Justiz

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      • UF Justiz
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      Justiz

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        Martha Söhlke (1903-1992)
        M 372 · Akt(e) · 1928-1970
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Lebenslauf, 1929; Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1930; Korrespondenz u. Berichte (auch während der Internierung), 1928-1970; Reisebericht, 1930; Monatsberichte, 1932-1940; Lageplan von Kijunja, gezeichnet von Martha Söhlke, 1932; Sprachexamen u. Beurteilung von Martha Söhlke durch W. Hosbach, 1932; Berichte aus verschiedenen afrikanischen Hospitälern, u. a. aus Stellenbosch in Südwestafrika, 1948-1949; Berichte aus der Arbeit im Missionshospital Witzieshoek in Südafrika, 1949-1967; Ärztlicher Befund, 1957

        Bethel-Mission
        BArch, RM 31 · Bestand · 1846 - 1979
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: Die 1853 als Marine-Stations-Kommando in Danzig errichtete Marinestation der Ostsee wurde 1865 nach Kiel verlegt. Der Stationschef hatte territoriale Befehlsbefugnisse über alle in seinem Bereich vorhandenen Marinebehörden und Marineteile. Im Gebiet des Reichskriegshafens Kiel hatte er Rechte und Pflichten eines Festungskommandanten. Das Stationskommando bearbeitete auch die Personalien aller zugewiesenen Soldaten. Im Juni 1935 erhielt der Stationschef die Dienstbezeichnung Kommandierender Admiral der Marinestation der Ostsee. Am 1.2.1943 wurde das Stationskommando in Marineoberkommando Ostsee (MOK Ost), der Kommandierende Admiral in Oberbefehlshaber Ostsee umbenannt, zu dessen Oberverwaltungsstab ab 1.7.1943 auch die Mariineintendantur Kiel gehörte. Bestandsbeschreibung: Die 1853 als Marine- Stations- Kommando in Danzig errichtete Marinestation der Ostsee wurde 1865 nach Kiel verlegt. Der Stationschef hatte territoriale Befehlsbefugnisse über alle in seinem Bereich vorhandenen Marinebehörden und Marineteile. Im Gebiet des Reichskriegshafens Kiel hatte er Rechte und Pflichten eines Festungskommandanten. Im Juni 1935 erhielt der Stationschef die Dienstbezeichnung Kommandierender Admiral der Marinestation der Ostsee. Am 1.2.1943 wurde das Stationskommando in Marineoberkommando Ostsee (MOK Ost), der Kommandierende Admiral in Oberbefehlshaber Ostsee umbenannt, zu dessen Oberverwaltungsstab ab 1.7.1943 auch die Marineintendantur Kiel gehörte. Im Laufe des Krieges erweiterte sich der ursprüngliche Befehlsbereich. Mit dem Polenfeldzug traten auch Gotenhafen und das Gebiet des Korridors um Danzig zum Befehlsbereich, mit dem Unternehmen "Weserübung" dann auch noch die dänische Ost- und Nordküste. Mit dem Rußlandfeldzug kamen weiterhin das Baltikum und Nordrußland, soweit von deutschen Truppen besetzt, hinzu. Zu den Aufgaben der Marinestation gehörten vorrangig: aktiver und passiver Küstenschutz im Bereich; Leitung der Ausbildung und des Dienstbetriebes der unterstellten Marineteile und Behörden an Bord und an Land; Leitung der Personalwirtschaft der Marineteile im Stationsbereich; Leitung des militärischen Nachrichtendienstes sowie Ausgestaltung und Erhaltung des Nachrichtennetzes; Bereitstellung und Belegung von Kasernen und Unterkünften; Regelung des Hafenpolizeidienstes im jeweiligen Reichskriegshafen; Leitung des Küstenschutzes und Küstenverteidigung sowie des Überwachungs- und Nachrichtendienstes im Kriege. Der Bestand ist zur Teilung vorgesehen. Die Unterlagen der Marinestation der Ostsee der Reichsmarine und Kriegsmarine werden den neuen Bestand RM 131 bilden. RM 31 wird dann nur noch die Unterlagen der Marinestation der Ostsee der Preußischen und Kaiserlichen Marine umfassen. Inhaltliche Charakterisierung: Aus der Zeit bis 1918 ist der organisatorische Bereich, auch der meisten Unterbehörden, deren Registraturgut vernichtet worden ist, gut belegt. Besonderer Wert kommt den Kriegsakten der Station aus dem Ersten Weltkrieg zu. Sie enthalten ca. 800 Bände zu folgenden Sachgebieten: Kriegsleistungsgesetz, Hinterbliebenenversorgung, Rohstoffbewirtschaftung, Presseangelegenheiten, Vaterländischer Hilfsdienst, Internierte und Kriegsgefangene, Rotes Kreuz, Arbeiterfragen. Erschließungszustand: Online-Findbuch Zitierweise: BArch, RM 31/...

