Tektonikbeschreibung: Der Kanzler, im Rang unter dem Rektor stehend, war Vertreter des Papstes und seit 1561 des Herzogs am Ort. Er hatte die Aufsicht über die Universität und war für die Kontrolle des Lehrbetriebs und die Einhaltung der Zensurbestimmungen zuständig und hatte den Vorsitz im Kanzler-Appellationsgericht. Er wirkte bei der Verleihung akademischer Grade mit, seit 1912 nur noch bei der Verleihung von Ehrendoktoraten. Das Amt war bis 1817 mit der Propstei der Stiftskirche und damit auch mit dem ersten theologischen Ordinariat verbunden. Es verlor seit dem 17. Jahrhundert an Bedeutung und war am Ende des 18. Jahrhunderts zu einem bloßen Ehrenamt geworden.<br />Von der Einsetzung des Kurators im Jahre 1811 blieb das Amt zwar äußerlich unberührt, die Aufsichtsfunktion ging aber an diesen über (Organisches Gesetz 1811). Nach der Trennung des Amtes vom ersten theologischen Ordinariat 1817 blieb das Amt zunächst unbesetzt. 1819 wurde das Amt eines Vizekanzlers und Königlichen Bevollmächtigten erneuert, dem folgende Spezialaufgaben übertragen wurden: Immediatberichterstattung über die Professoren und ihren Einfluss auf die studentische Disziplin, Ausübung der Befugnisse des Kanzlers bei Promotionen und Prüfungen, Kontrolle der Immatrikulation von Ausländern, Sitz und Stimme in allen Gremien und Ausschüssen mit der Befugnis, die Einberufung des Senats zu verlangen und Senatsbeschlüsse zu sistieren (1819: Reyscher 153, S. 622). Im gleichen Jahr wurde der Vizekanzler auch zum außerordentlichen Bevollmächtigten zur Überwachung des Vollzugs des Bundestagsbeschlusses vom 20.9.1819 sowie des Vollzugs der Disziplinargesetze bestellt (1819: Reyscher 159, S. 634-637.). 1822 wurde der Amtsinhaber, Johann Ferdinand Autenrieth (1772-1835), zum Kanzler bestellt.<br />1829 wurde der Kanzler erneut königlicher Kommissar, zugleich war er bis 1831 anstelle des Rektors auch Vorstand der Universität (1829: Reyscher 230, S. 721; 1831: Reyscher 246, S. 754). Nach der Wiederherstellung des Rektoramtes kamen dem Kanzler wieder die früheren Aufgaben zu, das Amt des Vizekanzlers wurde aufgehoben (Reyscher 246, S. 754). In den folgenden Jahrzehnten verloren die Aufsichtsfunktionen zunehmend an praktischer Bedeutung, während sich die Amtsinhaber als Mittler und Vermittler zwischen Ministerium und Universität hohes Ansehen erwarben. Als 1933 die nationalsozialistische Regierung einen Mann ihres Vertrauens an dieser Stelle sehen wollte und der Kanzler um seine Entlassung ersuchte, wurde ein Nachfolger nicht mehr ernannt. (Dehlinger, § 230. Thümmel, S. 113-121, Angerbauer, Attempto 33/34) Das 1969 neu geschaffene Amt eines Kanzlers als Leiter der Wirtschafts- und Personalverwaltung der Universität hat mit dem bis 1933 bestehenden älteren Kanzleramt nichts gemein. (Einleitung in UAT 119 besser. Nach Import ersetzen.)<br /><br />Provenienzbestände im Universitätsarchiv:<br />UAT 119 Älteres Kanzleramt, Verwaltungsakten 1806-1933<br /><br />Sonstige Überlieferung im Universitätsarchiv (Auswahl):<br />UAT 5 Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I): Cancellariat und Propstei (Staat, Kompetenz, Gefälle) (UAT 5/11-12: 2 Nrn, 1534-1704; UAT 5/18: 1 Nr, 1534-1536).