Kaiserliche Marine

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      Kaiserliche Marine

      Kaiserliche Marine

        Equivalente Begriffe

        Kaiserliche Marine

        • UF German Imperial Navy
        • UF Kaiserliche Marine
        • UF Marine impériale allemande

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        Kaiserliche Marine

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          Dienstanweisungen für die kaiserliche Marine
          BArch, R 1001/7152 · Akt(e) · Okt. 1885 - Juni 1914
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Statistischer Sanitätsbericht über die deutsche Marine für den Zeitraum vom 1. April 1887 bis 31. März 1889 Entwurf eines Gesetzes über die deutsche Flotte von 1897 Die Seeinteressen des Deutschen Reiches, zusammengestellt auf Veranlassung des Reichsmarineamtes. Grundsätze für die Inanspruchnahme der Marine zur Aufrechterhaltung des im öffentlichen Interesse notwendigen Schiffsverkehrs im Falle eines allgemeinen Seemannsstreiks

          BArch, RM 110 · Bestand · 1914-1918
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Bestandsbeschreibung: Am 29.8.1914 wurde der Befehlshaber der Marineluftfahrabteilungen eingesetzt, der 1916 zum Befehlshaber der Marinefliegerabteilungen, später zum Marineflugchef wurde und dem die Kommandeure der Flieger unterstanden. Der Marineflugchef hatte für die Bereitstellung des gesamten Flugpersonals zu sorgen und die militärischen Forderungen für Seeflugzeuge und Bodenorganisation zu erfüllen. Die Marineluftstreitkräfte setzten sich zusammen aus Seeflieger- und Marine- Landflugabteilungen, Seeflug- und Marine- Landflugstationen, Lehr- und Sonderkommandos sowie Frontverbänden der Marineflieger. Inhaltliche Charakterisierung: Überliefert sind vom Marineflugchef die Befehle, Unternehmens- und Operationsakten über die Luftkriegführung und die Operationen auf mehreren Kriegsschauplätzen, Wochen- und Monatsberichte sowie die "Mitteilungen aus dem Gebiet des Luftkrieges". Von den einzelnen Fliegerkommandeuren sind darüber hinaus auch vereinzelt Kriegstagebuchunterlagen, Unterlagen über Personal- und Waffenangelegenheiten sowie Tages- und Wochenmeldungen überliefert. Ein großer Teil der Unterlagen ist möglicherweise seinerzeit ins Luftarchiv übernommen und 1945 vernichtet worden. Erschließungszustand: Online-Findbuch Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs 18,2 lfm 635 AE Zitierweise: BArch, RM 110/...

