Kolonie

Bereich 'Elemente'

Taxonomie

Code

Anmerkung(en) zur Eingrenzung

    Anmerkung(en) zur Herkunft

    • http://www.wikidata.org/entity/Q133156

    Anmerkungen zur Ansicht

      Hierarchische Begriffe

      Kolonie

        Equivalente Begriffe

        Kolonie

        • UF colonies
        • UF Kolonialgebiet
        • UF Kolonien
        • UF Überseebesitzung
        • UF Coloniaux

        Verbundene Begriffe

        Kolonie

          5356 Dokumente results for Kolonie

          5356 Ergebnisse mit direktem Bezug Engere Begriffe ausschließen
          Kolonisation an der Westküste von Afrika: Bd. 13
          BArch, R 1001/4186 · Akt(e) · März 1886 - Okt. 1901
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Erwerbung der Insel Matakong (vor Sierra Leone) durch Otto Löwenthal und Angebot an Deutschland zum Kauf dieser Insel Willy Wolff, Die Verwertung unserer äquatorialen Kolonien in Westafrika. Berlin 1889

          BArch, N 2225/19 · Akt(e) · Juni 1892, Nov. - Dez. 1904
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Abschriften und Gutachten über Bodenfragen und Besitzverhältnisse in Kamerun, Togo und anderen afrikanischen Kolonien.- Abschriften von Bemerkungen zu Leitsätzen der Landkommission.- Mitgliedskarte der Deutschen Kolonialgesellschaft für J. Graf von Pfeil.- Brief von Hohenlohe-Langenburg an Pfeil über: Wahl Pfeils zum Mitglied des Ausschusses der Deutschen Kolonialgesellschaft vom 3. Juni 1892

          Pfeil, Joachim Graf von
          BArch, N 38/59 · Akt(e) · 28. März 1909
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Aufbringung des Personals u. Materials; Organisation; Mobilmachung; Ausstattung der Truppen; Remontierung; Verwaltungswesen; Etappenwesen; Sanitätswesen; Veterinärwesen; Ersatz des Personals und Materials; Kriegsvorbereitungen in Kolonien

          Lequis, Arnold
          Konferenz in Spa: Kolonialfragen
          BArch, R 43-I/407 · Akt(e) · Apr. 1920 - Juni 1921
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält v.a.: Einzelne Resolutionen und Eingaben der Dt. Kolonialgesellschaft, des Reichsverbandes der Kolonialdeutschen und Kolonialinteressenten zum Verlust der Kolonien und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung

          Kongo
          BArch, NS 52/88 · Akt(e) · Dez. 1940
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Dienststelle Brüssel, Belgisch-Kongo Kulturelle Angelegenheiten Tätigkeitsbericht des Oberleutnants Dr. Leusner über Schulwesen in Belgisch-Kongo