<br />UAT 6 Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I): Rechnungen, Wirtschaftsverwaltung (UAT 6/6: 1 Nrn, 1492, (-1558)).<br />UAT 23 Syndikatur, Lagerbücher: Lagerbuch Sindelfingen (UAT 23/22a: 1 Nrn, 1509-1513 (1526)).<br />UAT 44 Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (III): Jüngere Kanzellariatsakten (UAT 44/14a: 1 Nr., 1778-1816); Reskripte an Kanzler bzw. Propst (UAT 44/175a-b: 2 Nrn, 1778-1816).<br />UAT 117 Akademisches Rektoramt, Hauptregistratur (I): Kanzleramtsprotokolle in Disziplinarsachen (UAT 117/3a: Quadr. 1-18, 1 Nr., 1829-1831); Hauptberichte (UAT 117/1903-1904: 2 Nrn, 1829-1830).<br />
Haus wurde v. Diakonissenanstalt als Nervenklinik genutzt, früher Töchterheim, s.a. RMG 1.259-1.262; Korrespondenz zur Wiederübernahme d. Hauses, zur Leitung, Verwaltung u. Belegung; Liste d. Bewohner, 1951; Rentabilitätsberechnungen; Korrespondenz m. Bewohnern; Erneuerte Satzung d. RMG, 21 S., Dr., 1910; Baupläne f. Erweiterungsbau, 1:100, 1956
Rheinische MissionsgesellschaftGrundsatzentscheidungen zur Altersversorgung u. Pensions-sicherung; Korrespondenz Pastor von Bodelschwingh, Schatzmeister Lange, Vorstandsbeschlüsse, usw.; Satzung der Altersversorgungskasse des Kaiserswerther Diakonissenverbandes; Richtlinien für Dienstverträge der Inneren Mission; Korrespondenz betreffend Versorgungsfragen allgemein u. einzelne Problemfälle im Besonderen in alphabetischer Reihen-folge
Bethel-MissionWeitere Angaben sind noch nicht online verfügbar
Fotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 5,5 X 5,4.
Leipziger MissionswerkBem. Müller: Bremen, Missionshaus Ellhornstraße vor 1913
Norddeutsche MissionFototyp: Foto. Format: 8,4 X 5,3. Beschreibung: Haus m. Dach aus Pfl.fasern, Veranda, auf Veranda 2 europ. Männer u. 2 europ. Frauen (1 m. Säugling), 8 Afrikaner, Heckenzaun neben Haus. Bemerkung: Veröff.: Schanz-Adolphi: Am Fuße der Bergriesen Ostafrikas.
Leipziger MissionswerkBem. Müller: Ho, Missionshaus vor 1869, enthält: Kinder, Missionshaus, Ho
Norddeutsche MissionFototyp: Foto. Format: 5,3 X 6,8. Beschreibung: alter Mann in Fellkleidung vor Heckenzaun, rechts und links von ihm 5 jüngere Männer mit Tüchern bekleidet.
Leipziger Missionswerk3 Fiches. Enthält: FICHE NR. 194 1+ BIS 3- - maschinegeschriebene Abschrift eines Manuskriptes von Althaus (Wolfenbüttel 1935; 260 S.), erstellt von Burmester (Hrsg), Schriftführer des Braunschweigischen ev.-luth. Hauptmissionsvereins, Hedeper 1951, versehen mit einem Überblick über den Lebenslauf des Verfassers und den Bericht eines Ältesten der Gemeinde Mamba (M. Ruben Muschi Nyange) anläßlich des 70. Geburtstages von Althaus am 24. April 1936 (vermutlich unveröffentlicht)
Leipziger Missionswerk4 Fiches. Enthält: - Personalien, Briefe, Berichte 1892-1910 - Korrespondenz 1911-1966 - Einhänger: Korrespondenz 1910-1914.
Leipziger Missionswerk7 Fiches. Enthält: - Briefe des Seniors an den Direktor 1893-1909.
