Italien

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      Italien

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      Italien

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      Italien

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        Hansen, Joseph

        Beschreibung: Hansen, Joseph, 26.04.1862-29.06.1943, Direktor des Historischen Archivs der Stadt Köln (1891-1927), Vorsitzender der Gesellschaft für rheinische Geschichtskunde (1893-1927). Der damals vorliegende Nachlass Hansen wurde bis auf 1-2 Kartons, die Stücke aus anderen Beständen enthielten; verzeichnet. Sie lagerten am Schluss des Bestandes. Nach Beendigung der Ordnungsarbeiten gab Heinz Boberach mit Abschluss der Quellenedition Hansen-Boberach Abschriften von Akten und Briefen für die von Hansen geplante Zeit 1850ff im Umfang von ca. 3-4 Stülpkartons an das Archiv zurück. Diese Materialien wurden ebenfalls am Schluss des Bestandes deponiert. Sie wurden nicht verzeichnet. Vorbemerkung Ein genauer Zeitpunkt für die Übernahme des Nachlasses von Joseph Hansen läßt sich nicht bestimmen. Es muss davon ausgegangen werden, dass der Nachlass bei seinem Tod während des Fliegerangriffs vom 29. Juni 1943 in seiner Wohnung Sachsenring bereits im Archiv lag. Denn die Wohnung brannte, getroffen von einer Phosphorbombe, völlig aus. Es kann als sicher angenommen werden, dass der Nachlass damals in seinem Dienstzimmer im Archiv Gereonskloster 2 lag. Denn Hansen hatte nach seiner Pensionierung 1927 für die Erarbeitung seiner Editionen „Quellen zur Geschichte der Rheinlande im Zeitalter der französischen Revolution 1780- 1801". Bd. 1-4, 1931-1938 und „Rheinische Briefe und Akten zur Geschichte der politischen Bewegung 1830-1850", Bd. 2, 1942 noch ständig im Archiv gearbeitet. Seit dieser Zeit lag der Nachlass in grober Vorordnung in Kartons. Die in den Kartons liegenden Mappen hatte Erich Kuphal durchnummeriert, nach ihrem Betreff aufgelistet und die Listen auf die Kartons aufgeklebt. Auch hatte er die Mappen, soweit nicht bereits von Hansen bezeichnet, und einen Inhaltsbetreff beschriftet, ansonsten sie aber in ihrem ursprünglichen Zusammenhang belassen. Dieser war aber, teils durch kriegsbedingte Auslagerung wie spätere Umlagerungen, so gestört, dass eine eingehendere Ordnung und Verzeichnung angebracht war. Die Neuordnung wurde unumgänglich, nachdem seit den Achtziger Jahren das Interesse der Forschung an Person und Werk Hansen ständig wuchs. Den Schwerpunkt des Nachlasses bilden a) die Zusammenarbeit Hansen mit historischen Gesellschaften und Kommissionen, b) Notizen, Materialsammlungen und Manuskriptentwürfe zu seinen Projekten, den Quelleneditionen wie den darstellenden Werken, c) Materialsammlungen zu Themen des 19. Jahrhunderts und seiner Gegenwart, denen Hansens historisches Interesse galt. Unterlagen zu rein dienstlichen Angelegenheiten fehlen fast völlig; sie müssen in der Archivregistratur ermittelt werden. Private und familiäre Unterlagen sind ebenfalls nicht vorhanden und müssen durch den Wohnungsbrand untergegangen sein. Weiterhin enthält der Nachlass ca. drei Kartons mit originären Quellen (Urkunden, Briefen, Akten), die z. T. mit den Forschungsprojekten Hansens in Verbindung stehen. Nach der Arbeitsweise von Hansen, die Quellen mit seinen eigenen Kommentierungen und Satzanweisungen unmittelbar in die Druckereien zu geben, ist dies nicht verwunderlich. Ein anderer Teil der Quellen kann aber nicht mit Hansens Forschungen in Verbindung gebracht werden. Sie werden bei Aus- und Umlagerungen zufällig dem Bestand zugeordnet worden sein und müssen wie die übrigen originären Quellen den Herkunftsbeständen wieder zugeordnet werden. Anders verhält es sich mit den von Hansen angeregten Quellenabschriften (Geheimes Preußisches Staatsarchiv, Staatsarchiv Darmstadt, Nationalarchiv Paris). Sie verbleiben als Materialsammlung in diesem Nachlass oder werden wie z.B. die Reunionsadressen als Anhang des Bestandes geführt. Über Person und Werk geben Auskunft: - Erich Pelzer: Josph Hansen (1982-1943) und sein Beitrag zur Rheinischen Revolutionsforschung, in: Tel Aviver Jahrbuch für deutsche Geschichte XVIII (1989), S. 271-291; - Everhard Kleinertz: Joseph Hansen (1982-1943), in: Joseph Hansen, Preußen und Rheinlande von 1815 bis 1915. Hundert Jahre politischen Lebens am Rhein, mit Beiträgen von ... herausgegeben von Georg Mölich, Köln 1990, S. 273-325; - Everhard Kleinertz: Joseph Hansen, in: Rheinische Lebensbilder Bd. 13, herausgegeben von Franz-Josef Heyen, Köln 1993, S. 249-276. Aus letzterer Veröffentlichung wird die - immer noch nicht vollständige - Liste der Veröffentlichungen von Joseph Hansen in Kopie beigegeben. Köln, den 27. Dezember 1995 Enthält u.a.: Manuskripte und Entwürfe zu geschichtlichen Arbeiten; Korrespondenzen die Allgemeine Deutsche Biographie, Kölner Geschichtsthemen, Gesellschaft für rheinische Geschichtskunde, Historische Kommission in München, Historische Reichskommission in Berlin und Historisches Institut in Rom betreffend.

