Fotograf: Blumer Frau?. Fototyp: Foto. Format: 10,8 X 8,2. Beschreibung: vor dem Missionshaus in Arusha, Miss. Blumer im Talar und die zwei Paare europäisch gekleidet.
Leipziger MissionswerkBem.: Lose, ca. 1 cm stark.
Bem.: Geheftet, ca. 3 cm stark.
Fotograf: Stoß E.?. Fototyp: Foto. Format: 8,5 X 5,3. Beschreibung: ähnlich Album 4, Nr 1209, Kirche mit doppeltem Wellblechdach, davor Menschenmenge auf Wiese, Kibo im Hintergrund.
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto. Format: 11,5 X 8,7. Beschreibung: Zug weißgekleideter Menschen vor Kirche, voran Pfarrer, mit Europäer danebenstehnd, davor Hüte auf Stöcke gesteckt bzw. am Boden liegend. Verweis: Vgl. Druckvorlagen Musterbuch, Nr IV/562, Neg. A94, Diap. 470 (17,3 X 12,2) "Kinderschule in Mamba", verblaßt.
Leipziger Missionswerk7 Fiches. Enthält auch: - "Umoja" ist ein in Swahili herausgegebenes Monatsblatt der lutherischen Kirche im Norden Tanganyikas; desweiteren befinden sich auf den Fiches mehrere Nummern der ostafrikanischen Kirchenzeitung "Bendera ya Kikristo" (siehe Fiche Nr. 68 3+ bis 6+); Übersetzungen aus "Umoja" und "Bendera ya Kikristo" befinden sich auf Fiche Nr. 68 6+ bis 7-
Leipziger MissionswerkKorrespondenz betr. Finanzierung u. Druck von Bibeln f. afrikanische u. indonesische Kirchen
Rheinische MissionsgesellschaftD. Walther (Friedrich Walther Paul) Wolff (1) (2), wurde am 09. Dezember 1870 in Neuwerk, einem späteren Stadtteil von Mönchengladbach, als Sohn des Lehrers am Waisenhaus, Friedrich Wolff, und seiner Frau Bertha geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums Mönchengladbach studierte Wolff Theologie von 1889 bis 1893 an den Universitäten Greifswald, Marburg und Halle. Im April 1893 und Oktober 1894 legte er in Koblenz seine theologischen Examina ab. Wolff war Vikar in Lobberich und leistete seinen Hilfsdienst in Mönchengladbach. Im Mai 1895 wurde er in Otzenrath ordiniert und übernahm dort die Pfarrstelle in einer der ältesten reformierten Gemeinden am Niederrhein. 1901 wurde Wolff auf die 2. Pfarrstelle der Evangelischen Gemeinde Aachen gewählt. Dieses Amt, das er bis zu seinem Tode ausübte, gab ihm die Möglichkeit, seine theologische und organisatorische Kraft und seine literarischen Ambitionen zu entfalten. 1901 gründete Wolff das "Evangelische Gemeindeblatt für Aachen und Burtscheid" (seit 1916: "Evangelisches Gemeindeblatt für Aachen und Umgebung") (3). Durch seine regelmäßigen Beiträge gab er seiner Gemeinde eine Fülle geistiger Anregungen und schärfte durch mannigfache Aufsätze über Geschichte und Kultur des Protestantismus das evangelische Gewissen der Diasporagemeinde. Auf Initiative Wolffs wurde 1904 in Aachen ein Zweigverein des Evangelischen Bundes gegründet, dem bereits 1906 etwa 7 % der Gemeindeglieder beitraten. Seit 1905 bemühte er sich um die Gründung einer rheinisch-westfälischen Gruppe der Volkskirchliche Evangelische Vereinigung - der Mittelpartei - deren stellvertretenden Vorsitz er 1906 übernahm. Das Organ "Die Evangelische Gemeinde" (4) gab er ab 1909 heraus und leitete es bis Heft 5 des Jg. 11.1919/20 selbst. In jeder Ausgabe schrieb er die "Chronik" als Umschau über das kirchliche Leben, fast jedes Heft enthielt einen größeren Beitrag über eine Hauptfrage kirchlicher Arbeit.Auf der 34. Rheinischen Provinzialsynode in Barmen wurde Wolff am 06. März 1919 zum Präses gewählt. Wolff veranlasste die Wahl eines Ausschusses, der mit der Umarbeitung der rheinisch-westfälischen Kirchenordnung beauftragt wurde. 