20 Treffer anzeigen

Dokumente
Alldeutscher Verband (Bestand)
BArch, R 8048 · Bestand · 1886-1939
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Geschichte des Bestandsbildners: Der Alldeutsche Verband wurde am 9. April 1891 unter der Bezeichnung "Allgemeiner Deutscher Verband" mit Sitz in Mainz als Reaktion gegen den deutsch-englischen Sansibarvertrag gegründet. Hauptaufgaben lagen in der Belebung des deutschen Nationalbewusstseins, der Unterstützung des Deutschtums im Ausland und der Förderung der deutschen Interessen in Europa und Übersee, insbesondere der deutschen Kolonialpolitik. 1894 erfolgte die Umbenennung in Alldeutscher Verband. 1918 wurde der Sitz nach Berlin verlegt. Das Programm des Verbandes war expansionistisch und nationalistisch ausgerichtet. Besonders im Österreich-Ungarn der Habsburger kam schon vor dem Ersten Weltkrieg ein ausgeprägter Antisemitismus und Antislawismus hinzu. Mit seiner ideologischen Zielrichtung fungierte er als geistiger Wegbereiter des Hitlerfaschismus. Im März 1939 wurde er durch Reinhard Heydrich aufgelöst mit der Begründung, dass sein Programm nunmehr erfüllt sei. Bearbeitungshinweis: Findbuch (1960/70) Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Im Jahr 1942 übergab der letzte Verbandsvorsitzende, Dr. Heinrich Class, dem Reichsarchiv die Reste des Verbandsarchivs. 1943 gelangten weitere Akten von Prof. Calmbach (Stuttgart) in das Reichsarchiv. Die gemeinsam mit anderen Beständen des Reichsarchivs während des Zweiten Weltkrieges ausgelagerten Unterlagen des AV übernahm das Deutsche Zentralarchiv in Potsdam (später Zentrales Staatsarchiv Potsdam) im Jahre 1950. Wegen fehlender alter Findhilfsmittel gibt es keine Informationen über mögliche kriegsbedingte Verluste. Archivische Bewertung und Bearbeitung Im Ergebnis einer erstmaligen einfachen Verzeichnung der Unterlagen im Deutschen Zentralarchiv in Potsdam entstand im Jahr 1960 eine Findkartei, die 720 Akteneinheiten mit einem Umfang von 9,2 lfm beschrieb. 1970 wurde der Bestand erneut bearbeitet, zum Teil umfoliiert, umnumeriert und inhaltlich neu abgegrenzt. Im Ergebnis entstand ein vorläufiges Findbuch, dass im Zeitraum von 2003 bis 2005 datenbanktechnisch aufbereitet wurde. Das Findbuch ist nunmehr online auf den Internetseiten des Bundesarchivs recherchierbar. Inhaltliche Charakterisierung: Schwerpunkte der Überlieferung: Gründung, Organisation und Geschichte des Verbandes, Sitzungen des Vorstandes, Sitzungen des geschäftsführenden Ausschusses, Allgemeiner Schriftwechsel nach Jahrgängen, Beziehungen und Verhältnisse zu Organisationen und Personen, Veröffentlichungen und Lageberichte der Geschäftsstelle, Eingaben und öffentliche Erklärungen 1895-1933, Sammlungen, Kriegszielbewegung im 1. Weltkrieg, Völkische und antisemitische Bewegung, Stellung zum Christentum, Stellung zu Staat und Regierung während der Weimarer Republik, Verhältnis zu Österreich-Ungarn, Anschluss Österreichs, Verhältnis zum Ausland Erschließungszustand: Findbuch (o.Dat.), Online-Findbuch (2005) Zitierweise: BArch, R 8048/...

Einzelne Verbände: A - D
BArch, R 187/219 · Akt(e) · 1924-1944
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: Abzeichen der Bünde. - Übersichtstafel, 1930 Verein für proletarische Aufklärung ("Feurige Ritter").- Mitteilung des Gauleiters Hildebrandt an den Reichsgeschäftsführer der NSDAP Bouhler, 1926 Gleichschaltung bzw. Auflösung verschiedener Verbände.- Anordnungen der Politischen Polizei, 1933-1935 Nationalsozialistische Angestelltenschaft, 1933 Reichsbund für Arbeitsbeschaffung, 1934 Deutscher Freiheitsbund, 1934 Reichsbund ehemaliger Reichswehr- und Freikorpsangehöriger, 1934 Frontsoldatenbund e.V., 1934 Verein deutscher Rückwanderer, 1935 Bund der Runenforscher, 1935 A: Alldeutscher Verband, 1933-1934, 1938 Allgemeiner deutscher Waffenring, 1933 Alligatorbund, 1935 Allgemeiner Schriftstellerverein, 1935 Alter Orden St. Georg, 1938 Antibolschewistische Vereinigung, 1934 Anthroposophische Gesellschaft Dr. Rudolf Steiner, 1934, 1943 Arbeitsausschuss Deutscher Verbände, 1931 Arbeiter Samariterbund, 1933 NS Arbeitsgemeinschaft für Geopolitik Arbeitsgemeinschaft für Natur- und Geisteswissenschaft, 1935 Arbeitsopferverband, 1934 Aufwertungsbewegung, 1934-1935 Aufbruch-Arbeitskreis Aufklärungsausschuss für nationale Sicherheit, 1933 B: Baltische Landeswehr, Baltenregiment, (1936), 1943 Bayerischer Heimat- und Königsbund, 1934 Ehem. königlich Bayerischer Kadettenkorps e. V., 1931 Bund Bayerischer Inflationsgeschädigter Staatsbürger, 1930 Bayreuther Bund e. V., 1939-1943 Blücher (verbotene Hamburger SA) Bündische Jugend mit verschiedenen Organisationen, 1935-1939 Bund der Deckoffiziere, 1934 Bund der Goten, 1939-1941 Bund der Schweizer in Grossdeutschland, 1942 Bund der Lichtfreunde Bund Deutschstämmiger Ausländer im Reich e. V., 1934 Bund für inneren Frieden, 1934 Bund für Leibeszucht, 1939 Bund völkischer Europäer, 1933 Bund der Auslandsdeutschen e. V., 1933-1934 Bund Deutsche Schlaraffia, 1934 Bund der Sowjetgegner e. V., 1932-1936 C: Club 1926 e. V. (Gesellschaft für Politik, Wissenschaft und Kunst) Der Club zu Bremen D: Danziger Heimatdienst, 1937 Deutschbund, 1929, 1939 Deutsche Adelsgenossenschaft, 1934-1935 Deutsche Arbeiter Volksbewegung, 1932 Deutsche Ehrenlegion, 1935 Deutscher Albertus Magnus Verein, 1939 Deutscher Amateur Sende- und Empfangsdienst, 1933-1938 Deutsch-Englische Gesellschaft, 1938 Deutsch-japanische Gesellschaft.- Satzung, 1943 Deutsche Freiheitspartei Deutscher Freiheitsbund, 1934 Deutsche Lebensreform Bewegung, o. Dat. Deutsche Niederländische Gesellschaft, 1942 Deutsche Turnerschaft, 1933 Deutscher Verband zur nationalen Befriedung Europas, 1939 Deutscher Heimatbund, 1941 Deutsche Hilfe, 1929 Deutsche Jungenschaft, 1935 Deutsche Kaiserbewegung, 1934-1935 Deutscher Sprachverein, 1933 Deutscher Klub, 1933 Deutscher Kolonialverein.- Satzung, o. Dat. Deutscher Kriegerbund 1914/18 e. V. Deutscher Marien Ritter Orden e. V., 1939 Deutscher Fichtebund e. V. Deutscher Guttempler Orden Deutscher Ritterbund, 1934-1936 Deutscher Schützen- und Wanderbund. e.V., 1933 Deutscher Schützenverband, 1939, 1942 Deutscher Rettungsdienst, 1933 Deutscher Schutzbund, 1934 Deutscher Sittlichkeitsbund vom Weissen Kreuz, 1939 Deutsche Volksgewerkschaft.- Satzung, 1924 Deutsche Wehrschaft Deutscher Verein gegen den Alkoholismus, 1935 Vereinigung "Deutscher Wille", 1934 Deutsche Zellengemeinschaft.- Satzung, 1930 Deutsche Volkspartei.- Programm, 1932 Deutsche Wehrmannschaft , 1935 Deutscher Volksgesundheitsbund e. V., 1944 Deutsche Jugendhilfswerk e. V. Deutschnationale Volkspartei Deutschvölkischer Schutz-und Trutzbund Deutschnationaler Kampfring Deutscher Sprachverein Deutscher Wissenschafts-Dienst (DWD)

Lageberichte Nr. 101
BArch, R 1507/2022 · Akt(e) · 22. Feb. 1924
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: Alldeutscher Verband, Seite 76-77 Antisemitismus, Seite 21, 146 Bismarckorden, Seite 97 Brigade Ehrhardt, Seite 13, 98, 116-117 Bund Oberland, Seite 12, 38-40, 99 Deutscher Arbeiterbund, Seite 130 Deutscher Bund e. V., Volksbund deutscher Föderalisten, Seite 130 Deutscher Herold, Seite 14-15, 115 Deutschvölkische Freiheitspartei, Seite 13, 36-37, 92-94, 115, 132-133 Deutsch-Völkischer Schutz- und Trutzbund, Seite 16 Großdeutsche Arbeiterpartei, Seite 130 Kampforganisation "Vaterland", Seite 40 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 14, 16, 36, 40-41, 98, 101, 111-112, 130-131 Nationalverband deutscher Offiziere, Seite 95-96 Norddeutscher Deutschvölkischer Kampfverband, Seite 14 Organisation Escherich, Seite 12 Reichsflagge, Seite 13 Roland-Bund, Seite 96-97 Schlageter-Gedächtnisbund e. V., Seite 15-16 Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Seite 37-38, 97-98, 134-136 Sturmabteilungen (SA) der NSDAP, Seite 12-13, 95-98 Völkischer Treubund Staffelstein, Seite 130 Völkisch-sozialer Block, Seite 112-114 Völkisch-sozialer Bund e. V., Seite 130 Wiking-Bund, Seite 40-41, 116-117, 133 Arbeitervolksbund, Seite 48-50 Aufstand und Aufstandsagitation, Seite 21-35 Büros unter Leitung der Berliner Sowjetvertretung, Seite 138 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 23, 55-56, 78-83, 136 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 3-12, 20-36, 42-43, 57-59, 78-91, 101-109, 120-128, 136-145 Kommunistischer Jugendverband Deutschlands, Seite 7-8, 60-67 Markenzentrale Ost, Seite 25 Ordnerdienst der KPD, Seite 65, 83-85, 106-109, 121-122 Reichsverband der Erwerbslosen, Seite 21 Rote Hilfe Deutschlands, Seite 25-26 Roter Frauen- und Mädchenbund der KPD, Seite 7-8, 104 Roter Frontkämpferbund, Seite 4-6, 27-35, 51-52, 83-85, 103-109, 121-122 Tscheka der KPD, Seite 124-126 Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), Seite 20 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 7-9, 29-30, 53