Leipziger MissionswerkInhalt: Altherrenverband: Niederschriften von Vorstandssitzungen / Konventen / Mitgliederversammlungen 1950-1982 (20) Schriftwechsel zur Satzung / Ehrenordnung / Gestaltung des Vereinslebens / Zusammenschluss 1928-1978 (24) Schriftwechsel mit den Mitgliedern, alphabetisch 1928-1987 (75) und chronologisch 1980-1989 Finanzen: Finanzkommission 1948-1975 (9) Mehner-Stiftung 1933-1968 (8) Vereinshaus GmbH / Weitere Häuser 1905-1984 (23) Geschichtskommission 1860-1986 (12) Liederbuchkommission 1883-1965 (20) Aktivitates: Aachen 1946-1987 (26) Berlin 1934-1943, 1954-1975 (5) Clausthal 1949-1975 (3) Zusammenschluss 1909-1976 (10) Hochschulfragen 1952-1988 (16) Wissenschaftliche Arbeiten (197) Mitteilungen an die Mitglieder / Gemeinsame Erinnerungen: Mitteilungen 1904-1994 (49) Mitgliederverzeichnisse 1911-1936, 1952-1988 (12) Gedenkschriften / Veröffentlichungen / Schriften verschiedener Mitglieder 1878-1879, 1924-1982 (24) Stiftungsfeste 1861-1987 (21) Fotosammlung Literaturhinweise: Geschichte des Berg- und Hüttenmännischen Vereins zu Berlin von der Gründung, Wintersemester 1860/1861 bis Wintersemester 1926/1927, Berlin 1927. Die Geschichte des Berg- und Hüttenmännischen Vereins e. V. Akademische Verbindungen zu Aachen, Berlin, Clausthal, Lemgo [1961]. Die Geschichte des Berg- und Hüttenmännischen Vereins e. V. 1961 bis 1986. Akademische Verbindungen zu Aachen, Berlin, Clausthal, Herford 1986.
Der vorliegende Nachlass des preußischen Ministerialdirektors im Kultusministerium, Friedrich Theodor Althoff (1839-1908) wurde im Jahr 1921 dem Preußischen Geheimen Staatsarchiv als Geschenk von der Witwe Marie Althoff übergeben. In den Jahren 1924, 1935, 1936, 1951, 1958 und 2000 gelangten weitere kleinere Nachlassteile in das (Preußische) Geheime Staatsarchiv (PK). Der Nachlass beinhaltet vorrangig Personalunterlagen, umfassende Handakten aus amtlicher Tätigkeit, umfangreiche dienstliche Korrespondenz mit einer Vielzahl von -partnern, Zeitungen und Zeitungsausschnitte und einen kleinen Teilnachlass der Witwe Marie Althoff überwiegend mit ihrer Korrespondenz nach 1908. Die Korrespondenz wurde von Althoff selbst nach zwei Arten abgelegt, alphabetisch nach den Namen und nach Berufen der Absender, sodass beide Gruppen (per Datenbankabfrage) zu durchsuchen sind. Eine zusätzliche Besonderheit besteht darin, dass ca. 500 Briefe anderen Korrespondenzen beigelegt sind, nämlich dann, wenn sich die Briefschreiber vornehmlich über andere, dritte Personen äußerten. In diesen Fällen wurden die Briefe nicht unter den Absendern, sondern unter den Namen derjenigen, über die geschrieben wurde, abgelegt. Die moderne Verzeichnung behält diese Ordnung bei, wirft aber die betreffenden Namen in den jeweiligen Verzeichnungstiteln aus. (Beispiel VI. HA, Nl F. T. Althoff, Nr. 805 alphabetische Korrespondenz "Kohl - Koppy" enthält bei "Kollmann, Julius, Basel, 1887 - 1888 (3)" auch einen Brief Gustav v. Schmollers über Julius Kollmann aus dem Jahr 1884). Im Zuge der Datenbankeingabe wurden die einzelnen Korrespondenzpartner bei den Korrespondenzbänden anhand des Registers in die Enthält-Vermerke nachgetragen. Die Zahl in Klammern bezeichnet dabei die Anzahl der Briefe. Zu den früheren Abteilungen A I und