Kirche

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        Kirche

        • UF Church
        • UF Christliche Kirche
        • UF Église chrétienne
        • UF Kirchenwesen
        • UF Kirchlich
        • UF Cirkev
        • UF worldwide church
        • UF Ekklesia
        • UF Kirche Jesu Christi

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        Kirche

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          Madschame, der Kibo gegen Abend
          ALMW_II._BA_DV_IIb/401 · Objekt · 1900-1914
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 16,0 X 8,0. Beschreibung: vorn Gebäude der Missionsstation hinter Heckenzaun, Wellblechdach des Missionshauses, Kirche mit Dach aus Pflanzenfasern, Holzgerüst des Turmes, Landschaftsaufnahme. Bemerkung: etwas verblaßt.

          Leipziger Missionswerk
          Mambakirche
          ALMW_II._BA_A4_93 · Objekt · 1910-1913
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 11 X 8,2. Beschreibung: Kirche, davor große Menschenmenge. Bemerkung: Veröff.: Miss.Bl. 1913, Nr 3. Verweis: Vgl. Druckvorlagen Musterbuch, Nr IV 546, Auf. 302, Diap. 29 (16,8 X 12,0) "Nach dem Unterricht".

          Leipziger Missionswerk
          Mambakirche, vgl.93
          ALMW_II._BA_A4_94 · Objekt · ohne Datum
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 10,7 X 7,8. Verweis: Vgl. Druckvorlagen Musterbuch, Nr IIa/368, Auf. 341, Diap. 30a.III (11,1 X 8,1) "Missionarswohnung auf der Station Nkoaranga". Vgl. Andrucke, Nr 6/341 "Die Missionarswohnung auf der Station Nkoaranga".

          Leipziger Missionswerk
          Märtyrergrab und Kapelle in Akeri am Meru.
          ALMW_II._BA_A2_49(716) · Objekt · Februar 1923
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Hier wurden in der Nacht zum 20. Oktober 1896 die beiden Missionare Gerald Ovir und Karl Segebrock von Arusha- und Meruleuten überfallen und ermordet. Beide wurden am 5.6. 1895 abgeordnet. Fotograf: Blumer Frau. Fototyp: Foto. Format: 10,8 X 8,2. Verweis: Vgl. Album 19, Nr 353 (10,7 X 8,2) ("Aruscha").

          Leipziger Missionswerk
          Masama Kirche
          ALMW_II._BA_A19_361 · Objekt · 1920-1925
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,7 X 7,9. Beschreibung: weiße Mauern, doppeltes Dach aus Pflanzenfasern, davor 4 afrikanische Jungen und 1 afrikanischer Mann. Bemerkung: Qualität schlecht, dunkel, Oberfläche beschädigt.

          Leipziger Missionswerk
          Meruberg in den Wolken
          ALMW_II._BA_A17_31 · Objekt · 3. Februar 1924
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Frau oder Herr Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,7 X 8,2. Beschreibung: Landschaftsaufnahme mit kultiviertem Land im Vordergrund und Kirche im Hintergrund. Verweis: Vgl. Album 19, Nr 502 (Nachlaß Blumer) (10,7 X 8,2).

          Leipziger Missionswerk
          Meyer, Freerk (1847-1923)
          RMG 1.618 a-c · Akt(e) · 1877-1899
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          1877-1900 in Otjikango, Omaruru, Otjimbingue, Hausvater im Missionshaus, 1903-1913; Briefe, Stations- u. Quartalsberichte, Reiseberichte, 1877-1899; Quartalsberichte ab 1897, auch von Johannes Olpp unterzeichnet; Privatbriefe an Inspektoren d. RMG, 1882-1899; Rechnungen über Baumaterial u. Gemeinde-Jahresrechnungen; Brief d. Hendrik Witbooi, Rooibank an Freerk Meyer, 1891; Polizeiverordnung wegen Pocken, 1891; Bericht von d. Gedenkfeier zum 25-jährigen Bestehen d. Kirche in Otjimbingue, von H. Kleinschmidt, 1892; Schilderung e. Begegnung mit Hendrik Witbooi (1. Quartalsbericht), 1892; Vertrag mit d. Schulvorstand d. deutschen Missionsschule Otjimbingue, 1895; Anfrage d. Herrn von Lindequist über schädliche Einwirkung geistiger Getränke auf d. Eingeborenen, 1896;

