Infrastruktur

Bereich 'Elemente'

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    • http://www.wikidata.org/entity/Q121359

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      Equivalente Begriffe

      Infrastruktur

      • UF Infrastrukturunternehmen
      • UF Versorgungsinfrastruktur
      • UF Versorgungswege
      • UF Infrastructure technologique
      • UF Infrastructures

      Verbundene Begriffe

      Infrastruktur

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        ALMW_II._BA_A2_36(723) · Objekt · März 1924
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Blumer ?. Fototyp: Foto. Format: 10,5 X 8,1. Beschreibung: 6 Kinder vor selbstgebautem Haus (ähnlich Chaggaart, West-Kilimanjaro-Bauart: mit Bananenrinde gedeckt) einige aus Schüsseln essend. Verweis: Vgl. Album 17, Nr 34 (10,1 X 8,1) "Eckhardt, Eisenschmidt, Fr. Blumer, Magdalena 6. II. 1924". Vgl. Album 19, Nr 508 (10,7 X 8,2) "In Aruscha Weihnachtsferien I. 24".

        Leipziger Missionswerk
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Bü 1150 · Akt(e) · Oktober - Dezember 1915
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Darin: Denkschrift über die Bedeutung Belgiens für den württ. Eisenbahnnahverkehr, 42 S. nebst 2 Anl. Qu. 1989; Anträge Württembergs zum Entwurf einer Bekanntmachung betr. die Einschränkung der Arbeitszeit in Spinnereien, Webereien, Wirkereien usw. Qu. 2040; "Einiges über Belgien und Antwerpen", Darlegungen von Schiffahrtsdirektor Jakob Hecht, Antwerpen, 11 S., nebst einer Aufstellung der Seeverkehrsbeziehungen mit dem Hafen von Antwerpen (19 S.) Qu. 2193a, 2193b; "Die Diktatur des Bundesrates" von Oberverwaltungsgerichtsrat Schiffer, Berlin, Ausschnitt aus der Deutschen Juristenzeitung, 1915, Nr. 23/24, S. 1158 - 1163 Qu. 2415a; "Die Rheinschiffahrt und ihre Zukunft" von Wasserbaudirektor J.F. Bubendey, Geh. Baurat, Prof., Hamburg, 1915, brosch. 34 S. Qu. 2193c; "Der Krieg in den deutschen Schutzgebieten", herausgegeben vom Reichskolonialamt, Sechste Mitteilung, geh. 27 S. Qu. 2326; Einberufung von Beamten zum Kriegswehrdienst Qu. 2508

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Bü 1216 · Akt(e) · Mai 1917
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Verhältnis der neutralen Staaten zu den kriegführenden Ländern, 150. Sitzung; Schaffung eines Königreichs Flandern, Förderung des Flamentums, 151. Sitzung, S. 1 ff.; Verbringung belgischer Arbeiter nach Deutschland und Nordfrankreich, 151. und 152. Sitzung, S. 15 ff, 1 ff.; "Einmarschrecht" Deutschlands nach Belgien, 152. Sitzung, S.4 ff; Verhältnisse in den besetzten Ostgebieten, 152. - 154. Sitzung S.12 ff., 1ff., 12; Verhältnis zu Polen, Aufbau einer polnischen Armee, soziale Lage der polnischen Arbeiter in Deutschland, 152. und 154. Sitzung, S. 19 ff., 1, 7 ff.; Äußerungen des Generals von Falkenhayns nach der Marneschlacht 1914, 152. Sitzung, S. 1, 48 ff.; Entschädigung der Kolonialdeutschen, 155. Sitzung, S. 62 ff.; Einsatz von Luftschiffen und Großkampfflugzeugen, 155. Sitzung, S. 89 ff.; Behandlung deutscher Kriegsgefangener, 158. Sitzung, S. 1 ff.; Presseznsur, 159. Sitzung, S. 7 ff.

