Justiz

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        Staatsarchiv Bremen (STAB), 5,1/1 · Bestand · 1868 - 1938
        Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

        Inhalt: Dienststellenverwaltung, Personal, Kassen- und Rechnungswesen - Sammlung gesetzlicher Bestimmungen und Verfügungen, auch richterlicher Entscheidungen zum Post-, Telegrafen- und Fernsprechwesen - Internationale Postabkommen und Verträge mit einzelnen Staaten - Überwachung und Regelung des Postdienstes, Organisation der nachgeordneten Post- und Telegrafenanstalten - Deutsche Postanstalten im Auslande, besonders in Deutsch-Neuguinea, auf den Karolinen, Marianen, Palau- und Marshall-Inseln, auf Samoa und in Shanghai - Verhältnisse der Oberpostdirektion zu Reedereien, Eisenbahnunternehmungen und Spediteuren - Poststatistik - Postverkehr mit dem überseeischen Ausland, auch Einrichtung von Postdampferlinien - Luft- und Bahnpostwesen - Funk und Rundfunk

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/18 · Bestand · (1847-) 1870-1926 (-1965)
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
        1. Zur Person Weizsäckers: Lebensdaten und berufliche Laufbahn: 1853 Februar 25 Geboren als Sohn des Hofkaplans Karl Weizsäcker (1822 - 1899) in Stuttgart 1861 Vater Karl Weizsäcker Professor der Theologie an der Universität Tübingen (1889) Kanzler) 1870/71 Teilnahme am Feldzug gegen Frankreich 1876 Erste höhere Dienstprüfung für den Justizdienst 1877 Zweite höhere Dienstprüfung für den Justizdienst 1877 November 15 Hilfsrichter beim Stadtgericht Stuttgart 1879 Januar 24 Justizassessor beim Oberamtsgericht Calw (unter Verbleib an der bisherigen Stelle) 1879 März 18 Promotion zum Dr. jur. 1879 Juli 8 Vermählung mit Paula von Meibom, Tochter des späteren Reichsgerichtsrats Victor von Meibom 1879 Oktober 1 Amtsrichter beim Amtsgericht für den Stadtdirektionsbezirk Stuttgart 1882 November 1 Hilfsrichter beim Landgericht Stuttgart 1883 Juli 19 Justizministerialsekretär mit Titel und Rang eines Landrichters 1885 November 6 Landrichter in Ulm, Hilfsarbeiter beim Justizministerium 1886 September 27Funktionierender Kanzleidirektor des Justizministeriums 1887 März 3 Titel und Rang eines Landgerichtsrates 1889 Dezember 27 Landgerichtsrat in Hall, Vortragender Rat des Justizministeriums 1892 Mai 13 Vortragender Rat beim Justizministerium mit dem Titel "Ministerialrat" 1896 Februar 24 Ritterkreuz des Ordens der Württembergischen Kronen 1897 Februar 24 Titel und Rang eines Ministerialdirektors. Als solcher gehörte er der 4. Rangstufe an, mit der der Personaladel verbunden war. 1899 Februar 24 Ehrenkreuz des Ordens der Württembergischen Krone 1899 Juli 31 Ministerialdirektor beim Justizministerium 1900 April 19 Wirklicher Staatsrat und Chef des Departements des Kirchen- und Schulwesens 1901 Februar 25 Staatsminister des Kirchen- und Schulwesens 1906 Februar 25 Großkreuz des Ordens der Württembergischen Krone 1906 Juni 20 Leitung der Geschäfte des Ministeriums der Auswärtigen Angelegenheiten 1906 Juni 27 Enthebung von der Verwaltung des Ministeriums des Kirchen- und Schulwesens. Staatsminister der Auswärtigen Angelegenheiten, Minister der Familienangelegenheiten des Königlichen Hauses, Ordenskanzler 1906 Dezember 3 Vorsitzender des Staatsministeriums (Ministerpräsident) 1916 Oktober 5 Erhebung in den erblichen Freiherrnstand des Königreichs Württemberg 1918 November 6 Rücktritt der Regierung Weizsäcker 1918 November 8 Entlassung als Präsident des Staatsministeriums und Staatsminister der Auswärtigen Angelegenheiten 1926 Februar 2 Tod in Stuttgart; Beisetzung auf dem Pragfriedhof 2. Zur Geschichte und zum Inhalt des Bestandes: Der Nachlass verblieb nach dem Tode Weiszäckers im Jahre 1926 zunächst in der Wohnung der Witwe in Stuttgart und wurde nach deren Übersiedlung in das 1931 auf der Moozacher Halde bei Lindau erworbenen Haus dorthin verbracht. Am 21. Juni 1975 übereignete Freifrau Marianne von Weizsäcker den Nachlass dem Hauptstaatsarchiv