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Meyer, Gottlieb Louis (1867-1958)
          RMG 1.543 · Akt(e) · 1894-1958
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          1894-1933 in Kommaggas, Steinkopf, vgl. RMG 1.372 Nachlaß in Teil Südafrika/Kapkolonie; Briefe u. Berichte, (auch Stationsberichte von Kommaggas bis 1903); Erinnerungen aus d. Leben eines lippischen Missionars, in „Unsere Kirche“, Evang. Sonntagsblatt für Lippe, Jan./Febr. 1955;

          Rheinische Missionsgesellschaft
          BArch, PH 32 · Bestand · 1850-1920
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Bestandsbeschreibung: Die preußischen Militärangehörigen wurden in Militärgemeinden zusammengefasst , die Seelsorge von einem von der jeweiligen Zivilkirche unabhängigen Militärklerus ausgeübt. Die Militärkirchenordnung von 1832 setzte einen evangelischen Feldpropst ein, dem die Militäroberpfarrer bei den Armeekorps unterstanden. Diesen unterstanden wiederum die Divisions-, Garnisons- und Anstaltspfarrer. Bis 1839 wurde die preußische Militärgemeinde überkonfessionell von evangelischen Militärgeistlichen betreut. Dann wurde durch Kabinettsordre die Anstellung katholischer Militärgeistlicher angeordnet und 1849 schließlich ein Armeebischof mit der Leitung des katholischen Militärkirchenwesens betraut. 1868 folgte die Einrichtung des Amts eines katholischen Feldpropstes. Inhaltliche Charakterisierung: Neben der Schriftgutüberlieferung der katholischen Militärseelsorge enthält der vorliegende Bestand einige Kopien von Akten im Bischöflichen Ordinariat Rottenburg über Bestellung und Einsatz von Feldgeistlichen sowie einen Band Kopien aus dem Archiv der Evangelischen Kirche in Deutschland über evangelische Militärseelsorge an deutschen und ausländischen Kriegsgefangenen. Erschließungszustand: Findbuch Vorarchivische Ordnung: Überliefert ist fast ausschließlich die Schriftgutüberlieferung der katholischen Militärseelsorge, die 1974 anlässlich der Übergabe der ehemaligen katholischen Garnisonkirche Berlin an die griechisch-orthodoxe Gemeinde vom Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin übernommen und 1978 an das Bundesarchiv abgegeben wurde. Umfang, Erläuterung: 626 AE Zitierweise: BArch, PH 32/...

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 203 I · Bestand · 1806-1945 (Vorakten ab 1800, Nachakten bis 1978)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

