Infrastruktur

Bereich 'Elemente'

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    • http://www.wikidata.org/entity/Q121359

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      Equivalente Begriffe

      Infrastruktur

      • UF Infrastrukturunternehmen
      • UF Versorgungsinfrastruktur
      • UF Versorgungswege
      • UF Infrastructure technologique
      • UF Infrastructures

      Verbundene Begriffe

      Infrastruktur

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        Das neue Missionshaus in Aruscha
        ALMW_II._BA_DV_IIe/349,Neg.A26,Auf.375W54 · Objekt · 1910-1911
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 17,0 X 12,3. Beschreibung: Gebäude aus Ziegelsteinen, Dach aus Pflanzenfasern, vorn Veranda, darauf Frau und Herr Blumer, davor und weiter hinten afrikan. Personen, vorn Rasenanlage und seitlich Zaun. Bemerkung: Veröff.: Mis.Bl. 1911, Nr 15, Nachr. 1912, Nr 9, Nr 151(?).

        Leipziger Missionswerk
        ALMW_II._BA_A5_554 · Objekt · 1911-1914
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 10,9 X 7,9. Beschreibung: Steingebäude m. Wellblechdach, re. u. Mitte je 1 Europäer m. Maulesel, re. am Haus Frau m. Kind, beim Haus einige Afrikaner (Bekl.: Tücher, Kanzu, Kappe), vorn 2 Afrikaner v. hinten (m. Tüchern bekl.), zu Haus hinüberblickend.

        Leipziger Missionswerk
        Das zweite Missionshaus in Moschi
        ALMW_II._BA_DV_IIc/413 · Objekt · ohne Datum
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 16,4 X 12,3. Beschreibung: Haus: verputzte, gekalkte Mauern, Wellblechdach, vorn Veranda, Anbau aus Steinen, weißgekalkt, weiter hinten rechteckiges Haus mit Dach aus Pflanzenfasern.

        Leipziger Missionswerk
        Deimling, Berthold von (Bestand)
        BArch, N 559 · Bestand · 1881-1949
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: General der Infanterie Berthold von Deimling Lebensdaten 21.03.1853 in Karlsruhe 03.02.1944 in Baden-Baden Werdegang 1873 Beförderung zum Sekondeleutnant 1875 Wechsel zum Infanterie-Regiment „Herzog von Holstein" (Holsteinisches) Nr. 85 (Rendsburg) 1880 Beförderung zum Leutnant 1879 bis 1882 Kriegsakademie Berlin 1882 Offizier im Infanterie Regiment Nr. 85 1886 Versetzung in den Großen Generalstab (Eisenbahn-Abteilung) 1888 Hauptmann 1891 Generalstabsoffizier in der 1. Division in Königsberg 1893 Major 1895 im Generalstab des XVI. Armeekorps 1898 Bataillonskommandeur im Infanterie-Regiment „Prinz Wilhelm" (4. Badisches) Nr. 112 in Mülhausen (Sundgau) 1900 Oberstleutnant und Versetzung in den Großen Generalstab (Chef Operationsabteilung II) 1903 Oberst und Kommandeur des Infanterie-Regiments Nr. 112 in Mühlhausen 1904 Kommandeur des 2. Feldregiments 1905 Stellvertreter des Oberbefehlshabers für die Südregion 1905 Erhebung in den erblichen Adelsstand 1906 Kommandeur der Schutztruppe in Südwestafrika 1907 Generalmajor 1908 Rückkehr und Kommandeur der Infanterie-Brigade 58 (Mühlhausen) 1910 Generalleutnant und Ernennung zum Kommandeur der 29. Division in Freiburg i. Br. 1913 General der Infanterie und Kommandierender General des XV. Armeekorps (Straßburg) 1914 Kriegseinsatz im südlichen Elsass, an der Aisne, vor Ypern in Flandern, vor Verdun (XV. Armeekorps) 1916 Auszeichnung mit dem Pour le Merite (Einnahme des Fort Vaux) 1916 Einsatz an der Somme 1916 Versetzung zum Abschnittskommandeur der Armee-Abteilung B (Vogesen) 1917 Verabschiedung unter gleichzeitiger Ernennung zum Chef des 1. Unter-Elsässischen Infanterie-Regiments Nr. 132. Bestandsbeschreibung: Der Bestand enthält Lebenserinnerungen, u.a. über die Tätigkeit als Kommandeur der Schutztruppe in Südwestafrika (1906-1907), der 58. Infanterie-Brigade in Mülhausen/Elsaß (1907-1910) und der 29. Division in Freiburg (1910-1913) sowie als Kommandierender General des XV. Armeekorps in des 2. Feldartillerieregiments in Südwestafrika 1904-1906 (Herero- und Hottentottenaufstände); weitere Unterlagen aus der Dienstzeit in Südwestafrika sowie aus dem 1. Weltkrieg; Korrespondenzen u.a. mit Ludendorf und Hindenburg sowie aus der Zeit nach der Pensionierung; ferner Zeitungsartikel und Bildmaterial. Hinweise auf andere Bestände R 1001 Reichskolonialamt (Online-Findmittel) R 1002 Behörden des ehemaligen Schutzgebietes Deutsch-Südwestafrika (Online-Findmittel) N 14 Nachlass Ludwig Boell N 38 Nachlass Arnold Lequis N 103 Nachlass Paul von Lettow-Vorbeck NL 30 Viktor Franke Zitierweise: BArch, N 559/...