Stuttgart. Nach seiner Neuordnung steht er für wissenschaftliche Forschungen zur Verfügung. Benutzungen für Veröffentlichungen, die sich im besonderen mit dem Wirken des Ministerpräsidenten Karl Freiherr von Weizsäcker befassen und nicht nur gelegentliche Hinweise auf dessen Tätigkeit enthalten, bedürfen der Zustimmung von Professor Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker. Der Nachlass besteht in der Hauptsache aus Handakten Weizsäckers aus seiner Amtszeit als Kultminister, Präsident des Staatsministeriums (Ministerpräsident), Staatsminister der auswärtigen Angelegenheiten und Minister der Familienangelegenheiten des Königlichen Hauses, vermischt mit einzelnen Registraturakten des Staatsministeriums und des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten, ferner aus amtlichen, halbamtlichen und privaten Korrespondenzen sowie aus zahlreichen Zeitungsausschnitten. Dazu kommen Korrespondenzen, Notizen, Unterlagen zu Veröffentlichungen und Zeitungsausschnitte aus seiner Ruhestandszeit. Einige wenige Unterlagen aus dem Nachlass seines Vaters, Professor Karl v. Weizsäcker sind in den Bestand aufgenommen worden (Bü 4) An Fremdprovenienzen enthält der Nachlass Handakten des Ministerpräsidenten v. Breitling (Bü 31), Schreiben an Staatsminister v. Fleischhauer (Bü 80, 86 und 93), Korrespondenzen des Staatsministers der auswärtigen Angelegenheiten Freiherrn Julius v. Soden (Bü 151) und Schreiben Weizsäckers an General Fritz von Graevenitz (Bü 146). Parallelüberlieferung befindet sich vornehmlich in den im Hauptstaatsarchiv liegenden Akten des Königlichen Kabinetts (E 14), des Ministeriums der Auswärtigen Angelegenheiten (E 46 - E 75), des Staatsministeriums (E 130) und des Kriegsministeriums (M 1/2) Hingewiesen sei insbesondere auf folgende Akten: E 14: Königliches Kabinett II Bü 487: Entlassungsgesuch Weizsäckers vom 5. November 1918 E 46: Ministerium der Auswärtigen Angelegenheiten III Bü 1285 - 1300: Handakten von Weizsäcker: Bü 1291: Annahme des Kommandos eines preußischen Armeekorps durch Herzog Albrecht von Württemberg (1905/06) Bü 1292: Aufzeichnungen über eine Unterredung mit dem Staatssekretär des Innern Delbrück in Berlin betreffend die Elsass-lothringische Frage (1910) Bü 1294: Russische Politik (1910) Bü 1295: Thronfolge in Monaco (Herzog Wilhelm von Urach) (1910/12) Bü 1296: Bundesfinanzen, Deckung der Kosten der Wehrvorlage (1912) Bü 1297: Berichte des Württembergischen Militärbevollmächtigten in Berlin betreffend Wehrvorlagen (1912) Bü 1298: Albanische Thronfolge (1912/13) Bü 1299: Bericht von Weizsäckers an den König über Berliner Finanzkonferenzen (1916) E 73: Gesandschaftsakten Verzeichnis 61 Bü 12 e - 12 i: Berichte der Bundesratsbevollmächtigten (1897-1918); Bü 12 g enthält auch Berichte des Militärbevollmächtigten in Berlin (Juli - August 1914) Bür 42 d - 42 e: Berichte der Gesandtschaft München E 74 I: Württembergische Gesandtschaft in Berlin Bü 164 - 168: Politische Berichte 1914 - 1918 E 75: Württembergische Gesandtschaft in München Bü 154 - 156: Berichte des württembergischen Gesandten in München E 130b: Staatsministerium Bü 5860: Handakten von Weizsäckers über den Gesetzentwurf betreffend Änderungen des Beamtengesetzes vom 28. Juni 1876 (1906/07) M 1/2: Sonderakten des Kriegsministers und seines Adjutanten M 660: Nachlass des Fritz von Graevenitz Bedeutung des Nachlasses: Der persönlich-private und vertrauliche Charakter zahlreicher Schriftstücke dieses Nachlasses steuert zum Bild dieser Zeit Nuancen bei, die in den amtlichen Papieren naturgemäß fehlen. Das gilt für Weizsäckers Amtszeit als Kultminister, in der er sich für die Abschaffung der geistlichen Schulaufsicht und für die Verfassungsreform einsetzte, und das trifft noch mehr für die Zeit von 1906 bis 1918 zu, in der er als Präsident des Staatsministeriums die Regierungsgeschäfte leitete und gleichzeitig Staatsminister der Auswärtigen Angelegenheiten war. Die Frage des Verhältnisses Württembergs zum Reich und ganz allgemein des