        Familienarchiv Klunzinger (Bestand)
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/32 · Bestand · 19./20. Jh.
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Überlieferungsgeschichte Paul Klunzinger wurde am 26. Mai 1828 als Sohn von Karl Klunzinger (1799-1861) und Sophie Koch (1808-1847) in Güglingen geboren. Nach dem Besuch der Polytechnischen Schule in Stuttgart (1842-1848/49) wanderte er über Italien nach Österreich aus, wo er seit Januar 1850 als Ingenieur für Eisenbahnbauten in verschiedenen Projekten tätig war. In den 1880er Jahren wandte sich Paul Klunzinger zunehmend auch dem Wasserbau zu und wirkte in diesem Zusammenhang an der Erstellung von Expertisen und Gutachten mit. Zu den Projekten, an denen er als Ingenieur oder als Gutachter mitwirkte, zählen u.a. die Eisenbahnlinie Klagenfurt - Villach, die Eisenbahnlinie Raab - Budapest und ein Projekt über die Einwölbung des Wienflusses. Der Ehe mit Anna Mauch (Hochzeit im Jahre 1854) entstammen die Kinder Henriette (1854), Paul (Pál) ( 1858), Helene (1860), Richard (1865), Walther ( 1868) und Otto (1872). Paul trat in die Fußstapfen seines Vaters und wurde Architekt; Richard wurde Arzt in Steyr. Ihr Onkel, Pauls jüngerer Bruder Karl Benjamin Klunzinger (1834-1914), machte sich als Arzt und Zoologe einen Namen. Bevor er 1884 Professor für Zoologie, Anthropologie und Hygiene am Polytechnikum in Stuttgart wurde, hatte er einige Jahre als Arzt im ägyptischen Al-Qusair (Koseir) verbracht. Wie sein Bruder und dessen Kinder blieb er stets seiner Heimat verbunden. Das Familienarchiv Klunzinger/Koch/Mauch wurde im Jahr 1988 von Dr. Anton Schimatzek aus Wien an das Hauptstaatsarchiv Stuttgart abgegeben. Inhalt und Bewertung Im Zentrum der Überlieferung stehen Paul Klunzinger und seine berufliche Tätigkeit als Eisenbahningenieur und Experte in Fragen des Wasserbaus. Neben privaten Dokumenten zu ihm und seiner Familie enthält der Bestand auch Skizzen und Berechnungen, die diversen Bauprojekten entstammen, u.a. zur Einwölbung des Wien-Flusses oder zur Ausgestaltung des Wiener Donau-Kanals. Die privaten Dokumente setzen sich aus Briefen, Gedichten, Zeichnungen, Familienerinnerungen und genealogischen Unterlagen wie Stammbäumen und "Ahnenpässen" zusammen. Sie umspannen mehrere Generationen und gewähren Einblicke in den Familienzusammenhalt einer ursprünglich aus Schwaben stammenden Familie, die im 19. und 20. Jahrhundert in der Habsburgermonarchie reüssierte, und sie spiegeln die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Stimmungen ihrer Zeit wider. Unterlagen zur Tätigkeit von Paul (Pál) Klunzinger, der städtischer Architekt in Budapest wurde und u.a. an Planungen des Elisabeth-Aussichtsturmes (Erzsébet-kilátó) beteiligt war, verwahrt das Archiv der Stadt Budapest (Budapest Föváros Levéltára).

        Alte Briefe an Baron Ludwig (1905 - 1917)
        Stadtarchiv Worms, 185 / 2692 · Akt(e) · 1905 - 1915
        Teil von Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)

        Enthält: verschiedene Corpsbrüder, u.a. von ROHR (Corpsbruder),Oskar von DEWITZ, Herbert DIRKSEN, (?) aus Daressalam [langer Brief]; weitere Korrespondenzpartner Prof. Heinrich DIEHL, Bruder Cornel, Mutter (1./2. Feb. 1912; Familiäres [Hinweis: kompliziertes Verhältnis zwischen Großherzog und C. W. von Heyl, Treffen am Sonntag]), Schwester März, Rudi STEPHAN (betr. Treffen; Feb. 1912), Sela (aus Langfuhr, Johannisberg), Julius FITZ, W. VOGT (philosophierend), Thekla GEIGER, O. C. KANZOW (New York), Prof. D. BONIN (betr. Lichtbildvortrag in der Eleonorenschule), Charles FALLOT Darin: Briefkopf mit Abb.: Hotel Steinbock, Lauterbrunnen; desgl.: Grand Hotel de Russie et des Iles Britanniques (Rom); Studenten-Herbergsausweis (Abiturient Frhr. Ludwig von Heyl zu Herrnsheim); Karte: Saxo-Borussia-Heidelberg; Postkarten: Heidelberg ([Karl Küstner Heidelberg No. 1471 I]), Berlin (Franz. Dom mit Schillerdenkmal), Danzig (St. Marien, nach Gemälde), Heidelberg (Schloss und Alte Brücke, nach Gemälde), Genova (Panorama), Mannheim (Friedrichsplatz), Schloss Lauske (vor 100 Jahren, nach einer Vorlage); auch Brief Sela an ihre Mutter (Okt. 1911); Notizen einer Rede