        Werner, Anton von
        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Werner, A. v. · Bestand
        Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

        Der Maler Anton von Werner wurde am 9. Mai 1843 in Frankfurt an der Oder geboren. Er gehörte zur Düsseldorfer Schule, seine Lehrer waren K. Lessing und A. Schrödter. Bekannt wurde er nach 1870 durch seine [...] Gemälde zur Verherrlichung der Hohenzollernmonarchie (z.B. Moltke in Versailles, Kaiserproklamation) [...]. 1875 wurde A. v. Werner Direktor der Berliner Akademie der Künste. Seine jahrelange Freundschaft mit dem Dichter J. V. v. Scheffel veranlasste ihn, zu Scheffels sämtlichen Werken Illustrationen anzufertigen. A. v. Werner starb am 4. Januar 1915 in Berlin. Literatur: Adolf Rosenberg: Anton von Werner in: Velhagen und Klasings Künstlermonographien. "Erlebnisse und Eindrücke 1870-1890" (Selbstbiographie), Berlin 1913 Der Nachlass besteht aus Schriftgut und zahlreichen Zeichnungen. Für letztere wurde 1951 ein besonderes Verzeichnis durch Frau L. Enders angefertigt. Die Materialien wurden nach dem Kriege bei Übernahme der Archivalien des ehemaligen Preußischen Geheimen Staatsarchivs und des ehemaligen Reichsarchivs in das damalige "Staatsarchiv" in Merseburg vorgefunden. Das Schriftgut ist z. T. sehr stark beschädigt; Briefwechsel und Manuskripte sind unvollständig. Über die Herkunft des Bestandes lässt sich nichts feststellen. Die Jahresberichte des ehemaligen Preußischen Geheimen Staatsarchivs (Rep. 178) nennen ihn nicht. Eine Zettelnotiz "Lilli von Werner 1941" beweist lediglich, dass er nicht vor 1941 an ein Archiv gelangt sein kann. Vermutlich wurde er im Kriege mit den Beständen des GStA oder auch des Reichsarchivs ausgelagert, ohne dass sich hierüber etwas Schriftliches erhalten hat. Umfang: 3 lfm (plus Zeichnungen) Zeitraum ca. 1867-1915 Merseburg, den 26. April 1960 Herricht kurze Vorbemerkung zu den Zeichnungen: Im April 2002 erfolgte mit den Anwärtern Fr. Gesell, Fr. Neumann und Hr. Breitfeld die Umsignierung der Zeichnungen der Einfachheit halber nach laufenden Nummern (beginnend mit der fiktiven Nummer 5000). Eine entsprechende Konkordanz befindet sich am Ende dieses Findbuchs. Anfang 2012 wurden die Zeichnungen aus der ehemaligen Nummer 9 (50 Einzelblätter) detailliert verzeichnet und zu eigenen Verzeichnungseinheiten (Nr. 5740-5787) vereinzelt. Unter diesen Zeichnungen befand sich auch die fehlende zweite Hälfte von Nr. 5385, die nun zusamengeführt wurden. Die vorliegende Übersicht stellt einen vorläufigen Stand dar, bis die noch ausstehende entsprechende Bearbeitung der übrigen Zeichnungen abgeschlossen ist. Berlin, den 2.7.2013 Archivoberinspektorin Sylvia Rose Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1843 - 1914 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 2 Bde

        West-Afrika
        BGAEU-Album 26 · Akt(e) · 1885-01-01 - 1911-12-31
        Teil von Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
        • description: Genre: Portraits: 20; Gruppendarstellungen: 30; Einzeldarstellungen: 25; Landschaft: 4; Tiere: 3Anzahl der Kartons: 15Anzahl der Fächer (mit Deck- und Rückenblatt): 17Anzahl der Photos (vorhanden insgesamt): 82Bemerkungen: Anbei: "Bilder-Verzeichnis" 1-103Karton 2: Briefcouvert mit Haaren in einem Papierschiffchen mit Stecknadeln verpackt * Fotografie
        Heik, Ludwig
        Westdeutscher Lehrer-Missionsbund
        RMG 646 · Akt(e) · 1924-1939
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Korrespondenz mit Lehrer, 1924-1937; Neugründung d. Bundes, 1929; Kirche-Schule-Elternhaus, hrsg. M. Albertz, Vorläufige Leitung d. Dt. Evang. Kirche, 16 S., Dr., 1936; Einladungen, 1937-1939; Kontakte zur Christlichen Philologen-Gemeinschaft, 1938-1939

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Stadtarchiv Solingen, Wi 03 · Bestand · 1904-1996
        Teil von Stadtarchiv Solingen (Archivtektonik)