        BArch, RM 20 · Bestand · 1919-1944
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: Das Marinekommandoamt (A) übernahm die Funktion des infolge des Versailler Vertrages aufgelösten Admiralstabs und wurde 1933 von ursprünglich 2 auf 5 Abteilungen erweitert ( A I: Operationen, A II: Organisation und Bereitschaft der Seestreitkräfte, A III: Marinenachrichtendienst, A IV: Ausbildung, A V: Abwehr). Nach Verselbstständigung der Operationsabtei- lung A I als Seekriegsleitung 1937 ging die Bedeutung des Marinekommando- amtes zurück. 1939 wurde es der Seekriegsleitung unterstellt und erhielt die Bezeichnung Quartiermeisteramt (Skl/QuA), 1944 schließlich die Be- zeichnung Seekriegsleitung/ Der Admiralquartiermeister (Skl/AdmQu). Bestandsbeschreibung: Das Marinekommandoamt übernahm die Funktion des auf Grund des Versailler Vertrages aufgelösten Admiralstabes. Zunächst in die Flottenabteilung und die Wehrabteilung gegliedert, wurde es 1923 um die Marineausbildungsabteilung erweitert. 1933 trat eine Neuorganisation mit folgenden Abteilungen in Kraft: AI Flottenabteilung (für Operationen und fremde Marinen); AII Marineorganisationsabteilung (für Organisation und Bereitschaft der Seestreitkräfte); AIII Abteilung Marinenachrichtendienst; AIV Marineausbildungsabteilung (für Ausbildungsangelegenheiten); V Marinewehrabteilung (für bestimmte marinepolitische Angelegenheiten). Dazu trat noch die Marinejustizverwaltung AJustV. Nach der Verselbständigung der Operationsabteilung der Flottenabteilung als Seekriegsleitung ging die Führungsbedeutung des Marinekommandoamtes zurück. Bei Kriegsbeginn 1939 wurde es der Seekriegsleitung unterstellt und erhielt im Laufe des Krieges die Bezeichnung Quartiermeisteramt (Skl/QuA), wurde dann am 1. Mai 1944 umbenannt in Amt Seekriegsleitung/ Der Admiralquartiermeister (Skl/AdmQu). Von 1937 bis 1939 war der Chef des Marinekommandoamtes in Personalunion Chef des Stabes der Seekriegsleitung. Aufgaben der Flottenabteilung, Fragen des Grenzschutzes, Minenräumung, Abwicklungsangelegenheiten und Neuaufbau der Reichsmarine bis Ende März 1921; Akten über Luftrecht und geheime Rüstungsangelegenheiten, Angelegenheiten der Schadensersatzpflicht gegenüber den Alliierten nach 1918, Unterlagen zum Flottenbauprogramm und Operationfragen 1923-1939, ferner Unterlagen des Marinenachrichtendienstes, u.a. aus der Zeit des Spanischen Bürgerkrieges. Inhaltliche Charakterisierung: Das überlieferte Schriftgut gliedert sich in drei Registraturgruppen. Die "Alte Registratur" belegt die Aufgaben der Flottenabteilung, Fragen des Grenzschutzes, der Minenräumung, Abwicklungsangelegenheiten und Neuaufbau der Reichsmarine bis Ende März 1921; Akten über Luftrecht und geheime Rüstungsangelegenheiten reichen bis in die frühen dreißiger Jahre. Aus den frühen zwanziger Jahren sind Angelegenheiten der von den Alliierten als Kriegsverbrecher bezeichneten Marineoffiziere bei den gemischten Schiedsgerichten ebenso belegt wie Vorgänge zur Schadenersatzpflicht nach dem Friedensvertrag. Zur dritten Gruppe zählen Unterlagen vor allem zum Flottenbauprogramm, zu Fragen der Führergehilfenausbildung und Operationsfragen 1923 bis 1939; daneben sind die Unterlagen des Marinenachrichtendienstes, u.a. aus der Zeit des Spanischen Bürgerkrieges, von Bedeutung. Erschließungszustand: Findbuch Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs 61,1 lfm 2160 AE Zitierweise: BArch, RM 20/...