          Vorbemerkung: Mir dem vorliegenden Repertorium wird die Ordnung und Verzeichnung der umfangreichen Akten der Ministerialabteilung für die höheren Schulen und ihrer Vorbehörden (E 202 - E 203 IV), d.h. der Akten über die höheren Schulen in Württemberg ab der Gründung des Königreichs 1806 bis 1945 im wesentlichen abgeschlossen. Während der umfangreiche Bestand E 202 (Repertorium von 1975) die allgemeinen Verwaltungsakten der Behörden enthält, beinhalten die Bestände E 203 I - E 203 IV die bei der Personalverwaltung entstandenen Akten: E 203 I Personalakten von Lehrern an höheren Schulen E 203 II Zulassungsarbeiten für das Lehramt an höheren Schulen E 203 III Personalakten von Verwaltungsbeamten und -angestellten E 203 IV Personalkartei der Lehrer an höheren Schulen Als Oberstudiendirektion 1806 gegründet, 1817 (mit erweitertem Aufgabenbereich) in Studienrat umbenannt, führte die Behörde seit 1903 die Bezeichnung Ministerialabteilung für die höheren Schulen. Ihr oblag die Aufsicht über die evangelisch-theologischen Seminare, über sämtliche Gelehrtenschulen, namentlich die Gymnasien, Lyceen und die Lateinschulen sowie über die Lehranstalten für Gewerbebildung (die polytechnische Schule mit der Winterbaugewerbeschule) und über die höheren und niederen Realschulen. Die unteren Latein- und Realschulen hingegen unterstanden unmittelbar den Ortsschulbehörden und den gemeinschaftlichen Oberämtern. Mit Ausnahme der Universität Tübingen, des Wilhelmstifts und der Elementarschulen führte sie also die Oberaufsicht über sämtliche Bildungsanstalten. Unter diese Aufsicht fielen neben der wissenschaftlichen und sittlichen Bildung der Schüler insbesondere die Anstellung und Entlassung der Lehrer und Diener (mittels Verfügung oder Begutachtung) sowie die Überwachung ihrer Amtsführung. Sie prüfte außerdem die Lehramtskandidaten. Die Ministerialabteilung wurde 1945 aufgehoben; ihre Aufgaben wurden nun von den Kultministerien in Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern wahrgenommen. 1952 erfolgte die Errichtung der Oberschulämter als Mittelbehörden, die z.T. entsprechende Zuständigkeiten erhielten (Näheres über die Behördengeschichte vgl. die Vorbemerkung zu Repertorium E 202). Aus der weitreichenden und sehr umfassenden Zuständigkeit der Ministerialabteilung mag die Bedeutung des hier erschlossenen Bestandes von Personalakten der Lehrer an höheren Schulen ersehen werden. Weit über die persönlichen Lebens- und Laufbahndaten hinaus dokumentieren die einzelnen Personalakten oftmals auch die pädagogische Bewegungs(un)freiheit der Lehrer sowie die Aufsichtsführung der vorgesetzten Behörde. Nicht wenige zunächst im Schuldienst tätige Persönlichkeiten, deren Personalakten hier vorliegen, gelangten später im literarischen, kulturellen oder politischen Leben zu Ansehen und Erfolg: so z.B. die Schriftsteller Gustav Schwab und Dr. D.F. Weinland (Verfasser des "Rulaman"), der Volks- u. Heimatdichter Hermann Otto Heuschele, der württ. Staatspräsident Johannes v. Hieber. Bei den Abschlußarbeiten der Verzeichnung wurden die Personalakten der Verwaltungsbeamten und -angestellten herausgenommen und als Bestand E 203 III ausgegliedert. Im Bestand E 203 I belassen wurden dagegen die Akten der Lehrer, die vom Schuldienst in die Verwaltung überwechselten (darunter befinden sich auch die Präsidenten der Ministerabteilung). Die Abgabe der Akten erfolgte im Jahre 1949/1950 vom damaligen Kultministerium Württemberg-Baden und im Jahre 1977 vom Oberschulamt Stuttgart. Die Ordnung und Verzeichnung der Akten wurde 1977/1978 von den Zeitangestellten Ute Radicke, Ingrid Hermann und Anita Hundsdörfer unter Leitung des Archivangestellten Erwin Biemann und des Archivinspektors z.A. Heinrich Graf durchgeführt. Nach Verzeichnung der beiden (jeweils die Buchstaben A-Z umfassenden) Aktenabgaben nach numerus currens wurden diese zusammengelegt und in einheitliche alphabetische Reichenfolge gebracht. Die Abschlußarbeiten besorgte Archivinspektor z.A. Heinrich Graf. Ludwigsburg, März 1979 Dr. Schmierer

