Justiz

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        Kompendium über Militärrecht, Berlin 1911
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 153 Nr. 4 · Akt(e) · 1911
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

        Darin: I. Militärstrafgerichtsordnung vom 01.12.1898 Ia. Verordnung, betreffend das strafgerichtliche Verfahren gegen Militärpersonen der Kaiserlichen Schutztruppen vom 02.11.1909 Ib. Gebührenordnung für Zeugen und Sachverständige vom 30.06.1878, in der Fassung der Bekanntmachung vom 20.05.1898 Ic. Gesetz, betreffend die freiwillige Gerichtsbarkeit und andere Rechtsangelegenheiten in Heer und Marine vom 28.05.1901 II. Militärstrafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 20.06.1872 IIa. Allerhöchste Ordnung, betreffend die Klasseneinteilung der Militärbeamten des Reichsheeres und der Marine vom 01.08.1908 III. Kriegsartikel für das Heer vom 22.09.1902 IV. Allerhöchste Verordnung über die Disziplinar-Strafordnung für das Heer vom 31.10.1872 V. Beschwerdeordnung I vom 30.03.1895, II vom 14.06.1894 VI. Allerhöchste Verordnung über die Ehrengerichte der Offiziere im Preußischen Herre vom 09.04.1901, Neuabdruck 1910 VIa. Allerhöchste Verordnung über die Ehrengerichte der Sanitätsoffiziere im Preußischen Herre vom 09.04.1901, Neuabdruck 1910 VIb. Allerhöchste Verordnung über die Ehrengerichte der Offiziere des Kommandos der Schutztruppen im Reichs-Kolonialamt und der Kaiserlichen Schutztruppen vom 15.06.1897, Neuabdruck 1910 VIc. Allerhöchste Verordnung über die Ehrengerichte der Sanitätsoffiziere des Kommandos der Schutztruppen im Reichs-Kolonialamt und der Kaiserlichen Schutztruppen vom 07.11.1901, Neuabdruck 1910 VII. Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 15.05.1871

        Kommunistische Organisationen: Bd. 3
        BArch, R 1507/2094 · Akt(e) · Jan. 1933
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: "Rotes Sprachrohr", Spielgruppe, Seite 141-158 Agitation und Propaganda der KPD, Seite 113-156 Antikriegsarbeit, Seite 86-110 Ausland, kommunistische Politik im, Seite 9-25, 138 Bauern- und Landarbeiterbewegung der KPD, Seite 84-86 Freier Radio-Bund, Seite 111, 112 Internationale der Bildungsarbeiter, Seite 8-25 Kampf gegen Arbeitsdienstpflicht, Seite 35-42 Kampfbund gegen den Faschismus, Seite 175-180 Kinderorganisationen, Kinderhilfe der KPD, Seite 1-4, 26-35 Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Kampagne der KPD, Seite 56, 62-83, 140-156, 181 Literaturobleute der RHD, Seite 43 Massenverteidigung, Abteilung der RHD, Seite 54 Mieterbewegung der KPD, Seite 135-137 Pioniere der RHD, Seite 27-34, 159-164 Politische Gefangene, Arbeit der RHD, Seite 170-172 Rote Hilfe Deutschlands, Seite 50-57 Rote Kavallerie, Seite 44-47 Roter Frontkämpferbund, Seite 5-7 Schulungsarbeit der KPD, Seite 184-196 Selbstschutzbewegung, Seite 58-59 Verband proletarischer Freidenker, Seite 174 Weltkongreß gegen den imperialistischen Krieg, Seite 56 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 165-169

        Kommunistische Organisationen: Bd. 1
        BArch, R 1507/2092 · Akt(e) · 9. - 15. Dez. 1932
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Antikriegsarbeit, Seite 60-65 Emigrantenhilfe der RHD, Seite 28-30 Freier Radio-Bund, Seite 85-89 Internationale Arbeiterhilfe (IAH), Seite 1-10 Kinderorganisationen, Kinderhilfe der KPD, Seite 10-12 Kommunistischer Jugendverband Deutschlands, Seite 60-65 Massenverteidigung, Abteilung der RHD, Seite 33-43 Politische Gefangene, Arbeit der RHD, Seite 56-58 Reichsverband der Erwerbslosen, Seite 4-6, 44-55 Rote Gewerkschafts Jugend, Seite 78-84 Rote Hilfe Deutschlands, Seite 28-32 Rote Kavallerie, Seite 59 Roter Frontkämpferbund, Seite 12-20 Selbstschutzbewegung, Seite 44-52 Thomas-Münzer-Bund, Seite 21-27 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 63-65

