Infrastruktur

Bereich 'Elemente'

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    • http://www.wikidata.org/entity/Q121359

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      Equivalente Begriffe

      Infrastruktur

      • UF Infrastrukturunternehmen
      • UF Versorgungsinfrastruktur
      • UF Versorgungswege
      • UF Infrastructure technologique
      • UF Infrastructures

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      Infrastruktur

        44 Dokumente results for Infrastruktur

        Allgemeine kulturpolitische Fragen: Bd. 1
        BArch, R 72/302 · Akt(e) · Dez. 1928 - Aug. 1933
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält v.a.: Stellung des Stahlhelm zu Schulfragen Bildung von "Arbeitsgemeinschaften der Lehrer" in den Landesverbänden 3. Reichstagung der Lehrer in Dresden am 7. und 8. Okt. 1931 Unterstützung der Werbung für "Jambo, Koloniale Monatsschrift für Schule und Familie" Wegweiser für die "Arbeitsgemeinschaft der Lehrer im Stahlhelm".- Stellungnahme der Landesverbände Tagungen des Kulturpolitischen Ausschusses des Stahlhelm "Deutsche Oberrealschule Mexiko".- Besetzung von Lehrstellen durch Stahlhelmmitglieder Enthält u.a.: Geschichte der Arbeitsgemeinschaft der Lehrer im Stahlhelm Kommunistische Literatur und kommunistischer Literaturvertrieb 2. Sitzung des Bildungshofes am 11. Feb. 1932

        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 172 · Bestand
        Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)
        1. Behördengeschichte In der Völkerschlacht bei Leipzig (16. - 19. Oktober 1813) fügten die alliierten Truppen, zu denen auch preußische Verbände gehörten, Napoleon eine verheerende Niederlage zu. König Friedrich August I. von Sachsen, ein Verbündeter Napoleons, geriet bei der Erstürmung der Stadt Leipzig in Gefangenschaft und wurde zunächst ins Berliner Stadtschloss, später dann ins Schloss Friedrichsfelde überführt. Die französische Armee, die Dresden nach dem Sieg bei Lützen am 2. Mai 1813 besetzt hatte, kapitulierte am 11. November 1813. Die Verwaltung des Königreich Sachsen sowie des Herzogtums Sachsen-Altenburg und der reußischen und schwarzburgischen Fürstentümer wurde dem Zentralverwaltungsdepartement übertragen. Dessen Leiter, Freiherr Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein, richtete zum 21. Oktober 1813 das Generalgouvernement der verbündeten Mächte im Königreich Sachsen ein. Als Leitungsgremium wurde ein Gouvernementsrat unter dem Vorsitz des am 9. Dezember 1813 ernannten russischen Generals Nikolai Grigorjewitsch Repnin-Wolkonski eingerichtet. Ihm gehörten russische, preußische und sächsische Beamte an, wobei letztere auf die neue Obrigkeit vereidigt wurde. Repnin-Wolkonski stieß eine Reihe von Verwaltungsreformen an. Auch wurde in Dresden eine Industrieschule eingerichtet, in Leipzig eine Chirurgisch-Medizinische Akademie. Die königlichen Kunstsammlungen, die Brühl’schen Terrassen und der Große Garten in Dresden wurden für die Öffentlichkeit geöffnet. Die Frauenkirche wurde restauriert. Zur Fortführung des Kriegs wurden Landwehr und Landsturm errichtet und ein Banner der freiwilligen Sachsen als Freikorps aufgestellt. Dennoch erlebte der partikulare Patriotismus einen Aufschwung, der auch von den fremden Besatzungsmächten nicht übergangen werden konnte. Um Befürchtungen, das Königreich werde aufgelöst, zu begegnen, versprach Repnin noch in seiner gedruckt erschienenen Abschiedsrede: "Sachsen bleibt Sachsen, und seine Gränzen unangetastet. Eine liberale Verfassung wird die Selbständigkeit des Staates und die Wohlfahrt jedes Einzelnen sichern." (I. HA Rep. 172, Nr. 7, Bl. 3 VS). Nach dem Beginn des Wiener Kongresses übergab Repnin-Wolkonski die Leitung des Generalgouvernements am 8. November 1814 dem preußischen Staatsminister Freiherrn Eberhard Friedrich Christoph Ludwig von der Recke und dem Generalmajor Freiherrn Friedrich Wilhelm Leopold von Gaudy (auch Gaudi). Sie führten beide die Amtsbezeichnung des Generalgouverneurs. Aus der Zeit nach dem Übergang von Russland an Preußen stammt die Geschäftsordnung des Generalgouvernements vom 12. Dezember 1814. Sie basiert auf älteren Instruktionen (Leipzig, 25. Okt. 1813; Leipzig 1. Nov. 1813; 8. Nov. 1813; Wien, 25. Okt. 1814), die in der betreffenden Akte jedoch nicht enthalten sind (I. HA Rep. 172, Nr. 15). Die Grundzüge der Geschäftsordnung des Generalgouvernements dürften jedoch in den Jahren 1813 und 1814 unverändert geblieben sein. Das Generalgouvernement umfasste das Generalsekretariat, vier Sektionen bzw. Verwaltungsabteilungen sowie die Zentralsteuerkommission. Daneben bestand noch der Gouvernementsrat als "Vortrags-Versammlung sämtlicher Herren Gouvernements-Räthe". Das Generalsekretariat war die schriftgutführende Stelle innerhalb des Generalgouvernements. Es führte die Journale und beaufsichtige den Geschäftsgang. Darüber hinaus erledigte das Generalsekretariat alle übergeordneten Materien ("Generalia"), die nicht bei den einzelnen Sektionen ressortierten, sowie die Leitung der Höhere Polizei. Die Angelegenheiten der Höheren Polizei waren vom Vortrag im Gouvernementsrat befreit, wurden allein von den Generalgouverneuren entschieden. Bis zum Übergang an Preußen wurde das Generalsekretariat von Staatsrat Freiherrn Andreas von Merian geleitet, danach von Staatsrat Friedrich Wilhelm August Werner von Bülow. Bülow leitete neben Oberst Dietrich von Miltitz und einem Kriegsrat Krüger auch die 1. Sektion des Generalgouvernements. Dieser Sektion oblagen Angelegenheiten der Justiz, der allgemeinen Polizei, des Medizinal- und Armenwesens, der Gemeinden, Körperschaften und öffentlichen Institute sowie der Kirchen und Schulen. Die 2. Sektion kümmerte sich dagegen um die Finanzen, soweit diese nicht in den Bereich der Zentralsteuerkommission fielen. Zuständig waren hier Karl Ferdinand Friese und der Finanzrat Julius Wilhelm von Oppel. In der 3. Sektion regelte Kriegsrat Krüger die Angelegenheit der Militärverpflegung, während die 4. Sektion mit den restlichen Militärangelegenheiten betraut war, sofern diese nicht in den Geschäftsbereich des Generalmilitärkommandos fielen. Generalmajor Carl Adolf von Carlowitz und Major von Brockhusen waren die zuständigen Beamten. Mitglieder der Zentralsteuerkommission waren Kriegsrat Krüger, Rat und Präsident Moritz Haubold von Schönberg und Hofrat Ferber. Die Sektionschefs hatten jeweils zum Monatsende einen Geschäftsbericht zu verfassen, der über die Generalgouverneure an Staatskanzler Fürst von Hardenberg weitergereicht wurde. Was Entscheidungen anging, so hatten die Sektionschefs der 1., 2. und 4. Sektion über alle Angelegenheiten gemeinschaftlich zu befinden. Bei Differenzen entschieden die Generalgouverneure nach Vortrag im Gouvernementsrat. Eine ganze Reihe wichtiger Angelegenheiten konnte generell nur unter Beteiligung der Generalgouverneure entschieden werden. Die Plenarversammlungen fanden montags, mittwochs und sonnabends ab 10 Uhr vormittags statt. Ansonsten waren die Geschäftszeichen zwischen 9 und 13 bzw. 16 und 19 Uhr. Sofern sie nicht im Zuge der Verwaltungsreform umgebildet wurden, bestanden die königlich-sächsischen Zentralbehörden neben dem Generalgouvernement fort. Das Generalgouvernement übte jedoch die Dienstaufsicht über sie aus. Da das Generalgouvernement bis 1814 dem Zentralverwaltungsdepartement, danach dem Preußischen Staatskanzler nachgeordnet, es selbst aber den sächsischen Behörden übergeordnet war, stellte es eine Art Mittelbehörde dar. Die königlich-sächsischen Behörden sanken dagegen zu Provinzialbehörden herab. Mit den Gouvernementskommissaren und den Polizeibüros verfügte das Generalgouvernement darüber hinaus über neu gebildete, nachgeordnete Dienststellen. Nach dem Abschluss des Friedensvertrags zwischen Preußen und Sachsen am 18. Mai 1815 räumte Preußen das Königreich Sachsen, behielt jedoch das gleichnamige Herzogtum. Das Generalgouvernement wurde als Generalgouvernement des Herzogtums Sachsen von Dresden nach Merseburg verlegt. Der sächsische König, der aus der Gefangenschaft nach Dresden zurückkehrte, entließ seine Untertanen im herzoglichen Teil Sachsens mit salbungsvollen Worten aus ihren Verpflichtungen ihm gegenüber: "Ich soll von euch scheiden, und das Band muß getrennt werden, das durch eure treue Anhänglichkeit Mir und Meinem Hause so theuer war, und auf welches seit Jahrhunderten das Glück Meines Hauses und eurer Vor-Eltern sich gründete. Zufolge der den verbündeten Mächten ertheilten Zusage entlasse Ich euch, ihr Unterthanen und Soldaten der von Mir abgetretenen Provinzen eures Eide und eurer Pflichten gegen Mich und Mein Haus, und Ich empfehle euch, treu und gehorsam zu seyn euerm neuen Landesherrn." (I. HA Rep. 172, Bl 84 VS) König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen hieß sie mit ebenso salbungsvollen Worten willkommen: "Durch die Schicksale der Völker nunmehr von einem Fürstenhause getrennet, dem Ihr Jahrhunderte lang mit treuer Ergebenheit angehangen, geht Ihr jetzt zu einem andern über, dem Ihr durch die befreundenden Bande der Nachbarschaft, der Sprache, der Sitten, der Religion verwandt seyd. Wenn Ihr Euch mit Schmerz von frühern, Euch werthen Verhältnissen lossagt, so ehre Ich diesen Schmerz, als dem Ernste des deutschen Gemüths geziemend, und als eine Bürgschaft, daß Ihr und Eure Kinder auch Mir und Meinem Hause mit eben solcher Treue fernerhin angehören werdet. [ ] Nur Deutschland hat gewonnen, was Preußen erworben." (I. HA Rep. 172, Nr. 286, Bl. 89 VS) Das Generalgouvernement wurde mit Inkrafttreten der Provinzialverfassung im März 1816 aufgelöst. 2. Bestandsgeschichte Von welcher Behörde die Überlieferung des Generalgouvernements übernommen wurde, ist nicht bekannt, genauso wenig der Zeitpunkt der Übernahme. Noch eine sich unter den Jahresberichten des GStA PK befindende Übersicht über "den Zustand der Reposituren" aus dem Jahre 1872 vermerkt für den Bestand des Generalgouvernements "völlig ungekannt" (GStA PK, I. HA Rep. 178 Nr. 1900, Bl. 160). Der Bestand befand sich zwar im GStA PK, die Vergabe der Repositurnummer und die Bearbeitung des Bestandes war aber noch nicht erfolgt. Erst 1923 wurden die Akten durch Staatsarchivrat Dr. Meyer als Repositur 172 aufgestellt (GStA PK, I. HA Rep. 178 Nr. 1930, Bl. 57’). Nach kriegsbedingter Auslagerung wurde der Bestand im Deutschen Zentralarchiv, Abt. Merseburg auf Karteikarten erschlossen. Ein Findbuch wurde nicht erstellt. 2012 erfolgte die Übertragung der Erschließungsinformationen in die Archivdatenbank. Im Zuge der Retrokonversion wurden einzelne Verzeichnungseinheiten überprüft bzw. neu verzeichnet. 3. Literatur Roman Töppel, Die Sachsen und Napoleon. Ein Stimmungsbild 1806-1813, Köln u.a. 2008. 4. Verweis auf andere Bestände und Archive Im GStA PK: siehe die restlichen Bestände der Tektonikgruppe "Sonderverwaltungen der Übergangszeit 1806-1815", insbesondere: - GStA PK, I. HA Rep. 114 Zentralverwaltungsrat der verbündeten Mächte, (1812) 1813-1815. Im Sächsischen Staatsarchiv - Hauptstaatsarchiv Dresden: siehe Tektonikgruppen "1.3 Hofbehörden 1485-1831" und "1.5 Behörden und Einrichtungen der Erblande", insbesondere: - HStA DD, 10030 Hilfs- und Wiederherstellungskommission für Sachsen, 1813-1821 - HStA DD, 10031 Friedensvollziehungs- und Auseinandersetzungekommission, 1815-1821 5. Anmerkungen, Bestellungen, Zitierweise Die Akten sind zu zitieren: GStA PK, I. HA Rep. 172 Alliiertes und Preußisches Gouvernement für das Königreich bzw. Herzogtum Sachsen Nr. ( ) Dr. Leibetseder 09.08.2012 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 3 Bde.
        Berlin
        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VIII. HA, MKB, Nr. 468 (Fiche 861 - 863) · Akt(e) · 1894 - 1908
        Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