bundesstaatlichen Zusammenwirkens sowie die Ansichten der württembergischen Regierung zur deutschen Außenpolitik vor dem 1. Weltkrieg und vor allem die württembergische Einstellung zur deutschen Politik während des Krieges erhalten durch die Unterlagen dieses Nachlasses schärfere Konturen. In dieser Zeit sind die Korrespondenz mit seinem Freund Alfred von Kiderlen-Waechter, die Berichte der württembergischen Gesandten aus Berlin (v. Varnbüler) und München (v. Moser) sowie die Berichte des württembergischen Militärbevollmächtigten in Berlin bzw. im Großen Hauptquartier (v. Graevenitz) von besonderer Bedeutung. Nachdem die Überlieferung der beiden Gesandtschaften und die Berichte des Militärbevollmächtigten in den amtlichen Akten unvollständig sind - die Unterlagen des Militärbevollmächtigten in Berlin sind zum größten Teil vernichtet -, vermögen die Berichte aus dem Nachlass manche Lücke zu schließen. Inhaltlich sagen diese halbamtlichen, in persönlich-privater Form abgefassten Berichte - v. Graevenitz war Gegenschwieger Weizsäckers und auch v. Varnbüler stand ihm persönlich nahe - wesentlich mehr aus als die amtlichen Berichte dieser württembergischen Diplomaten. 3. Zur Ordnung des Bestands: Weizsäcker ordnete seine Unterlagen nach Sachbetreffen oder nach Personen ohne systematische Gliederung. Nach seinem Tod gingen bei Umlagerungen und wohl auch bei Benutzungen des Nachlasses manche Zusammenhänge verloren. Im Laufe der Zeit wurden verschiedentlich kleinere Ordnungsversuche unternommen, die sich jedoch nur auf einzelne Unterlagen erstreckten. So wurden auf einigen Akten Bewertungsvermerke angebracht, wie: "Mit Ausnahme der Briefe weniger wertvoll" oder "bis auf eventuelle Einzelbriefe wertlos". Weitergehend war eine Ordnung, die mindestens 18 Büschel oder Einzelstücke erfasste und die noch mit folgenden Nummern rekonstruiert werden kann: 1 Lebenserinnerungen 2 3 Brief von Friedrich Großherzog von Baden, 1923 4 Bethmann Hollweg 5 Fritz von Graevenitz (Schreiben an Weizsäcker, 1911-1918) 6 Kiderlen-Waechter 7 Briefe von Adolf Freiherr Marschall von Bieberstein, (1906) 1908 8 Briefe von Moser von Filseck, 1906-1913 9 Brief von Ritter, königlich Bayerischer Gesandter in Stuttgart, 1909 10 Schriftwechsel mit Wilhelm Herzog von Urach, 1906-1924 11 Schriftwechsel mit Königin Charlotte von Württemberg, 1922-1925 12 Philipp Albrecht Herzog von Württemberg, 1914-1924 13 Motivierung der Entlassung des Reichskanzlers Fürst Bülow durch Kaiser Wilhelm II. 14 Kriegsschuldfrage 1925-1926 15 16 17 18a Varnbülerberichte vom 14. Juli 1909 (Daily Telegraph-Affäre) Teile des Nachlasses wurden im Jahr 1965 vom Bundesarchiv verfilmt. Nachdem der Nachlass ins Hauptstaatsarchiv verbracht worden war, wurde er in den Jahren 1975 bis 1979 von Leitendem Staatsarchivdirektor Dr. Eberhard Gönner systematisch geordnet und verzeichnet. Dabei konnten die oben erwähnten 18 Büschel nicht in ihrer bisherigen Zusammensetzung verbleiben. Gewisse Schwierigkeiten bereitete die zeitliche Einordnung von Notizen Weizsäckers, weil diese nicht immer klar als zeitgenössische Aufzeichnungen oder spätere Notizen für geplante Veröffentlichungen zu identifizieren waren. Die Titelaufnahmen sind von November 1985 bis März 1986 von Eberhard Gönner überarbeitet worden, wobei die Korrespondenzen weiter aufgeschlüsselt und Indices angelegt worden sind. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind die "Enthält" und "Darin"-Vermerke sowie die "Betreffe" in der Regel durchnummeriert worden. Den "Enthält" und "Darin"-Vermerken entsprechen im allgemeinen archivalische Einheiten (Schriftstücke oder Unterfaszikel), den "Betreffen" nur ausnahmsweise. Der Bestand umfasst 177 Büschel Akten mit insgesamt 2,6 lfd. m. Stuttgart, im März 1986 Eberhard Gönner
        Oberpostdirektion Bremen
        5,1 · Gliederung
        Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