        BArch, RH 23 · Bestand · 1939-1945
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Bestandsbeschreibung: Der Kommandant rückwärtiges Armeegebiet (Korück) wurde bei der Mobilmachung als Kommandodienststelle bei den Armeeoberkommandos der Wehrmacht eingerichtet. Eingesetzt wurden die Korücks als Verwaltung der besetzten feindlichen Gebiete unmittelbar zwischen Gefechtsgebiet und unter der Verwaltung der Heeresgruppen stehende rückwärtige Heeresgebieten. Anfang des Krieges bestanden neun Korücks, im Verlauf wurden weitere Korücks je nach Bedarf errichtet. Einige Korücks wurden während des Krieges zu Oberfeldkommandanturen umgebildet. Ein Korück bestand gemäß Kriegsstärkenachweisung (Nr. 8 in Kriegsstärkenachweisung (Heer) Sammelband Nr.1, Stand: 1.11.1942) aus 17 Offizieren, 6 Beamten, 18 Unteroffizieren und 38 Mannschaften dazu 7 "Hilfswillige. Aufgabe war die Sicherung von Nachschubwegen, der Versorgungsstützpunkte, Eisenbahnlinien, Nachrichtenverbindungen, der wichtigsten Flughäfen sowie die Bewachung und der Abtransport von Kriegsgefangenen. Den Korücks unterstanden an Sicherungs- und Ordnungstruppen die Sicherungsdivisionen und -regimenter, Landesschützen-Bataillone, Feld- und Orstkommandanturen, Einheiten der Feldgendarmerie und der Geheimen Feldpolizei sowie Stäbe für Gefangenensammelstellen und -durchsgangslager (Dulag). Die Korücks verteilten sich während des Polenfeldzugs wie folgt: Im Osten: 3.Armee (501), 4. Armee (580), 8. Armee (530), 10.Armee (540), 14.Armee (520), HGr. Süd (570) im Westen: 5.Armee (560), 1.Armee (590), 7.Armee (550) Zwischen 10. und 16.09.1939 wurden die Korücks 581-589 und 591-592 neu aufgestellt . Von diesen insgesamt 20 Korücks blieben jedoch in Polen oder wurden anderweitig verwandt: 501 als Stab 421.Infanterie-Division in Ostpreußen 530 als Oberfeld-Kommandantur (OFK) Warschau, später 386.Infanterie-Division 570 als OFK Krakau, später in die Niederlande verlegt 581 als OFK Radom, später 372.Infanterie-Division 586 als Stab "Oberost" (Oberbefehlshaber Ost), später Kommandantur Warschau 587 als OFK Tschenstochau, später 351.Infanterie-Division Am 5.01.1940 wurden weitere 3 Korücks (670-672) errichtet, aber mit einigen anderen noch im Winter 1939/1940 in Oberfeldkommandanturen umbenannt und nach dem Frankreichfeldzug wie folgt eingesetzt: 520 als OFK 520 in Mons 570 als OFK 570 in Gent 589 als OFK 589 in Lüttich 591 als Militärverwaltungsbezirk A St.Germain (zunächst OFK) 592 als Militärverwaltungsbezirk C Dijon (zunächst OFK) 670 als OFK 670 in Lille 671 als Militärverwaltungsbezirk B in Angers (zunächst OFK) 672 als OFK 672 in Brüssel Zur Verwendung bei den Armeen blieben nur: HGr. B 18.Armee, Korück 588, später (1942) Befehlshaber H.Gebiet Südfrankreich 6.Armee, Korück 585 HGr. A 9.Armee, Korück 582 2.Armee, Korück 583 4.Armee, Korück 580 12.Armee, Korück 560 16.Armee, Korück 584 HGr. C 1.Armee, Korück 590 7.Armee, Korück 550 Da die Armeen in Frankreich nach dem Waffenstillstand kein Armeegebiet mehr besaßen, entfiel bei ihnen auch die Dienststelle des Korück. Im Russlandfeldzug und auf den anderen Kriegsschauplätzen waren von Nord nach Süd Korücks wie folgt Armeen zugeteilt: 20.Geb.Armee Korück 525 (10.09.1941, zunächst für Ostkarelien) HGr. Nord 18.Armee 583 (aus 2.Armee Westen) 16.Armee 584 (wie im Westen) HGr. Mitte 9.Armee 582 (wie im Westen; Tausch August 1943 mit 2.Pz.Armee, jetzt 532) 3.Pz.Armee 590 (aus 1.Armee Westen) 4.Armee 559 (01.02.1041) 2.Pz.Armee 532 ( 16.02.1942; Tausch August 1943 mit 9.Armee, jetzt 582 auf dem Balkan) HGr. B 2.Armee 580 (aus 4.Armee Westen) 4.Pz.Armee 593 (15.01.1942; Dezember 1942 Tausch mit 6.Armee, jetzt 585) 6.Armee 585 (wie im Westen; Dezember 1942 Tausch mit 4.Pz. Armee, jetzt 593) HGr. A 1.Pz.Armee 351 (27.03.1942) 17.Armee 550 (aus 7.Armee Westen) 11.Armee 553 (01.02.1041; blieb auf der Krim; 1943 aufgelöst) Balkan 12.Armee/HGr. E: 560 (wurde 01.10.1942 Befhl. Saloniki-Ägäis) Italien 10.Armee 594 ( 01.02.1944 aus Feld-Kommandantur 1047) 14.Armee 511 ( 1944?) Die 1943 in Südrussland neu errichtete 8.Armee hatte zunächst den Korück 595, der als OFK 379 nach Italien ging und am 01.10.1943 durch den Korück 558 (früher OFK 787 Charkow) ersetzt wurde. 1944 erhielten auch die Armeen im Westen wieder einen Korück: 1.Armee 535 (01.10.1944 als Korück AOK 1) 7.Armee 534 (10.01.1945) - oder 534 bei der 1.Fallsch.Armee (vermutlich aus OFK 770) 15.Armee 517 (Dezember 1944 aus Feld-Kommandantur 517) 19.Armee 536 (1944/1945) 25.Armee 533 (*November 1944 aus OFK 670) (nach Tessin, Georg: Verbände und Truppen und der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945, 1.Bd., Osnabrück 1979) Inhaltliche Charakterisierung: Überliefert sind vor allem Kriegstagebücher der Korücks. Diese dokumentieren überwiegend Sicherungsmaßnahmen und die Versorgung, Einsätze gegen Partisanen mit Berichten über Kämpfe von Truppen und Polizei. Daneben liegen Befehle, Dienstanweisungen und Anordnungen z.B. für die Versorgung vor. Weiterhin sind Lage-, Gefechts-, Tätigkeits- und Einsatzberichte sowie Organisations- und Personalunterlagen (Stellenbesetzungslisten usw.) im Bestand vorhanden. Vereinzelt sind Fotografien und Karten (Einsatz- und Lagekarten) überliefert. Bestandsgeschichte Teile der Unterlagen wurden während des Krieges bereits an das Heeresarchiv in Potsdam abgegeben. Nach Kriegsende 1945 wurde das Schriftgut von den US-amerikanischen Streitkräften beschlagnahmt. Nach deren Rückgabe an die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes in den 1960er Jahren übernahm das Militärarchiv des Bundesarchivs den Bestand. Erschließungszustand: Findbuch Zitierweise: BArch, RH 23/...