        BArch, RM 12-II · Bestand · 1933-1945
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Bestandsbeschreibung: 1920 wurde der Attachédienst im wesentlichen aufgelöst. Zwischen 1920 und 1933 waren keine Marineattachés an den deutschen Botschaften im Ausland notifiziert. Von 1933 bis 1945 entsandte die Kriegsmarine wieder Marineattachés zu den wichtigsten Botschaften. Die Masse der Akten der Marineattachés 1933 bis 1945 befindet sich noch bei der britischen Admiralität in London. In Form von Mikrofilmen liegen im Bundesarchiv Unterlagen des Marineattachés in Madrid sowie Aktensplitter aus Tokio, Moskau und Oslo vor. Inhaltliche Charakterisierung: Von den kaiserlichen Marineattachés sind in nennenswertem Umfang lediglich Akten des Attachés in Sofia aus dem 1. Weltkrieg überliefert. Die Überlieferung für die einzelnen Marineattaches ab 1933 ist sehr unterschiedlich. Während für einzelne Attachés, z.B. Washington, keine Archivalien in dem Bestand überliefert sind, sind für andere, z.B. London, Rom, Tokio, Moskau, Istanbul und Ankara, ferner Madrid, Lissabon, Agram und die vier skandinavischen Hauptstädte ganze Aktenserien überliefert. Die Akten des Marineattachés Tokio gehen durch die Internierung des ´Personals (erst durch die Japaner, dann durch die Aliierten) und die Abwicklung der Dienststelle nach dem 2. Weltkrieg über das Kriegsende hinaus bis 1947. Erschließungszustand: Abgabeverzeichnis Vorarchivische Ordnung: Die Archivalien der Marineattachés der Kaiserlichen Marine bis zur Abberufung 1920 sind unter dem Teilbestand RM 12 I zusammengefasst. Unterlagen der zwischen 1933 und 1945 berufenen Marineattachés befinden sich im Teilbestand RM 12 II. Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs 11,0 lfm 462 AE Zitierweise: BArch, RM 12-II/...

        Marie Fröhlich (1894-1980)
        M 371 · Akt(e) · 1927-1967
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Lebenslauf, 1928; Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1929; Korrespondenz während ihrer Internierung u. später in der Heimat, 1927-1967; Missionsberichte, 1929-1939; Jahresbericht Kijunja, 1932; Rundbriefe an Paten u. Freunde der Hayamädchen, 1933-1939

        Bethel-Mission
        BArch, R 3001/22464 · Akt(e) · 1934-1939
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Gesetze zur Verhinderung der Mischung von Weißen mit Schwarzen.- Bericht des Deutschen Konsulats in Windhuk, 1934 Zuständigkeit "nichtmuselmanischer" religiöser Gerichte in Jerusalem in Personenstandsangelegenheiten von Ausländern, 1935 Anerkennung von zwischen "Reichsdeutschen" in Südwestafrika geschlossenen Ehen bzw. Ehescheidungen, 1935-1936 Beerbung eines ehemals deutschen, in Palästina verstorbenen jüdischen Arztes mit palästinensischer Staatsangehörigkeit, 1939

        Maka-Aufstand 1910 im Bezirk Dume
        FA 1 / 92 · Akt(e) · Mai 1910 – Oktober 1911
        Teil von Cameroon National Archives