        170 Bll., Enthält: Trauungen 1894 - 1908 (mit Namensindex) - Militärgemeinde - Invaliden Preußische Armee (ab 1806/07): Chef der Armee: - Leibgendarmerie, 1900 Armeeeinteilung: Armee-Inspektion Nr. 1 Danzig: Armeekorps Nr. 1 Königsberg/Ostpreußen: - Grenadier-Regiment Nr. 1 (1. Ostpreußisches) Kronprinz, 1898 - Füsilier-Regiment Nr. 33 (Ostpreußisches) Graf Roon, 1895, 1902 - Pionier-Bataillon Nr. 1 (Ostpreußisches) Fürst Radziwill, 1904 Armeekorps Nr. 17 Danzig: - Division Nr. 35, 1897 - Infanterie-Regiment Nr. 129 (3. Westpreußisches), 1905 - Fußartillerie-Regiment Nr. 11 (1. Westpreußisches), 1899 - 1908 Armee-Inspektion Nr. 2 Berlin: Gardekorps Berlin: - Proviantamt Berlin Tempelhof, 1897 - Garnisonverwaltung Berlin - Garde-Division Nr. 2 - Garde-Regiment zu Fuß Nr. 1, 1899 - Garde-Regiment zu Fuß Nr. 5, 1897, 1905 - Garde-Grenadier-Regiment Nr. 2 Kaiser Franz - Garde-Grenadier-Regiment Nr. 3 Königin Elisabeth, 1898 - 1908 - Garde-Grenadier-Regiment Nr. 4 Königin Augusta, 1898 - Garde-Grenadier-Regiment Nr. 5, 1900 - Garde-Schützen-Bataillon, 1898 - Garde-Kürassier-Regiment - Garde-Dragoner-Regiment Nr. 1 Königin Viktoria von Großbritannien und Irland - Garde-Dragoner-Regiment Nr. 2 Kaiserin Alexandra von Rußland - Garde-Husaren-Regiment (Leib-Garde-Husaren-Regiment), 1898 - Garde-Ulanen-Regiment Nr. 1, 1900 - Garde-Fußartillerie-Regiment, 1894, 1899 - Eisenbahn-Regiment Nr. 1 - Telegraphen-Bataillon Nr. 1, 1900 - Luftschiffer-Bataillon (-Abteilung) Nr. 1 - Garde-Train-Bataillon - Garnisonlazarett Berlin, 1905 - Halbinvalidenabteilung Armeekorps Nr. 12 (1. Sächsisches) Dresden: - Infanterie-Regiment Nr. 177 (12. Sächsisches) , 1901 Armeekorps Nr. 19 (2. Sächsisches) Leipzig: - Husaren-Regiment Nr. 19 (2. Sächsisches) Kronprinz Wilhelm des Deutschen Reiches und von Preußen, 1897. Armee-Inspektion Nr. 3 Hannover: Armeekorps Nr. 9 Hamburg-Altona: - Infanterie-Regiment Nr. 163 (Schleswig-Holsteinisches), 1902 - Feldartillerie-Regiment Nr. 24 (Holsteinisches), 1897 Armee-Inspektion Nr. 4 München: Armeekorps Nr. 3 Berlin: - Intendantur, 1902 - Artilleriedepot Berlin Spandau, 1897 - Landwehr-Inspektion Berlin - Landwehr-Bezirkskommando Berlin, 1898 - Grenadier-Regiment Nr. 12 (2. Brandenburgisches) Prinz Carl von Preußen, 1908 - Füsilier-Regiment Nr. 35 (Brandenburgisches) Prinz Heinrich von Preußen, 1897 - Infanterie-Regiment Nr. 48 (5. Brandenburgisches) von Stülpnagel, 1907 - Dragoner-Regiment Nr. 2 (1. Brandenburgisches), 1901 - Husaren-Regiment Nr. 3 (Brandenburgisches) von Zieten, 1901 - Bezirkskommando Berlin - Halbinvalidenabteilung, 1899 Armee-Inspektion Nr. 5 Karlsruhe: Armeekorps Nr. 8 Koblenz: - Infanterie-Regiment Nr. 160 (9. Rheinisches), 1897 Armeekorps Nr. 14 Karlsruhe: - Telegraphen-Bataillon Nr. 4, 1908 Armeekorps Nr. 15 Straßburg i. Elsaß: - Infanterie-Regiment Nr. 171 (2. Oberelsässisches), 1906 - Husaren-Regiment Nr. 9 (2. Rheinisches), 1906 - Pionier-Bataillon Nr. 15 (1. Elsässisches), 1902 - Bezirkskommando Straßburg i. Elsaß, 1898 Armee-Inspektion Nr. 6 Stuttgart: Armeekorps Nr. 4 Magdeburg: - Kommandantur Altengrabow, 1901 - Füsilier-Regiment Nr. 36 (Magdeburgisches) Generalfeldmarschall Graf Blumenthal, 1907 - Husaren-Regiment Nr. 10 (Magdeburgisches), 1901 - Feldartillerie-Regiment Nr. 4 (Magdeburgisches) Prinzregent Luitpold von Bayern - Fußartillerie-Regiment Nr. 4 (Magdeburgisches) Encke, 1898 Armee-Inspektion Nr. 7 Saarbrücken: Armeekorps Nr. 16 Metz: - Infanterie-Regiment Nr. 135 (3. Lothringisches), 1900 - Fußartillerie-Regiment Nr. 8 (Rheinisches), 1897 - 1908 Armeekorps Nr. 18 Frankfurt/Main: - Füsilier-Regiment Nr. 80 (Kurhessisches) von Gersdorff, 1894 - Leib-Dragoner-Regiment Nr. 24 (2. Großherzoglich- Hessisches), 1901 - Feldartillerie-Regiment Nr. 27 (1. Nassauisches) Oranien, 1906 - Eisenbahn-Regiment Nr. 2, 1898, 1905 - Eisenbahn-Regiment Nr. 3, 1898 Armeekorps Nr. 21 Saabrücken: - Infanterie-Regiment Nr. 97 (1. Oberrheinisches), 1900 - Infanterie-Regiment Nr. 137 (2. Unterelsässisches), 1908 Armee-Inspektion Nr. 8 Berlin: Armeekorps Nr. 2 Stettin: - Grenadier-Regiment Nr. 2 (1. Pommersches) König Friedrich Wilhelm IV., 1898 - Infanterie-Regiment Nr. 54 (7. Pommersches) von der Goltz, 1904 - Dragoner-Regiment Nr. 12 (2. Brandenburgisches) von Arnim, 1905 - Feldartillerie-Regiment Nr. 2 (1. Pommersches), 1898 - 1908 - Fußartillerie-Regiment Nr. 2 (1. Pommersches) von Hindersin, 1897 - Fußartillerie-Regiment Nr. 15 (2. Westpreußisches, ab 1910 2. Pommersches) - Train-Bataillon Nr. 2 (Pommersches), 1894 Armeekorps Nr. 5 Posen: - Ulanen-Regiment Nr. 10 (Posensches) Prinz August von Württemberg, 1906 - Fußartillerie-Regiment Nr. 5 (Niederschlesisches), 1894, 1899 - Pionier-Bataillon Nr. 5 (Niederschlesisches), 1906 Armeekorps Nr. 6 Breslau: - Infanterie-Regiment Nr. 62 (3. Oberschlesisches), 1900 Feldzeugmeisterei: - Inspektion der Infanterieschulen, 1900 - Unteroffiziersschule Potsdam, 1903 - Unteroffiziersvorschule Wohlau, 1903 - Artillerieprüfungskommission - Schießplatz Kummersdorf Sonstige Armee: - Erste Matrosen-Division Kiel, 1898 - Erste Werft-Division Kiel, 1899 - Gendarmerie-Brigade Nr. 3 Berlin, 1898 - 1908 - Magazin Berlin, 1900 - Marine-Artilleriedepot Friedrichsort, 1902 - Marine, Oberkommando, 1898 - 1908 - Matrosen-Artillerie-Abteilung Nr. 3, 1908 - Ostasiatisches Expeditionskorps, 1900 - Schutztruppe für Südwestafrika, 1907 - See-Bataillon Nr. 1 Kiel, 1905 - Zweite Matrosen-Division Wilhelmshaven, 1907.;