        Deimling, Berthold von
        Dekanat Homberg (Bestand)
        Landeskirchliches Archiv Kassel, D 2.2 Homberg · Bestand
        Teil von Landeskirchliches Archiv Kassel

        Bestandsbeschreibung: ab 1531(1537) 6 grosse Superintendenturen: Kassel (mit Homberg), Rotenburg, Marburg, Alsfeld und St. Goar ab 1585 Amt Homberg: bildet mit 16 weiteren Ämtern die Superintendentur Kassel neben den Superintendenturen (Rotenburg) - Allendorf, Lutherische Superintendentur Marburg, Reformierte Inspektur Hersfeld, Inspektur Hersfeld und ab 1686 franz. Inspektur ab 1610 Konvente (nur Pfarrer): wahrscheinlich auch Konvent Homberg - an der Spitze: Metropolitan ab 1780 Pfarreiklasse Homberg (kirchl. Verwaltungsbezirk), Superintendentur Kassel - an der Spitze: Metropolitan ab 1886 Superintendentur Ziegenhain - Homberg mit Superintendent in Ziegenhain 13 kleine Superintendenturen oder Diöcesansynodalverbände - an der Spitze: Superintendent mit den Pfarreiklassen: Ziegenhain, Neukirchen, Treysa, Homberg, den ref. Gemeinden zu Marburg und die ref. Klasse Frankenberg - an der Spitze der Pfarreiklasse: Metropolitan ab 1923 Kirchenkreis Homberg - an der Spitze: Kreispfarrer ab 1945 Kirchenkreis Homberg (Dekanat) - an der Spitze: Dekan Classen, Wilhelm: Die kirchliche Organisation Alt-Hessens im Mittelalter Bei der Neugliederung der hessischen Kirche unter Phillip hatte man die alte katholische Ordnung ganz aufgegeben und auf der weltlichen, administrativen Gliederung des Landes neu aufgebaut. Die 1531 durch die Kirchendienerordnung geschaffenen 6 Superintendenturen wurden durch die zweite Ordnung des Jahres 1537 im gleichen Umfang beibehalten und bildeten für lange Zeit den Grundstock der ganzen Verwaltung. Es handelt sich um folgende Bezirke 1. Kassel (Ämter Trendelburg, Sababurg, Grebenstein, Zierenberg, Wolfhagen, Hasungen, Gudensberg, Felsberg, Homberg, Borken, die drei Kasseler Ämter); 2. Rotenburg (Ämter Melsungen, Spangenberg, Lichtenau, Ludwigstein, Allendorf, Eschwege, Wanfried, Rotenburg, Sontra, Friedewald, Vacha, Herleshausen, Gleichen, Schmalkalden und die Städte Hersfeld und Waldkappel); 3. Marburg 4. Alsfeld (Alsfeld, Romrod, Kirtorf, Homberg-Ohm, Burggemünden, Grünberg, Ziegenhain, Neukirchen, Ulrichstein, Schotten, Nidda, Sturmfels und die Städte Treysa und Schwarzenborn) 5. St. Goar 6. Darmstadt Diese Ordnung blieb lange ungestört, zunächst auch noch nach der Teilung von 1567/8 obwohl die Superintendenturen und Teilfürstentümer sich überschnitten. 1574 erfolgte die erste Angleichung an die neuen politischen Verhältnisse: die Ämter Ziegenhain und Neukirchen