        Erläuterung: Bei Gründung des Norddeutschen Bundes wurde das Postwesen als einheitliche Staatsverkehrsanstalt organisiert unter gleichzeitigem Fortfall der territorialen Postinstitute. Bremen erhielt ein Bundes-Oberpostamt. 1871 ging die Posthoheit auf das Deutsche Reich über. 1874 bestimmte die Reichspostverwaltung Bremen zum Sitz einer Oberpostdirektion, die als mittlere Reichspostbehörde tätig wurde. Ihr Geschäftsbereich umfasste außer dem bremischen Staatsgebiet den links der Weser gelegenen Teil des Regierungsbezirks Hannover, Teile des Regierungsbezirks Stade und den braunschweigischen Amtsbezirk Thedinghausen. Bis zum Ersten Weltkrieg war sie auch zuständig für die Postanstalten in Deutsch-Neuguinea, auf den Karolinen, Marianen, Palau- und Marshall-lnseln und auf Samoa. Von 1934-1945 trug die Oberpostdirektion die Bezeichnung Reichspostdirektion Bremen. 1943 übernahm sie auch den Bezirk der bis dahin selbständigen Direktion Oldenburg, der den Weser-Ems-Bezirk umfaßte. 1989 wurde die Privatisierung der Deutschen Bundespost eingeleitet, 1990 erfolgte die Trennung in die Bereiche Postdienst und Telekom bei der OPD. Die Oberpostdirektion wurde mit Ablauf des Jahres 1992 aufgeteilt in die Direktionen Postdienst und Telekom. Seit 1995 sind sie Teile der Deutschen Post AG und der Deutschen Telekom AG. Lit.: Christian Piefke, Die Entstehung der Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Blätter aus der Weser-Ems-Gebiet, Bd. 1, H. 1, 1955, S. 2-3; Werner Guddat, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, Leer 1974; Theodor Windmann, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Hefte Weser-Ems, Bd. 4, H. 4, 1973, S. 77-84; Johannes Rust, Die Postgeschichte des Bezirks der Reichspostdirektion Bremen für die Kriegsjahre 1939-1945, Bremen 1949; K. Johanns, Die ersten Schritte. Versuch einer Rekonstruktion der Postverhältnisse im Reichspostdirektions-Bezirk Bremen nach dem Ende des 2. Weltkrieges bis zur Wiederaufnahme eines beschränkten Briefverkehrs am 1. Juli 1945, in: Philatelie und Postgeschichte, 20, Nr. 89, 1986, S. 1-19; Alexis Wegener, Die Post in Bremen und Bremerhaven 1945-1964, in: Wachsende Städte an der Unterweser, 1965, S. 88-96; Der OPD-Bezirk Bremen, in: Zeitschrift für das Post- u. Fernmeldewesen, 7 (1955), S. 41-53; Oberpostdirektion Bremen (Hg.), Oberpostdirektion Bremen im neuen Haus, Bremen 1985; Herbert Leclerc, Von Apia bis Yap. Ehemalige deutsche Postanstalten in der Südsee, in: Archiv für deutsche Postgeschichte 1982, S. 7-32; Fritz Thole, Die Leiter der Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Blätter aus dem Weser-Ems-Gebiet, Bd. 1, H. 1, 1955, S. 3, H. 3, 1956, S. 29-38, Bd. 2, H. 6, 1961, S. 118-119. Literaturhinweis: Christian Piefke, Die Entstehung der Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Blätter aus der Weser-Ems-Gebiet, Bd. 1, H. 1, 1955, S. 2-3; Werner Guddat, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, Leer 1974; Theodor Windmann, 100 Jahre Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Hefte Weser-Ems, Bd. 4, H. 4, 1973, S. 77-84; Johannes Rust, Die Postgeschichte des Bezirks der Reichspostdirektion Bremen für die Kriegsjahre 1939-1945, Bremen 1949; K. Johanns, Die ersten Schritte. Versuch einer Rekonstruktion der Postverhältnisse im Reichspostdirektions-Bezirk Bremen nach dem Ende des 2. Weltkrieges bis zur Wiederaufnahme eines beschränkten Briefverkehrs am 1. Juli 1945, in: Philatelie und Postgeschichte, 20, Nr. 89, 1986, S. 1-19; Alexis Wegener, Die Post in Bremen und Bremerhaven 1945-1964, in: Wachsende Städte an der Unterweser, 1965, S. 88-96; Der OPD-Bezirk Bremen, in: Zeitschrift für das Post- u. Fernmeldewesen, 7 (1955), S. 41-53; Oberpostdirektion Bremen (Hg.), Oberpostdirektion Bremen im neuen Haus, Bremen 1985; Herbert Leclerc, Von Apia bis Yap. Ehemalige deutsche Postanstalten in der Südsee, in: Archiv für deutsche Postgeschichte 1982, S. 7-32; Fritz Thole, Die Leiter der Oberpostdirektion Bremen, in: Postgeschichtliche Blätter aus dem Weser-Ems-Gebiet, Bd. 1, H. 1, 1955, S. 3, H. 3, 1956, S. 29-38, Bd. 2, H. 6, 1961, S. 118-119.

