- Enthält: Schriftwechsel betr. Hilfsaktionen aus Amerika; National Lutheran Council of America; Protokolle d. Lutherischen Konferenz im Missionshaus Leipzig 1920; Berichte über Gossner Mission und andere Missionsgesellschaften in Indien vor, während und nach dem 1. Weltkrieg (Breklum, Hermannsburg); Karte der Breklumer Missionsgebiete in Indien von 1901
- 1919-1930, Evangelisches Landeskirchliches Archiv in Berlin, G 1 Gossner Mission
- Weltreisen. China. Amerikanisches Konsulat in Tsingtau, Weltreisen, Amerikan Consulate, Amerikanisches Konsulat in Tsingtau Tsingtau * subtitle: Lübeck, Oswald (Fotograf), 1911
- Weltreisen. China. Amerikanisches Konsulat in Tsingtau, Weltreisen, Amerikanisches Konsulat in Tsingtau Tsingtau * subtitle: Lübeck, Oswald (Fotograf), 1911
- Weltreisen. China. Amerikanisches Konsulat in Tsingtau, Weltreisen, Amerikan Consulate, Amerikanisches Konsulat in Tsingtau Tsingtau * subtitle: Lübeck, Oswald (Fotograf), 1911
Fototyp: Foto. Format: 5,3 X 6,2. Beschreibung: Oberkörperaufnahme (gleicher Ort wie alb. 15, Nr 119.
Leipziger MissionswerkBem. auf Liste: Amlame. - Bem. Sawitzki: Missionar Däuble u.a. auf Rädern
Norddeutsche MissionEnthält: - Die Ost-West-Gegensätze in der politischen Bildung - Staatsbürgerliche Erziehung - Kolonialismus - Drittes Reich, Nationalsozialismus Alte Archivsignatur: Acc. Nr. 1116/1992
Author/Photograph: Leimenstoll, Johannes Immanuel
Author/Photograph: Scheibler, Paul Ernst
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Digitalisate von Presseartikeln sowie z.T. Geschäftsberichten und anderen Materialien zum Unternehmen
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Die Akten des Bestandes Abt. 16 sind in vielen verschiedenen Schüben ins Stadtarchiv gelangt. Überliefert sind die Abgabedaten 1974, 1980, 1986 und 1987. Das Jahr 1974 bedeutet auch zugleich eine große Zäsur für die größte Untergruppe, dem Theaterschriftgut, da es das Gründungsjahr des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters war, von welchem sich bislang nur Einzelstücke im Bestand befinden. Die Theaterakten stammen überwiegend vom Theater selbst, wiesen nur eine Archivsignatur auf, die sich an der periodischen Einteilung dieser Untergruppe orientierte. Aus diesem Grunde habe ich die Theaterakten nicht nach dem Provenienzprinzip klassifiziert sondern die zeitliche Einteilung als Klassifikationsgrundlage übernommen. Ergaben die Aktenzeichen der städtischen Theaterakten keinen Sinn habe ich sie folglich auch nach diesem System behandelt, was gelegentlich schwierig war, wenn die Laufzeit sich über mehrere Perioden erstreckt. In diesen Fällen habe ich die jeweiligen Akten entweder der ersten Periode zugeordnet oder der Phase, der der wesentliche Teil des Schriftstücks gewidmet war. Die Abkehr vom Provenienzprinzip musste auch in den übrigen Bereichen erfolgen, da entweder keine Aktenzeichen angegeben waren oder diese zumeist nicht einem stringenten Prinzip zugeordnet werden konnten. Wo dies möglich war, wie im Fall der Klassifikationsgruppe 14, wurde auch nach Provenienz klassifiziert. Theaterplakate, -fotos und -dias, werden getrennt vom Schriftgut archiviert. In den Bereichen "Kassenangelegenheiten" bzw. "Personal" wurden notwendige Kassationen durchgeführt. Die vor der Bildung eines Kulturamts entstandenen Akten sind diesem Bestand aus inhaltlichen Gründen zugeführt worden.