Lageberichte Nr. 108
BArch, R 1507/2025 · Akt(e) · 1. Dez. 1924
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: Alkengilde, Seite 145 Alldeutscher Verband, Seite 32, 144 Bismarckorden, Seite 36 Blücherbund, Seite 32 Brigade Ehrhardt, Seite 32 Bund Oberland, Seite 32 Bund Sachsen und Reich, Seite 144 Bund völkischer Lehrer, Seite 36-37 Deutsche Ehren-Legion, Seite 144 Deutsche Kolonialgesellschaft, Seite 144 Deutscher Frauenorden der NSDAP, Seite 36 Deutscher Offiziersbund, Seite 144 Deutscher Ostmarkenverein, Seite 145 Deutscher Schützen- und Wanderbund, Seite 143-144, 159-161 Deutscher Seeverein, Seite 145 Deutscher Wehrverein, Seite 145 Deutschnationale Volkspartei, Seite 144 Deutschnationaler Arbeiterbund, Seite 144 Deutschnationaler Handlungsgehilfenverband (DHV), Seite 145 Deutschnationaler Volksverein, Seite 32 Deutschvölkische Freiheitspartei, Seite 144 Deutschvölkische Loge, Seite 32 Deutschvölkische Studentenbewegung, Seite 36 Deutsch-Völkischer Schutz- und Trutzbund, Seite 144 Deutschvölkischer Turnverein, Seite 32 Flottenbund deutscher Frauen, Seite 144 Frauenklub, Seite 145 Freie völkische Arbeitsgemeinschaft, Seite 144 Frontbann, Seite 144 Germanen-Loge, Seite 145 Gesellschaft zur Förderung deutscher Art und deutschen Wesens, Seite 145 Großdeutsche Jugend, Seite 32 Großdeutsche Volksgemeinschaft, Seite 35-37, 142 Jugendbund Albert Leo Schlageter, Seite 36 Königin Luise-Bund, Seite 145 Liga zum Schutz der deutschen Kultur, Seite 144 Marine-Offiziers-Verband, Seite 144 Nationale Lehrer, Seite 145 Nationaler Klub, Seite 145 Nationaler Ordnungsdienst, Seite 32, 145 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 35-37, 140-141, 146 Nationalverband deutscher Offiziere, Seite 144 Ostdeutscher Jugendbund v. Hindenburg, Seite 36 Reichsadler, Seite 144 Reichsbund deutscher Offiziere, Seite 144 Reichsbund vaterländischer Arbeitervereine, Seite 144 Reichsflagge, Seite 32, 144 Sächsischer Militärvereinsbund, Seite 144 Scharnhorstbund, Seite 32 Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Seite 32-34, 144 Verein ehemaliger Baltikumer, Seite 144 Verein zur Förderung der nationalen Arbeiterbewegung, Seite 145 Vereinigte Vaterländische Verbände Deutschlands, Seite 144-145 Völkische Bauernschaften, Seite 36 Völkische Gewerkschaften, Seite 36 Völkische Liga, Seite 145 Völkischer Beamtenbund, Seite 36 Völkisch-sozialer Block, Seite 32, 145 Wehrwolf, Seite 32, 145 Wiking-Bund, Seite 34-35, 105-107 Bauern- und Landarbeiterbewegung der KPD, Seite 15-21, 80-93 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 42-55 Internationale der Bildungsarbeiter, Seite 103-104 Jung-Spartakus-Bund (JSB), Seite 21-22, 94-97 Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 28 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 4-31, 38-61, 111-139, 147-158 Kulturpolitische Arbeit, Seite 30-31 Lehrerbewegung, Seite 30-31 Reichsverband der Erwerbslosen, Seite 119-125 Rote Hilfe Deutschlands, Seite 22-28 Roter Frontkämpferbund, Seite 6-12, 38-55, 127-130, 154-156 Schulungsarbeit der KPD, Seite 30-31 Tscheka der KPD, Seite 125-126 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 38-39, 131-132, 133-134, 157-158

Lageberichte Nr. 109
BArch, R 1507/2025 · Akt(e) · 20. Dez. 1924
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: Alkengilde, Seite 145 Alldeutscher Verband, Seite 32, 144 Bismarckorden, Seite 36 Blücherbund, Seite 32 Brigade Ehrhardt, Seite 32 Bund Oberland, Seite 32 Bund Sachsen und Reich, Seite 144 Bund völkischer Lehrer, Seite 36-37 Deutsche Ehren-Legion, Seite 144 Deutsche Kolonialgesellschaft, Seite 144 Deutscher Frauenorden der NSDAP, Seite 36 Deutscher Offiziersbund, Seite 144 Deutscher Ostmarkenverein, Seite 145 Deutscher Schützen- und Wanderbund, Seite 143-144, 159-161 Deutscher Seeverein, Seite 145 Deutscher Wehrverein, Seite 145 Deutschnationale Volkspartei, Seite 144 Deutschnationaler Arbeiterbund, Seite 144 Deutschnationaler Handlungsgehilfenverband (DHV), Seite 145 Deutschnationaler Volksverein, Seite 32 Deutschvölkische Freiheitspartei, Seite 144 Deutschvölkische Loge, Seite 32 Deutschvölkische Studentenbewegung, Seite 36 Deutsch-Völkischer Schutz- und Trutzbund, Seite 144 Deutschvölkischer Turnverein, Seite 32 Flottenbund deutscher Frauen, Seite 144 Frauenklub, Seite 145 Freie völkische Arbeitsgemeinschaft, Seite 144 Frontbann, Seite 144 Germanen-Loge, Seite 145 Gesellschaft zur Förderung deutscher Art und deutschen Wesens, Seite 145 Großdeutsche Jugend, Seite 32 Großdeutsche Volksgemeinschaft, Seite 35-37, 142 Jugendbund Albert Leo Schlageter, Seite 36 Königin Luise-Bund, Seite 145 Liga zum Schutz der deutschen Kultur, Seite 144 Marine-Offiziers-Verband, Seite 144 Nationale Lehrer, Seite 145 Nationaler Klub, Seite 145 Nationaler Ordnungsdienst, Seite 32, 145 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 35-37, 140-141, 146 Nationalverband deutscher Offiziere, Seite 144 Ostdeutscher Jugendbund v. Hindenburg, Seite 36 Reichsadler, Seite 144 Reichsbund deutscher Offiziere, Seite 144 Reichsbund vaterländischer Arbeitervereine, Seite 144 Reichsflagge, Seite 32, 144 Sächsischer Militärvereinsbund, Seite 144 Scharnhorstbund, Seite 32 Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Seite 32-34, 144 Verein ehemaliger Baltikumer, Seite 144 Verein zur Förderung der nationalen Arbeiterbewegung, Seite 145 Vereinigte Vaterländische Verbände Deutschlands, Seite 144-145 Völkische Bauernschaften, Seite 36 Völkische Gewerkschaften, Seite 36 Völkische Liga, Seite 145 Völkischer Beamtenbund, Seite 36 Völkisch-sozialer Block, Seite 32, 145 Wehrwolf, Seite 32, 145 Wiking-Bund, Seite 34-35, 105-107 Bauern- und Landarbeiterbewegung der KPD, Seite 15-21, 80-93 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 42-55 Internationale der Bildungsarbeiter, Seite 103-104 Jung-Spartakus-Bund (JSB), Seite 21-22, 94-97 Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 28 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 4-31, 38-61, 111-139, 147-158 Kulturpolitische Arbeit, Seite 30-31 Lehrerbewegung, Seite 30-31 Reichsverband der Erwerbslosen, Seite 119-125 Rote Hilfe Deutschlands, Seite 22-28 Roter Frontkämpferbund, Seite 6-12, 38-55, 127-130, 154-156 Schulungsarbeit der KPD, Seite 30-31 Tscheka der KPD, Seite 125-126 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 38-39, 131-132, 133-134, 157-158

Lageberichte Nr. 118
BArch, R 1507/2030 · Akt(e) · 19. Juni 1926
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: Alldeutscher Verband, Seite 75-76 Bismarckorden, Seite 169 Brigade Ehrhardt, Seite 152 Bund der Guten, Seite 94 Deutsche Ehren-Legion, Seite 185 Deutscher Volksbund "Schwarz-Weiß-Rot", Seite 93 Deutschvölkische Freiheitspartei, Seite 85-86 Frontgeist, Halberstadt, Seite 88 Frontkriegerbund e. V., Seite 58 Hitler-Jugend der NSDAP, Seite 181-182 Kampfbund für Völkerrecht, Seite 149 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 72-74, 87-90, 156, 174-184 Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund, Seite 184 Nationalverband deutscher Offiziere, Seite 75-76 Nationalverband deutscher Unteroffiziere, Seite 94 Olympia, Seite 75-76, 77, 81-82 Reichsbund Schwarz-Weiß-Rot, Seite 93 Schutzstaffeln (SS) der NSDAP, Seite 90, 179 Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Seite 5, 72-74, 83-84, 156, 159-162 Sturmabteilungen (SA) der NSDAP, Seite 90, 179 Tannenbergbund, Seite 72-74, 87-88, 155-156, 170-171 Treubund Deutschorden, Seite 168 Vereinigte Vaterländische Verbände Deutschlands, Seite 72-74 Wehrbund Ostmark, Seite 81-82 Wehrwolf, Seite 73-74, 91-92 Wiking-Bund, Seite 77-80, 158 "Prometheus"-Verleih und Vertriebsgesellschaft mbH, Seite 34-37 Allgemeine Arbeiter-Union (AAU), Seite 54 Ansiedlung Ost, Seite 65-68 Antiautoritärer Block, Seite 54 Arbeiter-Radio-Klub Deutschlands, Seite 57-59 Arbeiter-Samariter-Bewegung, Seite 51-52 Arbeiter-Schach-Klub, Seite 60 Arbeiter-Schützen-Bund, Seite 150 Aufstand und Aufstandsagitation, Seite 45-46 Bauern- und Landarbeiterbewegung der KPD, Seite 5 Beamtenbewegung der KPD, Seite 41-43 Bund Rote Marine, Seite 26 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 7-14, 138-139 Filmarbeit der KPD, Seite 34-37 Freie Arbeiterunion Deutschlands (FAUD), Seite 54 Gegnerabwehr der KPD, Seite 99-104 Gemeinschaft proletarischer Freidenker, Seite 70-71 Internationale Arbeiterhilfe (IAH), Seite 49-50, 105 Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 54, 150 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 9-71, 97-109, 119-130, 133-151 Kommunistischer Jugendverband Deutschlands, Seite 23, 53, 148 Kulturpolitische Arbeit, Seite 34-37 Nachrichtendienst der KPD, Seite 29-30 Ordnerdienst der KPD, Seite 15-16 Proletarische Kulturgemeinschaft, Seite 55-56 Reichsverband der Erwerbslosen, Seite 137 Ring Revolutionärer Jugend, Seite 61-64 Rote Hilfe Deutschlands, Seite 47-48 Roter Frontkämpferbund, Seite 5, 17-19, 33, 121-130, 135-136, 140-145, Spartakusbund, Seite 138 Sportbewegung, Seite 31-32 Theaterarbeit, Seite 34-37 Vaganten, Seite 39-40, 149 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 27-28, 131-132