        Promotionswesen
        Universitätsarchiv Freiburg, B0001 / 3741 · Akt(e) · 1934-1944
        Teil von Universitätsarchiv Freiburg (Archivtektonik)

        Enthält: Promotionsordnungen, Gebühren; Rechtsgutachten über Prüfungsgebühren (Fritz Marschall von Bieberstein, van Calker), 1934; Erlaß des Ministers des Kultus zu Prüfungsinhalten (Weltanschauung und Politik) in Prüfungen mit Nebenfach Philosophie, 1934; Ergänzung der Promotionsordnung der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät (Entzug des Doktorgrades), [1934]; Anfrage des Reichsministeriums zu Philosphie als Pflichtprüfungsfach bei Doktorprüfungen und Antworten der Fakultäten, 1935; Anfrage des Amtsgerichts Mannheim zum Führen des ProfMedizinischen Fakultät, 1935; Studien- und Prüfungsordnung der medizinischen Fakultät, 1932; Erlaß zur Weiterleitung von Doktor- und Diplomarbeiten an das Reichsplanungsamt; Erlaß des Reichsministers für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung vom 4.9.1939 bezüglich Promotionen; Führung eines Titels und Dr. des.; Bericht über die Einnahmen der Universitäts-Bibliothek 1929/30-1934/35, 1935; Prüfungsbefugnis nichtarischer Hochschullehrer, 1935; Erlaß es Reichministers bezüglich Promotions- und HabilitationsgÜbersicht der Promotionsgebühren 1932-1934; Annahme jüdischer Doktoranden, 1935; Veröffentlichung von Dissertationen zu Volkstums- und grenzdeutschen bzw. auslandsdeutschen Grenztumsfragen, 1936; Nostrifikation von ausländischen Doktortiteln, 1936; Verbot der Vergabe von Dissertationsthemen, die Auslandsreisen erfordern, 1936; Tragen äußerer (Ab-)Zeichen der Promovierten (Ring und Birett); Erneuerung von Diplomen zum goldenen Doktor-Jubliäum; Abfassung von Dissertationen in anderen Sprachen als Deutsch; ProFakultät, 1939; Grundsätze die bei der Neufassung der Promotionsordnungen zu berücksichtigen sind, [1939]; Erleichterungen bei den Doktorexamina für Mediziner, 1939; Verwendung von Kolonial-Terminologie in Bezug auf die Ostexpansion in Dissertationen, 1940; Anfrage der Gestapo Bielefeld bezüglich möglichen Freiburger Doktoren, 1940; Promotionsordnung der Wirtschaftswissenschaften, 1938; Übersendung von Doktorurkunden, 1941; Rundschreiben der parteiamtlichen Prüfungskommission zum Schutze des NS-Schrifttums Dissertationen weltanschaulichen oder politischen Inhalts, 1941; Erleichterungen für Kriegsteilnehmer bei Ablegung der Doktorprüfung, 1942; Drucklegung von Dissertationen über historisch-politische Stoffe, Volkstums-, Grenz- und auslandsdeutsche Fragen oder auslandsdeutsche Fragen, 1943; Entziehung akademischer Grade von Ausgebürgerten, 1943; Genehmigung von Promotionen durch die französiche Militärregierung, 1945; Einzelfälle, die die Promotion gegen Verzicht auf die Approbation bzw. wegen nichterfüllung Martin Jacobi (03.02.1909), Raphael Landau (02.05.1907 - Feb. 1969), Hans Mansfeld (14.05.1911-28.02.2002), Marianne Boiselle (11.01.1909-07.07.1992); Sonderfälle (u.a. abgelehnte Promotionen): Anton Bauer, Beate Behrend, Bohnstedt, Erich Brenneisen, Josef Decking, Felix Dreyer, Otto Feger, Kletus Fischer, Ernst Fleischhauer, Hermann Freudenberg, Dominik Garantsch, Hildegard Griebel, Albert Griesbach, Haarmann, Liselotte Hesse, Highby; Ferdi Himpele, Hermann Hoberg, Paul Hundeck, Ulrich Janssen, Carl KesKraus, Hans Kronheim, Heinrich Kunath, Bernhard Lantzsch, Erwin Leser, Luckner, Mack, Johannes Majic (09.01.1914), Mellon, Ernst Nitschke, Otto Nuss, Ludwig Obermann, Hugo Ohntrup, Hans Pfitzner, Puttfarken, Rudolf Rasch, Emil Reisser, William Robertson, Schahien, Elisabeth Schmid, Heinrich Schmidt, Joseph Schneiders, Hermann Schnell, H. Schwarz, Heinrich Seeling (06.09.1906), Willi Seidel, Indra Sen, John Redford Shatteicher; August Wilhelm Sohn, Thomas Sommer, Sorkin, Karl Thimm (*03.08.1909), VermehrenWassner, Ilse Zimmermann, Darin: Ludwig Aschoff, Zur neuen Studien- und Prüfungsordnung der Mediziner, Sonderdruck aus: Praemedicus 11; Gutachten von Bauch zur Dissertation "Die Raumdarstellung in der englischen Landschaftsmalerei" von Thomas Sommer, 1939;

