Enth.: - 1934: Nr. 214 (u. a. Hitler am Krankenlager Hindenburgs) Nr. 215 (u. a. Hindenburgs Tod - Hitler ruft das Volk zur Abstimmung am 19.8.) - 1935: Nr. 142 (u. a. Hitler über Deutschlands Haltung in der Weltpolitik - Dauer der Wehrpflicht auf ein Jahr festgesetzt) - 1937: Nr. 257 (u. a. Aufrüttelnde Kongreßrede Hitlers gegen die jüdisch-bolschewistische Weltgefahr) Nr. 365 (Beiblatt: Chronik des weltpolitischen Jahres 1937) - 1938: Nr. 52 (Hitlers große Rede, seine Botschaft an Volk und Welt: gigantische Erfolge auf allen Gebieten - Partei und Wehrmacht von fanatischem Willen erfüllt - Anerkennung Mandschukuos - Verständigung mit Deutsch-Österreich - usw. ...) Nr. 72 (u. a. die Machtergreifung in Wien), nur Beiblatt Nr. 76 (u. a. Triumphaler Einzug Hitlers in Berlin nach Annexion von Österreich) Nr, 94 (nur Beiblatt: Dietrich Eckart-Feier in Neumarkt) Nr. 100 (nur Beiblatt: Hitler wieder in Wien) Nr. 124 (nur Beiblatt: Die Wehrmacht des italienischen Imperiums ) - Florenz - die Kunststadt am Arno) Nr. 127 (u. a. Tschechische Staatspolizei knüppelt fortgesetzt Sudentendeutsche nieder - Rom im Zeichen der faschistischen Wehrmacht und des Dopolavoro-Festes) Nr. 201 (nur Beiblatt: Der Beginn des spanischen Krieges - Ungarns Verbundenheit mit der Achse) Nr. 221 (nur Beiblatt: Moskau/Prag, die Drohung gegen den Frieden) Nr. 269 (u. a. Hitler im Sportpalast / Mussolini in Vicenza - Aussprache Chamerlain/Daladier) - 1939: Nr. 234 (u. a. Nichtangriffspakt Deutschland/Sowjetunion - Falange und Armee im neuen Spanien) Nr. 235 (nur Beiblatt: Danzigs Kampf ein Rechtskampf - Heldenehrung am Yserkreuz - Flüchtlinge aus Oberschlesien) Nr. 237 (u. a. Polenarmee zum Losschlagen bereit - Kriegsvorbereitungen an der ganzen deutsch-polnischen Grenze) Nr. 239 (u. a. Ganz Polen im Kriegsfieber - Chaos in Oberschlesien) Nr. 245 (u. a. Kampf gegen Polen aufgenommen) Nr. 251 (nur Beiblatt: Hitler an der Ostfront) Nr. 259 (u. a. Chamberlain der bewußten Lüge überführt - Weiterer Vormarsch in Polen - Hitler in Galizien) Nr. 262 (u. a. Einvernehmen zwischen Berlin und Moskau über Polen - Polnischer Feldzug vor dem Ende) Nr. 271 (u. a. Warschau kapitulierte bedingungslos - Deutsch-sowjetrussische Wandlungen) Nr. 273 (u. a. Europas Schicksalsstunde - Westmächte tragen Verantwortung für Krieg oder Frieden) Nr. 276 (nur Beiblatt: Unübersehbare Kriegsbeute) Nr. 277 (nur Beiblatt: Ritterlicher Handelskrieg der deutschen Kriegsmarine) Nr. 303 (u. a. Schweizer Regierung weist Londons Lügen wegen angeblicher deutscher Angriffspläne gegen die Schweiz zurück) Nr. 305 (u. a. Mussolini nimmt "Ablösung der Wache" vor - Brauchitsch: Deutschland militärisch