        Berlin
        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VIII. HA, MKB, Nr. 472 (Fiche 872 - 875) · Akt(e) · 1905 - 1913
        Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

        194 Bll., Enthält: Trauungen 1905 - 1913 (mit Namensindex) - Militärgemeinde - Invaliden - Pensionierte Offiziere Preußische Armee (ab 1806/07): Armeeeinteilung: Armee-Inspektion Nr. 1 Danzig: Armeekorps Nr. 1 Königsberg/Ostpreußen: - Artilleriedepot Insterburg/Ostpreußen, 1912 - Artilleriedepot Königsberg/Ostpreußen, 1909 - Grenadier-Regiment Nr. 1 (1. Ostpreußisches) Kronprinz, 1909 - Grenadier-Regiment Nr. 3 (2. Ostpreußisches) König Friedrich Wilhelm I., 1912 - 1913 - Grenadier-Regiment Nr. 4 (3. Ostpreußisches) König Friedrich der Große, 1913 - Füsilier-Regiment Nr. 33 (Ostpreußisches) Graf Roon, 1912 - Infanterie-Regiment Nr. 44 (7. Ostpreußisches) Graf Dönhoff, 1912 - Infanterie-Regiment Nr. 45 (8. Ostpreußisches), 1907 - 1908 - Fußartillerie-Regiment Nr. 1 (Ostpreußisches) von Linger, 1905 - Train-Bataillon Nr. 1 (Ostpreußisches), 1912 Armeekorps Nr. 17 Danzig: - Jäger-Regiment zu Pferde Nr. 4, 1913 - Infanterie-Regiment Nr. 21 (4. Pommersches) von Borcke, 1909 - Infanterie-Regiment Nr. 175 (8. Westpreußisches), 1906, 1909 - 1910, 1913 - 1. Leibhusaren-Regiment Nr. 1, 1907 - Husaren-Regiment Nr. 5 (Pommersches) Fürst Blücher von Wahlstatt, 1907 - Feldartillerie-Regiment Nr. 72 (Hochmeister), 1905 - Fußartillerie-Regiment Nr. 11 (1. Westpreußisches), 1906 - 1907 Armeekorps Nr. 20 Allenstein: - Kavallerie-Brigade Nr. 41, 1908 - Infanterie-Regiment Nr. 150 (1. Ermländisches), 1905 - 1906 - Infanterie-Regiment Nr. 151 (2. Ermländisches), 1905 - Kürassier-Regiment Nr. 5 (Westpreußisches) Herzog Friedrich Eugen von Württemberg, 1910 - Dragoner-Regiment Nr. 10 (Ostpreußisches) König Albert von Sachsen, 1908 - Dragoner-Regiment Nr. 11 (Pommersches) von Wedel, 1907 - Ulanen-Regiment Nr. 4 (1. Pommersches) von Schmidt, 1907, 1909 - Pionier-Bataillon Nr. 23 (2. Westpreußisches), 1910 Armee-Inspektion Nr. 2 Berlin: Gardekorps Berlin: - Intendantur, 1905 - Proviantamt Potsdam, 1913 - Truppenübungsplatz Döberitz, 1913 - Garde-Division Nr. 1, 1905 - 1906 - Garde-Feldartillerie-Brigade Nr. 1, 1906 - 1908 - Garde-Regiment zu Fuß Nr. 1, 1907 - Garde-Regiment zu Fuß Nr. 2 - Garde-Regiment zu Fuß Nr. 3, 1908 - 1909, 1913 - Garde-Regiment zu Fuß Nr. 4 - Garde-Regiment zu Fuß Nr. 5, 1910 - 1913 - Garde-Füsilier-Regiment, 1905 - Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1 Kaiser Alexander - Garde-Grenadier-Regiment Nr. 2 Kaiser Franz, 1907, 1909 - Garde-Grenadier-Regiment Nr. 3 Königin Elisabeth, 1906, 1908, 1911 - Garde-Grenadier-Regiment Nr. 5, 1909 - Garde-Jäger-Bataillon, 1911 - Garde-Maschinengewehr-Abteilung Nr. 2, 1913 - Garde-Schützen-Bataillon, 1913 - Kürassier-Regiment Gardes du Corps, 1907 - Garde-Dragoner-Regiment Nr. 1 Königin Viktoria von Großbritannien und Irland, 1910 - Garde-Husaren-Regiment (Leib-Garde-Husaren-Regiment), 1905, 1911 - Garde-Ulanen-Regiment Nr. 1, 1912 - Garde-Ulanen-Regiment Nr. 2, 1907, 1913 - Garde-Ulanen-Regiment Nr. 3, 1912 - Garde-Feldartillerie-Regiment Nr. 2, 1913 - Garde-Fußartillerie-Regiment, 1908 - Eisenbahn-Regiment Nr. 1, 1906 - Telegraphen-Bataillon Nr. 1 Berlin Treptow - Kavallerie-Telegraphenschule - Luftschiffer-Bataillon (-Abteilung), 1907 - Luftschiffer-Bataillon Nr. 1, 1912 - Flieger-Bataillon Nr. 1 Döberitz, 1912 - 1913 - Halbinvalidenabteilung, 1905 - 1910 Armeekorps Nr. 12 (1. Sächsisches) Dresden: - Schützen- (Füsilier-) Regiment Nr. 108 Prinz Georg, 1906 - Ulanen-Regiment Nr. 17 (1. Sächsisches) Kaiser Franz Josef von Österreich, König von Ungarn, 1909 Armeekorps Nr. 19 (2. Sächsisches) Leipzig: - Infanterie-Regiment Nr. 106 (7. Sächsisches) König Georg, 1907 - Infanterie-Regiment Nr. 179 (14. Sächsisches), 1907 - Husaren-Regiment Nr. 19 (2. Sächsisches) Kronprinz Wilhelm des Deutschen Reiches und von Preußen, 1912 - Feldartillerie-Regiment Nr. 32 (3. Sächsisches), 1910 - Feldartillerie-Regiment Nr. 68 (6. Sächsisches), 1911 Armee-Inspektion Nr. 3Hannover: Armeekorps Nr. 7 Münster: - Intendantur, 1909 - Maschinengewehr-Abteilung Nr. 7, 1909 Armeekorps Nr. 9 Hamburg-Altona: - Infanterie-Regiment Nr. 76 (2. Hanseatisches) Hamburg, 1906 - Dragoner-Regiment Nr. 18 (2. Großherzoglich-Mecklenburgisches), 1909 - Feldartillerie-Regiment Nr. 60 (Großherzoglich-Mecklenburgisches), 1909 Armeekorps Nr. 10 Hannover: - Artilleriedepot Hannover, 1907 - Division Nr. 20, 1905 - Infanterie-Regiment Nr. 77 (2. Hannoversches), 1905 - Dragoner-Regiment Nr. 16 (2. Hannoversches), 1910 - Feldartillerie-Regiment Nr. 26 (2. Hannoversches), 1912 Armee-Inspektion Nr. 4 München: Armeekorps Nr. 3 Berlin: - Intendantur, 1905 - Artilleriedepot Berlin Spandau, 1907 - Leib-Grenadier-Regiment Nr. 8 (1. Brandenburgisches) König Friedrich Wilhelm III., 1906 - 1907 - Grenadier-Regiment Nr. 12 (2. Brandenburgisches) Prinz Carl von Preußen, 1907 - Füsilier-Regiment Nr. 35 (Brandenburgisches) Prinz Heinrich von Preußen, 1907, 1912 - Infanterie-Regiment Nr. 48 (5. Brandenburgisches) von Stülpnagel, 1907, 1912 - Infanterie-Regiment Nr. 64 (8. Brandenburgisches) Prinz Friedrich Karl von Preußen, 1909, 1911 - Jäger-Bataillon Nr. 3 (Brandenburgisches), 1907 - Kürassier-Regiment Nr. 6 (Brandenburgisches) Kaiser Nikolaus I. von Rußland, 1912 - Husaren-Regiment Nr. 3 (Brandenburgisches) von Zieten, 1907, 1911 - Ulanen-Regiment Nr. 3 (1. Brandenburgisches) Kaiser Alexander II. von Rußland, 1912 - Feldartillerie-Regiment Nr. 3 (1. Brandenburgisches) Generalfeldzeugmeister, 1905, 1909 - Feldartillerie-Regiment Nr. 18 (2. Brandenburgisches) Generalfeldzeugmeister, 1906 - Feldartillerie-Regiment Nr. 39 (Kurmärkisches), 1907 - Feldartillerie-Regiment Nr. 54 (Neumärkisches), 1910 - Pionier-Bataillon Nr. 3 (1. Brandenburgisches) von Rauch, 1906, 1910 - Telegraphen-Bataillon Nr. 2 Frankfurt/Oder, 1905, 1909 - Train-Bataillon Nr. 3 (Brandenburgisches), 1905 Armee-Inspektion Nr. 5 Karlsruhe: Armeekorps Nr. 8 Koblenz: - Fußartillerie-Schießplatz Köln-Wahn, 1911 - Infanterie-Regiment Nr. 161 (10. Rheinisches), 1906 - Telegraphen-Bataillon Nr. 3 Koblenz, 1908 - Train-Bataillon Nr. 8 (1. Rheinisches), 1912 Armeekorps Nr. 14 Karlsruhe: - Artilleriedepot Straßburg i. Elsaß, 1911 - Jäger-Regiment zu Pferde Nr. 5, 1909 - Füsilier-Regiment Nr. 40 (Hohenzollernsches) Fürst Karl Anton von Hohenzollern, 1906 - Telegraphen-Bataillon Nr. 4 Karlsruhe, 1907 - 1908 Armeekorps Nr. 15 Straßburg i. Elsaß: - Infanterie-Regiment Nr. 99 (2. Oberrheinisches), 1905 - Pionier-Bataillon Nr. 15 (1. Elsässisches), 1908 Armee-Inspektion Nr. 6 Stuttgart: Armeekorps Nr. 4 Magdeburg: - Artilleriedepot Magdeburg, 1907 - Infanterie-Regiment Nr. 153 (8. Thüringisches), 1907 - Infanterie-Regiment Nr. 165 (5. Hannoversches), 1912 - 1913 - Feldartillerie-Regiment Nr. 40 (Altmärkisches), 1912 - Fußartillerie-Regiment Nr. 4 (Magdeburgisches) Encke, 1911 - 1912 Armeekorps Nr. 11 Kassel: - Jäger-Regiment zu Pferde Nr. 2, 1909 - Infanterie-Regiment Nr. 32 (2. Thüringisches), 1910 - Infanterie-Regiment Nr. 167 (1. Oberelsässisches), 1913 - Husaren-Regiment Nr. 14 (2. Kurhessisches) Landgraf Friedrich II. von Hessen-Homburg, 1910 Armeekorps Nr. 13 (Württembergisches) Stuttgart: - Infanterie-Regiment Nr. 127 (9. Württembergisches), 1905 - Dragoner-Regiment Nr. 25 (1. Württembergisches) Königin Olga, 1905 - Dragoner-Regiment Nr. 26 (2. Württembergisches) König, 1906 - Feldartillerie-Regiment Nr. 65 (4. Württembergisches), 1908 Armee-Inspektion Nr. 7 Saarbrücken: Armeekorps Nr. 16 Metz: - Proviantamt Metz, 1912 - Infanterie-Regiment Nr. 98 (Metzer), 1909 - Infanterie-Regiment Nr. 144 (5. Lothringisches), 1907, 1912 - Husaren-Regiment Nr. 13 (1. Kurhessisches) König Humbert von Italien, 1909 Armeekorps Nr. 18 Frankfurt/Main: - Infanterie-Regiment Nr. 116 (2. Großherzoglich-Hessisches) Kaiser Wilhelm, 1909 - Dragoner-Regiment Nr. 23 (Garde-Dragoner-Regiment 1. Großherzoglich-Hessisches), 1907 - Feldartillerie-Regiment Nr. 25 (1. Großherzoglich-Hessisches), 1912 - Eisenbahn-Regiment Nr. 2, 1906 - Eisenbahn-Regiment Nr. 3, 1907 Armeekorps Nr. 21 Saarbrücken: - Artilleriedepot Bitsch, 1911 - Infanterie-Regiment Nr. 131 (2. Lothringisches), 1909 - Infanterie-Regiment Nr. 137 (2. Unterelsässisches), 1908 - Infanterie-Regiment Nr. 138 (3. Unterelsässisches), 1905 - Feldartillerie-Regiment Nr. 67 (2. Unterelsässisches), 1913 Armee-Inspektion Nr. 8 Berlin: Armeekorps Nr. 2 Stettin: - Feldartillerie-Brigade Nr. 3, 1905 - Grenadier-Regiment Nr. 2 (1. Pommersches) König Friedrich Wilhelm IV., 1912 - Infanterie-Regiment Nr. 14 (3. Pommersches) Graf Schwerin, 1910 - Infanterie-Regiment Nr. 49 (6. Pommersches), 1912 - Dragoner-Regiment Nr. 12 (2. Brandenburgisches) von Arnim, 1906, 1911 - Ulanen-Regiment Nr. 9 (2. Pommersches), 1909 - Fußartillerie-Regiment Nr. 2 (1. Pommersches) von Hindersin, 1912 - Pionier-Bataillon Nr. 2 (Pommersches), 1909 - Bezirkskommando Schneidemühl, 1906 - 1913 Armeekorps Nr. 5 Posen: - Division Nr. 9, 1906 - Grenadier-Regiment Nr. 7 (2. Westpreußisches) König Wilhelm I., 1909 - Infanterie-Regiment Nr. 47 (2. Niederschlesisches) König Ludwig III. von Bayern, 1913 - Infanterie-Regiment Nr. 155 (7. Westpreußisches), 1909 - Ulanen-Regiment Nr. 10 (Posensches) Prinz August von Württemberg, 1906, 1910 - Fußartillerie-Regiment Nr. 5 (Niederschlesisches), 1912 - Bezirkskommando Muskau, 1912 Armeekorps Nr. 6 Breslau: - Grenadier-Regiment Nr. 11 (2. Schlesisches) König Friedrich III., 1913 Inspektion der Feldartillerie Berlin: - Feldartillerie-Schießschule Jüterbog, 1907, 1910 - 1911 Generalinspektion der Fußartillerie Berlin: - Fußartillerie-Schießschule Jüterbog, 1906, 1908 - 1909 - Oberfeuerwerkerschule, 1908 Sonstige Armee: - Artillerieprüfungskommission - Erste Matrosen-Division Kiel, 1905 - 1912 - Erste Werft-Division Kiel, 1909 - Feuerwerkslaboratorium Berlin Spandau, 1911 - Fortifiaktion Köln, 1912 - Gendarmerie-Brigade Nr. 1 Königsberg/Ostpreußen, 1906 - Gewehrfabrik Berlin Spandau, 1913 - Gouvernement Kiautschou, 1907 - Hauptkadettenanstalt Berlin Lichterfelde, 1910 - Infanterie-Schießschule Wünsdorf, 1913 - Landwehr-Bezirkskommando Marburg, 1909 - Lehr- und Versuchsanstalt für das Militärflugwesen Döberitz, 1912 - Marine-Garnison-Bauamt Cuxhaven, 1909 - Militär-Erziehungs- und Knabeninstitut Annaburg, 1911 - Munitionsfabrik Berlin Spandau, 1906 - Pulverfabrik Berlin Spandau, 1907 - Reichsmarineamt, 1906 - Sanitätsamt Berlin, 1905 - See-Bataillon Nr. 3 Tsingtau, 1909 - S.M.S. Hannover (Linienschiff), 1913 - S.M.S. Magdeburg (Kleiner Kreuzer), 1912 - S.M.S. München (Kleiner Kreuzer), 1911 - S.M.S. Nassau (Schlachtschiff), 1910 - S.M.S. Preußen (Linienschiff), 1911 - 1913 - S.M.S. Prinz Heinrich (Großer Kreuzer), 1912 - Torpedo-Division Nr. 1 Kiel, 1912 - Torpedo-Abteilung Nr. 1 Kiel, 1906 - Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule, 1905 - Zweite Matrosen-Division Wilhelmshaven, 1908 - 1913 - Zweite Werft-Division Wilhelmshaven, 1906, 1908, 1911.;