Lageberichte Nr. 121
BArch, R 1507/2032 · Akt(e) · 28. März 1927
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: Alldeutscher Verband, Seite 58 Antisemitismus, Seite 69 Bayrischer Heimat- und Königsbund, Seite 58 Bismarck-Jugend der Deutschnationalen Volkspartei, Seite 112 Bund Totenkopf, Seite 74 Bund völkischer Freiheitskämpfer, Seite 67 Deutschbanner Schwarz-Weiss-Rot, Seite 58, 109-111 Deutsche Konservative Partei, Seite 58 Deutschnationale Volkspartei, Seite 7 Deutschvölkische Freiheitspartei, Seite 59-66 Deutschvölkischer Offiziersbund, Seite 68-69, 72-73, 119-123 Frontbann, Seite 68-69 Frontgeist, Halberstadt, Seite 91 Frontkriegerbund e. V., Seite 71 Großdeutsche Jugend, Seite 112 Großdeutsche Jungmannschaft, Seite 124-125 Hitler-Jugend der NSDAP, Seite 82-83 Jugendbund Schill, Seite 105-108 Jugendvereinigung Graf Yorck von Wartenburg, Seite 74 Jungdeutschlandbund, Seite 112 Jungnationaler Bund, Seite 112 Jungsturm Wiking, Seite 112 Kyffhäuser-Jugend, Seite 112 Nationalbolschewismus, Seite 86-87 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 57-66, 75-85, 130-131 Nationalverband deutscher Offiziere, Seite 58 Organisation Rossbach, Seite 68-69, 105-108 Reichsflagge, Seite 74 Scharnhorstbund, Seite 112 Schutzstaffeln (SS) der NSDAP, Seite 79-81 Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Seite 88-95 Stahlhelm, Jung-Stahlhelm, Seite 89, 112 Sturmabteilungen (SA) der NSDAP, Seite 79-81, 130-131 Tannenbergbund, Seite 68-69, 74 Treubund Deutschorden, Seite 99-100, 132-140 Unabhängige Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands, Seite 86-87 Verband Hindenburg, Seite 70 Vereinigte Vaterländische Verbände Deutschlands, Seite 58, 89 Wehrwolf, Jung-Wehrwolf, Seite 112 Wehrwolf, Seite 74, 101-104, 126-129 Wiking-Bund, Seite 68-69, 74, 92-95 Allgemeine Arbeiter-Union (AAU), Seite 25, 26-27 Bauern- und Landarbeiterbewegung der KPD, Seite 11 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 4, 13-18 Gemeinschaft proletarischer Freidenker, Seite 50-52 Internationale proletarischer Freidenker, Seite 50-52 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 4-12, 19-24 Liga gegen Imperialismus und koloniale Unterdrückung, Seite 41-45 Reichsverband der Erwerbslosen, Seite 19-24 Rote Hilfe Deutschlands, Seite 28-40 Roter Frontkämpferbund, Seite 8 Spartakusbund, Seite 25-27, 114-118 Verein der Freidenker für Feuerbestattung, Seite 50-52 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 8

Lageberichte Nr. 124
BArch, R 1507/2037 · Akt(e) · 24. Dez. 1927
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: Alldeutscher Verband, Seite 102-103, 124-125 Antisemitismus, Seite 99-103 Bayrischer Heimat- und Königsbund, Seite 131-133 Brigade Ehrhardt, Seite 117-121 Bund Bayern und Reich, Seite 131-133 Bund Oberland, Seite 96, 102-103 Deutschnationaler Handlungsgehilfenverband (DHV), Seite 102-103 Deutschvölkische Freiheitspartei, Seite 105-107, 149-151 Deutschvölkischer Offiziersbund, Seite 102-103 Königin Luise-Bund, Seite 102-103 Nationalbolschewismus, Seite 117-121 Nationalistische Nothilfe, Seite 136 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 95, 104-105, 104, 107-110 Nationalverband deutscher Offiziere, Seite 102-103 Olympia, Seite 125 Reichsflagge, Seite 134-135 Scharnhorstbund, Seite 116 Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Seite 96, 102-103, 111-115, 117 Tannenbergbund, Seite 96-102, 103, 129-130 Unabhängige Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands, Seite 99-103 Vaterländische Gefangenenhilfe, Seite 136-137 Vereinigte Vaterländische Verbände Deutschlands, Seite 96 Wehrwolf, Seite 96, 102-103 Wiking-Bund, Seite 122-123 Arbeiterkorrespondenz der KPD, Seite 29, 38 Arbeitsgemeinschaft Kommunistischer Schriftsteller, Seite 37 Bund der Freunde der Sowjetunion, Seite 34-37 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 12-67 Internationale Arbeiterhilfe (IAH), Seite 16-18, 86-88 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 138-148 Proletarische Lichtbildzentrale, Seite 73 Rote Hilfe Deutschlands, Seite 73-78 Rote Jungfront des RFB, Seite 47-66 Rote Sportinternationale, Seite 92-94 Roter Frontkämpferbund, Seite 43-55, 143-148 Spartakusbund, Seite 79-85 Sportbewegung, Seite 92-94 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 30-33

Lageberichte Nr. 81
BArch, R 1507/2018 · Akt(e) · 1. Dez. 1922
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: Adler und Falken, Seite 10, 54-57 Alldeutscher Verband, Seite 51, 53-57, 166 Allgemeiner deutsch-völkischer Turnverein, Seite 12 Antikommunistische Weltliga, Seite 48-50 Antisemitismus, Seite 11, 12, 142, 153-155, 157, 168-169 Arndt-Hochschule, Seite 166 Aufklärungsausschuß betreffend die Kriegsschuldfrage, Seite 166 Bayrischer Heimat- und Königsbund, Seite 51 Bayrischer Ordnungsblock, Seite 51, 166 Bismarckorden, Seite 10, 53-57 Braver Heiderich, Seite 11 Bremer Hansa, Seite 166 Brigade Ehrhardt, Seite 6 Bund Bayern und Reich, Seite 51 Bund der Aufrechten, Seite 9, 53-57 Bund der Getreuen, Seite 9 Bund der Kaisertreuen, Seite 11 Bund Deutschland, Seite 10 Bund für Freiheit und Ordnung in Berlin und Umgebung, Seite 104-107, 166 Bund Jungdeutschland, Seite 166 Bund Oberland, Seite 9 Bund zur Brechung der Zinsknechtschaft, Seite 51 Christlich-völkische Arbeitsgemeinschaft, Seite 166 Deutschbund, Seite 10, 166, 169 Deutsche Vereinigung, Seite 166 Deutscher Bund e. V., Volksbund deutscher Föderalisten, Seite 166 Deutscher Frauenbund, Seite 166 Deutscher Offiziersbund, Seite 51 Deutscher Orden, Seite 11, 166 Deutscher Ostmarkenverein, Seite 166 Deutscher Treubund, Seite 6, 166 Deutscher Volksbund "Schwarz-Weiß-Rot", Seite 166 Deutscher Wehrverein, Seite 166 Deutschnationale Jugendbewegung, Seite 9, 166 Deutschnationale Volkspartei, Seite 4, 157 Deutschnationaler Beamtenbund, Seite 10, 166 Deutschnationaler Handlungsgehilfenverband (DHV), Seite 141 Deutschnationaler Lehrerbund, Seite 166 Deutschnationaler Verein für Österreich, Seite 166 Deutschnordische Gesellschaft, Seite 167 Deutsch-völkische Arbeitsgemeinschaft, Seite 51 Deutschvölkische Jugend, Seite 9 Deutsch-Völkischer Schutz- und Trutzbund, Seite 6, 9, 51-58, 142, 153-155 Eos, Seite 11 Fichtegesellschaft, Seite 167 Flottenbund deutscher Frauen, Seite 167 Frauenbund zur Wahrung der deutschen Ehre für unsere Kinder, Seite 167 Friesen-Sachsenbund, Seite 167 Frontkriegerbund e. V., Seite 51 Germanenhort, Seite 167 Hermannsbund, Seite 10 Hochschulring Deutscher Art, Seite 9, 53-57, 167 Interessengemeinschaft deutscher Heeres- und Marineangehöriger, Seite 51 Junglehrerbund Baldur, Seite 10, 54-57 Jungnationaler Bund, Seite 11 Knappenschaft, Seite 12, 54-57 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 11, 51, 63, 142, 145, 153-155, 168-170 Nationalverband deutscher Offiziere, Seite 9, 51, 54-57, 167 Nationalverband deutscher Soldaten, Seite 7-8, 21-22 Niedersachsenring, Seite 10, 54-57 Notwehr-Verband, Seite 10 Organisation Consul, Seite 6-7, 9, 18-20, 153-155 Organisation Escherich, Seite 11 Organisation Rossbach, Seite 11, 170 Preußenbund, Seite 167 Reichsbund deutscher Kriegsteilnehmer deutscher Hochschulen, Seite 51 Reichsbund ehemaliger Kadetten, Seite 11, 54-57 Reichsbund Schwarz-Weiß-Rot, Seite 11 Reichsflagge, Seite 51 Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Seite 9, 53-57 Sturmabteilungen (SA) der NSDAP, Seite 168-169 Teja-Bund, Seite 10 Turnverein Theodor Körner, Seite 11 Verband der bayrischen Offizier-Regimentsvereine, Seite 51 Verband nationalgesinnter Soldaten, Seite 6, 8-9, 21-22, 51 Verein ehemaliger Baltikumer, Seite 11 Verein Hindenburgehrung, Seite 167 Verein reichstreuer Männer, Seite 167 Vereinigte Vaterländische Verbände Deutschlands, Seite 166 Volksbund gegen Bolschewismus, Seite 167 Volkskraftbund, Seite 166 Wandervogel völkischer Art, Seite 11 Westvorstädtischer Sportverein Leipzig-Lindenau, Seite 54-57 Allgemeine Arbeiter-Union (AAU), Seite 31-33, 158-159 Aufstand und Aufstandsagitation, Seite 36-38, 63 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 30, 42-43, 135-136 Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 31-33, 43, 47-48, 58-159, 163 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 17, 26-31, 36-41, 75-80, 83-85, 104-111, 115-136, 147-152, 158, 163 Organisation Plättner, Seite 47-48 Politische Gefangene, Arbeit der RHD, Seite 43-46 Proletarische Tribüne, Seite 81 Reichsverband der Erwerbslosen, Seite 158 Roter Frontkämpferbund, Seite 161-162 Roter Jungsturm des RFB, Seite 9 Selbstschutzbewegung, Seite 152 Sowjetfilm-Gesellschaft für proletarische Kultur, Seite 81 Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), Seite 26-29 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 108, 132-134, 150-151, 163

Lageberichte Nr. 84
BArch, R 1507/2019 · Akt(e) · 24. Jan. 1923
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: Alldeutscher Verband, Seite 44 Antisemitismus, Seite 10, 26-27 Bund der Aufrechten, Seite 44, 67 Bund für Freiheit und Ordnung in Berlin und Umgebung, Seite 12 Deutsche Erneuerungsgemeinde, Seite 75-76 Deutscher Befreiungsbund, Seite 50-51 Deutscher Freiheitsbund, Seite 10-11, 86-91 Deutscher Volksbund "Schwarz-Weiß-Rot", Seite 11 Deutschnationale Jugendbewegung, Seite 44 Deutschvölkische Freiheitspartei, Seite 11, 49-50, 64, 97-98, 127-128 Deutsch-Völkischer Schutz- und Trutzbund, Seite 43, 47-49 Großdeutsche Arbeiterpartei, Seite 11, 49-50, 64 Knappenschaft, Seite 44 Mückebund, Seite 68 Nationaler Jugendbund, Seite 44 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 3, 11, 27-28, 39-42, 93-98 Nationalverband deutscher Offiziere, Seite 44 Nationalverband deutscher Soldaten, Seite 26-27, 44 Organisation Rossbach, Seite 10-11 Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Seite 43, 91-92 Sturmabteilungen (SA) der NSDAP, Seite 93-96 Verband nationalgesinnter Soldaten, Seite 42, 45-47 Allgemeine Arbeiter-Union (AAU), Seite 38 Aufstand und Aufstandsagitation, Seite 24-25 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 9-10, 16, 34-36 Internationaler Bund der Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen, Seite 83 Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 38 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 7-8, 17-23, 35-39, 55-60, 70-71, 75-77 Kommunistischer Jugendverband Deutschlands, Seite 38, 80-81 Selbstschutzbewegung, Seite 55-60, 77-83 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 83, 84-85