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 202 · Bestand · 1806-1945 (Nachakten bis 1949)
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
          1. Zur Behördengeschichte: Im Herzogtum Württemberg wurden die Lateinschulen in der Regel von kirchlichen Stellen errichtet und mit Theologen als Lehrer besetzt. Die örtliche Aufsicht übte das jeweilige "Scholarchat" aus, das dem Kirchenkonvent und dem Konsistorium unterstand. Erst durch das Organisationsmanifest von 1806 (Reyscher XI, 341) wurde für Württemberg eine spezielle weltliche Oberschulbehörde, die Studienoberdirektion bzw. Oberstudiendirektion, geschaffen. Der Präsident dieser Behörde, der zugleich Kanzler der Universität Tübingen war, übte anfangs nur die Oberaufsicht über die Universität, das Tübinger Stift, die evang.-theologischen Seminare und die Gymnasien aus. 1817 erhielt die Oberstudiendirektion die Bezeichnung "Königl. Studienrat". Ihm wurde jetzt auch die Aufsicht über die Lateinschulen übertragen, während die Universität Tübingen unmittelbar dem Ministerium des Kirchen- und Schulwesens unterstellt wurde. Der Studienrat war also mit Ausnahme der Universität, des Wilhelmsstifts und der Elementarschulen, die Oberbehörde für die gesamten Bildungsanstalten. Ihm waren unterstellt die Kreisinspektionen der Lateinschulen, die Lyceen und Gymnasien mit den damit verbundenen Realschulen und Realanstalten des Landes. Neben der Oberaufsicht über alle öffentlichen höheren Schulanstalten überwachte er die wissenschaftliche und sittliche Bildung der Schüler, deren Gesundheitspflege und die Benefizien. Er bestimmte über die Lehrer und Diener, stellte sie ein und entließ sie. Über die Gymnasien, Lyceen und die evang. Seminare hatte der Studienrat die unmittelbare Aufsicht, für die unteren Lateinschulen, die höheren Bürgerschulen und die Realschulen bestand eine Mittelstelle in den gemeinschaftlichen Oberämtern und den Kreisschulinspektoren.Die seit 1839 bestehende polytechnische Schule in Stuttgart, die 1829 als Gewerbeschule in Verbindung mit der Real- und Kunstschule gegründet (Reg.Bl. 1829, S. 16), jedoch 1832 (Reg.Bl. S. 395) von diesen wieder getrennt und als selbständige Lehranstalt weitergeführt wurde, ist durch Verfügung des aus dem von König Friedrich geschaffenen "Geistlichen Departement" hervorgegangenen Ministeriums für das Kirchen- und Schulwesen vom 16. April 1862 § 52 (Reg.Bl. S. 109) unmittelbar ohne Zwischenbehörde dem Ministerium unterstellt worden.Durch Verordnung vom 2.10.1866 Reg.Bl. S. 239) wurde der Studienrat in "Ministerialabteilung für Gelehrten- und Realschulen" umbenannt und dem Ministerium angegliedert. Dadurch wollte man den Geschäftsgang vereinfachen und das Ministerium in eine engere Beziehung zu den Schulanstalten bringen. Als Oberschulbehörde blieb die Ministerialabteilung jedoch Landesmittelbehörde. Der Minister brachte wichtige Gegenstände, die bisher schriftlich vorgelegt werden mussten, meist in den unter seinem Vorsitz tagenden Kollegialberatungen zur Erledigung. Die übrigen, weniger bedeutenden Angelegenheiten wurden von dem Abteilungsvorstand kollegial oder büromäßig abgewickelt. Das Gesetz vom 1.7.1876 (Reg.Bl. S. 267) brachte eine Neuordnung in der örtlichen Aufsicht: Anstalten mit Oberklassen wurden jetzt der Oberstudienbehörde (Ministerialabteilung) unterstellt, die übrigen Schulen von der Ortsschulbehörde beaufsichtigt. Diese Ortsschulkommissionen bestanden aus Ortsvorsteher und Ortsgeistlichen. Sie wurden erst durch das "kleine Schulgesetz" von 1920 aufgehoben und ihre Aufgaben dem Schulvorstand übertragen. Durch Bekanntmachung