und wirtschaftlich unbesiegbar) Nr. 306 (nur Beiblatt: u. a. Freiheitskundgebung im neuen Warthegau Nr. 307 (nur Beiblatt: Eingliederung ehemaliger westpreußischer Gebiete in den neuen Reichsgau Danzig; Feierstunde in der Marienburg) Nr. 308 (u. a. Deutsch-russische Umsiedlung in den Grenzgebieten - Erbitterte Kampfansage Hertzogs an Smuts) Nr. 311 (u. a. England plante Bombardierung Deutschlands bereits 1936 - Militärparade auf dem Roten Platz) Nr. 312 (u. a. Deutsch-russische Freundschaft dient den gemeinsamen Interessen beider Mächte) Nr. 347 (nur Beiblatt: Der Inhalt des Deutschen Weißbuches/Englands verbrecherische Politik zerstörte den Frieden Europas) Nr. 365 (nur Beiblatt: zur Vorgeschichte des 2. Weltkrieges) - 1940: Nr. 27 (nur Beiblatt: Kriegsdienstplan der HJ - Rumänien verfolgt wachsam Englands Intrigen - Britische Ränke in Südamerika) Nr. 44 (Deutsch-russisches Wirtschaftsabkommen unterzeichnet) Nr. 47 (nur Beiblatt: So putschte London die polnischen Machthaber auf) Nr. 53 (nur Beibaltt: Britische Brutalität gegen Wehrlose) Nr. 54 (nur Beiblatt: 10. Todestag Horst Wessels) Nr. 89 (u. a. der französische Friedensplan - Darré nach Budapest) Nr. 94 (u. a. Reynaud über die französisch-englischen Kriegsziele - VB-Gespräch mit Kennedy) Nr. 236 (u. a. Vollste Bewährung der deutsch-russischen Zusammenarbeit - Wie Deutschland den Krieg finanziert) Nr. 256 (u. a. Wahnsinnsspiel der Londoner Kriegsverbrecher - Wachsende Schwierigkeiten im brennenden London) Nr. 257 (u. a. Göring an der Kanalküste - 100 neue Brände in London) Nr. 265 (u. a. Angriff auf Heidelberg - Neue Brände in Liverpool - Luxemburg ist deutsch) Nr. 283 (u. a. Totengräber Churchill - Wiedersehen mit Metz) Nr. 320 (nur Beiblatt: Deutsche Freiwillige in Italienisch-Ostafrika) - 1941: Nr. 201 (nur Beiblatt: Bolschewistische Flintenweiber - Rumänien feiert Befreiung Bessarabiens) Nr. 253 (u. a. Deutsche Flagge über Kiew - Schwerste russische Verluste - Lähmende Fassungslosigkeit in London) Nr. 264 (u. a. Hilfe für Moskau physisch beschränkt) Nr. 283 (u. a. Feldzug im Osten entschieden - Das militärische Ende des Bolschewismus) Nr. 284 (u. a. Englands Illusionen durch die Katastrophe der Sowjetheere zerstört - Süditaliens neues Gesicht) Nr. 286 (u. a. Im Osten weiter voran - Funk: Neue Aufgaben im Osten) Nr. 288 (u. a. über 3 Millionen Gefangene - Englands Hilfe: Lügen und Versprechungen) Nr. 306 (u. a. Roosevelts Dokumente gröbste Fälschungen) Nr. 61 (nur Beiblatt und Nachtrag: Bulgarien, neuer Partner des Dreimächtepakts) - 1944: Nr. 245/247, 249/250 (nur Beiblätter: Sündermann zur Vorgeschichte des 3.9.1939 "Der erzwungene Krieg", eine Serie, auch 