          Königlich Preußische Landesaufnahme (Bestand)
          BArch, PH 34 · Bestand · 1875-1914
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Unter Landesaufnahme ist die planmäßige Vermessung und kartographische Aufnahme eines Landes nach Lage und Höhe zu verstehen. Sie umfaßt die Erstellung eines Lagefestpunktfeldes mittels Triangulation oder Trilateration, die Erstellung eines Höhenfestpunktfeldes mittels Nivellement und trigonometrische Höhenmessung, die topographische Geländeaufnahme und schließlich die Darstellung der Ergebnisse in Kartenwerken verschiedener Maßstäbe. Derartige Bestrebungen gingen üblicherweise von der jeweiligen Regierung aus und dienten Zwecken der zivilen Verwaltung, aber auch des Militärs. In Preußen erfolgten erste Landesaufnahmen bereits unter König Friedrich II. (ab 1767, "Kabinettskarte"; 1:50.000), fortgesetzt ab 1816 durch den Großen Generalstab. Die hierbei entstandenen Karten (1:25.000 und 1:20.000) wurden Grundlage der damaligen militärischen Operationskarten ("Generalstabskarten"; 1:80.000 und 1:100.000). Diese wurden zwischen 1830 und 1865 mit aktueller Vermessungstechnik überarbeitet (Preußische Uraufnahme; 1:25.000) und ab 1868 auch veröffentlicht. Sowohl bedingt durch technische Fortschritte in der Vermessungstechnik und in der Kartendarstellung als auch aufgrund höherer Ansprüche, auch von ziviler Seite wurde eine Neufassung nötig (Preußische Neuaufnahme). Zu diesem Zweck wurde am 1. Januar 1875 im Großen Generalstab die Stelle des "Chefs der Landesaufnahme", dem die Königlich Preußische Landesaufnahme als Behörde unterstand, neu eingerichtet. Die Grundlagen der Arbeit der Landesaufnahme legte das 1870 eingerichtete Zentraldirektorium der Vermessungen im Preußischen Staate fest. Zu den Aufgaben der Landesaufnahme zählten einerseits die Vermessung selbst (mit Festlegung trigonometrischer Punkte und Nivellementspunkte) und andererseits die Darstellung der Ergebnisse in verschiedenen Kartenwerken. Die rein militärischen Bedürfnisse wurden dabei weit überschritten, der Personal- und damit Finanzbedarf war erheblich. Noch 1875 versuchte der Chef des Großen Generalstabes daher, die Aufgaben der Preußischen Landesaufnahme an die zivile Seite abzugeben. Dieser Versuch blieb ebenso erfolglos wie ein entsprechender Vorstoß des Chefs der Landesaufnahme selbst im Jahr 1912. Mit Kriegsbeginn 1914 wurde die Landesaufnahme als Einrichtung aufgelöst, es verblieb lediglich die Kartographische Abteilung im Großen Generalstab. Der langandauernde Krieg erneuerte das Bedürfnis an einer derartigen Einrichtung insbesondere für das Kriegsvermessungswesen, sodaß sie am 29. April 1917 wieder errichtet wurde. Aus ihr entstand schließlich am 1. Oktober 1919 eine in der Zuständigkeit des Reichsministeriums des Innern angesiedelte Reichsbehörde, die am 11. Juli 1921 umbenannt wurde in "Reichsamt für Landesaufnahme". Die von der Königlich Preußischen Landesaufnahme durchgeführte neue Landesaufnahme Preußens und zusätzlich der kleineren selbständigen Staaten des Deutschen Reiches umfaßte schließlich 3307 Karten (sog. Meßtischblätter) im Maßstab 1:25.000. Die einzelnen Karten umfassen jeweils sechs Bogenminuten in der Breite und zehn Bogenminuten in der Länge. Die geographische Länge nahm dabei