des Ministeriums des Kirchen- und Schulwesens vom 8.8.1903 (Reg.Bl. S. 456) erhielt die Ministerialabteilung für Gelehrten- und Realschulen die Bezeichnung "Königliche Ministerialabteilung für die höheren Schulen". Ihre Aufgaben blieben dieselben. Ihre Stellung gegenüber den höheren Schulen war eine doppelte: 1. Sie war höchste Instanz in Angelegenheiten, die in die Zuständigkeit des Ministeriums fielen. Dabei wurden wichtige Vorgänge im Wege kollegialer Beratungen unter Vorsitz des Ministers oder seines Stellvertreters erledigt. Die anderen Angelegenheiten wurden im Wege der Berichterstattervorträge abgewickelt. 2. Sie war als selbständiges Landeskollegium Oberschulbehörde auf allen Gebieten des höheren Schulwesens, soweit sie nicht in die unmittelbare Zuständigkeit des Ministeriums selbst fielen.Nach dem Zusammenbruch im Jahre 1945 wurde die Ministerialabteilung als besonderes Amt aufgehoben. Ihre Aufgaben wurden von den Kultusministerien der durch die Besatzungsbehörden getrennten Landesteile in Nord- und Südwürttemberg übernommen. Mit der Wiedervereinigung des Landes und der Gründung des Südweststaats Baden-Württemberg im Jahre 1952 wurden bei den Regierungspräsidien als Mittelinstanzen Oberschulämter errichtet, die einzelne untergeordnete Verwaltungsaufgaben vom Ministerium übernahmen. 2. Zur Bestandsgeschichte: Die vorliegenden Akten sind großenteils in den Jahren 1949 und 1950 (Tgb.-Nr. 287 und 393/49 bzw. 685/50) vom Kultusministerium in Stuttgart eingekommen. Die Akten der Oberstudiendirektion bzw. des Studienrats betr. die Universität Tübingen und die Polytechnische Schule in Stuttgart hatte das Kultusministerium schon 1908 an das Staatsarchiv abgegeben. Beide Bildungsanstalten unterstanden, wie oben erwähnt, seit 1817 bzw. 1862 direkt dem Ministerium. Schließlich hat das Staatsarchiv Sigmaringen 1953 nach der Wiedervereinigung der nach dem Zusammenbruch von 1945 durch die Besatzungsmächte getrennten beiden Landesteile Nordwürttemberg und Südwürttemberg-Hohenzollern, die 1949 nach dorthin gelangten Ortsakten betr. die höheren Schulen aus ihrem Bereich ebenfalls dem Staatsarchiv übergeben.Die Neuordnung des Bestands durch den Unterzeichneten, unter Mithilfe des Archivangestellten W. Böhm, begann im Jahr 1960. Sie wurde durch anderweitige Arbeiten öfters, auch über Jahre hinweg, unterbrochen und kam erst 1971 zum Abschluss. Neben den Akten der Oberstudiendirektion (1806-1817) bzw. des Studienrats (ab 1817) und der Ministerialabteilung (ab 1866) enthält der Bestand auch die Akten des Konsistoriums über die Lateinschulen für die Jahre 1806-1817. Auch die Akten der für das höhere Mädchenschulwesen in den Jahren 1877-1905 bestehenden Kommission für die höheren Mädchenschulen (errichtet durch Gesetz vom 30.12.1877, Reg.Bl. S. 294; aufgehoben durch Gesetz vom 30.12.1877, Reg.Bl. S. 294; aufgehoben durch Gesetz vom 27.7.1903, Reg.Bl. S. 254) wurden, da ihre Aufgaben später von der Ministerialabteilung für die höheren Schulen übernommen wurden, hier belassen. Schließlich finden sich noch vereinzelt Akten verschiedener Provenienz, meist Vorakten, die aus Zweckmäßigkeitsgründen in dem Bestand belassen, an zugehöriger Stelle aber als solche gekennzeichnet wurden.Der Bestand umfasst jetzt 1805 Büschel = 42 lfd. m. Akten gleicher Provenienz enthalten die Bestände E 203 I (Personalakten der Lehrer) und E 203 II (Zulassungsarbeiten für das Lehramt an höheren Schulen).Ludwigsburg, August 1973W. Bürkle
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 203 II · Bestand · 1901-1951
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