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 14 Bü 215 · Akt(e) · 1887-1888
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Enthält u. a.: - Adam, A. E., Stuttgart: "Joh. Jakob Moser als württembergischer Landschaftskonsulent", 9./10. Juni 1887 - Adlersfeld, Euphemia von, Militsch: "Maria Stuart", 17./21. Aug. 1888 - Baensch, W. von, Kommerzienrat, Leipzig/Dresden: "Geschichte der Familie von Wrangel", 5./7. Okt., 24./26. Okt. 1887 - Berg, Oberst, Passau: "Geschichte des 4. bayrischen Jägerbataillons", 27. Apr., 5. Mai, 1888 - Bertouch, Ernst von, Wiesbaden: "Geschichte der geistlichen Genossenschaften", 8./13. Febr. - Beßler, J. G., Reallehrer, Ludwigsburg: "Illustriertes Lehrbuch der Bienenzucht", 27. Okt. 1887 - Beyer, Dr. Prof., Stuttgart, "Das literarische Deutschland", 9. Nov. 1887 - Dithfurt, Max von, Freiherr, Hannover: "Die Schlacht von Borodino", 5. Jan. 1887 - Dorsch, Paul, Vikar, Oberurbach: "Schwäbische Bauern in Kriegszeiten", 19./21. Sept. 1887 - "Dürers Gemälde" von Sigmund Soldan, Buchhandlung, Nürnberg, 11./13. Juli 1888 - Ebers, Georg Dr. Prof., Leipzig/München: "Die Gred", Roman, 28. Nov., 2. Dez. 1888 - Fischer, Karl, Hauptmann a. D., Stuttgart: "Geschichte der Stuttgarter Stadtgarde zu Pferd", 10./15. März 1887 - Friese, Eugen, Hauptmann a. D., Dresden: "Braucht Deutschland eine Kolonialarmee", 23./31. Aug. 1887 - Georgii-Georgenau, Emil von, Stuttgart: "Interessante Aktenstücke aus den Jahren 1789-1795", 16./18. Sept. 1887 - Gerik, Karl von, Hofprediger, Stuttgart: "Brosamen", 18./19. Nov. 1887 - Günthert, J. E. von, Oberst, Stuttgart: "Agnes", Novelle, 12./16./24./25. Okt. 1887 - Hahn, Otto Dr., Reutlingen: "Perpetua", Trauerspiel, 10./14. Nov. 1887 - Hinrichsen, Adolf, Charlottenburg: "Das literarische Deutschland", "Deutsche Denker", 30. Jan. 1888 - Hölder, von Dr. med., Stuttgart: "Über die Errichtung einer neuen Irrenanstalt in Weissenau", 12./17. Mai 1887; "Die körperlichen und geistigen Eigentümlichkeiten der Verbrecher", 6./15.Mai 1888 - Keller, Otto Dr. Prof., Freiburg/Br./Prag: "Tiere des klassischen Altertums", 25. Aug. 1887 - Keppler, P. Dr. Prof., Tübingen: "Württembergs kirchliche Kunstaltertümer", 23./30. Nov. 1888 - Lachenmaier, G., Stuttgart: "Herzog Eugen von Württemberg", 6./12. Febr. 1888 - Lang, Paul, Stadtpfarrer, Ludwigsburg: "Maulbronner Geschichtenbuch", 21./26. Sept. 1887 - Manskopf, Gustav, Frankfurt a. M.: "Der Justitia-Brunnen auf dem Römerberg in Frankfurt", 12./20. Mai 1887 - Miller, Konrad. Dr. Prof, Geographiehistoriker, Stuttgart: "Peutinger’sche Tafel", 28./31. Dez. 1887 - Paulus, Eduard Dr. Prof., Stuttgart: "Das Kloster Bebenhausen", 8./9. Juni 1887 - Perthes, Emil, Buchhandlung, Gotha: "Bildnisse der deutschen Kaiser", 1./4. Sept. 1887 - Pfleiderer, Eugen, München: "Handbuch der bayerischen und württembergischen Aktiengesellschaften", 29. Aug., 2. Sept. 1888 - Pochhammer, M. von Dr., Gernsbach, "Bildnisse der deutschen Kaiser", 1./4. Sept. 1887 - Preßel, Wilhelm, Pfarrer, Lustenau/Tübingen: "Das Volk Israel in der Zerstreuung", 2. Dez. 1887 - Ranke, E. Dr. Prof., Marburg: "Festschrift der Universität Marburg", 13./14. Juni 1888 - Reuß, Heinrich Fürst von, jüngere Linie: "Lebensbild der Fürstin Agnes Reuß, geborene Herzogin von Württemberg", 29. Okt., 3. Nov. 1887 - Riecke, von Dr., Staatsrat, Stuttgart: "Verfassung, Verwaltung und Staatshaushalt des Königreichs Württemberg", 15./16. Mai 1887 - "Riemenschneider, Tilmann und seine Schule", 30. Sept., 2. Okt., 1887, 6./8. Juli 1888 - Roß, Albert, Magdeburg: "Allgemeines deutsches Eisenbahn-Liederbuch", 24./27. Sept. 1887 - Sanden, A. von, Oberstleutnant, Berlin: "König Wilhelm und Kaiser Napoleon III. (1870)", 17./20. Juni 1887 - Schanzenbach, Otto Dr. Prof., Stuttgart: "Mömpelgards schöne Tage", 8./11. Mai 1887 - Schneider, Eugen Dr., Archivsekretär, Stuttgart: "Württembergische Reformationsgeschichte", 4./5. Juni 1887; "Codex Hirsaugiensis", 2./8. Febr. 1888 - Schneider, Heinz Dr. Prof., Gotha: "Bildnisse der deutschen Kaiser", 1./4. Sept. 1887 - Schott, Theodor Dr. Prof., Stuttgart: "Württemberg und die Franzosen im Jahr 1688", 25.Nov. 1887 - Soldan, Sigmund, Buchhandlung, Nürnberg: "Dürers Gemälde", 11./13. Juli 1888 - Stälin, von Dr., Oberstudienrat, Archivrat, Stuttgart: "Geschichte Württembergs", Fortsetzung, 13./18. Jan. 1887; "Geschichte der Stadt Calw",18./25. Dez. 1887 - Stein, Sigismund Theodor Dr., Frankfurt: "Das Licht im Dienste der wissenschaftlichen Forschung", 27. Aug., 5. Sept. 1888 - Streeter, Edwin, London: "Precious Stones and Gems", 8./14. Febr. 1887 - Streit, Carl, Bad Kissingen: "Tilmann Riemenschneider und seine Schule", 30. Sept., 2. Okt. 1887, 6./8. Juli 1888 - Trost, Ludwig Dr., München: "Aus dem wissenschaftlichen und künstlerischen Leben Bayerns", "Jerusalem und die Kreuzigung Christi", 10./13. Nov. 1887 - Walcher, Karl, Stuttgart: "Skulpturen des Stuttgarter Lusthauses auf Schloß Lichtenstein", 28. Juli, 3. Aug. 1887

        Einführung von Handelsmonopolen
        BArch, R 1001/1819 · Akt(e) · Febr. 1909 - Febr. 1915 (1920)
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Ordinance enacted by the Governor of Ceylon, with advice and consent of the legislative Council thereof. No 10 of 1844. An Ordinance to amend the law to the Distillation and Sale of Arrack, Rum and Toddy within settlements (1891, 1894) Despatches on the subject of the excise system in dealing with arrack in hadres. Colombo 1909 Der Tabaktrust und seine Gefahren für Deutschland, Dresden 1913

        BArch, NS 38/2352 · Akt(e) · 1936
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält v.a.: Studentenführungen der Hochschule für Musik Karlsruhe, Lehrinstitut für Dentisten Karlsruhe, Badisches Staatstechnikum Karlsruhe, HTL Kiel, Handwerkerschule Krefeld, Handwerkerschule Kassel, HTL für Hoch- und Tiefbau Kassel, Höhere Fachschule für Textilindustrie, Färberei- und Appreturschule Krefeld, Höhere Fachschule für textile Flächenkunst Krefeld, Konservatorium Konstanz, Handwerkerschule Königsberg, HTL für Hoch- und Tiefbau Königsberg, Westdeutsche Volksbücherreichschule Köln, Handwerkerschule Kiel, HTL für Hoch- und Tiefbau Köln, Lehrinstitut für Dentisten Königsberg, Fachschule für Textilindustrie Langenbielau/ Schlesien, Staatsbauschule Leipzig, Höhere Lehranstalt für Chemie, Bakteriologie und Röntgen Leipzig, Deutsche Volksbüchereischule Leipzig, Ingenieurschule Technikum Lemgo, Kunsthandwerkerschule Leipzig, Meisterschule für das graphische Gewerbe Leipzig, Seefahrtschule Lübeck, Technikum für Buchdrucker Leipzig, Deutsche Buchhändler-Lehranstalt Leipzig, HTL für Hochbau Lübeck, Höhere Fachschule für Textilindustrie Lambrecht, Seefahrtschule Leer, Höhere Maschinenbauschule Leipzig, Ingenieurschule Mittweida, Handwerkerschule Magdeburg, HTL für Hoch- und Tiefbau Magdeburg, Staatsschule für Kunst und Handwerk Mainz, Lehrinstitut für Dentisten München, Westfälische Schule für Musik Konservatorium und Musikseminar Münster, Niederrheinische Bergschule Moers, HTL München, Höhere Landbauschule Neuhaldensleben, Ohm- Polytechnikum Nürnberg, Gärtnerlehranstalt Oranienburg, HTL für Hoch- und Tiefbau Oldenburg, Höhere Landbauschule Quakenbrück, Oberschlesische Bergschule Peiskretscham, Staatsbauschule Plauen, Versuchs- und Forschungsanstalt für Gartenbau Pillnitz, Kirchenmusikschule Regensburg, Höhere Fachschule für Textilindustrie Reichenbach, Musikschule Sonderhausen, Kulturbauschule Siegen, Höhere Fachschule für Textilindustrie Sorau, Bergschule Siegen, HTL für Kulturbau Suderburg, Höhere Landbauschule Schweidnitz, Höhere Landbauschule Schleswig, Kulturbauschule Schleusingen, Ingenieurschule Technikum Strelitz, Handwerkerschule Stettin, VTL für Maschinenwesen, Schiffsingenieure und Seemaschinisten Stettin, HTL für Schiffsingenieure und Seemaschinisten Stettin, Seefahrtschule Stettin, Kunstgewerbeschule Stuttgart, Höhere Bauschule für Hoch-, Tief- und Wasserbau Stuttgart, HTL für Hoch- und Tiefbau Trier, Seefahrtschule Ostseebad Wustrow, Höhere Landbauschule Kassel-Wolfsanger, Holzschnitzschule Bad Warmbrunn, Ingenieur-Akademie Wismar, Ingenieurschule Weimar, Vereinigte Seefahrt- und Seemaschinistenschule Wesermünde, Lehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan, Wuppertal-Barmen (Weberei), VTL für Maschinenwesen Wuppertal, Handwerkerschule Wuppertal-Barmen, Technikum Wolfenbüttel, Niederschlesische Bergschule Waldenburg, VTL für Maschinenbau Würzburg, Anhaltische Landesbauschule HTL Zerbst, Ingenieurschule Zwickau, Zieglerschule Zwickau, Bergschule Zwickau, Höhere Fachschule für Textilindustrie Zittau, Staatsbauschule Zittau, Hauswirtschaftsschule Altona, Laborantinnenschule Breslau, Gymnastikschule Charlottenburg, Anna Herrmann-Schule Berlin, Pestalozzi Fröbelhaus Berlin, Medau Schule Berlin, Dr. Böttichers Chemische Lehranstalt Dresden, Palucca-Schule Dresden, Eleonorenschule Darmstadt, Hochschule für Lehrerbildung Dresden, Gymnastikschule Hilda Senff Düsseldorf, Mensendieckschule Frankfurt am Main, Hauswirtschaftslehrerinnenseminar Freiburg, Haushaltungs- und Gewerbeschule Flensburg, Loges-Schule Hannover, Staatliche Schule für Frauenberufe Hamburg, Gymnastikschule Gertrud Volkersen Hamburg, Haushaltungs- und Gewerbeschule für Mädchen Halle/Saale, Hauswirtschaftslehrerinnenseminar Karlsruhe, Ostpreußische Mädchengewerbeschule Königsberg, Lehranstalt für Frauenberufe Kiel, Haushaltungsschule Köln, Frauenoberschule Kassel, Schule für Deutsche Gymnastik, Landbau und Handwerk Loheland, Carolaschule Höhere Schule für Hauswirtschaft Leipzig, Gymnastikschule Kallmeyer Marquartstein Münster, Günther-Schule München, Haushaltungs- und Gewerbeschule Magdeburg, Schule für Bewegungskunst Gymnastik und Tanz Marburg, Schule Schwarzerden/ Rhön, Handels- und Gewerbeschule für Mädchen Potsdam, Koloniale Frauenschule Rendsburg, Handels- und Gewerbeschule für Mädchen Rheydt, Haushaltpflegerinnenschule Salzkotten, Bildungsanstalt für Frauenberufe Weimar, Gymnastikschule Edith Jahn Zoppot