          BArch, RM 31 · Bestand · 1846 - 1979
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Die 1853 als Marine-Stations-Kommando in Danzig errichtete Marinestation der Ostsee wurde 1865 nach Kiel verlegt. Der Stationschef hatte territoriale Befehlsbefugnisse über alle in seinem Bereich vorhandenen Marinebehörden und Marineteile. Im Gebiet des Reichskriegshafens Kiel hatte er Rechte und Pflichten eines Festungskommandanten. Das Stationskommando bearbeitete auch die Personalien aller zugewiesenen Soldaten. Im Juni 1935 erhielt der Stationschef die Dienstbezeichnung Kommandierender Admiral der Marinestation der Ostsee. Am 1.2.1943 wurde das Stationskommando in Marineoberkommando Ostsee (MOK Ost), der Kommandierende Admiral in Oberbefehlshaber Ostsee umbenannt, zu dessen Oberverwaltungsstab ab 1.7.1943 auch die Mariineintendantur Kiel gehörte. Bestandsbeschreibung: Die 1853 als Marine- Stations- Kommando in Danzig errichtete Marinestation der Ostsee wurde 1865 nach Kiel verlegt. Der Stationschef hatte territoriale Befehlsbefugnisse über alle in seinem Bereich vorhandenen Marinebehörden und Marineteile. Im Gebiet des Reichskriegshafens Kiel hatte er Rechte und Pflichten eines Festungskommandanten. Im Juni 1935 erhielt der Stationschef die Dienstbezeichnung Kommandierender Admiral der Marinestation der Ostsee. Am 1.2.1943 wurde das Stationskommando in Marineoberkommando Ostsee (MOK Ost), der Kommandierende Admiral in Oberbefehlshaber Ostsee umbenannt, zu dessen Oberverwaltungsstab ab 1.7.1943 auch die Marineintendantur Kiel gehörte. Im Laufe des Krieges erweiterte sich der ursprüngliche Befehlsbereich. Mit dem Polenfeldzug traten auch Gotenhafen und das Gebiet des Korridors um Danzig zum Befehlsbereich, mit dem Unternehmen "Weserübung" dann auch noch die dänische Ost- und Nordküste. Mit dem Rußlandfeldzug kamen weiterhin das Baltikum und Nordrußland, soweit von deutschen Truppen besetzt, hinzu. Zu den Aufgaben der Marinestation gehörten vorrangig: aktiver und passiver Küstenschutz im Bereich; Leitung der Ausbildung und des Dienstbetriebes der unterstellten Marineteile und Behörden an Bord und an Land; Leitung der Personalwirtschaft der Marineteile im Stationsbereich; Leitung des militärischen Nachrichtendienstes sowie Ausgestaltung und Erhaltung des Nachrichtennetzes; Bereitstellung und Belegung von Kasernen und Unterkünften; Regelung des Hafenpolizeidienstes im jeweiligen Reichskriegshafen; Leitung des Küstenschutzes und Küstenverteidigung sowie des Überwachungs- und Nachrichtendienstes im Kriege. Der Bestand ist zur Teilung vorgesehen. Die Unterlagen der Marinestation der Ostsee der Reichsmarine und Kriegsmarine werden den neuen Bestand RM 131 bilden. RM 31 wird dann nur noch die Unterlagen der Marinestation der Ostsee der Preußischen und Kaiserlichen Marine umfassen. Inhaltliche Charakterisierung: Aus der Zeit bis 1918 ist der organisatorische Bereich, auch der meisten Unterbehörden, deren Registraturgut vernichtet worden ist, gut belegt. Besonderer Wert kommt den Kriegsakten der Station aus dem Ersten Weltkrieg zu. Sie enthalten ca. 800 Bände zu folgenden Sachgebieten: Kriegsleistungsgesetz, Hinterbliebenenversorgung, Rohstoffbewirtschaftung, Presseangelegenheiten, Vaterländischer Hilfsdienst, Internierte und Kriegsgefangene, Rotes Kreuz, Arbeiterfragen. Erschließungszustand: Online-Findbuch Zitierweise: BArch, RM 31/...

          BArch, RM 92 · Bestand · 1853-1945
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Bestandsbeschreibung: Als mittlere und schwere Kampfschiffe bezeichnete man in der deutschen Marine Korvetten, Fregatten, Küstenpanzerschiffe, Kleine (Leichte) Kreuzer und Große (Schwere) Kreuzer, Panzerkreuzer (Schlachtkreuzer), Panzerschiffe und Linienschiffe (Schlachtschiffe). Der Bestand ist zur Teilung vorgesehen. Die Unterlagen der schweren und mittleren Kampfschiffe der Reichsmarine und Kriegsmarine werden den neuen Bestand RM 134 bilden. RM 92 wird dann nur noch die Unterlagen der schweren und mittleren Kampfschiffe der Preußischen und Kaiserlichen Marine umfassen. Inhaltliche Charakterisierung: Von den entsprechenden Schiffen verwahrt das Bundesarchiv- Militärarchiv umfangreiche Bestände an Logbüchern, Kriegstagebüchern und z.T. Akten. Aus der Zeit der Kaiserlichen Marine sind die Logbücher und Kriegstagebücher bis Ende 1918 fast vollständig erhalten. Für die Kriegsmarine sind z.T. Logbücher und Kriegstagebücher der Schiffe, sowie Akten technischen Inhalts, Gefechtsberichte und Wegekarten überliefert. Hervorzuheben sind Kriegstagebücher und sonstige Unterlagen der Schlachtschiffe "Bismarck, "Tirpitz", "Gneisenau" und "Scharnhorst", der Panzerschiffe "Deutschland" (ab 1940 "Lützow"), "Admiral Scheer" und "Admiral Graf Spee" sowie der schweren Kreuzer "Admiral Hipper", "Blücher" und "Prinz Eugen". Erschließungszustand: Online-Findbuch Umfang, Erläuterung: 4523 Zitierweise: BArch, RM 92/...