1920 wurde er auf einer außerordentlichen Tagung der preußischen Generalsynode zum Mitglied des Generalsynodalvorstandes gewählt. Dabei hat Wolff besonders rege am Verfassungsentwurf mitgearbeitet. Sein Bestreben war, dem presbyterial-synodalen Element den ihm gebührenden Platz und Einfluss im Leben der verfassten Kirche zu sichern. 1921 promovierte ihn die Bonner Universität anlässlich der Wormser Jubiläumsfeier zum D. h.c. 1922 wurde Wolff zum Superintendenten des Kirchenkreises Aachen gewählt und 1923 in sein Amt eingeführt. Seit 1922 gehörte Wolff dem Evangelischen Kirchenaussschuss an, 1925 wählte ihn die 1. preußische Generalsynode neuen Stils zu ihrem Vizepräses; als solcher wurde er stellvertretender Vorsitzender im Senat der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union. 1929 bestätigte die Generalsynode Wolff in beiden Ämtern. Bereits 1925 war er von der Rheinischen Provinzialsynode als Präses wiedergewählt worden. An allen Kirchentagen seit 1919 wirkte Wolff mit, zuletzt als Vizepräsident. Besonders die soziale Botschaft des Betheler Kirchentages von 1924 ist stark von ihm beeinflusst. 1924 war er Initiator des ersten Rheinischen Kirchentages in Köln, dem weitere 1926 in Essen und 1930 in Saarbrücken folgten. Kurz vor seinem Tod verlieh ihm 1931 die juristische Fakultät der Universität Berlin die Ehrendoktorwürde für seine Verdienste um das Zustandekommen des Kirchenvertrages zwischen den evangelischen Landeskirchen Preußens und der Preußischen Staatsregierung.Präses Wolff verstarb am 26. August 1931 in Aachen. Sein Tod löste auch außerhalb des evangelischen Rheinlandes große Betroffenheit aus, die sich in Nachrufen zahlreicher Zeitungen niederschlug (5).Der Nachlass wurde im Jahre 1980 von dem Enkel Wolffs, dem in Westfalen tätigen Pfarrer Paul-Gerhard van Spankeren, angekauft. Das Schriftgut war grob vorgeordnet und in Archivmappen gelegt worden. Der Bestand enthält v.a. eine umfangreiche Predigtsammlung, beginnend während des Studiums 1892 bis 1927. Aus Wolffs letzten Amtsjahren sind nur Kasualien, Andachten und Predigten zu besonderen Anlässen überliefert. Die Chronologie der Predigten musste erst hergestellt werden. Die Predigten sind in den ersten Jahren ausformuliert, seit etwa 1900 meist nur thesenartig niedergeschrieben. Ansprachen sind zu verschiedenen Anlässen dokumentiert; die Kaiserreden und -predigten zeigen die nationale Prägung Wolffs und seiner Zeit. Den zweiten Schwerpunkt bilden die Vorträge und Manuskripte, die nach Sachthemen geordnet wurden. Auf die Sammlung der Nachrufe wurde bereits oben verwiesen. Der Lederband mit kalligraphisch gestalteten Aussprüchen Wolffs wurde dem Archiv 1994 von Herrn van Spankeren übergeben (Nr. 49). Korrespondenz Wolffs ist nur fragmentarisch überliefert (Nr. 46).Der Bestand wurde im Oktober 2006 verzeichnet und umfasst 50 Archiveinheiten. Die Laufzeit umfasst 1892 bis 1931 sowie Gedenkbeiträge 1941, 1956 und 1961. Kassiert wurden nur wenige Doppelstücke. Einige Druckschriften von und über Wolff werden in den Bestand der Archivbibliothek eingereiht.Hinzuweisen ist auf den Bestand 8 SL 010 (Sammlung Wolff), der die Materialsammlung zum Aufsatz Hans Helmichs in