bis 1924 als Nullmeridian den sog. Ferro-Meridian (El Hierro, die westlichste Insel der Kanaren), erst ab 1924 fand der Greenwich-Meridian Anwendung (Differenz 17°40’). Die Meßtischblätter wurden zeilenweise von West nach Ost durchnumeriert. Ab 1937 wurde ein vierstelliges Zeilen/Spalten-Nummernraster verwendet. Das Verfahren der preußischen Landesaufnahme ab 1875 wurde gemäß Vereinbarung zwischen Preußen, Bayern, Sachsen und Württemberg vom 4. März 1878 Grundlage der 1909 fertiggestellten "Karte des Deutschen Reiches" (675 Blatt à 30 Bogenminuten Breite und 15 Bogenminuten Länge; 1:100.000). Gliederung: Chef der Landesaufnahme (ab 1. April 1894 Oberquartiermeister und Chef der Landesaufnahme; Rang Generalleutnant) - Trigonometrische Abteilung (Geodäsie) - Topographische Abteilung (Herstellung der Meßtischblätter) - Kartographische Abteilung (Bearbeitung der Generalstabskarten) mit Druckerei und photographischer Anstalt - Plankammer Personalumfang: 235 (davon 18 Offiziere), dazu 23 kommandierte Offiziere In der Folgezeit erfuhr die Landesaufnahme Erweiterungen und es kamen hinzu: eine Ökonomiekommission (1878), eine Photogrammetrische Abteilung (1914), eine Kolonialsektion und eine Sektion für artilleristisches Planmaterial. Personalstand am 1. April 1914: 547 Personen Stammpersonal (davon 31 Offiziere), dazu 364 kommandierte Soldaten (davon 51 Offiziere). Gliederung der am 29. April 1917 neuerrichteten Landesaufnahme: Chef der Landeaufnahme Chef des Stabes mit Stab - Trigonometrische Abteilung - Topographische Abteilung - Photogrammetrische Abteilung - Kartographische Abteilung - Geologische Abteilung - Wissenschaftliche Rechenstelle - Sektion für artilleristisches Planmaterial - Plankammer - angegliedert: Büro des Zentraldirektoriums der Vermessungen Die Geologische Abteilung wurde 1919 bei Übernahme der Landesaufnahme in die Zuständigkeit des Reichsministeriums des Innern aufgelöst, die Wissenschaftliche Rechenstelle wurde von der Heeresleitung übernommen. Bearbeitungshinweis: Der Bestand wurde im Februar/März durch Herrn Schütze im Rahmen eines Praktikums erschlossen. Insgesamt 19 Akten waren schimmelbefallen und mußten vor der inhaltlichen Erschließung in die Restaurierung gegeben werden. Nach Abschluß dieser Maßnahmen werden diese Akten nacherschlossen. Bestandsbeschreibung: Der Bestand umfaßt die Unterlagen der Königlich Preußischen Landesaufnahme. Inhaltliche Charakterisierung: Der Bestand enthält hauptsächlich Unterlagen der Topographischen Abteilung und hierin unter anderem Jahresberichte über die unternommenen Vermessungsreisen in Deutschland, aber auch in den deutschen Kolonien. Hinzu kommen einige Akten zu Personalangelegenheiten. Vorarchivische Ordnung: Die Masse der Unterlagen der Königlich Preußischen Landesaufnahme scheint kriegsbedingt verloren zu sein. Einige wenige Unterlagen der 1917 neu errichteten Landesaufnahme befanden sich im Militärarchiv der DDR und wurden 1995 in den Bestand PH 3 Großer Generalstab der Preußischen Armee aufgenommen. Im Jahr 2007 wurden etwa 4 lfm Unterlagen der ersten, 1914 aufgelösten, Landesaufnahme vom Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz an das Militärarchiv abgegeben und in den neu gebildeten Bestand PH 34 aufgenommen. Zitierweise: BArch, PH 34/...