        Zusammenhänge zwischen der Ermordung und der angeblich schwachen, energielosen Verwaltung der Station Dume durch Oberleutnant Schipper. - Telegramm der in Jaunde ansässigen Firmen an die Handelskammer für Süd-Kamerun, Kribi, 6.6.1910 [fol. 23] Beauftragung von Major Dominik mit der Niederschlagung des Aufstandes. - Ersuchen der in Jaunde ansässigen Firmen an das Gouvernement, 6.6.1910 [fol. 23] Ermordung des Kaufmanns Bretschneider der Firma John Holt & Co, Ltd., Anfang Mai 1910. - Bericht des Angestellten Wolff, 23.5.1910 [fol. 44 - 48] Vorläufiges amtliches Untersuchungsergebnis, 6.6.1910 [fol. 66 - 76] Ergreifung militärischer Maßnahmen im Bezirk Dume. - Bemühungen der Handelskammer für Süd-Kamerun, Kribi, 30.6.1910 [fol. 120] Allgemeine politische, militärische und wirtschaftliche Verhältnisse. - Baturi-Gebiet. - Bericht von Oberleutnant Zipse, 2.8.1910 [fol. 169 - 170] Skizze von der Bestrafung der Belle im Deng-Deng-Gebiet durch die Expedition des Oberleutnants Peter, o.M., Farbige Zeichnung auf Millimeterpapier (mit Übersichtsskizze 1:1 500 000), November 1907 [fol. 193] Strafexpedition gegen die Mwelle im Gebiet von Deng-Deng im November 1910 (Oberleutnant Peter), 1910 [fol. 188 - 193] Verhältnisse der strafgefangenen ehemaligen Aufständischen. - Bericht von Oberleutnant Schlosser, Lomie, 9.2.1911 [fol. 194] Niederschlagung des Nord-Maka-Aufstands vom 31.5.1910 (Major Dominik), 1910 - 1911 Einsatz der eingeborenen Hilfsvölker, 1910 - 1911 Bericht von Hauptmann Marschner, Dume, 5.5.1910

        Gouvernement von Kamerun
        Ludwig Henrichs (1871-1931)
        RMG 478 · Akt(e) · 1918-1950
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Inspektor 1919-1931; Berufungsurkunde, 1918; Evangelisationsbericht, 1919; Arbeitsbericht, 1923; Richtlinien für Abhaltung e. Gemeindevangelisation, Dr., ca. 1920; Beurlaubung u. Übernahme als Evangelist durch Provinzial-Ausschuß f. Evangelisation, 1920; Verhandlungen über Freigabe, 1923; Korrespondenz, 1921-1930; Todesanzeige u. Nachruf, 1931; Korrespondenz mit Familie, 1932-1950; Todesanzeige für Elisabeth, geb. Schuch, 1950

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Lindner, Gerhard (1904-1987); Lehrer auf Dampier
        RMG 2.175 · Akt(e) · 1930-1950
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Bd. 1; Verhandlungen mit der Diakonen-Anstalt Duisburg wegen der Übernahme Lindners in den Missionsdienst, 1930; Lebenslauf, Zeugnisse u. Gesundheitszeugnis, 1930; Korrespondenz mit Lindner u.a. wegen u. während eines England-Aufenthaltes, 1930-1931; Buchungsnotiz zur Altersversorgung Lindners, 1931; Arbeitsvertrag als Lehrer an der Gehilfenschule in Neuguinea, 1931; Rundbriefe Lindners, veröffentlicht durch „Freundeskreis der Rheinischen u. der Neuguinea-Mission“, teilweise gedruckt, 1931-1932; Briefe u. Berichte Lindners aus Neuguinea, 1931-1933; Lebenslauf u. Zeugnisse für Braut Martha Kurz, 1932; Korrespondenz mit Martha Kurz wegen Verlobungs- u. Ausreiseangelegenheiten, 1932-1933; Korrespondenz mit ihm im Heimatdienst der RMG u. der Rheinischen Bekenntnissynode, 1933-1940; Anklage der Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen „Zuwiderhandlung gegen die V.O. zum Schutze von Volk u. Staat“, 1934; Bd. 2; Korrespondenz mit Lindner im Feld, 1941-1943; Versorgungsangelegenheiten Lindners, u.a. Korrespondenz mit Präses Held, 1944-1953; Briefe aus der Zeit der französischen Kriegsgefangenschaft, 1946-1949; Korrespondenz mit Lindner als Pfarrer verschiedener Gemeinden, 1950-1963; Korrespondenz zu Versorgungsangelegenheiten, 1948-1950

        Rheinische Missionsgesellschaft