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Archival description
Plan of record groups

Der Kaufmannsladen der Familie Wittke wurde im November 1850 vom Kaufmann G.F. Wittke als Material-, Tabak-, Cigarren- und Destillations-Geschäft eröffnet, der von dessen Sohn Johannes (Tod 1928) als Kolonialwarenladen - und schließlich von der Enkeltochter als Lebensmittelgeschäft bis 1974 betrieben wurde. Die Kaufleute verzichteten auf einschneidende Modernisierungen. Somit blieben das Mobiliar der Gründerzeit, aber auch unzählige Warenbehälter, Verpackungen, Flaschen, Büchsen und Werbeträger sowie die nostalgische Verkaufstechnik erhalten. Darüber hinaus gibt es ein Konvolut von Briefen Wittkes.

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Das Staatsarchiv Coburg verwahrt das Haus- und Staatsarchiv der ernestinischen Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha bis zum Ende der Monarchie im Jahre 1918 sowie die Überlieferung der Behörden des Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha, wie es seit 1826 Bestand hatte. U.a. Unterlagen zur Niederfüllbacher Stiftung, die im Zusammenhang mit der belgischen Kolonie Kongo stehen. Sie wurde im Jahr 1907 von König Leopold II. der Belgier vornehmlich aus dem im Kongo erworbenen Vermögen gegründet.