        BArch, NS 38/2575 · Akt(e) · 1934
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält v.a.: Fragebögen für die Grenzlandamtsleiter TH Aachen, Universität Bonn, Landwirtschaftliche Hochschule Bonn-Poppelsdorf, Hochschule für Lehrerbildung Bonn, Theologische Schule Bethel, TH Braunschweig, Universität Berlin, Handelshochschule Berlin, Tierärztliche Hochschule Berlin, TH Breslau, Universität Breslau, Hochschule für Lehrerbildung Beuthen, Staatliche Akademie Braunsberg, Akademie für Technik Chemnitz, Bergakademie Clausthal, Hochschule Dillingen, Medizinische Akademie Düsseldorf, TH Dresden, TH Danzig, Hochschule Eichstätt, Universität Erlangen, Universität Frankfurt am Main, Universität Gießen, Universität Göttingen, Universität Greifswald, Universität Heidelberg, Tierärztliche Hochschule Hannover, Universität Halle-Wittenberg, TH Hannover, Forstliche Hochschule Hannover, Universität Hamburg, Kirchliche Hochschule für Auslandsgeistliche Ilsenburg, Universität Jena, TH Karlsruhe, Universität Köln, Hochschule für angewandte Technik Köthen, Handelshochschule Königsberg, Universität Kiel, Universität Leipzig, TH München, Universität München, Universität Münster, Universität Marburg, Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg, Philosophisch-Theologische Hochschule Passau, Universität Rostock, Hochschule für Lehrerbildung Rostock, TH Stuttgart, Universität Tübingen, Forstliche Hochschule Tharandt, Universität Würzburg, Hochschule für Lehrerbildung Weilburg, Ingenieur-Akademie Wismar, Deutsche Kolonialschule Witzenhausen

        • Geographie Wirtschaftsgeographie Obstpflanzen Tropisches Obst (Kokospalmen, Pandanaceen, Brotfruchtbaum, Mangobaum, Affenbrotbaum, Dumpalme, Leberwurstbaum, Banane und andere Fruchtbäume), Fünfjährige Kokospalmen; in der Mitte: Kanu mit Aufbau und Ausleger, Neuguinea subtitle: Stoedtner, Franz (Lichtbildverlag) (Fotograf), 1900
        BArch, NS 5-VI/17622 · Akt(e) · 1927-1944
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält: Juch, Dr.Otto, österr. Politiker, Beamter, 1931 Juchacz, Marie geb. Gohlke, dt. Politikerin, 1935 Jugo, Jenny, dt. Filmschauspielerin, 1934 Jühlke, Dr.Carl, Kolonialpionier, 1937 Jülich, Herta, Mikrooperateur, 1941 Julis, Karl, Generaldirektor- Stellvertreter d. CKD, 1939 Junas, Edgar, Mitarbeiter von Paplus, 1934 Juncker, Direktor, Vertreter der dänischen Industrie, 1930; Juncker, Dr.D. Alfred, Professor für neutestametliche Wissenschaft, 1936 Jünemann, Hans, Verfasser: "Wohin gehören Punkt und Komma?", 1935 Jung, Dr., Generalstaatsanwalt in Dresden, 1936 Jung, Albert, Komponist, o.Dat. Jung, Dr. Edgar, Rechtsanwalt, 1934 Jung, Dr. Friedrich, Generalstaatsanwalt am Kammergericht in Berlin, 1934 Jung, Heinrich, Schneider, Arzt, Lehrer, Schriftsteller, Professor der Vameralwissenschaften, 1940 Jung, Helge v., Generalstabschef d. schwedischen Armee, 1940 Jung, Dr. Max, Generalleutnant, Vorsitzender d. Artillerie- Prüfungskommission, 1941 Jung, Otto, Hauptgeschäftsführer d. Wirtschaftsgruppe Bekleidungsindustrie, Gauwirtschaftsberater, 1943 Jung, Otto, Lehrwart d. Zweigstelle Bochum d. Abteilung Industrie der Wirtschaftskammer Westfalen u. Lippe u. d. Untergruppe Bochum d. Wirtschaftsgruppe Eisenschaffende Industrie, 1941 Jung, Philipp, Wilhelm, Bürgermeister von Wien, 1941 Jung, Rudolf, Reichsbeamter im Protektorat, Gauleiter, 1939 Jung, Walter, Vorsitzender d. dt. Lohnkämmereien, stellv. Leiter d. Fachuntergruppe Lohnkämmerei, Mitglied d. Beirats d. Fachgruppe Kammgarnspinnerei u. Lohnkämmerei, 1942 Junge, Karl August, Korrespondent, Historiker, 1936 Junge, Klaus, dt. Schauspieler, 1942 Jungeblut, Nicolaus, Generaldirektor d. dt. Ton- u. Steinzeugwerke AG, 1929 Jungels, Oberwerksdirektor, Vorstandsmitglied der Godulla AG, 1942 Jungerth-Arnothy, Dr. Michael, ungarischer Diplomat, 1936 Junghaus, Dr., Präsident d. DDAC, NSSR-Standartenführer, 1938 Junghans, Julius Paul, dt. Tiermaler, 1942 Jungmann, Ernst, Schriftleiter d. "Hamburger Nachrichten", 1930 Jungnickel, Max, Dichter, 1936 Junke, Paul, Parteisekretär in Braunschweig, 1924 Junkermann, Hans, Staatsschauspieler, 1942 Junkers, Hugo, Flugzeugbauer, dt. Erfinder, Industrieller, 1941 Juon, Paul, Komponist, 1940 Jurinek, Josef, Hauptschriftleiter "Der Fremdenverkehr", Leiter d. Pressestellen d. Reichsausschusses f. Fremdenverkehr, 1940 Jury, Dr. Hugo, Gauleiter, Reichsstatthalter, 1941 Just, Adolf, Gründer d. Kuranstalt Jungborn, 1934 Just, Oskar, Architekt, Maler, 1932 Justi, Dr.phil. habil. Eduard, Prof. d. Kältephysik, 1944 Justi, Dr. Ludwig, dt. Museumsdirektor, 1935 Jüttner, Hans, ständiger Vertreter d. Reichsführers - SS- Befehlshaber d. Ersatzheeres, Chef d. SS-Führungshauptamtes, 1944 Jüttner, Max, Hauptmann, SA- Obergruppenführer, 1938 Jutz, Adolf, Kunstmaler, 1938

        Nachlass Georg u. Barbara Freed (Bestand)
        Stadtarchiv Worms, 170/02 · Bestand
        Teil von Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)