Enthält u.a.: Kolonialpolitische Schulung, 1938, 1940 Gesetz über Einziehung von Erzeugnissen entarteter Kunst vom 31. Mai 1938. - Mitwirkung Rosenbergs bei dem Gesetzentwurf, 1938 Du und Gott; Eine Auseinandersetzung mit der ewigen Frage (Manuskript ohne Verfasserangabe), 1940
Hinweis: Der Bestand enthält Archivgut, das personenbezogenen Schutzfristen gemäß § 10 Abs. 3 Satz 2 ArchG LSA unterliegt und bis zu deren Ablauf nur im Wege einer Schutzfristenverkürzung gemäß § 10 Abs. 4 Satz 2 ArchG LSA oder eines Informationszuganges gemäß § 10 Abs. 4a ArchG LSA zugänglich ist. Findhilfsmittel: Findbuch 2001 (online recherchierbar) Registraturbildner: Ämter als eigene Verwaltungsebene entstanden im Zuge einer durchgreifenden allgemeinen Neuordnung der kommunalen Verhältnisse im Jahre 1878. Diese Neuordnung war notwendig geworden durch die Verschiedenartigkeit der Gemeindeverfassungen in den beiden 1863 vereinigten Landeshälften Anhalt-Bernburg und Anhalt-Dessau-Köthen, die infolge der Zusammenlegung von Kreisen aus Gebieten beider Teilstaaten zu Divergenzen innerhalb einzelner Kreise geführt hatte. 1878 wurden nach preußischem Muster zwischen die Ebene der Kreise und die der Gemeinden Amtsbezirke eingeschoben. Dazu wurden mit Ausnahme der herzoglichen Schlossbezirke und der Städte die fünf anhaltischen Kreise durchgängig in Amtsbezirke unterteilt. In dieses System der Ämterbildung wurden auch die bisher außerhalb der Gemeindebezirke stehenden Rittergutsbezirke sowie die landesfiskalischen Domänen und Forsten einbezogen. Die Amtsbezirke konnten aus einer oder mehreren Landgemeinden bzw. aus einem oder mehreren Gutsbezirken oder aus Landgemeinden und Gutsbezirken bestehen. An der Spitze der Amtsbezirksverwaltung stand ein Amtsvorsteher. Den Ämtern oblag insbesondere die ländliche Polizeiverwaltung. Mit der Bildung der Amtsbezirke als Bezirke der allgemeinen Landesverwaltung 1878 wurden die polizeilichen Aufgaben der bisherigen Ortspolizei den Ämtern übertragen. Innerhalb des Aufbaus der Polizeiverwaltung in Anhalt verwaltete nun der Amtsvorsteher die Ortspolizei, insbesondere die Sicherheits-, Ordnungs-, Sitten-, Gesundheits-, Armen-, Wege-, Wasser-, Feld-, Forst-, Fischerei-, Gewerbe-, Bau-, Feuerpolizei etc., soweit diese nicht durch besondere gesetzliche Bestimmungen der Kreisdirektion vorbehalten waren. Als Polizeibehörde hatte der Amtsvorsteher das Polizeiverordnungsrecht für den Amtsbezirk. Die Gemeindevorsteher als Organe des Amtsvorstehers waren u.a. berechtigt, Personen festzunehmen und zu verwahren. Auch bei der An- und Abmeldung von Personen, der Kontrolle der Ausfertigung von Gesindebüchern oder der Gesundheitspolizei fungierten die Gemeindevorsteher als Organe des Amtes. 1935 wurden alle die Gemeinden und Gutsbezirke betreffenden Vorschriften außer Kraft gesetzt und die Zuständigkeiten den Kreisausschüssen übertragen. Von den ingesamt 14 Ämtern (Amt Aderstedt, Altenburg, Gerbitz [Pobzig], Giersleben [Warmsdorf], Gröna, Hohenerxleben, Ilberstedt, Kleinmühlingen [Mühlingen], Latdorf, Mehringen, Neundorf, Oberpeißen, Rathmannsdorf, Schackstedt), die im Kreis Bernburg bestanden, sind von neun Ämtern (Amt Altenburg, Gerbitz [Pobzig], Giersleben [Warmsdorf], Gröna, Hohenerxleben, Mühlingen, Latdorf, Neundorf, Rathmannsdorf) Akten der Amtsverwaltungen überliefert. Rathmannsdorf gehörte mit Hohenerxleben an der Bode bis 1850 zum adligen Gericht der Familie von Krosigk. Bei der Bildung der Kreise in Anhalt-Bernburg wurde der Gerichtsbezirk dem Kreis Bernburg zugeschlagen. Bei der Einrichtung der Ämter 1878 wurde die Gemeinde Rathmannsdorf mit dem Rittergut zu einem Amt zusammengelegt. In Durchführung der Verwaltungsreform und Neugliederung der Länder 1952 kam die Gemeinde Rathmannsdorf zum Kreis Staßfurt, Bezirk Magdeburg. Bestandsinformationen: Der Bestand des Amtes Rathmannsdorf gelangte 1971 vom Rat des Kreises Staßfurt an das Landesarchiv Oranienbaum (heute Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Abteilung Dessau). Inhaltliche Schwerpunkte sind: Kriminalpolizei und Strafrechtspflege, Maßnahmen unmittelbar nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, Sicherheitspolizei, Bürger-/Volkswehr, Gesundheitspolizei, Veterinärpolizei.