A II (heutige Nr. 1-655) existiert ein gesonderter ausführlicher Analysenband, der bei Recherchen hinzugezogen werden sollte. Dessen Inhalte sind nicht Teil der Datenbank, da sie deren Rahmen gesprengt hätten. Bei der im Jahr 2012 erfolgten vollständigen magazintechnischen Bearbeitung wurde der Nachlass der Einfachheit halber nach laufenden Nummern umsigniert. Eine entsprechende Konkordanz befindet sich am Findbuchende. Die Verzeichnung wurde 1921 durch Ludwig Dehio begonnen. Fr. Krähe erstellte dabei das Verzeichnis der Briefkorrespondenten. 1939 hat G. Wentz die Korrespondenz verzettelt. In den Jahren 1960-1962 erfolgte durch Renate Endler eine Neuaufnahme inklusive Revision des Nachlasses. Von 1975-1976 erfolgte eine weitere Revision durch Holger Schenk. Folgende Akten fehlten schon bei Erstellung des noch gültigen Findbuchs aus den 1960er Jahren: A I Nr. 18 Akademische Freiheit, 1905 A I Nr. 144 Kriminalistisches Seminar, Halle, 1885 - 1896 A II Nr. 98 Eduard Simon, 1906-08 B Nr. 7 Baltzer B Nr. 21 Cantor B Nr. 28 [Inhalt unbekannt] B Nr. 69 Hermite B Nr. 137 Bd. 2 Netto B Nr. 168 Bd. 2 Schottki Bei B Nr. 48 Frobenius, B Nr. 65 Heffter, B Nr. 70 Heffner und B Nr. 169 Sturm fehlt der Hauptteil. Ferner fehlen laut Bemerkungen im Findbuch die alten Nummern B Nr. 98, B Nr. 106 und B Nr. 167. Bei der Gruppe "Nach Berufen der Absender geordnete Korrespondenz Althoffs", die sehr intensiv erschlossen ist, wurden auch die Inhaltsangaben der fehlenden Stücke in die Datenbank aufgenommen, da deren Inhalte teilweise von Interesse sein können, auch wenn die einzelnen Briefe nicht mehr existieren. Diese Briefe tragen dann den Zusatz "(fehlt)". In dem Sammelbestand "Kleine Erwerbungen" des Geheimen Staatsarchivs PK wird ferner folgender Autograph Althoffs verwahrt: I. HA Rep. 94 Kleine Erwerbungen, Nr. 1711 Friedrich Althoff an eine unbekannte Person: Übersendung von 4 faksimilierten Primaneraufsätzen des Joachimsthalschen Gymnasiums in Berlin aus dem Jahre 1901 zum Thema "Die Beinstellung der Denkmäler in der Siegesallee" mit Marginalien Kaiser Wilhelms II., 24. November 1903. Die Datenbankeingabe erfolgte durch Fr. Pistiolis, die Datenbankkorrektur, Ermittlung und Nachtragen der Laufzeiten anhand der Enthält-Vermerke und Vorworterstellung erledigte die Unterzeichnende. Mit Einführung der neuen Tektonik im GStA PK wurde der ehemals als I. Hauptabteilung Rep. 92 geführte Nachlass Friedrich Theodor Althoff im Jahr 2001 der neu gebildeten VI. Hauptabteilung Familienarchive und Nachlässe angegliedert. Laut der Internet-Datenbank "Kalliope, Verbundsystem Nachlässe und Autographen der Staatsbibliothek zu Berlin" befindet sich ein weiterer umfangreicher Nachlassteil in der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz. Dieser Teil umfasst 23 Kästen mit Korrespondenz, Urkunden, Manuskripten, Fotos, Drucken und der Totenmaske. Ferner werden weitere Korrespondenzen Althoffs (312 Blatt) in der Dokumentensammlung Darmstaedter (2c 1890) der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz verwahrt. Laufzeit: (1723) 1778, 1824 - 1908 (1909 - 1919) und ohne Datum Umfang: 23 lfm letzte vergebene Nummer: Zu bestellen: VI. HA, Nl Friedrich Theodor Althoff, Nr. .... Zu zitieren: GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Friedrich Theodor Althoff, Nr. .... Berlin, August 2013 (Archivoberinspektorin Sylvia Rose) Lebensdaten 19. Februar 1839 geboren in Dinslaken Vater: Friedrich Theodor Althoff (1785-1852), preußischer Dömanenrat Mutter: Julie von Buggenhagen (geb. 1802) ab 1851 1856 bis 1861 Gymnasium in Wesel (1856 Abitur) Studium der Rechte in Berlin und Bonn ab 1856 Mitgliedschaft im Corps Saxonia mit späterer Ehrenmitgliedschaft 1861 Staatsexamen 1864 Referendar 1867 juristisches Assessorexamen 1870 Advokat 1871 Justitiar und Referent für Kirchen- und Schulsachen in Straßburg ab 1872 Dr. jur. h.c. außerordentlicher Professor für französisches und modernes Zivilrecht (1880 ordentlicher Professor) in Straßburg 1882 Universitätsreferent im Kultusministerium 1888 Geheimer Oberregierungsrat 1896 Honorarprofessor an der Universität Berlin 1897-1907 Ministerialdirektor der I. Unterrichtsabteilung (Universitäten und Höhere Schulen) 1900 Vorsitzender der wiss. Deputation für das Medizinalwesen 1901 Ehrenmitglied der Göttinger Gesellschaft der Wissenschaften 1904 Titel "Exzellenz" 1906 Titel "Professor" 1907 Titel eines "Wirklichen Geheimen Rats", Kronsyndikus 20. Oktober 1908 gestorben in Berlin-Steglitz Friedrich Theodor Althoff war seit 1865 verheiratet mit Marie Ingenohl (1843-1925) und hatte keine Kinder. Die Lebensdaten wurden der angegebenen Literatur entnommen. Zu vergleichen ist ferner die Personalakte Althoffs, 1882-1939 (I. HA Rep. 76 I Sekt. 31 Lit. A Nr. 15, inkl. Beiheft 1+2). Literatur " M. Althoff (Bearb.), Aus Friedrich Althoffs Berliner Zeit. Erinnerungen für seine Freunde. Jena 1918 (als Manuskript gedruckt) " A. Sachse, Friedrich Althoff und sein Werk. Berlin 1928; F. Schmidt-Ott, Erlebtes und Erstrebtes. 1860-1950. Wiesbaden 1952, S. 5 u. ö. " Neue Deutsche Biographie, Bd. 1, Aachen - Behaim. Berlin 1953, S. 222-224 " C.-E. Kretschmann, Friedrich Althoffs Nachlaß als Quelle für die Geschichte der medizinischen Fakultät in Halle von 1882-1907. Diss. Halle 1959 " G. Lohse, Die Bibliotheksdirektoren der ehemals preußischen Universitäten und Technischen Hochschulen 1900-1985. Köln 1988, S. 1 u. ö. (Veröffentlichungen aus den Archiven Preußischer Kulturbesitz, Bd. 26) " R.-J. Lischke: Friedrich Althoff und sein Beitrag zur Entwicklung des Berliner Wissenschaftssystems an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Berlin 1991; J. Weiser, Das preußische Schulwesen im 19. u. 20. Jahrhundert. Ein Quellenbericht aus dem Geheimen Staatsarchiv Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Köln, Weimar, Wien 1996, S. 194-197 (Studien und Dokumentationen zur deutschen Bildungsgeschichte, Bd. 60) " Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Bd. 16. Herzberg 1999, Sp. 29-48 " St. Rebenich und G. Franke: Theodor Mommsen und Friedrich Althoff. Briefwechsel 1882-1903. München 2012. (Deutsche Geschichtsquellen des 19. und 20. Jahrhunderts Bd. 67). Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1839 - 1908 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.
Digitalisate von Presseartikeln zum kolonialen Produkten
Alward W.M. Telegram
Ärztliches Attest, 1900; Arbeitsvertrag, 1905; Korrespondenz, (nur sehr wenige Stücke), 1900-1906
Bethel-Mission