          Korporation der Kaufmannschaft von Berlin
          A Rep. 200-01 · Bestand · (1725-) 1820-1920 (-1938)
          Teil von Landesarchiv Berlin

          Am 2. März 1820 erließ König Friedrich Wilhelm ein Statut für die Kaufmannschaft zu Berlin. Sie erhielt die Bezeichnung "Korporation der Berliner Kaufmannschaft". Vorgesetzte Behörden waren der Magistrat der Stadt Berlin und das preußische Ministerium für Handel und Gewerbe. Der Beitritt zur Korporation beruhte auf freier Entscheidung. Zur Erlangung der kaufmännischen Rechte (Glaubwürdigkeit der Bücher, Zinsen und Provisionen, Wechselfähigkeit, Gesellschaftsfähigkeit der Handlungsgehilfen) war der Beitritt aber Voraussetzung. In der Korporation der Berliner Kaufmannschaft verschmolzen die Gilde der Tuch- und Seidenhändler, die Gilde der Materialhändler und die Börsen-Korporation zu einer neuen Vereinigung. Sie verwaltete die Angelegenheiten der Kaufmannschaft und vertrat sie nach außen. Ihr Zuständigkeitsbereich umfasste die Städte Berlin und Charlottenburg. Nach Errichtung einer Handelskammer in Berlin zum 29. April 1902 nach dem Gesetz vom 19. August 1897 trat die Korporation ihre öffentlich-rechtlichen Aufgaben an diese ab, blieb aber neben der Handelskammer als Selbstverwaltungsorgan bestehen und wurde erst 1920 endgültig aufgelöst. Enthält: Grundsatzfragen (Maß, Gewicht, Geld, Unterstützungen, Arbeiterfragen, Patente, Kolonien, Schul- und Bildungsangelegenheiten, Groß-Berliner Wirtschaftsgebiet).- Organisation und Vermögen (Grundeigentum, Finanzen, Wahlen, Älteste, Beiräte, Feierlichkeiten, Stiftungen).- Handelskammern und Vereinigungen (Handels-, Kaufmanns- und Landwirtschaftskammern, Gesellschaften, Genossenschaften, Vereine, Verbände, Vereinigungen, Bünde, internationale Kongresse).- Berliner Börse (u. a. Ehrengericht).- Handel und Industrie (einzelne Handelszweige, Handwerk, Arbeitszeit, Schiedsgericht, Handel mit dem Ausland, Ausstellungen, Steuern, Zölle).- Verkehrswesen (Bahn, Schifffahrt, Packhöfe).- Gutachten.- Kommissionen und Deputationen.- Handels-Hochschule Berlin. Erschlossen: 1405 [AE] 52,95 [lfm]. Laufzeit: (1725 -) 1820 - 1920 (- 1938). Benutzung: Datenbank, Findbuch, Findmittel. Verweise: - LAB A Rep. 010-02 Magistrat der Stadt Berlin, Städtische Baupolizei - LAB A Rep. 016, Magistrat der Stadt Berlin, Gewerbedeputation - LAB A Rep. 201 Gewerberat zu Berlin - LAB A Rep. 200-02-03 Handels-Hochschule Berlin - BLHA Pr. Br. Rep. 070 Industrie- und Handelskammer zu Berlin-Brandenburg - GStA I. HA Rep. 120 Ministerium für Handel und Gewerbe Literatur: - Berlin. In: Jetztlebende Kauffmannschaft In- und ausser Deutschland. Erster Versuvh. Leipzig 1743. - Die Korporation der Kaufmannschaft von Berlin. Festschrift zum hundertjährigen Jubiläum am 2. März 1920, Berlin 1920. - Demeter, Karl: Private Wirtschaftsarchive in Berlin. In: Archivalische Zeitschrift, hrsg. vonder bayerischen Archivverwaltung, 44. Bd. (1936), München 1936. - Kuba, Karlheinz: Der Bestand der Korporation der Kaufmannschaft von Berlin und seine Bedeutung für die Wirtschaftsgeschichte des 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts. In: Schriftenreihe des Stadtarchivs Berlin, Jg. 1 (1964), H. 2, S. 109-118.

          M 101 · Akt(e) · 1890
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Protest der Norddeutschen Mission, Bremen gegen Pläne der EMDOA in Togo eine Mission zu beginnen, Briefe hierzu von Zahn u. Vietor; Briefe von A. Schreiber, Barmen u. Rundbrief der Deputation; Briefe von L. Dieselkamp, Dr. Latrille, Paul Wohlrab u. L. Beyer; Vertrag zwischen den Bielefelder Anstalten u. EMDOA über die Ausbildung von Mitarbeitern für die Mission; Vertrag zwischen EMDOA u. Neuendettelsau wegen Über-lassung von Missionaren, 1886

          Bethel-Mission

          Zeitschriftenartikel aus Südwest-Afrika zu Eisenbahnen, Artikel "Martin Luther vor Swakopmund" über ein Lokomobile, Kopie eines Teils der Schrift "Die Eisenbahnen der ehemaligen Deutschen Schutzgebiete Afrikas und ihre Fahrzeuge", Repros vom Eisenbahnbetrieb in der ehemaligen Kolonie, von einem nach Südwest-Afrika gelieferten Lokomobile und von Bahnhofsgebäuden in Südwest-Afrika. Umfang: 88 Bl.