        Bestandsbeschreibung: Abt. 170/2 Nachlass Georg u. Barbara Freed Umfang: 819 Verzeichnungseinheiten (= 23 lfm Archivkartons u. 9 lfm gerollte Pläne) = zus. 32 lfm Laufzeit: 1792 - 1941 Familie und Stiftung Im Wege der Bildung einer testamentarisch verfügten Stiftung an die Stadt Worms haben der Wormser Architekt Georg Ludwig Freed (1858-1936) und seine Schwester Barbara (Babette 1855-1941) dem damaligen Museum bzw. den städtischen Kulturinstituten Unterlagen vermacht, die im Jahre 1942 von Dr. Illert übernommen wurden (vgl. Der Wormsgau 2, S. 99). Angehörige der Familie Freed waren seit Beginn des 19. Jahrhunderts in Worms als Maler- und Tünchermeister ansässig. Sie besaßen bereits im Vormärz wichtige Positionen in bürgerlichen Vereinen, darunter der Schützengesellschaft, der Turngemeinde 1846 Worms und der Feuerwehr. Beide Geschwister bleiben zeit ihres Lebens unverheiratet, die Schwester Anna Maria (1854) war die Frau des Museumsleiters und seit 1898 Stadtarchivars August Weckerling. Das Material der ’Stiftung Freed’ umfasst persönliche Briefe, Postkarten und Papiere, Tagebücher, Dokumente sowie handwerklich-künstlerische und familiengeschichtliche Unterlagen in großer Breite (v.a. ca. 1850 bis 1935), ohne dass offenbar nach dem Ableben der Geschwister Unterlagen kassiert worden wären. Einen großen Teil nimmt der eigentliche Architektennachlass Freed ein (zahlreiche Entwürfe, Zeichnungen, Karten, Pläne, Zeitungen u.a.), dessen zeitlicher Schwerpunkt in seinen Mannheimer Jahren zwischen 1889/93 und 1914 liegt. Dazu kommen Vereinsunterlagen aus dem gesamten protestantisch-nationalliberalen Milieu einschließlich Militaria und Landsmannschaften bzw. akademische Vereinigungen der TH Darmstadt. Relevant sind neben den Unterlagen seines Vaters Georg Fr. Freed aus der Zeit seit ca. 1840 auch die geschlossene Aktenüberlieferung zu dem seit um 1800 bewohnten Haus Wollstr. 28, das 1941/42 der Stadt Worms vermacht und später von dieser an privat veräußert worden ist (Haus erhalten, Teil einer Denkmalzone). Familie Großvater von G. Freed: Johann Ph. Freed 1794-1845 verh. mit Johanna Friederika Uswald 1798-1823 (Tochter von:) Carl Ernst Ußwald aus Oelsnitz/Vogtland 1754, ab 1796 in Worms, + 1818 (= Urgroßvater von G. Freed), heiratete Anna Katharina Köhler geb. Völcker (1776-1846), war Maler und Zeichenmeister (Stammbuch: Nr. 87, Beschreibung Reuter 1968, S. 204 Nr. 3), drei weitere Stammbücher aus der Familie beschrieben ebda. S. 212. Elisabeth Margareta Freed, Stiefenkelin von C.E. U., geb. 1826 Schwester: Katharina Anna, 1825-1912 unverh. Stiefbruder: Georg Friedrich F., geb. 1823 Worms (= Enkel von C. E. Uswald) erlernte das Maler- und Tüncherhandwerk, Gesellenjahre Wiesbaden 1843/44, Dresden 1844, Wien 1845; in Worms Heirat 1851 mit Elisabeth Müller (1825-1899), ev., Stadtverordneter 1874-1892; 1837-1851 Stammbuch (Beschreibung Reuter 1968 S. 212); gest. 1896 = Vater von Georg, Babette und Anna Maria Freed (Anna M. Freed (*1854) verh. mit August Weckerling, der somit Schwager der beiden Freeds war, dies begründete sicher die Bereitschaft zur Stiftung der Sammlung an das von Weckerling geführte Museum, dessen Nachfolger Illert nach dem Tod Barbaras 1941 als Testamentsvollstrecker fungierte) Lebenslauf [6.5.1899 z. Zt. Privat-Architekt] Geb. 26.11.1858 Worms, ev., Sohn des Rentners, Tünchermeisters und Stadtverordneten Georg Friedrich Freed (1823-1896, verh. mit Elisabeth Freed geb. Müller), 1865-1869 Besuch der Vorschule, 1869-1875 Realschule Worms; nimmt 1875 Privatunterricht der höheren Mathematik und Sprachen, bestandene Aufnahmeprüfung, acht Semester als ordentlicher Student der Bauschule an der TH Darmstadt immatrikuliert; Belegung auch der für den Staatsdienst vorgeschriebenen Fächer, Herbst 1879 Schlussprüfung zusammen mit den Staatsdienst-Aspiranten, Teilnahme an Studienreisen und Exkursionen u.a. 1878 Weltausstellung Paris, 1.4.1880 Einjährig-Freiwilliger Reg. 118 Worms, von Sommer 1881 bis Sommer 1885 zu weiterer v.a. auch künstlerischer Ausbildung in München im Atelier Prof. Hauberrisser, dort Mitarbeit an großen Bauprojekten, 1885-1887 tätig in Berlin in Ateliers Architekt Kayser u. v. Großheim, Erdmann & Spinoler; 1887-1888 bei der Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft Hamburg beschäftigt, ab März 1888 längere Studienreise Italien, ab Herbst 1888 in Worms z.T. mit Bearbeitung seiner Studien, teils mit Konkurrenzarbeiten beschäftigt, ab Sommer 1889 im Dienst der Stadt Mannheim (Projektierung und Leitung des Neubaues der Oberrealschule an der Ringstraße; Monumentalbau mit schwierigen Fundationsverhältnissen, Differenzen mit Großunternehmer (zugleich Stadtverordneter) führten zur Lösung des Dienstverhältnisses in Mannheim, seit Sommer 1893 war er dort als Privat-Architekt tätig (Nennung dabei entstandener Arbeiten), 1914 bis 1918 Tätigkeit als Reserveoffizier im Einsatz bei der Postüberwachungsstelle Lörrach, 19.11.1918 (lt. Meldekarte) polizeiliche Anmeldung in Worms (Beruf: ’Privatmann’), Wollstr. 28 (väterliches Haus, gemeinsamer Haushalt mit seiner Schwester Babette/Barbara 16.11.1855 - 28.12.1941, ev., unverh.), Freed starb am 14.2.1936 Zum Schicksal der von Freed geplanten, im Material gut dokumentierten Hauptbauten - Villa Dr. Wilhelm Rohn, Mannheim (Oststadt) Mollstr. 58/Ecke Kolpingstr. [Hildastr.] 1903-06 (dazu Werner, Mannheimer Villen, S. 294-298, mit Foto): besteht nicht mehr - Normannenhaus Jena (Verbindunghaus der akadem. Turnerschaft Normannia, 1897-99), steht renoviert Jena, Forstweg 12 (steht weitgehend unverändert, saniert, dient als Haus für exklusive Veranstaltungen, vgl. Internet-Quellen, Fotos vorhanden) - Villa Köhler, Heidelberg, Hausackerweg 20 (steht weitgehend unverändert) - vorm. Apotheke Ludwigshafen-Rheingönheim, Hauptstr. 240 (steht, denkmalgeschützt) Verzeichnung Der bis 2007/08 zu diesem Zeitpunkt nur zu einem sehr kleinen Teil sehr grob bzw. vorläufig masch. erschlossene Architektennachlass (es waren Archivalien in grober Vorordnung in ca. 30 älteren Schachteln untergebracht, vgl. Foto, der weitaus größte Teil ungeordnet) geriet 2008 durch Recherchen von Dr. Ferdinand Werner (Worms, Verleger u. Kunsthistoriker) im Rahmen seiner Arbeiten über Mannheimer Villen in den Mittelpunkt größeren Interesses, da festgestellt werden konnte, dass Freed über längere Jahrzehnte (v.a. 1893 bis 1914) in Mannheim als Architekt tätig war und der Nachlass reiches, in Mannheim so sonst kaum vorhandenes Material enthält. Bis dahin hatte sich die Forschung mit Person und Wirken so gut wie gar nicht befasst. Zur Vorbereitung der Nutzung wurde der Bestand grob vorsortiert und auf diese Weise ansatzweise nutzbar gemacht. Ab Anfang 2011 erfolgte zunächst durch Archivleiter Dr. Bönnen ein erster Verzeichnungsschritt (bis ca. neue Verzeichnungseinheit Nr. 190), dann wurde der Bestand im Sommer 2011 durch die studentische Praktikantin Frau Verena Schenk zu Schweinsberg weiter bearbeitet. Da sie sich in kurzer Zeit in die Besonderheiten des Bestandes eingearbeitet hatte, wurde vereinbart, dass sie im Wege eines Honorarvertrages die Arbeit am Nachlass (ohne Plansammlungs-Teil) abschließen sollte. Mit dem Stadtarchiv Mannheim wurde dabei verabredet, dass die Arbeit durch den dortigen Förderverein Architektur- und Bauarchiv finanziell maßgeblich unterstützt und der Mannheim betreffende Teil anschließend im Stadtarchiv Mannheim als Dauerleihgabe hinterlegt wird. Dies ergab sich aufgrund der Bedeutung der Unterlagen für die Mannheimer Architekturgeschichte und des starken, gut dokumentierten Engagements Freeds in diversen Vereinen des nationalliberalen Segments in der Quadratestadt zwischen ca. 1893 und 1914. Die Unterlagen wurden zur Bearbeitung durch Frau Schenk zu Schweinsberg (Heidelberg) zwischen September und November 2011 im Universitätsarchiv Heidelberg hinterlegt und dort bearbeitet. Im November 2011 wurde die Arbeit abgeschlossen, das Findbuch mit der bereits früher entworfenen Klassifikation überarbeitet bzw. korrigiert und einige noch im Museum der Stadt Worms gefundene Bestandsteile samt Planunterlagen nachbearbeitet. Zwischen Januar und Juli 2013 hat Frau Kiefel die Verzeichnung der bis dahin im Unteren Keller Dienstgebäude Adenauerring lagernden, unsortierten und umfangreichen gerollten Pläne zahlreicher Bauprojekte durchgeführt (Nr. 540-564, 732-819, zus. 1800 Stück), wodurch die archivische Bearbeitung des Bestandes abgeschlossen werden konnte. Einige Pläne eignen sich als Ausstellungsstücke für eine Ausstellung, diese sind mit einem Vermerk versehen. Hervorheben sind die Pläne vom Projekt Normannenhaus zu Jena. Zu diesen Zeichnungen sind Fotos vom Haus in Jena (angefertigt 2013) beigefügt. Interessant sind auch die Mustertapeten (u.a. Lincrusta, Original, s. Nr. 551), die für den Flur verwendet wurden, sowie Späne von der Originaltreppe, die sich bei den Plänen befinden (s. Nr. 780/1). Auch andere zahlreiche Tapetenmuster (u.a. Originalentwurf von Architekt Hermann Straub, s. Nr. 552), die für den Salon, Geschäftszimmer oder für das Kneipzimmer verwendet wurden, befinden sich ebenso im Bestand. Vierzehn Pläne wurden abgelichtet oder eingescannt und im Bildfeld zu der jeweiligen Beschreibung der Pläne eingefügt. Nähere Vereinbarungen mit Mannheim wegen der teilweisen Hinterlegung des Bestandes dort stehen noch aus und sollen in Kürze getroffen werden. Worms, im Juli 2013 Foto G. Freed: Fotoabt. Neg.-Nr. 61455b (Füller, undat), Passbild in: Abt. 170/2 Nr. 606 Literatur Werner, Ferdinand, Mannheimer Villen. Bürgerliche Architektur und Wohnkultur in den Quadraten und der Oststadt, Worms 2009 (Beiträge zur Mannheimer Architektur- und Baugeschichte 6), vgl. S. 333, S. 294-299, s.a. Register Huth, Kunstdenkmäler Mannheim I: S. 753 Realgymnasium Friedrichsring 6 (1890/93 Architekt Freed zusammen mit Uhlmann), bis 1901 Oberrealschule, im Krieg zerstört S. 958: N 3 Nr. 11/12 errichtet 1900/01 Wohn- und Geschäftshaus Gebr. Suzen/Hill und Müller nach Plänen Freed (Mannheim und seine Bauten S. 286ff.) S. 1137f.: Oststadt: Mollstr. 58 (zweigeschossige Villa Dr. Rohn in historisierenden Formen, um 1904)