        Reichskolonialamt (Bestand)
        BArch, R 1001 · Bestand · 1832-1943
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: 1907 Bildung des Reichskolonialamts aus der seit 1890 bestehenden Kolonialabteilung des Auswärtigen Amts; 1919 Umwandlung in ein Reichskolonialministerium und Übernahme der Abwicklungsgeschäfte für die ehemaligen deutschen Kolonialgebiete; nach dessen Auflösung 1920 Übernahme der Aufgaben durch das Reichsministerium für Wiederaufbau (Kolonialzentralverwaltung) bis zu seiner Auflösung 1924; danach Bearbeitung der Kolonialangelegenheiten wieder durch das Auswärtige Amt. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Die Akten der zentralen Kolonialverwaltung des Deutschen Reichs haben die ver‧schiedenen Organisationsveränderungen vom Sachgebiet bzw. Referat im kaiserli‧chen Auswärtigen Amt bis hin zum kaiserlichen Reichsamt und Ministerium der Wei‧marer Republik und wieder zurück zum Referat bzw. Sachgebiet im Auswärtigen Amt jeweils mitgemacht. Viele Aktenbände oder Betreffserien wurden ohne weiteres über die verschie‧denen Veränderungen hinweg organisch weitergeführt; für die Zeit nach 1920 heißt das vielfach, sie verebbten langsam. Wirkliche Brüche in der Aktenfüh‧rung lassen sich in der Regel nicht feststellen. Die Registratur des Reichskolonialmi‧niste‧riums bildete daher 1919 einen geschlossenen und nach dem weitgehenden Verlust der kolonialpolitischen Aufgaben in den Augen vieler sogar abgeschlossenen Kör‧per. Die Akten verteilten sich nach den ehemals Geheimen Registraturen des Reichsko‧lonialamts wie folgt: Geheime Registratur KA I Ostafrika Geheime Registratur KA II Südwestafrika Geheime Registratur KA III Südsee Geheime Registratur KA IV Kamerun und Togo Geheime Registratur KA V Rechtssachen Geheime Registratur KA VI Wissenschaftliche und Medizinalsachen Geheime Registratur KA VII Allgemeines Geheime Registratur KA VIII Landwirtschaft Geheime Registratur KA I-VII Fremde Länder und Besitzungen Geheime Registratur KB I Etats- und Rechnungswesen Geheime Registratur KB II Technische Sachen Geheime Registratur KB III Eisenbahnsachen Bereits in der Kabinettsssitzung am 1. Sept. 1919 war der Reichsminister des Innern Matthias Erzberger auf die Akten des damals noch existierenden Kolonialministeri‧ums zu sprechen gekommen und hatte angeregt, dass man "die Archive des Reichs‧kolonialamts und des Reichs-Marineamts mit den entsprechenden Einrichtungen des Großen Generalstabes vereinigen und in einer noch zu bestimmenden Stadt ein selbständiges Reichsarchiv schaffen solle, das dem Reichsministerium [Kabinett] unmittelbar unterstellt sein würde." Dem hatte Ministerialdirigent Meyer-Gerhard in seiner Denkschrift vom 30. Sept. 1919 widersprochen und die Übergabe sowohl der Akten als auch der umfangreichen Bibliothek des Reichskolonialministeriums an das Auswärtige Amt gefordert, bei dem er auch die dauerhaft zu erhaltenden Orga‧nisati‧onseinheiten des Kolonialministeriums angesiedelt sehen wollte. Nur die nicht mehr benötigten Akten sollten vernichtet oder dem Reichsarchiv übergeben werden. Tatsächlich wurden die Akten zunächst dem