253 Nr. 222 (u. a. Das Urteil des Volksgerichtshofes zum 20. Juli) Nr. 259 (u. a. Der amerikanische Großangriff - Kämpfe im Vorfeld der Westverteidigung - Hintermänner im Scheinwerferlicht) Nr. 260 (u. a. Die neuen Maßnahmen für den totalen Kriegseinsatz - Hintermänner im Schweinwerferlicht) Nr. 311 (u. a. Schlacht in Lothringen geht weiter - Russische Freiheitsbewegung unter General Wlassow) - 1945: Nr. 42 (u. a. Moskau deportiert deutsche Arbeiter) Nr. 46 (u. a. Stalin diktierte in Jalta Dauerkrieg - Zwischen Mosel und Saar) j ;
Katastrophe
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- Autor: Nach dem Tagebuch des Miss. Pfitzinger. Umfang: S. 297-298 * 325-328. Enthält u. a.: - "1. Miss. Säuberlichs Abreise." (SW: Abreise des Miss.; Begleitung bis zur Bahnstation Samburu) - "2. Heuschreckenplage." (SW: Beschreibung der Katastrophe; Verzehr von Heuschrecken) - "3. Eingreifen eines englischen Beamten." (SW: Konflikte; neue Gesetze; Missionsarbeit - Schule und Gottesdienst; Miss. Fuchs) - "4. Endlich eine Schule in Mbungu." (SW: Ndzéngela - angesehenster des Dorfes; Vereinbarung über Schulbesuch; Anzahl der Schüler; Kostschüler; Sklavenhandel)
Enthält: Organisatorisches; Volksabstimmung vom 10.4.1938; Verkehrsunfallverhütungsaktion; Straßenverkauf von Zeitungen und Zeitschriften; Maisaktion; Waldbrandbekämpfung; Gaukulturwoche; Rundfunkübertragung der Reichstagssitzung vom 18.3.1938; Verbot zur Ausübung von Zwang zum Besuch von ParteiVeranstaltungen; Vereidigungen Politischer Leiter und von Waltern am 20.4.; Feiern zum 1. Mai; Heldengedenktag; Abstimmung von Versammlungen mit der DAF; Einschränkung der Postwurfsendungen jüdischer Firmen auf jüdische Empfänger; antisemitische Aktion am 9. Nov.; Wasserburgenfahrt der Alten Garde; Ablehnung von Jahrhundertfeiern von Gemeinden; Grabbewoche in Detmold; Beschlagnahmungen von Räumen zur Getreidelagerung; Rednerrichtlinien für den Winter(propaganda)feldzug; Hinweise auf Propagandamaterialien; Ausstellungen: Norddeutsche Kolonialschau; Rundfunkausstellung in Berlin; Internationale Handwerks-Ausstellung in Berlin; Architektur- und Kunsthandwerk-Ausstellung in München; „Gesundes Leben – Frohes Schaffen" in Berlin. Darin: Materialien zur Verkehrsunfallverhütungs-Aktion der Reichsarbeitsgemeinschaft Schadenverhütung im Juni 1938: Aufklärungsblätter Nr. l („Augen auf im Straßenverkehr") und Nr. 27 („Die Katastrophe der 8000") sowie Handzettel für Kutscher, Radfahrer, Kraftfahrer und Fußgänger, jetzt: D 83 Nr. 353; „An alle Redner und Schriftleiter – Merkblatt über die Ausführungen des Führers in seiner Rede vor der Parteiführerschaft am 19.3.1938 in der Krolloper".