          BArch, N 1138/63 · Akt(e) · 1921-1932
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Brief von Hindenburg, 1932; "Die Schöpfungsgeschichte erzählt von einem crooboy"; Bericht über die Landwirtschaftsgesellschaft für Südwest-Afrika; "Siedlungswesen in den ehemaligen deutschen Kolonien" mit Verbesserungsvorschlägen; Abänderungsanträge des Reichsverbandes der Kolonialdeutschen und Kolonialinteressenten E.B. zum Kolonialschädengesetz

          Kastl, Ludwig
          Korrespondenzen

          hierin u.a. -- Wisschaftliche Arbeiten Arbeiten, Korrespondenz 1901-1934 -- Missionstätigkeit Weisse Väter Artikel, Zeitungen, Zeitschriften, Publikationen 1914 -- Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften 1926 -- Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften über die Weissen Väter 1917-1933 -- Mission Missionstätigkeit der Weissen Väter; Artikel und Zeitschriften 1914-1915 -- Mission Missionstätigkeit der Weissen Väter; Artikel und Zeitschriften 1934-1936 -- Mission Missionstätigkeit der Weissen Väter; Artikel und Zeitschriften 1935-1936 -- Kolonial- und Missionsfragen im Reichstag Presseberichte 1908-1914 -- Internationales Institut für Missionswissenschaftliche Forschung 1910-1915 -- Korrespondenz mit der Regierung 1898-1923 darin u.a. enthalten: Nr. 03-05, 08 Briefwechsel zwischen Maurus Hartman (OSB) und dem Gouvernement von Deutsch-Ostafrika das Verhältnis der Regierungs- und Missionsstationen betreffend Nr. 06 Schema für die Berichte der Vorsteher der Missionen in den deutschen Schutzgebieten an die Regierung Nr. 07 Auszug aus Bericht von Dr. Heinke betreffend Einstellung von Zöglingen als Lehrer und Beamte, sowie zur Einführung der deutschen Sprache im Unterricht Nr. 09 Stübel (Kolonial-Abteilung) an ? vom 5.3.1901, Klarstellung, dass das Gouvernement keine Anweisung zum Schulzwang erteilt hat. Nr. 10 Dankschreiben des Civil-Kabinets vom 10.6.1901 wegen Übersendung der Zeitschrift Afrika-Bote Nr. 12-15 Gründung einer Niederlassung der Weißen Schwestern in Colmar/Elsass Nr. 17 Kolonial-Abteilung (Stuebel) an Domkapitular Hespers wegen Umwandlungen des Systems der Zollvergünstigungen für Missionen Nr. 18 Eingabe des Ausschuß für evangelische Missionen an die Kolonial-Abteilung betreffend das Schulwesen in den deutschen Kolonien Nr. 20 Denkschrift der landeskundlichen Kommission des Kolonialrates über die einheitliche landeskundliche Erforschung der Deutschen Schutzgebiete, 1905 Nr. 21 von (?) (geheimer Ober-Regierungsrat an Provinzial (Froberger?) betreffend die eventuelle Übernahme von Missionszöglingen auf ein Gymnasium in Deutschland, 1905 Nr. 24 Domkapitular Hespers an Provinzial Froberger u.a. über die merklich abgekühlten Beziehungen der Kolonial-Abteilung zu den Missionen, die dieser u.a. auf den Abgeordenten Erzberger zurückführt, 1906 Nr. 25 Domkapitular Hespers an Provinzial Froberger u.a. über das Verhältnis des Abgeordenten Erzberger zu den Missionen, 1906 Nr. 26 Domkapitular Hespers an Provinzial Froberger, u.a. vertrauliche Mitteilung, dass Zentrums-Fraktion dem Abgeordneten Erzberger größere Zurückhaltung auferlegt habe Nr. 27 Cölner Akademie für praktische Medizin an Superior Froberger über die geplante Aufnahme von medizinischen Kursen für Missionare, 1906 Nr. 34 Brief der OSB in St. Ottilien über