Reichsministerium für Wiederaufbau übergeben und 1924 beim Übergang der Kolonialabteilung in das Auswärtige Amt einer Sichtung unterzogen. Ein Inventar weist nach, welche Akten unmittelbar dem Reichsarchiv übergeben wurden, an das Auswärtige Amt übergingen oder gleich ver‧nichtet wurden. Während nur sehr wenige Akten sofort vernichtet wurden und der bei weitem größte Teil der Akten gleich an das Archiv abgegeben wurde, bean‧spruchte das Auswärtige Amt neben einigen Unterlagen von grundsätzlicher Be‧deutung selbst aus langen chronologischen Bandfolgen meist nur diejenigen Bände, die für die ak‧tuellen Geschäfte von Wichtigkeit waren und überließ die älteren Bände jeweils dem Archiv. Aber auch die vom Auswärtigen Amt übernommenen Ak‧ten sind im Laufe des kontinuierlichen Reduktionsprozesses, dem die kolonialpoliti‧sche Unterabteilung bzw. das "Kolonialreferat" ausgesetzt war, zu einem großen Teil an das Reichsarchiv abgegeben worden. Reste dieser Unterlagen sind im Februar 2000 vom Auswärti‧gen Amt an das Bundesarchiv abgegeben worden. Im Reichsarchiv dürfte sich 1945 also eine weitgehend geschlossene Überlieferung der zentralen Kolonialverwaltung des Deutschen Reichs befunden haben. Der orga‧nische Charakter der Überlieferung verbot eine Aufgliederung der Unterlagen, so dass die gesamte Überlieferung in einem Bestand Reichskolonialamt zusammenge‧faßt wurde. Bei der Zerstörung des Reichsarchivs am 14. April 1945 wurden die Ak‧ten der Reichskolonialverwaltung stark in Mitleidenschaft gezogen. Ca. 30 % des Bestands verbrannten, darunter vollständig die Registraturen KB I (Etats- und Rech‧nungswesen), II (Technische Sachen) und III (Eisenbahnsachen). Auch die Akten der Schutztruppen und die ins Reichsarchiv gelangten Akten der Verwaltungen ein‧zelner Schutzgebiete sind den Flammen vollständig zum Opfer gefallen. Archivische Bewertung und Bearbeitung Im Zentralen Staatsarchiv der DDR in Potsdam wurde bei der Bearbeitung des Be‧stands 10.01 Reichskolonialamt die ursprüngliche Registraturordnung als Klassifika‧tion für den Bestand verworfen. Die registraturmäßige, systematische und territoriale Ordnungskriterien verbindende Mischordnung wurde durch eine Gliederung ersetzt, welche die Akten nach Möglichkeit nach territorialen Gesichtspunkten ordnete. Im Zuge der Überarbeitung der im Zentralen Staatsarchiv erstellten Findbücher für das vorliegende Findbuch wurde unter Zuhilfenahme der im Jahr 2000 in das Bundesar‧chiv gelangten Registraturhilfsmittel die ursprüngliche Ordnung des Bestands jedoch wei‧testgehend wieder hergestellt. Die sich aus den Kontexten der ursprünglichen Regi‧straturordnung ergebenden inhaltlichen Zusammenhänge ermöglichen nach An‧sicht des Bearbeiters einen besseren und an der Struktur der Kolonialverwaltung ori‧en‧tierten Überblick über die Gesamtüberlieferung als eine die systematische Aspekte ver‧schleiernde "Regionalisierung" des Bestands. Der frühere "Koblenzer" Bestand R 101 Reichskolonialamt bestand größtenteils aus Kopien, die der Kolonialschriftsteller Georg Thielmann-Groeg vor allem im Reichsar‧chiv aus den Akten des Reichskolonialamts angefertigt hat. In einem Anhang wird die auf das einzelne Aktenstück hinuntergehende Erschließung dieser Sammlung die‧sem Findbuch beigegeben, weil sie - mit einem Schwerpunkt auf Deutsch-Süd‧west‧afrika - wichtige Dokumente zur deutschen Kolonialgeschichte in komprimierter Form zusammenstellt. Aus konservatorischen Gründen wurden die überformatigen Anlagekarten aus den Aktenbänden des Bestands R 1001 entnommen und durch Verweisblätter ersetzt. Die Karten wurden auf