        Nachlass Havemann <Familie> (Titel)

        A,1-28: Stammtafeln und Ergänzungsmat. B,1-745: Havemann, Gustav (1882-1960) - Pers. - Fotogr. - Br., unter anderen von Hermann Abendroth, Johannes R. Becher, Heinz Bongartz, Fritz Busch, H. Holtzhauer, Georg Knepler, Hans Pfitzner - Mss.: Autobiogr. - Drucke: Progr. - Bespr. - Veröff. C,1-1782: Havemann, Bertha (1892-1931) - Mss.: Lebenschronik, erarb. von Wolfgang Havemann, Bd. 1-10, mit Fotogr., Br., vor allem aus dem Familienkreis, Tageb., Progr., Bespr. sowie Pers. und Fotogr. der Kinder - Pers., Br., Mss. von Ludwig Fuchs (1861-1932) und Marie Fuchs geb. Heimburger (1862-1942) D,1-4257: Havemann, Wolfgang (1914-2004) - Pers. - Br., unter anderen von Hellmut Gollwitzer, Rudolph Petershagen und Heinrich Scheel, vor allem aber aus dem Familienkreis und an Verwandte, so z.B. von Mildred Harnack an Ursel Lützkendorf - Mss.: Tageb., Mat. zur "Roten Kapelle", wiss. Arbeiten, Vorlesungen, Aufs., Vortr. "Nachlässe als Quelle der Kulturgeschichte", Materialsammlungen, Lebenserinnerungen, Exzerpte, Übersetzungen

        Seeschiffsregister. Band 82: 8049-8123
        Staatsarchiv Hamburg, 231-4_85 · Akt(e) · 1866-1940
        Teil von Staatsarchiv Hamburg (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: 8049: Herold (Motorsegler).- 8050: Hans Paul (Motorsegler).- 8050: Hedwig Pannbacker (Motorsegler).- 8051: Germania (Motorschiff).- 8052: Enak (Dampfer).- 8053: Agnes Engel (Motorsegeler).- 8054: Hans Rickmers (Dampfer).- 8055: C.A. Woldmann (Motorsegler).- 8056: Christel (Motorsegler).- 8057: Grossherzogin Elisabeth (Dreimastvollschiff).- 8058: Henny Fricke (Fischdampfer).- 8058: Memmert (Fischdampfer).- 8059: Skudd 7 (Walfangdampfer).- 8059: Wal 1 (Walfangdampfer).- 8060: Elisabeth (Motorsegler).- 8061: Luise Leonhardt (Dampfer).- 8062: Heidelberg (Fischdampfer).- 8063: Neufisch I (Fischdampfer).- 8064: Edith (Motorsegler).- 8064: Wilhelmine (Motorsegler).- 8065: Sivas (Dampfer).- 8066: Arthur Duncker (Fischdampfer).- 8067: Hecht (Motorschute).- 8068: Bahia Laura (Dampfer).- 8069: Cranz (Motorsegler).- 8070: Helmuth (Motorsegler).- 8071: Adler (Motorschiff).- 8072: Hans Pickenpack (Fischdampfer).- 8073: Kamerun (Motorschiff).- 8074: Reinbek (Dampfer).- 8075: Brunshausen (Schlepper).- 8076: Rheinland (Motorschiff).- 8077: Patria (Motorschiff).- 8078: Stella (Motorsegler).- 8079: Otto N. Andersen (Fischdampfer).- 8080: Melpomene (Motorschiff).- 8081: Pomona (Motorschiff).- 8082: Fortuna (Motorsegler).- 8083: Karl (Dampfer).- 8083: Sapowa (Dampfer).- 8084: Nordmeer (Dampfer).- 8085: Bahia Blanca (Dampfer).- 8086: Orion (Motorsegler).- 8087: Balkan (Dampfer).- 8088: Robert Müller 7 (Motorschiff).- 8088: Selene (Motorsegler).- 8089: Hans Leonhardt (Dampfer).- 8090: Silvia (Dampfer).- 8091: Flora (Dampfer).- 8093: Wandsbek (Dampfer).- 8094: Julia (Motorsegler).- 8096: Elbhof (Dampfer).- 8097: Mohlenhof (Dampfer).- 8098: Togo (Motorschiff).- 8099: Dresden (Motorschiff).- 8100: Deutschland (Motorsegler).- 8101: Trinchen Behrens (Motorsegler).- 8102: H.M. Behrens (Fischdampfer).- 8103: Wal 8 (Walfangdampfer).- 8104: Este (Motorschiff).- 8105: Henry Böge (Dampfer).- 8105: Henry John (Dampfer).- 8106: Wal 9 (Walfangdampfer).- 8107: Georg L.M. Russ (Dampfer).- 8108: Pelikan (Dampfer).- 8109: Jason (Schlepper).- 8110: Horst (Motorschiff).- 8111: Kattegat (Fischereifahrzeug).- 8112: Wikinger (Walfangdampfer).- 8113: Wiking 1 (Walfangdampfer).- 8114: Wiking 2 (Walfangdampfer).- 8115: Wiking 3 (Walfangdampfer).- 8116: Wiking 4 (Walfangdampfer).- 8117: Wiking 5 (Walfangdampfer).- 8118: Emil Colsman (Fischdampfer).- 8119: Mercur (Dampfer).- 8120: Elsa (Motorschiff).- 8121: Thees Bott (Motorsegler).- 8122: A.M. 2 (Motorsegler).- 8122: Emmi (Motorsegler).- 8123: Gorch Fock (Motorsegler)

        ALMW_II._32_6A · Akt(e) · 1896-1905
        Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

        4 Fiches. Enthält: FICHE NR. 6A 1+ - Moshi 1896. Lany (5 Schreiben) - Moshi 1896. Segebrock (2 Schreiben) - Moshi 1896-1897. Fassmann (8 Schreiben) - Bauplan eines Fensterrahmens (handgezeichnet) - Moshi 1896. Plan der ev.-luth. Missionsstation in Moshi (handgezeichnet) - Plan der Grundstücks der ev.-luth. Mission in Moshi (handgezeichnet) - Moshi o.J. Liste verschiedener Gegenstände (eventuell Güterbestellung). FICHE NR. 6A 2+ - Moshi 1897. Fassmann (8 Schreiben) - Moshi 1897. Lany - Moshi 1898. Fassmann (8 Schreiben) - Plauen 1898. Männerverein - Moshi 1898. Situationsplan der Station Moshi (handgezeichnet) - Moshi 1898. Johannes an einen Missionar (Abschrift; betr. Landkauf) - SHIMBO SHA IRUMISHA RUA. Taveta 1896 (gedruckt). FICHE NR. 6A 3+ - Fortsetzung - Moshi 1898-1900. Fassmann (12 Schreiben) - Moshi 1898. Raum - Liste (Schulsachen) - Moshi 1900. Raum - Dresden 1899. Gehe & Co. (2 Rechnungen) - Plan einer Schule resp. Kapelle für die Station Moshi (handgezeichnet) - Moshi 1900. Fassmann (Kostenvoranschlag) - Leipzig 1900. Jauck (Glocken- und Metall-Giesserei; Rechnung) - 1900. Arzneimittelliste für Moshi - Moshi 1900. Raum an Althaus und Müller (Abschrift). FICHE NR. 6A 4- - Fortsetzung - o.O. oJ. Müller an ? - Mamba 1900. Althaus - Mamba 1900. Althaus (mit Zusatz von Raum) - Machame 1901. ? - Liste für Moshi - Moshi 1900-1901. Raum (5 Schreiben) - Lorenzkirch 1901. Missionskonferenz im Königreich Sachsen (2 Schreiben) - Plauen 1902. Hempel - Moshi 1902. Fassmann (3 Schreiben) - Moshi 1902. Schanz - Moshi 1902. Unterschrift unleserlich - Moshi 1903. Schanz. (2 Schreiben) - Moshi 190? (unleserlich). Fassmann - Moshi 1903. Fassmann (3 Schreiben) - Moshi 1904. Fassmann an Frau Direktor - Moshi 1905. Abrechnung über die Bar- Ein- und Ausgaben des Magazins zu Moshi von Juni 1904 - Mai 1905.

        Leipziger Missionswerk