den "Monatsheften" 1987 (siehe unter Literaturhinweise) enthält. Hier sind auch die Beiträge Wolffs in den beiden Kirchenzeitungen als Kopien vorhanden.Ulrich Dühr, 07.11.2006(1) Bei dem biographischen Abriss dieser Einleitung handelt es sich um die überarbeitete Fassung des Textes, den Edgar Reitenbach dem Findbuch des Bestandes 8 SL 010 (Sammlung Walther Wolff) 1987 vorangestellt hat(2) Die Personalakte Walther Wolff befindet sich im Bestand 1 OB 009 (Personalakten der Pfarrer) W 062, 1892-1931(3) Jg. 1917 u. 1919-1922 in der Archivbibliothek unter ZK 003(4) In der Archivbibliothek unter ZK 010(5) Siehe Nr. 47 u. 48 dieses Bestandes
D. Walther (Friedrich Walther Paul) Wolff (1) (2), wurde am 09. Dezember 1870 in Neuwerk, einem späteren Stadtteil von Mönchengladbach, als Sohn des Lehrers am Waisenhaus, Friedrich Wolff, und seiner Frau Bertha geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums Mönchengladbach studierte Wolff Theologie von 1889 bis 1893 an den Universitäten Greifswald, Marburg und Halle. Im April 1893 und Oktober 1894 legte er in Koblenz seine theologischen Examina ab. Wolff war Vikar in Lobberich und leistete seinen Hilfsdienst in Mönchengladbach. Im Mai 1895 wurde er in Otzenrath ordiniert und übernahm dort die Pfarrstelle in einer der ältesten reformierten Gemeinden am Niederrhein. 1901 wurde Wolff auf die 2. Pfarrstelle der Evangelischen Gemeinde Aachen gewählt. Dieses Amt, das er bis zu seinem Tode ausübte, gab ihm die Möglichkeit, seine theologische und organisatorische Kraft und seine literarischen Ambitionen zu entfalten. 1901 gründete Wolff das "Evangelische Gemeindeblatt für Aachen und Burtscheid" (seit 1916: "Evangelisches Gemeindeblatt für Aachen und Umgebung") (3). Durch seine regelmäßigen Beiträge gab er seiner Gemeinde eine Fülle geistiger Anregungen und schärfte durch mannigfache Aufsätze über Geschichte und Kultur des Protestantismus das evangelische Gewissen der Diasporagemeinde. Auf Initiative Wolffs wurde 1904 in Aachen ein Zweigverein des Evangelischen Bundes gegründet, dem bereits 1906 etwa 7 % der Gemeindeglieder beitraten. Seit 1905 bemühte er sich um die Gründung einer rheinisch-westfälischen Gruppe der Volkskirchliche Evangelische Vereinigung - der Mittelpartei - deren stellvertretenden Vorsitz er 1906 übernahm. Das Organ "Die Evangelische Gemeinde" (4) gab er ab 1909 heraus und leitete es bis Heft 5 des Jg. 11.1919/20 selbst. In jeder Ausgabe schrieb er die "Chronik" als Umschau über das kirchliche Leben, fast jedes Heft enthielt einen größeren Beitrag über eine Hauptfrage kirchlicher Arbeit.Auf der 34. Rheinischen Provinzialsynode in Barmen wurde Wolff am 06. März 1919 zum Präses gewählt. Wolff veranlasste die Wahl eines Ausschusses, der mit der Umarbeitung der rheinisch-westfälischen Kirchenordnung beauftragt wurde. 1920 wurde er auf einer außerordentlichen Tagung der preußischen Generalsynode zum Mitglied des Generalsynodalvorstandes gewählt. Dabei hat Wolff besonders rege am Verfassungsentwurf mitgearbeitet. Sein Bestreben war, dem presbyterial-synodalen Element den ihm gebührenden Platz und Einfluss im Leben der verfassten Kirche zu sichern. 