Entwicklung der Schlichtungsausschüsse: Mit dem Gesetz über den Vaterländischen Hilfsdienst vom 5.12.1916, RGBl. Seite 1333ff erhoffte sich die Oberste Heeresleitung, den militärischen Rückschlägen eine Heimatfront entgegensetzen zu können: eine zweite Mobilmachung sollte die arbeitende Zivilbevölkerung der Kriegswirtschaft zuführen. Der Rat der Volksbeauftragten hob dann auch am 12.11.1918 dieses Gesetz sofort auf, RGBl. Seite 13003f. Lediglich eine Bestimmung des Gesetzes blieb mutatis mutandis in Kraft: "Niemand darf einen Hilfsdienstpflichtigen in Beschäftigung nehmen, der bei für die Kriegsführung oder Volksversorgung bedeutenden Behörden oder Betrieben beschäftigt ist ..., sofern der Hilfsdienstpflichtige nicht eine Bescheinigung seines letzten Arbeitgebers darüber beibringt, dass er die Beschäftigung mit dessen Zustimmung aufgegeben hat. Weigert sich der Arbeitgeber, die von dem Hilfsdienstpflichtigen beantragte Bescheinigung auszustellen, so steht diesem die Beschwerde an einen Ausschuss zu, der in der Regel für jeden Bezirk einer Ersatzkommission zu bilden ist und aus einem Beauftragtten des Kriegsamtes als Vorsitzenden sowie aus je drei Vertretern der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer besteht. Je zwei dieser Vertreter sind ständig, die übrigen sind aus der Berufsgruppe zu entnehmen, welcher der beteiligte Hilfsdienstpflichtige angehört. Erkennt der Ausschuss nach Untersuchung des Falles an, dass ein wichtiger Grund für das Ausscheiden vorliegt, so stellt er eine Bescheinigung aus, die in ihrer Wirkung die Bescheinigung des Arbeitgebers ersetzt. Als wichtiger Grund soll insbesondere eine angemessende Verbesserung der Arbeitsbedingungen im vaterländischen Hilfsdienst gelten [§ 9]. Für die Berufung der Vertreter der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer in die Ausschüsse ... durch das Kriegsamt sind Vorschlagslisten wirtschaftlicher Organisationen der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer einzuholen [§ 10]." Diese Ausschüsse, die ab 1.1.1917 als vorläufige Ausschüsse, dann ab 1.2.1917 als Schlichtungsausschüsse konstituiert wurden, entwickelten sich aus ihren begrenzten Anfängen rasch zu einem der wichtigsten Instrumente der Tarifparteien in deren politischen Auseinandersetzungen um Löhne und Arbeitsbedingungen. Die Verfahrensakten spiegeln so die soziale und wirtschaftliche Entwicklung vom Ende des Kaiserreichs bis zum Ende der Weimarer Republik wieder, insbesondere die Hauptprobleme der Nachkriegszeit: die Wiedereingliederung der Kriegsteilnehmer in den Arbeitsprozess, die wirtschaftliche Katastrophe im Gefolge des Ruhrkampfs und die Inflation. Das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit vom 20.1.1934, RGBl. Seite 45ff. beseitigte mit der Aufhebung der Schlichtungsausschüsse § 65 Nr. 7 endgültig die Tarifautonomie, die durch die Notverordnungen bereits stark beschnitten worden war. Gemäß dem halbmilitärischen Charakter des Hilfsdienstgesetzes entsprach die Zuständigkeit der Schlichtungsausschüsse den Landwehrbezirken. Die Ausschussmitglieder wurden vom Kriegsamt ernannt, die Institution ressortierte zunächst beim Stellv. Generalkommando des XIV. Armeekorps. Nach dem Zusammenbruch wechselten die Ressortministerien, bis sich die neue Verwaltung eingespielt hatte. Das Ministerium für soziale Fürsorge, das spätere Arbeitsministerium, ging 1924 im Innenministerium auf. Erst allmählich fanden die Arbeitsweise und die rechtliche Zuständigkeit der Schlichtungsausschüsse ihren festen Rahmen. Dieser Prozess war mit der Schlichtungsverordnung des Reiches vom 30.10.1923, RGBl. Seite 1043ff abgeschlossen. Die Schlichtungsverordnung