          Vorbemerkung: Die vorliegenden Zulassungsarbeiten für das Lehramt an höheren Schulen sind 1950 vom Kultusministerium abgegeben worden. Der Großteil dieser Arbeiten ist in den Jahren 1930-1940 entstanden, einzelne gehen bis in den Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Sie wurden von dem Archivangestellten W. Böhm unter Leitung des Unterzeichneten um 1960 aufgenommen und in eine alphabetische Ordnung gebracht. Nach längerer Unterbrechung der Aufnahmearbeiten konnte die Verzeichnung 1968 abgeschlossen werden. Der Bestand umfasst jetzt 704 Büschel = 5,5 lfd. m. Ludwigsburg, September 1970 Gez. W. Bürkle Nachtrag: Bü 705-765 gingen im Jahr 1993 über das Staatsarchiv Sigmaringen vom Landeslehrerprüfungsamt, einer Außenstelle beim Oberschulamt Tübingen im Staatsarchiv Ludwigsburg ein und wurden dem Bestand E 203 II zugeordnet.

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/17 · Bestand · 1884-1925
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Vorbemerkung: Die Gründung der deutschen Kolonien erfolgte hauptsächlich auf Initiative von Privatpersonen oder Handelsgesellschaften, für die das Deutsche Reich als Schutzmacht fungierte. Neben allgemeinen politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Angelegenheiten der deutschen Kolonien umfasst der Bestand auch Unterlagen über württembergisches Personal, das in den Kolonien beschäftigt war (einschließlich Disziplinarangelegenheiten und Ordensverleihungen), Kirchen- und Schulwesen, Kulturangelegenheiten, Medizinalwesen, Öffentlichkeitsarbeiten sowie koloniale Vereine und Verbände. Eine ausführliche Behördengeschichte des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten findet sich in der Vorbemerkung zu Bestand E 40/10, worauf an dieser Stelle verwiesen wird. Der vorliegende Bestand E 40/17 setzt sich aus den früheren Signaturen E 46 Fasz. 591 - 597 sowie E 49 Verz. 3 B. A. 21 zusammen. Ein Großteil der Unterlagen war in der Registratur des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten unter der Rubrik "Bundesangelegenheiten" (B. A.) abgelegt, nur Bü 55 entstammt aus der Rubrik "Verwendungen" (vgl. Konkordanz am Ende des Findbuchs). Streng genommen handelt es sich also um einen Anhang zu Bestand E 40/16, der aber um der Übersichtlichkeit willen verselbstständigt wurde. Die Extradition der Unterlagen aus den Altbeständen sowie die Erstellung der Titelaufnahmen erfolgte hauptsächlich durch Dr. Kurt Hochstuhl und wurde vom Unterzeichneten im Frühjahr 2007 abgeschlossen. Die Endredaktion wurde jedoch erst nach der endgültigen Zuordnung aller Ministerialunterlagen zu den neu gebildeten Beständen vorgenommen. Der vorliegende Bestand umfasst 55 Nummern mit 0,87 lfd. Regalmetern. Stuttgart, im November 2010 Johannes Renz

          Missionar Reusch kommt in Arusha an
          ALMW_II._BA_A2_33(672) · Objekt · 7. März 1923
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Blumer. Fototyp: Foto. Format: 10,8 X 7,7. Beschreibung: Wagen m. Ochsengespann, 2 Europäer, 1 davon im Vordergrund (Uniform u. Gewehr), 4 Afrikaner, Pflanzung i. Himtergrund. Bemerkung: Platte beschädigt u. geklebt. Verweis: Vgl. Vergrößerung auf Pappe I (Nachlaß Leonhard Blumer) (29,8 X 23,8) "Unsere Miss. Kirche in Aruscha - Station - Turm 15m erbaut im 1. Weltkrieg mit einem indischen Baumeister. Ziegel selber gebrannt. 2 Glocken. Später Wellblechbedachung, Aruscha Ostafrika. Arnolds Taufe zu 1919 Pfingsten, jüngster Bruder, starb als Dr. med. 1943 in Marburg/Lahn.". Vgl. Album 19, Nr 232 (10,7 X 8,2) "Arnolds Taufe Miss. Aruscha 8. Juni 1919". Vgl. Nachlaß Leonhard Blumer, Nr 694 (9,3 X 8,2) (blaß, li. Ecke ausgerissen u. Teil des Fotos abgeschnitten) "Unser Kirchlein mit dem Täufling Arnold, Otto, Gothf?.. den Kirch- und Taufgästen 8. Juni 1919".

          Leipziger Missionswerk
          Missionarskonferenzen im Namaland: Protokolle
          RMG 2.624 · Akt(e) · 1886-1893
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Antwortschreiben d. Deputation; Referate:; Morgenandachten in d. Kirche, Heinrich Pabst, 1886; Was muß geschehen, um d. Evangelium d. Zerstreuten nahe zu bringen?, Heinrich Friedrich Gottlieb Rust, 1887; Über d. Maximalbesitzstand d. Missionare in Großnamaland, Friedrich Anton Judt, 1887; Der Missionar, d. Missionshaus u. d. Gemeinde in ihrem gegenseitigen Verhältnis, Friedrich Anton Judt, 1888; Das Verhältnis d. Missionars zu d. Weißen, Karl Friedrich Wandres, 1889; Versuch e. Beantwortung d. Frage, ob in unserer gesamten Nama-Mission zwischen d. Missionaren u. Getauften d. Verhältnis von Herr u. Knecht vorherrschend sei, Hermann Carl Ludwig Hegner, 1889; Was ist für unseren Sonntags-Nachmittags-Gottesdienst zweckentsprechender Predigt oder Katechisation?, Hegner, o. J.; Over de verdere onderwijzing en aanleiding onzer Ouderlingen en Medearbeiders in het werk d. Heeren (Weiterbildung d. Mitarbeiter), Karl Friedrich Wandres, 1892