        Der Industrieverband Schneidwaren und Bestecke (IVSB) entstand durch die Fusion des 1946 in Solingen gegründeten Fachverbandes Schneidwarenindustrie (FSI) und des 1966 in Wiesbaden gegründeten Gesamtverbandes Besteck-Industrie (GBI) am 4.5.1971. In die Struktur der gewerblichen Wirtschaft war der IVSB als Bundesfachverband im Wirtschaftsverband Eisen Blech Metallindustrie im BDI eingebunden. Im Jahre 2002 erfolgte die Fusion mit dem Verband Haushalts-, Küchen- und Tafelgeräte zum Industrieverband Schneid- und Haushaltswaren (IVSH). Als historische Vorläufer des Fachverbandes Schneidwarenindustrie sind die lokalen Fabrikantenvereine des Schneidwarengewerbes anzusehen. Nach einem Streik erfolgte am 13. Mai 1891 die Gründung des Verbandes sämtlicher Fabrikantenverein Solingen. Ihm gehörten zunächst der Tafelmesserfabrikantenverein, der Scherenfabrikantenverein, der Taschen- und Federmesserfabrikantenverein sowie der Gabelfabrikantenverein an. Nach der am 4. Mai 1900 erfolgten Umbenennung in Verband der Fabrikantenvereine Solingen kam als fünftes Mitglied noch der Rasiermesserfabrikantenverein hinzu. Außerhalb dieses Dachverbandes standen der Waffenfabrikantenverein und die verschiedenen Schlägereibesitzervereine. Sie organisierten sich nach dem 27. Juli 1903 als Unterverbände im neu gebildeten Verband von Arbeitgebern im Kreise Solingen. Dieser lokale Arbeitgeber-Dachverband stand allen Industriebranchen offen, im Unterschied zum Verband der Fabrikantenvereine Solingen, der lediglich auf die Schneidwarenbranche begrenzt war, und 1907 erneut seinen Namen in Verband der Solinger Fabrikantenvereine änderte. Seit 1909 führte Dr. Hornung sowohl die Geschäfte des AGV als auch die des „Verbandes“. 1911 erfolgte eine Abgrenzung der Mitgliedschaft der beiden Verbände, der AGV gab die Stahlwarenfirmen an den Verband Solinger Fabrikantenvereine ab. Diese Personalunion in der Geschäftsführung der beiden Wirtschaftsverbände bestand bis 1926 Am 12. April 1922 erfolgte mit der Gründung des Arbeitgeberverbandes des oberen Kreises Solingen die Neuorganisation der örtlichen Unternehmerverbände nach wirtschaftlichen-fachlichen und sozialpolitischen Kriterien. Der neue AGV fungierte v.a. als lokaler Kollektiv-Tarifpartner, Fachverbandsaufgaben nahm er nicht mehr war. Neben dem AGV blieben der Verband Solinger Fabrikantenvereine und der Verband Solinger Schlägereibesitzervereine weiter als selbständige wirtschaftliche Organisationen unter dem Dach des am 14.6.1919 als „Vertretung der gesamten Eisen- und Stahlwarenindustrie in der Organisation des Reichsverbandes der Deutschen Industrie“ gegründeten Eisen Stahlwaren-Industriebund (ESTI) bestehen. Der ESTI mit dem Sitz in Elberfeld wirkte im bergisch-märkischen Raum (Wuppertal, Remscheid, Solingen, Velbert, Hagen). Mit dem ESTI trat Solingen in Beziehung zu dem Spitzenverband der eisenverarbeitenden Industrie und dadurch zum RDI. AGV und ESTI arbeiteten in Solingen so eng zusammen, dass sie eine gemeinsame Geschäftsführung mit zwei gleichrangigen Geschäftsführern, Dr. Oskar Bachteler und Dr. Willi Großmann, unterhielten. Der Zerschlagung der Gewerkschaften am 2. Mai 1933 folgte ab dem 19. Mai 1933 die Festsetzung der Tariflöhne durch den „Treuhänder der Arbeit“. Auch der Solinger Arbeitgeberverband war als Tarifvertragspartner auf einmal ohne Funktion und wurden von den Nationalsozialisten schließlich am 22.1.1934 aufgelöst. Die Zusammenschlüsse der Unternehmen konzentrierten sich nun auf die Fachorganisation. Als Dachorganisation fungierte in Solingen der ESTI mit den drei Hauptberufsverbänden Vereinigung Solinger Stahlwarenfabrikanten, Vereinigung Solinger Schlägereibesitzervereine und Rasierklingen-Industrieverband (gegründet am 3.10.1925, 1930 Verband der Rasierklingenhersteller). Der Solinger ESTI wurde schließlich in die DAF unter der Bezeichnung "Fachgruppe Schneidwarenindustrie der Wirtschaftsgruppe Eisen- Stahl und Blechwaren“ eingegliedert und fungierte als eine wirtschaftspolitische, die gesamte Schneidwarenindustrie des Deutschen Reiches erfassenden Organisation. Gustav Grünwald von der Fa. Argenta (Düsseldorf) war der erste Leiter der Fachgruppen Schneidwaren und Bestecke mit Sitz in Solingen. Ihm folgten die Herren Franz Buchenau in Fa. Heinr. Böker und Dr. Walter Müller in Fa. Pränafawerke. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erhielt schon am 6. 11. 1945 die Wirtschaftsvereinigung EBM durch die Besatzungsmacht die Genehmigung zur Wiedergründung. Unter dem Vorsitz von Kurt Peres wurde die Fachvereinigung Schneidwarenindustrie gebildet Als erstes Domizil fungierte das ehemalige Gräfrather Rathaus, dann fand die Fachvereinigung auf der Albrechtstraße ihr Unterkommen. Ab dem 1.4. 1946 lautete der neue Name Fachverband Schneidwarenindustrie. Dr. Bachteler konnte am 1. 11. 1946 seine hauptamtliche Tätigkeit für den Verband wieder aufnehmen. 1953 wurde Bachteler gleichzeitig Geschäftsführer vom AGV. Am 17.3.1961 starb Dr. Oskar Bachteler. Als Vorsitzende waren in diesem Zeitraum Paul Ad. Schmidt in Fa. Müller & Schmidt Pfeilring (1947-1953 Jahre) und anschließend Hans-Robert Grah in Fa. Grasoliwerk Gebr. Grah (1953-1965 Jahre) für den FSI tätig. Die nächsten fünf Jahre stand Dr. Walter Wolf an der Spitze des Verbandes. In der Geschäftsführung des FSI folgte ab dem 25.7.1961 Dr. Dietrich Balfanz. In den ersten Jahren seiner Tätigkeit erfolgte am 6. Mai 1966 der Umzug vom Schlagbaum in das neu gebaute Industriehaus Neuenhofer Straße und im selben Jahr die Übernahme des Rasierklingen-Industrieverbandes als Fachabteilung in den FSI. Ebenfalls in diesem Jahr ging aus der Arbeitsgemeinschaft von drei Verbänden der Gesamtverbandes Besteck-Industrie (GBI) hervor. Vorsitzender war W. Jacobskötter, als gleichberechtigter Geschäftsführer war Balfanz tätig, die zweite Geschäftstelle neben Schwäbisch-Gmünd lag beim FSI in Solingen. Die Vereinigung zum gemeinsamen Verband IVSB 1971 war da schon absehbar; letzter Vorsitzender des FSI war Eduard Wüsthoff jr. (gewählt am 8.4.1970) 1971 erfolgte zunächst unter dem Namen ISB die Fusion von FSI und GBI mit den beiden gleichberechtigten Vorsitzenden Wolfgang Jacobskötter, Bremen (Vorsitzender GBI) und Eduard Wüsthoff jr., Solingen. 1972 Umbenennung in Industrieverband Schneidwaren und Bestecke Mai 1975: Vorsitzender Rolf Henrichs (Fa. Paul Lösebach KG(?) ab 1.6.1980 Vorsitzender: Dr. Walter Erich Krause, Geislingen Am 12.12.1981 wurde Dr. Dietrich Balfanz in den Ruhestand verabschiedet. Im folgten in der Geschäftsführung des IVSB Dr. Horst Prießnitz (1982-1983), Friedrich Klopotek (1983-1995) und seit 1995 Jens-Heinrich Beckmann. 1983 Grundsatzdiskussion über einen möglichen Weggang aus Solingen. Entscheidung fiel am 21.6.1983 auf einer außerordentlicher Mitgliederversammlung. Beschlossen wurde der Verbleib in Solingen, aber die Beiträge wurden geändert, die größeren Firmen entlastet. In der Konsequenz musste das Personal der Geschäftsstelle von 5,33 auf 3,75 Stellen reduziert werden. ZUGANG Die Überlassung des Bestandes des IVSB an das Stadtarchiv geht auf den Geschäftsführer Dr. Balfanz zurück. Kurz vor seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst Ende 1981sorgte er dafür, dass sowohl die wenigen älteren Unterlagen (v.a. Rasierklingen-Industrieverband) als auch die Registratur des FSI dem Stadtarchiv zur Verfügung gestellt wurde. Ergänzt wurde der Bestand bis 1996 durch die im StAS gesammelten Rundschreiben des IVSB. Der Bestand wurde 1984 von Ralf Rogge erschlossen.