Kamerun

Bereich 'Elemente'

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    • http://www.wikidata.org/entity/Q668294

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      Equivalente Begriffe

      Kamerun

      • UF Deutsch-Kamerun
      • UF Deutsche Kolonie Kamerun

      Verbundene Begriffe

      Kamerun

        33 Dokumente results for Kamerun

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        Unterlagen von P. Augusst Halbing
        N.22-3 · Akt(e)
        Teil von Zentrales Archiv der Pallottinerprovinz

        Briefe von P. Halbing aus Kamerun an seine Herkunftsfamilie, Kopien von Briefen im Familienbesitz, kopiert von der Schwester von P. Halbing, zwei Tagebuchhefte 1894-1913 Liturgische Notizen von Pfingsten ab und die Sonntage nach Pfingsten, 1895-1911 Entnommen: - Bischof Vieter mit schwarzem Jungen, 1904, entnommen zu U.1k-1 - Portraitphoto von P. Ernst Ruf, 1908, entnommen zu U.1-2448; - P. Hermann Nekes mit dem Eingeborenen Vinzenz Isala in Jaunde, vor 1915, entnommen zu U.1-2449 - P. Hermann Nekes, Repros von zwei Halbportraits, als Postkasrte gefertigt, 1914 - 1936, entnommen zu U.1-2450 - Ehemalige Kamerunmissionare: P. Hermann Skolastser, Br. H Raible, Br. G. Gleissner, (Ex-)Bruder E Britz, nach 1916, entnommen zu U.1-2451 - Haus und Kapelle der in Spanien internierten Pallottiner, 2 Photos, 1916, entnommen zu U.1-2452 - Missionar []O. Raible] mit seinen Lehrern, o.J. ca. 1910, entnommen zu U.3-181 - Missionsstation Marienberg am Sanaga in Kamerun, Postkarte o.J., entnommen zu U.3-182 - Missionsstationen Douala und Edea in Kamerun, Postkarte o.J. ca. 1910, entnommen zu U.3-183

        Hoffmann, Karl
        Bestand
        Teil von Otto-von-Bismarck-Stiftung

        Im Museum der Otto-von-Bismack Stiftung befinden sich 13 Fotos mit Verweis auf die Firma Jantzen & Thormählen. Die mit einem breiten weißen Rahmen versehenen Fotos weisen auf der Rückseite in der Regel zwei verschiedene Handschriften auf. Die obenstehende und in Tinte geschriebene Zeile erklärt das auf der Vorderseite Abgebildete, wie z.B. „Mein Wohnhaus in Eloby“ oder „Beach vor der Factory in Malimba“. Darunter befindet sich mit Bleistift ein erklärender Zusatz, der bei allen Fotos auf die Faktoreien „der Firma Jantzen + Thormählen“ verweist. Sieben Fotos stammen aus „Eloby“, drei aus „Malimba“, zwei aus „Gabun“, und je eines aus „Bata“ und „Big Batanga“. Die Fotos aus Gabun zeigen auf der Rückseite den Stempel des Fotografen: „F.W. Joaque, Photographer, Gaboon“. Auf zwei Fotos, die in der Faktorei auf der Kleinen Elobey-Insel (Elobey Chico, Äquatorialguinea) gemacht wurden, sind die abgebildeten Menschen deutlich zu erkennen. Die rückseitige Beschriftung weist sie als „Kroo“ aus. Das ist im ersten Moment erstaunlich, denn die Kru stammen von der Küste Liberias, die von Elobey Chico gute 2.300 km Luftlinie entfernt liegt. Bei genauerem Hinsehen eröffnet sich eine erstaunliche Geschichte innerafrikanischer Arbeitsmigration. Die als „Krooboys“ oder „Krumen“ bezeichneten Kru wurden seit dem 18. Jahrhundert von den Europäern als Seeleute angeheuert. Sie hatten unter den Europäern einen guten Ruf, galten sie doch als stark, gewissenhaft und fleißig. Im 19. Jahrhundert wurden sie als ungelernte Arbeitskräfte von europäischen Händlern oder Kolonialbeamten angeworben, meist mit ein- oder zweijährigen Verträgen. Allerdings machten es sich die Europäer sehr einfach, denn unabhängig von ihrer wahren Herkunft/Ethnie bezeichneten sie alle in Liberia angeworbenen Arbeiter als „Kru“. Jane Martin nennt sieben verschiedene Ethnien, die als „Krooboys“ bezeichnet wurden. Sie konnte auch zeigen, dass sich bei dem Stamm der Grebo vor allem die jungen Männer anwerben ließen, die der kinibo-Altersklasse angehörten. Von den Mitgliedern dieser Altersgruppe wurde erwartet, dass sie ein Training für das spätere Leben absolvierten. Traditionell wurde darunter die Vorbereitung auf den Kriegerstatus verstanden (die Grebo, Kru und andere Ethnien führten mehrfach bewaffnete Widerstände gegen die US-Liberianer), offensichtlich kam die Zeit im Dienst von Europäern dem gleich. Die „fleißigen“ und „geschätzten“ „Krooleute“ verfolgten mit ihrer Anwerbung also durchaus eigene Ziele.
        Enthält: Inv. Nr. F 2004/040 und Inv. Nr. F 2004/042