hatte die Kompetenzen der Ausschüsse auf die sogen. Gesamtstreitigkeiten, kollektivrechtlich regelbare Fragen wie Tarife, Arbeitszeit usw. konzentriert und die Einzelstreitigkeiten, Rechtsstreit über an sich geregelte Verhältnisse wie Kündigungswirksamkeit usw. an die Arbeitsgerichte verwiesen. Da diese in Baden noch nicht existierten, nahmen die Schlichtungsausschüsse deren Aufgaben zusammen mit den älteren Kaufmanns- und Gewerbegerichten bis 1927 wahr. Der Schlichtungsausschuss Freiburg: Der im Jahr 1917 für das Gebiet des Bezirkskommandos Freiburg gebildete Schlichtungsausschuss Freiburg umfasste die Amtsbezirke Freiburg, Emmendingen, Staufen, Waldkirch und Breisach. Nach der Neuordnung des Schlichtungswesens durch die Verordnung vom 30.10.1923 blieb Freiburg Schlichtungsausschusssitz, umfasste von nun an jedoch die Arbeitsnachweisbezirke Lahr, Kehl; beide vorher beim Schlichtungsausschuss Offenburg; Offenburg, Lörrach und Freiburg mit den Verhandlungszweigen Lörrach, Lahr und zeitweise Offenburg. Durch den Erlass des Badischen Finanz- und Wirtschaftsministers vom 4.7.1933 wurde der Schlichtungsausschuss Freiburg aufgelöst. Die Auseinandersetzung um Aufgaben, Unabhängigkeit und Rechtsqualität der Schlichtungsstellen wurchs in Freiburg besonders in den Jahren 1921/22 zu heftiger öffentlicher Kontroverse; darüber geben die im vorliegenden Bestand erhaltenen Handakten des Schlichtungsausschussvorsitzenden, des Freiburger Ordinarius für Handels- und Arbeitsrecht Heinrich Höniger, deutlicher als in den Parallelbeständen Auskunft. Ordnung und Verzeichnung: Die Akten der Schlichtungsausschüsse wurden im Generallandesarchiv von Inspektorenanwärtern zu kurzfristigen Übungszwecken sowie von Mitarbeitern im Rahmen der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen verzeichnet. Für die Erschließung hatte das nicht nur den ständigen Wechsel der Bearbeiter zur Folge, sondern erzwang auch den Verzicht auf naheliegende Bewertungskriterien. Die gleichförmigen wenn auch nicht lückenlosen Einzelfallakten hätten Kassation erlaubt: damit waren die Bearbeiter jedoch überfordert. Zugleich enthalten aber auch Akten aus Einzelstreitigkeiten eine Fülle von schwer zugänglichen Infromationen über lokale Arbeitsverhältnisse, Betriebsgrößen, die Bildung von Betriebsräten und die Aktivität der Gewerkschaften, die die Gesamtarchivierung rechtfertigen. Im Schlichtungsausschuss Freiburg wurde, andern als bei den übrigen Schlichtungsausschüssen, bereits selbst die Ordnung der Akten nach Wirtschaftszweigen und Tarifgebieten vorgenommen; häufig wurden mehrere Fälle zu einem Faszikel zusammengeheftet. Die Akten des Schlichtungsausschusses Freiburg wurden 1979 von der Archivinspektoranwärterin Iris Sonnenstuhl verzeichnet. Den Index fertigte Gebhard Füßler, die Reinschrift Mitarbeiter einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Literatur: Huber Rapach, Die Schlichtung von kollektiven Arbeitsstreitigkeiten und ihre Probleme unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Entwicklung. Berlin 1964. Diss. Köln 1963, Sozialpolitische Schriften 18. Dezember 1987 Konrad Krimm Kornelia Enneking Der Bestand trug im GLA die Signatur 445 und gelangte im Zuge des Beständeausgleichs zwischen GLA und StAF Anfang der neunziger Jahre ins Staatsarchiv Freiburg. Die Ordnung der Bestellnummern wurde nicht geändert, insofern ist die Nennung der Vorsignaturen im Findbuch überflüsssig. Das analoge Findmittel des vorliegenden Bestands wurde samt Einleitung im Juni 2015 von Judith Zimmermann in Scope Archiv übertragen. Die Einleitung wurde leicht gekürzt. Der Bestand N 200/1 umfasst 213 Faszikel und misst 3,1 lfd.m. Christof Strauß