1921 promovierte ihn die Bonner Universität anlässlich der Wormser Jubiläumsfeier zum D. h.c. 1922 wurde Wolff zum Superintendenten des Kirchenkreises Aachen gewählt und 1923 in sein Amt eingeführt. Seit 1922 gehörte Wolff dem Evangelischen Kirchenaussschuss an, 1925 wählte ihn die 1. preußische Generalsynode neuen Stils zu ihrem Vizepräses; als solcher wurde er stellvertretender Vorsitzender im Senat der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union. 1929 bestätigte die Generalsynode Wolff in beiden Ämtern. Bereits 1925 war er von der Rheinischen Provinzialsynode als Präses wiedergewählt worden. An allen Kirchentagen seit 1919 wirkte Wolff mit, zuletzt als Vizepräsident. Besonders die soziale Botschaft des Betheler Kirchentages von 1924 ist stark von ihm beeinflusst. 1924 war er Initiator des ersten Rheinischen Kirchentages in Köln, dem weitere 1926 in Essen und 1930 in Saarbrücken folgten. Kurz vor seinem Tod verlieh ihm 1931 die juristische Fakultät der Universität Berlin die Ehrendoktorwürde für seine Verdienste um das Zustandekommen des Kirchenvertrages zwischen den evangelischen Landeskirchen Preußens und der Preußischen Staatsregierung.Präses Wolff verstarb am 26. August 1931 in Aachen. Sein Tod löste auch außerhalb des evangelischen Rheinlandes große Betroffenheit aus, die sich in Nachrufen zahlreicher Zeitungen niederschlug (5).Der Nachlass wurde im Jahre 1980 von dem Enkel Wolffs, dem in Westfalen tätigen Pfarrer Paul-Gerhard van Spankeren, angekauft. Das Schriftgut war grob vorgeordnet und in Archivmappen gelegt worden. Der Bestand enthält v.a. eine umfangreiche Predigtsammlung, beginnend während des Studiums 1892 bis 1927. Aus Wolffs letzten Amtsjahren sind nur Kasualien, Andachten und Predigten zu besonderen Anlässen überliefert. Die Chronologie der Predigten musste erst hergestellt werden. Die Predigten sind in den ersten Jahren ausformuliert, seit etwa 1900 meist nur thesenartig niedergeschrieben. Ansprachen sind zu verschiedenen Anlässen dokumentiert; die Kaiserreden und -predigten zeigen die nationale Prägung Wolffs und seiner Zeit. Den zweiten Schwerpunkt bilden die Vorträge und Manuskripte, die nach Sachthemen geordnet wurden. Auf die Sammlung der Nachrufe wurde bereits oben verwiesen. Der Lederband mit kalligraphisch gestalteten Aussprüchen Wolffs wurde dem Archiv 1994 von Herrn van Spankeren übergeben (Nr. 49). Korrespondenz Wolffs ist nur fragmentarisch überliefert (Nr. 46).Der Bestand wurde im Oktober 2006 verzeichnet und umfasst 50 Archiveinheiten. Die Laufzeit umfasst 1892 bis 1931 sowie Gedenkbeiträge 1941, 1956 und 1961. Kassiert wurden nur wenige Doppelstücke. Einige Druckschriften von und über Wolff werden in den Bestand der Archivbibliothek eingereiht.Hinzuweisen ist auf den Bestand 8 SL 010 (Sammlung Wolff), der die Materialsammlung zum Aufsatz Hans Helmichs in den "Monatsheften" 1987 (siehe unter Literaturhinweise) enthält. Hier sind auch die Beiträge Wolffs in den beiden Kirchenzeitungen als Kopien vorhanden.Ulrich Dühr, 07.11.2006(1) Bei dem biographischen Abriss dieser Einleitung handelt es sich um die überarbeitete Fassung des Textes, den Edgar Reitenbach dem Findbuch des Bestandes 8 SL 010 (Sammlung Walther Wolff) 1987 vorangestellt hat(2) Die Personalakte Walther Wolff befindet sich im Bestand 1 OB 009 (Personalakten der Pfarrer) W 062, 1892-1931(3) Jg. 1917 u. 1919-1922 in der Archivbibliothek unter ZK 003(4) In der Archivbibliothek unter ZK 010(5) Siehe Nr. 47 u. 48 dieses Bestandes
Bem. von anderer Hand: Kirche Ho?