Lageberichte Nr. 91
BArch, R 1507/2020 · Akt(e) · 1. Juni 1923
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: Alldeutscher Verband, Seite 83 Andreas-Hofer-Bund, Seite 83 Bayrischer Heimat- und Königsbund, Seite 83 Bayrischer Kriegerbund, Seite 83 Bayrischer Ordnungsblock, Seite 83 Bund Bayern und Reich, Seite 83 Bund Oberland, Seite 81-82 Deutscher Offiziersbund, Seite 83 Deutschnationale Jugendbewegung, Seite 83 Deutsch-völkische Arbeitsgemeinschaft, Seite 83 Deutschvölkische Freiheitspartei, Seite 14-19, 26, 44-45, 56-57 Deutsch-Völkischer Schutz- und Trutzbund, Seite 83 Düll-Verband, Seite 83 Eichheimer Ärztebund, Seite 83 Frontkriegerbund e. V., Seite 83 Großdeutsche Bewegung, Seite 15 Hochschulring Deutscher Art, Seite 83 Interessengemeinschaft deutscher Heeres- und Marineangehöriger, Seite 83 Jugendvereinigung Graf Yorck von Wartenburg, Seite 16 Jung Bayern, Seite 83 Nationalbolschewismus, Seite 47-48 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 13-22, 57-60 Nationalverband deutscher Offiziere, Seite 83 Organisation Rossbach, Seite 15, 45 Verband der bayrischen Offizier-Regimentsvereine, Seite 83 Verband nationalgesinnter Soldaten, Seite 15-16 Verein Deutschdenkender Arbeiter, Seite 60 Vereinigte Vaterländische Verbände Deutschlands, Seite 83-85 Völkische Gewerkschaften, Seite 45, 82-83 Aufstand und Aufstandsagitation, Seite 52-55 Beamtenbewegung der KPD, Seite 17 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 26-29, 50-51, 67-72 Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 39-40 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 6-12, 26-33, 50-51, 67-72, 76-80 Kommunistischer Jugendverband Deutschlands, Seite 52-55, 80 Proletarische Hunderschaften, Seite 73 Reichsverband der Erwerbslosen, Seite 38-39, 76-80 Roter Frontkämpferbund, Seite 11-12, 49-51 Selbstschutzbewegung, Seite 26, 34-37 Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), Seite 22

BArch, R 1507/2090 · Akt(e) · Nov. 1929 - März 1931
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: Adler und Falken, Seite 61 Alldeutscher Verband, Seite 16 Bund für Nationalwirtschaft und Werksgemeinschaft, Seite 16 Bund Oberland, Seite 12 Deutschbanner Schwarz-Weiss-Rot, Seite 16 Deutsche Kolonialgesellschaft, Seite 16 Deutscher Frauenbund, Seite 16 Deutscher Offiziersbund, Seite 16 Deutscher Ostmarkenverein, Seite 16 Deutscher Seeverein, Seite 16 Deutsch-Evangelischer Frauenbund, Seite 16 Deutschnationale Studentenschaft, Seite 16 Deutschnationale Volkspartei, Seite 16 Deutschnationaler Arbeiterbund, Seite 16 Deutschvölkische Freiheitspartei, Seite 16, 49-54 Flottenbund deutscher Frauen, Seite 16 Frauenausschuß zum Kampf gegen Versailles, Seite 16 Freischar Schill, Seite 74-78 Freunde des Faschismus (Amici del Fascismo), Seite 18 Großdeutscher Baltikum-Verband, Seite 17 Hauptverein der Konservativen, Seite 17 Hochschulring Deutscher Art, Seite 16-17, 78-79 Kaiserdank, Seite 17 Königin Luise-Bund, Seite 17 Nationaler Klub, Seite 17 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 2-228 Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund, Seite 68-73, 142-144, 170-187 Nationalsozialistischer Lehrerbund, Seite 198-228 Nationalsozialistischer Schülerbund, Seite 198-228 Nationalverband deutscher Offiziere, Seite 17 Nationalverein Deutscher Frauen, Seite 17 Preußenbund, Seite 17 Reichsadler, Seite 17 Reichsbund Deutscher Arbeiter, Seite 17 Reichsbund deutscher Offiziere, Seite 17 Reichsbund ehemaliger Kadetten, Seite 17 Ring nationaler Frauen, Seite 17 Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Seite 10 Stahlhelm-Frauenbund, Seite 17 Sturmabteilungen (SA) der NSDAP, Seite 139-142 Tannenbergbund, Seite 93-102 Vereinigte Vaterländische Verbände Deutschlands, Seite 17 Waffenring der deutschen leichten Artillerie, Seite 17 Wehrwolf, Seite 12 Wehrwolf-Hilfe, Seite 80-92 Widerstandsblock deutscher Jugend, Seite 180-189 Wiking-Bund, Seite 13