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Missionarskonferenzen im Ovamboland: Referate
          RMG 2.630 · Akt(e) · 1899-1920
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Welche spezielle Aufgabe stellt d. Mission in Oukuanjama neben d. Hauptaufgabe, Verkündigung d. Evangeliums unter d. Heiden, an d. Missionar?, Hermann Tönjes, 1903; Was können wir tun für d. zum Hereroland ziehenden Ovambo-Jünglinge u. Männer, insbesondere für unsere Gemeindeglieder?, August Wulfhorst, 1905; Was können wir tun zur Heranbildung eingeborener Gehülfen?, Hermann Tönjes, 1907; Was können wir tun um d. gehemmte Gemeindeleben fruchtbarer zu gestalten, so wie d. christliche Bewusstsein d. einzelnen Christen zu stärken?, August Wulfhorst, 1908; Vorschläge unsere Gemeinden u. unser Arbeitsgebiet betreffend (Selbstständigwerdung), Karl Sckär, 1908; Ansprache zur Eröffnung d. Conferenz in Omatemba über Kol. 3,12-15, August Wulfhorst, 1908; Welche äußeren Umstände u. Gehülfen standen d. Apostel Paulus bei seiner Missionsarbeit zu Gebote?, Heinrich Welsch, 1908; Kurze Geschichte d. Ovakuanjama, Karl Sckär, 1909; Beitrag zu d. Sitten u. Gebräuchen d. Ovakuanjama, Karl Sckär, 1899; Die Religion d. Ovakuanjama, August Wulfhorst, 1909; Der sittliche Standpunkt d. apostolischen Gemeinden, Albert Hochstrate, 1909; Ansprache zur Eröffnung d. Conferenz in Namakunde über 1. Kor. 1, 26-31, August Wulfhorst, 1909; Warum haben wir keine Filiale u. was können wir tun, d. Mangel abzu-helfen?, Heinrich Welsch, 1910; Die Kirchenzucht in d. apostolischen Kirche, Hermann Gehlmann, 1911; Die Religion d. Ovakuanjama, mit Nachträgen, Karl Sckär, 1912; Giebt es in unserer Ovambomission e. Frauenfrage?, August Wulfhorst, 1903; Die Sachsengängerei (Arbeitssuche) d. Ovambo nach d. Hererolande u. ihre Folgen für unser Volk, Gemeinde u. Missionsarbeit, August Wulfhorst, 1912; Die Forderung d. Oberhäuptlings Mandume betreff d. Efundula u. d. Gefahren, d. unseren Gemeinden daraus erwachsen (Teilnahme d. christlichen Mädchen), Heinrich Welsch, 1914; Ist e. Wiederaufbau unserer Ovambomission möglich?, Heinrich Welsch, 1919; Die Ovambomission vor, während u. nach d. portugiesischen Krieg gegen Mandume, August Wulfhorst, 1916; Bericht über d. Ovambomission während d. Krieges u. ihr gegenwärtiger Stand, Albert Hochstrate, 1920; Wie aus d. Simon d. Petrus wird, Karl Sckär, 1920;

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Missionsgehöft in Arusha
          ALMW_II._BA_A17_25 · Objekt · 3. Februar 1924
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Frau oder Herr Blumer. Fototyp: Foto. Format: 10,7 X 8,2. Beschreibung: andere Perspektive als Alb. 17, Nr 24; Kirche in Mitte, re. rechteck. Gebäude mit Wellblechdach. Verweis: Vgl. Album 19, Nr 513 (Nachlaß Blumer) (10,6 X 8,3).

          Leipziger Missionswerk