Norddeutsche MissionBericht von Kurt Nowack an d. Kaiserliche Bezirksamt in Windhoek über d. „Gegenarbeit d. Werftältesten Franz gegen d. RMG“, 1913; Antrag wegen weiterer Ausgestaltung d. Kirchen- u. Schulgrundstücks, 1913; Berichte u. Jahresrechnungen d. Herero- u. Nama-Gemeinde, von Friedrich A. Meier, Gustav Becker, Kurt Nowack, Hermann Schroer u. Friedrich Pönnighaus, 1913-1929; Berichte über Schwestern- u. Schularbeit, von Frieda Schröder u. Helene Köhler, 1927-1929
Rheinische MissionsgesellschaftKorrespondenz (s.a. M 270), 1896-1897; Korrespondenz, Berichte, Tagebuchauszüge (s.a. M 273) ab 1906; Osterfestpredigt in Hohenfriedeberg, 1914; „Vom Schulbau in Mutindili, 1914; Briefe von Elfriede Kraemer (Stieftochter Hosbachs) an das Ehepaar Trittelvitz, 1912-1914; Briefe Hosbachs aus der Kriegsgefangenenschaft in Ägypten, 1917-1919; „Paulo Shempahila – Lebensbild eines einheimischen Gehilfen, 1919; 3 Lieder in Suaheli (Text u. Noten von Martha Hosbach), 1927; Briefe u. Berichte von Martha Hosbach ab 1926; „Die Schule von Kijunga von Josua Hermas, übersetzt von Wilhelm Hosbach,, 1932; Jahres-, Konferenz- u. Schulberichte von Bukoba, 1932; Gutachten zur Wasserversorgung in Kigarama, 1932; Entwurf: „Eingliederung der Mission in die deutsche evangelische Kirche von Knak; „Neue Ordnung für die Missionsarbeiter der Bethel-Mission, 1933; „Ein Wort Dankbarer Erinnerung an Frau Künzel, 1934; Korrespondenz während des 2. Weltkrieges u. der Nachkriegs-zeit aus Bukoba, 1939-1949; Brief afrikanischer Lehrer an Wilhelm Hosbach, 1949; Korrespondenz mit Ehepaar Hosbach in der Heimat, 1949-1961; Todesanzeige u. Nachruf für Martha Hosbach, verwitwete Kraemer, geborene Wegener; Todesanzeige, Nachruf u. Erinnerungen an Wilhelm Hosbach, 1964
Bethel-MissionLebenslauf u. Zeugnisse, 1929; Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1930; Korrespondenz (auch während der Internierung), 1929-1947; Foto von Werner Wittenberg, 1930; Führungszeugnis u. ärztliches Zeugnis von Werner Wittenberg, 1932; „Jubiläum der Bukoba-Kirche am 28.07.1935; „Etwas vom Gelde im Haya-Lande, 1936; „Aus der Arbeit des Missionsbüros in Bukoba, 1937; Korrespondenz während des Aufenthaltes in Queenstown in Südafrika, 1947-1956; Korrespondenz mit Hanni Wittenberg wegen Versorgungsange-legenheiten, 1956-1965
Bethel-MissionBem. Müller: Keta, Weihnachtsfeier in der Kirche 1892-1894, enthält: Gemeinde, Gustav Härtter, Hermann Schosser
Norddeutsche MissionAuf dem vorderen Bildrand: G. Härtter, Frau Bürgi, Schwester Emmy, Schwester Lottchen, H. Schosser. - Bem. Müller: Keta, Weihnachtsfeier in Kirche 1892-1894, enthält: Pastor Härtter, Hermann Schosser, Emmy Buhr, Martha Bürgi, Lottchen Rohns, vgl. 430
Norddeutsche MissionFotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 8,1 X 11,2. Beschreibung: Blick zum Altar, Frauen links, Männer rechts sitzend, Weihnachtsbaum. Verweis: Platte und Pappe Nr 87 in Negativkasten.
