aus! Darum gib zur Zeppelin-Spende, In: unbekannt, ohne Datum (mit Foto) [Original]; - Deutsche Großtat und deutscher Kleinmut, In: unbekannt, ohne Datum (ohne Foto) [Original]; - Stöhr, Lina: "Graf Zeppelins" Weltenflug (Gedicht), In: unbekannt, ohne Datum (ohne Foto) [Original]; - Holzapfel, Carl Maria: Die Sendung des LZ 127, In: unbekannt, ohne Datum (ohne Foto) [Original]; - Fliegen in Deutschland: von den "Kisten" zu den "Jumbos", In: unbekannt, ohne Datum (mit Fotos) [Original]; - Langenber, Hans: Flugmusketiere über dem Atlantik. Pionier lebte nur 37 Jahre, In: unbekannt, ohne Datum (ohne Fotos) [Original]; - LZ 129 kommt. Vor der Jungfernfahrt. Deutschlands neues Riesenlutschiff erhält seinen letzten Schliff - Meisterwerk deutscher Technik, In: unbekannt, ohne Datum (ohne Fotos) [Original]; - Das neue Heim: Flughafen Frankfurt, In: Das Illustrierte Blatt (Nr. 9), ohne Datum (mit Fotos) [Original]; - Artikel über Innenräume des LZ 129, In: Das Illustrierte Blatt (Nr. 16), ohne Datum (mit Fotos) [Original]; - Der majestätische Zeppelin, In: Landau (Zeitschrift), ohne Datum (mit Foto) [Original]; - Foto eines Zeppelins (LZ 127 oder LZ 129) in der Halle, In: Berliner Illustrierte, ohne Datum (mit Foto) [Original]; - LZ 126 und LZ 127 am Ankermast in Lakehurst, In: unbekannt, ohne Datum (mit Foto) [Original]; - 25 Jahre Zeppelin. Zum ersten Aufstieg im Juli 1900, In: Berliner Illustrierte Zeitung, Nr. 28, ohne Datum (mit Fotos)[Original, 2 Seiten]; - Zeppelins erster Aufstieg, In: unbekannt, ohne Datum (ohne Foto) [Original]; - Alderson, Andrew: Welshairman beat Wrights to theskies, In: Unbekannt, ohne Datum (mit Fotos und Graphik)[Kopie]; - Eckener, Hugo: Im Zeppelin über Länder und Meere. Erlebnisse und Erinnerungen von Dr. Hugo Eckener, In: Süddeutsche Sonntagspost (Nr.30, Seite 23/24), ohne Datum (mit Fotos) [Original]; - Aus aller Welt. Im Zeppelin zur Arktis, In: Unbekannt, ohne Datum (ohne Fotos) [Original]; - Phil Liddle: When the mayoress was killed in airraid, In: Unbekannt, ohne Datum (ohne Foto) [Kopie]; - Madeley, Howard: Zeppelin Over head! More light on the mysterious silver cigar over Darlaston, In: Unbekannt, ohne Datum (mit Fotos) Kopie]; - Zeppelin Raid, In: Unbekannt, ohne Datum (mit Fotos) [Kopie]; - Marburg in Alten Bildern. Tausende Marburger sahen den Zeppelin, In: Unbekannt, ohne Datum (mit Foto) [Kopie]; - "Bei herrlichstem Luzerner Festwetter ...", In: unbekannt,ohne Datum (mit Foto)[Original]; - Als Luzern noch vom Fliegen träumte, In: Stadt Luzern, ohne Datum (mit Foto) [Original]; - Was weißt du von ihnen?/Fliegende Schiffe, In: unbekannt, ohne Datum (mit Fotos/Graphiken) [Original]; - Petzoldt, Hans-Dieter: Graf Zeppelin über Söhre, In: Chronik von Söhre, ohne Datum (ohne Foto) [Kopie]; - Festlicher Empfang im Kaisersaal des Frankfurter Römer, In: Unbekannt, ohne Datum (ohne Foto) [Original]; - Zeppelin-Bombe. Heinz Urbau aus Meersburg hat in London Zeppelin-Bombe ersteigert, In: unbekannt, ohne Datum (mit Foto) [Original]; - Lima, Mike: Kulturdenkmal Zeppelindorf. eine Arbeitersiedlung der besonderen Art, In: Unsere Stadt im Wandel der Zeit, ohne Datum (mit Fotos) [Original]; - Graphik Gedränge im Luftraum. Luftverkehr nimmt weiter zu, In: Unbekannt, ohne Datum (mitGraphik) [Original]; - Werbeanzeige Deutsche Segelflugmuseum auf der Wasserkuppe sucht für das auszubauende Archiv und für seine Sammlungen Bücher etc., In: Unbekannt, ohne Datum (mitGraphik) [Original]; - Mit dem Luftschiff den Himmel befahren, In: Frankfurter Allgemeine Magazin, ohne Datum (mit Fotos) [Original]; - Wie groß ist das Zeppelin Luftschiff, In: Unbekannt, ohne Datum (mit Foto) [Original]; - Das neue französische lenkbare Militärluftschiff "La Republique", In: Unbekannt, ohne Datum (mit Foto)[Original]; - Unfall des Luftschiffes Zeppelin II auf der großen Dauerfahrt am 31. Mai bei Göppingen, In: Unbekannt (mit Foto) [Original]; - Erfindungen und Gewerbliches. Der lenkbare Luftballon überhaupt und besonders von Graf Zeppelin, In: Unbekannt, ohne Datum (mit Fotos)[Original, 2 Blatt]; - Zeppelin über Königstein, In: unbekannt, ohne Datum (mit Foto) [Original]; - The First Airship Flight around the World, In: The National Geographic Magazine, ohne Datum (mit Fotos)[Original]; - Toys help war against vibration, In: Popular Mechanics, ohne Datum (mit Fotos und Zeichnung)[Original]; - Een Luchtreus Stortte ter Aarde, In: Unbekannt, ohne Datum (mit Fotos) [Original]; - Mierendorff, Heinz: Wir verproviantierten "Graf Zeppelin" auf See!, In: unbekannt, ohne Datum (ohne Fotos) [Kopie]; - Ferdinand Graf von Zeppelin. Tausenfache Hilfe in der Not, In: Frau im Spiegel, ohne Datum (mit Graphik) [Original]