        Best. 608, A 401/570 · Akt(e) · 1905-1921
        Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

        Enthält: Städtischer Beitritt zum Komitee (Februar-Mai 1905, mit Antrag des Komitees, Tätigkeitsbericht für 1903/1904, Druck); Einladungen zu Mitgliederversammlungen; Verhandlungen des Kolonialwirtschaftlichen Komitees, 2/1905, 2/1906, 2/1908, 2/1909 und 1/1920 (Druck); Mitgliedskarten; „Unsere Kolonialwirtschaft in ihrer Bedeutung für Industrie und Arbeiterschaft, herausgegeben von Kolonialwirtschaftlichen Komitee, Berlin 1909; Tätigkeitsbericht für 1907/1908; Verzeichnis der Körperschaftsmitglieder 1909 (Druck); kurze Tätigkeitsberichte für 1914-1916 (1915-1917); „Kriegsmitteilungen des Komitees Nr. 6, September 1916 und 33, Dezember 1918; Unterschriftenaufruf des Reichsverbands der Kolonialdeutschen zur Rückforderung der Kolonien (Januar 1919, Druck); Einladung zur Vorstandssitzung der Deutschen Kolonial-Gesellschaft, Abteilung Köln zum 26. November 1919 in den Kölner Klub, Richartzstraße 12 (21. November 1919); Kündigung der Mitgliedschaft an dem Kolonialwirtschaftlichen Komitee (Januar/Februar 1921). Aktenzeichen: A2 XIX 2 43 A11 VIII 1 19 47-52,99.

        Koloniales Verkehrswesen
        BArch, R 1001/9664 · Akt(e) · Febr. 1939
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: "Koloniales Verkehrswesen. Allgemeines über Verhandlungen über die Rückgabe der afrikanischen Kolonien hinsichtlich Verkehrswesen"

        Koloniale Unternehmungen.
        HZAN La 140 Bü 252 · Akt(e) · 1897-1903, 1908
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)

        Enthält: 1. Kolonie Dona Franziska in Brasilien, 1897; 2. Befreiung des im Sudan gefangenen Carl Neufeld, 1898; 3. Verkaufsangebot von Akten aus der Zeit der Gründung der Deutschen Kolonialgesellschaft durch Richard Jakob, 1898-1899; 4. Förderung der deutschen Ansiedlung in Palästina (Fürst Carl von Urach), 1899; 5. Südwestafrikanische Schäferei-Gesellschaft (Staatsminister a.D. v. Hofmann), 1901; 6. Bahnbauprojekt Porto Alegre-Pelotas (Carl Bolle), 1901; 7. Safata-Samoa-Gesellschaft, 1903; 8. Evangelischer Afrika-Verein, 1903; 9. Fazenda do Baranco Branco in Matto Grosso, Brasilien, 1908.