Leipziger MissionswerkFotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 11,2 X 7,5. Beschreibung: 9 Mädchen mit weißem Kleid/Kopftuch, Kränze und Palmzweig in Reihe.
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto. Format: 10,5 X 7,5. Beschreibung: m. Wasserfall. Verweis: Vgl. Druckvorlagen Musterbuch, Nr III/6, Diap. a.II17 (16,8 X 12,0) "Kirche in Mamba, Bau des Kirchturmes", retuschiert.
Leipziger Missionswerkgroße Zeichnung d. Kirche in Walvis Bay von J. C. Pingel, ca. 1910; Pläne für d. Umbau d. Missionsstation, von Ludwig Koch, Agent d. RMG, o. J.; Statistische Fragebogen, 1946-1969; Korrespondenz wegen Geläut für d. Kirche in Walvis Bay, 1960; Dank an Kirchengemeinde Bielefeld für Spende zugunsten d. Kindergartens, 1965;
Rheinische MissionsgesellschaftFotograf: Suppes K.. Fototyp: Reprofoto. Format: 13,0 X 17,8.
Leipziger MissionswerkIm Vordergrund Bauführer Karl Stappf und Miss. Karl Suppes. Fotograf: Guth?. Fototyp: Reprofoto. Format: 17,8 X 12,9. Beschreibung: davor Menschenmenge (euroräisch gekleidet).
Leipziger MissionswerkFotograf: Suppes K.. Fototyp: Reprofoto. Format: 17,7 X 12,9.
Leipziger MissionswerkDie gehaltenen Vorträge hat Ernst G. Rüsch in einem Notizbüchlein nur bis 1972 festgehalten; nachher fehlen die Angaben dazu. Von dann an ist die umfangreiche Vortragstätigkeit im kirchlichen Rahmen und als Kirchen- und Stadthistoriker nicht mehr notiert, sondern allenfalls durch Berichte darüber dokumentiert oder in den Agenden festgehalten.
Fototyp: Foto. Format: 5,9 X 6,0. Beschreibung: Kirche aus Ziegelsteinmauern und Wellblechdach, davor Menschenmenge, europäische Kleidung, Kopftücher, einige auch mit Kangatüchern, Miss. Guth im schwarzen Talar, seine Frau.
Leipziger MissionswerkFotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 10,5 X 7,9. Beschreibung: Menschenmenge vor Kirche m. doppeltem Grasdach u. Glockenstuhl (v.a. Kinder, m. Tüchern bekl.).
Leipziger MissionswerkFotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 10,7 X 7,9. Beschreibung: Kirche m. Steinmauern, Wellblechdach, Fachwerkturm, davor Menschenmenge. Bemerkung: Veröff.: Miss.Bl. 1914, Nr 16.
Leipziger MissionswerkAutor: Von Miss. Mendner in Jimba. Umfang: S. 467-470. Enthält u. a.: - (SW: Heirat des Miss. Pfitzinger in Mombasa; Reise bis zur Ankunft in Jimba; Trauung des Paares in der Kirche von Jimba; Sprachstudium) Darin: Abbildung "Ankunft einer Missionskarawane am Kilimandscharo." (S. 475)
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto. Format: 10,7 X 7,8.