BArch, R 1505 · Bestand · 1902-1945
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Geschichte des Bestandsbildners: 1902-1918 Zentralauskunftsstelle für Auswanderer, 1918-1919 Reichsstelle für deutsche Rückwanderung und Auswanderung, 1919-1924 Reichsamt für deutsche Einwanderung, Rückwanderung und Auswanderung, 1924-1945 Reichsstelle für das Auswanderungswesen. Wesentliche Aufgaben: Aufklärung der Öffentlichkeit über Aussichten für deutsche Auswan‧derer, Förderung der Fürsorgebestrebungen, Regelung der Wanderungsbewegungen: Teil‧aufgaben waren 1924 auf die Reichsstelle für Nachlässe und Nachforschungen im Ausland übergegangen Langtext: Die "Reichsstelle für das Auswanderungswesen" war in der Zeit von 1924 bis 1943 als zentrale deutsche Beratungs- und Beobachtungsstelle für die Auswanderungsbewegung tätig. Sie übernahm weitgehend den Arbeits- und Aufgabenbereich, wie er sich bei der "Zentralauskunftsstelle für Auswanderer" (1902-1919) herausgebildet hatte, von der "Reichsstelle für deutsche Rück- und Auswanderung" (Rückwanderungsstelle; 1918-1919) fortgeführt und vom "Reichsamt für deutsche Einwanderung, Rückwanderung und Auswanderung" (Reichswanderungsamt; 1919-1924) ausgebaut worden war. Das Auswärtige Amt und die Auslandsvertretungen des Deutschen Reiches wurden vom Reichskanzler mit der Auskunftserteilung an Auswanderungsinteressenten betraut. Die Bearbeitung von Grundsatzfragen des Auswanderungswesens fiel sowohl in die Kompetenz des Auswärtigen Amtes als auch in jene des Reichskanzleramtes und des späteren Reichsamtes bzw. Reichsministeriums des Innern. Bis zum Jahre 1897 galt die bundesstaatliche Auswanderungsgesetzgebung. Das Reich regelte bis dahin nur einige Einzelfragen, die mit der Auswanderung in einem gewissen Zusammenhang standen (z.B. §§ 1 und 3 des Passgesetzes vom 12. Oktober 1867, Staatsangehörigkeitsgesetz vom 1. Juni 1870). Erst mit dem Auswanderungsgesetz vom 9. Juni 1897 (s. Reichsgesetzblatt 1897, S. 463) wurde ein reichseinheitliches Auswanderungsrecht geschaffen. Das Auswanderungsgesetz bestätigte den Reichskanzler als oberste Aufsichtsinstanz auf dem Gebiet des Auswanderungswesens. Gemäß § 38 des Auswanderungsgesetzes wurde dem Reichskanzler (Auswärtiges Amt) ein "Beirat für das Auswanderungswesen" (1898-1924) beigegeben. Arbeits- und Aufgabenbereich des Beirats richteten sich nach dem vom Bundesrat erlassenen Regulativ vom 17. Februar 1898 (vgl. Bekanntmachung des Reichskanzlers vom 17. Februar 1878, in: Central-Blatt für das Deutsche Reich 1898, S. 98; BArch, R 1501/101567). Der Vorsitzende des Beirats wurde vom Kaiser ernannt, die Mitglieder wurden vom Bundesrat für die Dauer von zwei Jahren ausgewählt. Die laufenden Geschäftsarbeiten des Beirats erledigten Kanzleikräfte des Auswärtigen Amtes. Dem Beirat für das Auswanderungswesen stand nur eine beratende Funktion bei der Konzessionierung von Siedlungsgesellschaften und Auswanderungsunternehmen zu. Die Zirkularinstruktion des Reichskanzlers vom 10. Juni 1898 zur Ausführung des Auswanderungsgesetzes verpflichtete die deutschen Konsularbehörden, dem Auswärtigen Amt ständig Informationen und Unterlagen für die Auskunftserteilung auf dem Gebiet des Auswanderungswesens zuzuleiten (vgl. BArch, R 1501/101574). Bald nach Inkrafttreten des Auswanderungsgesetzes verfolgte Bestrebungen zur Begründung einer zentralen Auskunftseinrichtung für Auswanderer führten nicht zur Konstituierung einer entsprechenden selbständigen Reichsbehörde. Es wurde vielmehr einer der bereits bestehenden privaten Auskunftsvereine, die "Deutsche Kolonialgesellschaft", mit der Auskunftserteilung beauftragt. Sie wurde unter staatliche Aufsicht gestellt und staatlicherseits finanziell unterstützt. Vor dem Jahre 1902 waren im Deutschen Reich unter anderem folgende Privatvereinigungen auf dem Gebiet der Auswanderungsberatung tätig: Deutsche Kolonialgesellschaft, Berlin, Verein für Auswandererwohlfahrt, Hannover, Zentralverein für Handelsgeografie und Förderung deutscher Interessen im Ausland, Berlin, Leipzig, Jena, Stuttgart, Evangelischer Hauptverein für deutsche Ansiedler und Auswanderer, Witzenhausen, St. Raphaelsverein, Limburg (Lahn), Zentralbüro für Auskunftserteilung an Auswanderer und für deutsche Unternehmungen im Ausland, Berlin, Öffentliche Auskunftsstelle für Auswanderer, Dresden, Deutscher Auswandererverein von Seyffert, Berlin, Deutsch-Brasilianischer Verein, Berlin, Überseeischer Verein, München, Alldeutscher Verband, Berlin, Deutscher Schulverein, Nachtigallengesellschaft, Evangelischer Afrikaverein, Katholischer Afrikaverein. Die Deutsche Kolonialgesellschaft eröffnete am 1. April 1902 die "Zentralauskunftsstelle für Auswanderer" (1902-1919) als Verwaltungsabteilung der Kolonialgesellschaft mit Sitz in Berlin (vgl. BArch, R 1501/101573). Die Zentralauskunftsstelle stand unter der Aufsicht des Präsidenten der "Deutschen Kolonialgesellschaft", der mit Genehmigung des Reichskanzlers den Leiter der Zentralauskunftsstelle ernannte. Der Leiter der Zentralauskunftsstelle zeichnete für die Geschäftsführung und die Veröffentlichungen der Stelle verantwortlich. Der Reichskanzler übte das Oberaufsichtsrecht über die Zentralauskunftsstelle aus. Für die Organisation der Zentralauskunftsstelle galten die in den "Grundzügen für die Regelung der Auskunftserteilung an Auswanderungslustige" sowie die in der "Geschäftsordnung der Zentralauskunftsstelle für Auswanderer" festgelegten Bestimmungen. Die Auskunftserteilung erstreckte sich auf alle außerdeutschen Gebiete sowie auf die deutschen Kolonien. Sie erfolgte kostenlos, und zwar entweder unmittelbar durch die Zentralauskunftsstelle oder durch Zweigstellen der Zentralauskunftsstelle. Als Zweigstellen fungierten sowohl Abteilungen der Deutschen Kolonialgesellschaft als auch private Auswanderervereine und -organisationen. Die Zentralauskunftsstelle für Auswanderer verfügte über ein Netz von mehr als 50 ehrenamtlichen Zweigstellen. Der Zentralauskunftsstelle fiel als Hauptaufgabe die propagandistische Einwirkung auf den aus dem Deutschen Reich abfließenden Auswandererstrom zu. Die deutsche Auswanderungsbewegung sollte möglichst wirksam eingedämmt und unter Kontrolle gebracht werden. Bis zum Jahre 1914 stand die Auskunftserteilung über Möglichkeiten der Auswanderung in die deutschen Kolonien, in die Vereinigten Staaten von Amerika und nach Südamerika im Vordergrund. Dieser Beratungs- und Aufklärungstätigkeit lief eine entsprechende Sammlung, Sichtung und Verarbeitung der von den diplomatischen und konsularischen Vertretungen des Deutschen Reiches über das Auswärtige Amt bei der Zentralauskunftsstelle eingereichten Nachrichten und Unterlagen parallel. Ähnliche Informationen über die Lage und die Aussichten der Auswanderer im Ausland gingen der Zentralauskunftsstelle auch von Körperschaften des öffentlichen Rechts, gemeinnützigen Vereinigungen und eingetragenen Vereinen des In- und Auslandes zu. Dabei arbeitete die Zentralauskunftsstelle eng mit den im Deutschen Reich selbständig wirkenden Auswanderervereinen zusammen. Die Zentralauskunftsstelle gab Auskunftshefte über die Einwanderungsbestimmungen, über die wirtschaftlichen Verhältnisse und die Berufsaussichten in verschiedenen Ländern heraus, z.B. in Paraguay, Mexiko, Chile, Argentinien oder in dem brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul. Am 9. Mai 1902 konstituierte sich der "Beirat der Deutschen Kolonialgesellschaft für die Zentralauskunftsstelle" - Auskunftsbeirat (vgl. Barch, R 1501/101573). Der Auskunftsbeirat stand dem Präsidenten der Deutschen Kolonialgesellschaft oder seinem Vertreter bei der Ausübung der Aufsicht über die Zentralauskunftsstelle zur Seite. Die Beiratsmitglieder setzten sich zu einem Drittel aus Vertretern der Deutschen Kolonialgesellschaft und zu zwei Dritteln aus dem Vorsitzenden derjenigen Auskunftsvereine und Organisationen zusammen, die sich der Zentralauskunftsstelle angeschlossen hatten. Die jährlich einmal vom Präsidenten der Deutschen Kolonialgesellschaft nach Berlin einberufenen ordentlichen Beiratssitzungen fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Der Leiter der Zentralauskunftsstelle legte dem Auskunftsbeirat nach eingeholter Zustimmung des Reichskanzlers den Jahresgeschäftsbericht der Zentalauskunftsstelle zur Bestätigung vor. Der Reichskanzler konnte sich bei den Beiratssitzungen durch Kommissare vertreten lassen und gegen die dort gefassten Beschlüsse sein Veto einreichen. Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges stellte die "Zentralauskunftsstelle für Auswanderer" ihre Auskunftstätigkeit für Auswanderungsinteressenten ein. Nachdem zu Kriegsbeginn vom preußischen Kriegsministerium für Nachforschungen nach Kriegsvermissten, Gefallenen und deren Nachlässen ein "Zentralnachweisamt für Kriegsverluste und Kriegsgräber" begründet worden war, übertrug das Auswärtige Amt der Zentralauskunftsstelle ähnliche Aufgaben vor allem für den Kreis der zivilinternierten Reichsangehörigen. Die Zentralauskunftsstelle übernahm auf der Grundlage der Bekanntmachung des Reichskanzlers über die Schaffung einer "Zentralstelle für die Erteilung von Auskünften über Deutsche im feindlichen Ausland" vom 1. September 1914 die Auskunftserteilung, Geldüberweisung, Nachrichtenübermittlung, Bearbeitung von Freilassungsanträgen und Nachforschung nach deutschen Reichsangehörigen sowohl in den Entente- als auch in den neutralen Staaten (vgl. Deutscher Reichsanzeiger Nr. 205 vom 1. September 1914). Durch Erlass des Reichskanzlers vom 30. September 1914 wurde die "Zentralauskunftsstelle für Auswanderer" als eine "Reichskommission für die Angelegenheiten der deutschen Zivilpersonen in Feindesland" mit behördlichem Charakter dem Auswärtigen Amt angegliedert (vgl. BArch, R 1501/118320). Noch vor Beginn des Ersten Weltkrieges trat durch Erlass des Reichskanzlers vom 29. Mai 1918 eine "Reichsstelle für deutsche Rückwanderung und Auswanderung" (Reichswanderungsstelle) beim Reichsamt des Innern zur Regelung der Rückwanderung und der Auswanderung Reichsdeutscher und Volksdeutscher in Erscheinung (Bekanntmachung des Reichskanzlers vom 29. Mai 1918, in: Deutscher Reichsanzeiger vom 30. Mai 1918 und Königlich Preußischer Staatsanzeiger Nr. 125). Die Reichswanderungsstelle nahm am 1. Juni 1918 ihre Tätigkeit auf, die sich bis Jahresende 1918 fast ausschließlich auf Rückwandererangelegenheiten erstreckte. Es ging dabei im Wesentlichen um eine zentrale Einflussnahme auf die Rückwanderung aus den besetzten polnischen, rumänischen und russischen Gebietsteilen. Besondere Aufmerksamkeit wurde aber auch der Rückwanderung aus den westlichen Ententeländern und den deutschen Kolonien gewidmet. Die Reichswanderungsstelle befasste sich in diesem Zusammenhang mit der Sammlung, Sichtung und Verarbeitung von eingehenden Unterlagen, der Auskunftserteilung, der Förderung der Rückwandererfürsorge sowie mit der Organisation der Rückwanderung, der Sicherstellung der Aufnahme, Versorgung, Entsendung und vorläufigen Unterbringung der Rückwanderer. Der Vorsitzende, sein Stellvertreter und die Mitglieder des Beirats der Reichswanderungsstelle wurden vom Reichskanzler ernannt. Der "Beirat der Reichswanderungsstelle" wirkte unter Leitung des Vorsitzenden der Reichswanderungsstelle im Plenum und in den Ausschüssen beratend bei grundsätzlichen Fragen der Rück- und Auswanderung mit (vgl. BArch, R 1501/118318). Die Reichswanderungsstelle gliederte sich anfangs in eine Verwaltungs- und eine Beratungsabteilung. Die Beratungsabteilung bestand aus Mitgliedern der Verwaltungsabteilung und aus den Beiratsmitgliedern, die in gemeinsamer Sitzung über Grundsatzangelegenheiten der Rück- und Auswanderung berieten. In der Folgezeit setzte sich die Reichswanderungsstelle aus fünf Arbeitsgruppen zusammen: einer Verwaltungsgruppe, einer Auskunftsgruppe, einer Fürsorgegruppe, einer Rechtsgruppe und einer Wissenschaftlichen Gruppe. In den besetzten Ostgebieten unterhielt die Reichswanderungsstelle zwei Außenstellen, die mit Beginn der Waffenstillstandsverhandlungen abgebaut werden mussten. Das Gebiet südlich der Bahnlinie Polozk-Lida sowie das Generalgouvernement Warschau lagen im Zuständigkeitsbereich der "Deutschen Rückwandererfürsorgestelle Ostgebiet Bezirk Süd" mit dem Hauptbüro in Kowel. Das nördlich der Bahnstrecke Pskow-Wilna-Grodnow gelegene Gebiet gehörte zum Sprengel der "Deutschen Rückwandererfürsorgestelle Ostgebiet Bezirk Nord" mit dem Hauptbüro in Wilna. Beiden Hauptbüros unterstanden mehrere Grenzdurchgangs- und Rückwanderersammellager (vgl. BArch, R 1501/118318). In Zentralrussland und in der Ukraine wurden "Beauftragte der Reichswanderungsstelle" eingesetzt (vgl. BArch, R 1501/118318). Sie hatten die Aufgabe, mit der dort lebenden deutschen Bevölkerung in Verbindung zu treten, diese über Siedlungs- und Unterbringungsmöglichkeiten in Deutschland aufzuklären und bei Rechts-, Versorgungs- und Vermögensangelegenheiten zu beraten. Die Beauftragten blieben nur bis zum Abzug der deutschen Truppen bzw. bis zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit Sowjetrussland tätig. Am 1. April 1919 gingen Arbeits- und Aufgabenbereich der "Zentralauskunftsstelle für Auswanderer" auf die Reichswanderungsstelle über (vgl. BArch, R 1501/118318). Der Reichswanderungsstelle oblag seitdem neben der Bearbeitung von Rückwandererangelegenheiten auch die listen- und kartothekmäßige Führung der im Ausland internierten reichsdeutschen Zivilpersonen. Organisation und Befugnisse der Reichswanderungsstelle entsprachen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr den Anforderungen, die an die Bearbeitung von Rück-, Ein- und Auswandererfragen gestellt wurden. Durch Verordnung des Reichspräsidenten vom 7. Mai 1919 wurde die Reichswanderungsstelle unter Ausdehnung des Geschäftsbereichs in ein "Reichsamt für deutsche Einwanderung, Rückwanderung und Auswanderung" (Reichswanderungsamt) umbenannt (vgl. Reichsgesetzblatt 1919, S. 451). Daneben blieben weiterhin der "Reichskommissar zur Erörterung von Gewalttätigkeiten gegen deutsche Zivilpersonen in Feindesland" für die Regelung von Kriegsschäden und die "Reichszentrale für Kriegs- und Zivilgefangene" für die Fürsorge für deutsche Heimkehrer aus der Kriegsgefangenschaft und Zivilinternierung zuständig. Das Reichswanderungsamt unterstand als selbständig tätige Reichsmittelbehörde gleichzeitig dem Reichsministerium des Innern und dem Auswärtigen Amt. In den Kompetenzbereich des Reichsministeriums des Innern fielen u.a. die Bekämpfung unzuverlässiger Auswanderungsagenten, die Überwachung der privaten Auskunftstätigkeit sowie die Förderung der Wandererfürsorge im Inland. Zum Zuständigkeitsbereich des Auswärtigen Amtes gehörten der Verkehr mit den deutschen Auslandsvertretungen und die Förderung der Wanderungsfürsorge im Ausland. Die Zentralstelle des Reichswanderungsamtes in Berlin gliederte sich anfangs in acht, später in vierzehn Arbeitsgruppen, die in drei Abteilungen zusammen gefasst waren. Nach dem bis zur Auflösung des Reichswanderungsamtes gültigen Geschäftsverteilungsplan vom 1. April 1923 war die Zentralstelle folgendermaßen aufgebaut (vgl. BArch, R 1501/118321): Abteilung A I. Verwaltungsangelegenheiten a) Personalsachen b) Verwaltungs- und wirtschaftliche Angelegenheiten c) Allgemeine Angelegenheiten des Auswanderungsdienstes d) Fürsorgeangelegenheiten II. Länderangelegenheiten 1. Europa 2. Asien Abteilung B I. Allgemeine Angelegenheiten II. Länderangelegenheiten 1. Afrika 2. Asien 3. Australien 4. Amerika C. Hauptauskunftsstelle Das Reichswanderungsamt unterhielt amtliche Zweigstellen, die durch Angestellte des Reichswanderungsamtes verwaltet wurden, kommunale Zweigstellen, deren Verwaltung kommunalen Organen überlassen war, und private Zweigstellen. Auf der Grundlage der "Richtlinien für die Anerkennung gemeinnütziger Auskunftsstellen für deutsche Aus-, Rück- und Einwanderer durch das Reichswanderungsamt" vom 1. Juni 1920 übertrug das Reichswanderungsamt an Institutionen und Vereinigungen wie das "Deutsche Auslandsinstitut" in Stuttgart, den "Evangelischen Hauptverein für deutsche Ansiedler und Auswanderer" in Witzenhausen und den "Raphaelverein zum Schutze deutscher katholischer Auswanderer" in Freiburg im Breisgau Aufgaben von Zweigstellen des Reichswanderungsamtes (vgl. BArch, R 1501/118320). Außerhalb des Deutschen Reiches bestanden keine dem Reichswanderungsamt unterstellten Auskunftseinrichtungen. In Argentinien, Brasilien und Mexiko wirkten "Sachverständige in Auswanderungsangelegenheiten", die das Reichswanderungsamt durch Nachrichtenübermittlung und Förderung der Auswanderungsfürsorge unterstützen sollten. Die Sachverständigen waren den deutschen Auslandsvertretungen zugeteilt worden und unterstanden ihnen in dienstlicher und disziplinarischer Hinsicht (vgl. BArch, R 1501/118320). Gemäß der Satzung des Reichswanderungsamtes vom 24. Mai 1919 (vgl. BArch, R 1501/118320) konstituierte sich zur gutachterlichen Stellungnahme in grundsätzlichen Wanderungsangelegenheiten ein "Beirat des Reichswanderungsamtes". Der Beirat setzte sich aus 54 Mitgliedern zusammen, die für eine zweijährige Tätigkeitsdauer vom Reichsministerium des Innern und vom Auswärtigen Amt berufen wurden. Auch in den Zweigstellen des Reichswanderungsamtes nahmen Beiräte ihre Tätigkeit auf. Diese Beiräte vereinigten sämtliche im Wirkungsbereich der Zweigstellen tätigen örtlichen Organisationen, die sich wie die Zweigvereine des "Vereins für das Deutschtum im Ausland", des "Roten Kreuzes" unter anderem mit Wanderungsfragen beschäftigten. Das Reichswanderungsamt betrieb einen ausgedehnten Nachrichtenerfassungs-, Aufklärungs- und Auskunftsdienst. Die Auswanderungsinteressenten sollten auf die in Deutschland vorhandenen Arbeits- und Siedlungsmöglichkeiten hingewiesen und von einer Auswanderung zurückgehalten werden. Die dem Reichswanderungsamt zugeleiteten Informationen und Unterlagen wurden vom Reichswanderungsamt zu Auskunftsheften über Länder, die als deutsche Auswanderungsziele in Betracht kamen, und zu Merkblättern über allgemein interessierende Auswanderungsprobleme verarbeitet. Das Reichswanderungsamt gab zweimal monatlich seit 1919 das "Nachrichtenblatt des Reichsamtes für deutsche Einwanderung, Rückwanderung und Auswanderung (Reichswanderungsamt)", seit 1921 unter dem Titel "Nachrichtenblatt des Reichswanderungsamtes (Reichsamt für deutsche Einwanderung, Rückwanderung und Auswanderung)", heraus. Das Nachrichtenblatt erschien nach Auflösung des Reichswanderungsamtes bis zum Jahre 1944 unter dem Titel "Nachrichtenblatt der Reichsstelle für das Auswanderungswesen". Der Geschäftsbereich des Reichswanderungsamtes weitete sich bis zum Jahre 1924 ständig aus. Zu Anfang des Jahres 1920 übernahm das Reichswanderungsamt von der Passstelle des Auswärtigen Amtes die Bearbeitung aller schriftlichen und mündlichen Anträge zu Reisemöglichkeiten für Auslandsdeutsche, Auswanderer und Rückwanderer von Deutschland ins Ausland und umgekehrt. Mit Wirkung vom 1. Oktober 1923 gingen die Aufgaben der Nachlassstelle und des Personenstandsreferats von der Rechtsabteilung des Auswärtigen Amtes weitgehend auf