Farb-Makrofiches aufgenommen und in einem Karten-Neben‧bestand unter der Bezeichnung R 1001 Kart organisiert. Inhaltliche Charakterisierung: Kolonien und Kolonialpolitik, Allgemeines; Militär und Marine; Kolonialrecht, Polizeiangelegenheiten; Sklaven und Sklavenhandel; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern; Land- und Forstwirtschaft; Post und Verkehr; Missionen und Schulen; Gesundheitswesen. Nichtdeutsche Kolonien und Liberia: Britische Kolonien; Französische Kolonien; Portugiesische und spanische Kolonien; Italienische, niederländische, nordamerikanische Kolonien. Deutsch-Ostafrika und Deutsch-Südwestafrika: Kolonisation, Allgemeine Leitung und Verwaltung, Politische Entwicklung; Militär und Polizei, Inspektions- und Informationsreisen; Kolonialrecht, Strafsachen, Nachlaß- und Liegenschaftswesen; Sklaven und Sklavenhandel; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern; Land- und Forstwirtschaft, Fischerei; Post und Verkehr; Missionen und Schulen; Gesundheitswesen. Kamerun: Deutsch-Westafrikanische Handelsgesellschaft, Gesellschaft Süd- und Nordwestkamerun; Kolonisation, Zentrale und regionale Verwaltung; Politische Entwicklung; Militär und Polizei, Inspektions- und Informationsreisen; Kolonialrecht; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern, Banken, Land- und Forstwirtschaft, Fischerei; Post- und Verkehr; Gesundheitswesen; Missionen und Schulen. Togo: Zentrale und regionale Verwaltung, Politische Entwicklung; Militär und Polizei, Inspektions- und Informationsreisen; Kolonialrecht; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern, Banken; Land- und Forstwirtschaft, Fischerei; Post und Verkehr; Missionen, Schulen, Gesundheitswesen. Kongo: Allgemeines; Berliner Konferenz. Neuguinea: Neuguinea-Kompagnie; Kolonisation, Zentrale und regionale Verwaltung, Politische Entwicklung; Militär und Polizei; Kolonialrecht; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Steuern, Zölle, Banken; Land- und Forstwirtschaft, Fischerei; Post und Verkehr; Gesundheitswesen, Schulen. Karolinen-, Marianen- und Palau-Inseln: Kolonisation, Allgemeines, Leitung und Verwaltung, Politische Entwicklung; Kolonialrecht; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern; Post und Verkehr; Missionen, Schulen, Gesundheitswesen. Samoa: Kolonisation, Zentrale und regionale Verwaltung, Politische Entwicklung; Militär; Kolonialrecht, Polizeiangelegenheiten; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Aussiedlung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern, Banken; Land- und Forstwirtschaft; Post, Verkehr, Schiffahrt; Missionen, Schulen, Gesundheitswesen. Marshall-Inseln: Kolonisation, Allgemeine Leitung und Verwaltung, Politische Entwicklung; Erforschung, Vermessung, Ansiedlung, Arbeitsverhältnisse; Handel, Zölle, Steuern, Post, Verkehr; Missionen, Schule, Gesundheitswesen. Salomon-Inseln: Kiautschou/China R 1001 Anhang: Fotokopien von Dokumenten über den Erwerb der deutschen Kolonialgebiete; Fotokopien von Dokumenten zu Deutsch-Südwestafrika; Abschriften von Akten des Reichskolonialamtes zu Deutsch-Südwestafrika; Tagebuch des Hottentottenführers Hendrik Witbooi in Deutsch-Südwestafrika; Pferdezucht in Nordkamerun. Erinnerungen von Kurt Freiherr von Crailsheim; "Kriegsnachrichten" Zeitung aus Deutsch-Südwestafrika, Jg. 1915 Nr. 3 ; Reproduktionen von Bildnissen verschiedener Personen in Deutsch-Südwestafrika; Lebenslauf des Reichskommissars Dr. jur. Heinrich Goering. Erschließungszustand: Publikationsfindbuch (2002); Online-Findbuch (2003) Zitierweise: BArch, R 1001/...

        Reichskolonialamt