Leipziger MissionswerkEnthält: - "Reports of the Former German Missions in Tanganyika Territory East Africa to the Commission on Younger Churches and Orphaned Missions of the National Lutheran Council of America" 1951 (gedr., 94 S.) - "Mbuya ya vandu vuu. (Monatsblatt der ev. luth. Gemeinden am Kilimanjaro und den Nachbargebirgen)." Moshi, 1. Jahrgang, Oktober 1904-September 1905. - Fiedler, K.: Christentum und afrikanische Kultur - Konservative Deutsche Missionare in Tanzania 1900-1940. (Manuskript mit Korrekturen; Auszüge) mit Begleitschreiben Fiedler an Jaeschke (Ratingen 1982) - Kiethe, S. und Drephal o. - E.: Theologische Abschlußprüfung 1964 am Theologischen Seminar der Ev.-Luth. Mission zu Leipzig. Große Hausarbeit: Systematische Theologie. Thema: Die Gemeinde in der Sicht Bruno Gutmanns auf Grund seines Buches "Gemeindeaufbau aus dem Evangelium" kritisch dargestellt. (Maschinegeschreiben; 58 bzw. 50 S.) - Jaeschke, E.; Boehner, K.: Maisha ya Dk. Dk. Bruno Gutmann. Mwanafunzi na Mchungaji wa Wachaga. o.J. (Computerausdruck; 16 S.) - Kilimanjaro Christian Medical Centre Annual Report, Moshi 1981. (Englisch; Maschinegeschrieben; 72 S.) - Kordes, H.: Das Zwiespältige Abenteuer ausländischer Bildungshilfe in der armen Welt. Dargestellt am Beispiel der "Ruralisierung" von Grundschulen in Dahomey (Westafrika) o.J. (gedr.; mit Fotos; Kopie; 5 S.) - Sonderdrucke aus dem Schwabacher Tagblatt November 1975. "Wer Afrika helfen will, muß für Wasser sorgen" zum 90. Geburtstag von Missionar Pätzig - Erlangen 1976. Missionswerk der Ev.-luth. Kirche in Bayern. Afrikareferat. Tanzaniainformation 1/76 und 2/76 (20 bzw. 9 S.) - Nkoaranga 1975. Stroothenke an Jurkeit (Maschinegeschrieben; 8 S.) - Ruf, W.: Reiseerfahrungen in Tanzania. Bericht für den Vorstand der Leipziger Mission (1972) (Maschinegeschrieben; 5 S.)
Jäsche, ErnstVertrag über die Übertragung der ausschließlichen Verlagsrechte an dem Werk: "Die Allegorie in Kunst, Wissenschaft und Kirche" Vertrag über die Übertragung der ausschließlichen Verlagsrechte an dem Werk: "Einführung in die evangelische Missionskunde unter besonderer Berücksichtigung der Basler Mission"
Denkschriften, Memoranden, Grundsatzreferate, Aufsätze; Stellungnahmen, Zeitungsartikel, Korrespondenz
Rheinische MissionsgesellschaftFotograf: Frau Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,3 X 8,6. Beschreibung: Blumer auf Wiese vor Kirche und Schulgebäude stehend. Bemerkung: Foto verblaßt.
Leipziger MissionswerkFarm s. RMG 2.568, Okombahe s. a. RMG 2.513 a-c, RMG 3.302 u. RMG 2.530 a; Jahres- u. Konferenzberichte über Missionsstation Usakos, von Wilhelm Emil Jakob Diehl, Heinrich Johann Brockmann u. Ernst Wilhelm Römer, 1907-1937; Gemeindeälteste bitten RMG um Hilfe beim Bau e. Kirche, 1908; Visitationsbericht, 1913; Bericht über deutsch-evangelische Gemeinde Lüderitz, von C. Wandres, 1927; Berichte über deutsch-evangelische Gemeinde Usakos, von Heinrich Johann Brockmann u. Ernst Wilhelm Römer, 1927-1937; Jahresbericht über Schwesternarbeit in Tsumeb, 1932
Rheinische MissionsgesellschaftFotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 10,8 X 7,8. Beschreibung: Guth vor Klasse, Klassenraum mit Holzbänken, vorn Jungen hinten Mädchen sitzend (europ. gekleidet). Verweis: Platte und 3 Nergative und Pappe Nr 84 aus Neagtivkastern (+3 Abzüge, Platte beschädigt und 2 Postkartenabzüge).
Leipziger MissionswerkKorrespondenz u. Berichte, 1944-1968; Anstellungsvertrag als Vikar d. Nassauischen Kirche in Oberrossbach bei Herborn, 1946; Korrespondenz zum Dienstverhältnis zur Evangelischen Kirche in Hessen u. Nassau, 1957;
Rheinische Missionsgesellschaft