Gespräch mit Staatssekretär Dernburg. Das Gespräch verlief wegen der tagesaktuellen Ereignisse um die Differenzen zwischen katholischen und evangelischen Missionen in Deutsch-Ostafrika und Ponape für den Autor nicht zufriedenstellend. , 1908 Nr. 35 Denkschrift von Prälat Hespers u.a. betreffend eine mögliche Aufteilung der Schutzgebiete unter den Konfessionen sowie Konfessionelle Trauung in den Kolonien, 1908 Nr. 36 Thomas (OSB) an ?. Bericht über eine geheime Sitzung der katholischen Missionsvertreter in Köln im Zusammenhang mit den bekannt gewordenen Divergenzen zwischen den Missionen in Deutsch-Ostafrika, 1908 Nr. 37 Denkschrift von. M. Erzberger über die Gründung einer Missionskorrespondenz als gemeinsames Organ der katholischen Missionen Nr. 40 Schreiben des Reichskolonialamts (Lindequist), darin Klage wegen zu wenig deutschem Personal auf den Stationen der Weißen Väter, 1910 Nr. 41 Froberger an Staatssekretär Lindequist wegen dessen Vorwurf, zu wenig deutsches Personal einzusetzen, darin u.a. Verweis auf die gegenwärtig 43 Missionsstationen der Weißen Väter in Deutsch-Ostafrika, 1911 Nr. 42 Abschrift, Staatssekretär Lindequist an Prälat Hespers wegen nicht eingehaltener Zusage der Weißen Väter von 1906 im Zusammenhang mit der Entsendung von deutschem Personal, 1911 Nr. 43 Schreiben von Prälat Hespes, Köln, an Monsignore Livinhac betr. Verzögerung deutschen Personals für die Schutzgebiete, 1911 Nr. 45 Livinhac an Provinzial Frey und Hespes, 1911 Nr. 46 Gesetz über den Besitz, die Schulden und Aussenstände der auf administrativen Wege verschickten Personen Nr. 47 Denkschrift: Die Zollpflicht der Missionen in den deutschen Schutzgebieten außer Kiautschou Nr. 48 Bischof Lechaptois an Vikariat Tanganjika wegen Regelungen zur Unterrichtssprache in Deutsch-Ostafrika - Deutsch oder Kisuaheli, Abschrift, 1913 Nr. 49 Staatssekretär Solf an Provinzial Frey wegen geplanter Ausszeichung von Bischoff Hirth, 1914 Nr. 50 Telegramm wegen gemeinsamer Stellungnahme katholischer und evangelischer Missionen zur Einbeziehung der Kolonien im Krieg, 27.8.1914 Nr. 51 Minister für geistliche und Unterrichtsangelegenheiten an Provinzial Frey wegen Nichteinberufung mehrerer Mitglieder der weißen Väter, 1915 Nr. 52 Protokoll der Besprechung vom 3.7.1917 im Reichskolonialamt über die geplante Bildung der Kolonialen Notstands-Kommission Nr. 53+54 Abschrift der Eingabe der Bremer Vereinigung für Deutsche Kolonialinteressen betreffend notwendiger Außerdienststellung von Kolonialdeutschen aus dem Militär, 1917 Nr. 58 Stellungnahme von P. Tapper zum Buch: Adamow: Die Diplomatie des Vatikan zur Zeit des Imperialismus, o.D. Nr. 59 Rundschreiben vom Gouverneur Rechenberg an Verwaltungseinheiten betreffen die Missionen , 1908 Nr. 60 Schreiben von Thomas Spreiter OSB, Unterstützung von Missionsärzten, Sorge wegen Geburtenrückgang in Deutsch-Ostafrika, Sexualität, Prostitution, 1909 Nr. 61 Schreiben von Joseph Pean (Vikariat Nyanza) mit Bitte um Weiterleitung an Prälat Hespers, Sorge um Ausbreitung des Islams, 1900 Nr. 62 Weiße Väter in Deutsch-Ostafrika, Rechtfertigungsschrift eines unbekannten Autors (zwischen 1933 und 1945) Nr. 63 Geschichte der Weißen Väter in Deutsch-Ostafrika, aufgeschrieben nach 1930 Nr. 65-68 Missionare und wissenschaftliche Tätigkeiten

          Weiße Väter