das Reichswanderungsamt über (vgl. Nachrichtenblatt des Reichswanderungsamtes 1923, S. 210). Auf diese Weise wurden die Wanderungs-, Nachforschungs-, Nachlass- und Personenstandssachen im Wesentlichen beim Reichswanderungsamt vereinigt. Der Aufgabenbereich des Reichswanderungsamtes wurde nur durch die Zuständigkeiten der Reichskommissare für das Auswanderungswesen und des Reichsministeriums des Innern für die Bearbeitung der Auswanderungsschiffsangelegenheiten, für den Verkehr mit den Auswanderer- und Auslandsflüchtlingsfürsorgevereinen und -verbänden sowie für die Entscheidung über Einreiseanträge von Rückwanderern eingeschränkt. Diese Abgrenzung wirkte sich jedoch insofern noch nicht so stark aus, als der Leiter des Reichswanderungsamtes zugleich Sachreferent für Rückwanderungsangelegenheiten und Personalreferent für das Amt im Reichsministerium des Innern war. Die von der Verwaltungsabbaukommission ausgehenden Bestrebungen zum Abbau des Reichswanderungsamtes führten zum Beschluss der Verwaltungsabbaukommission vom 24. Januar 1924. Diesem zufolge sollte das Reichswanderungsamt mit Wirkung vom 1. Oktober 1924 aufgelöst werden. Unter dem Druck der Finanzlage des Deutschen Reiches legten ein Kabinettsbeschluss vom 12. Februar 1924 und die Verordnung vom 28. März 1924 den Auflösungstermin für den 1. April 1924 fest (vgl. BArch, R 1501/118321). Durch Verordnung vom 29. März 1924 führte die neu gebildete "Reichsstelle für das Auswanderungswesen" ab dem 1. April 1924 nur die Bearbeitung der mit der Auswanderungsbewegung zusammen hängenden zentralen Aufgaben weiter (vgl. Reichsgesetzblatt 1924 I, S. 395). Die Reichsstelle für das Auswanderungswesen verarbeitete Informationen und Unterlagen für die Auswandererberatung, leitete einschlägige Materialien an die Beratungsstellen weiter und überwachte die im Deutschen Reich zugelassenen Auswandererberatungsstellen. Die Reichsstelle nahm unter Mitwirkung eines Beirats im Geschäftsbereich des Reichsministeriums des Innern ihre Tätigkeit mit einem gegenüber dem Reichswanderungsamt bedeutend eingeschränkten Mitarbeiterkreis wahr. Die Rechtsträgerschaft für die amtlichen Zweigstellen des Reichswanderungsamtes ging mit Wirkung vom 1. April 1924 vom Deutschen Reich auf Körperschaften des öffentlichen Rechts, auf gemeinnützige Vereinigungen und eingetragene Vereine über. Nach dem Geschäftsverteilungsplan vom 1. April 1924 (vgl. BArch, R 1501/118322) begann die Reichsstelle ihre Arbeit mit folgenden zu Gruppen zusammengefassten Sachgebieten: 1. Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten; allgemeine Angelegenheiten der Beratungsstellen und anerkannten Auskunftsstellen; Verkehr mit Vereinen, Gesellschaften und der Presse; Beobachtung der Auswanderungsbewegung; Verhütung und Bekämpfung von Missständen in der Auswanderungsbewegung; Rechtssachen; Geschäftsberichte; Angelegenheiten des Beirats 2. Personalangelegenheiten 3. Kassen- und Rechnungssachen 4. Auswanderungs- und Auskunftsstatistik 5. Sammlung und Übermittlung des Auskunftsmaterials an die Beratungsstellen sowie Mitarbeit am Nachrichtenblatt für Nord- und Mittelamerika sowie Asien (ohne Sibirien) 6. desgleichen für Südamerika 7. desgleichen für West- und Nordeuropa 8. desgleichen für Südeuropa 9. desgleichen für Osteuropa und Sibirien 10. desgleichen für Afrika, Australien und die Südsee 11. Schriftleitung und Herausgabe des Nachrichtenblattes, der Merkblätter und Auskunftshefte 12. Innerer Dienst 13. Bücherei und Archiv 14. Registratur 15. Kanzlei. Die bis dato vom Reichswanderungsamt bearbeiteten Nachforschungs-, Nachlass- und Personenstandssachen wurden durch Verordnung vom 1. April 1924 der neu begründeten "Reichsstelle für Nachlässe" übertragen (vgl. Reichsgesetzblatt 1924 I, S. 402). Diese Reichsstelle war eine dem Auswärtigen Amt nachgeordnete Behörde mit zentralem Aufgabenbereich. Durch Verordnung vom 30. Dezember 1927 (vgl. Reichsgesetzblatt 1927 I, S. 4) wurde die Reichsnachlassstelle aufgelöst. Sie gab die von ihr bearbeiteten Sachgebiete an das Auswärtige Amt, an die deutschen Auslandsvertretungen und die zuständigen Länderbehörden ab. Die Reichsstelle für das Auswanderungswesen verlor während der NS-Zeit beträchtlich an Bedeutung. Die Grundsatzfragen des Auswanderungswesens wurden in stärkerem Maße beim Reichsministerium des Innern, beim Auswärtigen Amt und in der Folgezeit besonders bei Dienststellen der NSDAP und seit 1938/39 des "Reichsführers SS und Chefs der Deutschen Polizei", wie z.B. bei der "Volksdeutschen Mittelstelle" und der "Deutschen Umsiedlungs- und Treuhandgesellschaft mbH", konzentriert. Die Reichsstelle für das Auswanderungswesen unterstand von 1924 bis 1936 der Abteilung II (Volksgesundheit, Wohlfahrtspflege, Deutschtum) und von 1936 bis 1943 der Abteilung VI (Deutschtum, Vermessung) des Reichsministeriums des Innern. Nach Auflösung der Abteilung VI des Reichsministeriums des Innern ging die "Reichsstelle für das Auswanderungswesen" mit den bisher von der Abteilung VI des Reichsministeriums des Innern bearbeiteten Sachgebieten "Flüchtlings- und Rückwandererfürsorge", "Wanderungswesen", "Auswanderungsschifffahrt" im Dezember 1943 im "Hauptamt Volksdeutsche Mittelstelle, Amt VI. Reichswanderungsstelle" auf (Vgl. BArch, R 4901/185). Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Das Deutsche Zentralarchiv Potsdam übernahm am 30. November 1951 Akten der "Reichsstelle für das Auswanderungswesen" im Umfang von rund 1.400 Leitzordnern aus dem Keller des Standesamtes I, Berlin C 2, Stralauer Straße 42/43. Nach Mitteilung der früheren Hauptabteilung Archivwesen beim Ministerium des Innern der DDR waren diese Akten im Gebäude des ehemaligen Reichsarchivs in Troppau gefunden und von der CSSR zu einem nicht bekannten Zeitpunkt nach Berlin abgegeben worden. Ermittlungen zufolge, die nach 1945 angestellt wurden, sollen die Akten der Reichsstelle für das Auswanderungswesen (zuletzt "Amt VI Reichswanderungsstelle" des Hauptamtes Volksdeutsche Mittelstelle) in den Jahren 1944/45 in das Posterholungsheim Templin sowie in das Reichsarchiv in Troppau ausgelagert worden sein. Bei den nach Templin ausgelagerten Akten handelte es sich u.a. um Länder- und Verwaltungsakten aus der Zeit von 1918 bis 1945, Deutschstämmigkeitsakten aus der Zeit von 1920 bis 1945, Akten aus der 1943 aufgelösten Abteilung VI des Reichsministeriums des Innern sowie um Personalakten der Personalregistratur. Diese Akten waren 1946 nicht mehr auffindbar gewesen. Von den nach Troppau ausgelagerten Akten - es soll sich um über 12.000 Leitzordner über 170.000 deutsche Zivilinternierte in aller Welt aus der Zeit des Ersten Weltkriegs gehandelt haben - gelangten die vorerwähnten 1.400 Leitzordner in das Deutsche Zentralarchiv in Potsdam. Die Akten befanden sich in einem außerordentlich schlechten Erhaltungszustand, waren ungeordnet und unverzeichnet. Es handelte sich um sehr bruchstückhaft überlieferte Unterlagen über Einzelfälle aus der Tätigkeit der "Zentralauskunftsstelle für Auswanderer", der "Reichswanderstelle", des "Reichswanderungsamtes" und der "Reichsstelle für das Auswanderungswesen". Archivische Bewertung und Bearbeitung Auf Grund mangelnder Archivwürdigkeit wurden zu Anfang der 1960er Jahre rund 1.360 Akteneinheiten des Bestandes kassiert. 44 Akteneinheiten verblieben als Bestand 15.05 "Reichsstelle für das Auswanderungswesen" zur dauernden Aufbewahrung. Sie ermöglichen einen Einblick in Arbeitsgegenstand und -methode der Auswanderungsbehörden. Die erste Verzeichnung der Akten erfolgte 1960. Angesichts der vorliegenden fragmentarischen Überlieferung beschränkten sich die Ordnungsarbeiten auf eine Gliederung nach sachlichen Gesichtspunkten. Folgende Klassifikationsgruppen wurden gebildet: Gruppe I Auskunftserteilung für Auswanderungsinteressenten Gruppe II Nachforschungen nach zivilinternierten deutschen Reichsangehörigen Gruppe III Organisation und Geschäftsbetrieb Die Ersterschließung von 1960/63 leistete Wolfgang Merker. Das von ihm erarbeitete Findbuch bildet die Grundlage für das vorliegende Findmittel. Bei der Überarbeitung im Jahre 2009 wurde ein bislang unverzeichnetes Fragment in den Bestand integriert (R 1505/45). Die Klassifikation des Bestands wurde beibehalten. Nachträglich wurden Serien und Bandfolgen gebildet. Die Verzeichnungsangaben sowie die behörden- und bestandsgeschichtliche Einleitung wurden redaktionell überarbeitet. Inhaltliche Charakterisierung: Inhaltliche Charakteristik: Die 1951 dem Deutschen Zentralarchiv in Potsdam übergebenen Akten enthielten im Wesentlichen Anfragen von Einzelpersonen, privatrechtlichen Vereinigungen und Behörden nach dem Verbleib von Auswanderern, von Kriegsgefangenen und Zivilinternierten des Ersten Weltkrieges, Vorgänge über die Regelung von Vermögens- und Erbschaftsangelegenheiten, Schriftverkehr über Suchbogenaktionen und Nachrichtenübermittlungen mit Auslandsvertretungen, deutschen und ausländischen Behörden sowie Gesuche um Freilassung und Auslieferung von Kriegsgefangenen und Zivilinternierten. Vorgänge über Grundsatzfragen des Auswanderungswesens, die Organisation und den Aufgabenbereich der Auswanderungsbehörden fehlen. Die nach der archivfachlichen Bearbeitung verbliebenen 45 AE (1,3 lfm) des Bestandes sind drei Klassifikationsgruppen zugeordnet: Auskunftserteilung für Auswanderungsinteressenten 1902-1928 (18), Nachforschungen nach zivilinternierten deutschen Reichsangehörigen 1914-1923 (17), Geschäftsbetrieb und Personalakten 1920-1945 (10). ‧‧ Erschließungszustand: Online-Findbuch (2009) Zitierweise: BArch, R 1505/...

Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 502/32 I Bü 90 · Akt(e) · 1933-1942
Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

Enthält: Alldeutscher Verband; Reichsverband der Baltikumkämpfer; Sudetendeutscher Heimatverband; Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge; Reichsbund der Kinderreichen; Volksbund für das Deutschtum im Ausland; Reichskolonialbund; Reichsbund der deutschen Familie; Reichsbund der Hausbesitzer Darin: 1. Volksbund für das Deutschtum im Ausland "Nachrichten des Gauverbandes" 20.12.1939; 25.1.1940; 2. Reichskolonialbund "Vordringliche Aufgaben der deutschen Kolonialforschung", Heft, Druck

Tirpitz, Alfred v. (Bestand)
BArch, N 253 · Bestand · 1865-1930
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Geschichte des Bestandsbildners: Großadmiral Alfred Peter Friedrich von Tirpitz Lebensdaten 19. März 1849 geb. in Küstrin/Oder als Sohn des Appellationsgerichtsrats Rudolf Tirpitz 6. März 1930 gest. in München Werdegang (1) 24. April 1865 Eintritt als Kadett in die Preußische Marine 15. Mai 1865 Korvette "Arkona" Mitte Juni 1865 Segelschulschiff Fregatte "Niobe" 24. Juni 1866 Seekadett Juli-September 1866 Fregatte "Gazelle" Oktober 1866 - April 1867 Segelschulschiff Brigg "Musquito" Frühjahr 1867 Stammdivision Ostsee Juli-August Fregatte "Gefion" August 1867 - Juni 1868 Fregatte "Thetis" 3. August 1868 -1 . Juli 1869 Marineschule Kiel 22. September 1869 Unterleutnant zur See Kanonenschiff "Barbarossa" Oktober 1869 Stammdivision Ostsee Mai 1870 - Januar 1871 Panzerfregatte "König Wilhelm" Juli 1871 - September 1872 Erster Offizier auf Kanonenboot "Blitz" 25. Mai 1872 Leutnant zur See Oktober 1872 - April 1874 Wachhabender Offizier auf der Brigg "Musquito" Juni - Oktober 1874 Korvette "Nymphe" Oktober 1874 - Mai 1876 Marineakademie und Übungen als Artillerieoffizier 18. November 1875 Kapitänleutnant Mai - August 1876 Artillerieoffizier auf der Panzerfregatte "Kronprinz" September 1876 Artillerieoffizier auf der Panzerfregatte "Kaiser" 18. Dezember 1877 Versetzung in den Admiralstab ab 1. Januar 1877 wiederholt Kommandos zur Dienstleistung bei der Admiralität/Dezernat T/Torpedoangelegenheiten kommandiert 17. September 1881 Korvettenkapitän 1884 - 1887 (Sommermonate) Chef der Torpedoboots-Flottille (16. März ) 1886 Inspekteur des Torpedowesens der Marine 24. November 1888 Kapitän zur See 12. März 1889 Kommandant des Panzerschiffs "Preußen" 10. März 1890 Kommandant des Panzerschiffs "Württemberg" 10. September 1890 mit Außerdienststellung der "Württemberg" (30. November 1890) Chef des Stabes des Kommandos der Marinestation der Ostsee 20. Januar 1892 Chef des Stabes des Oberkommandos der Marine 13. Mai 1895 Konteradmiral 31. März 1896 Chef der Kreuzerdivision 31. März 1897 Vertreter des beurlaubten Staatssekretärs des Reichsmarineamts 15. Juni 1897 Staatssekretär des Reichsmarineamtes 25. Juni 1897 Bevollmächtigter zum Bundesrat 28. März 1898 Staatsminister und Mitglied des Staatsministeriums 5. Dezember 1899 Vizeadmiral 14. November 1903 Admiral 5. April 1908 Berufung ins Herrenhaus des Preußischen Landtages auf Lebenszeit 27. Januar 1911 Großadmiral 15. März 1916 Rücktritt als Staatssekretär des Reichsmarineamtes September 1917 Erster Vorsitzender der Deutschen Vaterlandspartei 1924 Reichstagsabgeordneter der Deutschnationalen Volkspartei 1928 Abschied aus dem Reichstag und Rückzug aus der politischen Arbeit ---------- (1) s. auch Abschrift des Personalbogens in Nr. 10. Die Personalakte ist nicht überliefert. Orden und Ehrenzeichen 31. Dezember 1871 Kriegsgedenkmünze für Kombattanten 2. Dezember 1879 Kgl. Preußischer Roter Adlerorden 4. Klasse 26. April 1881 Kreuz 2. Klasse des Kgl. Spanischen Ordens für Verdienste zur See 16. März 1886 Kgl. Preußischer Kronenorden 3. Klasse 9. Juni 1888 Dienstauszeichnungskreuz 9. November 1889 Kgl. Preußischer Roter Adlerorden 3. Klasse mit Schleife 17. Dezember 1889 Komturkreuz des Kgl. Griechischen Erlöserordens 2. Juli 1890 Kommandeurkreuz 2. Klasse des Kgl. Schwedischen Schwertordens 3. September 1892 Kgl. Preußischer Kronenorden 2. Klasse 15. September 1893 Großoffizierkreuz des Ordens der Italienischen Krone 21. September 1894 Kreuz des Kgl. Hausordens von Hohenzollern 3. Juli 1895 Großkreuz des Ksl. Österreichischen Franz Joseph-Ordens 10. Juli 1895 Kommandeurkreuz der französischen Ehrenlegion 22. Oktober 1895 Großkomturkreuz des Kgl. Bayerischen Militärverdienstordens 1895 Ehrenkreuz 1. Klasse des Fürstlich Schaumburg-Lippeschen Hausordens 18. Januar 1897 Kgl. Preußischer Roter Adlerorden 2. Klasse mit Eichenlaub 18. Januar 1898 Stern zum Kgl. Preußischen Kronenorden 2. Klasse 14. Oktober 1898 Großkreuz des Kgl. Württembergischen Friedrichsordens ca. 1898 Ksl. Denkmünze aus Stahl für Verdienste um die Expedition in China 11. Januar 1899 Großkreuz des Kgl. Bayerischen Militärverdienstordens 27. Januar 1899 Stern zum Kgl. Preußischen Roten Adlerorden 2. Klasse mit Eichenlaub 20. Mai 1899 Großkreuz des Kgl. Spanischen Militärverdienstordens 9. Juni 1899 Großkreuz mit Eichenlaub des Großherzoglich Badischen Ordens vom Zähringer Löwen 7. Juli 1899 Großkreuz des Kgl. Sächsischen Albrechtordens 9. Oktober 1899 1. Stufe der II. Klasse des Chinesischen Ordens vom doppelten Drachen 27. Januar 1900 Kgl. Preußischer Roter Adlerorden 1. Klasse mit Eichenlaub Februar 1900 Ksl. Russischer Weißer Adlerorden 18. April 1900 Großkreuz des Großherzoglich Hessischen Verdienstordens Philipps des Großmütigen 23. Mai 1900 Großkreuz des Ksl. Österreichsischen Leopoldordens August 1900 Ehrengroßkreuz des Großherzoglich Oldenburgischen Haus- und Verdienstordens des Herzogs Peter Ludwig Friedrich 20. Juni 1901 Goldene Kette zum Großkreuz des Großherzoglich Badischen Ordens vom Zähringer Löwen 13. September 1901 Komturkreuz und Stern des Kgl. Hausordens von Hohenzollern 9. November 1901 Großkreuz des Großherzoglich Mecklenburg-Schwerinischen Greifenordens 27. Oktober 1902 Großkreuz des Kgl. Spanischen Ordens für Verdienste zur See 20. Dezember 1902 Großkreuz des Herzoglich Braunschweigischen Ordens Heinrichs des Löwen Dezember 1902 Ksl. Russischer Alexander Newsky-Orden 31. Januar 1903 Großkreuz des Kgl. Italienischen St. Mauritius- und Lazarus-Ordens 1903 Großkreuz des Kgl. Preußischen Kronenordens mit Krone 1. Juli 1904 Großkreuz des Kgl. Großbritischen Viktoria-Ordens Dezember 1905 Großkreuz des Kgl. Griechischen Erlöserordens 27. Febrauar 1906 Erinnerungszeichen anläßlich der Silberhochzeit Kaiser Wilhelms II. Septemer 1906 Erinnerunsgmedaille anläßlich der Einweihung des Kaiser-Friedrich-Museums in Berlin 13. November 1906 Großkreuzdes Kgl. Spanischen Ordens Karls III. 15. Dezember 1906 Großkreuz des Kgl. Norwegischen St. Olafs-Ordens 31. Dezember 1906 Großkreuz des Kgl. Dänischen Danenbrogordens 27. Januar 1907 Kgl. Preußischer Schwarzer Adlerorden 2. November 1907 Ksl. Denkmünze aus Stahl für Verdienste anläßlich des Aufstandes in Südwestafrika 6. Juni 1908 Großkreuz des Kgl. Schwedischen Wasa-Ordens 1908 Ksl. Russischer Alexander Newsky-Orden mit Brillianten 16. April 1909 Großkreuz des Sterns von Rumänien 21. November 1909 Großkreuz des Großherzoglich Sächisch-Weimarschen Hausordens der Wachsamkeit oder vom weißen Falken 1909 Ks. Japanischer Paullownia-Orden 24. Dezember 1910 Großkreuz des Ordens der Wüttembergischen Krone 1910 Großkreuz des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens 30. August 1911 Großkreuz des Kgl. Ungarischen St. Stephans-Ordens 22. Mai 1912 Brillianten zum Kgl. Preußischen Schwarzen Adlerorden 18. September 1912 Chilenischer Verdienstorden 1. Klasse 1912 Großkreuz des Kgl. Bulgarischen St. Alexander-Ordens 1912 Ksl. Türkischer Osmanié-Orden 1. Klasse 4. Juni 1913 Großherzoglich Badischer Hausorden der Treue 16. Juni 1913 Großkomturkreuz des Kgl. Hausordens von Hohenzollern 16. Juni 1913 Ehrendoktorwürde der Georg- August-Universität Göttingen 24. April 1915 Schwerter zum Großkomturkreuz des Kgl. Hausordens von Hohenzollern 10. August 1915 Orden pour le mérite 3. Oktober 1915 K.u.K. Österreichisch-Ungarisches Militärverdienstkreuz 1. Klasse mit Kriegsdekoration 19. Oktober 1915 Hamburgisches Hanseatenkreuz 2. November 1915 Lübeckisches Hanseatenkreuz 10. November 1915 Bremisches Hanseatenkreuz 15. Dezember 1915 Großkreuz mit Stern in Gold und silberner Krone und Schwertern des Kgl. Sächsischen Albrechtordens 15. März 1916 Stern der Großkomture mit Schwertern des Kgl. Hausordens von Hohenzollern 15. Januar 1917 Ehrenbürger der Stadt Frankfurt/Oder Bestandsbeschreibung: Der Nachlaß des Offiziers und Politikers Alfred von Tirpitz birgt reiche Quellen zu sieben Jahrzehnten deutscher Geschichte: Vom Eintritt des Sechszehnjährigen in die Königlich-Preußische Marine 1865 über die Dienstzeit in der Kaiserlichen Marine als Begründer des Flottenbaus und als langjähriger Staatssekretär des Reichsmarinemates über den politischen Einsatz im Weltkrieg als Vorsitzender der Deutschen Vaterlandspartei bis hin zum Wirken für die Deutschnationale Volkspartei. Da sich die Tirpitz-Forschung über lange Zeit auf Flottenbau und Flottenpolitik des wilhelminischen Deutschland konzentrierte, ist der bis 1991 erschlossene Teil des Nachlasses zu dieser Thematik intensiv ausgewertet worden. Die Handakten und die Korrespondenz aus der Dienstzeit als Staatssekretär des Reichsmarineamts, die einen Schwerpunkt des Bestandes bilden, wurden hierfür besonders herangezogen. Der Wert dieser Unterlagen wird durch die Veröffentlichung von Tirpitzens "Politische Dokumente" nur unwesentlich gemindert, da die hierin publizierten Texte teils lückenhaft wiedergegeben sind. Mehr noch als die Handakten, die teilweise aus Abschriften und Mehrfertigungen aus den Dienstakten zusammmengestellt worden waren, bilden die Briefe aus jenen Jahren eine Ergänzung für die Überlieferung des Reichsmarineamtes. Im Gegensatz zu den nachgelassenen Papieren des Politikers Tirpitz vermitteln die offen und unbefangen niedergeschriebenen Briefe des jungen Tirpitz an seine Eltern aus dem Jahrzehnt um die Reichsbegründung - von 1865 bis 1878 -, mehrere Bände füllend, ein anschauliches Bild vom Alltag in der Preußischen, dann der Norddeutschen, schließlich der Kaiserlichen Marine. Sie geben auch einen Eindruck vom Geschichtsbild des jungen Tirpitz und von dem nationalen Gedankengut um die Zeit der Reichsgründung. Darüber hinaus dokumentiert der Nachlaß den Werdegang eines Offiziers in der Kaiserlichen Marine, aber auch die privaten Bindungen innerhalb des Offizierskorps. Marinegeschichtlich verdienen die Quellen zur Entwicklung des Torpedowesens besondere Erwähnung, außenpolitisch die Briefe und Unterlagen zur Vertretung deutscher Interessen in Ostasien ebenso wie die Quellen zur Entwicklung der deutsch-englischen Beziehungen vor dem Hintergrund des deutschen Flottenbaus. Schließlich ist der Bestand auch kulturgeschichtlich aussagereich, spiegelt er doch etwas vom Lebensstil eines Staatssekretärs im wilhelminischen Deutschland wider. Die Aktivitäten von Tirpitz nach dem Rücktritt als Staatssekretär waren sowohl in die Vergangenheit wie auch auf die aktuellen politischen Probleme gerichtet. Beides hat sich im Nachlaß niedergeschlagen. Die Rechtfertigung der Flottenpolitik ist u.a. in den fragmentarisch erhaltenen Entwürfen zu den "Erinnerungen" und "Politischen Dokumenten" sowie im Schriftwechsel zu diesen Publikationen dokumentiert. Die reichhaltigen Materialien zum U-Boot-Krieg beziehen sich sowohl auf die Politik des Staatssekretärs Tirpitz als auch auf dessen Bewertung des U-Bootkrieges nach dem Rücktritt; sie bilden eine Klammer zwischen dem Wirken im Staatsdienst und der Arbeit danach. Ein nicht unerheblicher Teil des Bestandes stammt aus dem parteipolitischen Engagement nach 1916, zunächst für die deutsche Vaterlandspartei, deren Erster Vorsitzender er war, dann für die Deutschnationale Volkspartei, deren Reichstagsfraktion er von 1924 bis zu seinem altersbedingten Rückzug aus der Politik 1928 angehörte. Der umfangreiche Schriftwechsel aus dem Wirken des Parteipolitikers Tirpitz, seine Reden, Aufsätze und Notizen zur Arbeit als Reichstagsabgeordneter, gleichermaßen aufschlußreiche Quellen zur Außen- udn Innenpolitik der Weimarer Republik, zogen erst in den letzten Jahren das Interesse der Forschung auf sich. Auf die 1997 von Hagenlücke herausgegebene Monographie über die Deutsche Vaterlandspartei und die 1993 erschienene Arbeit von Scheck über Tirpitz als Politiker des rechten Flügels 1914-1930 ist zu verweisen (s. Literaturverzeichnis). Für Forschungen über das Wirken in der Kaiserlichen Marine bildet die Überlieferung aus der Dienstzeit einschließlich der darauf bezogenen Materialien aus der letzten Lebensphase einen umfassenden, noch bei weitem nicht erschöpften Fundus. Die reiche Privatkorrespondenz öffnet Wege zu weiteren Quellen: da es sich bei einem Teil der Schriftwechsel um Empfängerüberlieferung handelt und die Entwürfe oder Durchschriften von Tirpitzbriefen nur teilweise und eher aus seinem letzten Lebensjahrzehnt vorliegen, bildet die Ermittlung seiner Briefe in Nachlässen der Korrespondenzpartner noch einen lohnenden Gegenstand der Forschung. Hinweise auf andere Bestände 1. Bundesarchiv Abteilung B N 1275 Nachlass Oskar Messter N 1549 Nachlass Theobald von Bethmann Hollweg Siegfried Graf von Eulenburg-Wicken Walter von Keudell Abteilung R, Berlin R 43 Reichskanzlei R 301 Bundesrat/Reichsrat R 8048 Alldeutscher Verband Abteilung Militärarchiv, Freiburg RM 3 Reichsmarineamt RM 5 Admiralstab der Marine RM 27 III Inspektion des Torpedowesens RM 31 Marinestation der Ostsee RM 43 Dienst- und Kommandostellen der Kaiserlichen Marine im Heimtbereich N 170 Eduard von Capelle N 156 Wilhelm Souchon N 568 Johann-Bernhard Mann 2. Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (GStA), Berlin I. HA, Rep. 169 A Herrenhaus des Preußischen Landtages I. HA, Rep. 90 Staatsministerium HA VI Familie von Bissing Zitierweise: BArch, N 253/...

Tirpitz, Alfred von